DE69317969T2 - Befestigen von Tragbügeln an Behältern - Google Patents
Befestigen von Tragbügeln an BehälternInfo
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Description
- Diese Erfindung bezieht sich auf die Befestigung von Tragegriffen an Behältern und beschäftigt sich besonders mit der Befestigung von Tragegriffen an Farbdosen.
- Die GB-A-1 044 442 beschreibt ein Verfahren zur Befestigung von Metallzapfenteilen an einem Behälterkörper. Die Zapfenteile werden an dem Behälter durch Schweißen befestigt und ein Drahtgriff wird um diese herumgeschlungen.
- Unsere europäische Patentanmeldung EP-A-0 502 688, welche nach dem Prioritätsdatum der vorliegenden Anmeldung veröffentlicht worden ist, beschreibt eine Klammer, die verwendet wird, um die jeweiligen, sich gegenüberliegenden Enden eines Tragegriffes an einem Behälter, beispielsweise einer Farbdose, zu halten. Die Blechklammer, die in dieser Anmeldung beschrieben wird, ist dazu geeignet, mittels Buckelschweißens an einem Metallbehälter befestigt zu werden, wobei die Klammer dadurch gekennzeichnet ist, daß sie einen ringflanschförmigen Kopfabschnitt und einen Schaftabschnitt aufweist, welcher eine Vielzahl von scharfen Spitzen bildet. Da die Blechklammer normalerweise an eine Dose angeschweißt wird, welche bereits von außen gestrichen oder lackiert worden ist, ist es für den Buckelschweißprozeß erforderlich, daß die Blechklammer eine Vielzahl von scharfen, hervorstehenden Spitzen aufweist, welche die äußere Farbschicht durchdringen können und zufriedenstellend mit dem Metall der Dose, wie beispielsweise Weißblech, verschweißen.
- Viele Behälter, wie z.B. Farbdosen, haben Klammern - beispielsweise in Form von Stiften - welche durch die Wandung des Behälters genietet sind. Bei diesen genieteten Befestigungen wie auch mit den Blechklammern der Art, wie diese in der EP-A-0 502 688 beschrieben sind, ist es üblich, einen Tragegriff aus biegsamem Kunststoffmaterial zu verwenden, der mit einem "Schlüsselloch-"Schlitz an jedem Ende versehen ist. Die Enden des Griffes können somit über die Stifte gelegt und so zurechtgezogen werden, daß die Befestigung entsteht. Jedoch sind die Kosten solcher Tragegriffe mit Schlüssellochschlitzen beträchtlich und ein Zwei-Stufen-Prozeß ist einbezogen, nämlich das Einpassen der Griffenden über die Klammern oder Nieten und daraufhin das Hochziehen des Griffes, um die Klammern oder Nieten in dem engeren Teil der Schlüssellochschlitze zu plazieren.
- Es wurde nunmehr anerkannt, daß man bei entsprechender Verwendung der Blechklammer, welche in der vorgenannten Patentanmeldung beschrieben ist, einen Tragegriff von viel einfacherer Konstruktion verwenden kann, insbesondere einen Tragegriff, der lediglich ein kreisförmiges Loch hat, welches gestanzt oder auf andere Weise durch die Dicke des Griffmaterials hindurch eingebracht wurde.
- Mit der vorliegenden Erfindung ist es möglich, die Klammern und den Griff in einem Schritt an einem Behälter, wie beispielsweise einer Farbdose, zu befestigen, anstatt einen Doppelschritt verwenden zu müssen, wie dies der Fall ist bei der Verwendung von Tragegriffen mit Schlüssellochschlitzen.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Befestigung eines Tragegriffs an der Wandung eines Metallbehälters - wie beispielsweise einer Farbdose - vorgeschlagen, wie in Anspruch 1 beansprucht.
- Bevorzugt werden die Blechklammern und die perforierten Endabschnitte des Griffes erst zusammengebracht und daraufhin die Blechklammern und die Griffendabschnitte im wesentlichen gleichzeitig in Kontakt mit der Behälterwandung gebracht, woraufhin das Buckelschweißen durchgeführt wird.
- Vorzugsweise ist der Griff ein langgestreckter, flacher Materialstreifen mit einem Rundloch in einem vorbestimmten Abstand von jedem Ende, wobei das Rundloch einen Schaftabschnitt der jeweiligen Blechklammern aufnimmt.
- Mit dem Verfahren der vorliegenden Erfindung wird die Befestigung der Blechklammern und des Griffes an dem Behälter in einem einzigen Schritt bewirkt mit dem zusätzlichen Vorteil, daß man eine einfachere Ausführung eines Tragegriffes als den herkömmlichen, geschlitzten Griff verwenden kann. Dies resultiert in wesentlicher Kostenersparnis.
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auch auf das Endprodukt, nämlich einen Metallbehälter, beispielsweise eine Farbdose, der einen daran im wesentlichen gleichzeitig mit der Befestigung eines Paares von sich gegenüberliegenden Blechklammern befestigten Tragegriff hat, welche Blechklammern durch Buckelschweißen an der Außenseite der Behälterwandung befestigt sind.
- Die Befestigung ist vorzugsweise derart, daß es danach keine erlaubte Bewegung zwischen der Blechklammer und dem Griff gibt, ausgenommen solcher, die die Drehung des Griffes relativ zu den Blechklammern erlaubt.
- Die Erfindung kann vollständiger verstanden werden mit Hilfe der folgenden Beschreibung, die beispielhaft gegeben wird und unter Bezugnahme auf die begleitende Zeichnung. In der Zeichnung ist:
- Fig.1 eine Teilansicht einer Farbdose, versehen mit einem Tragegriff entsprechend der Erfindung;
- Fig.2 eine Grundriß-Draufsicht einer bevorzugten Ausgestaltung der Blechklammer, die zur Befestigung des Griffes verwendet wird;
- Fig.3 eine Seitenansicht der Blechklammer, die in Fig.2 gezeigt ist; und
- Fig.4 eine schematische Darstellung des Schweißbetriebs.
- Wie in Fig.1 der Zeichnung gezeigt ist, hat eine Farbdose - von deren Wandung ein Teil bei 10 angedeutet ist - einen daran befestigten Tragegriff 12, der ein langgestreckter, flacher Streifen aus einem Kunststoffmaterial sein könnte und der benachbart zu jedem Ende mit einem Rundloch ausgestattet ist. Vorzugsweise ist der Griff aus extrudiertem Polypropylen hergestellt, welches von einer Spule abgewickelt wird und welches einem Preßwerkzeug zugeführt wird, welches die Löcher an genau vorbestimmten Entfernungen von jedem Ende des Griffes herstellt. Durch jedes Loch erstreckt sich eine Metallklammer 14, die vorzugsweise von einer Art ist, wie diese in unserer europäischen Patentanmeldung EP-A-0 502 688 beschrieben ist. Diese Blechklammer, die in den Figuren 2 und 3 gezeigt ist, kann beispielsweise aus Weichstahl oder rostfreiem Stahl hergestellt sein. Die Eigenschaft, daß ein Preßwerkzeug verwendet wird, um die Löcher in dem Griff an genauen Positionen, bezogen auf die Griffenden, herzustellen, bedeutet, daß der Griff in einer Stellung angeordnet werden kann, in welcher die Blechklammern zuverlässig aufgenommen werden, ohne daß der Griff mit einer genauen Länge hergestellt werden muß. Die Klammer hat einen Kopfabschnitt 16 in Form eines Ringflansches und einen röhrenförmigen Schaftabschnitt 18. Wie deutlich in Fig.3 gezeigt ist, hat der röhrenförmige Schaftabschnitt 18 eine solche Form, daß er vier Beine 20 gleichen Abstands mit scharfen Spitzen 22 an den Scheitelpunkten der vier im wesentlichen dreieckförmigen Beine des Schaftes bildet. Vorzugsweise sind vier solcher scharfen Spitzen 22 vorgesehen. In dem Buckelschweißverfahren, durch welches die Blechklammer an der Dose befestigt wird, durchdringen diese scharfen Spitzen die Farbe oder den Lack auf der Dose bis auf das Metall der Dose, so daß eine zufriedenstellende Verschweißung gewährleistet ist.
- Wie im einzelnen in der vorgenannten europäischen Patentanmeldung EP-A-0 502 688 beschrieben, wird die Blechklammer 14 in einem Mehrstationenverfahren hergestellt, welches die Herstellung der Spitzen 22 durch die Überschneidung zweier Schnitte im rechten Winkel einbezieht, gefolgt von einem Stempelschritt, der die im wesentlichen dreieckförmig angespitzten Beine des Schaftes ergibt.
- Bei der Durchführung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung - wie in Fig.4 gezeigt - wird der Griff 12, der von dem Preßwerkzeug (hier nicht gezeigt) gekommen ist, in einer gebogenen Form an die Dose so herangeführt, daß die Löcher 24 mit den Positionen an der Dosenwandung fluchten, an welchen die Blechklammern angeschweißt werden sollen. Ein Paar von Blechklammern 14, eine an jeder Seite der Dose, werden von einer Zuführeinheit (nicht gezeigt) in einer Position außerhalb und in Flucht mit den Grifflöchern 24 zugeführt. Die Schweißpistolen (nicht gezeigt) die an jeder Seite der Dose vorgesehen sind, sind jeweils mit einem federbelasteteten Führungsstift 26 ausgestattet, der über die Elektrode 28 hervorsteht. Die Führungsstifte 26 nehmen die Blechklammern 14 als Teil der synchronisierten Bewegung der Schweißpistolen auf und dienen dazu, die Blechklammern fluchtend mit den Löchern 24 in dem Griff und fluchtend mit den Elektroden zu positionieren und diese Ausrichtung beizubehalten, während die Schweißpistolen sich nach innen bewegen, um den Schweißprozeß zu bewirken. In der Praxis nehmen die Führungsstifte 26 die Blechklammern auf und bewegen sich radial nach innen, bis die Blechklammern innerhalb der Löcher 24 in dem Griff sind, wobei die Griffenden in diesem Stadium etwa 6 mm von der Dosenwandung entfernt sind. Eine weitere innengerichtete Bewegung der Schweißpistolen bringt die Spitzen der Blechklammern in Kontakt mit der Dosenwandung und auch die Innenfläche des Griffes in Kontakt mit der Dosenwandung, woraufhin das Buckelschweißen erfolgt. Während dieses Vorgangs ist ein Paar von Stützen 30 innerhalb der Dosen hinter den Schweißzonen positioniert. Durch diesen Prozeß wird der Tragegriff 12 an der richtigen Stelle befestigt, wobei sein einziger Bewegungsfreiheitsgrad danach in einer Drehung um die Achse der Blechklammern 14 besteht.
Claims (5)
1. Verfahren zur Befestigung eines Tragegriffs (12) an der
Wandung eines metallenen Behälters (10), welches die
Befestigung von Befestigungsmitteln an sich diametral
gegenüberliegenden Seiten des Behälters durch Schweißen
umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß perforierte
Endabschnitte des Griffes (12) zwischen der Behälterwandung
und jeweiligen Blechklammern (14) so positioniert
werden, daß die Grifflöcher (24) mit den Stellen der
Behälterwandung fluchten, an denen die Blechklammern (14)
angeschweißt werden, und daß die Blechklammern (14) durch
die Grifflöcher (24) geführt und an die Behälterwandung
angeschweißt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Blechklammern (14) und perforierte Endabschnitte
des Griffes (12) zuerst zusammengebracht werden und
daraufhin die Blechklammern und die Griffendabschnitte im
wesentlichen gleichzeitig in Kontakt mit der
Behälterwandung gebracht werden, woraufhin das Schweißen
durchgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Blechklammern (14) durch
federbelastete Führungsstifte (26) unterstützt sind, so daß die
Ausrichtung der Blechklammern, des Griffes und der
Schweißelektroden (18) erhalten ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Griff (12) ein langgestreckter,
flacher Materialstreifen ist mit einem Rundloch in einem
vorbestimmten Abstand von jedem Ende, wobei das Rundloch
einen Schaftabschnitt (18) der jeweiligen Blechklammern
aufnimmt.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Griff mit seinen
perforierten Endabschnitten aus extrudiertern Polypropylen
gepreßt ist.
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