DE69315519T2 - Verfahren zur Herstellung und Verpacken von Filterzigaretten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung und Verpacken von Filterzigaretten

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Description

    Hintergrund der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft die Rückgewinnung von Tabak aus einer Mischung von aus Tabak und nicht aus Tabak bestehenden Teilchen und insbesondere Verfahren und Vorrichtungen zum Aussondern von Tabakteilchen aus Schmutzteilchen in Abfällen aus einer Entrippanlage.
  • In dem Bemühen, so viel wie möglich vom verwendbaren Anteil von Tabakblättern zurückzugewinnen, werden die Blätter in Entrippanlagen behandelt, die die Blattspreiten in einer Reihe von Ausklopfstufen von den Stielen entfernen. Dadurch werden Tabakfeinteile oder -teilchen in einem relativ weiten Bereich kleiner Größen gewonnen, zusammen mit größeren Mengen von nicht aus Tabak bestehenden Teilchen, insbesondere von Schmutz und Sand, die mit den Stielen in die Entrippanlage gelangt sind. Die Mischung aus Tabakteilchen, Stielen und Schmutzteilchen wird einer Reihe von Trennstufen in der Entrippanlage unterworfen, die gewöhnlich mit hinund hergehenden Schwingsieben arbeiten, in dem Bemühen, die größeren Tabakteil chen rückzugewinnen, die bei der Herstellung von Tabakerzeugnissen verwendet werden können.
  • Der Rest aus der letzten Trennstufe umfaßt eine Mischung aus sehr kleinen Tabakteilchen und einer großen Menge von Schmutzteilchen. Diese Mischung eignet sich auf Grund der allzu starken Verschmutzung mit Schmutzteilchen nicht zur Verwendung bei der Herstellung von Tabakerzeugnissen. Insbesondere würden durch die Schleifwirkung der Schmutzteilchen, insbesondere des Sandes, die Tabakverarbeitungsanlagen beschädigt. Folglich wird diese Mischung abgelegt und zur Müllgrube geführt.
  • Deshalb wäre es erwünscht, Tabakteilchen aus diesem Abfall aus der Entrippanlage rückzugewinnen, nicht nur zur Verminderung des Tabakabfalls und zur Verringe rung der Erschöpfungsgeschwindigkeit des Müllgrubenraums. Die Schwierigkeiten, die es macht, verwendbaren Tabak (d.h. Tabak, der nur eine kleine Menge Schmutzteilchen enthält, zum Beispiel weniger als 20 Gew.-Prozent und vorzugsweise weniger als 8 Gew.-% aus Abfall aus Entrippanlagen rückzugewinnen, haben jedoch von solchen Rückgewinnungsbemühungen abgeschreckt. Zu den Gründen für diese Schwie rigkeiten zählt auch die geringe Größe der Tabakteilchen, die schwierig von den Schmutzteilen abzutrennen sind und dazu neigen, die Siebabscheider zu verstopfen oder "zuzusetzen". Ebenso sind die Tabakteilchen, die zwar klein sind, aber einen relativ weiten Bereich von Größen und Formen umfassen, mit herkömmlichen Schwerkraftabscheidern schwierig entsprechend der Dichte abzutrennen.
  • Deshalb wäre zu wünschen, daß eine wirksame und effektive Methode gefunden werden kann, um Tabak aus Abfall aus einer Entrippanlage rückzugewinnen, um sowohl die Menge des Tabakabfalls als auch die Erschöpfungsgeschwindigkeit des Müllgrubenraums zu verringern.
  • In US-A-4,340,142 wird ein Verfahren zum Abtrennen von Sand von Tabakteil chen offenbart, bei dem die Mischung aus Tabak und Sand gerüttelt und gesiebt wird, umanteile von -60 bis +100 mesh und von -100 bis +170 mesh herzustellen. Teilchen von weniger als 170 mesh werden abgelegt. Die rückgewonnenen Anteile werden getrennt einer elektrostatischen Abscheidung unterworfen, damit eine rückgewonnene Mischung aus Tabak und Sand entsteht, die nicht mehr als 10 % Sand enthält.
  • In GB-A-1,186,802 wird ein Verfahren zum Abtrennen von direkt verwendbarem Tabak aus einer Mischung offenbart, die schwereres Material enthält, zum Beispiel Stiele, bei dem die Mischung durch eine Streichvorrichtung geführt wird, die das schwere Material weiter schleudert als das relativ leichte Material und dieses dadurch von dem relativ leichten Material trennt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren geschaffen zum Rückgewinnen von Tabakteilchen aus Abfällen aus einer Entrippanlage, enthaltend Tabakteilchen und Schmutzteilchen, umfassend:
  • a) das Unterwerfen der Abfälle aus Entrippanlagen einem ersten Abscheidevorgang, um einen Anteil von kleineren Tabakteilchen rückzugewinnen, dadurch gekennzeichnet, daß:
  • der Schmutzgehalt des rückgewonnenen Anteils im Bereich von etwa 0 - 20 Gew.-%liegt;
  • und dadurch, daß das Verfahren des weiteren umfaßt:
  • b) das Unterwerfen des restlichen Anteils aus dem ersten Abscheidevorgang einem zweiten Abscheidevorgang, um einen Anteil von größeren Tabakteilchen mit einemschmutzgehalt im Bereich von etwa 0 - 20 Gew.-% rückzugewinnen; und
  • c) das Unterwerfen von mindestens einemanteil von größeren Teilchen in dem restlichen Anteil aus dem zweiten Abs che idevorgang einem dritten Abscheidevorgang, umtabakteilchen mit einem Schmutzgehalt im Bereich von etwa 0 - 20 Gew.-%rückzugewinnen.
  • Vorzugsweise werden in dem ersten Abscheidevorgang Tabakteilchen rückgewonnen, die kleiner sind als etwa 150 mesh und am meisten bevorzugt als 170 mesh, indem die Abfälle aus der Entrippanlage in einen nach oben gerichteten Luftstrom eingeführt werden, der durch ein Zentrifugalkraftfeld fließt.
  • In dem zweiten Abscheidevorgang werden Tabakteilchen, die größer sind als etwa 40 mesh und am meisten bevorzugt als etwa 30 mesh, mit Hilfe eines Siebabscheiders rückgewonnen.
  • Der dritte Abscheidevorgang erfolgt vorzugsweise, indem der restliche Anteil, der aus dem ersten Abscheidevorgang gewonnen wurde, auf ein geneigtes Sieb aufgebracht wird, ein Luftstrom durch das Sieb nach oben hindurchgeleitet wird, um die leichteren Teilchen hochzublasen, und das Sieb zum Vibrieren gebracht wird, um die schwereren Teilchen in Richtung zu dem oberen Ende des Siebes zu führen, während die leichteren Teilchen auf einer Luftschicht nach unten treiben.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung wird der gesamte restliche Anteil aus dem zweiten Abscheidevorgang dem dritten Abscheidevorgang unterworfen. Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird ein restlicher Zwischenanteil während des zweiten Abscheidevorgangs gebildet, und daraus wird ein Anteil an kleineren Tabakteilchen entfernt.
  • Die in den Abscheidevorgängen rückgewonnenen Tabakteilchen werden in eine Wiederaufarbeitungsanlage geführt. Der restliche Anteil aus dem dritten Abscheidevorgang wird abgelegt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnunaen
  • Die Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden erkennbar aus der folgenden ausführlichen Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform derselben in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen, in denen gleiche Ziffern gleiche Elemente bezeichnen, und in denen:
  • FIG. 1 ein Blockschema ist, das die Trennvorgänge darstellt, die gemäß der vorliegenden Erfindung erfolgen;
  • FIG. 2 eine vertikale Schnittansicht durch einen Zentrifugalwindsichter ist, bei dem eine erste Trennstufe gemäß der vorliegenden Erfindung erfolgt;
  • FIG. 3 eine Seitenansicht des in FIG. 2 dargestellten Zentrifugalwindsichters ist, der mit einem Zyklonabscheider verbunden ist;
  • FIG. 4 eine Vorderansicht eines Drehsiebabscheiders ist, in dem ein zweiter Abtrennvorgang gemäß der vorliegenden Erfindung stattfindet;
  • FIG. 5 eine Seitenansicht des in FIG. 4 dargestellten Abscheiders ist;
  • FIG. 6 eine schematische Ansicht eines Drehsiebelementes des in FIG. 4 dargestellten Abscheiders ist und die Weise veranschaulicht, in der Teilchen auf diesem Sieb entlanggeführt werden;
  • FIG. 7 eine schematische Seitenansicht eines Vibrations-Schwerkraftabscheiders ist, in dem ein dritter Abtrennschritt gemäß der vorliegenden Erfindung erfolgt;
  • FIG. 8 ein Luf tstrom-Schwerkraftabscheider ist, der anstelle des in FIG. 7 dargestellten Abscheiders verwendet werden kann; und
  • FIG. 9 eine schematische Seitenansicht einer anderen Siebungsanordnung des in FIG. 4 dargestellten Drehsiebabscheiders ist.
  • Ausführliche Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
  • In FIG. 1 ist eine Entrippeinrichtung 10 dargestellt, in der Tabakblätter einemausklopfvorgang unterworfen werden. Die entstandenen Tabakfeinteile oder -teilchen werden zusammen mit Verunreinigungen (z. B. Sand und Schmutz) einer Anzahl von Siebungsschritten unterworfen, z.B. mit Hilfe von herkömmlichen hinund hergehenden Schwingsieben, die die größeren Tabakteilchen rückgewinnen. Die dadurch rückgewonnenen Tabakteilchen 14 werden zum Beispiel in eine Wiederaufarbeitungsanlage 18 geführt, wo sie zum Teil als Vorlagematerial für Folienmaterial verwendet werden.
  • Das restliche Material 16 aus der letzten Siebungsstufe, das allgemein als "Abfall aus der Entrippanlage" bezeichnet wird, besteht aus sehr kleinen Tabakteilchen und der Masse der ursprünglichen Verunreinigungen (d.h. Sand und Schmutz), die mit den Blättern in die Entrippanlage gelangt sind. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird dieses restliche Material nicht in die Müllgrube geführt, sondern statt dessen weiterbehandelt gemäß der vorliegenden Erfindung zwecks Rückgewinnung von größeren Mengen von verwendbarem Tabak daraus.
  • Wie unten ausführlicher erläutert wird, wird der Abfall 16 aus der Entrippanlage einem ersten Abscheidevorgang unterworfen, um einen Anteil an kleineren Tabakteilchen rückzugewinnen, die nur eine kleine Menge Verunreinigungsteilchen (z. B. 0 - 20 Gew.-%Verunreinigungsteilchen) enthalten. Dieses rückgewonnene Material wird in die Wiederaufarbeitungsanlage geführt.
  • Der restliche Abfallanteil aus der Entrippanlage wird dann einem zweiten Abscheidevorgang unterworfen, um einen Anteil an größeren Tabakteilchen rückzugewinnen, die nur eine kleine Menge Verunreinigungsteilchen enthalten (z. B. 0 - 20 Gew.-% Dieses rückgewonnene Material wird in die Folienbildungsanlage geführt.
  • Der restliche Abfallanteil aus dem zweiten Abscheidevorgang (oder wahlweise nur ein Anteil an größeren Teilchen aus diesem Rest) wird einem dritten Abscheidevorgang unterworfen, bei dem Tabakteilchen in einer solchen Menge rückgewonnen werden, daß darin nur eine kleine Menge Verunreinigungsteilchen enthalten ist (z. B. 0 - 20 Gew.-%).
  • Diese Rückgewinnungsschritte werden kontinuierlich mit Hilfe von miteinander verbundenen Abscheideeinheiten ausgeführt.
  • Nunmehr erfolgt eine ausführlichere Beschreibung des Abscheidesysteme, und dabei wird der Abfall 16 aus der Entrippanlage zu Anfang in einen Vorratsbehälter 20 geführt, wo er sich ansaimelt, sodaß er als kontinuierlicher Strom zu einem Zentrifugal-Windsichter 22 abgegeben werden kann.
  • Dieser Zentrifugalwindsichter 22 umfaßt vorzugsweise einen herkömmlichen Zentrifugalwindsichter 40, hergestellt von Sturtevant Inc. in Boston, Massachusetts, und vertrieben unter der Bezeichnung "Superfeiner Luftabscheider".
  • Dieser in FIG. 2 und FIG. 3 dargestellte Zentrifugalwindsichter 22 weist eine Abscheidekammer 40 mit einem zylindrischen Abschnitt auf, in den der Abfall 16 aus der Entrippanlage durch einen Materialeinlaß 42 kontinuierlich eingeführt wird. Dieser Einlaß 42 kommuniziert mit dem Oberteil eines Beschickungstrichters, der sich nach unten in die Abscheidekammer öffnet. Durch den Beschickungstrichter 44 verläuft senkrecht nach unten eine Welle 46, die über einen Riemen 50 und eine Riemenscheibe 52 durch einen drehzahlgeregelten Motor 48 gedreht wird.
  • An dem unteren Ende der Welle 46 befindet sich eine Verteilerplatte 54, die durch die Welle gedreht wird. An der Verteilerplatte sind zwecks Drehung mit die ser ein rotierendes Abweiserelement 56 und ein Rotationslüfter 58 befestigt. Das Abweiserelement 56 ist über der Verteilerplatte angeordnet und umfaßt eine Grundplatte 60, auf der vertikal ausgerichtete, umfänglich voneinander beabstandete Abweiserflügel 62 angebracht sind, die so eingestellt werden können, daß die Abstände zwischen benachbarten Flügeln vergrößert oder verkleinert werden können.
  • Der Lüfter 58 ist über dem Abweiserelement 56 angeordnet und umfaßt eine Mehrzahl von vertikal ausgerichteten, umfänglich voneinander beabstandeten Gebläsef lügeln 64. Der Lüfter 58 ist umgeben von einem umfänglich verlaufenden Kanal 66 mit einem tangentialen Auslaß 68, der ein Ventil 69 enthält.
  • Ein unterer Abschnitt des Windsichters umfaßt einen Grobteiltrichter 70, der an seinem unteren Ende in einer Drehschieber-Luftschleuse 72 endet. Ein tangentialer Lufteinlaßkanal 74 kommuniziert mit einem Raum 76, der zwischen dem Grobteiltrichter 70 und einem unteren konischen Abschnitt 78 der Abscheidekammer 40 gebildet wird. In dem Lufteinlaßkanal 74 ist ein Gebläse 75 (siehe FIG. 3) angebracht, um die Wirkung des Lüfters 58 zu verstärken.
  • Im Betrieb versetzt der Motor 48 die Rotationseinheit in Umdrehung, bestehend aus der Verteilerplatte 54, demabweiserelement 56 und dem Lüfter 58. Der Lüfter 58 und das Gebläse 75 erzeugen einen Luftstromvom Lufteinlaßkanal 74 her. Dieser Luftstrom zirkuliert durch das Abweiserelement 56 und den Lüfter 58 hindurch nach oben, bevor er durch den Auslaß 68 austritt.
  • Der Abfall 16 aus der Entrippanlage wird kontinuierlich durch den Materialeinlaß 42 und durch den Beschickungstrichter 44 nach unten zu der rotierenden Verteilerplatte 54 geführt. Diese Platte schleudert das Material zentrifugal nach außen, um eine gleichmäßige Verteilung des Materials in dem nach oben führenden Luftstromherzustellen. Schwereretabak- und Verunreinigungsteilchen bewegen sich rasch von der Verteilerplatte weg, und die Schwerkraft wirkt auf sie ein, wodurch sich diese schwereren Teilchen im Grobteiltrichter absetzen.
  • Die leichteren Tabak- und Verunreinigungsteilchen werden in dem Luftstrom mitgeführt nach oben in Richtung zu dem Abweiserelement 56, der ein Zentrifugalkraftfeld erzeugt, das nur kleinere im Luftstrom mitgerissene Teilchen hindurchlaufen laßt. Durch Regulierung der Drehzahl des Abweiserelementes 56 (über den Motor 48) und der Geschwindigkeit des Luftstroms (z.B. durch Einstellen der Ausrichtung der Abweiserflügel 62) kann der Windsichter 22 so eingerichtet werden, daß er nur den Anteil an kleineren Tabakteilchen, d.h. von höchstens etwa 150 mesh Größe (am meisten bevorzugt von höchstens etwa 70 mesh Größe) durch das Abweiser element und den Auslaß 68 laufen läßt, zusammen mit nur einer kleinen Sandmenge, d.h. 0 - 20 Gew.-% und am meisten bevorzugt 0 - 8 Gew.-%.
  • Die tatsächliche Drehzahl des Abweisers und die Luf tstromgeschwindigkeit können je nach der Zusammensetzung der speziellen zu behandelnden Abfälle aus der Entrippanlage verschieden sein. Bei einem Testlauf wurden erfolgreiche Ergebnisse erzielt, als man das Abweiserelement mit 1800 U/min laufen ließ, die Luft mit 1360 Kubikfuß/min zirkulieren ließ und die Abfälle aus der Entrippanlage in einer Menge von 1000 lbs./h zuführte. Es sollte jedoch darauf hingewiesen werden, daß diese Parameter je nach der Beschaffenheit der zu behandelnden Abfälle aus der Entrippanlage verschieden sein können und insbesondere der Verunreinigungs gehalt derselben verschieden sein und sehr stark von einem Lauf zum anderen schwanken kann.
  • Der auf diese Weise rückgewonnene Tabak und die Verunreinigungsteilchen 77 werden vom Auslaß 68 zu einem herkömmlichen Zyklonabscheider 78 (siehe FIG. 3) oder wahlweise zu einem Sackkammerabscheider befördert, der die rückgewonnenen Teilchen von dem Luftstrom abtrennt. Dann wird der Luftstrom durch den Kanal 74 hindurch zurückgelenkt zu dem Zentrifugalwindsichter 22, und die rückgewonnenen Tabak- und Verunreinigungsteilchen werden aus einem Auslaß 80 am Boden des Zyklons 80 heraus entfernt und der Folienbildungsanlage 18 (siehe FIG. 1) zugeführt.
  • Der restliche Anteil 79 der Abfälle aus der Entrippanlage, d.h. die Tabakteilchen von mehr als etwa 150 mesh Größe, wird zusammen mit den verbliebenen Verunreinigungsteilchen kontinuierlich von dem Ventil 72 zum nächsten Abscheidevorgang geführt, wo er der Abscheidung in einem Siebabscheider 82 unterworfen wird.
  • Der Siebabscheider 82 ist vorzugsweise ein rotierender, nicht schwingender Siebabscheider, zum Beispiel ein Luftsichter der Serie 460MD, hergestellt von der Gump Division der Blaw-Knox Food & Chemical Eguipment Co. in Buffalo, N.Y. Dieser Abscheider, der in FIG. 4 - FIG. 6 dargestellt ist, umfaßt einen Kasten oder Behälter 90, der auf einem Fundament 92 befestigt und betriebsbereit verbunden ist mit einem Motor 94, der mit einem einstellbaren Keilriemenantrieb ausgestattet ist. In dem Kasten 90 ist mindestens ein Sieb 96 angeordnet. Die Mischung 79 aus Tabakünd Verunreinigungsteilchen wird an ein Einlaßende 98 des Siebes 96 herangeführt, und der Motor 94 treibt das Sieb so in einer Drehbewegung (ohne größere Schwingung) an, daß die Tabak- und Verunreinigungsteilchen in einem Rotationsmuster, das schematisch in FIG. 6 dargestellt ist, auf dem Sieb 96 entlang laufen.
  • Das Sieb ist so dimensioniert, daß ein Anteil an größeren Tabakteilchen zusammen mit einer kleinen Sandmenge, d.h. 0-20 Gew.-% und vorzugsweise 0-8 Gew.-% rückgewonnen werden. Das Sieb könnte zum Beispiel ein Sieb von 40 mesh sein, um Teilchen von mehr als 40 mesh Größe rückzugewinnen (d.h. festzuhalten), oder mehr bevorzugt ein Sieb von 30 mesh, um Teilchen von mehr als 30 mesh Größe rückzugewinnen. Die rückgewonnenen Teilchen laufen zu einem Abführungsende 100 des Siebes 96, wo sie entweder aus dem Kasten 90 entnommen oder zu einem oder mehreren stromab angeordneten Sieben für mindestens einem weiteren Siebdurchlauf befördert werden. Schließlich tritt ein Strom 102 der rückgewonnenen Teilchen aus dem Kasten aus (siehe FIG. 1) und wird zu einem Tabakerzeugnis weiterverarbeitet, z.B. in der Folienbildungsanlage 18.
  • Die Rückgewinnung von Tabakteilchen im Siebabscheider 82 wird erleichtert durch die vorhergehende Abtrennung der sehr kleinen Tabakteilchen im Zentrifugalwindsichter 22. Das ist so, weil diese sehr kleinen Teilchen dazu neigen, die Abscheider zu verstopfen oder zuzusetzen, was es erforderlich macht, das Abtrennverfahren zu unterbrechen, damit das Sieb gereinigt werden kann. Daher kann das Abtrennverfahren kontinuierlich fortgesetzt werden.
  • Der restliche Anteil 104, der durch das (die) Sieb(e) des Siebabscheiders hindurchläuft, d.h. Tabakteilchen mit einer Größe von etwa 40 mesh bis etwa 150 mesh plus die verbliebenen Verunreinigungsteilchen, wird kontinuierlich zu einem Schwerkraftabscheider 106 (siehe FIG. 7) oder 106A (FIG. 8) befördert.
  • Der Schwerkraftabscheider 106 kann einen schwingenden Schwerkraftabscheider umfassen, zum Beispiel des Modells Oliver Stoner Nr.6048, hergestellt von der Olivermanufacturingco. Inc. in Rocky Ford, Colorado. Dieserabscheider 106, der schematisch in FIG. 7 dargestellt ist, umfaßt ein geneigtes Abscheiderrost 110, dessen Oberfläche 112 ein Maschensieb ist. Durch das Sieb wird ein Luftstrom, dargestellt durch Pfeile 114, nach oben gelenkt, und gleichzeitig wird das Rost in Schwingung versetzt. Der restliche Anteil 104 wird auf einer Schichtungszone 116 des Siebes 112 abgelegt. Die Hochblaswirkung des Luftstroms und die Schwingung des Siebes kombinieren sich, um das abgelegte Material zu Schichten zu legen, wobei die schwereren Teilchen (meist Verunreinigungen) amboden und leichtere Teilchen (meist Tabak) obenaufliegen. Durch die Schwingung des Rosts bewegen sich die schwereren Teilchen, die das Sieb berühren, nach oben in Richtung zu einem oberen Verunreinigungsabführungsende 118 des Rosts. Die leichteren Teilchen, die das Sieb nicht berühren, treiben auf einer Luftschicht nach unten in Richtung des Abführungsendes 120 des Rosts. Es wird ein Strom 122 von rückgewonnenen Teilchen rückgewonnen und zu der Folienbildungsanlage 18 befördert, und ein Reststrom 124, hauptsächlich von Verunreinigungsteilchen, wird beseitigt und in die Müllgrube transportiert.
  • Der Abscheider 130 wird nicht in einer Weise zur Rückgewinnung von Tabakteilchen einer ausgewählten Größe betrieben, sonderu statt dessen zur Rückgewinnung von so vielen Takabteilchen wie möglich, ohne einen ausgewählten Gehalt an Verunreinigungen zu überschreiten (z.B. 0 - 20 Gew.-% und am meisten bevorzugt 0 - 8 Gew.-%). Mit anderen Worten, die Arbeitsweise des Abscheiders 106 (und 106A) wird so gesteuert, daß so viel Tabak wie möglich rückgewonnen wird, ohne einen vorgegebenen Verunreinigunsgrad zu überschreiten. Bei einem erfolgreichen Lauf wurde das Sieb um etwa 5 Grad geneigt, die Drehzahl des exzentrischen Rosts betrug 580 U/min, und die Luftströmgeschwindigkeit betrug 200 feet.m.
  • Die Abtrennung von Teilchen in diesem Schwerkraftabschneider 130 wird stark erleichtert durch die vorhergehende Rückgewinnung der Anteile an kleinsten und an größten Teilchen in dem Abscheider 22 bzw. 82. Das ist so, weil der Schwerkraftabscheider 130 Teilchen entsprechend der Dichte abscheidet, und dadurch weisen die Teilchen vorzugsweise keinen weiten Größenbereich auf.
  • Eine andere Art eines Schwerkraftabscheiders 106A ist in FIG. 9 dargestellt. Dieser Schwerkraftabscheider 106A ist eine Mahrfachsauganlage, hergestellt von Kice Industries, Inc. in Wichita, Kansas. In diesem Abscheider wird der restliche Anteil 104 vom Siebabscheider 82 kontinuierlich in eine obere Einlaßöffnung 130 eines Gehäuses 132 eingeführt und läuft auf einer Reihe von geneigten rechten und linken Rutschbahnen 134, 136 stufenweise nach unten. Die auf einer Seite angeordneten der Rutschbahnen, d.h. die rechten Rutschbahnen 136, sind über zugehörigen Lufteinlässen 138 angeordnet. Durch eine Saugwirkung, die an einem Tabakauslaß 140 des Gehäuses 132 erzeugt wird, wird Luft (dargestellt durch Pfeile 142) durch die Lufteinlässe 138 angesaugt. Wenn das Material 104 von den unteren Rändern der rechten Rutschbahnen fällt, wird es von einem mit hoher Geschwindigkeit nach oben strömenden Luftstrom berührt. Dadurch werden meist alle Teilchen nach oben geführt, jedoch nimmt die Luftgeschwindigkeit ab auf Grund der sich erweiternden Form der Saugräume 144, die über dem Rand der Rutschbahnen 136 angeordnet sind, und die Verunreinigungsteilchen (die typischerweise schwerer sind als die Tabakteilchen) fallen auf die nächste niedrigere linke Rutschbahn 134. Die leichteren Teilchen (meist Tabakteilchen) werden durch die Räume 144 hindurch hochgeblasen und treiben mit der Saugluft zum Tabakauslaß 140. Die Verunreinigungsteilchen 124' treten durch einen Verunreinigungsteilchenauslaß 148 aus und werden zur Müllgrube geführt. Die durch den Tabakauslaß 140 austretenden Tabakteilchen werden zu einem Tabakrzeugnis verarbeitet, d.h. in der Folienbildungsanlage 18.
  • Wie im Falle des Abscheiders 106 wird der Abscheider 106A so betrieben, daß so viel Tabak wie möglich rückgewonnen wird, ohne einen vorher gewählten Gehalt an Verunreinigungen zu überschreiten (z.B. 0 - 20 Gew.-% und am meisten bevorzugt 0 - 8 Gew.-%).
  • Die oben erwähnten Vorteile, die durch die vorhergehenden Rückgewinnung der Anteile an kleinsten und an größten Teilchen in den Abscheidern 22, 82 in Verbinbindung mit dem Schwerkraftabscheider 106 entstehen, treffen auch auf den Schwerkraftabscheider 106 zu. Umden Größenbereich der Teilchen, die von dem Siebabscheider 82 enpfangen werden, noch weiter zu minimieren, kann dieser Abscheider so betrieben werden, daß er (als Abfälle) einen kleineren Anteil der Teilchen abtrennt, wie in Verbindung mit FIG. 9 erläutert wird.
  • In FIG. 9 ist eine Variante des in dem Drehsiebabscheider ausgeführten Abtrennverfahrens dargestellt, worin der Größenbereich der Teilchen in dem zu dem Schwerkraftabscheider geführten restlichen Anteil verkleinert wird, indem die Teilchen am kleinen Ende des Größenbereichs ausgesondert und abgelegt werden, d.h. die Teilchen, die kleiner sind als etwa 100 mesh. Wie oben angemerkt, funktioniert ein Schwerkraf tabscheider wirksamer, wenn der Größenbereich der Teilchen minimiert wird.
  • Der modifizierte Drehsiebförderer 82A umfaßt ein erstes Sieb 152 (z. B. ein Sieb von 40 mesh), das den Anteil des Tabaks, der größer ist als 40 mesh, aus dem restlichen Anteil rückgewinnt, der von dem Zentrifugalwindsichter 22 empfangen wurde. (Dieses Sieb 152 würde dem Sieb 96 von 40 mesh entsprechen, das weiter oben in Verbindung mit FIG. 4 - 6 beschrieben ist). Die durch das Sieb 152 laufenden Teilchen, d.h. ein mittlerer restlicher Anteil von Teilchen von 40 - 150 mesh, fallen auf eine Rutschbahn 154 und laufen auf das Einlaßende eines zweiten Siebes 156, z. B. eines Siebes von 100 mesh. Das zweite Sieb 156 sondert die Teilchen 104" von mehr als 100 mesh Größe aus und gewinnt sie zurück, und diese werden dann zu dem Schwerkraf tabscheider 106 oder 106A befördert. Die Teilchen 104"' von 100 - 150 mesh Größe werden zusammen mit dem Sandanteil derselben, die durch das Sieb 156 fallen, abgelegt und zur Müllgrube transportiert.
  • Mit einemwort, von dem Rest 104', der durch den Siebabscheider 152 läuft, wird der Anteil an größeren Teilchen 104" kontinuierlich in den Schwerkraftabscheider 106 (oder 106A) geführt, und der Anteil an kleineren Teilchen 104"' wird zur Müllgrube transportiert. Daher nimmt der Abscheider 106 oder 106A einen restlichen Anteil 104" mit Tabakteilchen im Bereich von etwa 40 bis 100 mesh auf, im Vergleich zu einem Bereich von etwa 40 bis 150 mesh bei der vorher beschriebenen Ausführungsform Der restliche Anteil 104" enthält auf Grund der Abtrennung durch das Sieb 156 auch weniger Verunreinigungen.
  • Es ist zu erkennen, daß gemäß der vorliegenden Erfindung eine beträchtliche Tabakmenge in Abfällen aus der Entrippanlage, die bisher zur Müllgrube transportiert worden wären, nunmehr zur Verwendung in Tabakerzeugnissen rückgewonnen wird. Daher wird weniger Tabak verschwendet, und die Erschöpfung von Müllgrubenraum wird vermindert.
  • Die vorliegende Erfindung wurde zwar in Verbindung mit einer bevorzugten Ausführungsform derselben beschrieben, die Fachleute werden jedoch erkennen, daß Hinzufügungen, Modifikationen, Ersetzungen und Streichungen, die nicht speziell beschrieben wurden, vorgenommen werden können, ohne vom Wesen und vom Umfang der Erfindung abzuweichen, der in den beigefügten Ansprüchen definiert ist.

Claims (19)

1. Verfahren zum Rückgewinnen von Tabakteilchen aus Abfällen (16) aus einer Entrippanlage, enthaltend Tabakteilchen und Schmutzteilchen, umfassend:
a) das Unterwerfen der Abfälle (16) aus Entrippanlagen einem ersten Abscheidevorgang, um einen Anteil (77) von kleineren Tabakteilohen rückzugewinnen, dadurch gekennzeichnet, daß:
der Schmutzgehalt des rückgewonnenen Anteils (77) im Bereich von etwa 0 - 20 Gew.-%liegt;
und dadurch, daß das Verfahren des weiteren umfaßt:
b) das Unterwerfen des restlichen Anteils (79) aus dem ersten Abscheidevorgang einem zweiten Abscheidevorgang, um einen Anteil (102) von größeren Tabakteilchen mit einem Schmutzgehalt im Bereich von etwa 0 - 20 Gew.-% rückzugewinnen; und
c) das Unterwerfen von mindestens einemanteil von größeren Teilchen in dem restlichen Anteil (104) (104") aus dem zweiten Abscheidevorgang einemdrit ten Abscheidevorgang, umtabakteilchen (122) (122') mit einem Schmutzgehalt im Bereich von etwa 0 - 20 Gew.-% rückzugewinnen.
2. Verfahren nach Anspruch 11 worin Schritt b) das Aussondern und Ablegen eines Anteils (104") von kleineren Tabakteilchen im Anschluß an das Rückgewinnen des Anteils (102) an größeren Tabakteilchen einschließt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem in Schritt a) Tabakteilchen rückgewonnen werden, die kleiner sind als etwa 150 mesh und nicht mehr als etwa 20 Gew.-% Schmutzteilchen enthalten; in Schritt b) Tabakteilchen rückgewonnen werden, die größer sind als etwa 40 mesh und nicht mehr als etwa 20 Gew.-% Schmutzteilchen enthalten; und in Schritt c) Tabakteilchen rückgewonnen werden, die nicht mehr als etwa 20 Gew.-% Schmutzteilchen enthalten.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, bei dem in Schritt a) Tabakteilchen rückgewonnen werden, die kleiner sind als etwa 170 mesh.
5. Verfahren nach einemvorhergehenden Anspruch, worin in Schritt b) Tabakteilchen rückgewonnen werden, die größer sind als etwa 30 mesh.
6. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, worin der restliche Anteil (104) aus Schritt b), der dem Schritt c) unterworfen wird, Tabakteilchen im Größenbereich von etwa 40 bis etwa 150 mesh enthält.
7. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, worin der restliche Anteil (104") aus Schritt b), der dem Schritt c) unterworfen wird, Tabakteilchen im Größenbereich von etwa 40 bis etwa 100 mesh enthält.
8. Verfahren nach einemvorhergehenden Anspruch, worin die in den Schritten a) b) und c) rückgewonnenen Tabakteilchen in ein Tabakerzeugnis eingebracht werden.
9. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, worin die in den Schritten a), b) und c) rückgewonnenen Tabakteilchen in eine Wiederaufarbeitungsanlage geführt und zu einer Folie geformt werden.
10. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, worin der restliche Anteil (124) (124') aus Schritt c) abgelegtwird.
11. Verfahren nach einemvorhergehenden Anspruch, worin Schritt a) das Einführen der Abfälle (16) aus der Entrippanlage in einen nach oben gerichteten Luftstrom und das Hindurchleiten des Luftstroms durch ein Zentrifugalkraftfeld einschließt.
12. Verfahren nach Anspruch 11, bei demdas Zentrifugalkraftfeld durch die Rotation eines mit Flügeln versehenen Abweiserelementes (56) um eine vertikale Achse erzeugt wird, wobei der Luftstrom durch die Flügel hindurchgeleitet wird.
13. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, worin Schritt b) das Aufbringen des restlichen Anteils (79) aus dem ersten Abscheidevorgang auf einen Siebabscheider (82) (82A) einschließt.
14. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, worin Schritt b) von einem Drehsieb (82) ausgeführt wird, das die Teilchen mit einer kreisförmigen Bewegung ohne merkliche Vibration befördert.
15. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, worin Schritt c) das Aufbringen des restlichen Anteils (104) (104") aus dem zweiten Abscheidevorgang auf ein geneigtes Sieb (110) und das Hindurchleiten eines Luftstroms durch das Sieb nach oben umfaßt, umdie leichteren Teilchen hochzublasen, und das Vibrierenlassen des Siebes, um die schwereren Teilchen in Richtung zu dem oberen Ende (118) des Siebes zu führen, während die leichteren Teilchen (122) auf einer Luftschicht nach unten treiben.
16. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, worin Schritt c) das stufenweise Abwärtsführen des restlichen Anteils (104) (104") aus dem zweiten Abscheidevorgang auf einer Mehrzahl von geneigten Rutschbahnen (134, 136) nacheinander einschließt, während der restliche Anteil beim Fallen von mindestens zwei der Rutschbahnen (136) einem nach oben gerichteten Luftstrom ausgesetzt wird.
17. Verfahren nach einemvorhergehenden Anspruch, worin die Tabakteilohen, die größer sind als etwa 40 mesh, in Schritt b) rückgewonnen werden und ein restlicher Zwischenanteil (104') mit Tabakteilchen von etwa 40 bis 150 mesh übrigbleibt, und worin ein Teil (104") der kleineren Teilchen aus dem restlichen Zwischenanteil ausgesondert und abgelegt wird, bevor der Rest (104") des restlichen Zwischenanteils zu Schritt c) geführt wird.
18. Verfahren nach Anspruch 17, worin der kleinere Teil (104"') der Teilchen, die aus dem restlichen Zwischenanteil (104') ausgesondert werden, Teilchen mit einer Größe von weniger als etwa 100 mesh sind.
19. Verfahren nach einem vorhergehenden Anspruch, worin Schritt b) das Aufbringendesrestlichenanteils (79) aus Schritt a) auf einerstes Sieb (152) zum Rückgewinnen der Tabakteilchen mit einer Größe von mehr als 40 meah und das Aufbringen des restlichen Zwischenanteils (104') auf ein zweites Sieb (156) zum Aussondern des Teils (104"') von kleineren Teilchen daraus einschließt.
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