DE6929012U - Scheibe zur bearbeitung der oberflaeche von stein oder kunststein. - Google Patents
Scheibe zur bearbeitung der oberflaeche von stein oder kunststein.Info
- Publication number
- DE6929012U DE6929012U DE6929012U DE6929012U DE6929012U DE 6929012 U DE6929012 U DE 6929012U DE 6929012 U DE6929012 U DE 6929012U DE 6929012 U DE6929012 U DE 6929012U DE 6929012 U DE6929012 U DE 6929012U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- stone
- ring
- disc
- projection
- processing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000002969 artificial stone Substances 0.000 title claims description 12
- 239000004575 stone Substances 0.000 claims description 27
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 24
- 238000003754 machining Methods 0.000 claims description 12
- 230000008719 thickening Effects 0.000 claims 1
- 229910003460 diamond Inorganic materials 0.000 description 13
- 239000010432 diamond Substances 0.000 description 13
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 11
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 8
- 238000005299 abrasion Methods 0.000 description 2
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 2
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 2
- 230000036461 convulsion Effects 0.000 description 1
- UZHSEJADLWPNLE-GRGSLBFTSA-N naloxone Chemical compound O=C([C@@H]1O2)CC[C@@]3(O)[C@H]4CC5=CC=C(O)C2=C5[C@@]13CCN4CC=C UZHSEJADLWPNLE-GRGSLBFTSA-N 0.000 description 1
- 229940065778 narcan Drugs 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D7/00—Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor
- B24D7/06—Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor with inserted abrasive blocks, e.g. segmental
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B9/00—Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor
- B24B9/02—Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground
- B24B9/06—Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Scheibe zur Bearbeitung der Oberfläche von Stein oder Kunststein, mit einem Bearbeitungsring,
der wenigstens in seinem radial außenliegenden Bereich Material zur Steinbearbeitung aufweist und
plan mit der Stirnseite der Scheibe abschließt.
Es ist eine Fertigbearbeitungsscheibe für Werkstücke
aus Stein oder Kunststein in Flächenbearbeituagsmaschinen bekannt, die an ihrem Umfang in Scheibensegmente unterteilt
ist, an denen sich am äußeren Umfangsrand radial vorstehende
Diamantsegmente befinden. Eine solche Fertigbearbeitungsscheibe bewegt sich bei Betrieb quer zur Drehachse
über die Oberfläche eines Werkstückes aus Stein oder Kunststein, wobei in der Regel Oberflächenteile uuterschnitten
SL/rie
-2-
werden, damit die Pertigbearbeituagsscheibe nicht die gesamte überflüssige Höhe wegzunehmen braucht. Damit die unterschnittenen
Teile selbsttätig abgebrochen werden, schließen sich an die DiamantSegmente nach innen nach oben vorstehende
Auflaufflächen an, die keilförmig die unterschnittenen
Teile wegdrücken und daher abbrechen sollen. Solange die Auflaufflächen keilförmig sind, arbeiten sie ordnungsgemäß.
Im Laufe der Zeit bilden sich jedoch in der Auflauffläche Riefen, weil der unterschnittene Teil des Steines
oder Kunststeines in die Auflauffläche einschleift. Schon sehr schnell werden diese Riefen so tief, daß die Keilwirkung
der Auflaufflächen verlorengeht, die Riefen stoßen vielmehr mit in Achsrichtung verlaufenden Zylinderflächen
gegen die unterschnittenen Teile, wodurch lediglich der Vorschub gehemmt wird.
Zur Vermeidung dieses Nachteiles sind bei dieser bekannten Pertigbearbeitungsscheibe die Auflaufflächen ebenfalls
aus Diamantmaterial hergestellt. Eine solche Lösung ist jedoch extrem teuer, und außerdem besteht die Gefahr,
daß das gegen die Auflaufflächen stoßende Steinmaterial
so schnell abgeschliffen wird, daß Keilkräfte überhaupt nicht mehr zur Wirkung kommen. Im Ergebnis verhält sich
diese Pertigbearbeitungsscheibe so, als sei der äußere Umfangsrand
der Diamantsegmente so hoch wie die gesamte Höhe des wegzunehmenden Steinmaterials.
-3-
692901216.1171
•JO' i .:·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, alle diese Nachteile zu vermeiden und eine Scheibe zur Bearbeitung der
Oberflächen von Stein oder Kunststein zu schaffen, die für Diamantmaterial geeignet ist, bei der das Diamantmaterial
auf eine geringste axiale Schleifhöhe beschränkt ist und bei der trotzdem ein wirksames Abbrechen der unterschnittenen
Teile des Steines oder Kunststeines erfolgt.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird dadurch gelöst, daß auf der der Stirnseite abgewandten Seite
des Bearbeitungsringes wenigstens ein Vorsprung aus einem Material vorgesehen ist, das den Stein oder Kunststein
langsamer abschleift als das Material zur Steinbearbeitung im radialen Außenbereich des Bearbeitungsringes.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung ist keine Auflaufoder
Abweisfläc^.e im Sinne der zuvor beschriebenen Pertigbearbeitungsscheibe
vorhanden, sondern vielmehr lediglich wenigstens ein solcher Yorsprung, daß sich dieser beim Torschub
mit Druck in den Spalt schiebt, der zwischen dem Bearbeitungsring und dem unterschnittenen Teil des Steinmaterial
verbleibt. Da der Vorschub nach der Bearbeitungen geschwindigkeit des Bearbeitungsringes, der bei moderneren
Scheiben aus Diamantmaterial besteht, eingestellt wird und die Abriebsgeschwindigkeit des Vorsprunges wesentlich
geringer ist, drückt sich dieser in den zwischen dem Bearbeitungsring und dem unter- oder hinterschnittenen Steinma-
-4-
692901216JZ71
t ♦ ·
terial gebildeten Spalt, durcb diesen Druck wird sehr
schnell das unterschnittene Material abgebrochen. Da zwec.ktnäßigerweise
der Vorsprung eine Höhe hat, die nicht sehr viel größer als der Spalt zwischen Bearbeitungsricg und
hinterschnittenem Steinmaterial ist, können sich keine liefen mit zylindrischen Flächen bilden, wodurch der Vorschub,
zumindest die Abdrückwirkung beeinträchtigt würde.
Der Vorsprung kann sich über den gesamten Umfang erstrecken. Besonders zweckmäSig; ist er jedoch auf lediglich
einen geringen Teil des Umfanges beschränkt. Dadurch drückt sich der Vorsprung kaum noch in radialer Richtung, also in
Vorschubrichtung unter das unterschnittene Steinmaterial, sondern vielmehr in Umfangsrichtung. Besonders zweckmäßig
ist dabei der Vorsprung keilförmig in Umfangsrichtung ausgebildet,
so daß er in wirksamer Weise das unterschnittene Steinmaterial abbricht. Selbst wenn sich bei einem derart
ausgebildeten Vorsprung Riefen bilden sollten, so können diese lediglich in Richtung der Keilwirkung, also quer zur
Vorschubrichtung auftreten, so daß der Vorschub niemals beeinträchtigt wird. Aber auch die Abheb- oder Abbrechwirkung
wird dadurch nicht beeinträchtigt, solange nur die Höhe des Keiles noch genügend ist. Haben sich die radial außenliegenden
Teile des Keiles abgerieben, so kommen ganz einfach weiter innenliegende Teile zur Wirkung. Trotz Abrieb
der Vorsprünge bleibt also die Funktion auch bsi keilförmiger Ausbildung erhalten.
-5-
ι ι « ι
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung nachfolgend näher erläutert werden.
Pig. 1 ist ein Teilschnitt durch ein Ausführungsbeispiel
einer Scheibe gemäß der Erfindung;
Fig. 2 zeigt das Ausführungsbeispiel gemäß Ji1Ig. 1
in axialer Ansicht;
Pig. 3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der erfind ungs gemäße η Scheibe;
Fig. 4 ist eine axiale Teilansicht des Ausführungsbeispieles
gemäß Fig. 3 ;
Fig. 5 zeigt eines der Diamantsegmente in Blickrichtung auf die Drehachse;
Fig. 6 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel einer Scheibe gemäß der Erfindung;
Fig. 7 ist eine axiale Teilansicht der Scheibe gemäß Fig. 6;
Fig. 8 zeigt ein Diamantsegment in Blickrichtung auf die Drehachse.
Alle Ausführungsbeispiele gemäß den Fig. 1 bis 8 weisen einen zentralen Scheibenkörper 1 auf, in dem sich eine
Achsbohrung 2 befindet. An dem Scheibenkörper 1 sind Segmente 3 angebracht, an denen sich außen Diamantsegmente 4 befinden,
die zur Bearbeitung von Stein oder Kunststein dienen.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 und 2 befindet sich auf den Segmenten 3, die zusammen mit den
-6-
692901216.1Z71
■; %
Diamaatsegmenten praktisch den Bearbeitungsring bilden,
ein Ansatz 5> dessen axiale Höhe etwas größer als die Spalthöhe ist, die beim Arbeiten der Seheibe zwischen den Diamentsegmeaten
4 und dem unterschnittenen Steinmaterial ver~ bleibt. Beim Vorschub schiebt sich der Ansatz 5 in den
Spalt zwischen den Segmenten 3 und dem unterschnittenen Steinmaterial und preßt dieses dadurch axial weg, so da3 es
abbricht. Der Ansatz 5 kann aus einem auswechselbaren Ring bestehen, der nach Verschleiß einfach ausgetauscht wird.
Irgendwelche Riefen, die den Vorschub beeinträchtigen und das Abbrechen verhindern könnten, könaen hier nicht entstehen,
da der Ansatz 5 nur eine geringe Htibe hat.
Bei dem Ausfiihrungsbeispiel gemäS den Fig. 3 bis 5 erstrecken sich Ansätze 6 nur über einen Teil des TTmfanges,
sie haben eine UmfaEgsbreite von der gleichen Größe wie die Segmente 3. Dadurch stehen die Ansätze 6 nicht solange
mit dem unterschnittenen Steinmaterial in Berührung und verschleißen daher besonders wenig. Die Abdrückwirkung wird
dadurch jedoch nicht beeinträchtigt, im Gegenteil, die Ansätze fassen ruck- oder schlagartig an dem unterschnittenen
Steinmaterial an, und durch diese plötzliche Kraftentstehung wird das unterschnittene Material besonders gut
abgebrochen oder abgeschlagen. Zweckmäßigerweise kann sich nar an einem oder zwei gegenüberliegenden Segmenten 3 ein
Atisats 6 befinden. Fig. 5 zeigt die Größe und Form des An-
-7-
682901216.1171
• I ·
• t «
• > 11 I ·
satzes 6, der die axiale Dicke des Diamantsegmentes 4 und
in hier nicht sichtbarer Weise auch die des Segmentes 3 tiberragt.
Die Ausflihrungsform gemäß den Pig. 6 bis 8 entspricht
im wesentlichen der gemäß den Fig. 3 bis 5, bis auf den Unterschied, daß sich auf den Segmenten 3 Ansätze 7 befinden,
die sich in Umfangsrichtung in Drehrichtung keilförmig verjungen, wie das besonders deutlich aus Pig. 8 erkennbar
ist. Der keilförmige Ansatz greift in Umfangsrichtung unter die unterschnittenen Steinmaterialteile und
bricht diese ab. Auch bei dieser Ausführungsform ist es zweckmäßig, nur einzelne Ansätze 7 am Umfang vorzusehen.
Dadurch erhöbt sich die Angriffsfläche des keilförmigen Ansatzes 7, indem die Vorschubstrecke während der Zeit
größer ist, die zwischen dem Angreifen eines Ansatzes 7 und dem nächstfolgenden verbleibt.
Schleifen sich die radial außenliegenden Teile der keilförmigen Ansätze 7 ab, so kommen radial weiter innenliegende
Teile zur Wirkung, und zwar in gleicher Weise, ohne daß irgendwelche Riefen und dergleichen beeinträchtigend
wirken könnten. Die Punktion der Ansätze bleibt dadurch solange vollständig erhalten, wie die Ansätze überhaupt
noch vorhanden sind. Sind sie vollständig verschlissen, so können sie gegen neue ausgetauscht werden.
-8-
6929012 ie.tt 71
Claims (6)
1. Scheibe zur Bearbeitung der Oberfläche von Stein oder
Kunststein, mit einem Bearbeitungsring, der wenigstens in
seinem radial außenliegenden Bereich Material zur Steinbearbeitung aufweist und plan mit der Stirnseite der Scheibe abschließt, dadurch gekennzeichnet, daß auf der der Stirnseite abgewandten Seite des Bearbeitungeringes wenigstens
ein Vorsprung aus einem Material vorgesehen ist, das den
Stein oder Kunststein langsamer abschleift als das Material zur Steinbearbeitung im radialen Außenbereich des Bearbeitungsringes .
Kunststein, mit einem Bearbeitungsring, der wenigstens in
seinem radial außenliegenden Bereich Material zur Steinbearbeitung aufweist und plan mit der Stirnseite der Scheibe abschließt, dadurch gekennzeichnet, daß auf der der Stirnseite abgewandten Seite des Bearbeitungeringes wenigstens
ein Vorsprung aus einem Material vorgesehen ist, das den
Stein oder Kunststein langsamer abschleift als das Material zur Steinbearbeitung im radialen Außenbereich des Bearbeitungsringes .
2. Scheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Vorsprung ein sich über den gesamten Umfang erstreckender, den Bearbeitungsring verdickender Ring ist.
der Vorsprung ein sich über den gesamten Umfang erstreckender, den Bearbeitungsring verdickender Ring ist.
3. Scheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung bzw. Ring wenig dicker, vorzugsweise
zweimal dicker als der Spalt ist, der beim Arbeiten der
Scheibe zwischen dem Bearbeitungsring und dem Stein oder
Kunststein verbleibt.
zweimal dicker als der Spalt ist, der beim Arbeiten der
Scheibe zwischen dem Bearbeitungsring und dem Stein oder
Kunststein verbleibt.
4· Scheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung bzw. der Ring nach außen
-9-
692901216.1171
• '!
bin zum Bearbeitungsring hin abfällt.
5. Scheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, daß der Bearbeitungsring in an sich bekannter
Weise aus einzelnen Segmenten besteht, die auf der Stirnseite der Scheibe angebracht sind.
6. Scheibe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung aus einzelnen Abschnitten besteht und sich
jeweils nur über ein Segment erstreckt.
7· Scheibe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Vorsprung jeweils in Umfangsrichtung in Drehrichtung
keilförmig abfällt.
! 68298121MZ 71
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6929012U DE6929012U (de) | 1969-07-23 | 1969-07-23 | Scheibe zur bearbeitung der oberflaeche von stein oder kunststein. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6929012U DE6929012U (de) | 1969-07-23 | 1969-07-23 | Scheibe zur bearbeitung der oberflaeche von stein oder kunststein. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6929012U true DE6929012U (de) | 1971-12-16 |
Family
ID=34123492
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6929012U Expired DE6929012U (de) | 1969-07-23 | 1969-07-23 | Scheibe zur bearbeitung der oberflaeche von stein oder kunststein. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6929012U (de) |
-
1969
- 1969-07-23 DE DE6929012U patent/DE6929012U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2619157C2 (de) | Ringscheibenförmiger Mahlkörper zum Einbau in einen Refiner zur Aufbereitung von Faserstoffbrei insbesondere für die Papierherstellung | |
| DE3718731A1 (de) | Schneidmesser zum entgraten von bohrungen | |
| DE2055678B1 (de) | Bremse oder Kupplung | |
| DE2907712C2 (de) | Mahlscheibe für faseriges, vorzugsweise pflanzliches Mahlgut | |
| DE69514996T2 (de) | Mahlverfahren und Auskleidung für Mahltrommel | |
| EP0001969B1 (de) | Schleuderrad zum Schleudern von Schleudergut | |
| DE3708021C2 (de) | ||
| DE4016986A1 (de) | Linearkugellager | |
| DE3545842A1 (de) | Mit druckmittel-hilfskraft betaetigbare lamellenkupplung mit einer mitnahmezaehne zu ihrer drehsicherung aufweisenden tellerfelder | |
| DE102016011683A1 (de) | Vorrichtung zum Schleifen der Seitenkanten eines Wintersportgerätes | |
| DE2538228A1 (de) | Schleuderstrahlanlage | |
| DE6929012U (de) | Scheibe zur bearbeitung der oberflaeche von stein oder kunststein. | |
| EP3190230A1 (de) | Lagerbuchse für ein schleifelement | |
| DE4216329C1 (de) | ||
| EP1207010B1 (de) | Schleifmaschine | |
| DE1937291A1 (de) | Scheibe zur Bearbeitung der Oberflaeche von Stein oder Kunststein | |
| DE2811376C3 (de) | Rotor für Prallmühlen, insbesondere für Sandprallmühlen | |
| DE3925081A1 (de) | Bremsbacke fuer trommelbremsen | |
| DE743621C (de) | Fuetterung fuer Seil- und Treibscheiben | |
| DE9102668U1 (de) | Gehäuse zur Aufnahme eines Schaftmeißels | |
| DE455911C (de) | Maschine zur Zerkleinerung, Mahlung oder Verfeinerung von Schokolade, Kakao oder aehnlichen Massen | |
| DE616129C (de) | Rad fuer Schienenfahrzeuge mit elastischen, in die Umfangsflaeche eingesetzten, das Fahrzeug tragenden Koerpern | |
| DE1216034B (de) | Vorrichtung zum Nachstellen einer Kupplung oder Bremse, insbesondere von Pressen oder Stanzen | |
| DE2801693A1 (de) | Lagerung fuer den spinnrotor eines offenend-spinnaggregates | |
| DE527829C (de) | Tellerfoermige Brechplatte fuer Brechmaschinen |