DE692352C - Haengemappe fuer Registrierkasten - Google Patents

Haengemappe fuer Registrierkasten

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DE692352C
DE692352C DE1938E0050924 DEE0050924D DE692352C DE 692352 C DE692352 C DE 692352C DE 1938E0050924 DE1938E0050924 DE 1938E0050924 DE E0050924 D DEE0050924 D DE E0050924D DE 692352 C DE692352 C DE 692352C
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DE
Germany
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rail
rider
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sheet
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DE1938E0050924
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English (en)
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Ernst & Cie J
Original Assignee
Ernst & Cie J
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F15/00Suspended filing appliances
    • B42F15/02Suspended filing appliances in concertina form
    • B42F15/023Suspended filing appliances in concertina form joined from above
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F21/00Indexing means; Indexing tabs or protectors therefor
    • B42F21/06Tabs detachably mounted on sheets, papers, cards, or suspension files
    • B42F21/08Tabs detachably mounted on sheets, papers, cards, or suspension files in one of a number of predetermined positions

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  • Sheet Holders (AREA)
  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description

  • Hängemappe für Registrierkasten Die vorliegende Erfindung betrifft @ eine Hängemappe für Registrierkasten, bei der ein an einem oberen Rande der Mappe entlang zu verschiebender Gegenstand (Reiter o. dgl.) mittels einer Umbördelung o. dgl. an einen an der Mappe befindlichen Führungsteil von der Seite her aufgeschoben werden kann und dann an diesem. Führungsteil gegen ein nach oben Abgerissenwerden gesichert ist.
  • Hängemappen dieser Art sind in verschiedenen Ausführungen bekannt, beispielsweise solche, bei denen der obere Rand eines Mappenblattes oder einer an diesem Rande angebrachten Schiene abwärts zu einem Falz .umgebogen ist, unter dem der aufwärts gerichtete Falz eines Merkreiters eingeschoben werden kann.
  • Ferner sind in Schubladen oder ähnliche Behälter einzuhängende Mappen-bekannt, die am oberen Rande jedes -Blattes nach außen umgefaltet sind, um an Tragschienen aufgehängt zu werden. Über die gleiche Tragschiene, an der dann also das hintere Blatt einer vorderen- und -das vordere Blatt einer hinteren Mappe gehängt ist, kann aucli_ klammerartig ein Merkreiter gesteckt werden, aber ohne däß er dann gegen ein nach oben Abgerissenwerden gesichert. ist.
  • Erfindungsgemäß wird nun durch eine eigenartige und dabei- doch ganz einfache Ausgestaltung von Einfassungsschienen der Mappenblätter -äußer-einer r_ sicheren Anordnung von Reitern eine dem Bekannten gegenüber viel vorteilhaftere, zweckmäßigere Verbindung aufeinanderfolgendex- Mappen erzielt. Es sind Reiter 'und Klammern vorgesehen, die an-die gleiche Einfassungsschiene von der Seite her aufgeschoben werden können und dabei gegen ein nach oben Abgerissenwerden gesichert-- sind. Dabei ist zudem die Ausgestaltung dieser Klammern einerseits, die der Einfassungsschiene am hinteren Blatt der vorhergehenden Mappe andererseits eine solche, daß die letztgenannte Schiene von vorn her in die Klammern eingeführt werden kann. Hieraus ergibt sich in überaus einfacher. Weise eine enge, sichere Verbindung zwisch@ den Mappen, die z. B. das versehentliche Einführen und darauffolgende Herunterfallen von" Akten zwischen zwei Mappen verhindert, auch das gleichzeitige Herausnehmen und Wiedereinhängen mehrerer Mappen ohne Lösen der gegenseitigen Verbindung ermöglicht. Andererseits läßt sich@aber auch jede Mappe einzeln herausnehmen, ohne an den benachbarten Mappen Änderungen vornehmen, also z. B. gewisse Teile versetzen oder wegnehmen zu müssen. Die erfindungsgemäße Ausbildung der Teile ermöglicht also eine raschere Handhabung der Mappen als die bekannten Anordnungen.
  • Die als Träger von Reiter und Klammer dienende Einfassungsschiene ist auf der dem sie tragenden Mappenblatte abgewendeten Seite ihrem unteren Rande entlang mit einer U mbördelung o. dgl. - versehen, in die eine ähnliche Umbördelung am Reiter und an der Klammer paßt. Im oberen Teil dagegen ist die Schiene, im Gegensatz zu den eingangs erwähnten, dem oberen Rand entlang mit einem Falz ausgebildeten Schienen vorn und hinten flach auf das Mappenblatt gepreßt und wird hier von einem oder mehreren am Reiter bzw. den Klammern -vorgesehenen Lappen festhaltend überfaßt. Dank dieses sicheren Haltes der Klammer an der Schiene am unteren und am oberen Rande ist es auch möglich, durch die Klammern auf die beiden Schienen einen gewissen Druck in der Querrichtung ausüben zu lassen, wodurch Sicherheit gegen jede ungewollte Verstellung der Schienen gegeneinander geboten ist. Dieser Druck wird--dadurch erzeugt, daß der den oberen Rand . der Einfassungsschiene übergreifende Lappen an seiner Vorderseite mit einer Ausbauchung ausgebildet ist, die, wenn die Einfassungsschiene des hinteren Blattes ei-er vorderen Mappe von unten her hinter an der Klammer befindliche vordere Greifbacken eingeführt wird, gegen eine von der Hinterseite der Schiene vorstehende Längswulst und damit die Schiene gegen die Greifbacken drückt. Eine besonders zweckmäßige und . namentlich . im= Hinblick auf die Herstellung . vorteilhafte Anordnung ergibt sich dadurch, daß die genannte. Längswulst an der Hinterseite der Einfassungsschiene durch das Einpressen einer. Längsrinne an der Vorderseite der Schiene gebildet wird, in welche Längsrinne an den Greiferbacken der Klammern ausgepreßte Wulste federnd eingreifen können. Es- werden also im gleichen Arbeitsgang ;zwei. auf -entgegengesetzten Seiten der Einfassungsschiene liegende Stellen für den Angriff der Klammern geschaffen. Gleichzeitig wird zwischen - Längsrinne und Längswulst das Papier des hinteren Mappenblattes t eingeklemmt.
  • .::-'Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig.i zeigt in Vorderansicht ein Stück.
  • eines einen Reiter tragenden Mappenblattes in vergrößertem .Maßstab.
  • Die Fig. ä und 3 zeigen Querschnitte durch den Reiter nach den Linien II-II bzw. III-III von Fig. i.
  • Figq. zeigt ein Stück eines vorderen Mappenblattes mit einer zum Anschluß des hinteren Blattes einer vorderen Mappe dienenden Klammer.
  • Die Fig. 5 und 6 stellen Querschnitte durch diese Klammer nach den Linien V-V bzw. VI-VI von Fig. q. dar.
  • Fig. 7 zeigt einen Querschnitt durch die Einfassungsschienen nach der Linie VII-VII von Fig. q..
  • Fig. 8 veranschaulicht in Seitenansicht zwei erfindungsgemäß ausgestattete und aneinandergeschlossene Mappen ohne Reiter.
  • Die den oberen Längsrand des vorderen Blattes a' der Hängemappe a in bekannter Weise einfassende Schiene b ist ihrem vorderen unteren Längsrand entlang mit einer Umbördelung c ausgebildet, die oben eine kleine Spalte frei läßt. In diese U mbördelung paßt gemäß Fig. i bis 3.eine Umbördelungd am vorderen unteren Längsrand des Reiters e. Durch diesen Eingriff der Umbördelung d in die Umbördelung c ist der Reiter e, der vom einen oder anderen Ende der Schiene b her in diese eingeschoben werden kann, gegen ,ein Abgerissenwerden gesichert.
  • Oberhalb des auf der Schiene b aufsitzenden Teiles. des Reiters sind aus dem vorderen Schenkel e' desselben Lappen/ ausgebogen und durch Schlitze lt des hinteren Reiterschenkels e" nach hinten und auf der Außenseite dieses Schenkels abwärts umgebogen, um die beiden Schenkel an der Auflagestelle des Reiters der Schiene zusammenzuhalten. Die Höhe der Abbiegungsstelle über der Umbördelung d ist dem Abstand der Umbördelung c vom oberen Rande der Schiene b sn angepaßt, daß der Reiter e mit so viel Reibung auf der Schiene sitzt, daß er sich nicht schon auf- leichten Anstoß hin verschiebt.
  • Um das Einstellen der Reiter hintereinander in einem Kasten hängender Mappen in die gleiche Flucht zu erleichtern, werden an den Schienen b zweckmäßigerweise Punkt-oder Strichprägungen g (Fig. i und q.) in einem der Reiterlänge entsprechenden gegenseitigen Abstand vorgesehen. Die Fig. q. bis 6 stellen dieselbe Einfassungsschiene b statt mit einem Reiter mit einer federnden Klammer h besetzt dar. Diese .paßt mit einer der Umbördelung d des Reiters e entsprechenden Umbördelungc in die Um= bördelung c der Einfassungsschiene b. Ferner .ist die, Klammer h mit zwei nach vorn umgebogenen Lappen h' und einem nach hinten umgebogenen, den oberen Rand der -Schieneb übergreifenden Lappen k" ausgebildet, wobei die Lappen h' je einen einwärts gepreßten Längswulst L besitzen, während der Lappen h" an der Vorderseite der Klammer bei m etwas ausgebaucht ist. Die Abmessungen des Klammerprofils sind denen der Einfassungsschiene b so angepaßt, daß die Klammer mit genügend Reibungl auf der Schiene, sitzt, um sich nicht schon bei geringem Anstoß auf ihr zu- verschieben. Andererseits sind die Höhenlage und das Profil der Wulstet der Vorderlappen h' so, gewählt, daß; wein eine den oberen Rand eines hinteren Mappenblattes a" umfassende Schiene n, die auf der Vorderseite -eine eingepreßte Längsrinnen' besitzt, von unten her unter die Lappen h' eingeführt wird, die . Wulste L in diese Längsrinne n' eingreifen (Fig. 5 und 8): Die der Längsrinne n' gegenüberliegende Längsrippe n" der Schiene n und die Ausbauchung m des mittleren Lappens h" der Klammer h zusammen ergeben dann einen das gute Zusammenhalten der beiden Schienen b und n sichernden Druck.
  • Werden für die Verbindung zweier Mappen a in der angegebenen Weise zwei in geeignetem Abstand voneinander auf derselben Schiene b angeordnete Klammgrn h verwendet, so halten diese die Einfassungsschiene et eines hinteren Mappenblattes a" und die Einfassungsschiene b eines vorderen Mappenblattes a' ihrer ganzen Länge nach so eng beisammen, daß ein versehentliches Einführen von Akten zwischen zwei Mappen ausgeschlossen ist. Ferner erlaubt dieser sichere Zusammenschluß auf einanderfolgender Mappen das gleichzeitige Herausnehmen und Weglegen einer größeren Anzahl von Mappen, ohne daß diese ihre Verbindung miteinander verlieren. Sie können also auch zusammen wieder in den Behälter eingehängt werden. Andererseits ist die Verbindung aber auch so, daß sie gewünschtenfalls ohne Schwierigkeit gelöst und leicht wiederhergestellt werden kann.
  • Bei den bisher bekamitgewordenen Hängemappen wurden die Rasten, mit denen ihre metallenen Einfassungsschienen auf die Gleitschienen der Kästen zu liegen kommen, einfach ausgestanzt und nicht weiter bearbeitet. Die Lagerflächen an den Mappenschienen waren daher in der Regel räuh, scharfkantig, und oft befanden sich noch Brauen daran. Das war . der Verschiebung der Mappe hinderlich. Zwecks Beseitigung dieses übelstandes ist an den Schienen b und n der vorliegenden Mappe der Auflagerrand p der Rasten r nach hinten umgebogen (Fig.7), wodurch sich eine glatte, von aller Rauheit freie Auflagerstelle ergibt, die ein anstandsloses Verschieben der Mappe auf den Gleitschienen der Kästen gewährleistet.
  • Die Umbördelung c kann an beiden Schienen der Mappe vorgesehen werden, bildet sie doch auf alle Fälle eine Versteifung - der Schiene. Man hat dann z. B. die Wahl, den Reiter am vorderen oder am hinteren Mappenblatt aufzusetzen oder die Verbindung zwischen zwei Mappen anders als beschrieben auszugestalten. Andererseits können zum Führen und Sichern gegen Abreißen des Reiters an der Schiene b auch andere Mittel als die Umbördelung c zur Anwendung kommen. Die Umbördelung kann auch anderen als kreisrunden Querschnitt besitzen, z: B. flachen, nur schwach gewölbten bis halbkreisförmigen, dreieckigen, viereckigen usw. -

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Hängemappe für Registrierkasten, bei der ei an einem oberen Rand der Mappe entlang zu verschiebender. Gegenstand (Reiter o. dgl.) mittels einer Umbärdelung o. dgl. an einen an der Mappe befindlichen Führungsteil von der Seite her aufgeschoben werden kann-und dann an diesem Führungsteil gegen ein nach oben Abgerissenwerden gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Mappenblättern (a', a") eine an beiden Enden mit einer Lagerrast ausgebildete Einfassungsschiene - (b, n) angebracht ist und daß diese zwei Schienen so ausgestattet und einander derart angepaßt siüd, daß benachbarte Blätter zweier aufeinanderfolgender - Mappen miteinander verbunden werden können mittels Klammern (h), die in .gleicher Weise wie Reiter (e) an die eine dieser Schienen (b) angeschlossen sind und auf der Außenseite der Mappe Greifbacken (h') besitzen, unter die von vorn her das eine Blatt einer anderen Mappe eingeführt werden kann. z. Hängemappe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme des der Mappe entlang zu verschiebenden gegenstandes bestimmte Einfassungsschiene (b) dem unteren Rand entlang auf der dem Mappenblatt abgewendeten Seite mit der Umbördelung (c) o. dgl. ausgebildet, im oberen Teil dagegen vorn und -hinten flach auf das Mappenblatt gepreßt ist und am oberen Rand von einem oder mehreren an dem betreffenden Gegenstand nach hinten ausgebogenen Lappen festhaltend überfaßt wird. 3. Hängemappe nach Ansprüchen i und 2 mit einem Reiter, der aus zwei im unteren Teil ein Mappenblatt zwischen sich fassenden Schenkeln besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die die Einfassungsschiene (b) überfassenden Lappen (f) zugleich unmittelbar über der Schiene (b) die beiden Reiterschenkel fest miteinander verbinden. q.. Hängemappe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Regelung des gegenseitigen Abstandes der Reiter verschiedener Mappen in der Längsrichtung der letzteren an der den Reiter (e) tragenden Einfassungsschiene (b) in einem der Reiterlänge entsprechenden Abstand Punkt- oder Strichprägungen (g) angebracht sind, in die beim Anschieben des Reiters -an die Schiene am Reiter vorgesehene entsprechende Ausprägungen einschnappen. 5. Hängemappe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechklammer (h) mit einer dem unteren Längsrand entlang laufenden, in die Umbördelung (c) der Einfassungsschiene (b) passenden Umbördelung (i), einem den oberen Rand der Einfassungsschiene (b) berührend übergreifenden Lappen (k") und einem oder mehreren nach. vorn und abwärts umgebogenen federnden Lappen (k') mit einem einwärts gepreßten Wulst (L) ausgebildet ist, derart, daß die Einfassungsschiene (n) des hinteren Blattes (a") einer vorderen Mappe (a) von unten her hinter die genannten vorderen Klammerlappen (k') eingeschoben werden kann und nachher durch den Eingriff der Wulste (L) in eine an der Schiene (n) vorhandene Längsrinne (n') gehalten wird. 6. Hängemappe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der den oberen Rand der ihn tragenden Einfassungsschiene (b) übergreifende Lappen (k") der Blechklammer (h) auf der Vorderseite eine Ausbauchung (m) und die Einfassungsschiene (n) des hinteren Mappenblattes (a") eine Längsrippe (tt") aufweist und .diese die Ausbauchung unterfaßt in der Weise, daß sich-in der Klammer (h) eine die beiden Schienen (b, n) zusammenhaltende Klemmwirkung ergibt.
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