DE6912934U - Tischgestell - Google Patents

Tischgestell

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DE6912934U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/02Underframes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B1/00Extensible tables

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  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

Andrejewski & Honke Patentanwälte Diplom-Physiker Dr. Walter Andrejewski
a ^tM. το ■*,·*>£/rr> Diplom-Ingenieur
Anwaltsakte: 32 jjpo/On. ■" »
Dr.-Ing. Manfred Honke
Essen, den 27. März 1969 Kettwiger Straße 36
Gebrauchsmusteranmeldung
der Willy Fleischer Metallwarenfabrik, 43 Essen-Werden, Neukircher Mühle 26-28
"Tischgestell"
Tischgestelie, insbesondere höhenverstellbare Tischgestelle, sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Vor allem sind solche bekannt mit Tischsäulen und Fußteilen sowie in den Tischsäulen angeordneten Führungen für darin teleskopierende an eine Tischplatte angeschlossene Führungsstangen. Derartige Tischgestelle werden beispielsweise zum Bau sogenannter Wangentische eingesetzt, in-dem auf die Tischsäulen Überschubwanpn aus Hol" aufgeschoben werden. Dazu sind die Überschubwangen zu hohlkörpern geformt und einerseits mit auf die Pußteile aufgesetzten Paßteilen, andererseits mit an die Tischsäulen angeschlossenen Bundteilen an den Tischsäulen bere?ti^t. Außerdem kennt man sogenannte Wangentische, bei denen
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anstelle der Tischsäulen, zumindest an beiden Seiten des Tisches, verhältnismäßig breite Wangen vorgesehen sind. Während Tischgestelle mit Überschubwangen verhältnismäßig materialaufwendig und kompliziert hinsichtlich ihrer Montage sind, können die klassischen Wangentische nur schwer mit einer Höhenverstellung versehen werden und sind kaum demontierbar zu gestalten. Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Tischgestell, insbesondere höhenverstellbares Tischgestell, zu schaffen, welches als Wangentischgestell unter Verzicht auf Überschubwangen L-i einfachem Aufbau die Höhenverstellung ermöglicht und unschwer zerlegbar ist.
Die Erfindung betrifft ein Tischgestell, insbesondere hohenversteTLbares Tischgestell mit Tischsäulen und Pußteilen sowie in den Tischsäulen angeordneten Führungen für darin teleskopierende an eine Tischiatte angeschlossene Führungsofanffan Tli'o TSVnfM ηΗιτηο· T-ioct-ob+-. r\ar>±n ήαΡ, rl-i ο TH s η ViR änl on als
selbsttragende V/angen ausgebildet sind und daran eine Traverse mit in der Traverse untergebrachter Höhenverstelleinrichtung lösbar anschließbar ist. - Diese Maßnahmen der Erfindung haben zur Folge, daß gleichsam in den V/angen selbst die füx1 Ήβ Höhenverstellung der Tischplatte erforderlichen Tischsäulen angeordnet sind bzw. durch diese verwirklicht werden. Ferner kann das gesamte Tischgestell schnell und einfach in Wangen und Traverse zerlegt werden, besteht die Möglichkeit,Wangen mit Traversen auszuwechseln. Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung bestehen die Wangen aus Kastenrahmen mit daran befestigter Verkleidung. Auf Über-
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schubwangen wird also verzichtet.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind im folgenden aufgeführt. So lehrt die Erfindung, daß die Wangen als V-förmige, kegelförmige, doppelkegelförmige oder als bikonkave Wangen ausgeführt sind. Erfindungsgemäß sind die Kastenrahmen aus Winkelprofilen aufgebaut, insbesondere aus U-oder L-Profilen und sind auf die U- oder L-Schenkel Verkleidungsplatten aus z. B. Kunststoff, Holz, Glas, Marmor oder dergleichen aufgefeetzt, so daß sich jedes Dessin in Abstimmung auf die Gestaltung der Tischplatte verwirklichen läßt, im Ergebnis auch alle in ästhetischer Hinsicht gestellten Anforderungen befriedigt werden. Dabei können die U-Basen der Winkelprofile lackiert oder mittels Blenden abgedeckt werden. Ungeachtet dessen besteht grundsätzlich aber auch die Möglichkeit, auf die Kastenrahmen als Verkleidung komplette Hohlkörper bzw. Blenden aufzuschieben. Weiter sieht die Erfindung vor, daß die KastenrahiTien zwischen als Führung dienenden Querstreben angeordnete Stützstreben z. B. Stützrohre zum Anschluß an einen Beschlag für die Höhenverstellung besitzen. Die Wangen bestehen nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung aus Holz oder Kunststoff, z. B. geschäumten Kunststoff mit Verkleidung und besitzen Bohrungen zur Aufnahme derteleskopierenden Führungsstangen. Nach einer anderen Ausführungsform besonderer Bedeutung sind die Wangen aus Außenplatte, Innenplatte und Verbindungsstegen aufgebaut, sind zwischen Außenplatte und Innenplatte Führungsstücke zur Befestigung von Führungsbüchsen oder zur unmittelbaren Aufnahme der teleskopiernden Führungsstangen angeordnet. Dadurch wird eine besonders sichere und einwandfreie Führung verwirklicht. Erfindungsgemäß können die Führungsstücke meanderförmigen
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Querschnitt mit mehreren U-Abschnitten besitzen, wobei die äußeren U-Abschnitte zur Aufnahme der Führungsbüchsen bzw. Pührungsstangen, der mittlere U-Abschnitt zur Befestigung und gegebenenfalls Vaspannung der Führungsstücke dienen. Verspannen der Führungsstücke ist dann erforderlich, wenn mit Führungsbüchsen gearbeitet wird, die ohne Schraubenbefestigung in den Führungsstücken gehalten werden sollen.
Die durch dxe Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß ein Tischgestell mit gleichsam klasäschen Wangen verwirklicht wird, welches dennoch Höhenverstellung zuläßt. Das ist darauf zurückzuführen, daß die für die Höhenverstellung erforderlichen Tischsäulen als selbsttragende Wangen ausgeführt sind, und zwar unter Verzicht der Überschubviangen. Dadurch entsteht im Ergebnis ein besonders einfach und funktianssicher aufgebautes Tischgestell, dessen Montage keinerlei Schwierigkeiten bereitet, so daß das Gestell in iüinzeiteile zerlegt, auf engsten Raum verpackt, versandt und vom Empfänger, selbst wenn dieser Laie ist, ohne weitsrcc aufgebaut werdep tonn. Hinzu kommt, daß die Gestaltung der Wangen in Abstimmung auf die Tischplatte so getroffen werden kann, daß auch in ästhetischer Hinsicht alle Anforderungen befriedigt werden. Stets ist einwandfreie und ausreichend stabile Führung für d ie Führungsstangen ausgerüstete Tischplatte gewährleistet. Im .Ergebnis ermöglicht da. erfindungsgemäße Tischgestell den Aufbau eines höhenverstellbaren Tisches nach dem Baulastenprinzip-
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
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Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Tischgestell in perspektivischer Darstellung,
Pig. 2 verschiedene Wangengestaltungen in Stirnansicht,
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Gegenstand nach Fig. im Bereich einer Tischsäule,
Fig. k eine abgewandelte Wangenausführungsform in Stirnansicht und Querschnitt,
Fig. 5 eine weiter abgewandelte Ausführungsform in Stirnansicht und Querschnitt und
Fig. β eine weiter pbgewandelte Wangenausführungsform in Stirnansicht und Querschnitt.
In den Figuren ist ein Tisohgestell 1, insbesondere höhenvers^ellbs-^s Τϊ snhs1?0^" 1^ 1"L in TJ5ohspulen 2 2 und Fußteilen sowie in den Tischsäulen 2 angeordneten Führungen 4 für darin teleskoplerende an eine Tischplatte 5 angeschlossene Führungsstangen 6 dargestellt. Die Tischsäulen sind als selbsttragende Wangen 2 ausgebildet. Die Wangen 2 bestehen aus Kastenrahmen 7 mit daran befestigter Verkleidung 8. Sie können gemäß Fig. 2 als V-förmige, kegelförmige, doppelkegelförmige oder als bikonkave Wangen 2 ausgeführt sein. Weitere abgewandelte Ausführungsformen sind möglich. Die Kastenrahmen 7 sind aus Winkelprofilen aufgebaut, insbe. sondere aus U-oder L-Profilen. Auf die U- oder L-Scheriel 9
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sind Verkleidungsplatten 10 aus ζ. Β. Kunststoff, Holz, Glas, Marmor oder dergleichen aufgesetzt, erfüllen also gleichsam die Punktion von Blenden. Außerdem besteht die Möglichkeit, die U-Basen 11 der Kastenrahmen 7 zu verblenden oder zu lackieren. Nicht dargeäBllt ist eine Ausführungsform, nach der auf die Kastenrahmen 7 als Verkleidung 8 komplette Hohlköprer bzw. Blenden aufschiebbar sind. Die Kastenrahmen 7 besitzen zwischen als Führung dienende Querstreben 4 angeordnete Stütztstreben 12, z. B. Stützrohre zum Anschluß an einen Beschlag für die Höhenverstellung. Nach Pig. 4 bestehen die Wangen 2 aus Holz oder Kunststoff, z. B. geschäumtem Kunststoff mit Verkleidung 8 und besitzen Bohrungen 13 zur Aufnahme der teleskopierenden Führungsstangen 6. Die Bohrungen 13 und Führungsstangen 6 können eckigen oder kreisförmigen Querschnitt besitzen, die Führungsstangen 6 darüber hinaus als Rohrstangen ausgeführt sein. Nach den Figuren 5 und 6 sind die Wangen 2 aus Außenplatte 14, Innenplatte 15 und VerbindungsStegen l6 aufgebaut, sind zwischen Außenplatte 14 und Innenplatte 15 Führungsstücke 17 zur Befestigung von Führungsbüchsen l8 oder zur unmittelbaren Aufnahme der teleskopierenden Führungsstangen β angeordnet. Die Führungsstücke 17 besitzen meanderförmigen Querschnitt mit mehreren U-Abschnitten, wobei die äußeren U-Abschnitte 19 zur Aufnahme der Führungsbüchsen 18 bzw. Führungsstangen 6, die mittleren U-Abschnitte 20 zur Befestigung und gegebenenfalls Verspannung der Führungsstücke 17 dienen. - Zum Zwecke der Zerlegbarkeit und des Aust-ausches ist an die Wangen 2 lösbar eine Traverse 21 anzuschließen. In dieser Traverse 21 ist praktisch eine komplette, nicht dargestellte Höhenverstelleinrichtung untergebracht.
'Schutzansprüche:

Claims (1)

  1. Patentanwälte Dr. W. Andlrejewski, Dr. M. Honke, 43 Essen, Kettwiger Straße
    Schutzansprüche
    1) Tischgestellj insbesondere höhenverstellbares Tischgestell mit Tischsäulen und Fußteilen sowie in den Tisch- säulen angeordneten Führungen für darin teleskopierende an eine Tischplatte angeschlossene Führungsstangen, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischsäulen als selbsttragende Wangen (2) ausgebildet sind und daran eine Traverse mit in der Traverse untergebrachter Höhenverstelleinrichtung anschließbar ist.
    2) Tischgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen (2) aus Kastenrahmen (7) mit daran befestigter Verkleidung (8) bestehen.
    3) Tischgestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen als V-förmige, kegelförmige, doppelkegelförmige oder als bikonkave Wangen (2) ausgeführt sind.
    4) Tischgestell nach einem der Ansprüche 1 bis J, dadurch gekennzeichnet, daß die Kastenrahmen (7) aus Winkelprofilen aufgebaut sind, insbesonder aus U- oder L-Profilen und auf die U- oder L-Schenkel (9) Verkleidungsplatten (1O) aus
    z. B. Kunststoff, Holz, Glas, Marmor oder dergleichen aufgesetzt sind.
    5) Tischgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Kastenrahmen (7) als Verkleidung
    Patentanwälte Dr. W. Andrejewski, Dr. M. Honke, 43 Essen, Kettwiger Straße
    (8) komplette Hohlkörper bzw. Blenden aufschiebbar sind.
    6) Tischgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Kastenrahmen (7) zwischen als
    Führung dienenden Querstreben (4) angeordnete Stützstreben (12), z. B. Stützrohre zum Anschluß an einen Beschlag
    -* für die Höhenverstellung besitzen.
    7) Tischgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen (2) aus Außenp?atte (I2O, Innenplatte (15) und Verbindungsstegen (ΐβ) aufgebaut
    sind sowie zwischen Außenplatte (ΐΛ) und Innenplatte (15) Pührungsstücke (17) zur Befestigung von Pührungsstücken (l8) oder zur unmittelbaren Aufnahme der teleskopierenden Führungsstangen (6) angeordnet sind.
    9) Tischgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 6 sowie 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstücke (17) meanderförmigen Querschnitt mit mehreren U-Abschnitten besitzen, } wobei die äußeren U-Abschnitte (19) zur Aufnahme der Führungsbüchsen (l8) bzw. Führungsstangen(ö), die mittleren U-Abschnitte (20) zur Befestigung und gegebenenfalls Verspannung der Führungsbüchsen (l8) dienen.
    PAe Dr.Andrejewski, Dr.Honke
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