DE69119080T2 - Verriegelungsvorrichtung, insbesondere für Einspritz-Stecker - Google Patents
Verriegelungsvorrichtung, insbesondere für Einspritz-SteckerInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine verrastungsanordnung zur Verrastung eines Gehäuseteils an einem Basisteil, insbesondere einem Aufnahmegehäuse für einen Kraftstoff-Einspritzkopf, mit einem Verrastungsfederdraht an einem der Teile zur lösbaren Verrastung einer Halteeinrichtung am anderen Teil.
- Verbinder für Kraftstoffeinspritzköpfe werden in sehr engen und heißen Bereichen auf dem Zylinderkopf von Kraftfahrzeugmotoren angebracht und abgenommen. Bekannte elektrische Verbinder zur Kontaktherstellung zu den elektrischen Teilen der Einspritzeinrichtung enthalten ein Aufnahmegehäuse, das an dem Einspritzkopf angebracht ist, und eine Verrastungsanordnung zur gegenseitigen Verrastung der Teile, um eine zuverlässige Verbindung über lange Zeit sicherzustellen. Zu Wartungszwecken oder wenn eine Einspritzeinrichtung ersetzt wird, ist es erforderlich, das Aufnahmegehäuse vom Einspritzkopf abzunehmen. Die Gehäuse sind jedoch mit der Hand schwer zu erreichen. Außerdem ist es wegen der hohen Temperatur der umgebenden Motorteile gefährlich. Außerdem ist es für die Lösung der Gehäuse schwierig, irgendein Werkzeug zu verwenden, weil die Entrastung der bekannten Verbinder mit Hilfe von Kräften erfolgen muß, die rechtwinklig zur Längsachse des Einspritzkopfs wirken und hierfür nicht genügend Platz in diesem Bereich vorhanden ist. Ähnliche Schwierigkeiten gelten für andere Fälle, in denen Gehäuseteile mit einem Basisteil zu verbinden und zu verrasten sind, beispielsweise bei industriellen Anwendungen.
- In der DE-U 87 10 462 ist eine elektrische Verbinderanordnung mit einem Steckerteil und einem Sockelgehäuse offenbart, an dem der Steckerteil lösbar mittels einer generell U-förmigen Rastfeder am Sockelgehäuse verrastet ist. Die Verrastungsfeder ist in einer Nut des Sockelgehäuses angeordnet und wird freigegeben, wenn die freien Schenkel der Feder auseinandergedrückt werden.
- Eine bekannte Anordnung zur Verrastung eines Verbinderaufnahmegehäuses an einem Kraftstoffeinspritzkopf weist ein Kunststoffgehäuse und einen verrastenden Federstahldraht auf, wobei die Verrastung aufgehoben wird, wenn der Federdraht an einem oder beiden Seiten des Gehäuses in Richtung senkrecht zum Gehäuse gedrückt wird. Für diese bekannte Anordnung gelten jedoch gerade die oben erläuterten Schwierigkeiten und Gefahren. Die Verwendung von Federdrähten zur Verrastung von Anordnungen elektrischer Verbinder ist allgemein bekannt. Dazu sei beispielsweise verwiesen auf US-A- 5 021 003, die einen elektrischen Verbinder mit einer Rastplatte beschreibt, welche Rastnuten besitzt, welche in Eingriff mit einem Federhaltedraht stehen.
- Das der Erfindung zugrunde liegende Problem besteht in der Schaffung einer Verrastungsanordnung der oben beschriebenen Art, die auf einfache Weise gelöst werden kann.
- Eine Lösung des Problems wird durch die Merkmale gemäß Anspruch 1 angegeben.
- Bei der Lösung ist es nur erforderlich, die Klinge eines Schraubendrehers zwischen den Federdraht und das Gehäuse einzuführen und entweder den Schraubendreher zu verdrehen oder als Hebel zu benutzen, um das Gehäuse vom Basisteil, beispielsweise dem Kraftstoffeinspritzkopf, zu lösen. Verbesserungen und Weiterentwicklungen sind in den abhängigen Ansprüchen gekennzeichnet. Die Halteeinrichtung kann durch Nocken des Basisteils gebildet sein, die sich in Öffnungen an entgegengesetzten Seiten des Gehäuseteils erstrecken. Die Federdrahtschenkel berühren Schulter der Nocken und werden außer Eingriff gebracht, wenn der Federdraht mit einem Schraubendreher bewegt wird, so daß die Enden der Federdrahtschenkel, die sich auf den entsprechenden Rampen befinden, diese hinaufklettern. Die Enden der Federdrahtschenkel können um 90 Grad abgebogen sein, um das Ruhen und Gleiten auf den Rampen zu erleichtern. Weiterhin können die Enden der Federdrahtschenkel zusätzlich unter Bildung von Haltehaken angebogen sein, die sich in Längsnuten der Rampen bewegen. Endwände der Nuten bilden Stopstellen für die Haltehaken, um eine Trennung des Federdrahts vom Gehäuseteil zu vermeiden. Um ein einfaches Einsetzen der Klinge eines Werkzeugs zu ermöglichen, kann der die freien Schenkel des Federdrahts verbindende Abschnitt unter Bildung eines Bügels abgebogen sein.
- Ein erstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung;
- Fig. 1a eine perspektivische Ansicht eines Einspritzkopfs;
- Fig. 2 Querschnittsansichten des ersten Ausführungsbeispiels entlang der Linie II-II in Fig. 3;
- Fig. 3 Vorderansichten des ersten Ausführungsbeispiels; Fig. 4 Seitenansichten des ersten Ausführungsbeispiels.
- Fig. 1 und 1a zeigen schematisch den Einspritzkopf 1 einer Einspritzeinrichtung für Verbrennungsmotoren. Zur Herstellung elektrischer Verbindungen zu den elektrischen Teilen des Einspritzkopfs 1 ist ein Aufnahmegehäuse 2 bei einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einem Basisteil 4 verrastet, das Teil des Einspritzkopfs 1 ist. Die Verrastungsanordnung nach der Erfindung umfaßt einen Federdraht, der generell drei Seiten des Gehäuses 2 umfaßt und aus Stahl hergestellt ist.
- In den Figuren 2, 3 und 4 zeigt die linke Ansicht a die geschlossene oder verrastete Position des Gehäuses 2 gemäß Fig. 1 und die rechte Ansicht b die betätigte Position des Federdrahts 6 zur Lösung des Gehäuses 2 vom Basisteil 4 und dem Einspritzkopf 1.
- In der geschlossenen Position gemäß Fig. 1 und den Figuren 2a, 3a und 4a ruht das Gehäuse 2 auf dem Basisteil 4 und Haltenocken 8 des Basisteils 4 greifen durch Öffnungen 10 auf beiden Seiten des Gehäuses 2. Schenkel 6a des Federdrahts 6 berühren Schultern 12 der Nocken 8 (vgl. Fig. 1a), so daß die Nocken 8 eingerastet sind und das Gehäuse 2 in der geschlossenen Position verrastet ist.
- Der Abschnitt 6b des Federdrahts 6 befindet sich auf der Rückseite des Gehäuses 2 und ist unter Bildung eines Bügels 14 zum Einsetzen der Klinge eines Schraubendrehers gebogen. Wenn der Schraubendreher gedreht wird, wird der Federdraht 6 in eine Position gedrängt, die sich am besten in Fig. 2b erkennen läßt. Während der Bewegung des Federdrahts 6 in die Position gemäß Fig. 2b bewegen sich auch die Schenkel 6a in der gleichen Richtung. Endabschnitte 6c der Schenkel 6a sind um 90 Grad abgebogen und gleiten auf Rampen 16 des Gehäuses 2. Während der Bewegung des Federdrahts 6 werden die Abschnitte 6c gezwungen, die Rampen 16 hinaufzuklettern, so daß sich die Schenkel 6a des Federdrahts 6 in eine Richtung weg vom Gehäuse 2 bewegen. Diese Bewegung drängt die Schenkel 6a außer Eingriff mit den Schultern 12, so daß die Nocken 8 die Öffnungen 10 verlassen können, um das Gehäuse 2 zu lösen. Wenn der Schraubendreher den Bügel 14 freigibt, wird der Federdraht 6 automatisch aufgrund der in der Feder gespeicherten Energie in seine ursprüngliche Ruhelage zurückgebracht.
- Endabschnitte 6c der Federdrahtschenkel 6a sind zusätzlich so abgebogen, daß sie Haltehaken 6e bilden (vgl. Fig. 2b), die sich in Längsnuten 18 der Rampen 16 gleitend bewegen. Endwände 20 der Nuten 18 bilden Stopstellen für die Haltehaken 6e, um ein Lösen des Federdrahts 6 zu vermeiden.
Claims (5)
1. Verrastungsanordnung zur Verrastung eines
Gehäuseteils mit einem Basisteil, insbesondere einem
Aufnahmegehäuse (2) für einen Kraftstoff-Einspritzkopf (1),
mit einem Verrastungsfederdraht (6) an einem der Teile zur
lösbaren Verrastung einer Halteeinrichtung an einem der
Teile, wobei
der Verrastungsfederdraht (6) generell U-förmig ausgebildet
ist und eines der Teile (2) umgibt, derart, daß die freien
Schenkel (6a) des Federdrahts (6) zwei gegenüberliegende
Abschnitte des einen Teil (2) berühren und die
Halteeinrichtung (8) des anderen Teils (4) verrasten,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Federdraht (6) durch Einsetzen eines Werkzeugs zwischen
den seine Schenkel (6a) verbindenden Federdrahtabschnitt
(6b) und das eine Teil (2) in axialer Richtung der freien
Schenkel (6a) bewegbar ist, und
daß die Enden (6c) des Federdrahts (6) auf Rampen (16)
ruhen, derart, daß die zugeordneten Federdrahtschenkel (6a)
die Halteeinrichtung (8) freigeben, wenn der Federdraht (6)
bewegt wird und seine Enden (6c) die Rampen (6)
hinaufklettern.
2. Verrastungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verrastungseinrichtung
Nocken (8) des Basisteils (4) sind, die sich in Öffnungen
(10) an entgegengesetzten Seiten des Gehäuseteils (2)
erstrecken, und daß die Federdrahtschenkel (6a) Schultern
(12) der Nocken (8) berühren, wenn sich das Gehäuseteil (2)
in der geschlossenen Position befindet, und außer Eingriff
gebracht werden, wenn die Enden der Federdrahtschenkel (6a)
die Rampen (16) hinaufklettern.
3. Verrastungsanordnung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (6c) der
Federdrahtschenkel (6a) um 90º abgebogen sind, um auf den
Rampen (16) zu ruhen und zu gleiten.
4. Verrastungsanordnung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Federdrahtschenkel
(6a) ferner unter Bildung von Haltehaken (6e) abgebogen
sind, die sich in Längsnuten (18) der Rampen (16) bewegen,
und daß Endwände (20) der Nuten (18) Stopstellen für die
Haltehaken (6e) bilden, um eine Trennung des Federdrahts (6)
vom Gehäuseteil (2) zu vermeiden.
5. Verrastungsanordnung nach einem der Ansprüche
1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der die freien Schenkel (6a) des
Federdrahts verbindende Abschnitt (6b) unter Bildung eines
Bügels (14) zum Einsetzen der Klinge eines Werkzeugs gebogen
sind.
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