DE69102407T2 - Mischung gelber Farbstoffe für thermische Farbauszüge. - Google Patents

Mischung gelber Farbstoffe für thermische Farbauszüge.

Info

Publication number
DE69102407T2
DE69102407T2 DE69102407T DE69102407T DE69102407T2 DE 69102407 T2 DE69102407 T2 DE 69102407T2 DE 69102407 T DE69102407 T DE 69102407T DE 69102407 T DE69102407 T DE 69102407T DE 69102407 T2 DE69102407 T2 DE 69102407T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dye
atoms
membered ring
hydrogen
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69102407T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69102407D1 (de
Inventor
Derek David Chapman
Steven Evans
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eastman Kodak Co
Original Assignee
Eastman Kodak Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eastman Kodak Co filed Critical Eastman Kodak Co
Publication of DE69102407D1 publication Critical patent/DE69102407D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69102407T2 publication Critical patent/DE69102407T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M5/00Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein
    • B41M5/26Thermography ; Marking by high energetic means, e.g. laser otherwise than by burning, and characterised by the material used
    • B41M5/382Contact thermal transfer or sublimation processes
    • B41M5/385Contact thermal transfer or sublimation processes characterised by the transferable dyes or pigments
    • B41M5/3858Mixtures of dyes, at least one being a dye classifiable in one of groups B41M5/385 - B41M5/39
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M5/00Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein
    • B41M5/26Thermography ; Marking by high energetic means, e.g. laser otherwise than by burning, and characterised by the material used
    • B41M5/382Contact thermal transfer or sublimation processes
    • B41M5/385Contact thermal transfer or sublimation processes characterised by the transferable dyes or pigments
    • B41M5/3854Dyes containing one or more acyclic carbon-to-carbon double bonds, e.g., di- or tri-cyanovinyl, methine
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10S428/913Material designed to be responsive to temperature, light, moisture
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10S428/914Transfer or decalcomania
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S430/00Radiation imagery chemistry: process, composition, or product thereof
    • Y10S430/146Laser beam

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Thermal Transfer Or Thermal Recording In General (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft die Verwendung einer Mischung von gelben Farbstoffen in einem Gelbfarbstoff-Donorelement für die Bildherstellung durch thermische Farbstoffübertragung, die angewandt wird, um einen Farbabzug zu erhalten, der genau dem Farbton eines gedruckten Farbbildes entspricht, das von einer Druckpresse erhalten worden ist.
  • Um dem Aussehen von Bildern eines kontinuierlichen Tones (photographischen Bildern) nahezukommen, die über einen Druck mittels einer Druckfarbe auf Papier erhalten worden sind, vertraut die Druckindustrie auf ein Verfahren, das als Halbtondruck bekannt ist. Beim Halbtondruck werden Farbdichte-Gradationen durch Druckmuster von Punkten oder Flächen von verschiedenen Größen, jedoch von gleicher Farbdichte erzeugt, anstatt einer kontinuierlichen Veränderung der Farbdichte, wie es beim photographischen Kopieren der Fall ist.
  • Es besteht ein wichtiges kommerzielles Bedürfnis zur Herstellung eines Farbabzugsbildes, bevor die Druckpresse in Betrieb genommen wird. Erwünscht ist, daß der Farbabzug mindestens die Details und die Farbtonskala der Drucke genau wiedergibt, die auf der Druckpresse erhalten werden. In vielen Fällen ist es ebenfalls erwünscht, daß der Farbabzug genau der Bildqualität und dem Halbtonmuster der Drucke entspricht, die auf der Druckpresse erhalten werden. In der Folge von Operationen, die erforderlich sind, um ein mittels einer Druckfarbe gedrucktes, voll farbiges Bild zu erhalten, ist ein Abzug ebenfalls erforderlich, um die Genauigkeit der Farbtrenndaten zu überprüfen, aus denen die endgültigen drei oder mehr Druckplatten oder Druckzylinder hergestellt werden. Traditionell beruhen derartige Farbtrennungsabzüge auf photographischen, hoch-kontrastreichen lithographischen Systemen auf Silberhalogenidbasis oder lichtempfindlichen Nicht-Silberhalogenidsystemen, die viele Exponierungen und Verarbeitungsstufen erfordern, bevor ein endgültiges, voll farbiges Bild bereitgestellt werden kann.
  • Färbemittel, die in der Druckindustrie verwendet werden, sind unlösliche Pigmente. Aufgrund ihres Pigmentcharakters sind die spektrophotometrischen Kurven der Druckfarben oftmals ungewöhnlich scharf auf entweder der bathochromen oder der hypsochromen Seite. Dies kann zu Problemen im Falle von Farbabzugssystemen führen, in denen Farbstoffe im Gegensatz zu Pigmenten verwendet werden. Sehr wichtig ist es, den Farbton einer gegebenen Druckfarbe unter Verwendung eines einzelnen Farbstoffes zu treffen.
  • In der EP-A-0 454 083 (Stand der Technik gemäß Artikel 54(3) EPC) wird ein Verfahren zur Herstellung eines direkt digitalen Halbton-Farbabzuges eines Originalbildes auf einem Farbstoff-Empfangselement beschrieben. Der Abzug kann dann dazu verwendet werden, um ein gedrucktes Farbbild darzustellen, das mittels einer Druckpresse erhalten worden ist. Das dort beschriebene Verfahren umfaßt:
  • a) die Erzeugung eines Satzes von elektrischen Signalen, die repräsentativ sind für die Form und Farbskala eines Originalbildes;
  • b) das Kontaktieren eines Farbstoff-Donorelementes mit einem Träger, auf dem sich eine Farbstoffschicht und ein infrarote Strahlung absorbierendes Material befinden, mit einem ersten Farbstoff-Empfangselement mit einem Träger, auf dem sich eine polymere, Farbbild-Empfangsschicht befindet;
  • c) die Verwendung der Signale zur bildweisen Erhitzung des Farbstoff-Donorelementes mittels eines Diodenlasers unter Übertragung eines Farbstoffbildes auf das erste Farbstoff-Empfangselement; und
  • d) Rückübertragung des Farbstoffbildes auf ein zweites Farbbild-Empfangselement, das das gleiche Substrat aufweist, wie das gedruckte Farbbild.
  • In dem beschriebenen Verfahren werden Mehrfach-Farbstoff- Donoren verwendet, um einen vollständigen Farbbereich in dem Abzug zu erhalten. Beispielsweise werden normalerweise für einen vollständigen Farbabzug vier Farben: blaugrün, purpurrot, gelb und schwarz, verwendet.
  • Bei Anwendung des oben beschriebenen Verfahrens wird der Bildfarbstoff durch Erhitzen des Farbstoff-Donors mit dem infrarote Strahlung absorbierenden Material mittels des Diodenlasers unter Verflüchtigung des Farbstoffes übertragen, wobei der Diodenlaserstrahl durch den Satz von Signalen moduliert wird, die repräsentativ für die Form und Farbe des Originalbildes sind, so daß der Farbstoff lediglich in jenen Bereichen unter Verflüchtigung erhitzt wird, in denen sein Vorhandensein in der Farbbild-Empfangsschicht erforderlich ist, um das Originalbild darzustellen.
  • In ähnlicher Weise kann ein Abzug durch thermische Übertragung durch Verwendung eines Thermodruckers anstelle eines Diodenlasers erzeugt werden, wie es in der U.S.-Patentschrift 4 923 846 beschrieben wird. Die üblicherweise zur Verfügung stehenden Thermodruckerköpfe sind nicht zur Erzeugung von Halbtonbildern eines annehmbaren Auflösungsvermögens geeignet, können jedoch Bildabzüge eines hoch qualitativen kontinuierlichen Tones erzeugen, die für viele Fälle zufriedenstellend sind. Die U.S.-Patentschrift 4 923 846 beschreibt ferner die Auswahl von Mischungen von Farbstoffen zur Verwendung in thermischen Bild-Abzugssystemen. Die Farbstoffe werden auf der Basis der Werte des Farbfehlers und der Trübung ausgewählt. Eine Beschreibung dieser Methode findet sich in der Literaturstelle Graphic Arts Technical Foundation Research Report Nr. 38, "Color Material" (58-(5) 293- 301, 1985.
  • Ein alternatives und genaueres Verfahren zur Farbmessung und Analyse verwendet das Konzept des gleichförmigen Farbraumes, bekannt als CIELAB, bei dem eine Probe mathematisch analysiert wird, und zwar aufgrund ihrer spektrophotometrischen Kurve, der Natur der Lichtquelle, unter der sie betrachtet wird und der Farbvision eines Standard-Betrachters. Bezüglich einer Diskussion von CIELAB und der Farbmessung sei verwiesen auf "Principles of Color Technology", 2. Ausgabe, S. 25-110, Verlag Wiley-Interscience und "Optical Radiation Measurements", Band 2, S. 33-145, Verlag Academic Press.
  • Bei Anwendung der CIELAB-Methode können Farbtöne durch drei Parameter gekennzeichnet werden: L*, a* und b*, wobei L* eine Helligkeitsfunktion ist und a* und b* einen Punkt in dem Farbraum definieren. Dies bedeutet, daß eine Aufzeichnung von a*-Werten in Abhängigkeit von b*-Werten im Falle einer Farbprobe dazu benutzt werden kann, um genau zu zeigen, wo die Probe in dem Farbraum liegt, d.h. was für einen Farbton sie hat. Hierdurch ist es möglich, verschiedene Proben miteinander auf ihren Farbton zu vergleichen, wenn sie ähnliche Dichtewerte und L*-Werte haben.
  • Bei der Herstellung von Farbabzügen in der Druckindustrie ist es wichtig, daß man in der Lage ist, die Abzugs-Druckfarben-Referenzen zu treffen, die von der International Prepress Proofing Association bereitgestellt werden. Diese Druckfarben-Referenzen sind Dichte-Patches, hergestellt unter Verwendung von standardisierten 4-Farb-Verfahrensfarben und sind bekannt als SWOP (Specifications Web Offset Publications)-Farb-Referenzen. Bezüglich zusätzlicher Informationen, betreffend die Farbmessung von Druckfarben für Web Offset Proofing, wird verwiesen auf "Advances in Printing Science and Technology", Proceedings of the 19th International Conference of Printing Research Institutes,Eisenstadt, Österreich, Juni 1987, J.T. Ling und R. Warner, S. 55.
  • Es wurde nun gefunden, daß eine annehmbare Farbton-Anpassung für eine gegebene Probe erhalten wird durch Verwendung einer Mischung von Farbstoffen, wenn die Farbkoordinaten der Probe dicht bei der Linie liegen, welche die Koordinaten der einzelnen Farbstoffe miteinander verbindet. Dies bedeutet, daß diese Erfindung die Verwendung einer Mischung von gelben Farbstoffen betrifft und zwar für die Bildherstellung durch thermische Farbstoffübertragung zur Annäherung an ein Farbton-Gegenstück der gelben SWOP-Farb-Referenz. Während die einzelnen Farbstoffe selbst nicht auf die SWOP-Farb-Referenz abgestimmt sind, ermöglicht es die Verwendung einer geeigneten Mischung von Farbstoffen, daß eine gute Farbraum- (d.h. Farbton)anpassung erreicht wird. Weiterhin liefert die Mischung von Farbstoffen, die in dieser Erfindung beschrieben wird, eine genauere Farbton-Anpassung an den SWOP-Standard als der bevorzugte Farbstoff der U.S.-Patentschrift 4 923 846.
  • Demzufolge betrifft diese Erfindung ein Gelbfarbstoff-Donorelement für die thermische Farbstoffübertragung mit einem Träger, auf dem sich eine Farbstoffschicht befindet, mit einer Mischung von gelben Farbstoffen, die in einem polymeren Bindemittel dispergiert sind, wobei das Element dadurch gekennzeichnet ist, daß mindestens einer der Farbstoffe der folgenden Formel entspricht:
  • worin bedeuten:
  • R¹ eine Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, zum Beispiel Methyl, Ethyl, Propyl, Isopropyl, Butyl, Pentyl, Hexyl; eine Cycloalkylgruppe mit 5 bis 7 Kohlenstoffatomen, zum Beispiel Cyclopentyl, Cyclohexyl usw.; eine Allylgruppe; eine Arylgruppe mit 6 bis 10 Kohlenstoffatomen, zum Beispiel Phenyl, Naphthyl usw.; eine Hetarylgruppe mit 5 bis 10 Kohlenstoffatomen, zum Beispiel Thienyl, Pyridyl, Benzoxazolyl, usw.; oder eine derartige Alkyl-, Cycloalkyl-, Allyl-, Aryl- oder Hetarylgruppe, die substituiert ist durch Alkyl (die Anzahl von Kohlenstoffatomen in einem solchen Alkylsubstituenten ist in dem 1-10-Kohlenstoffatombereich für die oben angegebene Alkylgruppe eingeschlossen), Aryl, Hetaryl, Hydroxy, Acyloxy, Alkoxy, Aryloxy, Cyano, Acylamino, Halogen, Carbamoyloxy, Ureido, Imido, Alkoxycarbonyl, Alkylsulfonyl, Arylsulfonyl, Nitro usw.;
  • R² eine der für R¹ angegebenen Gruppen oder die Atome, die gemeinsam mit Z einen 5- oder 6-gliedrigen Ring bilden;
  • Z ein Wasserstoffatom; eine der für R¹ angegebenen Gruppen; eine Alkoxygruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, wie zum Beispiel Methoxy, Methoxyethoxy, t-Octyloxy usw.; ein Halogenatom, wie zum Beispiel ein Chlor-, Brom- oder Fluoratom; Aryloxy; oder die Atome, die gemeinsam mit R² einen 5- oder 6-gliedrigen Ring bilden;
  • Y jeweils unabhängig voneinander Wasserstoff; eine der für R¹ angegebenen Gruppen; Alkoxy mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, zum Beispiel Methoxy, Methoxyethoxy, t-Octyloxy usw.; Halogen; oder zwei einander benachbarte Reste Y stehen gemeinsam für die Atome, die zur Vervollständigung eines 5- oder 6-gliedrigen Ringes erforderlich sind, unter Bildung eines kondensierten Ringsystemes, wie beispielsweise eines Naphthalin-, Chinolin-, Isochinolin- oder Benzothiazolringsystems; und
  • n ist eine positive Zahl von 2 bis 3;
  • und wobei mindestens einer der anderen Farbstoffe der folgenden Formel entspricht:
  • worin bedeuten:
  • R³ eine Gruppe der für R¹ angegebenen Bedeutung;
  • R&sup4; und R&sup5; jeweils unabhängig voneinander Wasserstoff; R³; Cyano; Acyloxy, zum Beispiel Acetoxy, Phenacyloxy, usw.; Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, zum Beispiel Ethoxy, i-Propoxy usw.; Halogen, zum Beispiel Fluor, Chlor oder Brom; oder Alkoxycarbonyl, wie zum Beispiel Methoxycarbonyl, Butoxycarbonyl usw.;
  • oder beliebige zwei der Reste R³, R&sup4; und R&sup5; stehen gemeinsam für die Atome, die zur Vervollständigung eines 5- bis 7-gliedrigen Ringes erforderlich sind;
  • R&sup6; steht für eine der für R³ angegebenen Gruppen;
  • G steht für eine Alkyl-, Cycloalkyl- oder Allylgruppe, wie oben für R³ angegeben, -NR&sup7;R&sup8; oder -OR&sup9;;
  • R&sup7; und R&sup8; jeweils unabhängig voneinander Wasserstoff, Acyl oder R³, wobei gilt, daß R&sup7; und R&sup8; nicht gleichzeitig beide für Wassersetoff stehen können;
  • oder R&sup7; und R&sup8; stehen gemeinsam für die Atome, die zur Vervollständigung eines 5- bis 7-gliedrigen Ringes erforderlich sind;
  • R&sup9; steht für eine der für R³ angegebenen Gruppen;
  • X steht für C(R¹&sup0;)(R¹¹), S, O oder NR¹&sup0;;
  • R¹&sup0; und R¹¹ stehen jeweils unabhängig voneinander für eine der für R³ angegebenen Gruppen;
  • oder R¹&sup0; und R¹¹ stehen gemeinsam für die Atome, die zur Vervollständigung eines 5- bis 7-gliedrigen Ringes erforderlich sind; und
  • J steht für die Atome, die zur Vervollständigung eines 5- oder 6-gliedrigen Ringes erforderlich sind, der gegebenenfalls an ein anderes Ringsystem ankondensiert sein kann.
  • Im Falle einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung steht in der oben angegebenen Strukturformel I R² für die Atome, die gemeinsam mit Z einen 6-gliedrigen Ring bilden. Im Falle einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung steht R¹ für -C&sub2;H&sub4;OCONHC&sub6;H&sub5; oder -C&sub2;H&sub5;.
  • Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung steht J in der oben angegebenen Strukturformel II für die Atome, die einen Indolylidenring vervollständigen. Im Falle einer anderen bevorzugten Ausführungsform steht G für -N(CH&sub3;)&sub2; oder -CH&sub3;. In einer weiteren anderen bevorzugten Ausführungsform steht R³ für -C&sub2;H&sub5; oder -CH&sub3; und R&sup6; steht für -C&sub6;H&sub5;. Im Falle einer anderen bevorzugten Ausführungsform stehen R&sup4; und R&sup5; jeweils für Wasserstoff.
  • Im Falle einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bedeuten in den Formeln I und II oben Y gleich Methyl, n gleich 2, Z und R² bilden einen 6-gliedrigen Ring, R¹ steht für -C&sub2;H&sub4;OCONHC&sub6;H&sub5;, J steht für die Atome, die zur Bildung eines Indolylidenringes erforderlich sind, G steht für -N(CH&sub3;)&sub2;, R³ steht für -C&sub2;H&sub5;, R&sup4; und R&sup5; stehen jeweils für Wasserstoffatome und R&sup6; steht für -C&sub6;H&sub5;.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung stehen in den Formeln I und II oben Y für Methyl, n für 2, Z und R² bilden einen 6-gliedrigen Ring, R¹ steht für -C&sub2;H&sub4;OCONHC&sub6;H&sub5;, J steht für die Atome, die zur Bildung eines Indolylidenringes erforderlich sind, G steht für -CH&sub3;, R³ steht für -CH&sub3;, R&sup4; und R&sup5; stehen jeweils für Wasserstoffatome und R&sup6; steht für -C&sub6;H&sub5;.
  • Im Falle einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bedeuten in den obigen Formeln I und II Y Methyl, n gleich 2, Z und R² bilden einen 6-gliedrigen Ring, R¹ steht für -C&sub2;H&sub5;, J steht für die Atome, die zur Bildung eines Indolylidenringes erforderlich sind, G steht für N(CH&sub3;)&sub2;, R³ steht für -C&sub2;H&sub5;, R&sup4; und R&sup5; stehen für Wasserstoffatome und R&sup6; steht für -C&sub6;H&sub5;.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung stehen in den obigen Formeln I und II Y für Methyl, n für 2, Z und R² bilden einen 6-gliedrigen Ring, R¹ steht für -C&sub2;H&sub5;, J steht für die Atome, die zur Bildung eines Indolylidenringes erforderlich sind, G steht für -CH&sub3;, R³ steht für -CH&sub3;, R&sup4; und R&sup5; stehen für Wasserstoffatome und R&sup6; steht für -C&sub6;H&sub5;.
  • Die Verbindungen der Formel I, die im Rahmen der Erfindung verwendet werden, können nach jedem der Verfahren hergestellt werden, die in den U.S.-Patentschriften 3 917 604, 4 180 663 und 3 247 211 beschrieben werden.
  • Andere Farbstoff-Donorelemente mit Mischungen von gelben Farbstoffen werden beschrieben in den EP-A-0 490 340, EP-A- 0 490 336, EP-A-0 490 337, EP-A-0 490 338 und EP-A-0 491 267, wobei es sich in sämtlichen Fällen um Anmeldungen vom gleichen Anmeldedatum handelt. Die EP-A-0 483 801 (Stand der Technik gemäß Artikel 54(3) EPC) betrifft ebenfalls Farbstoff-Donorelemente mit einer Mischung von gelben Farbstoffen.
  • Die Verbindungen der Formel II, die im Rahmen der Erfindung verwendet werden, können nach jedem der Verfahren hergestellt werden, die in der U.S.-Patentschrift 4 757 046 beschrieben werden.
  • Zu Verbindungen, die unter die Formel I oben fallen, gehören die folgenden: Verb.
  • Zu Verbindungen, die unter die Formel II fallen, gehören die folgenden: Verb.
  • Die Verwendung von Farbstoffmischungen in den Farbstoff- Donorelementen der Erfindung ermöglicht eine breite Auswahl von Farbtönen und Farben, die eine dichtere Farbton- Anpassung an eine Vielzahl von Druckfarben ermöglichen und die ferner eine leichte Übertragung von Bildern ein- oder mehrmals auf ein Empfangselement ermöglichen, falls dies erwünscht ist. Die Verwendung der Farbstoffe ermöglicht ferner eine leichte Modifizierung der Bilddichte zu jedem gewünschten Grad. Die Farbstoffe des Farbstoff-Donorelementes der Erfindung können in einer Beschichtungsstärke von etwa 0,05 bis etwa 1 g/m² verwendet werden.
  • Die Farbstoffe in dem Farbstoff-Donor der Erfindung liegen dispergiert in einem polymeren Bindemittel vor, wie beispielsweise einem Cellulosederivat, zum Beispiel Celluloseacetathydrogenphthalat, Ethylcellulose, Celluloseacetat, Celluloseacetatpropionat, Celluloseacetatbutyrat, Cellulosetriacetat oder in irgend einem der Materialien, die in der U.S.-Patentschrift 4 700 207 beschrieben werden; einem Polycarbonat; Polyvinylacetat; Poly (styrol-co-acrylonitril); einem Poly(sulfon) oder einem Poly(phenylenoxid). Das Bindemittel kann in einer Beschichtungsstärke von etwa 0,1 bis etwa 5 g/m² eingesetzt werden.
  • Die Farbstoffschicht des Farbstoff-Donorelementes kann auf den Träger durch Beschichtung aufgetragen werden oder hierauf nach einem Druckverfahren aufgedruckt werden, wie beispielsweise einem Gravure-Verfahren.
  • Jedes beliebige Material kann als Trägermaterial für das Farbstoff-Donorelement der Erfindung verwendet werden, vorausgesetzt, es ist dimensionsstabil und vermag der Wärme des Lasers oder des Thermodruckerkopfes zu widerstehen. Zu derartigen Materialien gehören Polyester, wie zum Beispiel Poly(ethylenterephthalat); Polyamide; Polycarbonate; Celluloseester; Fluorpolymere; Polyether; Polyacetale; Polyolefine; und Polyimide. Der Träger weist im allgemeinen eine Dicke von etwa 5 bis etwa 200 um auf. Er kann ferner mit einer die Haftung verbessernden Schicht beschichtet sein, falls dies erwünscht ist, zum Beispiel unter Verwendung von Materialien, wie sie in den U.S.-Patnetschriften 4 695 288 oder 4 737 486 beschrieben werden.
  • Die Rückseite des Farbstoff-Donorelementes kann mit einer Gleitschicht beschichtet sein, um den Druckerkopf daran zu hindern, an dem Farbstoff-Donorelement haften zu bleiben. Eine derartige Gleitschicht weist entweder ein festes oder flüssiges Gleitmittelmaterial auf oder Mischungen hiervon mit oder ohne polymeres Bindemittel oder ein oberflächenaktives Mittel. Zu bevorzugten Gleitmittelmaterialien gehören Öle oder halbkristalline organische Säuren, die unterhalb 100ºC schmelzen, wie beispielsweise Poly(vinylstearat), Bienenwachs, perfluorierte Alkylesterpolyether, Poly(caprolacton), Siliconöl, Poly(tetrafluoroethylen), Carbowax, Poly(ethylenglykole) oder beliebige der Materialien, die in den U.S.-Patentschriften 4 717 711; 4 717 712; 4 737 485 und 4 738 950 beschrieben werden. Zu geeigneten polymeren Bindemitteln für die Gleitschicht gehören Poly(vinylalkohol-co- butyral), Poly(vinylalkohol-co-acetal), Poly(styrol), Poly(vinylacetat), Celluloseacetatbutyrat, Celluloseacetatpropionat, Celluloseacetat oder Ethylcellulose.
  • Die Menge an Gleitmittelmaterial, das in der Gleitschicht verwendet wird, hängt zum großen Teil vom Typ des Gleitmittelmaterials ab, liegt jedoch im allgemeinen im Bereich von etwa 0,001 bis etwa 2 g/m². Wird ein polymeres Bindemittel verwendet, so liegt das Gleitmittelmaterial im Bereich von 0,1 bis 50 Gew.-%, vorzugsweise 0,5 bis 40 Gew.-%, bezogen auf das verwendete polymere Bindemittel, vor.
  • Das Farbstoff-Empfangselement, das mit dem Farbstoff-Donorelement der Erfindung verwendet wird, weist normalerweise einen Träger auf, auf dem sich eine Farbbild-Empfangsschicht befindet. Der Träger kann aus einer transparenten Folie bestehen, wie beispielsweise aus einem Poly(ethersulfon), einem Polyimid, einem Celluloseester, wie zum Beispiel Celluloseacetat, einem Poly(vinylalkohol-co-acetal) oder einem Poly(ethylenterephthalat). Der Träger für das Farbstoff-Empfangselement kann ferner ein reflektierender Träger sein, wie beispielsweise im Falle eines mit einer Barytschicht beschichteten Papieres, eines mit Polyethylen beschichteten Papieres, eines Elfenbeinpapieres, eines Kondensatorpapieres oder eines synthetischen Papieres, wie zum Beispiel vom Typ duPont Tyvek . Verwendet werden können ferner pigmentierte Träger, wie zum Beispiel weiße Polyesterträger (transparenter Polyester mit einem hierin eingearbeiteten weißen Pigment).
  • Die Farbbild-Empfangsschicht kann beispielsweise aufweisen ein Polycarbonat, ein Polyurethan, einen Polyester, Polyvinylchlorid, Poly(styrol-co-acrylonitril), Poly(caprolacton), ein Poly(vinylacetal), wie beispielsweise Poly(vinylalkohol- co-butyral), Poly(vinylalkohol-co-benzal), Poly(vinylalkohol- co-acetal) oder Mischungen hiervon. Die Farbbild-Empfangsschicht kann in jeder beliebigen Menge vorliegen, die effektiv bezüglich des beabsichtigten Zweckes ist. Im allgemeinen werden gute Ergebnisse mit einer Konzentration von etwa 1 bis etwa 5 g/m² erhalten.
  • Wie oben angegeben, werden die Farbstoff-Donorelemente der Erfindung zur Herstellung eines Farbstoff-Übertragungsbildes verwendet. Ein derartiges Verfahren umfaßt die bildweise Erhitzung eines Farbstoff-Donorelementes, wie oben beschrieben, und die Übertragung eines Farbstoffbildes auf ein Farbstoff- Empfangselement unter Erzeugung des Farbstoff-Übertragungsbildes.
  • Das Farbstoff-Donorelement der Erfindung kann in Blattform oder in Form einer endlosen Rolle oder eines endlosen Bandes verwendet werden. Wird eine endlose Rolle oder wird ein endloses Band verwendet, so können diese nur die gelben Farbstoffe, wie oben beschrieben, aufweisen oder aber sie können alternierende Bereiche von anderen verschiedenen Farbstoffen oder Kombinationen aufweisen, wie zum Beispiel sublimierbare blaugrüne und/oder purpurrote und/oder schwarze oder andere Farbstoffe. Derartige Farbstoffe werden beschrieben in der U.S.-Patentschrift 4 541 830. Dies bedeutet, daß unter den Schutzbereich der Erfindung ein-, zwei-, drei- oder vier-farbige Elemente (oder Elemente mit einer noch höheren Anzahl von Farben) fallen.
  • Zur Übertragung von Farbstoff von den Farbstoff-Donorelementen der Erfindung kann auch ein Laser verwendet werden. Wird ein Laser verwendet, so hat es sich als vorteilhaft erwiesen, einen Diodenlaser zu verwenden, da dieser wesentliche Vorteile bezüglich seiner geringen Größe, niedrigen Kosten, Stabilität, Zuverlässigkeit, Robustheit und Leichtigkeit der Modulation bietet. In der Praxis muß, bevor ein Laser dazu verwendet werden kann, um ein Farbstoff-Donorelement aufzuheizen, das Element ein infrarote Strahlung absorbierendes Material aufweisen, zum Beispiel Ruß, infrarote Strahlung absorbierende Cyaninfarbstoffe, wie sie beispielsweise beschrieben werden in der U.S.-Patentschrift 4 973 572, oder andere Materialien, wie sie in den folgenden U.S.-Patentschriften beschrieben werden: 4 948 777, 4 950 640, 4 950 639, 4 948 776, 4 948 778, 4 942 141, 4 952 552 und 4 912 083 und in den publizierten EP-Patentanmeldungen: EP-A-0 403 934, EP-A-0 407 744, EP-A-0 403 933 und EP-A-0 408 908. Die letzten vier Dokumente stellen Stand der Technik gemäß Artikel 54(3) EPC dar. Die Laserstrahlung wird dann von der Farbstoffschicht absorbiert und nach einem molekularen Verfahren in Wärme umgewandelt, der als interne Konversion bekannt ist. Dies bedeutet, daß der Aufbau einer geeigneten Farbstoffschicht nicht nur von dem Farbton abhängt, der Übertragbarkeit und der Intensität der Bildfarbstoffe, sondern auch von der Fähigkeit der Farbstoffschicht, Strahlung zu absorbieren und diese in Wärme zu überführen.
  • In einer separaten Schicht über der Farbstoffschicht des Farbstoff-Donors in dem oben beschriebenen Laser-Verfahren können Abstandsteilchen angeordnet werden, um den Farbstoff- Donor von dem Farbstoff-Empfangselement während der Farbstoff- Übertragung zu trennen, wodurch die Gleichförmigkeit und Dichte des übertragenen Bildes erhöht werden. Diese Erfindung wird näher beschrieben in der U.S.-Patentschrift 4 772 582. Alternativ können die Abstandsteilchen in der Empfangsschicht des Farbstoff-Empfangselementes verwendet werden, wie es in der U.S.-Patentschrift 4 876 235 beschrieben wird. Die Abstandsteilchen können, falls erwünscht, mit einem polymeren Bindemittel aufgetragen werden.
  • Im Rahmen der Erfindung kann auch ein intermediäres Empfangsmaterial mit nachfolgender Rückübertragung auf ein zweites Empfangselement eingesetzt werden. Eine Vielzahl von unterschiedlichen Substraten kann dazu verwendet werden, um den Farbabzug (das zweite Empfangselement) herzustellen, wobei das Substrat vorzugsweise das gleiche Substrat ist, das auch für das Druckpressenverfahren verwendet wird. Dies bedeutet, daß dieses eine intermediäre Empfangsmaterial optimiert werden kann für eine effiziente Farbstoffaufnahme ohne ein Verschmieren des Farbstoffes oder eine Kristallisation.
  • Zu Beispielen von Substraten, die zur Herstellung des zweiten Empfangselementes (Farbabzug) verwendet werden können, gehören die folgenden: Flo Kote Cove (S.D. Warren Co.), Champion Textweb (Champion Paper Co.), Quintessence Gloss (Potlatch Inc.), Vintage Gloss (Potlatch Inc.), Khrome Kote (Champion Paper Co.), Ad-Proof Paper (Appleton Papers, Inc.), Consolith Gloss (Consolidated Papers Co.) und Mountie Matte (Potlatch Inc.).
  • Wie oben angegeben, wird das Farbstoffbild, nachdem es auf einem ersten Farbstoff-Empfangselement erhalten worden ist, auf ein zweites Farbbild-Empfangselement rückübertragen. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß die zwei Empfangselemente durch ein Paar von aufgeheizten Walzen geführt werden. Es können jedoch auch andere Methoden der Rückübertragung des Farbstoffbildes angewandt werden, wie beispielsweise die Verwendung einer aufgeheizten Platte, die Anwendung von Druck und Wärme, ein äußeres Erhitzen usw.
  • Ferner wird, wie oben erwähnt, bei der Herstellung eines Farbabzuges ein Satz elektrischer Signale erzeugt, die repräsentativ sind für die Form und den Farbton eines Originalbildes. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß ein Originalbild abgetastet wird, daß das Bild gefiltert wird, um es in die gewünschten additiven, primären Farben rot, blau und grün, zu trennen, worauf die Lichtenergie in elektrische Energie überführt wird. Die elektrischen Signale werden dann mittels eines Computers modifiziert unter Bildung von Farb-Trennungsdaten, die zur Bildung eines Halbton-Farbabzuges verwendet werden. Anstatt einen Originalgegenstand abzutasten, um die elektrischen Signale zu erhalten, können die Signale auch durch einen Computer erzeugt werden. Dieses Verfahren wird genauer beschrieben in der Literaturstelle Graphic Arts Manual, Janet Field, Herausgeber, Verlag Arno Press, New York 1980 (S. 358 ff).
  • Eine Zusammenstellung für die thermische Farbstoff-Übertragung der Erfindung umfaßt:
  • a) ein Farbstoff-Donorelement, wie oben beschrieben, und
  • b) ein Farbstoff-Empfangselement, wie oben beschrieben,
  • wobei das Farbstoff-Empfangselement sich in einer solchen übergeordneten Position zum Farbstoff-Donorelement befindet, daß die Farbstoffschicht des Donorelementes mit der Farbbild-Empfangsschicht des Empfangselementes in Kontakt gelangt.
  • Die obige Zusammenstellung mit diesen zwei Elementen kann zu einer integralen Einheit zusammengestellt sein, wenn ein monochromes Bild erhalten werden soll. Dies kann dadurch erfolgen, daß die zwei Elemente an ihren Kanten zeitweilig zur Haftung miteinander gebracht werden. Nach der Übertragung wird das Farbstoff-Empfangselement abgestreift, unter Freisetzung des Farbstoff-Übertragungsbildes.
  • Soll ein dreifarbiges Bild hergestellt werden, so wird die obige Zusammenstellung dreimal hergestellt, unter Verwendung von verschiedenen Farbstoff-Donorelementen. Nachdem der erste Farbstoff übertragen worden ist, werden die Elemente voneinander getrennt. Ein zweites Farbstoff-Donorelement (oder ein anderer Bereich des Donorelementes mit einem unterschiedlichen Farbstoffbereich) wird dann registerartig mit dem Farbstoff-Empfangselement in Kontakt gebracht und das Verfahren wird wiederholt. Die dritte Farbe wird in gleicher Weise erhalten.
  • Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung veranschaulichen:
  • Beispiel 1
  • Es wurden einzelne Gelbfarbstoff-Donorelemente durch Beschichtung eines 100 um starken Poly(ethylenterephthalat)trägers mit folgenden Schichten hergestellt:
  • 1) einer die Haftung verbessernden Schicht aus Poly(acrylonitril-co-vinylidenchlorid-co-acrylsäure) (0,054 g/m²) (Gew.-Verhältnis 14:79:7); und
  • 2) einer Farbstoffschicht mit einer Mischung der gelben Farbstoffe, wie unten angegeben und oben veranschaulicht (Gesamtbeschichtungsstärke 0,27 g/m²) und dem infrarote Strahlung absorbierenden Cyaninfarbstoff, der unten veranschaulicht wird (0,054 g/m²) in einem Celluloseacetatpropionat-Bindemittel (2,5 % Acetyl, 45 % Propionyl) (0,27 g/m²), aufgetragen aus Dichloromethan.
  • Zu Vergleichszwecken wurden ferner hergestellt Farbstoff- Donorelemente unter Verwendung der einzelnen gelben Farbstoffe der Mischung und ein Farbstoff-Donorelement mit einem einzelnen gelben Farbstoff, wie unten identifiziert, jeweils in einer Beschichtungsstärke von 0,27 g/m².
  • Infrarote Strahlung absorbierender Cyaninfarbstoff
  • Ein intermediäres Farbstoff-Empfangselement wurde hergestellt durch Beschichtung eines keine Haftschicht aufweisenden 100 um dicken Poly(ethylenterephthalat)trägers mit einer Schicht aus quer vernetzten Poly(styrol-co-divinylbenzol)kügelchen (mittlerer Durchmesser 14 um) (0,11 g/m²), Triethanolamin (0,09 g/m²) und Silicon-Flüssigkeit vom Typ DC-510 (Dow Corning Company) (0,01 g/m²) in einem Bindemittel vom Typ Butvar 76, einem Poly(vinylalkohol-co-butyral), (Monsanto Company) (4,0 g/m²) aus 1,1,2-Trichloroethan oder Dichloromethan.
  • Es wurden einzelne Farbbilder, wie unten beschrieben, gedruckt unter Verwendung von Farbstoff-Donoren, auf die oben beschriebenen Empfangselemente unter Verwendung einer Laser- Bildherstellungsvorrichtung, wie sie in der U.S.-Patentschrift 4 876 235 beschrieben wird. Die Laser-Bildherstellungsvorrichtung bestand aus einem einzelnen Diodenlaser, verbunden mit einem Linsensystem, montiert auf einem Übersetzungsgerüst und fokussiert auf die Farbstoff-Donorschicht.
  • Das Farbstoff-Empfangselement wurde auf der Trommel der Diodenlaser-Bildherstellungsvorrichtung befestigt, und zwar mit der Empfangsschicht nach außen. Das Farbstoff-Donorelement wurde in stirnseitigem Kontakt mit dem Empfangselement befestigt.
  • Der verwendete Diodenlaser war ein Laser der Firma Spectra Diode Labs vom Typ Nr. SDL-2430-H2 mit einer integrierten, angeschlossenen optischen Faser für den Ausstoß des Laserstrahles mit einer Wellenlänge von 816 nm und einer nominalen Ausgangsleistung von 250 Milliwatt am Ende der optischen Faser. Die gespaltene Stirnfläche der optischen Faser (Kerndurchmesser 100 um) wurde auf der Ebene des Farbstoff-Donors abgebildet und zwar mittels eines Linsensystems einer 0,33- fachen Vergrößerung, die montiert war auf einer Übersetzungsbühne unter Erzielung einer nominalen Punktgröße von 33 um und einem gemessenen Leistungsausstoß auf der fokalen Ebene von 115 Milliwatt.
  • Die Trommel mit einem Umfang von 312 mm wurde mit einer Geschwindigkeit von 500 Umdrehungen/Min. rotiert und die Bildelektronik wurde eingeschaltet. Die Übersetzungsbühne wurde inkrementell mittels einer Führungsschraube über den Farbstoff-Donor bewegt, wobei die Schraube mittels eines Mikrostufenmotors gedreht wurde, unter Erzeugung einer Mittelpunkts-Mittelpunkts-Liniendistanz von 14 um (714 Linien/cm oder 1800 Linien/inch). Im Falle eines abgestuften Bildes von kontinuierlichem Ton wurde der dem Laser zugeführte Strom moduliert von voller Leistungsstärke auf 16 % Leistung in 4 % Inkrementen.
  • Nachdem der Laser ungefähr 12 mm abgetastet hatte, wurde die Laser-Exponierungsvorrichtung angehalten und das intermediäre Empfangselement wurde von dem Farbstoff-Donor abgetrennt. Das intermediäre Empfangselement mit dem abgestuften Farbstoffbild wurde auf ein Vorratspapier von 60 pounds vom Typ Ad- Proof Paper (Appleton Papers, Inc.) auflaminiert und zwar durch Hindurchführen durch ein Paar Gummiwalzen, die auf 120ºC erhitzt worden waren. Der Polyethylenterephthalatträger wurde dann abgestreift, wobei das Farbstoffbild und Polyvinylalkohol-co-butyral fest haftend auf dem Papier hinterblieben. Das Papiermaterial wurde derart ausgewählt, daß es das Substrat repräsentierte, das für ein Druckfarbenbild verwendet wurde, das mittels einer Druckpresse hergestellt wurde.
  • Von jedem der abgestuften Bilder wurde die Status-T-Dichte abgelesen, und zwar unter Verwendung eines Densitometers vom Typ X-Rite 418, um das einzelne Stufenbild herauszufinden innerhalb der 0,05 Dichteeinheit der SWOP-Farb-Referenz. Für den gelben Standard betrug diese Dichte 1,0.
  • Die a*- und b*-Werte des ausgewählten Stufenbildes des übertragenen Farbstoffes oder der übertragenen Farbstoffmischung wurden verglichen mit denen der SWOP-Farb-Referenz durch Ablesen auf einem X-Rite 918-Colorimeter, eingestellt für eine Beleuchtung D50 und einen Betrachtergrad von 10. Der L*-Wert wurde überprüft, um festzustellen, daß er nicht merklich von der Referenz abwich. Die a*- und b*-Werte wurden aufgezeichnet und die Entfernung von der SWOP-Farb-Referenz wurde berechnet aus der Quadratwurzel aus der Summe der Differenzen zum Quadrat für a* und b*:
  • e = Versuch (übertragener Farbstoff)
  • s = SWOP-Farb-Referenz
  • Es wurden die folgenden Ergebnisse erhalten: Tabelle 1 Farbstoff(e) (Gew.-Verh.) Entfernung von der Referenz Kontrolle*
  • *U.S.-Patentschrift 4 923 846, Tabelle C-2 (Beispiel C-2), Furon Brilliant Yellow S-6GL mit der folgenden Struktur:
  • Aus den obigen Ergebnissen ergibt sich, daß bei Verwendung einer Mischung der Farbstoffe gemäß der Erfindung in einem geeigneten Verhältnis ein Farbton erhalten wird, der weitestgehend dem der gelben SWOP-Farb-Referenz entspricht, im Vergleich zu entweder dem Vergleichsfarbstoff des Standes der Technik oder im Vergleich zu den einzelnen gelben Farbstoffbildern, die viel weiter von der SWOP-Farb-Referenz entfernt waren.

Claims (10)

1. Gelbfarbstoff-Donorelement für die thermische Farbstoffübertragung mit einem Träger, auf dem sich eine Farbstoffschicht mit einer Mischung aus gelben Farbstoffen, die in einem polymeren Bindemittel, dispergiert sind, befindet, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der gelben Farbstoffe der folgenden Formel entspricht:
worin bedeuten: R¹ eine substituierte oder unsubstituierte Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen; eine substituierte oder unsubstituierte Cycloalkylgruppe mit 5 bis 7 Kohlenstoffatomen; eine Allylgruppe; eine substituierte oder unsubstituierte Arylgruppe; oder eine substituierte oder unsubstituierte Hetarylgruppe mit 5 bis 10 Atomen;
R² eine der für R¹ angegebenen Gruppen oder die Atome, die gemeinsam mit Z zur Bildung eines 5- oder 6-gliedrigen Ringes erforderlich sind;
Z gleich Wasserstoff; eine der für R¹ angegebenen Gruppen; Alkoxy; Halogen; Aryloxy; oder die Atome, die gemeinsam mit R² zur Bildung eines 5- oder 6-gliedrigen Ringes erforderlich sind;
Y jeweils unabhängig voneinander Wasserstoff; eine der für R¹ angegebenen Gruppen; Alkoxy mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen; Halogen; oder zwei einander benachbarte Y die Atome, die zur Vervollständigung eines 5- oder 6-gliedrigen Ringes erforderlich sind, unter Bildung eines kondensierten Ringsystems; und
n eine positive Zahl von 2 bis 3;
und daß mindestens einer der anderen der Farbstoffe der folgenden Formel entspricht:
worin bedeuten: R³ eine der oben für R¹ angegebenen Gruppen;
R&sup4; und R&sup5; jeweils unabhängig voneinander Wasserstoff, R³; Cyano; Acyloxy; Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen; Halogen oder Alkoxycarbonyl;
oder beliebige zwei der Gruppen R³, R&sup4; und R&sup5; stehen gemeinsam für die Atome, die zur Vervollständigung eines 5- bis 7-gliedrigen Ringes erforderlich sind;
R&sup6; eine Gruppe wie für R³ angegeben;
G eine Alkyl-, Cycloalkyl- oder Allylgruppe wie oben für R³ angegeben, NR&sup7;R&sup8; oder OR&sup9;;
R&sup7; und R&sup8; jeweils unabhängig voneinander Wasserstoff, Acyl oder R³, wobei gilt, daß R&sup7; und R&sup8; nicht gleichzeitig Wasserstoff sein können;
oder R&sup7; und R&sup8; stehen gemeinsam für die Atome, die zur Vervollständigung eines 5- bis 7-gliedrigen Ringes erforderlich sind;
R&sup9; eine der für R³ angegebenen Gruppen;
X gleich C(R¹&sup0;)(R¹¹), S, O oder NR¹&sup0;;
R¹&sup0; und R¹¹ jeweils unabhängig voneinander Gruppen wie für R³ angegeben;
oder R¹&sup0; und R¹¹ stehen gemeinsam für die Atome, die zur Vervollständigung eines 5- bis 7-gliedrigen Ringes erforderlich sind; und
J steht für die Atome, die zur Vervollständigung eines 5- oder 6-gliedrigen Ringes erforderlich sind, der an ein anderes Ringsystem ankondensiert sein kann.
2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß R² für die Atome steht, die gemeinsam mit Z einen 6-gliedrigen Ring bilden, daß R¹ für C&sub2;H&sub4;OCONHC&sub6;H&sub5; oder C&sub2;H&sub5; steht und daß J in der Strukturformel II die Atome darstellt, die einen Indolylidenring vervollständigen.
3. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß G gleich N(CH&sub3;)&sub2; oder CH&sub3; ist, daß R³ gleich C&sub2;H&sub5; oder CH&sub3; ist, daß R&sup6; gleich C&sub6;H&sub5; ist und daß R&sup4; und R&sup5; jeweils Wasserstoffatome darstellen.
4. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Farbstoff-Donorelement in der Farbstoffschicht einen infrarote Strahlung absorbierenden Farbstoff enthält.
5. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bedeuten Y gleich Methyl, n gleich 2, Z und R² bilden einen 6-gliedrigen Ring, R¹ gleich C&sub2;H&sub4;OCONHC&sub6;H&sub5;, J die Atome, die einen Indolylidenring bilden, G gleich N(CH&sub3;)&sub2;, R³ gleich C&sub2;H&sub5;, R&sup4; und R&sup5; jeweils Wasserstoff und R&sup6; gleich C&sub6;H&sub5;.
6. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bedeuten Y gleich Methyl, n gleich 2, Z und R² bilden einen 6-gliedrigen Ring, R¹ gleich C&sub2;H&sub4;OCONHC&sub6;H&sub5;, J steht für die Atome, die zur Bildung eines Indolylidenringes erforderlich sind, G gleich CH&sub3;, R³ gleich CH&sub3;, R&sup4; und R&sup5; jeweils Wasserstoff und R&sup6; gleich C&sub6;H&sub5;.
7. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bedeuten Y gleich Methyl, n gleich 2, Z und R² bilden einen 6-gliedrigen Ring, R¹ gleich C&sub2;H&sub5;, J steht für die Atome, die zur Bildung eines Indolylidenringes erforderlich sind, G gleich N(CH&sub3;)&sub2;, R³ gleich C&sub2;H&sub5;, R&sup4; und R&sup5; jeweils Wasserstoff und R&sup6; gleich C&sub6;H&sub5;.
8. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bedeuten Y gleich Methyl, n gleich 2, Z und R² bilden einen 6-gliedrigen Ring, R¹ gleich C&sub2;H&sub5;, J steht für die Atome, die zur Bildung eines Indolylidenringes erforderlich sind, G gleich CH&sub3;, R³ gleich CH&sub3;, R&sup4; und R&sup5; jeweils Wasserstoff und R&sup6; gleich C&sub6;H&sub5;.
9. Verfahren zur Herstellung eines Farbstoffübertragungsbildes, bei dem man das Gelbfarbstoff-Donorelement gemäß Anspruch 1 bildweise erhitzt und ein gelbes Farbstoffbild auf ein Farbstoff-Empfangselement unter Erzeugung des Gelbfarbstoff- Übertragungsbildes überträgt.
10. Zusammenstellung für die thermische Farbstoffübertragung mit:
a) dem Gelbfarbstoff-Donorelement nach Anspruch 1, und
b) einem Farbstoff-Empfangselement mit einem Träger, auf dem sich eine Farbbild-Empfangsschicht befindet,
wobei das Farbstoff-Empfangselement sich bezüglich des Gelbfarbstoff-Donorelementes in einer solch übergeordneten Position befindet, daß die Farbstoffschicht in Kontakt mit der Farbbild-Empfangsschicht gelangt.
DE69102407T 1990-12-14 1991-12-10 Mischung gelber Farbstoffe für thermische Farbauszüge. Expired - Fee Related DE69102407T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/628,536 US5041412A (en) 1990-12-14 1990-12-14 Yellow dye mixture for thermal color proofing

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69102407D1 DE69102407D1 (de) 1994-07-14
DE69102407T2 true DE69102407T2 (de) 1995-01-19

Family

ID=24519308

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69102407T Expired - Fee Related DE69102407T2 (de) 1990-12-14 1991-12-10 Mischung gelber Farbstoffe für thermische Farbauszüge.

Country Status (5)

Country Link
US (1) US5041412A (de)
EP (1) EP0490339B1 (de)
JP (1) JPH04275183A (de)
CA (1) CA2055383A1 (de)
DE (1) DE69102407T2 (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5081101A (en) * 1990-10-31 1992-01-14 Eastman Kodak Company Yellow dye mixture for thermal color proofing
US5041412A (en) * 1990-12-14 1991-08-20 Eastman Kodak Company Yellow dye mixture for thermal color proofing
US5369078A (en) * 1991-11-14 1994-11-29 Dai Nippon Printing Co., Ltd. Thermal transfer sheet
DE69307042T2 (de) * 1992-07-14 1997-06-26 Agfa Gevaert Nv Farbstoffdonorelement zur Anwendung in der thermischen Farbstoffsublimationsübertragung
DE69304210T2 (de) * 1992-11-19 1997-03-13 Agfa Gevaert Nv Gelbe dicyanovinylanilinfarbstoffe enthaltendes farbstoffdonorelement
DE69308187T2 (de) * 1992-11-19 1997-08-07 Agfa Gevaert Nv Farbstoffgebendes Element, enthaltend Dicyanovinylanilinfarbstoffe
US7241719B2 (en) 2002-05-22 2007-07-10 Eastman Kodak Company Thermal yellow donor and dyes

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3247211A (en) * 1963-01-18 1966-04-19 Eastman Kodak Co Cyanomethylidene quinolines
US3917604A (en) * 1973-03-14 1975-11-04 Eastman Kodak Co Preparation of disperse methine dye compounds
US4180663A (en) * 1977-08-01 1979-12-25 Eastman Kodak Company Methine dye synthesis
US4923846A (en) * 1986-04-30 1990-05-08 Dai Nippon Insatsu Kabushiki Kaisha Heat transfer sheet for color image formation
US4743582A (en) * 1986-10-06 1988-05-10 Eastman Kodak Company N-alkyl-or n-aryl-aminopyrazolone merocyanine dye-donor element used in thermal dye transfer
US4757046A (en) * 1986-10-06 1988-07-12 Eastman Kodak Company Merocyanine dye-donor element used in thermal dye transfer
DE3630279A1 (de) * 1986-09-05 1988-03-17 Basf Ag Verfahren zur uebertragung von farbstoffen
US4725574A (en) * 1987-02-13 1988-02-16 Byers Gary W Thermal print element comprising a yellow merocyanine dye stabilized with a cyan indoaniline dye
US4816435A (en) * 1987-05-27 1989-03-28 Mitsubishi Chemical Industries Limited Transfer sheet for thermal transfer recording
US4957898A (en) * 1989-04-18 1990-09-18 Eastman Kodak Company Mixture of yellow and magenta dyes to form a red hue for color filter array element
US5041412A (en) * 1990-12-14 1991-08-20 Eastman Kodak Company Yellow dye mixture for thermal color proofing

Also Published As

Publication number Publication date
EP0490339B1 (de) 1994-06-08
DE69102407D1 (de) 1994-07-14
JPH04275183A (ja) 1992-09-30
CA2055383A1 (en) 1992-06-15
JPH0554839B2 (de) 1993-08-13
US5041412A (en) 1991-08-20
EP0490339A1 (de) 1992-06-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69108514T2 (de) Farbstoffmischung für einen Cyan-Farbstoffdonor für thermische Farbabzüge.
DE69100942T2 (de) Farbstoffmischung für einen Magenta-Farbstoffdonor für thermische Farbabzüge.
DE69103949T2 (de) Direkt digitaler Halbton-Farbabzug mit Hilfe von Diodenlaserabbildung.
DE69208764T2 (de) Farbstoffmischung für einen Cyan-Farbstoff-Donor für Wärmefarbabzüge
DE69106759T2 (de) Schwarzes Donorelement für thermische Farbstoffsublimationsübertragung.
DE69104962T2 (de) Mischung gelber Farbstoffe für thermische Farbauszüge.
DE69101001T2 (de) Gelbe Farbstoffmischung für thermische Farbabzüge.
DE19926460A1 (de) Infrarot-absorbierende Cyanin-Farbmittel für Laser-Farbmittelübertragung
DE69102252T2 (de) Gelbe Farbstoffmischung für thermische Farbauszüge.
DE69808861T2 (de) Magenta Farbstoffmischung für thermische Farbauszüge
DE60000957T2 (de) Orange Farbstoffmischung für auf thermischem Wege hergestellte Farb-Probeabzüge
DE69102407T2 (de) Mischung gelber Farbstoffe für thermische Farbauszüge.
DE69102976T2 (de) Mischung von Farbstoffen für Blaugrün-Farbstoff-Donor für thermische Farbabzüge.
DE60001037T2 (de) Oranges Farbstoffdonorelement für thermische Farbprobeabzüge
DE69101306T2 (de) Gelbe Farbstoffmischung für thermische Farbauszüge.
DE69102251T2 (de) Mischung gelber Farbstoffe für thermische Farbauszüge.
DE69102406T2 (de) Gelbe Farbstoffmischung für thermische Farbauszüge.
DE69206359T2 (de) Mischung von Farbstoffen für einen schwarzen Farbstoff-Donor für thermische Farbauszüge.
DE60111281T2 (de) Stabilisiertes infrarotabsorbierendes cyaningeberelement für die laserfarbmittelübertragung
DE69206540T2 (de) Mischung von Farbstoffen für schwarze Farbstoff-Donoren für thermische Farbprüfung.
DE69103863T2 (de) Magenta-Pyrazolylazoanilin-Farbstoffdonorelement für die thermische Farbstoffübertragung.
DE69206525T2 (de) Mischung von Farbstoffen für einen schwarzen Farbstoff-Donor für thermische Farbauszüge.
DE69208778T2 (de) Mischung von Farbstoffen für einen schwarzen Farbstoff-Donor für thermische Farbauszüge
DE69206545T2 (de) Mischung von Farbstoffen für schwarze Farbstoff-Donoren für thermische Farbprüfung.
DE69208572T2 (de) Mischung von Farbstoffen für schwarze Farbstoff-Donoren für thermische Farbprüfung

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee