DE69017993T2 - Überwachungsanlage für Schmierung. - Google Patents

Überwachungsanlage für Schmierung.

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Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • In der US-A-4,785,913 wird ein Schmiersystem offenbart, das zyklisch präzise Einspritzmengen an flüssigem Schmiermittel durch ein druckresistentes Rückschlagventil an einen mit Drucköl gefüllten Abgaberohrkanal abgibt, der durch ein zweites druckresistentes Rückschlagventil zu einer auf ein Schmierziel gerichteten Düse führt, und das kontinuierlich Luft unter geregeltem Druck an den Auslaß des zweiten Rückschlagventils abgibt, um jede eingespritzte Schmiermittelmenge zu zerstäuben, mitzunehmen und von den Oberflächen des Rückschlagventils und der Düse zu entfernen, um eine präzise Menge des zerstäubten Schmiermittelnebels während einer größeren Zeitdauer im Anschluß an eine Einspritzung des Schmiermittels abzugeben.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schmierungs-Überwachungssystem, das bei dem besagten Schmiersystem als spezielles Beispiel oder bei anderen Schmiersystemen angewendet werden kann, bei denen es erwünscht ist, Druck-/Strömungsdefekte aufzufinden. Potentielle Fehlfunktionen, bei denen eine Überwachung wünschenswert sein kann, umfassen - ohne hierauf beschränkt zu werden - die folgenden:
  • 1) einen Bruch in der Zuführleitung oder ein kleines Leck, wie es über Nacht auftreten kann;
  • 2) eine blockierte Leitung, was herrühren kann von
  • a) einem umgebogenen Rohr
  • b) Schmutz oder Ablagerungen
  • c) metallischen Spänen
  • d) Öleinschlüsen
  • e) einer zerstörten Düse
  • 3) eine Rückschlagventil-Fehlfunktion;
  • 4) eine mißbräuchliche Benutzung des Luftdruckreglers;
  • 5) die Einspritzvorrichtung spricht nicht an;
  • a) Luftversagen
  • b) Kolbenbruch
  • 6) Ausfall elktrischer Bauelemente;
  • 7) leerer Ölspeicher.
  • Gewerbliche Anwendungen umfassen industrielle Einspritz- Schmiersysteme, Hochgeschwindigkeitsspindel-Schmiersysteme, Kettenschmierung, Spannkluppenschmierung, Bohr- und Fräs- Schmiervorgänge, luftpneumatische Abgabe von hochviskosen Ölen, Silikonen und Schlammverbindungen, Abgabe von niederviskosen Substanzen oder irgendein Strömungsmittelsystem, das durch instationsäre Strömungsvorgänge gekennzeichnet ist.
  • Der Stand der Technik umfaßt verschiedene Techniken zum Abfühlen von Strömungen einschließlich:
  • 1) Katalysator-Perlen und/oder Heißdraht-Anemometer, die Temperatur-/Widerstandsänderungen in der Perle oder dem Draht (die in einen Strömungskanal eingesetzt sind) in Abhängigkeit von thermodynamischen Änderungen des Fluid/Drahtsystems aufgrund seiner Strömung erfassen;
  • 2) optische Verfahren einschließlich der Laser- Doppler-Gewchwindigkeitsmessung;
  • 3) Verdränger-Näherungsdetektoren, die die Bewegung metallischer Gegenstände innerhalb des Strömungsmittels verwenden und die entweder einen Schaltkontakt aktivieren oder mittels (induktiven/kapazitiven) Näherungsdetektoren arbeiten;
  • 4) herkömmliche Verfahren wie z.B. die Venturi- Duse und das Pitotrohr, die mit Raum-Druck- Differenzmessungen arbeiten.
  • Beschränkungen der vorbekannten Systeme beim Erfassen von Druck-/Strömungsdefekten über den gesamten Bereich möglicher Fehlfunktionen ohne zu große Komplexität und Kosten oder dem Erfordernis einer Nacheinstellung entsprechend einer Benutzverstellung des Einspritzhubes oder der Einspritzfrequenz haben zu der Entwicklung der vorliegenden, relativ einfachen und vielseitigen Lösung geführt, die praktisch bei allen handelsüblichen Sustemen anwendbar ist, bei denen eine zyklische Einspritzung verwendet wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG
  • Das Hauptziel ist darauf gerichtet, irgendwelche "Fehler" bei einer kleinen Verdrägung von Strömungsmittel in einen druckhaltenden, zyklisch gepulsten Einspritzsystem wie dem in der US-A-4,784,913 ofenbarten zu überwachen; das System ist jedoch auch bei nicht druckhaltenden und/oder hin und her gehenden Pumpsystemen verwendbar, bei denen kleine Strömungsmittelverdrängungen gemessen oder erfaßt werden müssen.
  • Die vorliegende Erfindung sowie weitere Ausgestaltungen derselben sind in den Ansprüchen definiert.
  • Ein in der Praxis eingesetzten System, das im Handel als LCM-20 Injektion Lubrication Control System bezeichnet wird, ist ein eigenständiger Industrie-Prozessregler, der ein Zyklus-Zeitsteuergerät zur Steuerung einer Schmiermittel-Einspritzeinheit umfaßt, die insbesondere an gepulste Einspritz-Schmiersysteme angepaßt werden kann, die charakteristisch für Einspritz-Schmiergeräte mit Druckhaltesäule und Verdrängerwirkung sind. Das LCM-20 ist in der Lage, Verletzungen der oberen und unteren Grenze des Übertragers zu überwachen und festzustellen, sowie Übertrager-"Spitzen"-Signale (differentielle Prozeßsignal-Erfassung) zu erzeugen. Es liefert eine Realzeitüberwachung von Prozeßparametern und die direkte Ausgabe von Alarmpunkt-Referenzwerten. Das Zyklus-Zeitsteuergerät kann für Zyklen von 0,1 bis 999,9 sec bei einer Genauigkeit von + oder - 0,05 sec gewählt werden. Die Verweilzeit wird üblicherweise in der Fabrik voreingestellt und ist verstellbar von 0,1 sec bis 1,6 sec. Die Alarmreferenzwerte (Einstellpunkte) werden über ein Mehrfachdreh-Verstellpotentiometer eingegeben, das an der Einheit angeordnet ist.
  • Das Überwachungssystem der vorliegenden Erfindung ist insbesondere darauf gerichtet, Einspritz-Schmiersysteme wie z.B. in der US-A-4,785,913 für den Einsatz bei industriellen automatisierten Herstellungsysstemen dadurch insgesamt zu qualifizieren, daß Unregelmäßigkeiten bei den Druckspizen sowohl im stationären Zustand wie auch bei der Einspritzung erfaßt werden, die für "Fehler" bei der erforderlichen zeitgesteuerten Einspritzung charakterisitisch sind. Da sich der Spitzenwert der normalen Druckspitzen wie auch der stationäre bzw. statische Druck zwischen Einspritzimpulsen mit der normalen verstellenbaren Frequenz oder Größe des Einspritzhubes ändern kann, erfaßt das System nicht nur Druckspitzen außerhalb der eingestellten oberen und unteren Grenze, die - falls man sich auf sie allein verlassen würde - entsprechend der Hub- oder Frequenzverstellung verstellt werden müßten, sondern es überwacht ferner gleichzeitig die zeitliche Änderung der Druckspitzen zwischen der eingestellten oberen und unteren Grenze, welche im allgemein charakteristisch für die Einspritzdruck-Spitzen über einen breiten Bereich normaler Einspritzhübe und -frequenzen ist. Hierdurch werden Änderungen der Spitzenrate erfaßt, die nur bei den zu überwachenden Strömungsunregelmäßigkeiten und beim Verifizieren der zyklischen Einzpritzung innerhalb des gesamten zulässigen Bereichs auftreten.
  • Das Überwachen der zeitlichen Änderung der Druckspitzen erfolgt durch einen handelsüblichen druckempfindlichen Übertrager, der eine dem Druck proportionale elektrische Spannung liefert. Die zeitliche Änderung der Spannung, die von der zeitlichen Änderung des Drucks abhängt, wird dadurch erfaßt, daß das Ausgangssigna des Übertragers differenziert wird. Das Signal wird einem High-Paßfilter aufgeprägt, das es von jeglicher Grundleitungs- oder Stationärzustands-Komponente unabhängig macht. Das reultierende Signal wird in eine Komparatorschaltung eingegeben, die dazu benutzt wird, die zeitliche Änderung von Druckerhöhungen oder -absenkungen gegenüber einem voreingestellten Referenzwert abzusondern. Somit wurde die Technik der zeitlichen Differenzierung des Ausgangssignals eines Druckübertragers verwendet, um Druckänderungen in einer Ölhaltesäule einer Einspritzpumpe zu erfassen, und zwar als Mittel zum Erfassen des instationären bzw. zeitabhängigen Strömungsmitteldurchsatzes in einem hydraulischen Strömungsnetz. Nur ein Druckübertrager vom nicht-differentiellen Typ ist erforderlich für jeden Schmieröl-Abgabekreis, und das Verfahren ist relativ unabhängig von der Geometrie des Strömungssystems.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist ein Diagramm eines typischen Strömungsnetzes, bei dem das erfindungsgemäße Überwachungssystem verwendet wird;
  • Fig. 2A ist ein schematisches Diagramm der Drucksignal- Zeitsteuerkurven;
  • Fig. 2B ist ein schematisches Diagramm des zeitabhängigen Drucksignals;
  • Fig. 3 ist ein schematisches Diagramm, das eine Schaltung zur Aufbereitung des Übertragersignals und zur Alarmerzeugung darstellt;
  • Fig. 4 ist ein schematisches LCM-20-System-Blockdiagramm.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG EINES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
  • Es wird auf Fig. 1 Bezug genommen, die in schematischer Weise eine typische Anwendung des Systems bei einem typischen industriellen Schmierprozeß zeigt. Das System einthält eine Haltesäule 10 aus Schmieröl 11, das von einer Verdränger-Einspritzvorrichtung 12 gepumpt wird. Luft aus einer Leitung 13 wird dazu benutzt, das Öl aus der Düse einer Anordnung 14 auszustoßen. Die Luft hat eine niedrige Geschwindigkeit und wird zur Impulsübertragung auf das Öl, und zwar nicht in einem Schervorgang, verwendet. Zwei Druckübertrager werden für jede Schmierstelle verwendet, und zwar ein AIR PRESSURE TRANSDUCER (Luftdruck-Übertrager) für die Luftleitung 13 und ein OIL PRESSURE TRANSDUCER (Öldruck-Übertrager) für die Haltesäule 10 aus Schmieröl. Die Übertrager-Ausgangssignale werden über eine Leitung 15, an der eine zu dem Luftdruck in der Leitung 13 proportionale Spannung anliegt, und durch eine Leitung 16, an der eine zum Öldruck in der Haltesäule 10 proportionale Spannung anliegt, an ein mit "LCM-20" bezeichnetes Steuermodul 17 übertragen, wo die Signale wie im folgenden beschrieben, verarbeitet werden. Für das Luftdrucksignal werden nur eine obere und eine untere Grenze überwacht. Der OIL PRESSURE TRANSDUCER befindet sich in dem Strömungsnetz zwischen den beiden Rückschlagventilen, die als INTEGRAL CHECK VALVE (Pc1) und INTEGRAL CHECK VALVE (Pc2) bezeichnet sind, und mißt somit den Halteöldruck in der Säule 10. Eine Druckspitzenerfassung wird von dem Öldrucksignal abgeleitet, um die tatsächliche Abgabe von Schmiermittel zu verifizieren.
  • Die Aktivierung der Einspritzvorrichtung wird direkt durch eine CYCLE TIMER-Schaltung (Zyklus-Zeitsteuerung) innerhalb des Steuermoduls LCM-20 gesteuert, wie dies in Fig. 4 angegeben ist. Die Einspritzvorrichtung ist eine luftbetätigte Verdrängerpumpe mit einem typischen Druck des INJEKTOR AIR REGULATOR (Einspritzvorrichtung-Luftregler) von 3,45 bar (50 PSI) und einem Kolben/Kolbenkopf-Verhältnis von 20:1 zur Erzeugung eines maximalen Drucks von 68,9 bar (1000 PSI). Die AIR ACTUATED INJECTOR/PUMP (luftbetätigte Einspritzvorrichtung/Pumpe) , z.B. die Master Pneumatic 456- 3PA, gibt eine präzise Menge Schmiermittel, die von 10 ml bis 40 ml verstellbar ist, dadurch ab, daß das INTEGRAL CHECK VALVE (Pc1) (mit einem Öffnungsdruck PC1 von typischerweise 6,89 bar (100 PSI)) während der Dauer des Einspritzhubes geöffnet wird. Das INTEGRAL CHECK VALVE (Pc2) (mit einem Öffnungsdruck Pc2 von typischerweise 6,20 bar (90 PSI)) befindet sich innerhalb des Düsenraums 14, der nahezu augenblicklich geöffnet wird, nachdem Strömungsmittel in die Haltesäule 10 eingeführt wurde. Die Rate, mit der die Einspritzvorrichtung durch das Zeitsignal innerhalb des CYCLE TIMER-Steuermoduls zyklisiert wird, bestimmt somit das Gesamtvolumen des an den Düsenraum pro Zeiteinheit abgegebenen Öls und anschließend die Rate des an das Prozeßteil abgegebenen Schmiermittels.
  • Es wird nun auf die Fig. 2A, 2B Bezug genommen. Die Ölhaltesäule entwickelt einen charakteristischen Druck, der aus einer statischen (bzw. stationären) Komponente Pss und einer instationären Komponente Pt besteht, welche der Druckkurve während des Einspritzimpulses überlagert wird. Die Fig. 2B zeigt Kurvenverläufe mit einer höheren instationären Spitze Pt1 und einem höheren stationären Wert Pss1 aufgrund einer höheren Einspritzfrequenz als Pt2 und Pss2 für eine niedrigere Zeitfrequenz. Eine entsprechende höhere instationäre Spitze und ein entsprechend höherer stationärer Wert ergeben sich aufgrund eines verstellbaren größeren Volumenhubes des Einspritzkolbens, so daß der resultierende Druckkurvenverlauf die Kombination aus Hub und Frequenz widerspiegelt.
  • Ein Volumenstrom erfolgt nur während des Einspritzimpulses, der durch DWELL TIME TO FIRE INJECTOR (Verweilzeit zum Aktivieren der Einspritzvorrichtung) angedeutet ist. In dieser Zeit wird der MAX. PRESSURE PULSE "P spike" (maximaler Druckimpuls) erzeugt, und er verschwindet aufgrund der Abgabe (Fig. 1) durch das INTEGRAL CHECK VALVE (PCc2). Die CYCLE TIME "t cyc" (Zuklusdauer) der Einspritzvorrichtung bestimmt die Frequenz der Einspritzung, und es wurde - wie oben erwähnt - beobachtet, daß der stationäre Druck mit größer werdenden Zyklusraten wie auch der MAX. PRESSURE PULSE "P spike" größer wird. Dies kann das Ergebnis von Speicherungsauswirkungen innerhalb der Ölhaltesäule sein, die in Verbindung mit den Strömungsverlusten eine effektive Integration des stationären Drucks zur Folge hat. Das System bildet somit ein "mechanisches Tiefpaßfilter" mit einer effektiven Zeitkonstanten, während der die zeitliche Änderung des Gesamtdruckes sich vollständig stabilisiert. Für ein typisches Schmiermittelsystem-Pumpenstandard-Öl eines 30 Gewichts kann diese Zeitkonstante zwei Minuten betragen.
  • Druckänderungen in der Ölsäule 10 werden durch die Auswirkungen von Gravitation, Kompressibilität des Prozeß-Strömungsmittels und des Düsenrückdrucks, der durch die Luft während des Ölstroms induziert wird, weiter kompliziert. Änderungen des stationären Drucks werden durch Einsatz des Spitzendetektor-Merkmals des erfindungsgemäßen Systems überwunden, was eine 100ige Erfassung der Strömungsmittelabgabe an die Düse erlaubt.
  • Die Verwendung von Druckübertragern zusammen mit der LCM- 20-Überwachung erlaubt es dem Endverbraucher (druch Hochdruck-Erfassung) Blockierungen in dem System oder (durch Niederdruck-Erfassung) Lecks oder Brücke der Strömungsmittelleitungen und (durch das Spitzen-Erfassungsmerkmal) eine instationäre Strömung zur Düse festzustellen. Die Hochdruck- und Niederdruck-Erfassung ist beschränkt in dem CYCLE TIMER auf den Teil der CYCLE TIME t cyc zwischen der DWELL TIME TO FIRE INJECTOR t dwell, während das Spitzenerfassungsmerkmal breschränkt ist auf jede t dwell-Periode. Dies sorgt für einen wesentlich zuverlässigeren und fehlerfreieren Schmierprozess als dies bei anderen Systemen möglich war.
  • Druckübertrager (der F.W. Bridge-Konfiguration, die entweder mikroelektronische Silicium-Sensoren oder piezoelektrische Kristalle verwenden) werden zum Messen des Drucks der Luft- und Ölleitungen verwendet. Handelsübliche Series 300, Transamerica - Delaval, Barksdale Div. - Druckübertrager wurden verwendet und sind für den Zweck zufriedenstellend. Elektrische Signale, die an das Steuermodul LCM-20 übersandt werden, werden verarbeitet, um "Fehler"-Zustände auf der Basis dieser Signale zu erzeugen.
  • Es wird auf Fig. 3 Bezug genommen, die in schematischer Weise die Vearbeitungsschaltungen zur Aufnahme der Übertrager zeigt. Die elektronische Differenzierung des Übertrager-Ausgangssignals erfolgt dadurch, daß es an ein Hochpaßfilter angelegt wird, wodurch es unabhängig von jeglicher Grundleitungs- oder Stationärzustands-Komponente gemacht wird. Das resultierende Signal wird an eine Komparatorschaltung abgegeben, die dazu benutzt wird, die zeitliche Änderung von Druckerhöhungen oder -abnahmen gegenüber einem voreingestellten Referenzwert zu isolieren. Ein handelsüblicher Komparator, der in einer derartigen Schaltung verwendet wurde, wird von der National Semiconductor Corporation unter der Bezeichnung LM339 hergestellt, der mit Texas Instruments Dual D-Type "Flip-flops" mit der Bezeichnung 74LS74 kombiniert wird, die von den Komparatoren erfaßte obere und untere Alarmsignale erzeugen.
  • Der OIL PRESSURE TRANSDUCER erzeugt eine Spannung V, die dem Druck P in der Ölsäule 10 direkt proportional ist, welcher von dem TRANSDUCER DIFFERENTIAL AMPLIFIER (Übertrager-Differentialverstärker) verstärkt wird, um beispielsweise 15 V bei 20,7 bar (300 PSI) zu erzeugen. Der TTL HIGH P ALARM, TTL 74LS74 wird zusammen mit dem Komparator LM339 dazu verwendet, einen oberen Einstellpunkt wie z.B. 10V/13,8 bar (10V/200 PSI) zu überwachen, während der entsprechende TTL LOW P ALARM einen unteren Einstellpunkt wie z.B. 5V/6,89 bar (5V/100 PSI) überwacht, und zwar jeweils beschränkt auf die Stationärzustandszeit zwischen den Einspritzungen. Dieses obere und untere Alarmsignal zeigt jeweils Fehler wie z.B. eine stromabwärtige Blockierung, die die Düsenabgabe aus der Haltesäule 10 behindert, an, erfaßt jedoch nicht den Verlust des Einspritzsignals oder die Fehlfunktion der anschließenden Strömungsmittelabgabe.
  • Die HIGH PASS FILTER-Schaltung, die zeitlich so gesteuert ist, daß sie nur während der Druckspitze DWELL TIME TO FIRE INJECTOR t dwell arbeitet, erfaßt die zeitliche Änderung des Drucks unabhängig von dem Basisleitungsdruck im stationären Zustand statt eines oberen oder unteren feststehenden Einstellpunktes und kann daher Einspritzpump- und Strömungsmittelabgabe-Verstellungen verifizieren. Dadurch, daß das Signal aufbereitende Übertrager-Ausgangssignal, das an dem HIGH PASS FILTER in Fig. 3 anliegt, elektronisch differenziert wird und das resultierende Signal in einem COMPARATOR abgegeben wird, der dazu benutzt wird, die zeitliche Druckänderung P/ t gegenüber einem voreingestellten Referenzwert zu isolieren, kann sich jede typische Änderung des Spitzendrucks in dem Komparatornetz ohne weiteres verifizieren.
  • Somit benutzt das System die Technik der zeitlichen Differenzierung des Ausgangssignals eines einzelnen nichtdifferentiellen Druckübertragers, um Druckänderungen in einer einem Einspritzvorgang unterliegenden Haltesäule aus Öl zu erfassen, wodurch der instationäre bzw. zeitabhängige Strömungsmitteldurchsatz erfaßt wird.
  • Bei einer typischen Anwendung der vorliegenden Erfindung befinden sich innerhalb des LCM-20 die Erregerschaltungen, die signalaufbereitenden Schaltungen und die Komparator- Logik-/Signalaufbereits-Schaltungen, um diese Übertrager aufzunehmen. Ebenfalls innerhalb des LCM-20 sind die Referenzwerteinstellungen vorgesehen, die die Schmiersystem- Fehlerzustände bestimmen, wie auch eine Analog/Digital- Wandlerschaltung, die die Referenzwerte und Istdruck-Meßwerte anzeigen kann.
  • Dieses LCM-20-Einspritzschmier-Regelsystem besteht bei einer typischen Anwendung aus primären Untersystemen, wie dies in dem Blockdiagramm der Fig. 4 schematisch dargestellt ist. Diese umfassen:
  • 1) System-Alarm-Dekodierung und Schnittstellen- Logik
  • 2) 110 VAC Eingang/Ausgang-Signalverarbeiter
  • 3) Übertragersignal-Prozessor-Schaltung
  • 4) Analogsignal-Multiplexer und A/D-Konverter
  • 5) CYCLE TIMER für die Einspritzvorrichtung.
  • 1) System-Alarm-Dekodierung und Schnittstellen- Logik
  • Dieses Untersystem dekodiert und multiplexiert die digitalen Alarmsignal aus den verschiedenen Systemen in dem LCM-20 und kommuniziert diese Signale mit den Display- Treibern, den AC-Logikausgängen, dem TTL-Schnittstellenanschluß und dem Expansionsanschluß. Es umfaßt ferner die LED-Alarmanzeigelampen und die Treiberschaltung. Der Expansionsanschluß verarbeitet 15 Volt- und TTL-Wert (5 Volt) Digitalsignale, welche die Zustandsinformation zwischen der Haupteinheit und den LCM-20E Expansionseinheiten kommuniziert. Außerdem sind das CYCLE TIMER-Signal und die multiplexierten Analogsignale (aus den Expansionseinheiten) an dieser Schnittstelle verfügbar. Die TTL-Schnittstelle wird dazu benutzt, eine abgerufene Adresse aus einem externen Steuermodul aufzunehmen und das multiplexierte Alarm-Zustandssignal auszulesen.
  • 2) 110 VAC-Eingangs-/Ausgangsignal-Verarbeiter
  • Diese Schaltung handhabt die Kommunikation mit einer 110 VAC-Leiterlogik, wie sie üblicherweise in herkömmlichen Prozeßsteuerungs-, Roboter- oder Fabrikautomtisierungs-Anwendungen verwendet wird. Steuerschalter und Relaiskontakte können dazu benutzt werden, Alarmsignale zu erzeugen, die anschließend in die Systemalarmlogik multiplexiert werden. Diese Eingänge weisen Opto-Isolationsschaltungen mit einer hohen Geräuschimmunität gegenüber industriellen Umgebungen auf, wo Motoren, Leistungsverbindungen, Lichtbogengeräte, Beleuchtungen und andere Störquellen die internen niederpegeliegen Signale eines Prozeßreglers verformen können. Die Ausgänge enthalten ferner optisch SSRS (solid- state relays, Festkörper-Relais) und werden dazu benutzt, 110 VAC-Alarmsignale auf der Basis des Systemzustands zu erzeugen.
  • 3) Übertragersignal-Verarbeitungs- und Alarmschaltungen
  • Der LCM-20 arbeitet mit Übertragern der impedanzausgeglichenen 4-Draht-Konfiguration (Wheatstone'sche Brücke). Diese umfassen die meisten Arten von Druck- und Drehmomentübertragern, Lastzellen, Dehnungsmeßstreifen, Beschleunigern, Hall-Sensoren und 4-Draht-Temperaturfühlern. Außerdem können Sensoren der 2-Draht-Konfiguration RTDs, Thermoelemente, Thermistoren (NPTs und RPTs), photoemissive, photoleitende und Halbleiter-Dioden- und Transistor-Sensoren durch die entsprechende Eichung und Verdrahtung der Vorrichtung verwendet werden. Die Einheit liefert eine Erregung von präzise 10,00 Volt (diese kann intern geändert werden, beispielsweise in eine Erregung von 5 Volt entsprechend dem Typ des Übertragers). Die Eingangsverstärker besitzen eine Verstärker-Konfiguration einer hohen Eingangsimpedanz mit einem hohen Gleichtakt-Rückweisverhältnis und abgleichbaren Verstärkungs- und Offset-Verstellungen.
  • Die Ausgangssignale werden in die Referenzkomparatoren eingegeben, deren Referenzwerte durch die Alarmeinstellpunkt- Mehrfachdreh-Potentiometer voreingestellt werden. Diese Signale stellen den oberen, unteren und Spitzen-Alarmzustand dar, die jedem Übertrager zugeordnet sind. Das resultierende digitale Signal wird dann zeitbezogen auf das CYCLE TIMER/Einspritz-Signal ausgelöst und an die Alarmdekodierlogik abgegeben.
  • 4) Analogsignal-Multiplexer/Digitalkonverter (A/D)
  • Diese Schaltung ist verantwortlich für die Übertragung der Analogsignale von den Übertragersignal-Aufbereitungsschaltungen zu dem A/D (Analog/Digital)-Konverter und für die Erzeugung der ziffernmultiplexierten BCD-Signale, die an das LCD-Display abgegeben werden. Diese Analogsignale umfassen die "Echtzeit"-Übertrager-Ausgabewerte, die analogen Referenzwerte (Alarmeinstellpunkte) und die entsprechenden Analogsignale aus den Expansionseinheiten. Der A/D-Konverter verwendet die Dual-Slopt-Integrationsmethode und fängt ungefähr dreimal pro Sekunde neu an. Mit dem Dual-Slope-Integrator wird die Eingangsspannung über der Zeit (Zeit T1) integriert und mit einem über der Zeit (Zeit T2) integrierten Referenzwert Vref vergleichen.
  • Das Ergebnis wird erneut geeicht, um in Einheiten der Prozeßvariablen (beispielsweise PSI) auf dem LCD-Display durch die Display-Treiberschaltung ausgelesen werden zu können. Die Parameterauswahl wird durch die Wirkung der Funktionswähl- und XDCR-Wähl-Binärschalter an der Analog-Multiplexer-Schaltung bestimmt.
  • 5) CYCLE TIMER der Einspritzvorrichtung
  • Der CYCLE TIMER erzeugt ein 10 Hz- bis 0,001 Hz- Ausgangssignal, das über die Zuyklusdauer-Einstellschalter eingestellt wird. Ein 110 VAC-Ausgangssteuersignal (zum Auslösen der Einspritzvorrichtung oder anderer elektrischer pneumatischer, hydraulischer Steuerelemente) wird durch einen optisch isolierten SSR erzeugt, wie gezeigt. Dieses Signal wird ferner dazu benutzt, die transparenten Signalspeicher, die den Übertrager erzeugten Alarmsignalen zugeordnet sind, zeitlich zu korrelieren. Die Verweilzeit ist intern von 0,1 sec bis 1,6 sec einstellbar. Der Enable- Eingang startet und stoppt den CYCLE TIMER und stellt den Zeitsteuerzyklus bei Aktivierung durch 110 VAC-Steuersignal zurück. Der LCM-20 hat eine "Erstauslösungs"-Option, die den CYCLE TIMER für den Fall zurückstellt, daß er gesperrt und anschließend wieder freigegeben wird. Die Zeitsteuerung kann auf dem integralen LCD-Display über den Funktionswählschalter angezeigt werden.
  • Wenn auch das oben stehende ein Beispiel dafür darstellt, wie irgendein ein "Fehler", der durch Überwachen der zeitlichen Änderung von Druckspitzen wie auch eines oberen und unteren Stationär-Zustanddruckes erfaßt wird, in einem vollständigen expanierbaren Überwachungs- und Steuersystem verwendet werden kann, ist die vorliegende Erfindung in erster Linie auf die Entwicklung eines abhängigen "Fehler"- Signals an sich gerichtet, das normale Druckänderungen aufgrund von Verstellungen der Einspritzfrequenz und des Einspritzhubes verifiziert, während anormale Druckunregelmäßigkeiten mit einem diskriminierenden Signal erfaßt werden, das zum Erzeugen irgendeiner erwünschten Steuerfunktion verwendet werden kann.

Claims (7)

1. Schmiermittelströmungs-Steuersystem mit einer zyklischen Verdränger-Pumpeinrichtung (12), die in einen druckhaltenden Strömungskanal (10) mit einem druckresistenten Abgabeauslaß (14) fördert, und einer Druckänderungs- Detektoreinrichtung zum Überwachen einer instationären Strömung mit einer druckempfindlichen Übertragereinrichtung (OIL PRESSURE TRANSDUCER) und einer auf den Übertragerausgang ansprechenden elektronischen Zeitdifferenziereinrichtung (Fig. 3, TRANSDUCER DIFFERENTIAL AMPLIFIER).
2. Steuersystem nach Anspruch 1 mit einer auf den Übertragerausgang ansprechenden elektronischen Zeitdifferenzier-Hochpaßfilter-Einrichtung (Fig. 3, HIGH PASS FILTER).
3. Steuersystem nach Anspruch 2, bei dem die Hochpaßfilter-Einrichtung von einem Basisdruck im stationären Zustand unabhängig ist.
4. Steuersysten nach Anspruch 3, mit einer Detektoreinrichtung (TTL HIGH P ALARM, Fig. 3) für eine obere Basisdruckgrenze im stationären Zustand, die von der elektronischen Zeitdifferenziereinrichtung unabhängig ist.
5. Steuersystem nach Anspruch 4, mit einer Detektoreinrichtung (TTL LOW P ALARM, Fig. 3) für eine untere Druckgrenze im stationären Zustand, die von der elektronischen Zeitdifferenziereinrichtung unabhängig ist.
6. Steuersystem nach Anspruch 5, mit einer zeitbezogenen Zyklisiereinrichtung (Fig. 4), die die Detektoreinrichtung für die obere und untere Druckgrenze auf einen Teil des Pumpenzyklus zwischen zyklischen Verdrängungshüben beschränkt.
7. Steuersystem nach Anspruch 6, mit Einstellpunkt- Komparatoren für jeweils die elektronische Zeitdifferenziereinrichtung und die Hoch- und Niederdruck-Schaltungseinrichtungen.
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