DE69016807T2 - Verfahren und Apparat zur Aufzeichung. - Google Patents
Verfahren und Apparat zur Aufzeichung.Info
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Classifications
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Description
- Diese Erfindung bezieht sich auf ein Aufzeichnungsverfahren zum Bewirken der Aufzeichnung auf einem Aufzeichnungsmedium und ein Aufzeichnungsgerät, bei dem das Aufzeichnungsverfahren angewandt wird.
- Das Aufzeichnungsgerät, bei dem das Aufzeichnungsverfahren der vorliegenden Erfindung angewandt wird, schließt ein, was zum Beispiel die Form eines Druckers, der als die Abbildungsausgabeeinrichtung eines Informationsverarbeitungsgerätes wie zum Beispiel eines Computers verwendet wird, eines Kopiergerätes, das mit einer Leseeinrichtung oder dergleichen kombiniert ist, einer japanischen Textverarbeitungseinrichtung, die eine Tasteneingabefunktion hat, einer elektronischen Schreibmaschine, eines Faxgerätes usw. hat, das Übertragungs- und Aufnahmefunktionen hat.
- Als das Aufzeichnungssystem sind auch herkömmliche Aufzeichnungssysteme wie zum Beispiel das thermische Aufzeichnungssystem, das Tintenstrahlaufzeichnungssystem und desweiteren die Anschlagsaufzeichnungssysteme wie zum Beispiel das Typenscheibenaufzeichnungssystem und das Nadeldruckaufzeichnungssystem anwendbar.
- Aufzeichnungsgeräte, welche die Aufzeichnung mittels einer Aufzeichnungseinheit bewerkstelligen, die relativ zu einer Aufzeichnungsfläche bewegt wird, auf welcher die Aufzeichnung zu bewirken ist, umfassen Thermodrucker, Tintenstrahldrucker, Nadeldrucker usw., und bei diesen Geräten wird eine Trageinrichtung, welche die Aufzeichnungseinheit trägt, in der Richtung der Zeile auf eine festgelegte Geschwindigkeit beschleunigt, wonach die Aufzeichnung begonnen wird, und nach der Beendigung der Aufzeichnung wird die Geschwindigkeit der Trageinrichtung verlangsamt und die Trageinridhtung wird gestoppt.
- In letzter Zeit gibt es Forderungen nach höheren Aufzeichnungsgeschwindigkeiten und zu diesem Zweck muß die Geschwindigkeit der Trageinrichtung erhöht werden.
- Bei dem Verfahren gemäß dem Stand der Technik vergrößert sich jedoch in hohem Grade der sogenannte Nichtaufzeichnungsabschnitt (der Anlaufabschnitt und der Anhalteabschnitt), der für die Beschleunigung oder die Verlangsamung der Trageinrichtung erforderlich ist, in welchem die Aufzeichnung nicht bewirkt werden kann. Andererseits führt ein Versuch, den Anlaufabschnitt der Trageinrichtung zu verkürzen, zu der Notwendigkeit, einen Antriebsmotor für die Trageinrichtung unhandlich bzw. groß zu gestalten.
- US 4 469 460 beschreibt einen Drucker, in dessen Fall eine Einrichtung zum Bestimmen der Längen der zu druckenden Zeilen und eine weitere Einrichtung zum Einstellen der Geschwindigkeit der Bewegung des Druckkopfes gemäß der festgestellten Länge vorhanden sind, um die Leistung zu maximieren.
- US 4 459 050 beschreibt ein Druckersteuersystem, das eine Einrichtung zum fortlaufenden Bestimmen der tatsächlichen Geschwindigkeit der Trageinrichtung und der tatsächlichen Position der Trageinrichtung aufweist. Die aufzuzeichnende Information wird gemäß der tatsächlichen Geschwindigkeit und der tatsächlichen Position der Trageinrichtung während der Phasen der Beschleunigung und der Verzögerung und außerdem während der Phase mit konstanter Geschwindigkeit dem Aufzeichnungskopf zugeführt.
- JP-A-62-227 674 beschreibt eine Druckersteuereinrichtung, in deren Fall die Phasen der Druckersteuerimpulse einerseits und der Drehung des Druckkopfmotors andererseits durch das Variieren der Geschwindigkeit des Motors aufeinander abgestimmt sind.
- Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Aufzeichnungsverfahren und ein Aufzeichnungsgerät zu schaffen, die eine Aufzeicbnung mit höherer Geschwindigkeit verwirklichen können.
- Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Aufzeichnungsverfahren und ein Aufzeichnungsgerät zu schaffen, die eine Aufzeichnung von verbesserter Qualität verwirklichen können.
- Es ist noch eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Aufzeichnungsverfahren und ein Aufzeichnungsgerät zu schaffen, bei welchen der Nichtaufzeichnungsabschnitt verringert werden kann, in welchem die Aufzeichnungseinrichtung entlang eines Aufzeichnungsmediums bewegt wird, ohne eine Aufzeichnung zu bewirken.
- Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, das vorstehend genannte, dem Stand der Technik eigene Problem zu beseitigen, und ein Aufzeichnungsverfahren und ein Aufzeichnungsgerät zu schaffen, die die Hochgeschwindigkeitsaufzeichnung realisieren können, ohne daß der Nichtaufzeichnungsabschnitt vergrößert wird.
- Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Aufzeichnungsgerät zu schaffen, bei welchem eine Aufzeichnungseinheit relativ zu einer Aufzeichnungsfläche bewegt wird, um dadurch die Aufzeichnung zu bewirken, und welches mit einer Bewegungseinrichtung zum Bewegen der Aufzeichnungseinheit in Übereinstimmung mit einer festgelegten Geschwindigkeitsabfolge und einer Aufzeichnungseinrichtung zum Bewirken der Aufzeichnung mit einer Punktabfolge in Übereinstimmung mit der Geschwindigkeitsabfolge der Bewegungseinrichtung versehen ist.
- Fig. 1 ist ein Blockdiagramm der Steuereinheit eines Blockdiagramms der Steuereinheit eines Thermodruckers als ein Aufzeichnungsgerät, bei welchem ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung angewandt wird.
- Fig. 2 veranschaulicht die Aufzeichnungssteuerung in diesem Ausführungsbeispiel.
- Fig. 3 ist ein Ablaufplan des Aufzeichnungssteuerprogramms bei diesem Ausführungsbeispiel.
- Fig. 4A ist eine Ansicht der Aufzeichnungseinheit des Thermodruckers gemäß diesem Ausführungsbeispiel.
- Fig. 4B ist eine Draufsicht des Thermodruckers.
- Fig. 5 zeigt ein Beispiel der Aufzeichnung mittels dieses Ausführungsbeispiels.
- Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht eines Tintenstrahlaufzeichnungsgerätes als ein Aufzeichnungsgerät, bei welchem ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung angewandt wird.
- Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen im Detail beschrieben.
- Bei einem Ausführungsbeispiel, welches weiter unten beschrieben wird, bewegt eiiie Bewegungseinrichtung eine Aufzeichnungseinheit in Übereinstimmung mit einer Geschwindigkeitsabfolge, zum Beispiel an einer konstanten Beschleunigung, einer konstanten Hochgeschwindigkeitsbewegung und einer konstanten Verlangsamung. Andererseits bewirkt die Aufzeichnungseinrichtung in Übereinstimmung mit der Geschwindigkeitsabfolge von konstanter Beschleunigung, konstanter Hochgeschwindigkeitsbewegung und konstanter Verlangsamung durch die Bewegungseinrichtung bei jeder Punktabfolge eine Aufzeichnung.
- Die Geschwindigkeitsabfolge (insbesondere die höchste Geschwindigkeit) unterscheidet sich vorzugsweise in Abhängigkeit von der Aufzeichnungsbreite der aufzuzeichnenden Zeile.
- Außerdem ist der Gradient der Beschleunigung oder der Verlangsamung des Geschwindigkeitsablaufs vorzugsweise gleich.
- Fig. 4A ist eine Ansicht der Aufzeichnungseinheit eines Thermodruckers, bei welchem ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung angewandt wird, und Fig. 4B ist eine Draufsicht des Thermodruckers. (Obwohl die Aufzeichnungseinheit in Fig. 4B auch detaillierter als in Fig. 4A gezeigt ist, ist sie in der Funktion ähnlich.) Mittels eines Trageinrichtungsmotors 20, der in Übereinstimmung mit einer festgelegten Geschwindigkeitsabfolge in seiner Drehung gesteuert wird, wird eine Trageinrichtung 1, die einen Thermokopf 4 trägt, einer konstanten Beschleunigung, einer konstanten Hochgeschwindigkeitsbewegung und einer konstanten Verlangsamung in der Richtung des Pfeils 3 ausgesetzt. Eines aus der Vielzahl von Wärmeerzeugungselementen 4a des Thermokopfs 4, welches in Übereinstimmung mit der Aufzeichnungsinformation ausgewählt wird, wird dazu gebracht, mit einem Zeitverhalten Wärme zu erzeugen, das mit der Geschwindigkeit der Trageinrichtung zu jedem Zeitpunkt übereinstimmt, wodurch die Tinte eines Tintenfarbbandes 5 auf das Aufzeichnungspapier 2 übertragen wird, um dadurch die Aufzeichnung auf dem Aufzeichnungspapier 2 zu realisieren.
- Andererseits sind auch die konstante Beschleunigung, die konstante Hochgeschwindigkeitsbewegung und die konstante Verlangsamung einer Aufnahmerolle (einer Farbbandspule) 6a in der Richtung des Pfeils 7 auf eine Wirkverbindung mit der konstanten Beschleunigung, der konstanten Hochgeschwindigkeitsbewegung und der konstanten Verlangsamung der Trageinrichtung 1 eingestellt, wodurch das Auftreten der Reibung zwischen dem Tintenfarbband (thermischen Farbband) 5 und dem Aufzeichnungspapier 2 verhindert wird.
- Im folgenden wird der Thermodrucker, bei welchem ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung angewandt wird, mit Bezug auf Fig. 4B detaillierter beschrieben.
- In Fig. 4B bezeichnet das Bezugszeichen 31 eine Schreibwalze, die aus einem Gummimaterial ausgebildet ist. Der Thermokopf 4 ist mittels der Federkraft einer Feder 35 gegen die Schreibwalze 31 gepreßt, wobei das, Tintenfarbband 5 und das Aufzeichnungspapier 2 zwischen den Thermokopf und die Schreibwalze 31 eingelegt sind. Das Tintenfarbband 5 ist in der Trageinrichtung 1 angeordnet und wird in der Trageinrichtung 1 von einer Zuführrolle 6b aus durch den Thermokopf 4 hindurch auf eine Aufnahmer6lle 6a gewickelt. An einem Ende eines Hebels 38, der mittels einer Welle 37 in der Trageinrichtung 1 als ein Hebeldrehpunkt drehbar ist, ist eine Feder 39 zwischen einem Endabschnitt und der Trageinrichtung 1 eingehakt und dreht den Hebel 38 im Uhrzeigersinn um die Welle 37. An dem anderen Ende des Hebels 38 ist ein Schrittmotor 22 für das Farbband befestigt. Auf der Welle 22a dieses Motors ist ein Sperrad 41 befestigt, und das Sperrad 41 und das auf die Aufnahmerolle 6a gewickelte Tintenfarbband 5 sind in derartigen Positionen angeordnet, daß sie aufgrund der Spannung des Hebels 38 durch die Feder 39 in feststehendem Eingriff miteinander sind und sich unabhängig von dem Drehungsdurchmesser des Tintenfarbbands 5 immer gegeneinander abstützen. Die Trageinrichtung 1 ist an feststehenden Wellen 42 und 43 parallel zu der Schreibwalze 31 befestigt und bewegt den Thermokopf 4 parallel zu der Schreibwalze 31. Ein Zahnriemen 44, dessen einer Endabschnitt an der Trageinrichtung 1 befestigt ist, ist über Riemenscheiben 45 und 46 auch mit seinem anderen Endabschnitt an der Trageinrichtung 1 befestigt. Desweiteren ist ein Zahnrad 47 einstückig mit der Riemenscheibe 45 ausgebildet und ist mit einem Zahnrad 39 in Eingriff, das an der Welle 20a eines Schrittmotors 20 für die Trageinrichtung befestigt ist. So kann der Zahnriemen 44 durch die Drehung des Schrittmotors 20 angetrieben werden, um dadurch die Trageinrichtung 1 parallel zu der Schreibwalze 31 nach links und rechts zu bewegen. Der Aufbau ist derart, daß die Bewegungsgeschwindigkeit v dieser Trageinrichtung und die Bewegungsgeschwindigkeit des Tintenfarbbands 5, das durch den Schrittmotor 22 angetrieben wird, für das Farbband in gerade entgegengesetzten Richtung zueinander gleich werden, und das, selbst wenn die Trageinrichtung 1 bewegt wird, immer die gleichen Stellen des Tintenfarbbands 5 und des Aufzeichnungspapiers 2 miteinander in Berührung sind.
- Fig. 1 ist ein Blockdiagramm der Steuereinheit des Thermodruckers gemäß dem vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel. In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 10 eine Zentraleinheit (CPU), welche die Hauptsteuerung des Thermodruckers bewirkt. Das Bezugszeichen 11 bezeichnet einen Festspeicher (ROM), in dem zum Beispiel das Aufzeichnungssteuerprogramm gemäß Fig. 3 gespeichert ist, welches durch die CPU 10 ausgeführt wird. Das Bezugszeichen 12 bezeichnet einen Direktzugriffsspeicher (RAM), in welchen ein Zeichencode zur Aufzeichnung gespeichert ist, und der außerdem durch die CPU 10 als ein Arbeitsbereich genutzt wird. Das Bezugszeichen 13 bezeichnet einen Zeichengenerator (CG), in dem Punktmusterdaten entsprechend dem Zeichencode gespeichert sind. Das Bezugszeichen 14 bezeichnet eine Aufzeichnungsdaten-Eingabeeinrichtung zum Eingeben von Aufzeichnungsdaten aus einem Hostsystem oder von einer Tastatur, die nicht gezeigt sind. Das Bezugszeichen 15 bezeichnet einen Bildspeicher (IM), in welchem das Punktmusterbild einer aufgezeichneten Zeile gespeichert ist, das durch die CPU 10 entwickelt ist. Das Bezugszeichen 16 bezeichnet einen Eingabe/Ausgabeport (I/O), welcher den Befehl der CPU 10 decodiert und ihn ausgibt. Das Bezugszeichen 17 bezeichnet eine Geschwindigkeitsabfolge-Erzeugungse inrichtung (VG), welche das Spannungssignal VVA/VVB einer unterschiedlichen Geschwindigkeitsabfolge in Übereinstimmung mit dem Geschwindigkeitsabfolge-Bezeichnungsmodus M aus der CPU 10 ausgibt. Das Bezugszeichen 18 bezeichnet eine Spannungs-Frequenz-Wandlereinrichtung (VFC), welche eine Impulssignalfolge TCA/TCB der Frequenz in Übereinstimmung mit dem Geschwindigkeitsabfolge-Spannungssignal VVA/VVB ausgibt. Das Bezugszeichen 19 bezeichnet einen Trageinrichtungsmotor-Steuerkreis (CMD), welcher ein Phasentaktsignal zum Antreiben eines Trageinrichtungsmotors (CM) 20 in Übereinstimmung mit einem Impulssignal TCA/TCB ausgibt. Der Trageinrichtungsmotor (CM) 20 ist zum Beispiel ein Schrittmotor. Das Bezugszeichen 21 bezeichnet einen Farbbandmotor-Steuerkreis (RMD), welcher ein Phasensignal zum Antreiben eines Farbbandmotors (RM) in Übereinstimmung mit einem dem Impulssignal TCA/TCB zugehörigen Impulssignal TRA/TRB ausgibt. Das Bezugszeichen 23 bezeichnet einen thermischen Aufzeichnungssteuerkreis (THC), welcher die Aufzeichnungsdaten (ID) aus dem IM 15 in Übereinstimmung mit einem Impulssignal TTA/TTB einliest, das auch dem Impulssignal TCA/TCB zugeordnet ist, und durch die ID einen Thermokopf (TH) 4 zur Wärmeerzeugung antreibt.
- Fig. 2 veranschaulicht die Aufzeichnungssteuerung des vorher beschriebenen Ausführungsbeispiels. Die Abszisse stellt die Zeit nach dem Start der Bewegung der Trageinrichtung dar, und die Ordinate stellt die Geschwindigkeit der Trageinrichtung dar. In Fig. 2 zeigt die grafische Darstellung VVA eine Geschwindigkeitsabfolge und entspricht dem Trageinrichtungsantriebs-Impulssignal TCA. Gemäß der grafischen Darstellung VVA wird die Trageinrichtung zuerst mit einer festgelegten Beschleunigung auf eine Geschwindigkeit V&sub1; beschleunigt, und-wird konstant mit der Geschwindigkeit V&sub1; bewegt, und wird danach mit einer festgelegten Rate verlangsamt. Der dicke Linienabschnitt in der grafischen Darstellung VVA ist ein Abschnitt, in welchei& tatsächlich die Aufzeichnung (thermische Erwärmung) bewirkt wird, und in welchem nach der Beschleunigung auf die Geschwindigkeit V&sub1; die Aufzeichnung begonnen wird, und in welchem nach dem Abschluß der Aufzeichnung die Verlangsamung begonnen wird. Die Geschwindigkeit V&sub1; hat zum Beispiel die Größenordnung von 30 Zeichen/Sekunde, wie im Stand der Technik, und die Trageinrichtung nimmt die maximale Drehmomentcharakteristik des Trageinrichtungsmotors 20 vom Start des Antriebs an und steigt auf die Geschwindigkeit V&sub1; an. Die Anlaufdistanz (die Nichtaufzeichnungsdistanz) l&sub1; ist in diesem Fall ein praktischer Abstand und ist relativ kurz (in der Größenordnung von 3-5 mm) wie im Stand der Technik. Dies gilt auch für die Anhaltedistanz (die Nichtaufzeichnungsdistanz) l2 Die grafische Darstellung VVB zeigt eine andere Geschwindigkeitsabfolge und entspricht dem Trageinrichtungsantriebs-Impulssignal TCB. Gemäß der grafischen Darstellung VVB wird die Trageinrichtung mit der gleichen festgelegten Beschleunigung wie der vorhergehend genannten auf eine andere Geschwindigkeit V&sub2; beschleunigt, und wird konstant mit der Geschwindigkeit V&sub2; bewegt, und wird danach mit der gleichen festgelegten Rate wie der vorhergehend genannten verlangsamt. Die Geschwindigkeit V&sub2; ist zum Beispiel vier- bis fünfmal so hoch wie die Geschwindigkeit V&sub1; (in der Figur ist sie als doppelt so groß gezeigt). Demgemäß muß der Beschleunigungsabschnitt die Geschwindigkeit V&sub1; überschreiten und im weiteren die Geschwindigkeit V&sub2; erreichen; Deshalb wird der Anlaufabstand l3 vom Beginn des Antriebs bis zum Erreichen der Geschwindigkeit V&sub2; und der Anhalteabstand l4 von der Geschwindigkeit V&sub2; bis zum Anhalten auch ungefähr vier- bis fünfmal so groß, aber bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird die Aufzeichnung nahe der Geschwindigkeit V&sub1; im Verlauf der Beschleunigung begonnen, und die Aufzeichnung wird in dem Abschnitt PTB&sub1; bis zu der Geschwindigkeit V&sub2; fortgesetzt, und die Aufzeichnung wird auch in dem Abschnitt PTB&sub2; der Geschwindigkeit V&sub2; fortgesetzt und die Aufzeichnung ist im Verlauf der Verlangsamung bis zu dem Abschnitt PTB&sub3; möglich. Demgemäß beträgt auch in diesem Fall die tatsächliche Nichtaufzeichnungsdistanz l1 und l2, wie im Stand der Technik. Ob die Aufzeichnung sowohl im Verlauf der Beschleunigung als auch im Verlauf der Verlangsamung-bewirkt werden soll, kann in geeigneter Weise ausgewählt werden. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird auch die Länge des Nichtaufzeichnungsabschnitts während der Bewegung der Trageinrichtung 1, in welchem die Aufzeichnung nicht bewirkt wird, unabhängig von der höchsten Geschwindigkeit während der Aufzeichnung konstant gehalten, wie durch die grafische Darstellung VVA und die grafische Darstellung VVB gezeigt ist. Dadurch kann die Qualität der Aufzeichnung weiter verbessert werden, wobei dies nicht einschränkend ist, sondern die Länge des Nichtaufzeichnungsabschnitts kann unterschiedlich gestaltet werden.
- Wie vorstehend beschrieben ist, wird gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel, wenn von dem Beginn einer Zeile aus ein kurzer Satz aufzuzeichnen ist, die Aufzeichnung in Übereinstimmung mit dem Geschwindigkeitsmodus VVA bewirkt, und wenn der Satz vollständig auf einer Zeile aufzuzeichnen ist, wird die Aufzeichnung in Übereinstimmung mit dem Geschwindigkeitsmodus VVB bewirkt. Die Zeitdifferenz zwischen den beiden ist gering, wie gezeigt ist, und folglich kann, verglichen mit dem Stand der Technik, eine Aufzeichnung mit sehr hoher Geschwindigkeit erzielt werden.
- Fig. 3 ist ein Ablaufplan des Aufzeichnungssteuerprogramms des vorher genannten Ausführungsbeispiels. Die CPU 10 greift im voraus durch den Zeichencode in dem RAM 12 auf den CG 13 zu, und entwickelt im Bildspeicher 15 die Ausgabezeichenmusterdaten. Wenn die Entwicklung von einer Aufzeichnungszeile folglich beendet ist, wird eine Entwicklungsabschlußadresse (entsprechend der Aufzeichnungsbreite) über eine Steuerleitung CNT in den THC 23 geschickt, und wird in die Steuerung gemäß Fig. 3 eingegeben.
- In einem Schritt S1 wird unterschieden, ob (die Aufzeichnungsbreite) > N ist. Die Aufzeichnungsbreite ist bereits aus dem Entwicklungsvorgang bekannt. Die vorbestimmte Zahl N entspricht zum Beispiel im einfachsten Fall ungefähr 1/2 der Breite des Papiers (der effektiven Breite des Aufzeichnungspapiers). Oder die Zahl N entspricht der Breite, auf welcher die Aufzeichnung in dem in Fig. 2 gezeigten Bereich (PTB&sub1; + PTB&sub3;) bewirkt werden kann. Demgemäß ist, wenn zum Beispiel eine vollständige Aufzeichnung über die Breite des Papiers zu bewirken ist, oder wenn die erste Hälfte von einer Zeile leer ist, aber in der hinteren Hälfte Zeichen vorhanden sind, oder wenn Zeichen oder Worte über die Breite des Papiers verstreut sind, (die Aufzeichnungsbreite) > N erfüllt. Wenn nur in der ersten Hälfte einer Zeile Zeichen vorhanden sind, ist (die Aufzeichnungsbreite) > N nicht erfüllt. Wenn beim Schritt S1 (die Aufzeichnungsbreite) > N gilt, wird in einem Schritt S2 "B" (der Modus VVB) in den Aufzeichnungsmodus M gesetzt. Wenn in dem Schritt S1 nicht (die Aufzeichnungsbreite) > N gilt, wird im Schritt S3 "A" (der Modus VVA) in den Aufzeichnungsmodus M gesetzt. In einem Schritt S4 wird das Energiesignal E der VG 17 auf den logischen Wert 1 gestellt. Dadurch beginnt die Trageinrichtung 1 ihre Beschleunigung. In einem Schritt S5 wird mittels der Abfrageleitung (SEN) des THC 23 auf (die Trageinrichtungsgeschwindigkeit = V&sub1;) gewartet. Da ein zu einem Geschwindigkeitssignal VVA/B gehöriges Signal TTA/B in den THC 23 eingegeben wird, kann die Geschwindigkeit V&sub1; aus der Dauer dieses Signals erfaßt werden. Selbstverständlich kann die Geschwindigkeit V&sub1; durch ein anderes Verfahren erfaßt werden. Wenn (die Trageinrichtungsgeschwindigkeit = V&sub1;) erreicht ist, wird zu einem Schritt S6 weitergegangen, bei dem die Ausgabeaufzeichnungssteuerung in dem THC 23 mit Energie versorgt wird (CNT < - Start). Dadurch liest der THC die Musterdaten hintereinander von der ersten Adresse des IM 15 ein und treibt den Thermokopf 4 zur Wärmeerzeugung synchron mit einem Impulssignal TTA/B an. In einem Schritt S7 wird mittels der Abfrageleitung SEN das Ende der Aufzeichnung (SEN = END) abgewartet. Das heißt, wenn die Ausgabeadresse (AD) in dem THC 23 eine vorgegebene Entwicklungsabschlußadresse (Aufzeichnungsbreite) wird, wird die Aufzeichnung beendet. In einem Schritt 58 wird das Energiesignal E der VG 17 auf den logischen Wert 0 gesetzt.
- Selbst wenn in dem Schritt 58 das Energiesignal E der VG 17 nicht auf den logischen Wert 0 gesetzt wird, ist das kein Problem, da die Trageinrichtung in jedem Fall ohne Fehler am Ende der Papierbreite in Übereinstimmung mit der Geschwindigkeitsabfolge VVB (oder VVA) gemäß Fig. 2 stoppt. Andererseits hat das Setzen des Energiesignals E auf den logischen Wert 0 den folgenden Vorteil. Die Geschwindigkeitsabfolge VVA gemäß Fig. 2 kann zum Beispiel die Verlangsamung zu jedem Zeitpunkt beginnen, an welchem die Aufzeichnung beendet wird, wodurch die Effizienz der Abtastung auf Abruf der Trageinrichtung verbessert wird. Auch in dem Fall der Geschwindigkeitsabfolge VVB kann die Verlangsamung, wie durch eine Linie Q bezeichnet ist, zu jedem Zeitpunkt begonnen werden, an welchen die Aufzeichnung beendet ist.
- Demgemäß bezieht sich die Bewegungseinrichtung zum Bewegen der Aufzeichnungseinheit des vorliegenden Ausführungsbeispiels in Übereinstimmung mit einer festgelegten Geschwindigkeitsabfolge nicht nur auf eine Konstruktion, welche die VG 17 usw. gemäß Fig. 1 aufweist, sondern enthält auch Einrichtungen zum Realisieren der Funktion zum Erfassen der Geschwindigkeit V&sub1; und zum darauffolgenden Aufzeichnen mit dieser konstanten Geschwindigkeit V&sub1;, oder der Funktion zum Erfassen der Geschwindigkeit V&sub1; und zum darauffolgenden Aufzeichnen bis hin zur Geschwindigkeit V&sub2; und dem Fortsetzen der Aufzeichnung bei dieser konstanten Geschwindigkeit V&sub2;.
- Fig. 5 zeigt ein Beispiel der Aufzeichnung durch das vorhergehend beschriebene Ausführungsbeispiel. In Fig. 5 bezeichnet das Bezugszeichen 100 eine Linie, welche nicht (die Aufzeichnungsbreite) > N erfüllt. In diesem Fall wird die Aufzeichnung in dem Modus der grafischen Darstellung VVA gemäß Fig. 2 bewirkt. Die Linien 101 und 102 sind Linien, welche (die Aufzeichnungsbreite) > N erfüllen. In diesen Fällen wird die Aufzeichnung in dem Modus der grafischen Darstellung VVB gemäß Fig. 2 bewirkt.
- Wenn, wie bei der Linie 102, in dem Verlauf der aufgezeichneten Linie ein relativ großer leerer Abschnitt vorhanden ist, kann der Thermokopf 4 zum Schutz des Aufzeichnungsfarbbandes 5 von dem Aufzeichnungspapier 2 einmal abgehoben werden, und das Farbband muß in diesem Abschnitt nicht zugeführt werden (sogenannte Überspringfunktion).
- Der Trageinrichtungsmotor kann auch ein Schrittmotor, ein Gleichstrommotor usw. sein, und was die zeitliche Steuerung zum Aufbringen von Wärme anbelangt, so kann die Wärme im Falle eines Schrittmotors synchron mit dem Umschaltzeitpunkt der Erregungsphase aufgebracht werden, und in dem Fall eines Gleichstrommotors kann die Wärme synchron mit der zeitlichen Signalsteuerung einer Kodiereinrichtung o. dgl. aufgebracht werden, wodurch die Aufzeichnung unabhängig von Beschleunigung, konstanter Geschwindigkeit oder Verlangsamung mit einem festgelegten Abstand (oder übliche natürliche Abbildungen) erzielt werden können. Zum Beispiel wird, wenn davon ausgegangen wird, daß ein Schritt des Trageinrichtungsmotors (1/360) Zoll/Abstand auf dem Papier entspricht und der Punktabstand eines Bildes auch (1/360) Zoll/Abstand ist, der Wärmepunkt in Übereinstimmung mit dem Drehwinkel des Schrittmotors oder des Gleichstrommotors selbst während der Beschleunigung oder Verlangsamung als auch während der Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit erneuert, und deshalb werden immer Abbildungen mit einem festgelegten Abstand erzielt. Als die Wärmeimpulsweite wird zum Beispiel eine Wärmeimpulsweite verwendet, welche die Geschwindigkeit V&sub2; erfüllt, so daß in dem gesamten Abbildungsabschnitt eine einheitliche Dichte erzielt werden kann.
- Ursprünglich ist die Aufzeichnung auch sogar in dem Nichtabbildungsabschnitt, d. h. direkt nach dem Beginn der Bewegung der Trageinrichtung 1 oder direkt vor dem Anhalten der Trageinrichtung 1, möglich, aber tatsächlich wird die Aufzeichnung in diesem Abschnitt aufgrund des Vorhandenseins der Trägheit, der Biegung, des Spiels usw. des Mechanismusabschnitts instabil, und deshalb wurde bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel in diesem Abschnitt keine Aufzeichnung vorgesehen.
- In dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel sind zwei Geschwindigkeitsmodi, d. h. V&sub1; und V&sub2; vorhanden, was auch nicht einschränkend ist, sondern V&sub3;, V&sub4;, .. können ferner hinzugefügt werden, um dadurch mehrere Geschwindigkeitsmodi zu schaffen. Es ist außerdem möglich, die Umschalteinstellwerte N&sub2;, N&sub3;, .. der Aufzeichnungsbreite fein in Übereinstimmung mit diesen einzustellen.
- Außerdem ist bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel die Gestaltung derart ausgeführt, daß bei dem Modus der grafischen Darstellung VVB gemäß Fig. 2, bei dem das Drucken mit der Geschwindigkeit V&sub2; bewirkt wird, die Aufzeichnung sowohl in einem Abschnitt PTB1 in dem Beschleunigungsbereich als auch in einem Abschnitt PTB 3 in dem Verlangsamungsbereich ausgeführt wird, aber die Gestaltung kann auch derart ausgeführt sein, daß in einem dieser Abschnitte nicht aufgezeichnet wird. In diesem Fall wiederum kann der Umschalteinstellwert N der Aufzeichnungsbreite in geeigneter Weise vorbestimmt werden und die Aufzeichnungsgeschwindigkeit kann durch N automatisch zu V&sub1; und V&sub2; umgeschaltet werden und die Aufzeichnung kann bewirkt werden, wodurch eine höhere Geschwindigkeit der Aufzeichnung realisiert werden kann.
- Im folgenden wird ein anderes Ausführungsbeispiel mit Bezug auf Fig. 6 beschrieben. Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Ausführungsbeispiel des Tintenstrahlaufzeichnungsgerätes zeigt, bei welchem die vorliegende Erfindung wie bei dem vorhergehend beschriebenen Ausführungsbeispiel angewandt ist. In Fig. 6 haben Elemente, die denen des vorhergehend beschriebenen Ausführungsbeispiels in der Funktion ähneln, ähnliche Bezugszeichen und müssen nicht beschrieben werden.
- In Fig. 6 bezeichnet das Bezugszeichen 50 eine Kopf Arbeitseinheit, in welcher ein mittels des Gebrauchs einer Heizfläche ausgebildeter Aufzeichnungskopf und ein Tintenbehälter, welcher eine Tintenzufuhrquelle ist, als eine Einheit gefertigt sind. Diese Kopf-Arbeitseinheit 50 ist mittels eines Halteelements 61 abnehmbar auf der Trageinrichtung 1 befestigt, und diese sind entlang der Wellen 42 und 43 in der Längsrichtung hin- und herbewegbar. Von den Ausstoßöffnungen der Aufzeichnungskopfes ausgestoßene Tinte erreicht das Aufzeichnungspapier 2, das mit einem sehr kleinen Abstand bezüglich des Aufzeichnungskopfes angeordnet ist und dessen Aufzeichnungsfläche durch eine Schreibwalze 31 gesteuert wird, und zeichnet Bilder auf dem Aufzeichnungspapier 2 auf.
- Durch ein Kabel 56 und einen daran gekoppelten Anschluß (nicht gezeigt) wird ein Ausstoßsignal in Übereinstimmung mit den Bilddaten von einer geeigneten Datenzufuhrquelle dem Aufzeichnungskopf zugeführt. In Übereinstimmung mit den verwendeten Tintenfarben kann eine oder eine Vielzahl von (in der Figur zwei) Kopf-Arbeitseinheit(en) geschaffen sein. Der Aufzeichnungskopf hat ein elektrothermisches Wandlerelement, und durch die Wärmeerzeugung des elektrothermischen Wandlerelements wird ein Filmsieden verursacht, um dadurch ein Bläschen in der Tinte auszubilden, und durch das Wachsen und die Kontraktion dieses Bläschens wird die Tinte aus den Ausstoßöffnungen ausgestoßen. Das Bezugszeichen 60 bezeichnet einen Vorschubmotor zum Drehen der Schreibwalze 31 durch Zahnräder 60a und 60b. Das Bezugszeichen 62 bezeichnet einen Schalter zum Einschalten und Ausschalten der Energiequelle des Tintenstrahlaufzeichnungsgerätes.
- Das vorhergehend beschriebene Ausführungsbeispiel bringt in einem Aufzeichnungsgerät, in welchem insbesondere das Bläschenstrahl-Aufzeichnungssystem (bubble jet) unter den Tintenstrahlaufzeichnungssystemen angewandt wird, eine exzellente Wirkung hervor.
- Was die typische Konstruktionsweise und ihr Prinzip angeht, so ist ein System zu bevorzugen, in welchem das Basisprinzip angewendet wird, das zum -Beispiel im U.S.-Patent Nr. 4.723.129 und dem U.S.-Patent Nr. 4.740.796 offenbart ist. Dieses System ist sowohl bei dem sogenannten Auf-Abruf-Typ als auch bei dem sogenannten kontinuierlichen Typ anwendbar, und ist insbesondere in dem Fall des Auf-Abruf-Typs effektiv, da mindestens ein Antriebssignal, das der Aufzeichnungsinformation entspricht und einen schnellen, das nukleare Sieden übersteigenden Temperaturanstieg schafft, einem elektrothermischen Wandlerelement zugeführt wird, das entsprechend zu einem Block oder einem Flüssigkeitskanal angeordnet ist, in welchen Flüssigkeit (Tinte) enthalten ist, wodurch in dem elektrothermischen Wandlerelement Wärmeenergie erzeugt wird und auf der Wärmeeinwirkungsfläche des Aufzeichnungskopfes ein Filmsieden mit dem Ergebnis verursacht wird, daß in eins-zu-eins-Übereinstimmung -mit dem Antriebssignal in der Flüssigkeit (Tinte) eine Blase ausgebildet werden kann. Durch das Anwachsen und die Kontraktion dieser Blase wird die Flüssigkeit (Tinte) durch eine Ausstoßöffnung ausgestoßen, um mindestens ein Tröpfchen auszubilden. Wenn dieses Antriebssignal in einer impulsähnlichen Form geschaffen wird, findet das Anwachsen und die Kontraktion der Blase in geeigneter Weise auf der Stelle statt, und deshalb kann der Ausstoß der Flüssigkeit (Tinte) insbesondere in bezug auf die Ansprechempfindlichkeit exzellent realisiert werden, und dies ist zu bevorzugen. Als diese Antriebssignale der impulsähnlichen Form sind die im U.S.-Patent Nr. 4.463.359 und im U.S.-Patent Nr. 4.345.262 beschriebenen geeignet. Wenn die im U.S.-Patent Nr. 4.313.124, welches eine Erfindung in bezug auf die Temperaturanstiegsrate der Wärmeeinwirkfläche offenbart, beschriebenen Bedingungen übernommen werden, kann eine exzellentere Aufzeichnung realisiert werden.
- Was die Konstruktion des Aufzeichnungskopfes anbelangt, so ist bei dem vorhergehend beschriebenen Ausführungsbeispiel außerdem auch eine Konstruktion, die eine Kombination aus Ausstoßöffnungen, Flüssigkeitskanälen und elektrothermischen Wandlerelementen aufweist, wie in den vorhergehend genannten Patenten offenbart sind (ein gerader Flüssigkeits-Strömungskanal oder ein rechtwinkliger Flüssigkeits-Strömungskanal) und eine Konstruktion anwendbar, bei der das U.S.-Patent Nr. 4.558.333 und das U.S.-Patent Nr. 4.459.600 angewandt sind, welche eine Konstruktion offenbaren, bei welcher der Wärmeeinwirkabschnitt in einem gekrümmten Bereich angeordnet ist. Außerdem ist das vorhergehend beschriebene Ausführungsbeispiel auch effektiv, wenn es in einer Konstruktion gefertigt wird, die auf der japanischen offengelegten Patentanmeldung Nr. 59-123670, welche eine Konstruktion offenbart, bei welcher ein einer Vielzahl von elektrothermischen Wandlerelementen gemeinsamer Schlitz den Ausstoßabschnitt der elektrothermischen Wandlerelemente schafft, oder auf der japanischen offengelegten Patentanmeldung Nr. 59-138461 basiert, welche eine Konstruktion offenbart, bei welcher eine Öffnung zum Absorbieren der Druckwelle der Wärmeenergie dem Ausstoßabschnitt entspricht.
- Außerdem ist das vorhergehend beschriebene Ausführungsbeispiel auch effektiv, wenn von einem Typ des Aufzeichnungskopfes mit austauschbarem Chip, bei welchem die elektrische Verbindung zu dem Gerätekörper und die Zufuhr von Tinte von dem Gerätekörper durch das Befestigen an dem Gerätekörper möglich werden, oder einem Arbeitseinheits-Typ des Aufzeichnungskopfes Gebrauch gemacht wird, bei welchem eine Arbeitseinheit einstückig in einem Aufzeichnungskopf selbst geschaffen ist.
- Auch die Hinzufügung von Wiederherstellungseinrichtungen, vorbereitenden Zusatzeinrichtungen usw. für den Aufzeichnungskopf zu dem Aufbau des Aufzeichnungsgerätes gemäß dem vorhergehend beschriebenen Ausführungsbeispiel kann die Wirkung des vorhergehend beschriebenen Ausführungsbeispiels noch mehr stabilisieren und ist deshalb zu bevorzugen. Es gibt, um diese speziell zu erwähnen, Abdeckeinrichtungen, Reinigungseinrichtungen und Druckbeaufschlagungs- oder Saugeinrichtungen für den Aufzeichnungskopf und Vorheizeinrichtungen, die ein elektrothermisches Wandlerelement oder, von diesem getrennt oder in Kombination damit, ein Heizelement aufweisen, und es ist zum Realisieren einer stabilen Aufzeichnung auch effektiv, einen vorbereitenden Ausstoßmodus auszuführen, bei welchem der Ausstoß getrennt von der Aufzeichnung bewirkt wird.
- Ferner ist der Aufzeichnüngsmodus des Aufzeichnungsgerätes nicht nur auf den Aufzeichnungsmodus nur der Hauptströmung wie zum Beispiel schwarz eingeschränkt, sondern das vorhergehend beschriebene Ausführungsbeispiel ist auch für ein Gerät sehr effektiv, das mit mindestens einer von einer Vielzahl von verschiedenen Farben und einer Vollfarbe mittels einer Farbmischung versehen ist, obwohl das davon abhängen kann, ob der Aufzeichnungskopf als eine Einheit ausgebildet ist oder durch eine Kombination von einer Vielzahl von Köpfen ausgebildet ist.
- Bei den vorhergehend beschriebenen Ausführungsbeispielen des Tintenstrahlaufzeichnungsgerätes wird die Tinte als eine Flüssigkeit beschrieben, aber eine Alternative dazu kann eine Tinte sein, welche zum Beispiel bei Raumtemperatur oder darunter verfestigt wird und bei Temperaturen, die höher als Raumtemperatur sind, erweicht oder verflüssigt wird. Bei dem vorhergehend beschriebenen Tintenstrahl ist es üblich, die Temperatur der Tinte selbst innerhalb eines Bereichs von höher als 30ºC und geringer als 70ºC zu regulieren und die Temperatur so zu steuern, daß die Viskosität der Tinte innerhalb eines stabilen Ausstoßbereichs ist, und deshalb kann von einer Tinte Gebrauch gemacht werden, welche verflüssigt wird, wenn ein Aufzeichnungssignal übertragen wird. Außerdem wird die Wärmeenergie als die Energie für die Phasenänderung der Tinte von ihrem festen Zustand in ihren flüssigen Zustand verwendet, um dadurch den durch die Wärmeenergie verursachten Temperaturanstieg zu verhindern, oder es wird zum Zweck der Verhinderung der Verdampfung der Tinte eine Tinte verwendet, welche sich verfestigt, wenn sie belassen wird, so wie sie ist, und der Gebrauch von Tinte, welche eine Beschaffenheit derart hat, daß sie nur durch Wärmeenergie verflüssigt werden kann, wie zum Beispiel einer Tinte, welche durch Wärmeenergie verflüssigt wird, die in Übereinstimmung mit einem Aufzeichnungssignal übertragen wird und in der Form einer Flüssigkeit oder Tinte ausgestoßen wird, welche sich schon zu einem Zeitpunkt zu verflüssigen beginnt, zu welchem sie ein Aufzeichnungsmedium erreicht, ist in jedem Fall auch bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel anwendbar. In einem derartigen Fall kann die Tinte eine Form haben, in welcher sie dem elektrothermischen Wandlerelement gegenüberliegt, während sie als eine Flüssigkeit oder ein Feststoff in den Ausnehmungen oder den Durchgangslöchern einer porösen Platte aufgenommen ist, wie in der japanischen offengelegten Patentanmeldung Nr. 54-56847 oder der japanischen offengelegten Patentanmeldung Nr. 60-71260 beschrieben ist. Bei dem vorher beschriebenen Ausführungsbeispiel. ist für jede, der vorhergehend beschriebenen Tinten jenes System am effektivsten, welches das vorhergehend beschriebene Filmsiedesystem ausführt.
- Bei der vorliegenden Erfindung-ist die Aufzeichnungseinrichtung nicht auf das vorhergehend beschriebene Bläschenstrahl-Aufzeichnungssystem (bubble jet) und das sogenannte Wärmeübertragungs-Aufzeichnungssystem eingeschränkt, bei dem ein Tintenblatt, auf dem schmelzbare Tinte aufgebracht ist, in Übereinstimmung mit einem Abbildungssignal erwärmt wird und die geschmolzene Tinte auf einen Aufzeichnungsbogen übertragen wird,, sondern es können verschiedene andere Aufzeichnungssysteme wie zum Beispiel das sogenannte thermosensitive Aufzeichnungssystem, bei welchen zum Beispiel ein eine Farbe durch Wärme ausbildender Aufzeichnungsbogen in Übereinstimmung mit einem Bildsignal erwärmt wird, und das sogenannte Nadeldrucka ufzeichnungssystem übernommen werden, bei welchem in Übereinstimmung mit einem Bildsignal mittels einer Nadel auf ein Tintenfarbband geklopft wird, um dadurch die Aufzeichnung zu realisieren. Demgemäß ist der Aufzeichnungskopf in keinem Fall auf den vorhergehend beschriebenen Bläschenstrahlkopf, den Thermokopf o. dgl. eingeschränkt, sondern kann zum Beispiel ein Nadeldruckkopf o. dgl. sein.
- Wie vorstehend beschrieben ist, kann gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ein Aufzeichnungsverfahren, das zum Realisieren einer Hochgeschwindigkeitsaufzeichnung geeignet ist, und ein Aufzeichnungsgerät geschaffen werden, bei dem ein derartiges Aufzeichnungsverfahren angewandt wird.
- Bei einem Aufzeichnungsverfahren zum Bewirken der Aufzeichnung auf einem Aufzeichnungsmedium wird eine Aufzeichnungseinrichtung zum Erkennen einer Aufzeichnungsbreite, auf welcher die Aufzeichnung zu bewirken ist, und zum Bewirken der Aufzeichnung auf dem Aufzeichnungsmedium mit einer Bewegungsgeschwindigkeit, die in Übereinstimmung mit der erkannten Aufzeichnungsbreite ausgewählt wird, entlang dem Förderweg des Aufzeichnungsmediums bewegt, um dadurch die Aufzeichnung zu realisieren.
Claims (19)
1. Aufzeichnungsverfahren zum Bewirken der Aufzeichnung
auf einem Aufzeichnungsmedium (2), das die Schritte
aufweist: das Erkennen einer Aufzeichnungsbreite, auf
welcher die Aufzeichnung zu bewirken ist, und das Bewirken
der Aufzeichnung auf einem Aufzeichnungsmedium (2) mit einer
in Übereinstimmung mit der erkannten Aufzeichnungsbreite
ausgewählten Bewegungsgeschwindigkeit, indem die
Aufzeichnungseinrichtung (4, 50) zuerst entlang des Förderweges des
Aufzeichnungsmediums (2) beschleunigt wird, dann die
Aufzeichnungseinrichtung (4, 50) mit einer konstanten
Geschwindigkeit entlang eines Förderweges bewegt wird, und
dann die Aufzeichnungseinrichtung (4, 50) verlangsamt wird,
und indem die Aufzeichnung, wenn sich die
Aufzeichnungseinrichtung (4, 50) mit einer konstanten Geschwindigkeit
bewegt, und wenn sich die Aufzeichnungseinrichtung (4, 50)
beschleunigt oder verlangsamt, in Übereinstimmung mit dem
Zeitverhalten von Signalen im Ansprechen auf die
Bewegungsgeschwindigkeit, wenn die Aufzeichnungseinrichtung (4, 50)
beschleunigt, verlangsamt wird und mit einer konstanten
Geschwindigkeit bewegt wird, bewirkt wird.
2. Aufzeichnungsverfahren gemäß Anspruch 1, wobei die
Aufzeichnungseinrichtung (4, 50) einen Kopf hat, welchem ein
in Übereinstimmung mit der Bewegungsgeschwindigkeit
erzeugter Impuls zugeführt wird, um dadurch Wärme zu erzeugen.
3. Aufzeichnungsverfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei
die Erkennung der Aufzeichnungsbreite für jede Zeile
ausgeführt wird, auf welcher die Aufzeichnung zu bewirken ist.
4. Aufzeichnungsverfahren gemäß Anspruch 1, 2 oder 3,
wobei die Aufzeichnungseinrichtung (4, 50) einen Thermokopf
(4) aufweist, welcher in Übereinstimmung mit einer
Aufzeichnungsinformation zur Wärmeerzeugung betrieben wird, und die
Tinte eines Tintenfarbbandes (5) zu dem Aufzeichnungsmedium
(2) überträgt, um dadurch die Aufzeichnung zu realisieren.
5. Aufzeichnungsverfahren gemäß Anspruch 1, 2 oder 3,
wobei die Aufzeichnungseinrichtung (4, 50) einen
Tintenstrahlkopf (50) aufweist, welcher in Übereinstimmung mit
einer Aufzeichnungsinformation Tinte aus einer
Ausstoßöffnung ausstößt, um dadurch die Aufzeichnung auf dem
Aufzeichnungsmedium (2) zu bewirken.
6. Aufzeichnungsverfahren gemäß Anspruch 1, 2 oder 3,
wobei die Aufzeichnungseinrichtung (4, 50) einen
Tintenstrahlkopf (50) aufweist, welcher Wärmeenergie zum
Tintenausstoß nutzt, und welcher mit einem elektrothermischen
Wandlerelement (4a) zum Erzeugen der Wärmeenergie versehen
ist.
7. Aufzeichnungsverfahren gemäß einem der vorangehenden
Ansprüche, wobei die Aufzeichnungseinrichtung (4, 50) an
einer Trageinrichtung (1) gehalten ist, die mittels eines
Gurtantriebes hin- und herbewegbar ist.
8. Aufzeichnungsgerät zum Bewirken der Aufzeichnung auf
einem Aufzeichnungsmedium (2), mit einer
Aufzeichnungseinrichtung (4, 50) zum Bewirken der Aufzeichnung auf dem
Aufzeichnungsmedium (2), einer Antriebseinrichtung (20) zum
Bewegen der Aufzeichnungseinrichtung (4, 50) entlang eines
Förderweges des Aufzeichnungsmediums (2), einer
Auswahleinrichtung (17) zum Auswählen einer Bewegungsgeschwindigkeit
der Aufzeichnungseinrichtung (2) durch die
Antriebseinrichtung (20), einer Erkennungseinrichtung zum Erkennen einer
Aufzeichnungsbreite, auf welcher die Aufzeichnung zu
bewirken ist, und einer Steuereinrichtung (19) zum Steuern der
Antriebseinrichtung (20), um die Aufzeichnungseinrichtung
(4, 50) zuerst zu beschleunigen, die
Aufzeichnungseinrichtung (4, 50) dann mit einer konstanten Geschwindigkeit zu
bewegen, die in Übereinstimmung mit der durch die
Erkennungseinrichtung erkannten Aufzeichnungsbreite
ausgewählt wird, und die Aufzeichnungseinrichtung (4, 50) dann zu
verlangsamen, wobei die Steuereinrichtung (19) die
Aufzeichnungseinrichtung (4, 50) zum Bewirken der Aufzeichnung
steuert, wenn sie sich mit einer konstanten Geschwindigkeit
bewegt, und wenn sich die Aufzeichnungseinrichtung (4, 50)
in Übereinstimmung mit dem Zeitverhalten von Signalen
beschleunigt oder verlangsamt, das auf die
Bewegungsgeschwindigkeit der Aufzeichnungseinrichtung (4, 50)
anspricht, wenn sich die Aufzeichnungseinrichtung
beschleunigt, verlangsamt, und sich mit einer konstanten
Geschwindigkeit bewegt.
9. Aufzeichnungsgerät gemäß Anspruch 8, wobei die
Aufzeichnungseinrichtung (4, 50) einen Kopf aufweist,
welchem ein in Übereinstimmung mit der
Bewegungsgeschwindigkeit erzeugter Impuls zugeführt wird, um dadurch Wärme zu
erzeugen.
10. Aufzeichnungsgerät gemäß Anspruch 8 oder 9, wobei
die Erkennung der Aufzeichnungsbreite für jede Zeile
ausgeführt wird, auf welcher die Aufzeichnung zu bewirken ist.
11. Aufzeichnungsgerät gemäß Anspruch 8, 9 oder 10,
wobei die Aufzeichnungseinrichtung (4, 50) einen Thermokopf
(4) aufweist, welcher in Übereinstimmung mit einer
Aufzeichnungsinformation zur Wärmeerzeugung betrieben wird und die
Tinte eines Tintenfarbbandes (5) zu dem Aufzeichnungsmedium
(2) überträgt, um dadurch die Aufzeichnung zu realisieren.
12. Aufzeichnungsgerät gemäß Anspruch 8, 9 oder 10,
wobei die Aufzeichnungseinrichtung (4, 50) einen
Tintenstrahlkopf (50) hat, welcher in Übereinstimmung mit einer
Aufzeichnungsinformation Tinte aus einer Ausstoßöffnung
ausstößt, um dadurch die Aufzeichnung auf dem
Aufzeichnungsmedium (2) zu bewirken.
13. Aufzeichnungsgerät gemäß Anspruch 8, 9 oder 10,
wobei die Aufzeichnungseinrichtung (4, 50) einen
Tintenstrahlkopf (50) aufweist, welcher Wärmeenergie zum
Tintenausstoß nutzt, und welcher mit einem elektrothermischen
Wandlerelement (4a) zum Erzeugen der Wärmeenergie versehen
ist.
14. Aufzeichnungsgerät gemäß einem der vorangehenden
Ansprüche, wobei die Aufzeichnungseinrichtung (4, 50) an
einer Trageinrichtung (1) gehalten ist, die mittels eines
Gurtantriebes hin- und herbewegbar ist.
15. Aufzeichnungsgerät gemäß einem der vorangehenden
Ansprüche, wobei die Steuereinrichtung eine Zentraleinheit
(10), einen Direktzugriffsspeicher (12) und einen
Festspeicher (11) aufweist.
16. Aufzeichnungsgerät gemäß einem der vorangehenden
Ansprüche, wobei die Geschwindigkeit der
Aufzeichnungseinrichtung (4, 50) in Abhängigkeit von der Aufzeichnungsbreite
einer aufzuzeichnenden Zeile unterschiedlich ist.
17. Aufzeichnungsgerät gemäß einem der vorangehenden
Ansprüche, wobei der Gradient der Beschleunigung und der
Verlangsamung der Geschwindigkeit der Aufzeichnungseinrich-
tung (4, 50) gleich ist.
18. Aufzeichnungsgerät gemäß einem der vorangehenden
Ansprüche, das eine Einrichtung zum Ändern des Maximalwerts
der Geschwindigkeit der Bewegung der
Aufzeichnungseinrichtung
(4, 50) entlang des Förderweges aufweist.
19. Aufzeichnungsgerät gemäß einem der vorangehenden
Ansprüche, wobei die Länge eines
Nicht-Aufzeichnungsabschnitts, in welchem die Aufzeichnung während der Bewegung
der Aufzeichnungseinrichtung (4, 50) nicht bewirkt wird,
unabhängig von der höchsten Geschwindigkeit während der
Aufzeichnung konstant ist.
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