DE68567C - Verdampf- und Destillirapparat. - Google Patents
Verdampf- und Destillirapparat.Info
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- DE68567C DE68567C DENDAT68567D DE68567DA DE68567C DE 68567 C DE68567 C DE 68567C DE NDAT68567 D DENDAT68567 D DE NDAT68567D DE 68567D A DE68567D A DE 68567DA DE 68567 C DE68567 C DE 68567C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D1/00—Evaporating
- B01D1/22—Evaporating by bringing a thin layer of the liquid into contact with a heated surface
- B01D1/221—Composite plate evaporators
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der durch das Patent Nr. 52975 geschützte Verdampf- und Destillirapparat soll nach vorliegendem
Zusatz im wesentlichen dahin abgeändert werden, dafs an Stelle der regulirbaren
Einspritzöffnungen eine Vertheilungsvorrichtung für die zu behandelnde Flüssigkeit
tritt, durch welche die Flüssigkeit über die ganze Kammerbreite vertheilt und an den hierbei
vorzugsweise gewellten Verdampfflächen gleichmäfsig herabzurieseln veranlafst wird.
Diese Vertheilungsvorrichtung kann aus einer .offenen Rinne bestehen, welche in der aus
Fig. ι und 2 ersichtlichen Weise hergestellt werden kann.
An je einer Querrippe α zweier an einander
gereihten, die Verdampf- oder Destillirkammer F bildenden Platten ist ein nicht ganz bis an den
inneren Plattenrand reichendes Blech b befestigt , wodurch die sich über die ganze
Kammerbreite erstreckenden Rinnen c mit Ueberlauf gebildet werden. Die Rinnen c
stehen mit einem gemeinsamen regulirbaren Zuführungskanal d in Verbindung, in welchem
an den in die einzelnen Kammein führenden Verbindungsstellen noch besondere Regulirvorrichtungen
vorgesehen werden können, wie dies in Fig. 2 bei d* angedeutet ist.
Statt der offenen Rinnen c kann auch ein Kanal, der behufs gleichma'fsiger Vertheilung
der Flüssigkeit mit Schlitzen oder anders geformten Löchern versehen ist, zur Anwendung
kommen, wie dies weiter unten beschrieben wird.
Zwischen je zwei Verdampf- oder Destillirkammern F befindet sich wieder eine Heizkammer
C, in welche der Dampf bei waagrechter Wellung der Platten von der Seite eingeführt werden kann.
Es ist hervorzuheben, dafs die Einrichtung des Kammerapparates als Rieselverdampfer einen
ganz besonderen Werth hat, da die Wahl der Platten als Heiz- bezw. Verdampfflächen gestattet,
dieselben mit waagrechten Wellungen zu versehen, so dafs bei entsprechender Form
der letzteren der Weg der herabrieselnden Flüssigkeit drei- bis viermal gröfser sein kann,
als die senkrechte Entfernung von der Oberbis zur Unterkante der Platte beträgt. Man
braucht daher für die Fälle, in denen die sonstigen Rieselapparate eine Höhe von 3 oder
4 m nöthig haben, nur Platten von 1 m Höhe bei gleicher Weglänge der zu behandelnden
Flüssigkeit. Dieser Umstand vermeidet die bei den sonstigen Rieselapparaten nöthigen Circulationspumpen.
Es geschieht dies in folgender Weise: In den meisten Fällen genügt es, um bei dünner Rieselschicht die gewünschte Concentration
zu erreichen, die Flüssigkeit einen Weg von 1 ο bis 15m über beheizte Rieselflächen
''■ zurücklegen zu lassen.
Der Kammerapparat wird (Fig. 3 und 4) in mehrere, z. B. fünf, Abtheilungen getrennt,
welche so eingerichtet sind, dafs die zweite von dem in der ersten entwickelten Dampf
u. s. w. beheizt wird, also ein sog. Quintupleeffet hergestellt wird.
Die fünf Abtheilungen bilden die Körper I, II, III, IV und V, deren Verbindungen mit den
Flüssigkeits- und Dampf-Zu- und -Abführungskanälen am besten aus den Fig. 5, 6 und 7
ersichtlich werden.
Fig. 5 zeigt eine der die Kammern des Körpers I bildenden Platten mit den erforderlichen
Kanalverbindungen, einmal von der Flüssigkeitswegseite, das andere Mal von der Dampfwegseite
, während in Fig. 6 eine der die Kammern der Körper II und IV und in Fig. 7 eine der die Kammern der Körper III und V
bildenden Platten von beiden Seiten mit den erforderlichen Kanalverbindungen dargestellt ist.
Der allen Verdampf- oder Destillirkammern F gemeinschaftliche Zuführungskanal d ist hierbei
ebenfalls in fünf Abtheilungen getheilt, in deren erste die einzudickende Flüssigkeit durch den
Kanal dl eingeführt wird.
Aus dem Kanal d gelangt die Flüssigkeit in den oben erwähnten, mit Schlitzen versehenen
Vertheilungskanal c1 und rieselt von hier in der gesammten Kammerbreite herab, um in
den allen Kammern gemeinsamen Abführungs-' kanal e überzutreten. Letzterer ist ebenfalls in
fünf Abtheilungen getheilt und steht die erste Abtheilung durch ein Rohr / mit dem Vertheilungskanal
c1 des Körpers II in Verbindung. Diese wechsehveise Verbindung findet der Reihe
nach bei allen Körpern statt. Die Verdampfoder Destillirkammern F münden aufserdem
derart wechselweise in ebenfalls in mehrere Abtheilungen getheilte Seitenkanäle g g1, dafs
nur die aus der Flüssigkeit entwickelten Dampfe, nicht aber die Flüssigkeit selbst in diese Kanäle
übertreten kann.
Der frische Heizdampf wird den Kammern C, und zwar nur denjenigen des Körpers
I durch den Kanal h zugeführt, während die Kammern C des Körpers II von dem in
den Flüssigkeits- bezw. Verdampf- oder Destillirkammern F des Körpers I entwickelten Dampf
u. s. f. geheizt werden, zu welchem Zweck die Dampf- oder Heizkammern C der einzelnen
Apparatkörper ebenfalls wechsehveise nach den Seitenkanälen g und gl hin offen sind. Die
Heizkammern C stehen, dem Dampfeintritt entsprechend, wechselweise mit den Condensatableitungskanälen
i il in Verbindung, die in einem gemeinschaftlichen Ableitungsstutzen k
endigen. Der in den Verdampf- oder Destillirkammern F des Körpers V entwickelte Dampf
bezw. Brüden kann durch Stutzen /abgeleitet werden, während die eingedickte Flüssigkeit
unten durch Kanal e austritt.
Nimmt man nun an, der Körper I werde mit Dampf von 1100C. beheizt, das Vacuum
in dem Körper V entspreche einer Temperatur von 6o°, so ist der Unterschied in dem Druck
in den aufeinander folgenden Körpern je 1,1 m
Wasserdruck.
Verwendet man nun zu dem Apparat Platten von ι m Höhe, so kann die im Körper I eingedickte,
unten in die erste Abtheilung des • Kanals e abfliefsende Flüssigkeit ohne besondere
Pumpe, allein durch das höhere Vacuum des nächsten Körpers durch Rohr f in den
Kanal d und die Vertheilungsvorrichtungen c1 dieses Körpers gelangen. In derselben Weise
tritt die Flüssigkeit nach dem Herabrieseln im Körper II in den Körper III über u. s. f. Da
nun bei 1 m Plattenhöhe die Flüssigkeit beim Herabrieseln infolge der waagrechten Wellungen
einen Weg von 3 m in jedem Körper zurücklegt, so macht sie ohne Circulationspumpe einen
Weg von 15 m durch den Apparat.
Der nach Vorstehendem aus Rieselflächen gebildete Kammerapparat kann auch noch dahin
abgeändert werden, dafs an Stelle des im Zusatz - Patent Nr. 57305, Anspruch 2,
vorgesehenen, in der Stromrichtung der Verdampfungsproducte eintretenden geprefsten
Luftstromes die in den an beiden Stirnseiten offenen Verdampf- oder Destillirkammern herabrieselnde
Flüssigkeit von einem zu ihrem Lauf rechtwinklig gerichteten geprefsten Luftstrom
direct bestrichen wird, wodurch eine rasche Verdunstung der Flüssigkeit und eine lebhafte
Condensation des Heizdampfes herbeigeführt wird.
Die Ausführung des Apparates hierfür kann z.B. in der aus Fig. 8 in Seitenansicht, in
Fig. 9 im Grundrifs mit theilweisem Schnitt und in Fig. j ο in Endansicht mit theilweisem
Schnitt ersichtlichen Weise erfolgen.
Die mit Heizkammern C abwechselnden Verdampf- oder Destillirkammern F sind an
beiden Stirnseiten offen und stehen oben mit der mit dem regulirbaren Flüssigkeitszuführungskanal
d verbundenen Vertheilungsvorrichtung c1 in Verbindung, während sie unten mit dem
Ablaufkanal e verbunden sind. Seitlich stehen die Verdampf- oder Destillirkammern F auf
der einen Apparatseite mit einem mit Ventilator wi ausgestatteten Gehäuse η in Verbindung,
während sie auf der anderen Apparatseite mit einem Abzugsschlot ο verbunden sind, aus
welchem etwa vom Luftstrom mit fortgerissene Flüssigkeit durch ein Röhrchen ρ in eine Rinne q
abgeleitet werden kann.
Der Heizdampf kann den Kammern C durch mit dem allen Kammern gemeinsamen Zuführungskanal
h verbundene Seitenkanäle hl zugeführt werden, während das Condensat
durch den Kanal i abgeleitet werden kann (Fig. n).
Statt von der Seite kann dor Dampf auch von oben aus durch die Heizkammern geleitet
werden, wie auch die Vertheilungsvorrichtung
für die Flüssigkeit, sowie der Anschlufs des Ventilatorgehäuses und des Abzugsschlotes verschiedenartig
ausgeführt werden kann.
Aus dem dargestellten Beispiel ist aber ersichtlich, dafs der vom Ventilator m erzeugte
Luftstrom durch die Verdampf- oder Destillirkammern hindurchgedrückt wird und so die
an den Wellungen herabrieselnde, Flüssigkeit rechtwinklig zu ihrem Lauf direct bestreicht,
wodurch eine rasche Verdunstung der Flüssigkeit und gleichzeitig eine schnelle Condensation
des die Heizkammern durchstreichenden Dampfes erzielt wird.
Selbstverständlich kann der Luftstrom statt durch Pressung durch Saugung durch die Verdampf-
oder Destillirkammern geleitet werden.
Claims (3)
1. An dem durch die Patente Nr. 57305 und Nr. 62213 geschützten Verdampf- und
Destillirapparat der Ersatz der regulirbaren Einspritzöffnungen durch eine sich über die
ganze Breite der Kammer erstreckende Vertheilungs- oder Berieselungsvorrichtung (c),
behufs gleichmä'fsiger' Benetzung der Verdampfrla'chen.
2. Bei dem nach Anspruch 1. mit Berieselungsvorrichtung
ausgestatteten Apparat die Theilung desselben in mehrere Verdampfkörper, deren Flüssigkeits - und Heizkammern
an ihren Stirnseiten derart wechselweise in durch Scheidewände in mehrere Abtheilungen getrennte Seitenkanäle (ggx)
ausmünden, dafs der in den Flüssigkeitsbezw. Verdampf- oder Destillirkammern des
ersten Körpers entwickelte Dampf zur Beheizung der Flüssigkeits- bezw. Verdampfoder
Destillirkammern des zweiten Körpers u. s. f. in die Heizkammern des nächsten Körpers übertritt, wobei die Flüssigkeit die
einzelnen Körper ohne Anbringung einer Circulationspumpe durch das höhere Vacuum
des nächsten Körpers durchstreicht.
3. Die anderweite Abänderung des nach Anspruch ι. mit Berieselungsvorrichtung ausgestatteten
Apparates dahin, dafs sämmtliche Flüssigkeits- bezw. Verdampf- oder
Destillirkammern an ihren beiden Stirnseilen offen sind und einerseits mit einem
Abzugsschlot, andererseits mit einem Ventilator verbunden sind, der einen Luftstrom
rechtwinklig zu der herabrieselnden Flüssigkeit zur directen Einwirkung auf dieselbe
durch die Kammern preist, wobei der Dampf senkrecht oder parallel zu den
Wellungen durch die Heizkammern geleitet werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE68567C true DE68567C (de) |
Family
ID=342101
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT68567D Expired - Lifetime DE68567C (de) | Verdampf- und Destillirapparat. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE68567C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3117496A1 (de) * | 1981-05-02 | 1982-11-18 | Holstein Und Kappert Gmbh, 4600 Dortmund | Verfahren und vorrichtung zur verringerung des stroemungswiderstandes beim eindampfen von viskosen medien |
-
0
- DE DENDAT68567D patent/DE68567C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3117496A1 (de) * | 1981-05-02 | 1982-11-18 | Holstein Und Kappert Gmbh, 4600 Dortmund | Verfahren und vorrichtung zur verringerung des stroemungswiderstandes beim eindampfen von viskosen medien |
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