DE3721132C2 - Mehrstufige Plattenverdampferanlage mit in Reihe geschalteten Stufen - Google Patents
Mehrstufige Plattenverdampferanlage mit in Reihe geschalteten StufenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine mehrstufige Plattenver
dampferanlage mit in Reihe geschalteten Stufen gemäß dem Ober
begriff des Anspruchs 1.
Plattenverdampfer oder -kondensatoren für derartige
Verdampferanlagen sind aus dem Stand der Technik mannigfaltig
bekannt.
So zeigt die DE-PS 32 20 774 einen Plattenverdampfer
bzw. -kondensator, bei dem die einen Kanal bildenden Durchbre
chungen für den Zustrom des zu kondensierenden Mediums im mitt
leren Bereich der Platten liegen, wobei jeweils vier Durchbre
chungen pro Platte vorgesehen sind. Im oberen Bereich jeder Plat
te ist stets eine Durchbrechung für das verdampfte Medium vorge
sehen, wobei diese fluchtenden Durchbrechungen einen durchgehen
den Kanal bilden.
In dem DE-GM 69 01 589 ist ein als Plattenverdampfer
ausgebildeter Flüssigkeitserhitzer offenbart, bei dem das Heiz
medium und das eingedampfte Produkt über Öffnungen im oberen
Plattenbereich zu- bzw. abgeführt werden.
Die DE-OS 15 19 591 zeigt einen Plattenapparat zum Ein
dampfen von Flüssigkeiten, bei dem diese Öffnungen für die Zu
führung des Wärmeträgers und für die Abführung des eingedampften
Produktes sowie der entstandenen Brüden auf gleicher Höhe am
oberen Ende der Platte vorgesehen sind.
Verdampfer dieser Art werden bekanntlich stufenweise
betrieben, indem die einzelnen Verdampfer hintereinander geschal
tet werden. Nach dem Stand der Technik ist jeder Verdampferstufe
ein Abscheider zugeordnet. Diese Abscheider können stehend ange
ordnet sein, wie das beispielsweise aus dem Prospekt "Eindampf
anlagen" der Firma APV Rosista GmbH (ReG 205/2/5.88) hervorgeht,
oder aber auch liegend, wie in Fig. 1 der DE-AS 10 95 785 ge
zeigt. In den Abscheidern erfolgt die Trennung des den Verdampfer
verlassenden Brüden-Konzentrat-Gemisches. Die abgetrennten Brüden
werden dem Sammler entnommen und zur Beheizung in den nächstfol
genden Plattenverdampfer eingeleitet, während das dem Abscheider
entnommene Konzentrat als Vorkonzentrat dem nächsten Verdampfer
zugeführt wird. Diese bekannten Anlagen machen eine Vielzahl von
Verteilerstücken, Rohrbögen und Rohrleitungen bzw. Anschlüssen
erforderlich, was zu unnötigen Druckverlusten auf der Brüdenseite
führt. Zudem sind die separaten Abscheider raumaufwendig und auch
kostspielig.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu
grunde, mehrstufige Plattenverdampferanlagen so zu vereinfachen,
daß der bauliche Aufwand auf ein Minimum reduziert wird und
gleichzeitig die Druckverluste auf der Brüdenseite verringert
werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer mehrstu
figen Plattenverdampferanlage nach dem Oberbegriff des Anspruches
1 dadurch gelöst, daß die Verdampferstufen ausgehend von den
Durchbrechungen für das zu kondensierende Medium und für das ver
dampfte Medium über Stutzen an einen gemeinsamen Abscheider ange
schlossen sind.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung
ergibt sich aus dem Gegenstand des untergeordneten Anspruchs 2.
Durch die erfindungsgemäße Maßnahme werden die Brüden
ohne abrupte Änderung ihrer Strömungsrichtung - also weitgehend
stoßfrei - unmittelbar in den nachgeschalteten Abscheider einge
leitet, der allen Verdampferstufen gemeinsam ist. Hierdurch wer
den die Druckverluste auf der Brüdenseite auf ein Minimum redu
ziert. Dieser Vorteil wirkt sich auch auf den thermischen Wir
kungsgrad insofern positiv aus, da als Folge der weitgehend stoß
freien Verbindung die Anlage bei gleichem Druck mehrere Stufen
aufweisen kann. Dieser Vorteil trägt auch zu einer größeren Wirt
schaftlichkeit bei.
Auch ist durch diese Maßnahme die Verweilzeit des Pro
duktes kürzer, ein Umstand, der insbesondere bei hitzeempfindli
chen Produkten, z. B. Nahrungsmitteln, bedeutsam ist.
Darüber hinaus hat sich auch gezeigt, daß auf die
Pumpen zur Förderung der vorkonzentrierten Flüssigkeit in die
nächste Verdampferstufe vollständig verzichtet werden kann. Auf
grund der geringen Druckverluste sowie der kürzeren Verbindungs
wege reicht nämlich das Druckgefälle zur Förderung der Flüssig
keit zwischen den einzelnen Stufen aus. Mit dem Fortfall der Pum
pen reduzieren sich zwangsläufig der Energiebedarf sowie die Er
satzteilbeschaffung.
Ein Ausführungsbeispiel einer mehrstufigen Plattenver
dampferanlage mit in Reihe geschalteten Stufen ist nachstehend
anhand einer Zeichnung näher veranschaulicht. In dieser zeigen in
rein schematischer Weise:
Fig. 1 eine Ansicht einer Platte für das zu verdampfen
de Medium eines in einer erfindungsgemäßen Ver
dampferanlage eingesetzten Plattenverdampfers,
Fig. 2 eine Ansicht einer Platte für das zu konden
sierende Medium eines in einer erfindungsmäßen
Verdampferanlage eingesetzten Plattenverdamp
fers,
Fig. 3 eine Explosionsdarstellung eines aus den Platten
nach Fig. 1 und 2 zusammengesetzten Plattenver
dampfers, und
Fig. 4 eine isometrische Darstellung einer erfindungs
gemäß ausgeführten mehrstufigen Plattenverdamp
feranlage.
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Ansicht einer Platte,
wobei in Fig. 1 eine Platte 1 für das zu verdampfende Medium
(Produkt) und in Fig. 2 eine Platte 2 für das zu kondensierende
Medium (Dampf) dargestellt sind.
Die aus Blech bestehenden Platten 1, 2 sind im wesent
lichen rechteckig und in einem Rahmengestell zwischen einer
Gestellplatte 4 und einer Deckelplatte 3 fluchtend geführt und
Fläche an Fläche lösbar zu einem Stapel gespannt.
Die Platten 1, 2 sind in bekannter Weise mit einer
Profilierung versehen und können über in die Räume für das
zu verdampfende Medium liegende, mit Abstand zueinander an
geordnete Sicken und durch in den Räumen für das zu konden
sierende Medium angeordnete Entfernungsteile gegeneinander
abgestützt sein. Es ist auch eine andere Profilierung der Platten 1, 2 möglich.
Die Platten 1, 2 bilden in bekannter Weise mittels
zwischen ihnen angeordnete Dichtungen 5 abwechselnd für das
zu verdampfende Medium (Produkt) sowie das zu kondensierende
Medium (Dampf) geschlossene Strömungsräume, die über mitein
ander fluchtende, von Durchbrechungen der Platten 1, 2 gebil
dete Zu- und Abströmöffnungen mittels entsprechender Ausbildung
der Dichtungen mit dem jeweiligen Medium beschickbar sind.
Mit 6 sind die Durchbrechungen für den Zustrom des
zu verdampfenden Mediums (Produkt) angedeutet, wobei eine
jede Durchbrechung 6 im unteren Teil der entsprechenden Platte
1 bzw. 2 vorgesehen ist. Der Abstrom des zu verdampfenden Me
diums (Produkt) erfolgt über die Durchbrechungen 7, durch wel
che sowohl das Konzentrat als auch die Brüden abgeführt werden.
Die fluchtenden Durchbrechungen 6 bzw. 7 bilden
Kanäle, durch welche die entsprechenden Medien hindurch
geführt werden.
Mit 8 sind die Durchbrechungen für das zu kondensieren
de Medium (Dampf) bezeichnet, welche miteinander fluchten und
ebenfalls einen durchgehenden Kanal bilden, während mit 9
Durchbrechungen angedeutet sind, durch welche das Kondensat
des Dampfes abströmt.
Wie namentlich die Fig. 3 der Zeichnung deutlich
macht, liegen die einen Kanal bildenden Durchbrechungen 8
für den Zustrom des zu kondensierenden Mediums (Dampf) im
Bereich des oberen Endes einer jeden Platte 1, 2 während die
Durchbrechungen 7 für das zu verdampfende Medium (Produkt)
einschließlich Brüden neben und etwa in gleicher Höhe der
Durchbrechungen 8 liegen.
Die Arbeitsweise eines einzigen Plattenverdampfers
oder -kondensators einer Verdampferanlage soll anhand der
Fig. 3 näher erläutert werden. Dabei ist mit 10 die Anfangs
platte und mit 11 die Endplatte bezeichnet.
Das zu verdampfende Medium (Produkt) wird über die
Durchbrechung 6 der Gestellplatte 4 eingeleitet (Fig. 3) und
durchsetzt die Durchbrechungen 6 der beiden nächstfolgenden
Platten 10 und 2. Durch entsprechende Ausbildung der Dich
tung 5 im Bereich der Durchbrechung 6 der nächstfolgenden
Platte 1 wird das zu verdampfende Medium (Produkt) diagonal
nach oben geleitet und dabei von dem zu kondensierenden Me
dium (Dampf) erwärmt. Des Produkt wird dann zusammen mit dem
Brüden über die Durchbrechungen 7 nach vorne ausgetragen.
Hingegen strömt das zu kondensierende Medium (Dampf)
durch die Durchbrechungen 8 der Gestellplatte 4 sowie die
Durchbrechung 8 der folgenden Anfangsplatte 10 und beaufschlagt
anschließend daran die nächstfolgende Platte 2. Das sich aus dem
Dampf bildende Kondensat wird dann über die Durchbrechungen 9
nach vorn abgeführt.
Sinngemäße Vorgänge spielen sich in den beiden Platten
1, 2 vor der Endplatte 11 ab. Da das Prinzip des Wärmeaustausches
bei Plattenverdampfern dieser Art an sich bekannt ist, kann hier
auf weitere Einzelheiten verzichtet werden.
Die besonderen Vorteile einer erfindungsgemäß ausge
führten Verdampferanlage sind aus Fig. 4 der Zeichnung ersicht
lich. Diese Figur zeigt eine dreistufige Plattenverdampferanlage,
wobei die einzelnen Stufen I-III durch einen Plattenverdampfer
gebildet sind, wie er oben beschrieben wurde. Es ist klar, daß
die Erfindung auf die dreistufige Ausführung keineswegs be
schränkt ist; vielmehr sind mehr aber auch weniger als drei Stu
fen der Verdampferanlage möglich und denkbar.
Den drei Stufen I-III der Anlage ist ein einteiliger
Abscheider zugeordnet, der aus den Teilen 12a, 12b und 12c be
steht, wobei zwischen den Teilen 12a und 12b bzw. 12b und 12c
Zwischenplatten 13 bzw. 14 angeordnet sind, während den Abschluß
des Abscheiders in Fig. 4 der Zeichnung links die Stirnplatte 15
bildet. Die Durchbrechung 7 jeder Gestellplatte 4 der Anlage wird
von einem Anschlußstutzen 16 umgeben, welcher in den zugeordneten
Teil 12a bzw. 12b bzw. 12c des Abscheiders weitgehend stoßfrei
einmündet.
Die gleichen Überlegungen gelten sinngemäß für die
Durchbrechung 8, welche - bis auf die entsprechende Durch
brechung des ersten Plattenverdampfers - von einem Anschluß
stutzen 17 umgeben ist, der in den zugeordneten Teil 12b bzw.
12c des Abscheiders weitgehend stoßfrei einmündet.
Die Arbeitsweise der Verdampferanlage ist die
folgende:
In Stufe I der Anlage wird das verdampfte Medium, also das Konzentrat zusammen mit den Brüden über den Anschluß stutzen 16 in den Teil 12a des Abscheiders eingeleitet. Die Brüden gelangen von da aus entsprechend dem angedeuteten Pfeil in den Anschlußstutzen 17 der Stufe II und dienen dort als Heizmedium. Hingegen wird das Konzentrat dem Teil 12a des Ab scheiders mittels der Pumpe 18 entnommen und in die Durch brechung 6 der Stufe II als Vorkonzentrat eingeführt. Sinn gemäß erfolgt die weitere Behandlung der die Stufe II ver lassenden Brüden bzw. des Konzentrates.
In Stufe I der Anlage wird das verdampfte Medium, also das Konzentrat zusammen mit den Brüden über den Anschluß stutzen 16 in den Teil 12a des Abscheiders eingeleitet. Die Brüden gelangen von da aus entsprechend dem angedeuteten Pfeil in den Anschlußstutzen 17 der Stufe II und dienen dort als Heizmedium. Hingegen wird das Konzentrat dem Teil 12a des Ab scheiders mittels der Pumpe 18 entnommen und in die Durch brechung 6 der Stufe II als Vorkonzentrat eingeführt. Sinn gemäß erfolgt die weitere Behandlung der die Stufe II ver lassenden Brüden bzw. des Konzentrates.
Durch die besondere Lagerung der Durchbrechungen 7
und 8 bzw. der sie umgebenden Anschlußstutzen 16 und 17 sowie
deren kurze und weitgehend auch stoßfreie Verbindung mit dem
zugeordneten Teil, z. B. 12a, 12b des Abscheiders, werden
die dem thermischen Wirkungsgrad der Anlage beeinträchtigenden
Druckverluste auf ein Minimum reduziert.
Claims (2)
1. Mehrstufige Plattenverdampferanlage, mit in Reihe geschal
teten Stufen, bei denen jeweils die aus Blech be
stehenden und mit einer Profilierung versehenen, im wesent
lichen rechteckigen Platten in einem Rahmengestell zwischen
einer Gestellplatte und einer Deckelplatte des Rahmengestells
fluchtend geführt Fläche an Fläche lösbar zu einem Stapel
gespannt sind, wobei die Platten mittels zwischen ihnen an
geordneten Dichtungen abwechselnd für ein zu verdampfendes
Medium und ein zu kondensierendes Medium geschlossene Strö
mungsräume bilden, die über miteinander fluchtende, von Durch
brechungen der Platten gebildete Zu- und Abströmöffnungen
mittels entsprechender Ausbildung der Dichtungen mit dem je
weiligen Medium beschickbar sind und die einen Kanal bilden
den Durchbrechungen für den Zustrom des zu kondensierenden
Mediums im Bereich des oberen Endes der Platten etwa höhen
gleich neben den einen Kanal für das verdampft Medium bil
denden Durchbrechungen angeordnet sind, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Verdampferstufen ausgehend von diesen Durchbrechungen (8 bzw. 7)
über Stutzen (17 bzw. 16) an einen gemeinsamen Abscheider an
geschlossen sind.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Abscheider mittels Zwischenplatten (13, 14)
in einzelne Kammern (12a, 12b, 12c) so unterteilt ist, daß das
der Vorstufe (z. B. I) über den Stutzen (16) entnommene, ver
dampfte und über den Stutzen (17) der nachfolgenden Stufe (z. B.
II) als zu kondensierendes Medium eingeführte Medium von dem
den Stutzen (16) der nachfolgenden Stufe (II) verlassenden
verdampften Medium getrennt ist.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19873721132 DE3721132C2 (de) | 1987-06-26 | 1987-06-26 | Mehrstufige Plattenverdampferanlage mit in Reihe geschalteten Stufen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3721132A1 DE3721132A1 (de) | 1989-01-05 |
| DE3721132C2 true DE3721132C2 (de) | 1995-11-30 |
Family
ID=6330347
Family Applications (1)
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| DE19873721132 Expired - Fee Related DE3721132C2 (de) | 1987-06-26 | 1987-06-26 | Mehrstufige Plattenverdampferanlage mit in Reihe geschalteten Stufen |
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1987
- 1987-06-26 DE DE19873721132 patent/DE3721132C2/de not_active Expired - Fee Related
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