DE684858C - Anordnung zur Speisung eines Lichtbogens, der parallel zu einem Kondensator (Drosselspule) liegt, welcher mit einer Drosselspule (Kondensator) und der Wechselspannungsquelle in Reilhe geschaltet ist - Google Patents

Anordnung zur Speisung eines Lichtbogens, der parallel zu einem Kondensator (Drosselspule) liegt, welcher mit einer Drosselspule (Kondensator) und der Wechselspannungsquelle in Reilhe geschaltet ist

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DE684858C
DE684858C DEW99288D DEW0099288D DE684858C DE 684858 C DE684858 C DE 684858C DE W99288 D DEW99288 D DE W99288D DE W0099288 D DEW0099288 D DE W0099288D DE 684858 C DE684858 C DE 684858C
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B31/00Electric arc lamps
    • H05B31/0042Mounting; Connecting
    • H05B31/0045Mounting; Connecting of individual lamps; Associated impedances

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  • Control Of Electrical Variables (AREA)

Description

  • Anordnung zur Speisung eines Lichtbogens, der parallel zu einem Kondensator (Drosselspule) liegt, welcher mit einer Drosselspule (Kondensator) und der Wechselspannungsquelle in Reihe geschaltet ist Die Erfindung bezieht sich auf die Speisung von elektrischen Lichtbögen aus einem Wechselstromnetz.
  • Um trotz des bekannten abfallenden Verlaufs der Stromspannungskennlinie des Lichtbogens stabile Brennverhältnisse zu erreichen, wird in den üblichen Lichtbogenanordnungen ein Widerstand mit dem Lichtbogen in Reihe geschaltet, wobei man die dadurch bedingten Verluste im Interesse guter Brenneigenschaften des Lichtbogens in Kauf nimmt.
  • Es sind nun Stromregelungseinrichtungen bekannt, insbesondere die sog. Boucherot-Schaltung, durch welche einem Verbraucher unabhängig von seinen Widerstandseigenschaften eine bei konstanter Netzspannung gleichbleibende Stromstärke zugeführt wird, und Boucherot selbst hat auch vorgeschlagen, diese Einrichtung für Reihenschaltungen von Glüh- oder Bogenlampen zu benutzen, wodurch die Leuchtstärke bzw. Belastung der einzelnen in Reihe geschalteten Lampen von der Zahl der in Betrieb befindlichen Lampen unabhängig und so beispielsweise vermieden wird, daß beim Kurzschluß einzelner nicht benötigter oder nicht betriebsfähiger Lampen die übrigen überlastet werden. Durch Anwendung der Boucherot-Schaltung auf einen einzelnen Lichtbogen könnte man nun offenbar auch ohne einen Ballastwiderstand stabile Brennverhältnisse für den Lichtbogen schaffen, jedoch hätte diese Anordnung gewisse Nachteile, besonders für die Anwendung in Verbindung mit den bekannten Einrichtungen zum selbsttätigen Nachstellen der Lichtbogenlänge. Diese Einrichtungen arbeiten in der Regel so, daß eine Nachstellung erfolgt, wenn der Lichtbogen infolge zu großer Länge abreißt. Enthält nun das Speisungssystem eine Boucherot-Schaltung, so würde infolge der selbsttätigen Spannungsregelung dieses Abreißen praktisch gar nicht eintreten, und statt dessen würde die Lichtbogenspannung mit zunehmender Länge immer weiter anwachsen. Damit würde einerseits ein Lichtbogen von solcher Länge entstehen, wie es beispielsweise für Projektionszwecke ganz unerwünscht ist, und zweitens würde entsprechend der Spannungszunahme auch die aufgenommene Wattleistung und damit die Heizwirkung zunehmen, wodurch die Apparate beschädigt werden könnten.
  • Durch die Erfindung werden diese Nachteile beseitigt und eine Speisungsanlage geschaffen, bei der ohne jeden Ballastwiderstand nicht nur stabile Brennverhältnisse geschaffen werden, sondern zugleich auch die Lichtbogenlänge begrenzt werden kann, so daß der Lichtbogen. welcher bei Erreichung dieser Länge abreißt ohne weiteres in Verbindung mit den bekannte; Nachstelleinrichtungen benutzt werden kann.' Entsprechend der Boucherot-Schaltung liegt der Lichtbogen entweder parallel zu einem Kondensator, der mit einer Drosselspule und der Wechselspännüngsqüelle in Reihe geschaltet ist, oder umgekehrt parallel zu einer Drosselspüle, die mit einem Kondensator und der Wechselspannungsquelle in Reihe geschaltet ist, und erfindungsgemäß ist parallel zum Lichtbogen eine erst oberhalb der Betriebsspannung des Lichtbogens gesättigte Drosselspule angeschlossen. Infolge der angegebenen Sättigungsbedingung läßt die Drosselspule innerhalb des Betriebsspännungsbereichs des Lichtbogens die durch die Boucherot-Schaltung bedingten Spannungsänderungen ungehindert zu, während sie eine Überschreitung der oberen Betriebsspannungsgrenze verhindert.
  • Die Benutzung der Sättigungseigenschaften von Eisenkernen zur Spannungsbegrenzung ist an sich nicht neu. So hat man Ausgleichkondensatoren für Fernleitungen durch parallel geschaltete Eisendrosselspulen gegen das Auftreten übermäßiger Spannungen geschützt; die zum Durchschlag der Kondensatoren führen könnten. Ferner sind auch Schaltungen bekannt, bei denen eine bei der Betriebsspannung des Verbrauchers gesättigte Drosselspule parallel mit dem Verbraucher und einem Glied eines an eine veränderliche Netzspannung angeschlossenen Spannungsresonauzkreises geschaltet ist. Im Gegensatz zur letztgenannten Schaltung wird erfindungsgemäß eine erst oberhalb der Betriebsspannung des Lichtbogens gesättigte Drosselspule verwendet.. Dadurch wird erreicht, daß, wie oben erwähnt, im Betrieb des Lichtbogens die Spannung zunächst bei der infolge Abbrandes der Kohlen zunehmenden Länge des Lichtbogens sich selbsttätig so verändert, daß die Stromstärke für den Lichtbogen gleichbleibt, während bei Erreichung einer gewissen Lichtbogenlänge durch die dann gesättigte Drosselspule ein weiteres Anwachsen der Spannung verhindert und der Lichtbogen so zum Abreißen gebracht wird.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, in welcher Fig. i und 2 Schaltschemata von Stromkreisen . gemäß der Erfindung zeigen.
  • Fig. 3 ist ein Schaltbild für eine Ausführungsform der Vorrichtung, die zum Betrieb einer Gleichstrombogenlampe oder eines Gleichstromschweißlichtbogens von einem einphasigen Wechselstromnetz aus geeignet ist.
  • Fig. ¢ zeigt ein Schaltbild einer Vorrichtung zum Betrieb einer Gleichstrombogenlampe oder eines Schweißlichtbogens aus einem dreiphasigen Wechselstromnetz.
  • '-'=. $ei der Anordnung nach Fig. i sind eine @` Drosselspule z und ein Kondensator 2 hinteri#arider an die Klemmen 3 und q. einer Wechsel -#",st ömquelle angeschlossen. Der Belastungskreis 5 ist parallel zum Kondensator a geschaltet. Ein induktiver Nebenschluß, und.zwar die Drosselspule 6, liegt parallel zum Belastungskreis 5. Die Blindwiderstände der Drosselspule i und des Kondensators 2 sind bei der Frequenz des Wechselstromnetzes und abgeschalteter Belastung im wesentlichen gleich und entgegengesetzt, und die Drosselspule 6 ist so bemessen, daß sie einen Magnetisierungsstrom erfordert; der verhältnismäßig klein ist, wenn die Spannung an den Klemmen des Belastungskreises 5 normal ist, und schnell steigt, wenn diese Spannung anwächst.
  • Der Belastungskreis 5, der z. B. eine Bogenlampe. öder ein Schweißlichtbogen sein kann; hat eine fallende oder veränderliche Widerstandskennlinie und kann unmittelbar parallel zum Kondensator 2 geschaltet sein, oder in Fällen, in - denen der Belastungskreis mit Gleichstrom zu beliefern ist, kann ein Gleichrichter, wie in Fig. i gestrichelt bei 7 angedeutet, vorgesehen sein. In diesem Fall kann der Belastungskreis selbstverständlich auch aus einer Sammlerbatterie gebildet werden, die von dem Wechselstromnetz aus geladen wird.
  • Es ist klar, daß im Betrieb die dem Belastungskreis 5 aufgedrückte Spannung, wenn der Scheinwiderstand des Belastungskreises 5 völlig öder nahezu den normalen Wert hat, wie es z. B. der Fall ist, wenn der Lichtbogen einer Bogenlampe oder Schweißmaschine normal arbeitet, selbsttätig durch die Wirkung der hintereinandergeschalteten Drosselspule i und des Kondensators 2 auf einen Wert eingestellt wird, der einen im wesentlichen konstanten Strom in dem Belastungskreis aufrechterhält, wobei die Drosselspule 6 nahezu unwirksam ist. Wenn jedoch der Lichtbogen vor oder während der Kurzschließung des Bogens unterbrochen wird, so daß der Scheinwiderstand des Belastungskreises 5 unendlich hoch oder sehr hoch wird, so wächst die Spannung am Kondensator 2 auf einen Wert, der bewirkt, daß die Drosselspule 6 von einem verhältnismäßig hohen Magnetisierungsstrom durchflossen wird, der mit der aufgedrückten Spannung rasch ansteigt. Unter diesen Umständen bildet die Drosselspule 6 einen merklichen Belastungskreis, der bestrebt ist, die Spannung am Kondensator 2 auf einen niedrigeren Wert zu begrenzen, wenn der Scheinwiderstand des Belastungskreises 5 unendlich groß wird. Die Drosselspule 6 arbeitet somit als ein selbsttätig veränderlicher künstlicher Belastungskreis, der die höchste Spannung am Kondensator 2 begrenzt und somit verhindert, daß diese -Spannung einen unerwünscht hohen Wert erreicht, wie es sonst infolge des Resonanzzustandes des durch die Drosselspule x und den Kondensator 2 gebildeten Stromkreises eintreten würde.
  • Bei der in Fig. 2 dargestellten Anordnung sind der Belastungskreis 5 und die Drosselspule 6 parallel zur, Drosselspule = anstatt parallel zum Kondensator 2 geschaltet, doch ist die Wirkungsweise die gleiche wie die der Anordnung gemäß Fig. i.
  • Bei einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform der Vorrichtung, die in Fig.3 dargestellt ist, um den einer Gleichstrombogenlampe oder einem Gleichstromschweißlichtbogen 8 zugeleiteten Strom zu regeln, sind ein Kondensator 2 und eine Drosselspule i in Reihenschaltung an dieKlemmen 3 und 4 eines Wechselstromnetzes angeschlossen, und die Klemmen des Kondensators 2 sind an die Klemmen der Primärwicklung 9 eines Transformators io angeschlossen, dessen Sekundärwicklung ii den Belastungskreis, etwa eine Bogenlampe oder einen Schweißlichtbogen 8, über einen geeigneten Vollweggleichrichter 12 speist.
  • Der Magnetisierungsstrom des Transformators io ist so bemessen, daß er bei normaler Spannung des Belastungskreises verhältnismäßig niedrig ist und schnell anwächst, wenn sich diese Spannung bei Verlängerung oder Abreißen des Lichtbogens steigert.
  • Der Kondensator 2 kann von etwas niedrigerer Kapazität, als sie für die vollkommene Resonanz mit der in Reihe geschalteten Drosselspule i erforderlich ist, gewählt werden und - wird dadurch nicht nur weniger teuer, sondern es wird dadurch zugleich vermieden, daß der Leistungsfaktor des Stromkreises unerwünscht niedrig ist, wenn der Scheinwiderstand des Belastungskreises niedrig ist.
  • Soll ein Belastungskreis aus einem Drehstromnetz versorgt werden, so können Reihenschaltungen von Kondensator und Drosselspule in jeder Phase zu einer Sternschaltung zusammengeschaltet werden, und die gemeinsamen Klemmen zwischen Kondensator und Drosselspule jeder Reihenschaltung können mit den in Sternschaltung liegenden Primärwicklungen eines Mehrphasentransformators bzw. einer Gruppe von Einphasentransformatoren verbunden werden. Die Sekundärwicklungen dieses Mehrphasentransformators oder dieser Einphasentransformatoren können in Sternschaltung an eine Gruppe von Gleichrichtern angeschlossen werden, die den Lichtbogen mit Gleichstrom versorgt. Verschiedene andere Schaltungen können jedoch verwendet werden, die Stern- oder Dreiecksschaltungen der Kondensatoren, der Drosselspulen und der Transformatorwicklungen bedingen.
  • Um den Strom, wenn der Lichtbogen gebildet wird, auf einen erheblich unternormalen Wert zu verringern, können Schalter in jeder oder ,bestimmten Primär- oder Sekundärwicklungen 'des Mehrphasentransformators bzw. der Transformatoren eingeschaltet werden und diese Schalter so angeordnet sein, daß sie unabhängig geschlossen werden oder in Gruppen geschlossen werden, so daß sie eine Begrenzung oder Staffelung des Stromes im Belastungsstromkreis nach Wunsch ermöglichen. Wird z. B. eine Gleichstrombogenlampe oder ein Gleichstromschweißlichtbogen aus einem dreiphasigen Wechselstromzuführungskreis gespeist, so kann die in Fig.4 dargestellte Anordnung verwendet werden. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind hier die Klemmen des Dreiphasenzuleitungskreises mit 13, 14, 15 bezeichnet. Die Klemme 13 ist durch einen Schalter 16 und die hintereinandergeschaltete Induktanz 17 und Kondensator 18 mit dem neutralen Punkt i9 verbunden, während die Klemmen 14, 15 in gleicher Weise mit dem neutralen Punkt i9 durch Schalter 2o, 23, die Induktanzen 21 bzw. 24 und Kondensatoren 22 bzw. 25 verbunden sind. Die Punkte 26, 27, 28 zwischen den in Reihe geschalteten Induktanzen 17, 21, 24 und Kondensatoren 18, 22, 25 sind an die Primärwicklungen 29 bzw. 3o bzw. 31 eines Dreiphasentransformators 32 angeschlossen, und zwar sind diese Wicklungen in Sternschaltung mit einem neutralen Punkte 33 verbunden. Die in Sternschaltung liegenden Sekundärwicklungen 34, 35 bzw. 36 des Transformators 32 sind in bekannter Weise durch eine Reihe von Vollwellengleichrichtern 37 an- ..die Bogenlampe bzw. den Schweißlichtbogen 8 angeschlossen.
  • Der Transformator 32 ist so bemessen, daß er einen Magnetisierungsstrom erfordert, der verhältnismäßig niedrig bei der normalen Spannung der Sekundärwicklungen 34, 35, 36 des Transformators ist, während dieser Magnetisierungsstrom schnell anwächst, wenn die Spannung im Lichtbogen 8 durch eine Verlängerung oder ein Abreißen des Lichtbogens anwächst.
  • Die Schalter 16, 20, 23 sind angeordnet, um eine Verringerung des Belastungsstromes auf einen verhältnismäßig niedrigen Wert zu ermöglichen, während der Lichtbogen gebildet wird, wobei zwei von diesen Schaltern, z. B. die Schalter 16, 2o, zusammen geöffnet und geschlossen werden, so daß sie einen Doppelpolschalter bilden, während der Schalter 23 unabhängig betätigt wird. Wenn der Lichtbogen gebildet werden soll, werden die Schalter 16, 2o geschlossen, während der Schalter 23 offen bleibt, so daß der Apparat als ein einphasiges System wirkt, das dem Lichtbogen 8 Strom von etwa 2/3 des Normalwertes liefert. Sobald der Lichtbogen normal arbeitet, wird der Schalter 23 geschlossen, so daß der Dreiphasenbetrieb mit normaler Stromzuleitung hergestellt wird. Im Falle der dreiphasige Zuleitungsstromkreis einen verfügbaren neutralen Leiter hat, wie er bei 38 in gestrichelten Linien angedeutet ist, der in der üblichen Weise mit den neutralen Punkten ig und 33 verbunden ist, können die drei Schalter 16, 2o, 23 so angeordnet werden, daß sie unabhängig nacheinander geschlossen werden, wenn der Lichtbogen gebildet werden soll; und so die Möglichkeit schaffen, daß der dem Lichtbogen zugeführte Strom in drei Stufen oder Schritten gestaffelt wird: Die in Reihe geschalteten Induktanzen und Kondensatoren und die Transformatorwicklungen können offenbar auch in einer Dreiecksschaltung oder einer andern geeigneten Schaltung auf Wunsch angeordnet werden, und um den dem Lichtbogen 8 während seiner Bildung zugeführten Strom zu regeln, können diese Schaltungen so angeordnet werden, daß sie aus der Sternschaltung in die Dreiecksschältung umgesetzt werden.
  • Diese Erfindung kann, wenn sie auch besonders auf Belastungsstromkreise mit negativer Widerstandscharakteristik, wie Stromkreise, die Lichtbogen enthalten, anwendbar ist, offenbar auch für andere Arten von- Belastungsstromkreisen, die eine veränderliche Widerstandscharakteristik aufweisen, benutzt werden, z. B. bei Stromkreisen zur Ladung von Batterien.
  • Die Erfindung ist nicht auf die besonderen beschriebenen und dargestellten Schaltungen beschränkt, vielmehr können diese in vieler Beziehung geändert werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Speisung eines Lichtbogens, der parallel zu einem Kondensator (Drosselspule) liegt, welcher mit einer Drosselspule (Kondensator) und der Wechselspannungsquelle in Reihe geschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Lichtbogen eine erst oberhalb der Betriebsspannung des Lichtbogens gesättigte Drosselspule angeschlossen ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, däß die die Verbraucher-Spannung begrenzende Drosselspule die Primärwicklung eines den Verbraucher bzw: die ihm vorgeschaltete Gleichrichteranordnung speisenden Transformators bildet.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch x zur Speisung eines elektrischen Lichtbogens aus einer Mehrphasenstromquelle; gekennzeichnet durch Schalteinrichtungen, mit deren Hilfe die einzelnen Phasenleitungen nacheinander eingeschaltet werden können; um die Kurzschlußstromstärke bei der Zündung des Lichtbogens zu vermindern.
DEW99288D 1936-04-20 1936-08-13 Anordnung zur Speisung eines Lichtbogens, der parallel zu einem Kondensator (Drosselspule) liegt, welcher mit einer Drosselspule (Kondensator) und der Wechselspannungsquelle in Reilhe geschaltet ist Expired DE684858C (de)

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