DE6808734U - Silo-ausbringvorrichtung - Google Patents
Silo-ausbringvorrichtungInfo
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Description
ο u^,u4 w „„*«. , 25. Nov. 1968
A 50 7^5 - sz
Die Erfindung betrifft eine Silo-Ausbringvorriohtung
nlt einem in dem Silo anzuordnenden Rotor s der
eine Kupplung zur lösbaren Verbindung mit einer aus dem Silo zu führenden Antriebswelle, beispielsweise
eines Getriebes autelst.
Bei bekannten Sllo-Ausbibigvorrichtungen ist der
Rotor Über eine Schraubverbindung mit dem Rotorgetriebe
gekuppelt. Hierbei 1st die untere Rotorstirnseite mit einem Flansch durch mehrere Schrauben
formschlüssig verbunden, wobei der Flansch
f 2 i
auf der Antriebswalle ά«β Getriebes, d.h. der abtreibenden
Getriebewelle Über eine Haftsitzverbindung mit Paßfeder befestigt ist. Bei Wartungs- oder
Repaaturarbeiten, bei welohen das Getriebe gelöst und abgenommen werden muss» wird bei dieser Ausführung
die Sohraubverblndung zwischen Rotor und Flansch gelöst, da der Haftsitz zwisohen Plansch
und Getriebewelle in der Regel kaum gelöst werden kann. Um aber die Schraubverbindung zu lösen, muss
der Silo geleert werden, da diese Schraubverbindung nur über den Siloinnenraum zugänglich 1st. Das
Leeren des SiI σβ uöi-citet inöbeöondere dann Schwierigkeiten, wenn bei gefülltem Silo ein Schaden beispielsweise
am Antrieb der Silo-Ausbringvorrichtung auftritt, der einen Betrieb des Rotors und somit das
übliche Verfahren zum Entleeren des Silos nicht mehr
zulässt: in diesem Fall muss der Silo in zeitraubender
Arbeit leergeschaufelt werden, damit der Rotor barn,
dessen Sohraubverblndung zuganglich 1st und daralt lebensgefährliche Reparaturarbeiten im nicht entleerten
Silo vermieden sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Silo-Ausbringvorrichtung der eingangs beschriebenen
Art so auszubilden, daß die Vorbindung zwischen \ Antriebswelle und Rotor auch bei gefülltem Silo
\ ohne Schwierigkeiten gelöst werden kann. \
Bei einer Silo-Ausbringvorrichtung mit einem in dem \
6S08734
lern
Silo anzuordnenden Rotor , der eine Kupplung zur \ lösbaren Verbindung mit einer aus dem Silo zu >
führenden Antriebswelle,beispielsweise eines Getriebes aufweist, ist die Kupplung erfindungsgeinäss
als Bajonettverschluss ausgebildet. Dadurch muss zur Lösung der Verbindung zwischen Antriebswelle
und dem beispielsweise im Silogut festsitzenden Rotor lediglich die Antriebswelle bzw. das diese
aufweisende Getriebe oder dgl. gegegnüber dem Rotor so bewegt werden, daß der Bajonettverschluß
geöflhet ist und die Antriebswelle abgezogen werden kann. Entsprechend einfach ist dann auch wieder
die Herstellung der Verbindung zwischen Antriebswelle und Rotor. Zweckmässig ist der Bajonettverschluss
als Zentrierverschluss ausgebildet,
βο daß beim Verbinden dee Rotors mit der Antriebswelle
von selbst die Zentrierung zwischen Rotor und Antriebswelle erfolgt.
Bei einer bevorzugten AusfUhrungsform des Brflndungsgttgenstandee
sind an einem an der Antriebswelle vorzugsweise mit Haftsitz zu befestigenden
Flansch Bundbolzen etwa aohsparallel zur Rotordrehachse angeordnet, denen an der dem Flansch
zugewandten Rotorseite Steoköffnungen zugeordnet sind« die gröler als der Jeweilige Bund sind.
Daduroh ergibt sich ein sehr einfacher Aufbau der
erfindungsgem&ssen Vorrichtung. Zweokmässlg sind
die Stecköffnungen In einer Platte des Rotors
vorgesehen, die vorzugsweise Innerhalb des Rotormantels
liegt, so daß Ale Steoköffnungen auch bei
abgezogener Antriebswelle gegenüber dem Silogut abgeschirmt sind und nicht durch das Silogut zugesetzt
werden können.
Eine weitere Erhöhung der Festigkeit der Verbindung zwischen Rotor und Antriebswelle wird daduroh
erreicht, daß die Platte die Rotors auf dem Flansch aufsitzt.
υ ο i ö
Il VI 3 Δ -5-
Naoh einem weiteren Merkmal der Erfindung weist der Schaft jedes Bundbolzens eine in Arbeitsdrehrichtung
des Rotors gerichtete Mitnahmefläche für die ganzflächige Anlage an einem Teilabschnitt der
Innenfläche der Stecköfihung auf, so daß die
erfindungsgemässe Kupplung bei leichter Bauweise ein sehr großes Drehmoment Übertragen kann. Das
Drehmoment wird dabei Über die Schäfte der Bundbolzen
Übertragen, während die axiale Belastung der Kupplung in der einen Richtung durch die Bunde
und in der anderen Richtung durch den auf der Antriebswelle sitzenden Flansch aufgenommen wird.
be-
dungsgegenstandes ist die Mitnahmefläche des
Schaftes Jedes Bundbolzens als Teil-Zylindermantelflache
ausgebildet, deren Mittelachse exzentrisch zur Mittelachse des Bundee des
Bundbolzens liegt, so daß auf einfache Weise eine Zentrierung des Rotors gegenüber der Antriebswelle
durch die an den Innenflächen der Stecköfflungon
anliegenden Mitnahmeflächen der Bundbolzen erzielt werden kann. Zweckmässig 1st dabei der Krümmungsradius
der Teil-Zylindermantelfläohen gleioh dem der
Innenflächen der Steoköffnungen.
Eine weitere Vereinfachung bei der Handhabung der erfindungsgemässen Auswringvorrichtung wird
daduroh erreicht, daS der Schaft des Sundbolzens
auf der von der Mitnahmefläche abgewandten Seite
mit dem Bund eine gemeinsame, vorzugsweise teil« Zylindermantelförmige Mantelfläche aufweist, so
daß also der Bund jedes Bundbolzens ausschließlich Über die Mitnahmefläche seines Schaftes vorsteht,
die nur einen Teil von dessen Umfang einnimmt. Dadurch lassen sich die Bundbolzen gegenüber den
S&eoköffnungen sehr einfaoh so einstellen, daß
die Bundbolzen mit der Antriebswelle in ihrer Längsrichtung aus den Stecköffnungen herausgezogen <
werden können. Dies wird noch weiter daduroh vereinfacht, daß der Bund kreisrunde Querschnitte
aufweist, wobei es zweokmässig 1&, wenn der Bund
des Bundbolzens zu dessen freien Ende vorzugsweise konisch verjüngt ist, so daß die Bundbolzen in
• I ■ * t
einfacher Weise In dl· Steokttffnungen eingeführt
werden können.
Ub «inen spielfreien Bait des Rotors an der
Antriebswelle auf einfaohe Welse zu erreichen, 1st der Abstand der Ober die itttnahaofläone vorstehenden
Schulter dos Bundes des Bundbolzens von der dieser zugewandten Stirnfläche des Flansches
etwa gleioh der Dloke der die Stocköffnungen aufweisenden
Platted·« Rotors.
Ist die Xante der über die mtnahaeflftohe vorstehenden
Schulter des Bundes des Bundbolzens nit einer AbsohrKgung versehen« so wird die
Verbindung zwischen Rotor und Antriebswelle noch welter vereinfacht, wobei es eöglioh 1st, die
Platte des Rotors zwischen der Sohulter des Bundbolzene und der Planschstirnseite alt Spannung
festzuhalten.
Bei «In**· einfachen Ausführungsform des Erfindung»-
gegenstandes sind die Bundbolzen mit gleichem
Itadialabstand von der Rotordrehaohae, vorzugsweise glelonmttsslg Über den Umfang verteilt vorgesehen.
Da die Itttnahmef!Hohen in der besohriebenen Weise
in Arbeltsdrehrlohtung des Rotors gerlohtet sind»
1st es zum Lösen der Antriebswelle vom Rotor lediglloh erforderlich, diese Antriebswelle entgegen
der Arbeitsdrehrlohtung des Rotors gegenüber diesel zu verdrehen und dann beispielsweise in dessen
Achsrichtung abzuziehen« Die Bundbolzen können in elnfaoher Weise mit Sohrauben an der Plansohstirnseite
befestigt «ein, wobei die Sohrauben zweokmKsslg
in Langlöohern des PJLansohes angeordnet sind» so
dal sie derart eingestellt werden können* dafi camtllohe KitnAhmefllohen mit gleicher Pressung
an den zugeordneten Innenflachen der Steokuffungen
anliegen und somit 41e Herstellung dieser Steck-Offnungen
keine gros« Qenauigkelt erforderlich macht. Die Stecköffnungen können in elnfaoher Welse
zylindrisch sein.
08734
Durch die erflndungsgemässe Ausbildung kann das
Getriebe mit einem Befestigungsflansoh für die Befestigung an der Unterseite des Silobodens mit
Schrauben oder dgl. versehen sein. Nach Lösen dieser Schrauben kann das Oetrlabe entgegen der
Arbeitsdrehrichtung des Rotors gegenüber dieses verdreht werden, so daß dann die Bajonettverbindung
geöffnet ist und das Getriebe naoh unten von dem Rotor abgezogen werden kann Zum Eafestlgen
der Antriebswelle an dem Rotor wird in entsprechender Welse umgekehrt verfahren.
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten näher erläutert; die Zeichnungen
geben ein AusfUhrungsbeispiel mit den für die
Erfindung wesentlichen Teilen annähernd maßstabgerecht wieder. Diese Teile werden, soweit sie
nloht aus den Zeichnungen ohne weiteres erkennbar eine?. , anhand der Zeichnungen erläutert. Es
sind dargestellt in
ü '■ ύ
:·:■::■ V,
- Io -
Pig. 1 eine erfindungsgemässe Ausbringvorriohtung
In Seitenansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Auswringvorrichtung
gemäsa Pig. I,
Fig. 3 die Verbindung des Rotors mit der Antriebswelle
in Draufsicht ,
Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie IV - IV in Fig. 3,
Fig. 5 der Bundbolzen gemäss Fig. 4 in Ansicht von unten.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, weist eine erfindungsgemässe
Ausbringvorrichtung einen unmittelbar oberhalb des Bodens 2 eines Silos 1 in diesem
anzuordnenden zylindrischen Rotor 3 auf, der einen an der oberen Stirnseite mit einer Platte
4 verschlossenen Aussenmantel 5 aufweist. An der Aussenseite des Aussenmantels 3 des Rotors 3
eind tangential abstehende Fräsarme 6 befestigt.
- 11 -
die beim dargestellten Ausftthrungsbeispiel duroh
Blattfederpakete gebildet sind.
Etwa In halber Höhe des Rotors 3 1st in diesem
an der Innenseite des Aussenmantels 5 eine Platte
7 befestigt» die beispielsweise duroh zusätzliche Winkelstück· 8 an der Innenseite des Aussenmantels
abgestutzt sein kann. Die Platte 7 liegt mit ihrer Unterseite auf der oberen Stirnseite eines Flansches
9 auf, der auf der abtreibenden Welle 10 eines Getriebes 11 beispielsweise mit Haftsitz und
Paßfeder befestigt 1st. Das Oetriebe 11 ist an
seiner Oberseite« Über welche die Welle 10 In den Siloinnenraum vorsteht« mit einem Plansch 12
versehen, mit ηνίο·««» ss an der Unterseite des
Silobodens 2, also ausserhalb des Siloinnenraumes mit Sohrauben lischt lösbar befestigt ist. Das
Getriebe 11 bildet zusammen mit einem Motor 13 einen stufenlos regelbaren Regelgetriebemotor
für den Antrieb des mit lot reohterAohse angeordneten
Rotors 3 in Pfeilriohtung 14.
— 12 -
Wie die Flg. 3 bis 5 ferner zeigen, 1st die Platte
7 des Rotors 3 mit zylindrischen Stecköffnungen 15
versehen, die gleiohmäselg über den Umfang verteilt
angeordnet sind und alle gleichen Radialabstand von der Mittelachse der Platte 7» also von der Drehachse
des Rotors 3 haben. An der oberen Stirnseite des auf der Getriebewelle 10 befestigten Flansches 9
sind mit gleichem Radialabstand sowie in gleicher Anzahl wie die Steokuffnungen 15 in entsprechend
glelohmttsslger Verteilung Bundbolzen l6 mit achsparallel
zur Welle 10 liegender Schrauben 17 befestigt, öle Bundbolzen 16 liegen dabei mit den Stirnseiten
ihrer Schäfte 18 an der oberen Stirnseite 19 des Flansches 9 *n, so daß also die Bunde 20 mit Abstand
von dieser Stirnseite 19 vorgesehen sind. Der Schaft 18 Jedes Bundbolzens 16 weist eine Teil-zyl xnderma^ntelfOrmige
Mitnahmeflache 21 auf, deren Bogenmaß etwa
135° beträgt, wobei die Halbierende dieses Winkels bei jedem Bundboizön 16 etwa die Stelle schneidet,
an dem
an wisher der Teilkreis, auf welohem die Bundbolzen flansch
angeordnet sind, dl» Mltnahmeflache 21 sehneidet.
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so daß also die Mitnahraeflache 21 Jedes Bundbolzene
16 symmetrisch zu dieser Teilungslinie angeordnet 1st. Der Krümmungsradius der Mitnahmefläche 21
entspricht genau dem Krümmungsradius der Innenfläche
22 der Steckäffnung 15 in der Platte 7* so daß
eine ganzflächige Anlage der Mitnahmefläche 21 An dieser Innenfläche 22 gewährleistet ist. Die
ve. der Mitnahmefläche 21 abgewendete Seite 25
des Schaftes 18 des Bundbolzens 16 1st ebenfalls fceil-zylindermantelförmig ausgebildet, hat jedoch
einen geringfügig kleineren Krümmungsradius als die Mitnahmefläche 21 und somit einen geringfügig
kleineren Krümmungsradius als die Innenfläche 22 der Stecköffnung 15. Die zueinander parallelen
Mittelachsen der Teil-Zylindermantelflochen
21, 25 liegen derart exzentrisch zueinander, daß der Abstand ihrer beiden Scheitel» also der Stellen,
an denen diese Flächen von der genannten Winkel- \ halbierenden geschnitten werden, kleiner als ihr
Durchmesser 1st. Der in seinem dem Schaft 18 zugewandten Bereich zylindrisch ausgebildete
Bund 20 jedes Bundbolzens 16 1st achsgleich zur Teil-Zylindermantelfläche 25 vorgesehen, wobei er
gleichen Aussendurohmesser wie diese Teil-ZylindermantelfHch©
2} aufweist, so daß der Bund 20 und der Schaft 18 auf der von der Mitnahmefläohe 21
abgewandten Seite eine gemeinsame Mantelfläche 23
aufweisen. Dadurch steht der Bund 20 ausschließlich U&· die Mitnahmeflache 21 vor« wobei seine dem
Flansch 9 zugewandte« senkreoht zur Rotordrehaohse liegende Schulter 24 im Bereich des Scheitels der
Mitnahmefläche 21 ihre grösste Breite atf weist
und diese Sohulter 24 teilmondfOrmlg ist. Die
Kante 25 dieaer Sohulter 24 ist beispielsweise
unter einem Winkel von 15° abgesohrägt. De von
dem Schaft l8 abgewandte Ende des Bundes 20 ist am Umfang mit einer spitzwir&ligen« konisohen
Verjüngung 26 versehen. In der Achse der Mantelfläche
25 bzw. des Bundes 20 ist in dem Bundbolzen
16 eine Senkbohrung 27 vorgesehen« in welcher die als Innenseohskantschraube ausgebildete Schraube
17 angeordnet ist. Der Schaft der Sohraube 17
ist durch eine in Umfangsriohtung längliche Öffnung 28 des Flansches 9 geführt und trägt eine
an de^ Unterseite des Flansches 9 abgestützte Befestigungsmutter 29.
- 15 -
• ·
dl« Schrauben, alt wfäbhen der Flanaoh 12 am
|; Siloboden 2 befestigt 1st, gelBst, so daß das
{ι Oetriebe 11 entgegen Arheitedrehrlohtung Pfeil 14
gegenüber dem Rotor umdtssen Achse verdreht werden
kann. Säbel bewegen sich die Busdbolsen 16
■ über der Platte 7 des Rotors 3 entgegen Arbeite-
,ί, werden kann·
drehrlohtung Pfeil 14, bis Ihre Tell-ZyllndermantelflKohen
2? an den gegentlberllegenden Innenflächen
22 der Steokttlluingen 15 anschlagen, so dme
die Bundbolzen Tt - In Axialprojektion geoKss Flg.
gesehen - vollständig Innerhalb der StecküSxungen
15 liegen und das Oetrlebe 11 nach unten abgesogen
Durch die erflndungsgemässe Ausbildung der Verbindung
zwischen Rotor 3 und welleOLo des Oetriebemotors
11, 15 1st auch keine ttbernässige Genauigkeit bei
der Herstellung der Verbindungsteile erforderloh· Bei der ersten Montage des Rotors 5 an der Oetrlebewelle
10 werden die Bundbolsen 16 so ausgerichtet» dafi die Scheitel ihrer Mitnahaefläohen 21 auf dem
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• * . · · t 7 V-λ
- 16 -
Teilkreis, auf welchem sie angeordnet sind, liegen und in Hauptdrehriohtung Pfeil 14 des Rotors
seigen. Duron Drehen des Rotors 3 entgegen seiner Hauptdrehriohtung Pfeil 14 legen Ach die Mitnahme»
fläohen 21 an die Innenflächen 22 der Steokbohrungen 15 an, so dafi der Rotor, der selbst keine Zentrierung
besitzt, ^entrlsoh ausgerichtet wird. Anaohl!essend
werden die Zsaessechskantschrauben 17 gelöst und
auf dem Teilkreis in den Langlöohern 28 so verschoben,
dafl die mtnahmefläohen 21 sämtlicher
Bundbolzen 16 an den Innenflächen 22 der Steokbohinirien
15 anliegen; danach werden die Schrauben 17 angezogen, d.h., die Bundbolzen 16 unversvhlebbar
an den Plansch 9 befestigt. Bei Belastung des Rotors 2 in Betrieb drüokon die unter dynamischer
Spannung stehenden Pederarme 6 die Innenflächen 2£ der Steokbolhrunfpen 15 ständig gegen die
Mitnahmefläohen 21, so daS der Rotor gegen Lösen
oder Abheben gesichert 1st. Dor Abstand der Schulterfläohen
24 der Bundbolzen 16 von der diesen zugewandten Stirnfläche 19 des Flansches 9 lat etwa
gleloh der Dicke der Platte 7 des Rotors J> gewählt,
so daB auch ein Axialspiel des Rotors 3 gegenüber der welle 10 vermieden ist.
Claims (18)
1. Silo-Ausbrlngvorriohtung mit einem in dem Silo
anzuordnenden Motor, der eine Kupplung zur löebaren
Verbindung mit einer aus dem Silo zu führenden Antrlfcswelle,
beispielsweise eines Getriebes aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung als Bajonettverschluss
(15, 16) ausgebildet 1st.
2. SiIo-Ausbringvorriohtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bajonettverschluss als Zentrier· Verschluß ausgebildet 1st.
3. »!!aufbringvorrichtung nach Anspruch I cder 2,
daduroh gekennzeichnet, daß an einem an der Antriebswelle (10), vorzugsweise mit Haftsitz zu befestigenden
Flansch (9) Bundbolzen (16) etwa achsparallel ~ur
Rotordrehachse angeordnet sind, denen an der dem Flansch (9) zugewandten Rotorseite Stecicöffmangen
(15) zugeordnet sind, die grosser als der jeweilige
Bund- (20) sind.
k. SiIo-Ausbringvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steoköffnungen (15) in einer
Platte (7) dee Rotors O) vorgesehen sind, die vorzugs-Wt
?a innerhalb des Rotormantel3 (5) HeJ;.
5. Sllo-Ausbringvorrlohtung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Platte (7) des XoIxSs (£)
auf dem Flansch (9) aufsitzt.
6. SiIo-Ausbringvorrichtung nach einem der Ansprüche
3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (18)
Jedes Bundbolzens (16) eine in Arbeitsdrehrichtung (Pfeil 14) gerichtete Mitnahmefläche (21) für die
ganzflächige Anlage an einem Teilabschnitt der Innenfläche (22) der Stecköffnung (15) aufweist.
7. SiIo-Ausbringvorpichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnahmefläche (21) als Tell-ZyIIndermantelfläche ausgebildet ist, deren
Mittelachse exzentrisch zur Mittelachse des Bundes
(20) des Bundbolzens (l6) liegt.
8. Silo-Ausbringvorrichtung nach Anspruch 7* dadurch
gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius der Mitnahmeflache
(21) kgleioh dem der Innenfläche (22) der Stecköffnung
(15) let.
9. Silo-Αustragvorriohtung naoh einem der Ansprüche
2 bis 8, dadurch gekennzeichnet« daß der Schaft (18) des Bundbolzens (16) auf der von der Mitnahmefläche
(21) abgewandten Seite mit dem Bund (20) eine gemeinsame, vorzugsweise teil-Zylindermantelförmige
Mantelfläche (23) anweist.
1Oo Silo-AuBbringvorrichtung nach einem der Ansprüche
3 bis 9» dadurch gekennzeichnet» daß der Bund (20) des Bundbolzens (16) kreisrunde Querschnitte
aufweist.
11. Silo-Ausbringvorrichtung nach einem der Ansprüche
3 bis 10, dadurch gekennzeichnet» daß der Bund
(20) des Bundbolzens (16) zu dessen freiem Ende vorzugsweise konisch verjüngt ist.
12. Silo-Ausbringvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Ab-
der
stand/über die Mitnahmefläche (21) vorstehenden
Schulter (24) dea Bundes (20) des Bundbolzens (16) von der dieser zugewandten Stirnfläche (19) des
Planaches (9) etwa gleich der Dicke der die Steck. öffnungen (15) aufweisenden Platte (17) ist.
08734
• · t · ti
13. Silo-Ausbringvorriohtung naoh einem der Ansprüche
3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante (25) der über die Mitnahmeflächβ (21)
Yoratehenden Schulter (24) des Bundbolzene (16)
mit einer Abachrägung versehen iet.
14 β Silo-Auebringvorriohtung nach einem der Ansprüche
3 bis 13» dadurch gekennzeichnet, daß die Bundbolzen (16) uit gleichem Radialabstand
von der Rotordrehaohee vorzugsweise gleichmäßig über den Umfang verteilt vorgesehen sind.
15« Silo-Auebringvorriohtung nach einem der Ansprüche
3 bis Hf daduroh ^kennzeichnet, daß
die Bundbolzen (16) mit vorzugsweise in Länglichem
(28) angeordneten Schrauben (17) an der Flanschetirnseite (19) befestigt sind.
16. Silo-Auebringvorriohtung naoh einem der Ansprüche
6 bis 15t daduroh gekennzeichnet, daß die Mitnahmeflache (21) jedes Bundbolzen· (16)
symmetrisch eu dem Teilkreis der Rotordrehaohee angeordnet ist, auf welchem der zugeordnete Bund,
bolzen (16) liegt.
08734
17. SiIo-Auebringvorrichtung nach einem der
Ansprüche 3 bis 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steolcöffnungen (15) zylindrisch sind.
18. Silo-Auabringvorriohtung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennseich.
net, dsS das Getriebe (11) mit einem Befestigungsflansoa
(12) für die Befestigung an der Untereeite des Silobodens (2) mit Schrauben
ο.dgl. versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6808734U DE6808734U (de) | 1968-11-25 | 1968-11-25 | Silo-ausbringvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6808734U DE6808734U (de) | 1968-11-25 | 1968-11-25 | Silo-ausbringvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6808734U true DE6808734U (de) | 1969-03-13 |
Family
ID=33559224
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6808734U Expired DE6808734U (de) | 1968-11-25 | 1968-11-25 | Silo-ausbringvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6808734U (de) |
-
1968
- 1968-11-25 DE DE6808734U patent/DE6808734U/de not_active Expired
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