DE6808734U - Silo-ausbringvorrichtung - Google Patents

Silo-ausbringvorrichtung

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DE6808734U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
    • B65D88/64Large containers characterised by means facilitating filling or emptying preventing bridge formation
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/04Spreading out the materials conveyed over the whole surface to be loaded; Trimming heaps of loose materials

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

ο u^,u4 w „„*«. , 25. Nov. 1968
Schwäbische Hüttenwerke Wasseralfingen/WUrtt.
A 50 7^5 - sz
Silo-Ausbringvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Silo-Ausbringvorriohtung nlt einem in dem Silo anzuordnenden Rotor s der eine Kupplung zur lösbaren Verbindung mit einer aus dem Silo zu führenden Antriebswelle, beispielsweise eines Getriebes autelst.
Bei bekannten Sllo-Ausbibigvorrichtungen ist der Rotor Über eine Schraubverbindung mit dem Rotorgetriebe gekuppelt. Hierbei 1st die untere Rotorstirnseite mit einem Flansch durch mehrere Schrauben formschlüssig verbunden, wobei der Flansch
f 2 i
auf der Antriebswalle ά«β Getriebes, d.h. der abtreibenden Getriebewelle Über eine Haftsitzverbindung mit Paßfeder befestigt ist. Bei Wartungs- oder Repaaturarbeiten, bei welohen das Getriebe gelöst und abgenommen werden muss» wird bei dieser Ausführung die Sohraubverblndung zwischen Rotor und Flansch gelöst, da der Haftsitz zwisohen Plansch und Getriebewelle in der Regel kaum gelöst werden kann. Um aber die Schraubverbindung zu lösen, muss der Silo geleert werden, da diese Schraubverbindung nur über den Siloinnenraum zugänglich 1st. Das Leeren des SiI σβ uöi-citet inöbeöondere dann Schwierigkeiten, wenn bei gefülltem Silo ein Schaden beispielsweise am Antrieb der Silo-Ausbringvorrichtung auftritt, der einen Betrieb des Rotors und somit das übliche Verfahren zum Entleeren des Silos nicht mehr zulässt: in diesem Fall muss der Silo in zeitraubender Arbeit leergeschaufelt werden, damit der Rotor barn, dessen Sohraubverblndung zuganglich 1st und daralt lebensgefährliche Reparaturarbeiten im nicht entleerten Silo vermieden sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Silo-Ausbringvorrichtung der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß die Vorbindung zwischen \ Antriebswelle und Rotor auch bei gefülltem Silo
\ ohne Schwierigkeiten gelöst werden kann. \
Bei einer Silo-Ausbringvorrichtung mit einem in dem \
6S08734
lern
Silo anzuordnenden Rotor , der eine Kupplung zur \ lösbaren Verbindung mit einer aus dem Silo zu > führenden Antriebswelle,beispielsweise eines Getriebes aufweist, ist die Kupplung erfindungsgeinäss als Bajonettverschluss ausgebildet. Dadurch muss zur Lösung der Verbindung zwischen Antriebswelle und dem beispielsweise im Silogut festsitzenden Rotor lediglich die Antriebswelle bzw. das diese aufweisende Getriebe oder dgl. gegegnüber dem Rotor so bewegt werden, daß der Bajonettverschluß geöflhet ist und die Antriebswelle abgezogen werden kann. Entsprechend einfach ist dann auch wieder die Herstellung der Verbindung zwischen Antriebswelle und Rotor. Zweckmässig ist der Bajonettverschluss als Zentrierverschluss ausgebildet,
βο daß beim Verbinden dee Rotors mit der Antriebswelle von selbst die Zentrierung zwischen Rotor und Antriebswelle erfolgt.
Bei einer bevorzugten AusfUhrungsform des Brflndungsgttgenstandee sind an einem an der Antriebswelle vorzugsweise mit Haftsitz zu befestigenden Flansch Bundbolzen etwa aohsparallel zur Rotordrehachse angeordnet, denen an der dem Flansch zugewandten Rotorseite Steoköffnungen zugeordnet sind« die gröler als der Jeweilige Bund sind. Daduroh ergibt sich ein sehr einfacher Aufbau der erfindungsgem&ssen Vorrichtung. Zweokmässlg sind die Stecköffnungen In einer Platte des Rotors vorgesehen, die vorzugsweise Innerhalb des Rotormantels liegt, so daß Ale Steoköffnungen auch bei abgezogener Antriebswelle gegenüber dem Silogut abgeschirmt sind und nicht durch das Silogut zugesetzt werden können.
Eine weitere Erhöhung der Festigkeit der Verbindung zwischen Rotor und Antriebswelle wird daduroh erreicht, daß die Platte die Rotors auf dem Flansch aufsitzt.
υ ο i ö
Il VI 3 Δ -5-
Naoh einem weiteren Merkmal der Erfindung weist der Schaft jedes Bundbolzens eine in Arbeitsdrehrichtung des Rotors gerichtete Mitnahmefläche für die ganzflächige Anlage an einem Teilabschnitt der Innenfläche der Stecköfihung auf, so daß die erfindungsgemässe Kupplung bei leichter Bauweise ein sehr großes Drehmoment Übertragen kann. Das Drehmoment wird dabei Über die Schäfte der Bundbolzen Übertragen, während die axiale Belastung der Kupplung in der einen Richtung durch die Bunde und in der anderen Richtung durch den auf der Antriebswelle sitzenden Flansch aufgenommen wird.
be-
Bei einer/vorzugten Ausführungsform des Erfin-
dungsgegenstandes ist die Mitnahmefläche des Schaftes Jedes Bundbolzens als Teil-Zylindermantelflache ausgebildet, deren Mittelachse exzentrisch zur Mittelachse des Bundee des Bundbolzens liegt, so daß auf einfache Weise eine Zentrierung des Rotors gegenüber der Antriebswelle durch die an den Innenflächen der Stecköfflungon anliegenden Mitnahmeflächen der Bundbolzen erzielt werden kann. Zweckmässig 1st dabei der Krümmungsradius
der Teil-Zylindermantelfläohen gleioh dem der Innenflächen der Steoköffnungen.
Eine weitere Vereinfachung bei der Handhabung der erfindungsgemässen Auswringvorrichtung wird daduroh erreicht, daS der Schaft des Sundbolzens auf der von der Mitnahmefläche abgewandten Seite
mit dem Bund eine gemeinsame, vorzugsweise teil« Zylindermantelförmige Mantelfläche aufweist, so daß also der Bund jedes Bundbolzens ausschließlich Über die Mitnahmefläche seines Schaftes vorsteht, die nur einen Teil von dessen Umfang einnimmt. Dadurch lassen sich die Bundbolzen gegenüber den S&eoköffnungen sehr einfaoh so einstellen, daß die Bundbolzen mit der Antriebswelle in ihrer Längsrichtung aus den Stecköffnungen herausgezogen < werden können. Dies wird noch weiter daduroh vereinfacht, daß der Bund kreisrunde Querschnitte aufweist, wobei es zweokmässig 1&, wenn der Bund des Bundbolzens zu dessen freien Ende vorzugsweise konisch verjüngt ist, so daß die Bundbolzen in
• I ■ * t
einfacher Weise In dl· Steokttffnungen eingeführt werden können.
Ub «inen spielfreien Bait des Rotors an der Antriebswelle auf einfaohe Welse zu erreichen, 1st der Abstand der Ober die itttnahaofläone vorstehenden Schulter dos Bundes des Bundbolzens von der dieser zugewandten Stirnfläche des Flansches etwa gleioh der Dloke der die Stocköffnungen aufweisenden Platted·« Rotors.
Ist die Xante der über die mtnahaeflftohe vorstehenden Schulter des Bundes des Bundbolzens nit einer AbsohrKgung versehen« so wird die Verbindung zwischen Rotor und Antriebswelle noch welter vereinfacht, wobei es eöglioh 1st, die Platte des Rotors zwischen der Sohulter des Bundbolzene und der Planschstirnseite alt Spannung festzuhalten.
Bei «In**· einfachen Ausführungsform des Erfindung»- gegenstandes sind die Bundbolzen mit gleichem Itadialabstand von der Rotordrehaohae, vorzugsweise glelonmttsslg Über den Umfang verteilt vorgesehen. Da die Itttnahmef!Hohen in der besohriebenen Weise in Arbeltsdrehrlohtung des Rotors gerlohtet sind» 1st es zum Lösen der Antriebswelle vom Rotor lediglloh erforderlich, diese Antriebswelle entgegen der Arbeitsdrehrlohtung des Rotors gegenüber diesel zu verdrehen und dann beispielsweise in dessen Achsrichtung abzuziehen« Die Bundbolzen können in elnfaoher Weise mit Sohrauben an der Plansohstirnseite befestigt «ein, wobei die Sohrauben zweokmKsslg in Langlöohern des PJLansohes angeordnet sind» so dal sie derart eingestellt werden können* dafi camtllohe KitnAhmefllohen mit gleicher Pressung an den zugeordneten Innenflachen der Steokuffungen anliegen und somit 41e Herstellung dieser Steck-Offnungen keine gros« Qenauigkelt erforderlich macht. Die Stecköffnungen können in elnfaoher Welse zylindrisch sein.
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Durch die erflndungsgemässe Ausbildung kann das Getriebe mit einem Befestigungsflansoh für die Befestigung an der Unterseite des Silobodens mit Schrauben oder dgl. versehen sein. Nach Lösen dieser Schrauben kann das Oetrlabe entgegen der Arbeitsdrehrichtung des Rotors gegenüber dieses verdreht werden, so daß dann die Bajonettverbindung geöffnet ist und das Getriebe naoh unten von dem Rotor abgezogen werden kann Zum Eafestlgen der Antriebswelle an dem Rotor wird in entsprechender Welse umgekehrt verfahren.
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten näher erläutert; die Zeichnungen geben ein AusfUhrungsbeispiel mit den für die Erfindung wesentlichen Teilen annähernd maßstabgerecht wieder. Diese Teile werden, soweit sie nloht aus den Zeichnungen ohne weiteres erkennbar eine?. , anhand der Zeichnungen erläutert. Es sind dargestellt in
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- Io -
Pig. 1 eine erfindungsgemässe Ausbringvorriohtung In Seitenansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Auswringvorrichtung gemäsa Pig. I,
Fig. 3 die Verbindung des Rotors mit der Antriebswelle in Draufsicht ,
Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie IV - IV in Fig. 3,
Fig. 5 der Bundbolzen gemäss Fig. 4 in Ansicht von unten.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, weist eine erfindungsgemässe Ausbringvorrichtung einen unmittelbar oberhalb des Bodens 2 eines Silos 1 in diesem anzuordnenden zylindrischen Rotor 3 auf, der einen an der oberen Stirnseite mit einer Platte 4 verschlossenen Aussenmantel 5 aufweist. An der Aussenseite des Aussenmantels 3 des Rotors 3 eind tangential abstehende Fräsarme 6 befestigt.
- 11 -
die beim dargestellten Ausftthrungsbeispiel duroh Blattfederpakete gebildet sind.
Etwa In halber Höhe des Rotors 3 1st in diesem an der Innenseite des Aussenmantels 5 eine Platte 7 befestigt» die beispielsweise duroh zusätzliche Winkelstück· 8 an der Innenseite des Aussenmantels abgestutzt sein kann. Die Platte 7 liegt mit ihrer Unterseite auf der oberen Stirnseite eines Flansches 9 auf, der auf der abtreibenden Welle 10 eines Getriebes 11 beispielsweise mit Haftsitz und Paßfeder befestigt 1st. Das Oetriebe 11 ist an seiner Oberseite« Über welche die Welle 10 In den Siloinnenraum vorsteht« mit einem Plansch 12 versehen, mit ηνίο·««» ss an der Unterseite des Silobodens 2, also ausserhalb des Siloinnenraumes mit Sohrauben lischt lösbar befestigt ist. Das Getriebe 11 bildet zusammen mit einem Motor 13 einen stufenlos regelbaren Regelgetriebemotor für den Antrieb des mit lot reohterAohse angeordneten Rotors 3 in Pfeilriohtung 14.
— 12 -
Wie die Flg. 3 bis 5 ferner zeigen, 1st die Platte 7 des Rotors 3 mit zylindrischen Stecköffnungen 15 versehen, die gleiohmäselg über den Umfang verteilt angeordnet sind und alle gleichen Radialabstand von der Mittelachse der Platte 7» also von der Drehachse des Rotors 3 haben. An der oberen Stirnseite des auf der Getriebewelle 10 befestigten Flansches 9 sind mit gleichem Radialabstand sowie in gleicher Anzahl wie die Steokuffnungen 15 in entsprechend glelohmttsslger Verteilung Bundbolzen l6 mit achsparallel zur Welle 10 liegender Schrauben 17 befestigt, öle Bundbolzen 16 liegen dabei mit den Stirnseiten ihrer Schäfte 18 an der oberen Stirnseite 19 des Flansches 9 *n, so daß also die Bunde 20 mit Abstand von dieser Stirnseite 19 vorgesehen sind. Der Schaft 18 Jedes Bundbolzens 16 weist eine Teil-zyl xnderma^ntelfOrmige Mitnahmeflache 21 auf, deren Bogenmaß etwa 135° beträgt, wobei die Halbierende dieses Winkels bei jedem Bundboizön 16 etwa die Stelle schneidet,
an dem
an wisher der Teilkreis, auf welohem die Bundbolzen flansch angeordnet sind, dl» Mltnahmeflache 21 sehneidet.
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so daß also die Mitnahraeflache 21 Jedes Bundbolzene 16 symmetrisch zu dieser Teilungslinie angeordnet 1st. Der Krümmungsradius der Mitnahmefläche 21 entspricht genau dem Krümmungsradius der Innenfläche 22 der Steckäffnung 15 in der Platte 7* so daß eine ganzflächige Anlage der Mitnahmefläche 21 An dieser Innenfläche 22 gewährleistet ist. Die ve. der Mitnahmefläche 21 abgewendete Seite 25 des Schaftes 18 des Bundbolzens 16 1st ebenfalls fceil-zylindermantelförmig ausgebildet, hat jedoch einen geringfügig kleineren Krümmungsradius als die Mitnahmefläche 21 und somit einen geringfügig kleineren Krümmungsradius als die Innenfläche 22 der Stecköffnung 15. Die zueinander parallelen Mittelachsen der Teil-Zylindermantelflochen 21, 25 liegen derart exzentrisch zueinander, daß der Abstand ihrer beiden Scheitel» also der Stellen, an denen diese Flächen von der genannten Winkel- \ halbierenden geschnitten werden, kleiner als ihr Durchmesser 1st. Der in seinem dem Schaft 18 zugewandten Bereich zylindrisch ausgebildete Bund 20 jedes Bundbolzens 16 1st achsgleich zur Teil-Zylindermantelfläche 25 vorgesehen, wobei er
gleichen Aussendurohmesser wie diese Teil-ZylindermantelfHch© 2} aufweist, so daß der Bund 20 und der Schaft 18 auf der von der Mitnahmefläohe 21 abgewandten Seite eine gemeinsame Mantelfläche 23 aufweisen. Dadurch steht der Bund 20 ausschließlich U&· die Mitnahmeflache 21 vor« wobei seine dem Flansch 9 zugewandte« senkreoht zur Rotordrehaohse liegende Schulter 24 im Bereich des Scheitels der Mitnahmefläche 21 ihre grösste Breite atf weist und diese Sohulter 24 teilmondfOrmlg ist. Die Kante 25 dieaer Sohulter 24 ist beispielsweise unter einem Winkel von 15° abgesohrägt. De von dem Schaft l8 abgewandte Ende des Bundes 20 ist am Umfang mit einer spitzwir&ligen« konisohen Verjüngung 26 versehen. In der Achse der Mantelfläche 25 bzw. des Bundes 20 ist in dem Bundbolzen
16 eine Senkbohrung 27 vorgesehen« in welcher die als Innenseohskantschraube ausgebildete Schraube
17 angeordnet ist. Der Schaft der Sohraube 17 ist durch eine in Umfangsriohtung längliche Öffnung 28 des Flansches 9 geführt und trägt eine an de^ Unterseite des Flansches 9 abgestützte Befestigungsmutter 29.
- 15 -
• ·
Zum Lösen dea Oetrlebea 11 von den Silo 1 werden
dl« Schrauben, alt wfäbhen der Flanaoh 12 am
|; Siloboden 2 befestigt 1st, gelBst, so daß das
{ι Oetriebe 11 entgegen Arheitedrehrlohtung Pfeil 14
gegenüber dem Rotor umdtssen Achse verdreht werden
kann. Säbel bewegen sich die Busdbolsen 16
■ über der Platte 7 des Rotors 3 entgegen Arbeite-
,ί, werden kann·
drehrlohtung Pfeil 14, bis Ihre Tell-ZyllndermantelflKohen 2? an den gegentlberllegenden Innenflächen 22 der Steokttlluingen 15 anschlagen, so dme die Bundbolzen Tt - In Axialprojektion geoKss Flg. gesehen - vollständig Innerhalb der StecküSxungen 15 liegen und das Oetrlebe 11 nach unten abgesogen
Durch die erflndungsgemässe Ausbildung der Verbindung zwischen Rotor 3 und welleOLo des Oetriebemotors 11, 15 1st auch keine ttbernässige Genauigkeit bei der Herstellung der Verbindungsteile erforderloh· Bei der ersten Montage des Rotors 5 an der Oetrlebewelle 10 werden die Bundbolsen 16 so ausgerichtet» dafi die Scheitel ihrer Mitnahaefläohen 21 auf dem
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• * . · · t 7 V-λ
- 16 -
Teilkreis, auf welchem sie angeordnet sind, liegen und in Hauptdrehriohtung Pfeil 14 des Rotors seigen. Duron Drehen des Rotors 3 entgegen seiner Hauptdrehriohtung Pfeil 14 legen Ach die Mitnahme» fläohen 21 an die Innenflächen 22 der Steokbohrungen 15 an, so dafi der Rotor, der selbst keine Zentrierung besitzt, ^entrlsoh ausgerichtet wird. Anaohl!essend werden die Zsaessechskantschrauben 17 gelöst und auf dem Teilkreis in den Langlöohern 28 so verschoben, dafl die mtnahmefläohen 21 sämtlicher Bundbolzen 16 an den Innenflächen 22 der Steokbohinirien 15 anliegen; danach werden die Schrauben 17 angezogen, d.h., die Bundbolzen 16 unversvhlebbar an den Plansch 9 befestigt. Bei Belastung des Rotors 2 in Betrieb drüokon die unter dynamischer Spannung stehenden Pederarme 6 die Innenflächen 2£ der Steokbolhrunfpen 15 ständig gegen die Mitnahmefläohen 21, so daS der Rotor gegen Lösen oder Abheben gesichert 1st. Dor Abstand der Schulterfläohen 24 der Bundbolzen 16 von der diesen zugewandten Stirnfläche 19 des Flansches 9 lat etwa gleloh der Dicke der Platte 7 des Rotors J> gewählt, so daB auch ein Axialspiel des Rotors 3 gegenüber der welle 10 vermieden ist.

Claims (18)

AneprUohe
1. Silo-Ausbrlngvorriohtung mit einem in dem Silo anzuordnenden Motor, der eine Kupplung zur löebaren Verbindung mit einer aus dem Silo zu führenden Antrlfcswelle, beispielsweise eines Getriebes aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung als Bajonettverschluss (15, 16) ausgebildet 1st.
2. SiIo-Ausbringvorriohtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bajonettverschluss als Zentrier· Verschluß ausgebildet 1st.
3. »!!aufbringvorrichtung nach Anspruch I cder 2, daduroh gekennzeichnet, daß an einem an der Antriebswelle (10), vorzugsweise mit Haftsitz zu befestigenden Flansch (9) Bundbolzen (16) etwa achsparallel ~ur Rotordrehachse angeordnet sind, denen an der dem Flansch (9) zugewandten Rotorseite Stecicöffmangen (15) zugeordnet sind, die grosser als der jeweilige Bund- (20) sind.
k. SiIo-Ausbringvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steoköffnungen (15) in einer Platte (7) dee Rotors O) vorgesehen sind, die vorzugs-Wt ?a innerhalb des Rotormantel3 (5) HeJ;.
5. Sllo-Ausbringvorrlohtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (7) des XoIxSs (£) auf dem Flansch (9) aufsitzt.
6. SiIo-Ausbringvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (18) Jedes Bundbolzens (16) eine in Arbeitsdrehrichtung (Pfeil 14) gerichtete Mitnahmefläche (21) für die ganzflächige Anlage an einem Teilabschnitt der Innenfläche (22) der Stecköffnung (15) aufweist.
7. SiIo-Ausbringvorpichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnahmefläche (21) als Tell-ZyIIndermantelfläche ausgebildet ist, deren Mittelachse exzentrisch zur Mittelachse des Bundes
(20) des Bundbolzens (l6) liegt.
8. Silo-Ausbringvorrichtung nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius der Mitnahmeflache
(21) kgleioh dem der Innenfläche (22) der Stecköffnung (15) let.
9. Silo-Αustragvorriohtung naoh einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet« daß der Schaft (18) des Bundbolzens (16) auf der von der Mitnahmefläche (21) abgewandten Seite mit dem Bund (20) eine gemeinsame, vorzugsweise teil-Zylindermantelförmige Mantelfläche (23) anweist.
1Oo Silo-AuBbringvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 9» dadurch gekennzeichnet» daß der Bund (20) des Bundbolzens (16) kreisrunde Querschnitte aufweist.
11. Silo-Ausbringvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet» daß der Bund (20) des Bundbolzens (16) zu dessen freiem Ende vorzugsweise konisch verjüngt ist.
12. Silo-Ausbringvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Ab-
der
stand/über die Mitnahmefläche (21) vorstehenden Schulter (24) dea Bundes (20) des Bundbolzens (16) von der dieser zugewandten Stirnfläche (19) des Planaches (9) etwa gleich der Dicke der die Steck. öffnungen (15) aufweisenden Platte (17) ist.
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• · t · ti
13. Silo-Ausbringvorriohtung naoh einem der Ansprüche 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante (25) der über die Mitnahmeflächβ (21) Yoratehenden Schulter (24) des Bundbolzene (16) mit einer Abachrägung versehen iet.
14 β Silo-Auebringvorriohtung nach einem der Ansprüche 3 bis 13» dadurch gekennzeichnet, daß die Bundbolzen (16) uit gleichem Radialabstand von der Rotordrehaohee vorzugsweise gleichmäßig über den Umfang verteilt vorgesehen sind.
15« Silo-Auebringvorriohtung nach einem der Ansprüche 3 bis Hf daduroh ^kennzeichnet, daß die Bundbolzen (16) mit vorzugsweise in Länglichem (28) angeordneten Schrauben (17) an der Flanschetirnseite (19) befestigt sind.
16. Silo-Auebringvorriohtung naoh einem der Ansprüche 6 bis 15t daduroh gekennzeichnet, daß die Mitnahmeflache (21) jedes Bundbolzen· (16) symmetrisch eu dem Teilkreis der Rotordrehaohee angeordnet ist, auf welchem der zugeordnete Bund, bolzen (16) liegt.
08734
17. SiIo-Auebringvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Steolcöffnungen (15) zylindrisch sind.
18. Silo-Auabringvorriohtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennseich. net, dsS das Getriebe (11) mit einem Befestigungsflansoa (12) für die Befestigung an der Untereeite des Silobodens (2) mit Schrauben ο.dgl. versehen ist.
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