DE6808317U - Steinbearbeitungswerkzeug - Google Patents

Steinbearbeitungswerkzeug

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DE6808317U
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Description

. Werner
In Sachen:
Atlas Copco AB-;
Stockholm/Schweden
SteJnbearbeitungswerkzeug
Priorität der schwedischen Patentanmeldung Nr. 16 595/67 vom 4„ Dezember 1967
Die Erfindung betrifft ein Steinbearbeitungswerkzeug, bestehend aus einem auf die Steinoberfläche schlagenden Hammerkopf und einem mit einem Zapfen versehenen Stößelteil, welcher die von einem Schlagmotor erzeugten Schlagimpulse über den Hammerkopf auf die BearbeitungsschneiAen überträgt.
Beim Arbeiten mit derartigen Werkzeugen entsteht durch den am Arbeitsplatz aufgewirbelten Gesteinsstaub eine Störung des Arbeitsaülaufes, die sich in Sichtbehinderungen äußert und durch die der Arbeiter Schaden erleiten kann. Das Umgeben des Werkzeuges mit einer an einen Unterdruck angeschlossenen E^ube ist insofern nachteilig, da in diesem Pail der Arbeitsplatz während des Betriebes nicht beobachtet werden kann. Das Wegblasen des Gesteinsstaubes durch beispielsweise von einem Kompressor erzeugte Druckluft führt zur Aufwirbelung des schädlichen, feinen Gesteinsstaubes, was eine Belästigung und Schädigung der Umgebung zur Folge hat.
At 784' g
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für derartige Arbeiten gewöhnlich verwendeten Maschinentypen besitzen keine inneren axialen Kanäle. Dies ist die Ursache, warum die Absaugung des Gesteiiffltaubes durch derartige Kanäle und über ein hohles Werkzeug in der Praxis nicht angewandt wird. Andererseits besteht bei der Absaugung des Gesteinsstaubes durch das Innere der Schlagmaschine durch die damit bedingten konstruktiven Komplikationen das Risiko, daß der Gesteinsstaub in die Führungsräume der Maschine eindringt und einen übermäßigen Verschleiß hervorruft. Dagegen erfordert eine Absaugung des Gesteinsstaubes über das Innere des Werkzeuges mittels eines um den Schaftteil des Werkzeuges angeordneten Drehgliedes, wie es beispielsweise für Cresteinsbohrmaschinen vorgeschlagen worden ist, eine konstruktive Ausgestaltung des vorderen Endes der Schlagmaschine und des Werkzeughalters, wcdurch sich die Maschine verteuert und ihre Einsatzmöglichkeit für weitere Bearbeitungsvorgänge verringert.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein wirksames, handliches Steinbearbeitungswerkzeug mit innerer Geeteinsabsaugung diurch das Werkzeuginnere zu schaffen, bei dem die bisher auftretenden Nachteile vermieden werden und bei dem die Schlagmaschine von ^eder Beeinflussung durch die. Absaugvorrichtung unberührt bleibt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zentrisch im Hammerkopf ein Absaugkanal für den an der Bearbeitungsfläche entstehenden Gesteinsstaub verläuft, daß in dem sich an den Hammerkopf anschließenden Stößelteil ein weiterer, mit dem Absaugkanal leitend verbundener Luftkanal vorgesehen ist, welcher über Wandbohrungen mit dem Innenraum eines den vorderen Teil des Stößelteiles abgedichtet umgebenden Drehgliedes in Verbindung steht, wobei
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das sich, gegen'die Rückseite des Hammerkopfes abstützende Drehglied zur Absaugung des Gesteinsstaubes an einen Unterdruckerzeuger angeschlossen ist.
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt darin, daß -s-ek- eine wirksame Neutralisation des Gesteinsstaubes ohne Beeinträchtigung der Lebensdauer des Hammerkopfes erfolgt und daß die Arbeit unter Ausschaltung der oben aufgezeigten Belästigungen des Arbeiters und der Umgebung exakt und wirksam ausgeführt werden kann.
Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Berücksichtigung der Zeichnung genauer beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilgeschnittene Ansicht einer Schlagmaschine mit einem darin angeordneten, erfindungsgemäßeii Steinbearbeitungswerkzeug,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Maschine längs der Schnittebene 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 eine Stirnansicht des Bearbeitungswerkzeuges längs der Linie 3-3 in Fig. 1.
Eine herkömmliche, durch Druckluft oder mittels anderer gebräuchlicher Mittel angetriebene Schlagmaschine 10 besitzt einen Schlagmotor, welcher in der hier gewählten Druckluft-Schlagmaschine einen hin- und herfliegenden Hamiaerkolben 1ί aufweist. Dieser Hammerkolben 11 treibt in bekannter Weise einen Verdrehmechanismus 12 derart an, daß ein im vorderen Ende der Maschine 10 befestigtes Spannfutter 13 intermittierend verdreht wird. Die Maschine 10 trägt an ihrem vorderen Ende einen herkömmlichen, zum Lösen schwenkbar ausgeführten Werk-
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zeughalter 14. "Mit Hilfe der Maschine 10, die von einer nicht gezeigten, aus parallelen Bügeln zur Führung der vertikalen Maschinenbewegung bestehenden Gestängehalterung getragen wird, wird eine Bearbeitungsfläche 35 eines beispielsweise durch Sägen vorbereiteten Steinblockes 15 mittels eines in das Spannfutter 13 eingespannten Bearbeitungswerkzeuges geglättet.
Das Werkzeug besteht aus einem Hammerkopf 16 und einem Stößelteil 17, gegen dessen als Zapfen 18 ausgebildete rückwärtige Fortsetzung der Hammerkolben 11 der Maschine 10 schlägt. Dieser Zapfen 18 weist gewöhnlich einen vieleckigen Querschnitt auf und ist zur Mitrotation mit dem Spannfutter in einer entsprechenden Aussparung in diesem drehfest befestigt. Der Übergang des Stößels 17 ist vor dem Zapfen als Kragen 19 ausgebildet, welcher nach vorn in einen Stößelteil 20 von verringertem runden Querschnitt übergeht, der vom Werkzeughalter 14 vor dem Kragen 19 so umfaßt wird, daß der Stößelteil 17 in der Maschine gehalten ist. Ein konisch ausgebildeter vorderster Teil 24 des Stößels 17 ist in einem ebenfalls konisch geformten Sitz 25 im rückwärtigen Ende des Hammerkopfes 16 derart befestigt, daß eine die Schläge übertragende, trennbare Verbindung zwischen dem Stößelteil und dem Hammerkopf 16 geschaffen wird.
Ein zentrischer Absaugkanal 26 erstreckt sich im Hammerkopf von der Stirnebene 27 des Hammerkopfes bis zu dsm Sitz 25. Eine Anzahl von aus Hartmetallkörpern bestehenden Bearbeitungsspitzen 28 ragen über die Stirnfläche 27 des Hammerkopfes heraus. Zwischen diesen Hartmetallkörpern 28 sind in die Stirnfläche 27 netzartig sich kreuzende Saugnuten 29 eingelassen, die mit dem zentralen Absaugkanal 26 in leitender Verbindung stehen und eine Beseitigung des Bohr staube s durch d*«» Erleichterung des für den Transport notwendigen Luftst~.omes
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bewirken. Weiterhin werden die Nuten 29 beim Schleifen der Bearbeitungsspitzen 28 mittels einer Schleifscheibe verwendet, die beim Schärfen in diese Nuten 29 geführt wird.
Um den zylindrischen Teil 21 des Stößels 1? ist von vorn ein abdichtendes Drehglied 30 bis an den konischen Teil geschoben. Bei Eingriff der konischen Klemmverbindung 24, drückt dieses Drehglied 30 gegen das rückwärtige Ende 31 des Hammerkopfes 16* Das Drehglied 30 ist mit einem seit~ liehen Rohrstutzen 32 versehen, durch den das Innere des Drehgliedes 30 mit einem Saugstutzen 33 verbunden ist, durch den der Gesteinsstaub mittels einer herkömmlichen, nicht gezeigten Absaugvorrichtung abgezogen wird. Die Saugrichtung ist durch den Pfeil 38 gekennzeichnet.
Zum Haiton des Drehgliedes 30 an seiner dem Hammerkopf gegenüberliegenden Seite ist der Stößelteil 17 mit einer zentrischen Erweiterung 3^ versehen, die mit der rückseitigen Fläche des Drehgliedes 30 zusammenwirkt.
Sobald das Bearbeitungswerkzeug betrieben wird, wirkt im Saugstutzen 33 ein Unterdruck 38, wobei die Maschine 10 zusammen mit dem Werkzeug 16, 17 anläuft* Da der Schlagkolben 11 gegen den Zapfen 18 schlägt, werden die einzelnen Schlagimpulse über den Zapfen 18, den Stößelteil 17 und den Hammerkopf 16 auf die Bearbeitungsspitzen 28 des Hammerkopfes und von diesem auf die Bearbeitungsfläche 35 übertragen. Der bei der G-esteinsbearbeitung entstehende Staub wird über die rechtwinklig sich kreuzenden Nuten 29, den Absaugkanal 26, den Luftkanal 23, die Bohrungen 22 und das Drehglied 30 kontinuierlich abgesaugt, so daß die Arbeit ohne Sichtbehinderung und ohne Belästigung durch den Gesteinsstaub durchgeführt werden kann. Während des Rückhubes des Hammerkolbens 11 wird
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das Werkzeug 16, 17 mittels des Spannfutters 15 verdreht.
Falls erforderlich, kann die zertrische Erweiterung 3^ weggelassen und durch einen nach rückwärts gerichteten Axialanschlag (in Fig. 1 gestrichelt eingezeichnet) ersetzt werden, der sich am vorderen Ende des Werkzeughalters 14 abstützt und dadurch eine Aufwärtsbewegung des Drehgliedes 30 verhindert. In diesem Fall ist dann der Stößel 1? mit einem gewöhnlichen, hier mit 37 gekennzeichneten, zwischen dem schmalen zylindrischen Teil 20 und dem 7ylindertell 21 angeordneten Übergangstück 37 versehen.
Schutzansprüche /
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Claims (2)

Schutzansprüche
1. Steinbearbeitungswerkzeug, bestehend aus einem auf die Steinoberfläche schlagenden Hammerkopf und einem mit einem Zapfen versehenen Stößelteilv welcher die von einem Schlagmotor erzeugten Schlagimpulse über den Hammerkopf auf die Bearbeitungsschneiden überträgt, dadurch gekennzeichnet , daß zentrisch im Hammerkopf (16) ein Absaugkanal (26) für den an der Bearbeitungsfläche entstehenden Gesteinsstaub verläuft, daß in dem sich an den Hammerkopf (16) anschließenden Stößelteil (1?) ein weiterer, mit dem Absaugkanal (26) leitend verbundener Luftkanal (23) vorgesehen ist, welcher über Wandbohrungen (22) mit dem Innenraum eines den vorderen Teil des Stößelteiles (17) abgedichtet umgebenden Drehgliedes (50) in Verbindung steht, wobei das sich gegen die Rückseite (51) äes Hammerkopfes (16) abstützende Drehglied (30) zur Absaugung des Gesteinsstaubes an einen Unterdruckerzeuger angeschlossen ist.
2. Steinbearbeitungswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hammerkopf mittels einer konischen Klemmverbindung (24-, ?5) lösbar am Stößelteil (17) befestigt ist, welch letzterer eine zentrische Erweiterung (3*0 zum axialen Positionieren des Drehgliedes (30) zwischen dieser Erweiterung (3*0 "und dem eingeklemmten Hammerkopf (16) aufweist.
3· Steinbearbeitungswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Absaugkanal (26) koaxial im Hammerkopf (16) verläuft und eine Mundöffnung an der Stirnfläche (27) aufweist, durch die er mit an der Vorderseite des Hammerkopfes kreuzförmig ange-
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ordneten, geraden Saugnuten (29) in. Verbindung steht, wobei die Bearbeitungsspitzen (28) in der Mitte der von den Nuten (29) eingeschlossenen Felder liegen.
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DE6808317U 1967-12-04 1968-11-23 Steinbearbeitungswerkzeug Expired DE6808317U (de)

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