DE6808317U - Steinbearbeitungswerkzeug - Google Patents
SteinbearbeitungswerkzeugInfo
- Publication number
- DE6808317U DE6808317U DE6808317U DE6808317U DE6808317U DE 6808317 U DE6808317 U DE 6808317U DE 6808317 U DE6808317 U DE 6808317U DE 6808317 U DE6808317 U DE 6808317U DE 6808317 U DE6808317 U DE 6808317U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hammer head
- stone
- rotary member
- suction
- rock dust
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000004575 stone Substances 0.000 title claims description 11
- 239000000428 dust Substances 0.000 claims description 15
- 239000011435 rock Substances 0.000 claims description 14
- 238000003754 machining Methods 0.000 claims description 8
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 2
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 2
- 206010011878 Deafness Diseases 0.000 description 1
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 1
- 238000006386 neutralization reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 238000009527 percussion Methods 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 208000029257 vision disease Diseases 0.000 description 1
- 230000004393 visual impairment Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q11/00—Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
- B23Q11/0042—Devices for removing chips
- B23Q11/0046—Devices for removing chips by sucking
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q1/00—Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
- B23Q1/0009—Energy-transferring means or control lines for movable machine parts; Control panels or boxes; Control parts
- B23Q1/0018—Energy-transferring means or control lines for movable machine parts; Control panels or boxes; Control parts comprising hydraulic means
- B23Q1/0027—Energy-transferring means or control lines for movable machine parts; Control panels or boxes; Control parts comprising hydraulic means between moving parts between which an uninterrupted energy-transfer connection is maintained
- B23Q1/0036—Energy-transferring means or control lines for movable machine parts; Control panels or boxes; Control parts comprising hydraulic means between moving parts between which an uninterrupted energy-transfer connection is maintained one of those parts being a tool
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D17/00—Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
- B25D17/02—Percussive tool bits
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28D—WORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
- B28D1/00—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
- B28D1/26—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by impact tools, e.g. by chisels or other tools having a cutting edge
- B28D1/265—Scabbling machines or scabbling tools
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
- Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
Description
. Werner
In Sachen:
Atlas Copco AB-;
Stockholm/Schweden
SteJnbearbeitungswerkzeug
Priorität der schwedischen Patentanmeldung Nr. 16 595/67 vom 4„ Dezember 1967
Die Erfindung betrifft ein Steinbearbeitungswerkzeug, bestehend aus einem auf die Steinoberfläche schlagenden Hammerkopf
und einem mit einem Zapfen versehenen Stößelteil, welcher die von einem Schlagmotor erzeugten Schlagimpulse über den
Hammerkopf auf die BearbeitungsschneiAen überträgt.
Beim Arbeiten mit derartigen Werkzeugen entsteht durch den am Arbeitsplatz aufgewirbelten Gesteinsstaub eine Störung
des Arbeitsaülaufes, die sich in Sichtbehinderungen äußert
und durch die der Arbeiter Schaden erleiten kann. Das Umgeben des Werkzeuges mit einer an einen Unterdruck angeschlossenen
E^ube ist insofern nachteilig, da in diesem Pail der Arbeitsplatz
während des Betriebes nicht beobachtet werden kann. Das Wegblasen des Gesteinsstaubes durch beispielsweise von
einem Kompressor erzeugte Druckluft führt zur Aufwirbelung
des schädlichen, feinen Gesteinsstaubes, was eine Belästigung und Schädigung der Umgebung zur Folge hat.
At 784' g
68 0 8 31 ?
für derartige Arbeiten gewöhnlich verwendeten Maschinentypen
besitzen keine inneren axialen Kanäle. Dies ist die Ursache, warum die Absaugung des Gesteiiffltaubes durch derartige
Kanäle und über ein hohles Werkzeug in der Praxis nicht angewandt wird. Andererseits besteht bei der Absaugung
des Gesteinsstaubes durch das Innere der Schlagmaschine durch die damit bedingten konstruktiven Komplikationen das
Risiko, daß der Gesteinsstaub in die Führungsräume der Maschine eindringt und einen übermäßigen Verschleiß hervorruft.
Dagegen erfordert eine Absaugung des Gesteinsstaubes über das Innere des Werkzeuges mittels eines um den Schaftteil
des Werkzeuges angeordneten Drehgliedes, wie es beispielsweise für Cresteinsbohrmaschinen vorgeschlagen worden
ist, eine konstruktive Ausgestaltung des vorderen Endes der Schlagmaschine und des Werkzeughalters, wcdurch sich
die Maschine verteuert und ihre Einsatzmöglichkeit für weitere Bearbeitungsvorgänge verringert.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein wirksames, handliches Steinbearbeitungswerkzeug mit innerer Geeteinsabsaugung
diurch das Werkzeuginnere zu schaffen, bei dem die bisher
auftretenden Nachteile vermieden werden und bei dem die Schlagmaschine von ^eder Beeinflussung durch die. Absaugvorrichtung
unberührt bleibt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
zentrisch im Hammerkopf ein Absaugkanal für den an der Bearbeitungsfläche entstehenden Gesteinsstaub verläuft, daß
in dem sich an den Hammerkopf anschließenden Stößelteil ein weiterer, mit dem Absaugkanal leitend verbundener Luftkanal
vorgesehen ist, welcher über Wandbohrungen mit dem Innenraum eines den vorderen Teil des Stößelteiles abgedichtet
umgebenden Drehgliedes in Verbindung steht, wobei
At 7841 g
f.·· i
das sich, gegen'die Rückseite des Hammerkopfes abstützende
Drehglied zur Absaugung des Gesteinsstaubes an einen Unterdruckerzeuger
angeschlossen ist.
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung
liegt darin, daß -s-ek- eine wirksame Neutralisation des Gesteinsstaubes
ohne Beeinträchtigung der Lebensdauer des Hammerkopfes erfolgt und daß die Arbeit unter Ausschaltung
der oben aufgezeigten Belästigungen des Arbeiters und der Umgebung exakt und wirksam ausgeführt werden kann.
Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
unter Berücksichtigung der Zeichnung genauer beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilgeschnittene Ansicht einer Schlagmaschine mit einem darin angeordneten, erfindungsgemäßeii
Steinbearbeitungswerkzeug,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Maschine längs der Schnittebene 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 eine Stirnansicht des Bearbeitungswerkzeuges längs der Linie 3-3 in Fig. 1.
Eine herkömmliche, durch Druckluft oder mittels anderer gebräuchlicher
Mittel angetriebene Schlagmaschine 10 besitzt einen Schlagmotor, welcher in der hier gewählten Druckluft-Schlagmaschine
einen hin- und herfliegenden Hamiaerkolben 1ί aufweist. Dieser Hammerkolben 11 treibt in bekannter Weise
einen Verdrehmechanismus 12 derart an, daß ein im vorderen Ende der Maschine 10 befestigtes Spannfutter 13 intermittierend
verdreht wird. Die Maschine 10 trägt an ihrem vorderen Ende einen herkömmlichen, zum Lösen schwenkbar ausgeführten Werk-
At 7841 g β» (. ,
zeughalter 14. "Mit Hilfe der Maschine 10, die von einer
nicht gezeigten, aus parallelen Bügeln zur Führung der
vertikalen Maschinenbewegung bestehenden Gestängehalterung getragen wird, wird eine Bearbeitungsfläche 35 eines beispielsweise
durch Sägen vorbereiteten Steinblockes 15 mittels eines in das Spannfutter 13 eingespannten Bearbeitungswerkzeuges
geglättet.
Das Werkzeug besteht aus einem Hammerkopf 16 und einem Stößelteil
17, gegen dessen als Zapfen 18 ausgebildete rückwärtige Fortsetzung der Hammerkolben 11 der Maschine 10 schlägt.
Dieser Zapfen 18 weist gewöhnlich einen vieleckigen Querschnitt auf und ist zur Mitrotation mit dem Spannfutter
in einer entsprechenden Aussparung in diesem drehfest befestigt. Der Übergang des Stößels 17 ist vor dem Zapfen
als Kragen 19 ausgebildet, welcher nach vorn in einen Stößelteil 20 von verringertem runden Querschnitt übergeht, der
vom Werkzeughalter 14 vor dem Kragen 19 so umfaßt wird, daß
der Stößelteil 17 in der Maschine gehalten ist. Ein konisch ausgebildeter vorderster Teil 24 des Stößels 17 ist in einem
ebenfalls konisch geformten Sitz 25 im rückwärtigen Ende des Hammerkopfes 16 derart befestigt, daß eine die Schläge
übertragende, trennbare Verbindung zwischen dem Stößelteil und dem Hammerkopf 16 geschaffen wird.
Ein zentrischer Absaugkanal 26 erstreckt sich im Hammerkopf
von der Stirnebene 27 des Hammerkopfes bis zu dsm Sitz 25.
Eine Anzahl von aus Hartmetallkörpern bestehenden Bearbeitungsspitzen 28 ragen über die Stirnfläche 27 des Hammerkopfes heraus.
Zwischen diesen Hartmetallkörpern 28 sind in die Stirnfläche 27 netzartig sich kreuzende Saugnuten 29 eingelassen,
die mit dem zentralen Absaugkanal 26 in leitender Verbindung stehen und eine Beseitigung des Bohr staube s durch d*«» Erleichterung
des für den Transport notwendigen Luftst~.omes
68083!
bewirken. Weiterhin werden die Nuten 29 beim Schleifen der
Bearbeitungsspitzen 28 mittels einer Schleifscheibe verwendet, die beim Schärfen in diese Nuten 29 geführt wird.
Um den zylindrischen Teil 21 des Stößels 1? ist von vorn
ein abdichtendes Drehglied 30 bis an den konischen Teil geschoben. Bei Eingriff der konischen Klemmverbindung 24,
drückt dieses Drehglied 30 gegen das rückwärtige Ende 31
des Hammerkopfes 16* Das Drehglied 30 ist mit einem seit~
liehen Rohrstutzen 32 versehen, durch den das Innere des
Drehgliedes 30 mit einem Saugstutzen 33 verbunden ist, durch
den der Gesteinsstaub mittels einer herkömmlichen, nicht gezeigten Absaugvorrichtung abgezogen wird. Die Saugrichtung
ist durch den Pfeil 38 gekennzeichnet.
Zum Haiton des Drehgliedes 30 an seiner dem Hammerkopf
gegenüberliegenden Seite ist der Stößelteil 17 mit einer zentrischen Erweiterung 3^ versehen, die mit der rückseitigen
Fläche des Drehgliedes 30 zusammenwirkt.
Sobald das Bearbeitungswerkzeug betrieben wird, wirkt im
Saugstutzen 33 ein Unterdruck 38, wobei die Maschine 10 zusammen mit dem Werkzeug 16, 17 anläuft* Da der Schlagkolben
11 gegen den Zapfen 18 schlägt, werden die einzelnen Schlagimpulse über den Zapfen 18, den Stößelteil 17 und den
Hammerkopf 16 auf die Bearbeitungsspitzen 28 des Hammerkopfes und von diesem auf die Bearbeitungsfläche 35 übertragen. Der
bei der G-esteinsbearbeitung entstehende Staub wird über die rechtwinklig sich kreuzenden Nuten 29, den Absaugkanal 26,
den Luftkanal 23, die Bohrungen 22 und das Drehglied 30 kontinuierlich abgesaugt, so daß die Arbeit ohne Sichtbehinderung
und ohne Belästigung durch den Gesteinsstaub durchgeführt werden kann. Während des Rückhubes des Hammerkolbens 11 wird
bö ι) ο -*
•f IfIf
I · O
das Werkzeug 16, 17 mittels des Spannfutters 15 verdreht.
Falls erforderlich, kann die zertrische Erweiterung 3^ weggelassen
und durch einen nach rückwärts gerichteten Axialanschlag (in Fig. 1 gestrichelt eingezeichnet) ersetzt werden,
der sich am vorderen Ende des Werkzeughalters 14 abstützt und
dadurch eine Aufwärtsbewegung des Drehgliedes 30 verhindert. In diesem Fall ist dann der Stößel 1? mit einem gewöhnlichen,
hier mit 37 gekennzeichneten, zwischen dem schmalen zylindrischen Teil 20 und dem 7ylindertell 21 angeordneten Übergangstück
37 versehen.
Schutzansprüche /
At 7841 g
Claims (2)
1. Steinbearbeitungswerkzeug, bestehend aus einem auf die Steinoberfläche schlagenden Hammerkopf und einem mit
einem Zapfen versehenen Stößelteilv welcher die von einem
Schlagmotor erzeugten Schlagimpulse über den Hammerkopf auf die Bearbeitungsschneiden überträgt, dadurch
gekennzeichnet , daß zentrisch im Hammerkopf (16) ein Absaugkanal (26) für den an der Bearbeitungsfläche
entstehenden Gesteinsstaub verläuft, daß in dem sich an den Hammerkopf (16) anschließenden Stößelteil (1?) ein weiterer,
mit dem Absaugkanal (26) leitend verbundener Luftkanal (23) vorgesehen ist, welcher über Wandbohrungen (22) mit dem
Innenraum eines den vorderen Teil des Stößelteiles (17) abgedichtet umgebenden Drehgliedes (50) in Verbindung steht,
wobei das sich gegen die Rückseite (51) äes Hammerkopfes
(16) abstützende Drehglied (30) zur Absaugung des Gesteinsstaubes an einen Unterdruckerzeuger angeschlossen ist.
2. Steinbearbeitungswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hammerkopf
mittels einer konischen Klemmverbindung (24-, ?5) lösbar
am Stößelteil (17) befestigt ist, welch letzterer eine zentrische Erweiterung (3*0 zum axialen Positionieren des Drehgliedes
(30) zwischen dieser Erweiterung (3*0 "und dem eingeklemmten
Hammerkopf (16) aufweist.
3· Steinbearbeitungswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Absaugkanal
(26) koaxial im Hammerkopf (16) verläuft und eine Mundöffnung an der Stirnfläche (27) aufweist, durch die er
mit an der Vorderseite des Hammerkopfes kreuzförmig ange-
At 7841 g
ordneten, geraden Saugnuten (29) in. Verbindung steht, wobei
die Bearbeitungsspitzen (28) in der Mitte der von den Nuten (29) eingeschlossenen Felder liegen.
At 7841 g
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE16595/67A SE304738B (de) | 1967-12-04 | 1967-12-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6808317U true DE6808317U (de) | 1969-04-24 |
Family
ID=20302495
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6808317U Expired DE6808317U (de) | 1967-12-04 | 1968-11-23 | Steinbearbeitungswerkzeug |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3589352A (de) |
| CH (1) | CH487710A (de) |
| DE (1) | DE6808317U (de) |
| FR (1) | FR1598243A (de) |
| SE (1) | SE304738B (de) |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3893521A (en) * | 1974-01-30 | 1975-07-08 | Joy Mfg Co | Rock drill |
| US4027647A (en) * | 1974-07-12 | 1977-06-07 | Hoffman Herbert H | Planing and cutting tool |
| JPS55500145A (de) * | 1978-03-16 | 1980-03-21 | ||
| DE2907514A1 (de) * | 1979-02-26 | 1980-08-28 | Battelle Institut E V | Vorrichtung zur gewinnung von staub aus mineralien |
| DE4427149C1 (de) * | 1994-08-01 | 1995-10-26 | Duss Maschf | Bohrwerkzeug, insbesondere für Bohrhämmer |
| DE10000015A1 (de) * | 2000-01-03 | 2001-07-12 | Hilti Ag | Saugwerkzeug |
| US20070193759A1 (en) * | 2006-02-21 | 2007-08-23 | Sweig Brian M | Dust suppression boot for a power tool |
| AU2010263293B2 (en) * | 2009-06-25 | 2015-11-26 | Atlas Copco Airpower, Naamloze Venootschap | Hand-held demolition tool |
| WO2013003816A2 (en) * | 2011-06-30 | 2013-01-03 | Saint-Gobain Ceramics & Plastics, Inc. | A method of polishing a workpiece with an abrasive segment comprising abrasive aggregates having silicon carbide particles |
| WO2020192500A1 (zh) * | 2019-03-27 | 2020-10-01 | 广州力多机器人智能科技有限公司 | 弹头除锈机构及除锈装置 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US934096A (en) * | 1908-11-14 | 1909-09-14 | Andrew Schum | Pneumatic tool. |
| US2201270A (en) * | 1936-04-17 | 1940-05-21 | Mcintyre John Taylor | Apparatus for allaying dust from rock drills |
| US3144912A (en) * | 1960-11-21 | 1964-08-18 | Black & Decker Mfg Co | Masonry drilling apparatus |
| US3162255A (en) * | 1961-08-25 | 1964-12-22 | Black & Decker Mfg Co | Vacuum dust-collecting apparatus for rotating hammer-drill |
| US3198265A (en) * | 1962-12-26 | 1965-08-03 | Frank J Voelkerding | Gas leak detection device |
-
1967
- 1967-12-04 SE SE16595/67A patent/SE304738B/xx unknown
-
1968
- 1968-11-23 DE DE6808317U patent/DE6808317U/de not_active Expired
- 1968-11-25 US US778597A patent/US3589352A/en not_active Expired - Lifetime
- 1968-11-29 FR FR1598243D patent/FR1598243A/fr not_active Expired
- 1968-12-02 CH CH1794468A patent/CH487710A/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH487710A (de) | 1970-03-31 |
| FR1598243A (de) | 1970-07-06 |
| US3589352A (en) | 1971-06-29 |
| SE304738B (de) | 1968-10-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19713154B4 (de) | Schlagwerkzeug mit verringertem Stoß zum Beginn des Schlagbetriebs | |
| DE19815650B4 (de) | Drehbohrhammer | |
| DE2409206A1 (de) | Schlagbohrer | |
| EP0144005B1 (de) | Pneumatisches Schlagwerkzeug | |
| DE2165066C3 (de) | ||
| DE2540838C2 (de) | Elektropneumatischer Hammer | |
| DE2111234A1 (de) | Schlagmeissel- bzw.Schlagbohrmaschine | |
| DE2165066B2 (de) | Drehschlagbohrmaschine | |
| DE6808317U (de) | Steinbearbeitungswerkzeug | |
| DE1297559B (de) | Kraftbetaetigtes Schlagwerkzeug | |
| DE19603528B4 (de) | Handwerkzeugmaschine | |
| DE2918631A1 (de) | Schlagapparat | |
| DE4020773C2 (de) | Bohr- und Meisselhammer | |
| DE2107510C3 (de) | Hydraulisches Schlagwerkzeug | |
| DE2212217A1 (de) | Schlagbohrgerät | |
| DE1291299B (de) | Schlagwerkzeug | |
| DE3501860C2 (de) | Bohrvorrichtung mit Absaugsystem | |
| DE4208973A1 (de) | Verfahren und vorrichtungen zum permanenten entstauben des arbeitsbereiches eines schrifthauermeissels | |
| DE568529C (de) | Mit Abbauhaemmern starr verbundener Keilkopf | |
| DE882830C (de) | Pneumatisches Schlagwerkzeug mit Blasvorrichtung | |
| DE3040464A1 (de) | Schlagbohrmaschine mit pneumatischer schlageinrichtung | |
| DE583308C (de) | Gesteinbearbeitungs-, insonderheit Gesteinbohrmaschine mit Absaugung des Gesteinkleins durch den Hohlkanal des Werkzeuges | |
| DE2011718C3 (de) | Von Hand zu führender Elektro-Hammer | |
| DE1088440B (de) | Staubabsaugevorrichtung fuer Meisselhaemmer | |
| DE19534168C1 (de) | Demontagewerkzeug als Vorsatzgerät für handgeführte Antriebsmaschinen |