DE674415C - Aus Isoliermaterial bestehendes Hochspannungsschutzgehaeuse fuer gekuehlte Vakuum-, insbesondere Roentgenroehren - Google Patents

Aus Isoliermaterial bestehendes Hochspannungsschutzgehaeuse fuer gekuehlte Vakuum-, insbesondere Roentgenroehren

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DE674415C
DE674415C DEK131506D DEK0131506D DE674415C DE 674415 C DE674415 C DE 674415C DE K131506 D DEK131506 D DE K131506D DE K0131506 D DEK0131506 D DE K0131506D DE 674415 C DE674415 C DE 674415C
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DE
Germany
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protective housing
voltage protective
insulating body
cable
cable end
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Expired
Application number
DEK131506D
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English (en)
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Horst Beger
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Koch and Sterzel AG
Original Assignee
Koch and Sterzel AG
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Publication date
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    • H—ELECTRICITY
    • H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05G—X-RAY TECHNIQUE
    • H05G1/00—X-ray apparatus involving X-ray tubes; Circuits therefor
    • H05G1/02—Constructional details
    • H05G1/04—Mounting the X-ray tube within a closed housing
    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J35/00—X-ray tubes
    • H01J35/02—Details
    • H01J35/04—Electrodes ; Mutual position thereof; Constructional adaptations therefor
    • H01J35/08—Anodes; Anti cathodes
    • H01J35/12—Cooling non-rotary anodes
    • H01J35/13—Active cooling, e.g. fluid flow, heat pipes
    • H—ELECTRICITY
    • H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05G—X-RAY TECHNIQUE
    • H05G1/00—X-ray apparatus involving X-ray tubes; Circuits therefor
    • H05G1/02—Constructional details
    • H05G1/025—Means for cooling the X-ray tube or the generator

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • X-Ray Techniques (AREA)

Description

  • Aus Isoliermaterial bestehendes Hochspannungsschutzgehäuse für gekühlte Vakuum-, insbesondere Röntgenröhren Das Patent 66ooi5 betrifft ein aus Isoliermaterial bestehendes Hochspannungsschutzgehäuse für flüssigkeitsgekühlte Vakuum-, insbesondere Röntgenröhren, welches mit Kabelanschlüssen versehen und in zwei Räume unterteilt ist, deren einer als Behälter für die Röhre und deren anderer als gegebenenfalls vielfach unterteilter Behälter für das flüssige Kühlmittel dient. Diese Anordnung hat gegenüber den bekannten Kühleinrichtungen, bei denen immer die ganze Röntgenröhre in das Kühlmittel gesetzt ist, den Vorteil voraus, daß eine normal ausgebildete Röntgenröhre unter normalen Bedingungen in einer besonderen Abteilung des Isoliergehäuses liegt und durch das Kühlmittel nicht beeinträchtigt wird. Trotzdem ist hierfür nur ein Isoliergehäuse erforderlich. Erfindungsgemäß läßt sich die in dem Hauptpatent behandelte Anordnung noch weiter dadurch verbessern und ausbilden, daß der als Behälter für das Kühlmittel dienende ein- oder mehrteilige Kanal mit Ansätzen für die Kühlmittelzu-oder -abführung ausgebildet ist und gleichzeitig das Ende des Hochspannungskabels aufnimmt. Die Erfindung ist nicht nur auf die Anwendung flüssiger Kühlmittel beschränkt, sondern sie ist auch für andere als flüssigkeitsgekühlte Vakuum- bzw. Köntgenröhren verwendbar. Das Kabelende kann in einem besonderen Isolierkörper eingebettet sein, der in das Isoliergehäuse eingesetzt wird und die Kanäle für die Kühlmittelzu- und/ oder -abführung selbst enthält oder mit dem Isoliergehäuse zusammen bildet. Die Kanäle verlaufen zweckmäßig spiralig um das Kabelende.
  • In den Abbildungen sind Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung dargestellt.
  • In Abb. r ist die Röntgenröhre rz, deren Anode mit 12 bezeichnet ist, in ihrem mittleren Teil von einem zylinderförmigen, strahlensicheren Gehäuse 13 umgeben, das mit einem Strahlenaustrittsfenster 14 versehen ist. Die Öffnungen des zylinderförmigen Gehäuses sind durch Hauben 15 und 16 abgeschlossen, die beispielsweise aus Porzellan bestehen. In diese Hauben sind die zum Anschluß der Röhre dienenden Kabel 17 und 18 eingebettet. In der auf der Anodenseite der Röntgenröhre sitzenden Haube 16, in der das Kabelende i8 eingebettet ist, sind zwei Kanäle 19 und 2o vorgesehen, die spiralig nach Art einer zweigängigen Schraube um das Kabelende verlaufen. Wie aus den gezeichneten Pfeilen ersichtlich ist, dient der Kanal ig zur Zuführung, der Kanal 2o zur Abführung "des Kühlmittels. In einer Bohrung der Anode 12 liegt ein Rohr 21, das mit dem Kanal 2o in Verbindung steht. Der Zuführungskanal i9 mündet in eine kleine Kammer ein. Das Kühlmittel gelangt also durch den Kanal ig und die Kammer 22 unmittelbar an die Anode 12 und wird dann durch die am unteren Ende des Rohres 2i befindliche Öffnung, durch das Rohr 21 und den Kanal 2o abgeführt. .Zur besseren Feldverteilung in dem Isolierkörper der Haube 16 ist die äußere und die innere Oberfläche, wie in der Abbildung gestrichelt dargestellt, metallisiert. Der innere Metallbelag ist mit der Anode 12 verbunden, der äußere Metallbelag an Erdpotential gelegt.
  • Die Abb. 2 bis q. zeigen andere Ausführungsformen für die in der Abb, i mit 16 bezeichnete Haube. Bei der in der Abb.2 dargestellten Ausführungsform sind in dem Isolierkörper 25 an der Stelle, wo das. Kabelende eingebettet wird, ein Kühlmitelzuführungskanal26 und ein -abführungskana127 vorgesehen, die längs dem Kabelende verlaufen. Diese Kanäle können die in der Abb. 2 a dargestellte Form erhalten. Die an Hochspannungspotential bzw. Erdpotential angeschlossenen Metallbelegungen sind auch in der Abb. 2 durch gestrichelte Linien angedeutet.
  • Bei dem in der Abb. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Kabelende z8 in einem besonderen Isolierkörper 29 eingebettet. Dieser Isolierkörper ist konisch ausgebildet und ist auf seiner Außenfläche mit zwei spiralig nach Art einer zweigängigen Schräube verlaufenden Rillen 30 und 31 versehen. An seinem der Röntgenröhre zugekehrten Ende befinden sich zwei Öffnungen 32 und 33, in welchen die beiden Rillen 30 und 31 enden. Der Isolierkörper 29 wird auf seiner äußeren Oberfläche geschliffen und in eine entsprechend konisch ausgebildete, ebenfalls geschliffene Öffnung der Isolierschraube 3:4 eingesetzt. Zur Vermeidung schädlicher Hohlräume an der Schliffstelle kann diese auch mit geeigneten Bindemitteln sozusagen verkittet werden. Bei Verwendung von Porzellan kann man vor dem Brennen den Isolierkörper einschleifen (eingarnieren), so daß nach dem Brennen Isolierkörper und Isoliermantel ein unteilbares Ganzes bilden. Die Metallbelegungen sind auch hier durch gestrichelte Linien angedeutet. Die Kanäle für die Zu-und Abführung des Kühlmittels werden durch den Isolierkörper 2 i und die Isolierhaube 3.4 zusammen gebildet. Der Strömungsverlauf des Kühlmittels ist aus den eingezeichneten Pfeilen ersichtlich.
  • Bei der in der Abb. 4. dargestellten Ausführungsform wird, ebenso wie bei der Abb. 3. das Kabelende in einen besonderen Isolierkörper 35 eingebettet, der hier jedoch nicht eingeschliffen, sondern mit Hilfe einer Vergußmasse in die Isolierhaube 36 eingesetzt ist. Der Isolierkörper 35 erhält auf seinem äußeren Umfang zwei nach Art einer doppelgängigen Schraube aufgewickelte röhrenförmige Kanäle 37 und 38, die am Ende des Isolierkörpers in zwei Bohrungen 39 und 4o einmünden, welche in einer Zwischenwand .I1 der Isolierhaube - vorgesehen sind. Eine dritte Öffnung 42 in der Zwischenwand 41 dient zur Durchführung der Kabelseele zu dem Pol der Röhre. Der Strömungsverlauf des Kühlmittels ist aus den eingezeichneten Pfeilen ersichtlich. Die an der Isolierhaube 36 angebrachten Metallbelegungen sind auch hier durch gestrichelte Linien angedeutet.
  • Man kann den in Abb. q. dargestellten Isolierkörper 35 auch ohne Vergußmasse an der Zwischenwand ¢1 des Isoliermantels 36 durch Angarnieren befestigen. Zweckmäßig wird dann der Raum, der in Abb. 4 durch die Vergußmasse ausgefüllt ist, durch Metallbelegungen auf der Außenwand des Isolierkörpers 35 und auf der ihre gegenüberliegenden Innenfläche des Isoliermantels 36 entionisiert. Diese Metallbelegungen werden an ein Zwischenpotential, besser noch an Erdpotential gelegt.
  • Es ist auch möglich, die Kühlkanäle an die Stelle der geringsten Feldbeanspruchung, also möglichst weit nach außen zu legen.

Claims (7)

  1. PATCNTANSPRÜCHr: i. Hochspannungsschutzgehäuse nach Patent 66o 015, dadurch gekennzeichnet, daß der als Behälter für das Kühlmittel dienende ein- oder mehrteilige Kanal mit Ansätzen für die Kühlmittelzu- oder -ableitung ausgebildet ist und gleichzeitig das Ende des Hochspannungskabels aufnimmt.
  2. 2. Hochspannungsschutzgehäuse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabelende in einem besonderen Isolierkörper eingebettet ist, der in das Hochspannungsschutzgehäuse eingesetzt wird und die Kanäle für die Kühlinittelzu-und/oder -abführung selbst enthält oder mit dem Hochspannungsschutzgehäuse zusammen bildet.
  3. 3. Hochspannungsschutzgehäuse nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle spiralig um das Kabelende-verlaufen. .
  4. 4. Hochspannungsschutzgehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der das Kabelende aufnehmende Isolierkörper in das Hochspannungsschutzgehäuse eingeschliffen ist.
  5. 5. Hochspannungsschutzgehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der das Kabelende .enthaltende Isolierkörper mit Hilfe einer Vergußmasse in das Hochspannungsschutzgehiäuse eingesetzt ist.
  6. 6. Hochspannungsschutzgehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der (las Kabelende enthaltende Isolierkörper auf seiner der Röntgenröhre zugewandten Seite im Innern des Hochspannungsschutzgehäuses vorzugsweise durch Angarnieren befestigt ist.
  7. 7. Hochspannungsschutzgehäuse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum zwischen dein Hochspannungsschutzgehäuse und dem das Kabelende enthaltenden Isolierkörper durch auf diesen beiden Isolierkörpern angebrachte Metallbelegungen entionisiert ist.
DEK131506D 1931-03-01 1933-09-15 Aus Isoliermaterial bestehendes Hochspannungsschutzgehaeuse fuer gekuehlte Vakuum-, insbesondere Roentgenroehren Expired DE674415C (de)

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