DE674288C - Zahnbuerste mit dreifachem (U-foermigem) Buerstenkopf mit Borstensaetzen - Google Patents

Zahnbuerste mit dreifachem (U-foermigem) Buerstenkopf mit Borstensaetzen

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DE674288C
DE674288C DER98977D DER0098977D DE674288C DE 674288 C DE674288 C DE 674288C DE R98977 D DER98977 D DE R98977D DE R0098977 D DER0098977 D DE R0098977D DE 674288 C DE674288 C DE 674288C
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DE
Germany
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bristles
brush
shaped
brush head
toothbrush
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Expired
Application number
DER98977D
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English (en)
Inventor
Dr August Andreas Deutsch
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Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B9/00Arrangements of the bristles in the brush body
    • A46B9/02Position or arrangement of bristles in relation to surface of the brush body, e.g. inclined, in rows, in groups
    • A46B9/04Arranged like in or for toothbrushes
    • A46B9/045Arranged like in or for toothbrushes specially adapted for cleaning a plurality of tooth surfaces simultaneously
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B2200/00Brushes characterized by their functions, uses or applications
    • A46B2200/10For human or animal care
    • A46B2200/1066Toothbrush for cleaning the teeth or dentures

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

  • Zahnbürste mit dreifachem (U-förmigem) Bürstenkopf mit Borstensätzen Die Erfindung bezieht sich auf eine mit dreifachem bzw. U-förmigem Bürstenkopf und mit Borstensätzen, deren Länge ungefähr der größten Zahnbreite entspricht. Sie besteht darin, daß die beiden seitlichen Bürstenköpfe reinigende Bürstenflächen aufweisen, die in den zu ihrem Verbindungsstück bzw. zur Kaufläche parallelen Ebenen zwei einander gegenüberliegende, konkave Flächen bilden, welche jeweils einen einzelnen Zahn umschließen. An ihren beiden Enden befinden sich Borsten größerer Länge als die Borsten in den Mittelabschnitten dieser Teile, die zu Bündeln zusammengefaßt sind, welche schräg nach außen gerichtet sind. Die längeren Borsten sind vermöge dieser Anordnung leicht nach einwärts und auswärts beweglich und dringen dadurch bis in die Zwischenräume zwischen den Zähnen ein, von wo sie zurückgehaltene Speisereste entfernen. Hierdurch ist eine leichtere und gründlichere Reinigung der Zähne als wie mit den bisher bekannten Zahnbürsten mit mehrteiligen Bürstenkopf möglich, da durch die bogenartigen Borstenreihen der seitlichen. Bürstenköpfe jeder Zahn zangenartig umfaßt wird. Außerdem wird durch die Borsten der seitlichen Bürstenköpfe auch der Rand des .Zahnfleisches erfaßt und massiert.
  • Es- sind bereits;Anordnungen mit U-förmigem Bürstenkopf bekannt, bei denen kürzere und längere Borsten n ebeneinandersbehen. Bei den bekannten Anordnungen wird jedoch keine einheitliche Fläche durch die verschieden langen Borsten gebildet, da kurze und lange Büschel. abwechselnd folgen und auch bei den einander gegenüberliegenden Bürstenteilen immer ein langes einem kurzen Büschel gegenübersteht. Es entstehen auf diese Weise nur zickzackförrni,ge Durchgänge; die sich dem Zahn nicht anpassen.. Bei einfachen Bürsten ist wohl eine konkave Bürstenfläche vorgeschlagen worden, jedoch hat diese eine wesentlich größere Ausdebnung ,als die eines Zahnes, so daß die bei dreiteiligen Bürsten auftretende Zwangläufigkeit der Stellung der Borsten relativ zum Zahn: nicht eintreten kann.
  • Bei einfachen Bürsten sind wohl auch Bor=, stenbünd@elanordnungen vorgesehen worden, die einen einzelnen Zahn konkav umgeben, jedoch lassen sich mit diesen Bürsten nicht die oben geschilderten Reinigungswirkungen erzielen, da es sich nicht um einen dreiteiligen Bürstenkopf handelt, bei dem ein zwangsweises Anlegen der beiderseitigen Bürstenteile :an die Zahnflächen .erfolgt.
  • Bei einer Zahnbürste mit dreifachem Bürstenkopf erweist es sich ferner als vorteilhaft, die Bürstenfläche des Kopfteiles konvex gewölbt oder dachförmig auszubilden, wodurch bei einer Bürste, deren Länge nicht wesentlich größer ist als die Ausdehnung eines Backenzahnes, die die Kaufläche bearbeitende Bürste nicht mehr .auf den Höckern der Kaufläche ,gleitet, sondern ,auch in die Zwischenräume wzd in die Vertiefungen zwischen dien vorstehenden Höckern eindringt. Eine solche dachförmige oder konvex vorgewölbte Fläche reinigt daher die Kaufläche trotz ihrer Un- ebenheiten besser als eine ebene Fläche.
  • In. der Zeichnung sind zwei Ausführungsiformen einer der Erfindung gemäß ausgebildeten Zahnbürste mit dreifachem Bürstenkopf beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt; Fig. t eine Draufsicht ,auf eine Ausführungsform, Fig.2 und 3 in Vorderansicht rund Längsschnitt eine zweite Ausführungsform der Erfindung.
  • Fig. q. zeigt die seitlichen Bürsten in Gebrauchsstellung.
  • Der Bürstenkopf 1 ist im Querschnitt U-förmig ausgebildet, wobei die Schenkel 2 rechtwinklig von der Bodenplatte 3 abstehen. Die Länge der Bürste ist etwa gleicch der eines Backenzalm:es. Die in die Schenke12 eingesetzten. Borsten sind verschieden lang, und zwar sind bei der Zahnbürste nach Fig. t die Borsten 5 so zugeschnitten, daß die von ihren freien Enden gebildete Bürstenfläche in den Querschnitten, die durch zur Bodenplatte parallele Ebenen erzeugt werden, konkav ist. Dadurch hat die von den Borsten 5 beider Schenkel 2 begrenzte öffnung die Form eines Zylinders, dessen Leitlinie ein längsseitig offenes .Oval bildet und dessen Erzeugendeetwa parallel zu den Zahnseitenflächen sind. Die längeren Endborsten 5' sind vorzugsweise, wie die Fig. 1, 2 und 4 zeigen, zur Bewegungsrichtung der Bürste, d. h. zur Symmetrieebene derselben, geneigt angeordnet.
  • Wie F%-. 4. veranschaulicht, werden beim Überfahren der Zähne durch die Borsten der beiden seitlichen, wie Zangenarme einander gegenüberliegenden Bürstenköpfe nicht nur die Seitenflächen der Zähne gereinigt, sondern es werden auch durch die verlängerten Endborsten, die ,abwechselnd nach außen gedrängt werden und wieder zurückfedern, die Zwischenräume zwischen den Zähnen bzw. . die einspringenden Teile @virksam von Speiseresten gereinigt. Wie aus Fig. 3 :ersichtlich, sind die im Kopfteil eingesetzten Borsten so zugeschnitten, daß die Bürstfläche konvex oder dachförmig ,ausgebildet ist. Die Borsten dieser Fläche gelangen dadurch auch in die Vertiefungen der Kaufläche zwischen. den Höckern und in die Zahnzwischenräume, der Kaufläche. Auch der Rand des Zahnfleisches wird von ,den Borsten der Seitenteile erfaßt und massiert.
  • Bei einer Ausführungsform, die sich sowohl durch besonders günstige -Wirkung als auch durch leichte -Herstellbarkeit auszeichnet, tragen. die seitlichen Bürstenkopfteile 2 mehrere Reihen von Borstenbüscheln, wobei die längs der Ränder der Seitenteile 2 in einer Bogenlinie verlaufenden Reihen aus je sechs Borstenbüscheln bestehen, von denen die heilen inneren senkrecht zu den Seitenteilen stehen und. gerade abgeschnitten sind, während die beiden mittleren senkrecht zu den Seitenteilen stehen und schräg abgeschnitten sind und die beiden äußersten Büschel gegenüber den Seitenteilen nach außen geneigt und schräg abgeschnitten sind.
  • Werden die Schenkel 2 des Bürstenkopfes nicht flach, wie in Fig. i, sondern schwach konkav in an sich bekannter Weise nach innen gewölbt, so können die mittleren Borstenbündel der Schenkel 2 kürzer bzw. die seitlichen Borsten länger als bei ganz flachen Schenkeln sein, so daß die in der Mitte befindlichen Borsten möglichst widerstandsfällig und die in die Zwischenräume zwischen den Zähnear eindringenden, längeren Endborsten möglichst geschmeidig sind.
  • Die beiden Schenkel 2 können so angeordnet sein, daß sie mit dem Bodenplättchen 3 eilten stumpfen Winkel einschließen.
  • Die Teile 2 und 3 können bei allen Ausführungsformen gegeneinander federn, so daß die Seitenteile 2 sich stets gut an die Zahnseitenflächen anlegen. Um bei den für Zahnbürsten verwendeten Werkstoffen (Zelthorn, Kunstharz usw.) gute Federungseigenschaften zu erzielen, können die Teile 3 und 4. durch gewellte oder S-förmige Teile miteinander verbunden sein.
  • Der Stiel kann zweckmäßig am mittleren Teil des Kopfteiles 3 ,angesetzt sein und mit diesem aus einem Stück bestehen. Hierdurch wird ein Aufbiegen des Bürstenkopfes, das die richtige Borstenstellung beeinträchtigenwürde, auch bei kräftigem Druck auf den Stiel vermieden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Zahnbürste mit dreifachem (U-förmigem) Bürstenkopf mit Borstensätzen, deren Länge ungefähr der größten Zahnbreite entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zueinander stehenden BorstensÄtze der beidenseitlichen Bürstenkörper (2) zwei gegenüberliegende, konkave Flächen bilden, welche jeweils einen einzelnen Zahn umschließen, wobei die äußeren längeren Borstenbündel (5') schräg nach außen gerichtet sind.
  2. 2. Zahnbürste nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere, borstentragende Bürstenkopfteil (3) in seinem Mittelteil längere Borsten .als an seinen beiden Enden trägt, so daß seine Bürstenfläche konvex oder dachförmig ist.
DER98977D 1936-12-05 1937-03-31 Zahnbuerste mit dreifachem (U-foermigem) Buerstenkopf mit Borstensaetzen Expired DE674288C (de)

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AT674288X 1936-12-05

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ID=3678740

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DER98977D Expired DE674288C (de) 1936-12-05 1937-03-31 Zahnbuerste mit dreifachem (U-foermigem) Buerstenkopf mit Borstensaetzen

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DE (1) DE674288C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE975869C (de) * 1948-08-24 1962-11-08 Bochumer Eisen Heintzmann Ring- oder bogenfoermiger Streckenausbau
WO1991012748A1 (de) * 1990-02-28 1991-09-05 Haeusser Manfred Zahnbürste
EP1459649A1 (de) * 2003-03-21 2004-09-22 Paolo Ciarciello Zahnbürste

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE975869C (de) * 1948-08-24 1962-11-08 Bochumer Eisen Heintzmann Ring- oder bogenfoermiger Streckenausbau
WO1991012748A1 (de) * 1990-02-28 1991-09-05 Haeusser Manfred Zahnbürste
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