DE6607434U - Trennsteckverteilerstreifen mit rangiermoeglichkeit fuer fernmelde-, insbesondere fernsprechanlagen - Google Patents
Trennsteckverteilerstreifen mit rangiermoeglichkeit fuer fernmelde-, insbesondere fernsprechanlagenInfo
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Description
Trennsteckverteilerstreifen mit Rangiermöglichkeit für Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechanlagen
Die Neuerung betrifft eines Trennsteckverteilerstreifen mit
Rangiermöglichkeit für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen,
der aus einzelnen in Streifenlängsrichtung aneinandergereihten und vorzugsweise mittels Schraubenbolzen mechanisch fest
zusammengehaltenen Leitungstrenneinheiten besteht, die sich jeweils
aus zwei flachen Isolier-, insbesondere Kunststoffhalbschalen zusammensetzen, welche ineinanderrasten und dabei in
ihrem Inneren die für die vorzugsweise doppeladrige Leitungsdurchschaltung erforderlichen Kontaktfedern haltern, die in
einer öffnung zum Einführen eines Trenn- oder Messsteckers enden. Der insbesondere als Lötösenstreifen ausgebildete Trennsteckverteilerstreiren
soll dem Zweck dienen, eine durchverbundene Teilnehmerleitung insbesondere eine Doppeladerleitung,
aufzutrennen oder mit einem Messgerät zur Durchmessung der Leitung in jeweils einer Übertragungsrichtung zu verbinden.
Es ist ein Schalt- und Trennlötösenstreifen bekannt, der aus
in Längsrichtung des Streifens nebeneinandergeschichteten
Isolierstoffplatten besteht, die jeweils als Träger mehrerer
Mehrfach-Federkcatakte dienen (DBP 1 II6 292). Diese Isolier
stoffplatten haben den Nachteil, dass sie nicht ohne weiteres als Leitungstrenneinheiten für je eine einzelne Doppelleitung
verwendbar sind. Ausserdea sind die einzelnen Isolierstoffplatten
lediglich mit auf der Unterseite befindlichen, in entsprechende Bohrungen einer Grundplatte eingreifenden Zapfen gehaltert,
was keinen ausreichenden mechanischen Zusammenhalt der einzelnen Platten gewährleistet.
Es ist ferner ein Trenn- und Rangier-Lötösenstreifen bekannt,
der eine Reihe von flachen, abgeschirmten Kontaktsätzen enthält, die unter Einschaltung isolierender Zwischenplatten zwischen
zwei Befestigungswinkeln init Spannschrauben zusammengehalten
sind (DBP 1 027 22O). Jeder Kontaktsatz umfasst dabei
zwei Kontaktgruppen mit jeweils doppelt so viel Kontakten,
wie zum unmittelbaren Durchkuppeln einer Doppeladerleitung mittels eines Kupplungssteckers erforderlich sind. Die einzelnen
Kontaktfedern der Kontaktsätze sind zwischen einem Formstück
aus Isolierstoff und zwei Abdeckplatten ebenfalls aus Isolierstoff gehaltert. Die beiden Kontakfegrungen eines Jeden Kontaktsatzes
sind einzeln durch Metailkästchen abgeschirmt, Ausserdem
sind auch die beiden Lötanschlüsse eines jeden Kontaktsatzes durch Abschirmkästchen einzeln abgedeckt. Dieser Trenn- und
Rangier-Lötösenstreifen ist infolge der vielen Einzelteile sehr aufwendig.
Aus der britischen Patentschrift 889 810 ist ein Trennsteckverteilerstreifen
bekannt, bei dem die Leitungstrenneinheit
jeweils aus zwei flachen Isolierhalbschalen besteht, die in zusammengesetztem Zustand ineinanderrasten und die an einer
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j! sondern auch die Gefahr in sich birgt, dass die Isolierhalb-
Seite eine öffnung aufweisen, in die ein Trennstecker oder
ein Messerstecker einführ'bar ist. Der konstruktive Aufbau dieser Anordnung hat den Nachteil, dass die Kontaktfedern
maschinell mit den Isolierhalbschalen durch Umbiegen verankert werden müssen, was nicht nur zusätzlichen Arbeitsaufwand,
sondern auch die Gefahr in sich birgt, das schalen bei diesem Vorgang Risse bekommen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der
* bekannten Anordnungen zu vermeiden und einen aus einzeln an-
Jl einander reihbar en Leitungstrenneinheiten bestehenden Trenn-
steckverteilerstreifen mit Rangiermöglichkeit, insbesondere
zur Durchschaltung doppeladriger Leitungen zu schaffen, der
■1 einen in fertigungs- und montagetechnischer Hinsicht einfachen
S Aufbau, einen kleinen Raumbedarf und eine weitestgehende War-
f tungsfreiheit aufweist.
-I J Dies wird neuerungsgemäss dadurch erreicht, dass die beiden j
:| Halbschalen einer jeden Trenneinhelt durch einen hakenartigen
H Vorsprung an der einen Halbschale und eine entsprechende öffnung
der anderen HaUbschale beim Zusammenfügen und gegenseitigen Verschieben
der beiden Halbschalen ineinanderrasten, dass die eine ;
Hälfte der Kontaktfedern als gerade, mit ihren Lötanschlüssen \
j in Steckrichtung liegende Kontaktfedern durch zylindrische 1
Zapfen der einen Halbschale, die je eine mit einer entspre- i
chenden Bohrung versehene Kontaktfeder durchsetzen und in }
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entsprechende Aussparungen der anderen Halbschale eingreifen,
parallel in einer ersten zur Trennebene der Halbschalen parallelen Ebene gehaltert ist, dass die andere Hälfte der
Kontaktfedern als rechtwinkelige, mit ihren Lötanschlüssen senkrecht zur Steckrichtung liegende Kontaktfedern zwischen
streifenförmigen Vorsprüngen der einen Halbschale und entsprechenden
Vertiefungen der anderen Halbschale parallel in einer zweiten zur Trennebene der Halbschalen parallelen Ebene
gehaltert ist und dass sämtliche die Kontaktfedern in ihrem steckerseitigen Teil in Steckrichtung parallel zueinander
verlaufen.
Eine Möglichkeit der Anordnung der Kontaktfedern besteht darin, dass ihre Ebenen bezüglich der Trennebene der Halbschalen entgegengesetzt
versetzt (aussermittig) liegen. Die steckerseitigen Enden der Kontaktfedern sollen so angeordnet sein, dass diese
paarweise einander gegenüberliegen und in die zur Trennebene der Halbschalen symmetrische, als Langloch ausgebildete Steckereinführungsöffnung
hineinragen und mit einem eine ausreichende Federmöglichkeit gewährleistenden Spielraum zwischen an der
einen Halbschale vorhandenen streifenförmigen Ansätzen und entsprechenden streifenförmigen Aussparungen der anderen Halbschale
geführt sind.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Trennstecker und der Messstecker flach ausgebildet in die Steckereinführungsöffnung
einführbar sind und im vorderen Teil einen federnden, profilierten
Schlitz aufweisen, mit dem sie in einen an der einen
Halbsehale vorhandenen, in dia öffnung hineinragenden, zylindrischen
Querzapfen einrasten. Dabei kann der Messsteeker aus
zwei, vorzugsweise miteinander verklebten Kunststoffhalbschalen bestehen und der Stecker nur auf einer Seite mit den zur Durchschaltung
der Leitungen erforderlichen Kontaktbahnen versehen .seint derart, dass je nach der Stellung des Steckers die geraden
Kontaktfedern oder die rechtwinkeligen Kontaktfedern mit dem Messgerät verbunden sind. Wahlweise können die beiden Halbschalen
des Messsteckers aus verschiedenfarbigen Kunststoffen
bestehen. Zur Markierung ist es vorteilhaft, wenn die Halbschalen mit zwei profilierten streifenförmigen Ansätzen versehen
sind, die eine Kampier zur Aufnahme eines Bezeichnungs·*
Streifens bilden.
Die Neuerung wird im .folgenden anhand eines in der Zeichnung
dargestellten AusfUhrungsbeispieles des neuerungsgemässen Trennsteckverteilerstreifens näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung drei aneinandergereihte
Leitungstrenneinheiten mit den zu ihrem Zusammenbau erforderlichen Elementen und einem dazugehörigen Trenn- und
einem Messsteeker.
Fig. 2 stellt eine einzelne Leitungstrenneinheit in mehreren W 5116 - 6 -
BW* #
Ansichten und Schnitten dar, dabei zeigen im einzelnen
a) eine Seitenansicht einer Halbsehale einer Leitungstrenneinheit
mit eingesetzten Kontaktfedern,
b) eine Seitenansicht der zusammengesetzten Leitungstrenneinheit
mit eingeführtem Stecker,
c) einen senkrechten Querschnitt in der Ebene A, A' der Fig. 2b
bei auseinandergeschobenen Kalbschalen,
d) eine nur teilweise dargestellt» andere mögliche Form des
Längsschnittes durch die Halbschalen.
e bzw. f) jeweils eine teilweise längsgeschnittene Ansicht von oben
auf die Leitungstrenneinheit bei eingeschobenem Trenn- bzw.
Messstecker*
In Fig. 1 sind die einzelnen Leitungstrenneinheiten 1 auf zwei " Gewindebolzen 2 aufgereiht und mittels Endwinkel 5 sowie Muttern
zu einem Trennsteckverteilerstreifen zusammensetzbar. 2ur Aufreihung
auf die Bolzen 2 sind die Leitungstrenneinheiten jeweils mit entsprechenden durchgehenden Löchern 5 (Fig. 2a und 2b) versehen.
Jede Leitungstrenneinheit weist ein längsgeteiltes Gehäuse auf, das aus zwei flachen, durch Rastung miteinander verbundenen
Kunststoffhalbschalen 6 und 7 besteht. Die Halbschale 7 ist mit
zwei nebeneinander angeordneten^ streifenförmigen Ansätzen 8 und die
Halbschale 6 mit zwei entsprechenden streifenförmigen Aussparungen
8' (Fig. 2f) versehen, zwischen denen zwei rechtwinkelige, flache
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Kontaktfedern 9 un<t 10 in einer zur Trennebene der Halbschuhen
parallelen Ebene aussermittig, d.h. nach einer Seite aus der
Trennebene der Halbsehau.en versetzt, gehaltert sind. Die Halbschale
6 ist ausserdem mit zwei syiindrischen Zapien 11
(Pig. 2c) versehen, die durch entsprechende Löcher zweier sich in Steckrichtung erstreckender, gerader, flacher Kontaktfedern
12 und 13 hindurchgssteekt sind und in entsprechende
zylindrische Aussparungen 11' der Halbschale 7 eingreifen. Die
rechtwinkeligen Kontaktfedern 9 und 10 liegen im steckerseitigeii
Teil entsprechend den geraden Kontaktfedern 12 und 13, mit denen
sie verbunden werden sollen, in Steckrichtung parallel und im anderen, dazu senkrechten Teil ebenfalls parallel. Die - in
Steckrichtung gesehen - seitlich bzw. nach hinten aus der Leitungstrenneinheit 1 herausragenden Enden der vier Kontaktfedern
9, 10 bzw. 12, 13 sind als Lötösen ausgebildet. Die anderen Enden dieser vier Kontaktfedern ragen in eine von den
beiden Halbschalen gebildete, als Langloch ausgebildete öffnung für die Einführung eines flachen Trennsteckers 15 oder Mess-
; Steckers 16 hinein und sind mit einem eine ausreichende Feder-
möglichkeit gewährleistenden Spielraum zwischen an der Halbschale 6 vorhandenen, streifenförmigen Ansätzen 17 und entsprechenden
streifenförmigen Aussparungen der Halbschale 7 S©-
haltert. Die Kontaktfedern 12 und 13 sind dabei mit Bezug auf
die Trennebene der beiden Halbschalen in einer dazu parallelen Ebene entgegengesetzt aussermittig gehaltert, wie die Kontaktfedern
9 und 10, d.h. sie liegen auf der anderen Seite der Trennebene. Zur Erzielung einer mehrfachen und daher sicheren
J _ η -
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-a-
Kontaktgabe sind die paarweise einander gegenüber angeordneten steckerseitigen Enden der vier quer zur Trennebene der Halbschalen
6 und 7 federnden Kontaktfedern jeweils mit einem Längsschlitz 18 (Fig. 2a) versehen. Sie sind ausserdem so
ausgebildet, dass bei nicht eingeführtes? Trenn= oder Mess=
stecker die Feder 9 mit der Feder 12 und die Feder 10 mit
der Feder 13 an praktisch in der Trennebene der Halbschalen
liegenden Stellen miteinander verbunden sind und somit eine doppeladrige Durchschaltung vorhanden ist. Die Lötösen der
Kontaktfedern 12 und 15 sind beispielsweise mit Anschlussleitungen
eines ersten Gerätes oder eines Kabelbaumes fest
verbunden, während die Lötösen der Kontaktfedern 9 und 10 in Verbindung mit einer am Gehäuse der Leitungstrenneinheit 1
vorhandenen, insbesondere bei der Herstellung der Halbschalen mi*angeformten Drahtführungsöse 19 zum Rangieren und An- *
schalten von Anschlussleitungen eines zweiten Gerätes dienen.
' Die zur Trennebene der Halbschalen symmetrische, aus Festigkeitsgründen als Langloch ausgebildete Drahtführungsöse 19 kann entweder
nur an einer Halbschale vorhanden sein (Fig. 2e) oder je zur Hälfte von einer Halbschale gebildet werden, was wegen der
Möglichkeit einer schieberlosen Ausformung der öse fabrikationstechnisch
günstiger ist.
Die Verbindung der beiden Halbschalen 6 und 1 miteinader kann
dadurch erfolgen, dass an einer Halbsehale ein "profilierter Vor-
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■ t ·
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11·;·:
sprung 20 vorgesehen ist, der in eine entsprechende Aussparung 20' der anderen Halbschale nach Art eines Druckknopfes
einrastet (Fig, 2c). Die beiden Halbschalen können aber auch vorteilhafter dadurch miteinander verbunden werden,
dass eine Halbschale mit einem hakenartigen Vorsprung 21 und die andere mit einer entsprechenden Öffnung 21* versehen ist,
derart, dass durch Zusammenfügen und Verschieben der beiden Halbschalen in der Längsachse gegeneinander eine gegenseitige
Verrastung erreicht v/ird (Fig. 2d).
Bei Einführung des flachen, aus Isolierstoff bestehenden, beispielsweise
aus einer Kunststoffplatte herausgestanzten Trennstecker-s 15 wird die bestehende Verbindung der Kontaktfedern 9>
10 mit den Kontaktfedern 12, 15 unterbrochen (Fig. 2e).
Der Messstscksr 16 ist aus zviei vorzugs'/jeise miteinander verklebten
Kunststoffhalbschalen 22 und 25 zusammengesetzt, wobei nur die Halbschale 22 als Stecker ausgebildet ist, der auf
einer Seite zwei parallele Kontaktbahnen 24 aufweist, die einerseits
mit den beiden zwischen den Halbschalen zugentlastet gehalterten Leitungen eines zu einem Messgerät führenden Kabels
verbunden sind und andererseits bei eingeführtem Stecker je nach dessen Stellung entweder mit den Kontaktfedern 9, 10 oder
mit den Kontaktfedern 12, 15 in Verbindung stehen (Fig. 2f). Ιδπ im gesteckten Zustand des Steckers besser erkennen zu können,
- 10 -
I ·
t · t
- 10 -
welche Kontaktfedern zum Messgerät durchgeschaltet sind, werden
die beiden Halbschalen 22 und 2j5 zweckmässigerweise in verschiedener
Farbe ausgeführt.
Der Trennsfceeker "ad der Messstecker sind mit einem profilierten
Schlitz 2β bzw. 27 versehen, mittels dessen sie im gesteckten
Zustand in einen an der Halbschale 6 vorhandenen, in die öffnung
l4 hineinragenden zylindrischen Qüerzapfen 28 federnd einrasten
(Pig. 2a).
Die Halbschalen 6 und 7 sind zweckraässigerweise noch mit zwei
streifenförmigen Ansätzen 29 und 30 mit solchem Profil versehen,
dass sie eine Kammer für die Aufnahme eines einschiebbaren Bezeichnungsstreifens
bilden. Diese Ansätze können an den Halbschalen mit angeformt sein, sie können aber auch auf die Halbschalen
aufgeidebt werden.
Die Leitungstrenneinheit kann sinngeänäss auch so erweitert
werden, dass mit ihr die Durchschaltung und Auftrennung von mehr als zwei Adern möglich ist.
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Claims (7)
1) Trennsteckverteilerstreifen mit Rangiermöglichkeit für Fernmelde-,
insbesondere Pernsprechanlagen, der aus einzelnen in
Streifenlängsrichtung aneinandergereihten und vorzugsweise mittels Schraubenbolzen mechanisch fest zusammengehaltenen
Leitungstrenneinheiten besteht, die sich jeweils aus zwei flachen Isolier-, insbesondere Kunststoffhalbschalen zusammen-)
setzen, welche ineinanderrasten und dabei in ihrem Inneren die
für die vorzugsweise doppeladrige Leitungsdurchschaltung erforderlichen Kontaktfedern haltern, die in einer öffnung zum
Einführen eines Trenn- oder Messsteckers enden, dadurch gekennzeichnet
Ä dass die beiden Halbschalen (6, 7) einer jeden Trenneinheit (1) durch einen hakenartigen Vorsprung (21) an
der einen Halbschale (6) und eine entsprechende öffnung (21') der anderen Halbschale (?) beim Zusammenfügen und gegenseitigen
Verschieben der beiden Halbschalen (6, 7) ineinanderrasten, dass die eine Hälfte der Kontaktfedern als gerade, mit ihren Lötanschlüssen
in Steckrichtung liegende Kontaktfedern (12, 15) durch zylindrische Zapfen (11) der einen Halbschale (6), die
je eine mit einer entsprechenden Bohrung versehene Kontaktfeder durchsetzen und in entsprechende Aussparungen (llJ)
der anderen Halbschale (7) eingreifen, parallel in einer ersten zur Trennebene der Halbschalen parallelen Ebene gehaltert
ist, dass die andere Hälfte der Kontaktfedern als rechtwinklige, mit ihren Lötanschlüssen senkrecht zur
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■ 1 S ■ S
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Steekriehtung liegende Kontaktfedern (9. 10) zwischen
streifenförmigen Vorsprüngen (S) der einen Halbschale (7)
und entsprechenden Vertiefungen (8Λ) der anderen Halbschale
(6) parallel in einer zweiten zur Trennebene der Halbsehalen parallelen Ebene gehaltert ist und dass sämtliche
Kontaktfedern (9, 10, 12, 13) in ihrem steckerseitigen Teil ir Steckrichtung parallel zueinander verlaufen.
2) Leitungstrenneinheit für einen Trennsteckverteilerstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden
Ebenen, in denen die Kontaktfedern (9, 10 und 12, 13) angeordnet sind, bezüglich der Trennebene der Halbsehalen (6, 7)
entgegengesetzt versetzt (aussermittig) liegen.
j
3) Leitungstrenneinheit für einen Trennsteckverteilerstreifen
\ nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die stecker-
' seitigen Enden der Kontaktfedern (9, 10, 12, 13) sich paar-
v weise (9, 12 bzw. 10, 13) einander gegenüberliegen und in
ι die zur Trennebene der Halbsehalen (6, 7) symmetrische, ala
! "" Langloch ausgebildete Steckereinführungsöffnung (l4) hineinragen
und mit einem eine ausreichende Federmöglichkeit gewährIeistenden
Spielraum zwischen an der einen Halbschale
(6) vorhandenen streifenförmigen Ansätzen (17) und ent-
' sprechenden streifenförmigen Aussparungen der anderen
j Halbschale (7) geführt sind.
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4) Trennsteckverteilerstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennstecker (15) und der
Messstecker (16) flach ausgebildet in die Steckereinführungsöffnung (14) einführbar sind und im vorderen
Teil einen federnden, profilierten Schlitz (26 bzw. 27) aufweisen, mit dem sie in einen an der einen Halbschale (6)
vorhandenen, in die öffnung (l4) hineinragenden, zylindrischen Querzapfen (23) einrasten.
5) Trennsteckverteilerstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Messstecker (l6) aus zwei, vorzugsweise miteinander verklebten Kunststoffhalbsehalen (22, 23) besteht
und dass der Stecker nur auf einer Seite mit den zur Durchschaltung der Leitungen erforderlichen Kontaktbahnen (24)
versehen ist-; derart, dass je nach der Stellung des Steckers
die geraden Kontaktfedern (12, 13) oder die rechtwinkligen Kontaktfedern (9, 10) mit dem Messgerät verbunden sind.
6) Trennsteckverteilerstreifen nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet,
dass die beiden Halbschalen (22, 23) des Messsteckers (16) aus verschiedenfarbigen Kunststoffen bestehen.
7) Leitungstrenneinheit für einen Trennsteckverteilerstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halbschalen
(6, 7) mit zwei profilierten streifenförmigen Ansätzen (29, 30) versehen sind, die eine Kammer zur Aufnahme eines
Bezeichnungsstreifens bilden.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19646607434 DE6607434U (de) | 1964-11-17 | 1964-11-17 | Trennsteckverteilerstreifen mit rangiermoeglichkeit fuer fernmelde-, insbesondere fernsprechanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19646607434 DE6607434U (de) | 1964-11-17 | 1964-11-17 | Trennsteckverteilerstreifen mit rangiermoeglichkeit fuer fernmelde-, insbesondere fernsprechanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE6607434U true DE6607434U (de) | 1971-03-04 |
Family
ID=6586936
Family Applications (1)
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| DE19646607434 Expired DE6607434U (de) | 1964-11-17 | 1964-11-17 | Trennsteckverteilerstreifen mit rangiermoeglichkeit fuer fernmelde-, insbesondere fernsprechanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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1964
- 1964-11-17 DE DE19646607434 patent/DE6607434U/de not_active Expired
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