DE6607434U - Trennsteckverteilerstreifen mit rangiermoeglichkeit fuer fernmelde-, insbesondere fernsprechanlagen - Google Patents

Trennsteckverteilerstreifen mit rangiermoeglichkeit fuer fernmelde-, insbesondere fernsprechanlagen

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DE6607434U
DE6607434U DE19646607434 DE6607434U DE6607434U DE 6607434 U DE6607434 U DE 6607434U DE 19646607434 DE19646607434 DE 19646607434 DE 6607434 U DE6607434 U DE 6607434U DE 6607434 U DE6607434 U DE 6607434U
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/26Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting
    • H01R9/2625Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting with built-in electrical component
    • H01R9/2633Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting with built-in electrical component with built-in switch

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Trennsteckverteilerstreifen mit Rangiermöglichkeit für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
Die Neuerung betrifft eines Trennsteckverteilerstreifen mit Rangiermöglichkeit für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, der aus einzelnen in Streifenlängsrichtung aneinandergereihten und vorzugsweise mittels Schraubenbolzen mechanisch fest zusammengehaltenen Leitungstrenneinheiten besteht, die sich jeweils aus zwei flachen Isolier-, insbesondere Kunststoffhalbschalen zusammensetzen, welche ineinanderrasten und dabei in ihrem Inneren die für die vorzugsweise doppeladrige Leitungsdurchschaltung erforderlichen Kontaktfedern haltern, die in einer öffnung zum Einführen eines Trenn- oder Messsteckers enden. Der insbesondere als Lötösenstreifen ausgebildete Trennsteckverteilerstreiren soll dem Zweck dienen, eine durchverbundene Teilnehmerleitung insbesondere eine Doppeladerleitung, aufzutrennen oder mit einem Messgerät zur Durchmessung der Leitung in jeweils einer Übertragungsrichtung zu verbinden.
Es ist ein Schalt- und Trennlötösenstreifen bekannt, der aus in Längsrichtung des Streifens nebeneinandergeschichteten Isolierstoffplatten besteht, die jeweils als Träger mehrerer Mehrfach-Federkcatakte dienen (DBP 1 II6 292). Diese Isolier stoffplatten haben den Nachteil, dass sie nicht ohne weiteres als Leitungstrenneinheiten für je eine einzelne Doppelleitung verwendbar sind. Ausserdea sind die einzelnen Isolierstoffplatten
lediglich mit auf der Unterseite befindlichen, in entsprechende Bohrungen einer Grundplatte eingreifenden Zapfen gehaltert, was keinen ausreichenden mechanischen Zusammenhalt der einzelnen Platten gewährleistet.
Es ist ferner ein Trenn- und Rangier-Lötösenstreifen bekannt, der eine Reihe von flachen, abgeschirmten Kontaktsätzen enthält, die unter Einschaltung isolierender Zwischenplatten zwischen zwei Befestigungswinkeln init Spannschrauben zusammengehalten sind (DBP 1 027 22O). Jeder Kontaktsatz umfasst dabei zwei Kontaktgruppen mit jeweils doppelt so viel Kontakten, wie zum unmittelbaren Durchkuppeln einer Doppeladerleitung mittels eines Kupplungssteckers erforderlich sind. Die einzelnen Kontaktfedern der Kontaktsätze sind zwischen einem Formstück aus Isolierstoff und zwei Abdeckplatten ebenfalls aus Isolierstoff gehaltert. Die beiden Kontakfegrungen eines Jeden Kontaktsatzes sind einzeln durch Metailkästchen abgeschirmt, Ausserdem sind auch die beiden Lötanschlüsse eines jeden Kontaktsatzes durch Abschirmkästchen einzeln abgedeckt. Dieser Trenn- und Rangier-Lötösenstreifen ist infolge der vielen Einzelteile sehr aufwendig.
Aus der britischen Patentschrift 889 810 ist ein Trennsteckverteilerstreifen bekannt, bei dem die Leitungstrenneinheit
jeweils aus zwei flachen Isolierhalbschalen besteht, die in zusammengesetztem Zustand ineinanderrasten und die an einer
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j! sondern auch die Gefahr in sich birgt, dass die Isolierhalb-
Seite eine öffnung aufweisen, in die ein Trennstecker oder ein Messerstecker einführ'bar ist. Der konstruktive Aufbau dieser Anordnung hat den Nachteil, dass die Kontaktfedern maschinell mit den Isolierhalbschalen durch Umbiegen verankert werden müssen, was nicht nur zusätzlichen Arbeitsaufwand, sondern auch die Gefahr in sich birgt, das schalen bei diesem Vorgang Risse bekommen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der
* bekannten Anordnungen zu vermeiden und einen aus einzeln an-
Jl einander reihbar en Leitungstrenneinheiten bestehenden Trenn-
steckverteilerstreifen mit Rangiermöglichkeit, insbesondere zur Durchschaltung doppeladriger Leitungen zu schaffen, der
■1 einen in fertigungs- und montagetechnischer Hinsicht einfachen
S Aufbau, einen kleinen Raumbedarf und eine weitestgehende War-
f tungsfreiheit aufweist.
-I J Dies wird neuerungsgemäss dadurch erreicht, dass die beiden j :| Halbschalen einer jeden Trenneinhelt durch einen hakenartigen
H Vorsprung an der einen Halbschale und eine entsprechende öffnung
der anderen HaUbschale beim Zusammenfügen und gegenseitigen Verschieben der beiden Halbschalen ineinanderrasten, dass die eine ; Hälfte der Kontaktfedern als gerade, mit ihren Lötanschlüssen \
j in Steckrichtung liegende Kontaktfedern durch zylindrische 1
Zapfen der einen Halbschale, die je eine mit einer entspre- i chenden Bohrung versehene Kontaktfeder durchsetzen und in }
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entsprechende Aussparungen der anderen Halbschale eingreifen, parallel in einer ersten zur Trennebene der Halbschalen parallelen Ebene gehaltert ist, dass die andere Hälfte der Kontaktfedern als rechtwinkelige, mit ihren Lötanschlüssen senkrecht zur Steckrichtung liegende Kontaktfedern zwischen streifenförmigen Vorsprüngen der einen Halbschale und entsprechenden Vertiefungen der anderen Halbschale parallel in einer zweiten zur Trennebene der Halbschalen parallelen Ebene gehaltert ist und dass sämtliche die Kontaktfedern in ihrem steckerseitigen Teil in Steckrichtung parallel zueinander verlaufen.
Eine Möglichkeit der Anordnung der Kontaktfedern besteht darin, dass ihre Ebenen bezüglich der Trennebene der Halbschalen entgegengesetzt versetzt (aussermittig) liegen. Die steckerseitigen Enden der Kontaktfedern sollen so angeordnet sein, dass diese paarweise einander gegenüberliegen und in die zur Trennebene der Halbschalen symmetrische, als Langloch ausgebildete Steckereinführungsöffnung hineinragen und mit einem eine ausreichende Federmöglichkeit gewährleistenden Spielraum zwischen an der einen Halbschale vorhandenen streifenförmigen Ansätzen und entsprechenden streifenförmigen Aussparungen der anderen Halbschale geführt sind.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Trennstecker und der Messstecker flach ausgebildet in die Steckereinführungsöffnung
einführbar sind und im vorderen Teil einen federnden, profilierten Schlitz aufweisen, mit dem sie in einen an der einen Halbsehale vorhandenen, in dia öffnung hineinragenden, zylindrischen Querzapfen einrasten. Dabei kann der Messsteeker aus zwei, vorzugsweise miteinander verklebten Kunststoffhalbschalen bestehen und der Stecker nur auf einer Seite mit den zur Durchschaltung der Leitungen erforderlichen Kontaktbahnen versehen .seint derart, dass je nach der Stellung des Steckers die geraden Kontaktfedern oder die rechtwinkeligen Kontaktfedern mit dem Messgerät verbunden sind. Wahlweise können die beiden Halbschalen des Messsteckers aus verschiedenfarbigen Kunststoffen bestehen. Zur Markierung ist es vorteilhaft, wenn die Halbschalen mit zwei profilierten streifenförmigen Ansätzen versehen sind, die eine Kampier zur Aufnahme eines Bezeichnungs·* Streifens bilden.
Die Neuerung wird im .folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten AusfUhrungsbeispieles des neuerungsgemässen Trennsteckverteilerstreifens näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung drei aneinandergereihte Leitungstrenneinheiten mit den zu ihrem Zusammenbau erforderlichen Elementen und einem dazugehörigen Trenn- und einem Messsteeker.
Fig. 2 stellt eine einzelne Leitungstrenneinheit in mehreren W 5116 - 6 -
BW* #
Ansichten und Schnitten dar, dabei zeigen im einzelnen
a) eine Seitenansicht einer Halbsehale einer Leitungstrenneinheit mit eingesetzten Kontaktfedern,
b) eine Seitenansicht der zusammengesetzten Leitungstrenneinheit mit eingeführtem Stecker,
c) einen senkrechten Querschnitt in der Ebene A, A' der Fig. 2b
bei auseinandergeschobenen Kalbschalen,
d) eine nur teilweise dargestellt» andere mögliche Form des Längsschnittes durch die Halbschalen.
e bzw. f) jeweils eine teilweise längsgeschnittene Ansicht von oben auf die Leitungstrenneinheit bei eingeschobenem Trenn- bzw. Messstecker*
In Fig. 1 sind die einzelnen Leitungstrenneinheiten 1 auf zwei " Gewindebolzen 2 aufgereiht und mittels Endwinkel 5 sowie Muttern zu einem Trennsteckverteilerstreifen zusammensetzbar. 2ur Aufreihung auf die Bolzen 2 sind die Leitungstrenneinheiten jeweils mit entsprechenden durchgehenden Löchern 5 (Fig. 2a und 2b) versehen. Jede Leitungstrenneinheit weist ein längsgeteiltes Gehäuse auf, das aus zwei flachen, durch Rastung miteinander verbundenen Kunststoffhalbschalen 6 und 7 besteht. Die Halbschale 7 ist mit zwei nebeneinander angeordneten^ streifenförmigen Ansätzen 8 und die Halbschale 6 mit zwei entsprechenden streifenförmigen Aussparungen 8' (Fig. 2f) versehen, zwischen denen zwei rechtwinkelige, flache
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Kontaktfedern 9 un<t 10 in einer zur Trennebene der Halbschuhen parallelen Ebene aussermittig, d.h. nach einer Seite aus der Trennebene der Halbsehau.en versetzt, gehaltert sind. Die Halbschale 6 ist ausserdem mit zwei syiindrischen Zapien 11 (Pig. 2c) versehen, die durch entsprechende Löcher zweier sich in Steckrichtung erstreckender, gerader, flacher Kontaktfedern 12 und 13 hindurchgssteekt sind und in entsprechende zylindrische Aussparungen 11' der Halbschale 7 eingreifen. Die
rechtwinkeligen Kontaktfedern 9 und 10 liegen im steckerseitigeii Teil entsprechend den geraden Kontaktfedern 12 und 13, mit denen sie verbunden werden sollen, in Steckrichtung parallel und im anderen, dazu senkrechten Teil ebenfalls parallel. Die - in Steckrichtung gesehen - seitlich bzw. nach hinten aus der Leitungstrenneinheit 1 herausragenden Enden der vier Kontaktfedern 9, 10 bzw. 12, 13 sind als Lötösen ausgebildet. Die anderen Enden dieser vier Kontaktfedern ragen in eine von den beiden Halbschalen gebildete, als Langloch ausgebildete öffnung für die Einführung eines flachen Trennsteckers 15 oder Mess- ; Steckers 16 hinein und sind mit einem eine ausreichende Feder-
möglichkeit gewährleistenden Spielraum zwischen an der Halbschale 6 vorhandenen, streifenförmigen Ansätzen 17 und entsprechenden streifenförmigen Aussparungen der Halbschale 7 S©- haltert. Die Kontaktfedern 12 und 13 sind dabei mit Bezug auf die Trennebene der beiden Halbschalen in einer dazu parallelen Ebene entgegengesetzt aussermittig gehaltert, wie die Kontaktfedern 9 und 10, d.h. sie liegen auf der anderen Seite der Trennebene. Zur Erzielung einer mehrfachen und daher sicheren
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Kontaktgabe sind die paarweise einander gegenüber angeordneten steckerseitigen Enden der vier quer zur Trennebene der Halbschalen 6 und 7 federnden Kontaktfedern jeweils mit einem Längsschlitz 18 (Fig. 2a) versehen. Sie sind ausserdem so ausgebildet, dass bei nicht eingeführtes? Trenn= oder Mess= stecker die Feder 9 mit der Feder 12 und die Feder 10 mit der Feder 13 an praktisch in der Trennebene der Halbschalen liegenden Stellen miteinander verbunden sind und somit eine doppeladrige Durchschaltung vorhanden ist. Die Lötösen der Kontaktfedern 12 und 15 sind beispielsweise mit Anschlussleitungen eines ersten Gerätes oder eines Kabelbaumes fest verbunden, während die Lötösen der Kontaktfedern 9 und 10 in Verbindung mit einer am Gehäuse der Leitungstrenneinheit 1 vorhandenen, insbesondere bei der Herstellung der Halbschalen mi*angeformten Drahtführungsöse 19 zum Rangieren und An- * schalten von Anschlussleitungen eines zweiten Gerätes dienen.
' Die zur Trennebene der Halbschalen symmetrische, aus Festigkeitsgründen als Langloch ausgebildete Drahtführungsöse 19 kann entweder nur an einer Halbschale vorhanden sein (Fig. 2e) oder je zur Hälfte von einer Halbschale gebildet werden, was wegen der Möglichkeit einer schieberlosen Ausformung der öse fabrikationstechnisch günstiger ist.
Die Verbindung der beiden Halbschalen 6 und 1 miteinader kann dadurch erfolgen, dass an einer Halbsehale ein "profilierter Vor-
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sprung 20 vorgesehen ist, der in eine entsprechende Aussparung 20' der anderen Halbschale nach Art eines Druckknopfes einrastet (Fig, 2c). Die beiden Halbschalen können aber auch vorteilhafter dadurch miteinander verbunden werden, dass eine Halbschale mit einem hakenartigen Vorsprung 21 und die andere mit einer entsprechenden Öffnung 21* versehen ist, derart, dass durch Zusammenfügen und Verschieben der beiden Halbschalen in der Längsachse gegeneinander eine gegenseitige Verrastung erreicht v/ird (Fig. 2d).
Bei Einführung des flachen, aus Isolierstoff bestehenden, beispielsweise aus einer Kunststoffplatte herausgestanzten Trennstecker-s 15 wird die bestehende Verbindung der Kontaktfedern 9> 10 mit den Kontaktfedern 12, 15 unterbrochen (Fig. 2e).
Der Messstscksr 16 ist aus zviei vorzugs'/jeise miteinander verklebten Kunststoffhalbschalen 22 und 25 zusammengesetzt, wobei nur die Halbschale 22 als Stecker ausgebildet ist, der auf einer Seite zwei parallele Kontaktbahnen 24 aufweist, die einerseits mit den beiden zwischen den Halbschalen zugentlastet gehalterten Leitungen eines zu einem Messgerät führenden Kabels verbunden sind und andererseits bei eingeführtem Stecker je nach dessen Stellung entweder mit den Kontaktfedern 9, 10 oder mit den Kontaktfedern 12, 15 in Verbindung stehen (Fig. 2f). Ιδπ im gesteckten Zustand des Steckers besser erkennen zu können,
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welche Kontaktfedern zum Messgerät durchgeschaltet sind, werden die beiden Halbschalen 22 und 2j5 zweckmässigerweise in verschiedener Farbe ausgeführt.
Der Trennsfceeker "ad der Messstecker sind mit einem profilierten Schlitz 2β bzw. 27 versehen, mittels dessen sie im gesteckten Zustand in einen an der Halbschale 6 vorhandenen, in die öffnung l4 hineinragenden zylindrischen Qüerzapfen 28 federnd einrasten (Pig. 2a).
Die Halbschalen 6 und 7 sind zweckraässigerweise noch mit zwei streifenförmigen Ansätzen 29 und 30 mit solchem Profil versehen, dass sie eine Kammer für die Aufnahme eines einschiebbaren Bezeichnungsstreifens bilden. Diese Ansätze können an den Halbschalen mit angeformt sein, sie können aber auch auf die Halbschalen aufgeidebt werden.
Die Leitungstrenneinheit kann sinngeänäss auch so erweitert werden, dass mit ihr die Durchschaltung und Auftrennung von mehr als zwei Adern möglich ist.
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Claims (7)

«••»•»•I - 11 - - Schutzansprüche?
1) Trennsteckverteilerstreifen mit Rangiermöglichkeit für Fernmelde-, insbesondere Pernsprechanlagen, der aus einzelnen in Streifenlängsrichtung aneinandergereihten und vorzugsweise mittels Schraubenbolzen mechanisch fest zusammengehaltenen Leitungstrenneinheiten besteht, die sich jeweils aus zwei flachen Isolier-, insbesondere Kunststoffhalbschalen zusammen-)
setzen, welche ineinanderrasten und dabei in ihrem Inneren die für die vorzugsweise doppeladrige Leitungsdurchschaltung erforderlichen Kontaktfedern haltern, die in einer öffnung zum Einführen eines Trenn- oder Messsteckers enden, dadurch gekennzeichnet Ä dass die beiden Halbschalen (6, 7) einer jeden Trenneinheit (1) durch einen hakenartigen Vorsprung (21) an der einen Halbschale (6) und eine entsprechende öffnung (21') der anderen Halbschale (?) beim Zusammenfügen und gegenseitigen Verschieben der beiden Halbschalen (6, 7) ineinanderrasten, dass die eine Hälfte der Kontaktfedern als gerade, mit ihren Lötanschlüssen in Steckrichtung liegende Kontaktfedern (12, 15) durch zylindrische Zapfen (11) der einen Halbschale (6), die je eine mit einer entsprechenden Bohrung versehene Kontaktfeder durchsetzen und in entsprechende Aussparungen (llJ) der anderen Halbschale (7) eingreifen, parallel in einer ersten zur Trennebene der Halbschalen parallelen Ebene gehaltert ist, dass die andere Hälfte der Kontaktfedern als rechtwinklige, mit ihren Lötanschlüssen senkrecht zur
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Steekriehtung liegende Kontaktfedern (9. 10) zwischen streifenförmigen Vorsprüngen (S) der einen Halbschale (7) und entsprechenden Vertiefungen (8Λ) der anderen Halbschale (6) parallel in einer zweiten zur Trennebene der Halbsehalen parallelen Ebene gehaltert ist und dass sämtliche Kontaktfedern (9, 10, 12, 13) in ihrem steckerseitigen Teil ir Steckrichtung parallel zueinander verlaufen.
2) Leitungstrenneinheit für einen Trennsteckverteilerstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Ebenen, in denen die Kontaktfedern (9, 10 und 12, 13) angeordnet sind, bezüglich der Trennebene der Halbsehalen (6, 7) entgegengesetzt versetzt (aussermittig) liegen.
j
3) Leitungstrenneinheit für einen Trennsteckverteilerstreifen
\ nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die stecker-
' seitigen Enden der Kontaktfedern (9, 10, 12, 13) sich paar-
v weise (9, 12 bzw. 10, 13) einander gegenüberliegen und in
ι die zur Trennebene der Halbsehalen (6, 7) symmetrische, ala
! "" Langloch ausgebildete Steckereinführungsöffnung (l4) hineinragen und mit einem eine ausreichende Federmöglichkeit gewährIeistenden Spielraum zwischen an der einen Halbschale
(6) vorhandenen streifenförmigen Ansätzen (17) und ent- ' sprechenden streifenförmigen Aussparungen der anderen
j Halbschale (7) geführt sind.
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4) Trennsteckverteilerstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennstecker (15) und der Messstecker (16) flach ausgebildet in die Steckereinführungsöffnung (14) einführbar sind und im vorderen Teil einen federnden, profilierten Schlitz (26 bzw. 27) aufweisen, mit dem sie in einen an der einen Halbschale (6) vorhandenen, in die öffnung (l4) hineinragenden, zylindrischen Querzapfen (23) einrasten.
5) Trennsteckverteilerstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Messstecker (l6) aus zwei, vorzugsweise miteinander verklebten Kunststoffhalbsehalen (22, 23) besteht und dass der Stecker nur auf einer Seite mit den zur Durchschaltung der Leitungen erforderlichen Kontaktbahnen (24) versehen ist-; derart, dass je nach der Stellung des Steckers die geraden Kontaktfedern (12, 13) oder die rechtwinkligen Kontaktfedern (9, 10) mit dem Messgerät verbunden sind.
6) Trennsteckverteilerstreifen nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Halbschalen (22, 23) des Messsteckers (16) aus verschiedenfarbigen Kunststoffen bestehen.
7) Leitungstrenneinheit für einen Trennsteckverteilerstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halbschalen (6, 7) mit zwei profilierten streifenförmigen Ansätzen (29, 30) versehen sind, die eine Kammer zur Aufnahme eines Bezeichnungsstreifens bilden.
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