DE6606697U - Federung fuer fahrzeuge, insbesondere schienenfahrzeuge - Google Patents
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Description
me/bie ' "
Maschinenfabrik Augsburg-Hürnberg
Alctiengeaellechaft
V/srk Hürnberg
Alctiengeaellechaft
V/srk Hürnberg
Nürnberg, den 10. Juli 1967
federung für Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge
Die Erfindung besieht sich auf eine Federung fur Fahrzeuge,
insbesondere Schienenfahrzeuge mit einem zynischen den abzufedernden
Fahrzeugteilen angeordneten, torusförmigen
Gasfederbalg, dessen wulstförmigeia Ränder an je einer
Felge unterschiedlichen Durchmessers eingeklennnt sind.
Es ist ira Ftihrzeugbau, und insbesondere im Schienenfahrzeugbau
allgemein bekannt, den Wagenkasten dieser Fahrzeuge aber
Gasfederbeige aaf deren Drehgestellen abzustützen und diese
Gasfederbdige als freie, torusföriaige Bälge auszubilden.
Die Vrülate dieser Bälge weisen unterschiedliche Durchmesser
voneinander auf und sind mit deren Wül3ton an ebenfalls
unterschiedliche Durchmesser aufweisenden Felgen eingespannt.
Die Felgen sind hierbei rait den abzustützenden Fahrzeugteilen des Fahrzeuges χ eat Verbunden, und hierbei
vorzugsweise die größere Felge mit dem Wagenkasten und die
kleinere ieige über eineu, uas freie ?ederspiel in lotrechter
Richtung des Balges ermöglichenden Zylinder mit dem Drehgestellrahmen verbunden. Ja das Federspiel der
G-aefederbälge in lotrechter Richtung begrenzen , bei luftleeren
Bälgen eine Mindestfederung sicherstellen und dadurch
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die Entgleisungssicherhelt dee Schienenfahrzeuges erhöhen
zu können, let innerhalb des Zylinders jedes Gasfederbalges
ein mit dam RaJimen des Drehgestelle· feat verbundener
Stempel angeordnet, auf dessen freiem Ende eine Notfeder aufgesetzt ist. Bio Notfeder iat hierbei als Gummifeder
ausgebildet und an Ihrer, der größeren Felge zugewandten Seite mit einer Anschlagplatte versehen, deren Durchmesser
wesentlich kleiner ale die lichte öffnung der kleineren
Felge ist. Unterhalb der Sotfeder ist im Rahmes, des Drehgestelles
ein zum Gaefederbalg hin offener Behälter angeordnet,
durch dessen Luftvolumen das im Gasfederbmlg federnde Luiftvolumen
vergrößert wird. Durch die Einspannung dee Gasfederbalges
an den beiden gegeneinander höhanversetzten Felgen
wird dem Balg neben der senkrechten und waagreohten Federmöglichkeit
auch eine Rückstellkraft verliehen» durch die der Balg nach erfolgter «iuerfederung in seine Ausgangslage
zurückgebracht wird. Es hat sich indessen im Betrieb herausgestellt, daß es in vielen Fällen wünschenswert wäre, wenn
die Rückstellkraft des Gasfederbalges in Querrichtung verringert werden könnte.
Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, sowohl dis Abfederung weicher auszubilden als auch die Büekstellkräfte
des Balges zu vermindern.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die eine der beiden Felgen, wie an sich bekannt, am einen
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ϊ der beiden, gegeneinander abzustützenden Fahrzeugteile
direkt, und daß die andere der Felgen über eine, einerseits
mit dieser Felge und andererseits mit dem anderen der abzufedernden Fahrzeugteile fest verbundenen Feder
indirekt ajn anderen Fahrzeugteil der gegeneinander abzufedernden Fahrzeugteile abgestutzt ist.
Durch diese Maßnahmen werden nicht nur die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe vorteilhaft gelöst, sondern darüber
hinaus weitere Vorteile erzielt. Durch die Verbindung der einen Felge mit der mit dem einen der abzustützenden
Fahrzeugteile verbundenen Feder ist es möglich, diese als Not- bzw. Zusatzfeder ausgebildete Feder sowohl an der
lotrechten Abfederung als auch an der waagrechten Abfederung des Wagenkastens teilhaben zu lassen. Dadurch ist
es möglich, die Abfederung des Wagenkastens wesentlich
weicher auszubilden und zudem die Forderungen bzgl. der Sicherheit gegen Entgleisung des Schienenfahrzeuges besser
und einfacher zn erfüllen. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die an der Lastabstützung teilhabende Ifot-
bzw. Zusatzfeder entsprechend der jeweiligen Belastung des Fahrzeuges vorgespannt werden kann. Außerdem wird die Federung
in Querrichtung ebenfalls weicher, da an dieser Abfederung auch zwei hintereinander geschaltete Federn wirken. Somit
braucht nicht nur, wie Mäher, entweder nur der Gasfederbalg
allein oder nur die Zusatrfede^ allein bei Ausfall der Gaefederung
die ganze Last des Wagenkastens abzustützen. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Abfederung wird zudem der
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Vorteil einer für den Personenverkehr verbeseerte AbiederoiUj
,^eavliaiiea, wouaivh der Komfort des Schienen
laurüeuges wesentlich gesteigert wird-
hinein weiteren aerlanal der i-rfindung ist die als
you- üa*.. Zusalzfeder vorgesehene Feder als eine an sicii
bokoiuito Schraubonfeder oder (j-uaunifader ausgebildet.
JiU uei Aiiv/eiidan^ eines Gasfederbalges mit Zusatz behält er
das jCoaernde Voxamen des üeuÄlters an aer Abfederung teilzu
lasDfii, ist ganäi3 eincia v/eitereri Hsrtanal der Eraie
a via eben dein dasfederbalg und dem Behälter ango-
und uls üu.nmifedei? ausgebildeoe ^ot- bzw. Zusatzx·
mil/ üiner aexi Raum des uasfederbalges mit des Raum
u~3 -/iihaltcrs vji'bin^enaaijjcitong oder ßohx'ong versehen.
aj.1, aaw der _iaa ues .K-sir^ej-^es aie L,nfcerorin«;ung des
ia wageiikasten erxaogiicnt;, ist es möglich, den
direkt an die grouere Jfelge anzubringen m:u den
- des ajuh.*iters -siö dea iiauni ties üasfederbalges durch
, ia der i'eige xai ν einander za verbinden.
u Lsi es gex-i.' c^neui .veitereü .ierloiax der Erfindung,
.ii^ßj-i^ti, aie ».ot- Lj*. _jsat^i'eder z^Laeneu die größere
i1 el ye -αιά <·.^η a ι... -s & . uzo düa . a jo^icaster. bz'..T. Fahrzeugteil
vorsusenan.
In aer ^eicniiung siud einige AusTührun^söeispiele der Erfindung
seheäiatisuii dargestellt. Es zeigt»
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r« ι β · t * * % f ι
, t C ff « · « fl
-5-
Fir. 1 die Federung gemäß et er Irfindung mit einer
zwischen der kleineren Fe]ge und iea einen abzustützenden
Fahrzeugteil angeordneten Gummifeder,
Fi ^. 2 die Federung gea/ 3 der Erfindung mit einer zv/ischen
der kleineren Steige \iri>\ de^ einer' absustJts.ende,
Fahrzeugteil angeordneten Schraubenfeder,
Piz- '-■ &-° Federung nach Pi_. 1 -it eiie^ c'ej C-asfederbalg
zugeschalteten Luftbehälter im Drehgestellrahmen ,
Fi^. 4 ciie Federung nach Fig. 2 nit einen dem GasfederbaZg
jugeschaltetea Luftbehälter i-a Wagentasten,
Fig. 5 äie Federung nach Fig. 1 mit einen dem Gasfederbalg
zugeschalteten Lr.f Ib^liälter iu Wagenkasten,
Fi._. C di-- Pöderung ähnlich aach Fig. ; ,,edoch mit ·: ehrer en
O; er vivi' einer zviS'_her. der grcGersa 7el£e 'Xr? ierr.
- i> FoCIeTUn- ι acl Ji?,- ^ -it eir.er odtr EieVirere·'. ί
:>ist>er iei PeI^e .w.d to* Vage^Jcastei. ange.rdretea |
p " ff. ' f . fp.'f,v f
c'.ie I-eaerun^ !Lach Ti^. 3 jedoch tat einer zv/ischen [
• tV* "lter :.\c V" ei: er er FeI^e eingeschaltetere, \
u : S.' ^ 1.i-'.''3ptr-h:.are' Cιλ ■ifodcr :^c"
χ. Γιί·.! ';' ?i_. Z ;^i'ocl ...I' si .eü auf den i
K■ ..f ' estellte1· Gasf ederr.a] ^ .
".";Γ ' _'. ' ' dtr .""rf 1 ιύ ii „' * ostcM; ί- ν esentlicher.
et.·:- '-»rasr'r%ji_e· '.'usfee -rb£.A 1, der mit seinen
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t * · ■ si ·
ι sit
-6-
WuIsten 2 und j an je einer Felge 4 und 5 unterschiedlichen ]
Durchmessers eingeklemmt ist, wobei die eine dieser Felgen, \
"beispielsweise die größere Felge 4 direkt as einen der abzustutzenden
Fahrzeugteile ö und die andere, die kleinere Pelse 5, iber eiue mit dieser Felge unü dem anderen aösust.itzenden
fahrzeugteil 7 verbundenen Feder 3, einer sogenannten
ilot- hzv. Zusatsfeder auf dem anderen Fahrzeugteil
abgestutzt ist. Die iJot- bzv/. ousatsfeaer kann Hierbei als
handeisibiiehe Gummifeder 9, auch progressiv wirkende, nicht ;
dargestellte uumiüihohireder oder Schraubenfeder 1J ausge- \
bildet sein. Die kleinere, init dieser Gunni- bzw. Schraubenfeder
9 bzw. 10 verbundene Felge -j ist fest auf der ihr zugeordneten
Feder 9 ozv/. 10 angebracht und somit diese Felge 5
am .'iit^oiisn mit der Goüiai- bav/. Schraubenfeder entsprechend
Peuerv/e^e in senkrcohtjr und waagrejnter Richtung ge-
Jaraber hiiiaua iso die jieige j ait dor Feac-r ti aerart
verbuiider, dai3 sie sich bei alkali i'edorbewegungen nieaals
von der Feder abheben kann.
Jei deia Au^fölirun^sbeispiex nach Fig. 1 ist die kleinere
Feige ο auf einer als Uumiaiieder 9 ausgebildeten Feder 8
aufgesetzt und diese Feder mit ihrer der Felga abgev/andteu
Seite an deiu eilten der beiden abzufedernden Fahracujti-ile
7, beispielsweise eineiu in der zeichnung nicht
darr; es tell ten Drehgestell des Sohieneni"alirzeugss angebracht.
Die andere Felge 4 ist bei diesem Ausführungsbeispiel mit dem anderen der abzufedernden Fahrzeugteile 6,
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beispielsweise mit dem ebenfalls in der Zeichnung nicht dargestellten Wagenkasten des Schienenfahrzeuges fest
verbunden. Innerhalb des Randes der größeren Felge 4 i.st
an der Felge selbst oder an dem ihr zugeordneten, abzufedernden Fahrzeugteil 6, d.h. hier am "Wagenkasten ein
Ansciilag 11 angebracht, der bei Durchschlagen oder Ausfallen
des Gasfederbalges 1 auf die Gleitplatte der kleineren Felge 5 und soait auf die ihr zugeordnete Feder 8 zur Anlage
koiflst. Im normalen Betrieb der Fahrzeugfederung nehmen beide,
d.h. sov/ohl der Gasfederbalg 1 als auch die Feder 8, d.h.
die Gummifeder 9 an der Abfederung der abzufedernden Fahrzeugteile
6 und 7 teil. Gasfederbalg 1 und Gummifeder 9 sind in der Lage, sowohl in senkrechter als auch in waagrechter
Richtung zu federn und darüber hinaus infolge der ihnen imio v/ ohnenden Rudsstellkrdf te onne JiIfsmittel die
abzufedernden Fahrzeugteile 6 und 7 nach erfolgter Federung in ihre Ausgaa&sla^e zurückzubringen,
Das Ausfuiiruüc-sbeispiel nach Fi^. 2 entspricht in Aufbau
und Virkun^sv/eise dem nacn Fig. 1 und unterseil idet sich
von diesem lediglich dadurch, dal statt der Gummifeder 9
hier eine Schraubenfeder 10 vorgesehen ist.
Bei dein Ausf ^hrun^sbeispiel nach Fi0. t>
wird eiu Gasi'ederbalg 1 verwendet, bei dem zur Lrhöhun^ seines federnden
Gas- bzv/. Luftvoluniens ein lieh-ilter 12 zugeschaltet ist.
Der behälter 12 ist bei diesem Ausföhrungsbeispiel am gleichen
abzufedernd en i|lahr ze urteil 7 angeoreont, an dem die der Abstutzung
der k^e^n^eren J£elge b dienende Feder 8 aufgesetzt
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« β ff #
■ · *■ ·
ist- In Pall, daß es sich bei cKeseni Fahrzeugteil Y uip das
"Drehgestell des i. der ':^i _·;:·ί-ι : ^i.^ht dargestelltem
Schie-ie-fa'r-e.'--es !.ar^c^t. si.' vier Pe". lter 12 in
ei~.*r Aasspar.'.:: 3cs Rfi^r.r-^s ..·' A ?ie Feder 2 auf der oberer.
7. e·.'. ..^t:c -ios^s ?.-■■! ::..s a: jv.ra ...t · j'.. das Vcluiro- aas
>. ■"■. ' /r, 1" ■: . ?r A,fc;Ur ·. t ?il:i_t"· ;r. -.: j lasse:. Isc
dvr '.·ι ) 1 ' Cos Jo": l.;-^3 1 "* it ic- Kr 14 dos G-io-Γ -Ccr-'-•a
L ··■: 1 : ^r '--·-'; i ~'.'>v F^ '-jt.· ■ r jj-c ..r.e _,ci\.a' oaor
'Johrun.. 1'5 ni ^oiaander verbunderx- Die der Absetzung der
kleinere.. irl.,: r>
oieaende Poder 3 entsprio'ii: auch bei
i.3:.. Ausfi-iran ;sb-jispiol im ■ 'osonxli -h2!i uor Guromifeäer
:a h Pi;. 1. 3ei di^ss:-; AuSf-Jlira-i^sbyis.-iicl nehmen Oaoxedorbal.·.
1. "euer 3 und 3eh'-LltRrvoluwon, d.'i. Ra1XTi 13 an der
Aofoüeru'.rj der '^eide ι ?a>.r',e'i^teilc 6 und 7 teil.
Das A. si?'Jiirii: ;s".;eis.-iol '.ao'i ?i^. 4- euus.ri-ht in dessen
1 Ir1Cr. ; der. laj.i ?i;· l· i-id anters h iidct oLch /oa ciaseu
•ladir:'i, da oiiersci^s s^utu der Jorujifeuer 3 nier eine
Schraubenfeder 10 vor.^esehoTi und andererseits der das
i· ior'.cc V·'. ·: fr dos irixa ■z'n'licvs 1 ·. er r, ,crnde 3e'·. ΓΙιϊγ
a α icr r >ν·ϊ<
<.lsjL : -S 'eist- uor ...1- de.; Wa^^c Jcaston
ν -'V'o.i .<>
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L .ifeder 9
der
Die Federungen nach den Auef .oirungsbeispielen 6 und 7 entsprec
;ea i« deren V irlci a.sv/eiaen de., nach Fig. 3,4 und t?
ut.d -Jl:.tersolieidcHi sicn von diesen dadurch, daß etatt der
federnden Abstützung der kleineren Feie© 5 hier die größero
FcIf e 4 oijei.i das abzufedernde Fahrzeugteil 6 federnd abges^i't^t
ist. Je nach AusfUhrun.-sart können lierbei einu oder
mehrere Federn 3 zwischen der größeren Felge 4 und dem abzufedernden Fahrzeugteil 6, beispielsweise dem ebenfalls
in der Zeichnung nicht dargestellten Wagenkasten des Schienenfahrzeuges vorgesehen eein. Auch können die Federn
entweder als Gummifedern 9 (Pig- 6) oder als Schraubenfedern 10 (Fig. 7) ausgebildet sein. Im Fall, daß auch bei diesen
Abfederungen das federnde Gasvolumen des Gasfederbalges 1 durch das Volumen eines diesem augeordneten Behälters 12
vergrößert werden soll, kann der Raum 17 der zylindrischen Abstützung 18 für die kleinere Felge 5 oder auch der Raum
eine3 im Rahmen des Drehgestelles angeordneten Behalters herangezogen werden. Die Verbindung der einzelnen Räume
13, 14, 17 erfolgt, v/ie auch bei den vorgenannten Ausführungsbeispielen durch geeignete Öffnungen 16 oder gegebene!, falls
jjvr«v. j^ aer 2eiehnun£ nicht dargestellte feste oder flexible
Lei ;·■ „re:' -
Bei der Federung nach dem Ausfuhrungsbeispiel gemk i li-idie
ir Funktion der Federung nach Fig. 3 entspricht, ist
statt der als Paketfeder ausgebildeten Gummifeder 9 eine
auf Schub beansprueßbare Gummifeder 20 vorgesehen. Die
Schubfeder stützt sich hierbei über ihre schräg angebrachten
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ftf«
-10-
.jiii'j .....iti.. ^1 -ι.λι <-'.. e-uieraeiia uxi der kleineren
..α axtUu/ύΓθϋΙ «u u >'C.i uiiiüxi du;.1 ociutiu aLuuaLat^
a .ru-i^uij. /, buiüpXoi.3wüAiJt; α um IvX'eil^üBtell 0.1t
htf ia «orwt .-irknnt, «on vorgenannten
i.uaurangon uiifc lionaltor 12 für dou Gauieüorbalg 1 und
Uiitiorschciüot aicii voxi dieeen dadurch, daß bei dießöi?
äur (iaaioderbal^ 1 txut Hau Kopi* iieotcllt ist.
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Claims (1)
- a · ΛMaschiπenfabrik Augsburg-Ifürnberg
Akti enges ells ehaf t
Werk UürnbergNürnberg, den 10. Juli IS67S chut zansnrüchef * Federung für Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge mit einem zwischen den abzufedernden Fahrzeugteilen angeordneten, torusföraigen Gasfederbalg, dessen wulstförmigen Eänder an je einer Felge unterschiedlichen Durchmesser» eingeklemmt sind* dadurch gekennzeichnet, daß die eine der beiden Felgen (4 oder 5), vie an sich bekannt, im einen der beiden, gegeneinander abzustützenden Fahrzeugteil« (6 oder 7) direkt, und daß die andere der Felgen (5 oder 4) über ein©, einerseits laltt dieser Felge und andererseits mit clem anderen der abzufedernden Fahrzeugteile (7 oder 6) fest verbundenen Feder (8), d.hi' Gummifeder (9) bzw. Schraubenfeder (10) indirekt am änderen Fahrzeugteil (7 oder 6) der gegeneinander abzu-' stützenden Fahrzeugteile (6 und 7) abgestützt ist oder daß difli boiden Felgen> indirekt über eine oder mehrere Federn gegen die abzufedernden Fahrzeugteile abgestützt sind.2· Federung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daJ3 ui@ ei* Not- Dztf. 2üääxKi6äer vorgesehene Feder (8) ala eins an sich bekannte Gummifeder (9) oder Schraubenfeder7877 (1°) auegebildet ist. /660669f26.11.70α * «■* βψ 9-2-3. Federung jiaeh Anspruch 1, wobei dem Gaefederlsalg Erhöhung seines federnden Yoluaen ein mit einem der beiden absufedernden Fahrzeugteile verbundener Behälter zugeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnun«? der Feder (β) zwischen dem Beliälteir (12) und de"i GasfeCerbalflj (1) eine den v.aum (13) des Behälters mi', de-· Raun) (14) des Gasfeierbal^es (1) verbindende Leitung oder Bohrung (15) in der als Gummifeder (9) ii Sot= Issw- ?i;fifitgfgjgp "?Or^sss^ ist ^4. Federung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung des ar. 3ich bekannten Be-der
hJllters (12) an der/Hot- b2,w. Zusatzfeder (i»eder 8) abgewandten Pelge (4) der Raum (13) des BehMlters (12) mit dem Raum (14) des Gasfederbalges (1) aber eine Öffnung (1G) verbunden ist.5« Federung nach Anspruch 1, dadurch pekennaeichnet, daß eine oder mehrere Hot- bzw. Zusatssfedera (Federn 8) z'./ischen der größeren FeI^e (4) und dem einen der beiden aV^ustitcenden Fahr?-eut;tfile (6 oder 7) vorgesehen ist.660669f26.11.70
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|---|---|---|---|
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| AT666468A AT288480B (de) | 1967-07-22 | 1968-07-10 | Federung für Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge |
| NL6809864A NL6809864A (de) | 1967-07-22 | 1968-07-12 | |
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|---|---|---|---|
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| DE19676606697 DE6606697U (de) | 1967-07-22 | 1967-07-22 | Federung fuer fahrzeuge, insbesondere schienenfahrzeuge |
Publications (1)
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|---|---|
| DE6606697U true DE6606697U (de) | 1970-11-26 |
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ID=25753546
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19676606697 Expired DE6606697U (de) | 1967-07-22 | 1967-07-22 | Federung fuer fahrzeuge, insbesondere schienenfahrzeuge |
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| ES (1) | ES356206A1 (de) |
| FR (1) | FR1576687A (de) |
| GB (1) | GB1232121A (de) |
| NL (1) | NL6809864A (de) |
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