DE6603589U - Ein- oder mehrschalige waende - Google Patents
Ein- oder mehrschalige waendeInfo
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Landscapes
- Connection Of Plates (AREA)
Description
Vereinigte Deutsche
Metallwerke AG BrQyiFG
Frankfurt/M-Heddernheim
Zeilweg
prov. Nr. 5654
Ein- oder mehrschaligs Wände
Die Neuerung bezieht sich auf eine ein- oder raehrschalige
Wand, die vorzugsweise als Bordwand für Nutzfahrzeuge dient und die aus mehreren plankenartigen Wandelementen zusammengesetzt
ist.
Plattenwände mit hoher Stabilität und mit geringem Eigongewicht
werden als feste und bewegliche Trenn- und Begrenzungswände im Bauwesen und im gesamten Fahrzeugbau angewandt.
Sie bestehen meist aus miteinander verbundenen Blechen und Profilen, die in ihren Abmessungen den Belastungen
angepaßt sind. Anstelle der herkömmlichen Verbindungsarten treten insbesondere bei Wandeinheiten aus
Leichtmetall und anderen strangtechnisGhen verpreßbaren Werkstoffen vielfach Profilverbindungen auf, bei denen die
Verbindungsenden meist federnd ineinandergreifen, wodurch Schrauben, Nietreihen oder Schweißnähte überflüssig s^ihd.
Diese Verbindungen haben den Nachteil, daß die Verbindungspartien keine Zug- und Druckkräfte übertragen können und
bei dynamischen Beanspruchungen Geräusche bzw. Lärm verursachen.
Die Neuerung löst die Aufgabe, eine aus einer Anzahl
profilierter, plankenartiger Wändelemente bestehende ein- oder mehrschalige Wände so zu verspannen, daß eine formschlüssige
Verbindung ohne Schrauben- und Nietenreihen
Hinwelit Diese UnteHoge /Beschreibung üod-ie}«ite5frrpr3 ist die zuletzt einjiSMhhtft sb weich von der \Voritosiung
der ursprünglich eir»gsreloh*en Uniwiogsn ob, OU fSchWchs S-KdeUhjng A* A'.^'V-Jmjmj ist nicht OeprOft.
Di* uisprOngiich eingetetcMw Unterlegen befinden siiV» π '•an Ατ-Hnktan. Sie t-v * . it->j—· ?* jhns Nochweis
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oder Schweißnähte gewährleistet ist. Durch die neuerungs- .J
gemäße Lösung können außen oder innen liegende Scharnier- Γ *j
"bänder, die üblicherweise Bordwände zy-sasmenhalt@n5 völlig 'pßr
entfallen. Gelöst ist die neuerungsgemäße Aufgabe dadurch, ;<j
daß die Wandelemente (12) an ihren Längskanten (3,4) 3© Ii
ein U-Profil (5,6) besitzen, dessen miteinander korres- :\
pondierende Schenkel bei der Montage der Wand planparallel 1»
zueinander zu liegen kommen und daß an den vorderen Enden la
von je zwei diagonal einander zugeordneten Schenkeln (7,8) V-j
senkrecht nach innen gerichtete Haken (9,10) vorgesehen -Ii
sind, durch die nach der Montage durch Einschieben von .S
Klötzchen (11), die vorzugsweise konisch ausgebildet sind,
in die gebildeten Öffnungen (12) die Wandelemente (1,2) fest miteinander verbunden sind. Durch das Vorsehen gewisser
Absätze innerhalb einzelner Teile der U-Profile kann erreicht werden, daß die Innenflächen der Öffnungen
völlig eben sind, so daß nach des Einschieben der konischen
Klötzchen eine äußerst einfache und zuverlässige Verbindung entsteht. Um zu vermeiden, daß die Klötzchen nach der Montage
aus den Wandelementen herausfallen, können die Seiten-" partien durch geeignete Abschlußleisten abgedeckt sein.
In den Abbildungen ist die Neuerung zeichnerisch erläutert. Die Abbildung 1 zeigt in perspektivischer Darstellung eine
Bordwand nach der Neuerung während der Montage. In den
weiteren Abbildungen sind die neuerungsgemäßen Prixfile im Querschnitt dargestellt. So zeigt die Abbildung 2 zwei
benachbarte Wandelemente vor ü&rem Zusammenbau» während
die Abbildung 3 ein Beispiel für ein Scnsrnierauge darstellet,
das im Zusammenhang mit des neuerungsgesäßen Profil als unteres _Verfestigungselement für die neuerungs—
gemäße Bordwand dienen kann.
Um zwei benachbarte Wandelemente 1 und 2 gemäß der Jö>bildung
2 miteinander zu verbinden, ist an den Iszigakanfeen
— 3 —
358
$ und 4 je ein U-Profil 5 und 6 derart vorgesehen, daß bei
/dem Zusammenfügen der Wandelemente 1 und 2 der miteinander fkorrespondierenden Schenkel der U-Profile 5 und 6 plan-/parallel
zueinander zu liegen kommen. Neuerungsgemäß sind
nun an je zwei diagonal einander zugeordneten Schenkeln
*7 und 8 der "beiden U-Profile senkrecht nach innen gerichtete
Haken 9 und 10 vorgesehen, deren Länge maximal der halben inneren Breite der U-Profile entspricht, so daß sie
sich gegenseitig bei dem Zusammenbau der Wandelemente nicht behindern. Nach dem derartigen Zusammenfügen von zwei
',Wandelementen besteht zwischen diesen die Längsöffnung
/gemäß Abbildung 1. Das Fixieren der neuerungsgemäßen Ver-
I bindung erfolgt durch Einschiebung der konisch gehaltenen
,Klötzchen 11 in die Öffnungen 12.
Um zu erreichen, daß die Innenwände der Öffnungen 12 glatte
Flächen aufweisen; sind bestimmte Teile der U-Profile 5 und 6 mit Absätzen 13 versehen.
„Gemäß den Abbildungen sind die Wandelemente 1 und 2 zwei-
- schalig ausgebildet. Die neuerungsgemäße Verbindungsart
beschränkt sich hierauf nicht. Die Wandelemente können ^ selbstverständlich auch ein- oder beliebig mehrschalig
ausgebildet sein.
Weiterhin können die Seitenpartien der montierten Wand gemäß
Abbildung 2 mit u-förmigen Abschlußleisten 14 abgedeckt seiru Zur Verfestigung der gesamten Wände sind besondere
Abschlußstücke 15 gemäß der Abbildung 3 vorgesehen, die
einerseits das neuerungsgemäße U-Irofil und zum anderen
irgendein Verfestigungselement, beispielsweise ein Scharnierloch.
16 aufweisen.
Der mit der Neuerung erzielte Vorteil besteht insbesondere darin, daß außen oder innen liegende Scharnierbänder, die
bekannterweise die Bordwänderzusammenhalten, völlig entfallen
können.
Claims (3)
1) Ein- oder mehrschalige Wand, die vorzugsweise als Bordwand
für Nutzfahrzeuge dient und die aus mehreren planksnartigen
Wandelementen zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandelemente (12) an ihren
Längskanten (3,4) je ein U-Profil (5»6) besitzen, dessen
miteinander kerrespondierende Schenkel bei der Montage der Wand planparallel zueinander zu liegen kommen und
daß an den vorderen Enden von je zwei diagonal einander zugeordneten Schenkeln (7,8) senkrecht nach innen gerichtete
Haken. (9,10) vorgesehen sind, durch die nach der Montage durch Einschieben von konischen Klötzchen
(11) in die gebildeten Öffnungen (12) die Wandelemente (1,2) fest miteinander verbunden sind.
2) Ein- oder mehrschalige Wand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne t, daß zur Erzielung von glatten Innenflächen
bei den Öffnungen (12) bestimmte Teile der U-Profile (5,6) mit Absätzen (13) versehen sind.
3) Ein- oder mehrschalige Wand nach den Ansprüchen 1 und 2-,
dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenpartien nach der Montage mit einer U-förmigen Abschlußleiste (14) abgedefckt
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686603589 DE6603589U (de) | 1968-08-24 | 1968-08-24 | Ein- oder mehrschalige waende |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686603589 DE6603589U (de) | 1968-08-24 | 1968-08-24 | Ein- oder mehrschalige waende |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6603589U true DE6603589U (de) | 1969-10-16 |
Family
ID=6584776
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19686603589 Expired DE6603589U (de) | 1968-08-24 | 1968-08-24 | Ein- oder mehrschalige waende |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6603589U (de) |
-
1968
- 1968-08-24 DE DE19686603589 patent/DE6603589U/de not_active Expired
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