DE654043C - Maschinentisch mit Stahlrohrbeinen, besonders fuer Bueromaschinen - Google Patents

Maschinentisch mit Stahlrohrbeinen, besonders fuer Bueromaschinen

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DE654043C
DE654043C DEG92210D DEG0092210D DE654043C DE 654043 C DE654043 C DE 654043C DE G92210 D DEG92210 D DE G92210D DE G0092210 D DEG0092210 D DE G0092210D DE 654043 C DE654043 C DE 654043C
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B63/00Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like
    • A47B63/04Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like with a writing surface

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  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Maschinentisch mit Stahlrohrbeinen und einem hölzernen Kasten zur Aufnahme von Werkzeug und Maschinenzubehör, besonders für Büromaschinen. Bei den bekannten Tischen dieser Art wird die nötige Sicherheit gegen ein Umkippen dadurch erreicht, daß die Verbindungslinien der Füße der vier Stahlrohrbeine eine größere Grundfläche umschließen als die Tischplatte, was dadurch erzielt wird, daß die Stahlrohrbeine in ihrem unteren Teil nach außen gebogen sind. Es werden bereits Tische hergestellt, bei dienen ein Holzkasten zur Aufnahme von Werkzeug und Maschinenzubehör innerhalb der Tischbeine angeordnet ist. Über diesem so angeordneten Holzkasten, auf den Stahlnohrbeinen ruhend, ist die Tischplatte angeordnet. Es sind fernerhin Möbel bekanntgeworden, bei dienen der Zusammenhalt durch senkrechte, die Beine durchdringende Spannanker erzielt wird. Es mögen auch aus einem eisernen Rahmengerüst bestehende und nachträglich mit Holz verkleidete Möbel bekanntgeworden sein.
Weiterhin ist ein Koffer, der gleichzeitig als Tisch verwendet werden kann, bekannt, der gleichfalls aus Stahlrohrbeinen und einem hölzernen Kasten besteht.
Gegenüber all diesen bekannten Ausführungsarten wird bei dem Gegenstand der Erfbdung der für einen Maschinentisch unerläßliche Kopf- und Diagonalverband auf einfachste Weise dadurch erreicht, ,daß ein Stahlrohrgerüst, bestehend aus vier durch Querverbindungen zusammengehaltenen Rohrbeinen in einem für sich fest zusammengefügten Kasten, der aus mindestens drei mit Boden und Decke verbundenen Seitenwänden besteht, so hoeh geführt wird, daß die vier Beine den Boden des Kastens durchdringen und an dessen Declae verschraubt werdenkönnen. Dadurch entsteht ein Maschinentisch von besonderer Standfestigkeit trotz einfachstem Aufbau bei weitgehender Angleichurag an die sonstigen hölzernen Möbel des Büros, da die Stahlrohrbeine zum Teil von Holz umschlossen, werden.
Die Zeichnung stellt die Erfindung dar. Abb. ι gibt ein Schaubild des ganzen Tisches. Die vier im unteren Teil nach außen gekröpften ■ Beine 2, 3,4, 5 sind oberhalb der Kröpfung durch waagerechte Stahlrohre 6, 7, 8, 9 miteinander verbunden. Die von hier senkrecht nach oben ragenden Teile 10, 11, 12,13 der Stahlrohrbeine durchdringen, wie der in Abb. 2 dargestellte waagerechte Schnitt dies besonders deutlich erkennen läßt, in den vier Ecken des Kastenbodens 14 diesen und sind hinaufgeführt bis zur Unterseite der Tischplatte 15, die die Decke des Holzkastens bildet. Dort sind die oberen Enden der Stahlrohrbeine an der Tischplatte 15, wie Abb. 3 dieses im senkrechten Schnitt nach Linie A-A erkennen läßt, durch Schrauben 16 und 17 befestigt.
Drei Seitenwände des Kastens 18, 19 und 20 sind mit dem Boden 14 und mit der die Tischplatte bildenden Decke 1S fest verbun-

Claims (2)

654048 den, während die vierte Seitenwand 21, wie Abb. ι dieses erkennen läßt, nach, vorn abklappbar ist bis zur waagerechten Lage, wodurch diese Seitenwand im geöffneten Zustand des Kastens eine Ablegeplatte bildet. Die Abb. 4 stellt ein Schema dar, aus dem man erkennt, daß die ganze Hohe des Tisches in die drei Abschnitte a, b und c unterteilt ist, so daß sich kurze Knicklängen der Beine ergeben, wodurch ein guter Widerstand gegen Schwingungen erreicht wird. Genügende Standsicherheit gegen Umkippen wird dadurch erzielt, daß die Beine im unteren Teil nach außen gekröpft sind, und die für die Standsicherheit so wichtige Diagonalversteifung wird erzielt durch die drei festen Seiten-' wände des Kastens, welche verhindern, daß die vier Punkte d, s, f, g, welche die Eckpunkte eines Rechtecks sind, sich so verschieben können, daß ein Parallelogramm entsteht.. Jede der festen Seitenwände übernimmt dabei die Aufgabe, für deren Erfüllung sonst die punktiert eingezeichneten Diagonalverbindungen h und / erforderlich sein würden. Das Stahlrohrgestell (der Beine ist denkbar einfach geworden,, und auch der hölziemie Kasten weist eine sehr einfache Form auf. Vor allem aber ist die Zusammenfügung des Stahlrohrgestelles mit dem hölzernen Kasten von nicht zu übertreffender Einfachheit, denn dieser braucht nur über die oberen Enden der Stahlrohrbeine gestülpt zu werden, worauf die obere Platte 15 mit den oberen Enden dejr Stahlrohrbeine versehraubt wird. ,,* ., fr Patentansprüche:
1. Maschinentisch mit im unteren Teii durch stählerne Querverbindungen verbundenen Stahlrohrbeinen und einem holzernen 'Kasten für Werkzeug und Maschinenzubehör, besonders für Büromaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der für sich fest zusammengefügte Kasten, dessen Boden (14) von den im Kasten hochgeführten, mit der Kastendecke (15) verbunden Beinen (10 bis 13) durchdrungen wird, mindestens drei mit Boden und Decke starr verbundene Seitenwände (18, 19,20) aufweist.
2. Maschinentisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den oberen Teil der Beine umschließende Kasten eine bis zur Waagerechten herunterklappbare, mit dem Boden 414) gelenkig verbundene Seitenwand, (21) hat, deren Breite größer ist als der Abstand der benachbarten Rohrbeine (10 bis 13), wobei die Klappenstütze zwischen Rohrbein und Seitenwand liegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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