DE637547C - Druck- und verschleissfeste Elektrode, insbesondere fuer das elektrische Widerstandsschweissen - Google Patents
Druck- und verschleissfeste Elektrode, insbesondere fuer das elektrische WiderstandsschweissenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Elektroden, welche z. B. bei der Widerstandsschweißung
oder bei Erwärmungsmaschinen Anwendung finden.
Die Widerstandsschweißung ist diejenige Art der Schweißung, bei der die Teile durch
Anwendung von Druck miteinander verbunden werden, nachdem sie infolge eines Stromdurchganges
auf Schweißtemperatur gebracht worden sind.
Die Widerstandserwärmung beruht auf der Erhitzung eines stromdurchflossenen Werkstückes.
Ihrem Wesen nach ist sie der Widerstandsschweißung nahe verwandt.
Der elektrische Strom wird den Werkstücken bei der Durchführung von Widerstandsschweißungen
und elektrischen Erwärmungen durch Elektroden zugeführt. Es ist notwendig, daß diese Elektroden einen geringen
elektrischen Widerstand besitzen. Aus diesem Grunde hat man lange Zeit Kupferelektroden
verwendet. Das Kupfer besitzt jedoch eine verhältnismäßig geringe Härte, so daß die Oberflächen von Elektroden aus
Kupfer rasch verformt werden und die Elektroden häufig nachgearbeitet und erneuert
werden müssen. Es sind verschiedene Kupferlegierungen sowie Hartmetallegierungen
vorgeschlagen worden. Diese haben jedoch insoweit gewisse Nachteile, als entweder
ihre Herstellungskosten verhältnismäßig hoch sind oder ihr Vorteil gegenüber Kupferelektroden
verhältnismäßig gering ist.
Vorliegende Erfindung betrifft Elektroden der beschriebenen Art, die eine gute elektrische
Leitfähigkeit, hohe Härte und Verschleißfestigkeit besitzen, die, ohne sich zu verformen, verhältnismäßig hohen Drücken
standzuhalten vermögen, die eine gute Kerbzähigkeit besitzen und verhältnismäßig billig
sind.
Der Gegenstand der Erfindung sei an Hand der Zeichnung beispielsweise für die Punkt-
und die Rollennahtschweißung näher erläutert. Es stellen dar .
Abb. ι schematisch die Verhältnisse bei der Punktschweißung und
Abb. 2 die Verhältnisse bei der Rollennahtschweißung.
Die Elektroden bestehen gemäß der Erfindung aus einer Legierung von etwa 97 °/0
Kupfer, bis zu 1 °/0 Beryllium und dem Rest
Kobalt oder Chrom. Vorzugsweise hat sich eine Legierung mit 97 % Kupfer, 2,6 °/0 Kobalt
und 0,4 °/o Beryllium außerordentlich günstig bewährt. Eine Legierung dieser Zusammensetzung
besitzt, nachdem sie auf 900 ° C erwärmt, darauf in Wasser abge-
schreckt, hiernach etwa ι Stunde lang auf 500 bis 600 ° C erwärmt und. schließlich langsam
bis auf Zimmertemperatur abgekühlt wird, eine Leitfähigkeit, die zwischen 36 und;-.
44°/o derjenigen des Kupfers Hegt, und eiiägv
Brinellhärte zwischen 170 und 210 verglicae|p;
einer durchschnittlichen Härte von 35 fifea
gegossenes Kupfer und 95 bis gezogenes"
Kupfer. Für den Ziehvorgang spielt es keine Rolle, ob der Abkühlvorgang in freier Luft
oder im Ofen von 600 ° C abwärts erfolgt. Man wird daher hier Luftkühlung anwenden,
da sie rascher durchgeführt werden kann und außerdem der Ofen für weitere Glühbehandhingen
frei gemacht wird.
Die Legierung, aus der die Elektroden erfindungsgemäß hergestellt werden sollen,
ist gut bearbeitbar, sie läßt sich schmieden und bei 850° C walzen. Sie läßt sich auch
kalt walzen, nachdem sie geglüht worden ist. Wegen dieser Eigenschaften kann sie für
Elektroden beliebiger Gestalt und Größe vorzüglich verwendet werden. Die Legierung
besitzt weiterhin den Vorteil, daß sie Temperaturen bis 5°9 bis 600 ° C standhält, ohne
daß sie die Eigenschaften verliert, die sie durch den Glühvorgang erreicht hat. Diese
Temperaturen aber werden bei genügender Kühlung der Elektrode bei elektrischen Widerstandsschweißmaschinen und Erwärmungsmaschinen
nicht überschritten.
Die Anschaffungskosten der neuen Elektrode sind sehr gering, und die Unterhaltungskosten
im Betrieb sind ebenfalls niedrig.' Beim Punktschweißen konnten mit der neuen Elektrode 18 000 Schweißpunkte
hergestellt werden, ohne daß ein Nacharbeiten der Elektrode erforderlich war, während mit Kupferelektroden unter sonst.
gleichen Bedingungen nur zwischen 1000 und 2000 Schweißungen vorgenommen werden
konnten, bis eine Nachbearbeitung der Elektrode erforderlich war. Diese hohen Standzeiten der neuen Elektroden bedeuten
einen erheblichen technischen und wirtschaftlichen Fortschritt für die Widerstandsschweißung.
Der Vorteil der neuen Elektroden macht sich beispielsweise auch bei der Nahtschweißung bemerkbar. Mit der Elektrode
gemäß der Erfindung konnten 60 bis 70 Werkstücke ohne Nachbearbeitung oder Auswechselung der Elektrodenrolle geschweißt
werden, während mit einer anderen Elektrode aus einer Kupferlegierung anderer Zusammensetzung nur 25 bis 30 gleichartige
Werkstücke geschweißt werden konnten. Vorzugsweise also wegen der geringen Anschaffungs-
und Unterhaltungskosten und wegen der hohen Verschleißfestigkeit ist die Elektrode aus der erfindungsgemäßen Zugsammensetzung
für die Benutzung bei •.!Widerstandsschweißmaschinen in hervorragender
Weise geeignet.
·'■-' In der Zeichnung sind Widerstandsschweißelektroden, wie sie beim Punkt- und Nahtschweißen verwendet werden, als Ausführungsbeispiele dargestellt. In Abb. 1 berühren die Elektroden 1 und 2 die äußeren Seiten der überlappt angeordneten Bleche 3 und 4 an einer Stelle, an der ein Schweißpunkt hergestellt werden soll. Der Übergang des Schweißstromes zwischen den Blechen 3 und 4 ist beschränkt auf die Stelle, an der die Bleche von den Elektroden berührt und unter Druck gesetzt werden. Abb. 2 zeigt Rollenelektroden S und 6, die entgegengesetzte Seiten der überlappt gelagerten Bleche 7 und 8 berühren.
·'■-' In der Zeichnung sind Widerstandsschweißelektroden, wie sie beim Punkt- und Nahtschweißen verwendet werden, als Ausführungsbeispiele dargestellt. In Abb. 1 berühren die Elektroden 1 und 2 die äußeren Seiten der überlappt angeordneten Bleche 3 und 4 an einer Stelle, an der ein Schweißpunkt hergestellt werden soll. Der Übergang des Schweißstromes zwischen den Blechen 3 und 4 ist beschränkt auf die Stelle, an der die Bleche von den Elektroden berührt und unter Druck gesetzt werden. Abb. 2 zeigt Rollenelektroden S und 6, die entgegengesetzte Seiten der überlappt gelagerten Bleche 7 und 8 berühren.
Während die ganze Elektrode erfindungsgemäß aus der beschriebenen Legierung
wegen ihres geringen Preises bestehen kann, ist es jedoch auch möglich, nur den Teil der
Elektrode, der mit den Werkstücken in Berührung kommt, aus dieser Legierung herzustellen.
Gewöhnlich wird man jedoch mit Rücksicht auf die Billigkeit der Legierung und die Einfachheit des Herstellungsverfahrens
die gesamte Elektrode aus der angegebenen Legierung herstellen.
Claims (3)
1. Druck- und verschleißfeste Elektrode, insbesondere für das elektrische
Widerstandsschweißen, dadurch gekennzeichnet, daß sie ganz oder an der Kontaktfläche
aus einem Werkstoff mit einem Gehalt von etwa 97 °/0 Kupfer, bis zu 1 °/0
Beryllium und Rest Kobalt oder Chrom besteht.
2. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der verschleißfeste
Werkstoff, etwa 97% Kupfer, 2,6% Kobalt oder Chrom und 0,4 °/o Beryllium
enthält.
3. Verfahren zur Herstellung verschleißfester Elektroden mit Zusammensetzungen
nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrodenwerkstoff
auf 900 ° erhitzt, darauf in no Wasser abgeschreckt, hiernach etwa
ι Stunde lang auf 500 bis 6000C erwärmt
und schließlich langsam bis auf Raumtemperatur abgekühlt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US637547XA | 1933-08-31 | 1933-08-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE637547C true DE637547C (de) | 1936-10-30 |
Family
ID=22051276
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA73302D Expired DE637547C (de) | 1933-08-31 | 1934-05-31 | Druck- und verschleissfeste Elektrode, insbesondere fuer das elektrische Widerstandsschweissen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE637547C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE819458C (de) * | 1949-10-20 | 1951-10-31 | Eugen Dr-Ing Duerrwaechter | Legierung zur Herstellung von Schweisselektroden fuer Widerstandsschweissung |
| DE1010672B (de) * | 1955-05-16 | 1957-06-19 | Osnabruecker Kupfer Und Draht | Verfahren zur Herstellung von einstueckigen Rollenelektroden aus aushaertbaren Kupferlegierungen |
| DE1111312B (de) * | 1959-06-06 | 1961-07-20 | Hexcel Products Inc | Honigwabenartige, widerstandsgeschweisste Metallstruktur und Vorrichtung zur Herstellung |
-
1934
- 1934-05-31 DE DEA73302D patent/DE637547C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE819458C (de) * | 1949-10-20 | 1951-10-31 | Eugen Dr-Ing Duerrwaechter | Legierung zur Herstellung von Schweisselektroden fuer Widerstandsschweissung |
| DE1010672B (de) * | 1955-05-16 | 1957-06-19 | Osnabruecker Kupfer Und Draht | Verfahren zur Herstellung von einstueckigen Rollenelektroden aus aushaertbaren Kupferlegierungen |
| DE1111312B (de) * | 1959-06-06 | 1961-07-20 | Hexcel Products Inc | Honigwabenartige, widerstandsgeschweisste Metallstruktur und Vorrichtung zur Herstellung |
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