DE631990C - Verfahren zur selbsttaetigen Verteilung der von mehreren Maschinen eines Kraftwerkes oder von mehreren Kraftwerken einer Kraftwerksgruppe erzeugten Gesamtenergie - Google Patents

Verfahren zur selbsttaetigen Verteilung der von mehreren Maschinen eines Kraftwerkes oder von mehreren Kraftwerken einer Kraftwerksgruppe erzeugten Gesamtenergie

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DE631990C
DE631990C DEL70939D DEL0070939D DE631990C DE 631990 C DE631990 C DE 631990C DE L70939 D DEL70939 D DE L70939D DE L0070939 D DEL0070939 D DE L0070939D DE 631990 C DE631990 C DE 631990C
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DE
Germany
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power
power plant
several
machines
timetable
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Expired
Application number
DEL70939D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Josef Leonpacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
    • H02J3/38Arrangements for parallely feeding a single network by two or more generators, converters or transformers
    • H02J3/46Controlling of the sharing of output between the generators, converters, or transformers
    • H02J3/466Scheduling the operation of the generators, e.g. connecting or disconnecting generators to meet a given demand

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Supply And Distribution Of Alternating Current (AREA)

Description

  • Verfahren zur selbsttätigen Verteilung der von mehreren Maschinen eines Kraftwerkes oder von mehreren Kraftwerken einer Kraftwerksgruppe erzeugten Gesamtenergie Wenn mehrere Kraftmaschinen eines einzigen oder mehrerer Kraftwerke auf ein gemeinsames Netz arbeiten, so werden in der Regel für die die Grundlast deckenden Maschinen von der Betriebsleitung sogenannte Leistungsfahrpläne vorgezeichnet, die für jede Maschine oder für jedes Kraftwerk genau bestimmen, welche Leistung sie in jedem Zeitpunkt zu erzeugen haben, während die restlichen Maschinen die Periodenzahl zu halten, d. h. jeweils so viel Leistung zu erzeugen haben, daß die Periodenzahl weder steigt noch sinkt. Die Schalttafelwärter haben durch entsprechende Bedienung der Servomotoren für die genaueste Einhaltung der für die einzelnen Maschinen vorgezeichneten Fahrpläne und für die Konstanthaltung der Periodenzahl zu sorgen. Die Fahrpläne sind meist unabhängig von der Gesamtleistung, die die zusammengeschalteten Werke zu erzeugen haben; sie richten sich nach der Art der einzelnen Maschinen (ältere oder moderne Dampfmaschinen, Dieselmotoren), nach ihrem Brennstoffverbrauch, nach dem von den einzelnen Werken aufgestellten Tarifen u. dgl. Es sind bereits Einrichtungen zur selbsttätigen Regelung der Dampferzeugung bei ständig in gleicher Weise schwankender, also gleichmäßig um einen Mittelwert pendelnder Belastung bekannt. Im folgenden wird jedoch zunächst ein Ausführungsbeispiel für eine bereits früher vorgeschlagene Einrichtung beschrieben, die die Einhaltung der vorerwähnten Fahrpläne, d. h. Belastungsschaubilder beliebiger unregelmäßiger Gestalt, selbsttätig besorgt.
  • Die Einrichtung besteht im wesentlichen aus einer Uhr und einem Leistungszeiger. Durch die Uhr wird eine mit Stundeneinteilung versehene Trommel angetrieben, die innerhalb 2q. Stunden eine Umdrehung macht. Auf der Zylinderfläche dieser Trommel wird der etwa in Karton, Blech o. dgl. ausgeschnittene Leistungsfahrplan so befestigt, daß über jedem Stundenteilstrich die für diesen Zeitpunkt vorgeschriebene Leistungsabgabe der zu steuernden Maschine erscheint. Die Grundlinie des Fahrplanes, auf der die Zeiten von o bis 24 Uhr aufgetragen sind, muß also gerade so lang sein wie der Umfang der Trommel. Die aufgeschnittene und in einer Ebene abgerollte Zylinderfläche der Trommel ist in der Abb. z mit T, der auf ihr angebrachte Leistungsfahrplan mit P bezeichnet.
  • Durch die Feder F wird ein in einem Längsschlitz oder mittels Lenker geführter Stift S gegen die von der Trommel etwas abstehende Kontur des Fahrplanes gedrückt, so daß er beim Ablaufen der Trommel immer an dieser Kontur anliegt.
  • Die Bewegung des Stiftes S wird auf einen Hebel H, der um die Drehachse des Zeigers Z des Wattmeters der zu steuernden Maschine drehbar ist, so übertragen, daß sich die Mittellinie 'b=b'- des , -Drehhebels H auf die Leistungsanzeige - der. Wattmeterskala ein-.: stellt, die der Fahrpfanleistung entspricht, atf. der gerade der Stift S steht.
  • Befindet sich der Wattmeterzeiger Z in der gleichen Stellung wie die Mittellinie b-b' des Hebels H, also in der Lage, wie in der Abbildung gezeichnet, so bedeutet das, daß die Leistung, die die zu steuernde Maschine abgibt, in diesem Augenblick gerade mit der Leistung übereinstimmt, die sie nach dem vorgezeichneten Fahrplan P abgeben soll. Steht der Wattmeterzeiger weiter links, so ist die Leistung der Maschine kleiner als die fahrplanmäßig von ihr abzugebende. In diesem Falle schließt der Zeiger nach Oberwindung eines kleinen freigegebenen Spielraumes über den Kontakt a den Ankerstromkreis des Servomotors 11,I in dem Sinn, daß der Servomotor eine höhere Leistungsabgabe der Maschine bewirkt. Steht der Wattmeterzeiger Z zu weit rechts, ist also die Leistungsabgabe der Maschine größer als die fahrplanmäßig von ihr abzugebende, so schließt der Zeiger über den Kontakt ci den Ankerstromkreis des Servomotors im umgekehrten Sinn und bewirkt dadurch eine geringere Leistungsabgabe der Maschine.
  • Dieser selbsttätige Regelvorgang wird sich jeweils so lange fortsetzen, bis der Wattmeterzeiger Z frei zwischen den Anschlägen a und a' schwingt, bis also die Leistungsabgabe der Maschine der fahrplanmäßig von ihr abzugebenden entspricht.
  • Bringt man den Leistungszeiger an der Zusammenschlußstelle zwischen zwei Leitungsnetzen an und überträgt man die Angaben dieses Leistungszeigers auf einen im Spitzenkraftwerk befindlichen Leistungszeiger (Fernleistungszeiger), so kann man die Leistungserzeugung der zur Frequenzhaltung bestimmten Maschinen mit den beschriebenen Vorrichtungen derart steuern, daß zwischen den beiden Netzen die nach dem Fahrplan vorgeschriebene Leistung verschoben wird. Die Last, die die so gesteuerten Maschinen selbst erzeugen, wird in diesem Falle nicht der Last entsprechen, die der Fahrplan für die Verschiebung zwischen den beiden Netzen vorschreibt. Die Maschinen werden vielmehr einen Teil der Belastung des primären Netzes decken und dazu noch so viel Last erzeugen, daß von dem einen in das andere Netz die im gegebenen Zeitpunkt vorgeschriebene Leistung gedrückt wird.
  • Durch Ausrüstung jeder Maschine eines Kraftwerkes oder einer Kraftwerksgruppe mit der vorbeschriebenen Steuereinrichtung kann die Gesamtlast eines jeden Kraftwerkes oder einer jeden Kraftwerksgruppe in zeitlich und quantitativ voraus bestimmter Weise und unabhängig von der Gesamtlast auf die einzelnen Maschinensätze eines jeden Kraft-."-`ierkes oder auf die Kraftwerke einer Kraft-::@ erksgruppe verteilt werden.
  • Zur Verteilung der von mehteren parallel geschalteten Generatoren erzeugten Wirk-und Blindleistung auf die einzelnen Generatoren nach einem festgesetzten Verteilungsschlüssel sind" Anordnungen bekannt, bei denen in gesonderten Relais für jeden Generator entweder die Wirkleistung bzw. der Ankerstrom jedes Generators mit der Gesamtwirkleistung bzw. dem Gesamtstrom verglichen und der entsprechende Regelvorgang eingeleitet wird, wenn zwischen den verglichenen Größen nicht das gewünschte Verhältnis besteht. Bekannt sind auch Einrichtungen zur proportionalen Verteilung der Gesamtblindleistung auf parallel geschaltete Generatoren, bei denen in gesonderten Relais für jeden Generator beobachtet wird, ob zwischen dem Gesamtstrom und den Einzelströmen der Generatoren eine Phasenverschiebung besteht, und die Regelung der Generatoren beim Vorhandensein einer solchen Phasenverschiebung durch die Relais entsprechend geändert wird. Die Lastverteilung wird bei allen diesen Anordnungen durch elektrischen Vergleich zwischen Summenwert und Einzelwert erzielt. Sie eignen sich jedoch nicht zur Fernregelung, also auch nicht zur selbsttätigen Verteilung der Gesamtenergie auf die Kraftwerke einer Kraft= Werksgruppe, weil die Summenwerte für die Kraftwerksgruppen an keiner Stelle sichtbar sing d, sopdern erst wieder durch komplizierte Fernmeßeinrichtungen und Additionsvorrichtungen meßbar gemacht werden müssen.
  • Demgegenüber wird im folgenden an einem Ausführungsbeispiel ein Verfahren beschrieben, nach dem die gewünschte Energieverteilung auf die Maschinen eines Kraftwerkes ohne Messung der Gesamtenergie in einem einzigen System von Meßgeräten mit Grenzanschlägen erreicht wird, welch letztere miteinander zwangsläufig mechanisch-oder elektrisch gekuppelt sind, und bei dem nur die Fernübertragung der Wirk- bzw. Blindleistung einer Maschine in die parallel geschalteten Kraftwerke erforderlich ist, um beim Parallelbetrieb mehrerer Kraftwerke die gewünschte Energieverteilung zu erreichen..
  • Die Drehhebel Hl, H_, H3 der Meßgeräte, beispielsweise Wattmeter, der einzelnen Maschinensätze 11I1, J1 2, 11.I3 eines Kraftwerkes werden, wie in Abb. :2 dargestellt, gekuppelt. Dadurch kann man bei entsprechender Skalenteilung der Meßgeräte erreichen, daß die Lastanteile, die jede Maschine übernimmt, stets im gleichen Verhältnis zueinander stehen. In Abb. 2 verhalten sich z. B. die Lastanteile der Maschinen I, II, III zueinander wie 4. :2 :2. Es werden also durch ein einziges Meßsystem alle drei Maschinen des Kraftwerkes nach dein vorbezeichneten Verteilungsschlüssel zur Energieabgabe herangezogen.
  • Stehen die drei Maschinen in getrennten, evtl. weit voneinander entfernten Kraftwerken, so kann man die gleiche Energieverteilung dadurch erreichen, daß man die Leistungsabgabe einer Maschine, beispielsweise der Maschine I, in die beiden anderen Kraftwerke durch eine Fernmeßeinrichtung überträgt und in jedem der anderen Kraftwerke ein entsprechendes Meß- und Regelsystem einbaut. Im Kraftwerk II baut man z. B. das Meß- und Regelsystem I, II ein. Die Grenzanschläge der Meßgeräte I und II (wobei I den ferngemessenen Meßwert darstellt) bewirken dann im Zusammenhang mit den zugehörigen Steuerleitungen, ' daß die Leistungsabgaben der Maschinen I und II sich verhalten wie 4:2. In gleicher Weise verfährt man im Kraftwerk III und erreicht dadurch, daß die Leistungsabgaben der Maschinen I und III sich verhalten wie .I :.2. Dadurch wird auch bewirkt, daß sich die Leistungsabgaben der Maschinen I, II und III verhalten wie .I : 2 :2.
  • Wird der Drehhebel Hl des Wattmeters der Maschine I noch nach dem in Abb. T vorgezeichneten Fahrplan gesteuert, so wird durch die in Abb. 2 dargestellte Kupplung der Drehhebel der Wattmeter erreicht, daß von der fahrplanmäßig vorgezeichneten Leistung die Maschine I jeweils die Hälfte, die Maschinen II und III jeweils ein Viertel übernehmen.
  • Kuppelt man die Drehhebel H1, H@, H3 der Wattmeter TV" W#. der Maschinen 1, I1 und III, wie in Abb. 3 dargestellt, sowohl unter sich als auch mit dem Drehhebel Ho eines vierten Wattmeters Wo, so kann man an dem Wattmeter Wo die Gesamtbelastung ablesen. Ebenso kann man bei getrennten Kraftwerken, beispielsweise im Kraftwerk II, durch Kupplung eines weiteren Wattmeters mit den Wattmetern I und II an diesem weiteren Wattmeter auch im Kraftwerk II die Gesamtbelastung ablesen.
  • Die Kupplung der Drehhebel unter sich und mit dem Fahrplanapparat kann auf mechanische oder auch auf elektrische Weise vorgenommen werden. Die Einrichtung ohne Kupplung mit dem Fahrplanapparat kann insbesondere auch dazu verwendet werden, daß man die Spitzenleistung, welche die die Periodenzahl haltenden Maschinen zu übernehmen haben, nach einem gewissen Aufteilungsschlüssel auf diese Maschinen verteilt. Sind z. B. zwei gleich große Maschinen zur Spitzendeckung vorhanden,' so kann man lediglich durch die Kupplung der Drehhebel der Wattmeter dieser Maschinen erreichen, daß jede Maschine stets die Hälfte der zu deckenden Gesamtleistungsspitze übernimmt.
  • Die vorstehende Beschreibung ist auf die Steuerung von Leistungsfahrplänen und von Leistungsverteilungsschlüsseln abgestellt. In gleicher Weise sind die beschriebenen Einrichtungen auch zur Steuerung anderer, z. B. von Drehzahl-, Perioden-, Blindstrom-, Dampfdruck-, Wasserzuführungsfahrplänen u. dgl. oder zur Steuerung derartiger Verteilungsschlüssel zu gebrauchen. Es kann beispielsweise auch die Feuerung eines Kessels durch Verstärkung des Zuges und Beschleunigung der Brennstoffzufuhr oder die Wasserzufuhr in einem Kanal durch Öffnen und Schließen der Schützen u. dgl. gesteuert werden.
  • Die Steuerung beispielsweise eines Dampfkessels oder der Wasserzuleitung in einem Kanal kann auch mit derartiger Voreilung gegenüber dem Leistungsfahrplan erfolgen, daß die für die fahrplanmäßig vorgezeichnete Leistung erforderliche Dampf- oder Wassermenge in dem Zeitpunkt des Bedarfes schon bereitsteht, so daß bei steigender Last kein Rückgang und bei sinkender Last kein Anstieg des Dampfdruckes bzw. kein Sinken und Steigen des Wasserspiegels erfolgt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahren zur selbsttätigen Verteilung der von mehreren Maschinen eines Kraftwerkes oder von mehreren Kraftwerken einer Kraftwerksgruppe erzeugten Gesamtenergie nach Größe und Art auf die Maschinen des Kraftwerkes oder auf die Kraftwerke der Kraftwerksgruppe nach einem einmalig festgesetzten unveränderlichen Verteilungsschlüssel, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerorgane zur Regelung der Wärmeerzeugung, der Treibmittelzufuhr, der Wirkleistung, der Blindleistung, des Stromes oder der Spannung durch Meßgeräte mit zu beiden Seiten des ausschlagenden Organs angebrachten Grenzanschlägen ausgelöst werden, deren Grenzanschläge mechanisch oder elektrisch so miteinander gekuppelt sind, daß die Bewegungen dieser Grenzanschläge in zwangsläufiger Abhängigkeit vor sich gehen.
  2. 2. Verfahren zur selbsttätigen Betriebsführung eines Kraftwerkes oder einer Kraftwerksgruppe mittels Energieverteilung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschinen des Kraftwerkes bzw. die Werke der Kraftwerksgruppe unabhängig von den Änderungen der Gesamtbelastung, lediglich nach einem zeitlich vorgezeichneten Fahrplan selbsttätig gesteuert werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, bei welchem die durch den Fahrplan zeitlich vorgezeichneten Änderungen des Betriebszu= standes durch Steuerorgane herbeigeführt werden, deren Einstellung den Linienzügen dieser Fahrpläne mechanisch folgt, dadurch gekennzeichnet, daß bei Betriebszustandsänderungen dei entsprechende Regelvorgang stets dann eingeleitet wird, wenn der tatsächliche Betriebszustand dem durch den Fahrplan vorgezeichneten Betriebszustand nicht entspricht. q..
  4. Verfahren nach Anspruch i bis 3,. dadurch gekennzeichnet, daß ein von dem körperlich dargestellten Fahrplan gelenktes Gleitstück oder ein für die Kontrolle des Gesamtbetriebszustandes dienendes weiteres Meßgerät (Hauptinstrument) mit mehreren Steuerorganen bzw. mit den Grenzanschlägen mehrerer auslösender Meßgeräte unmittelbar mechanisch oder mit Hilfe elektrischer Übertragung gekuppelt ist.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks selbsttätiger Regelung der zwischen zwei zusammengeschlossenen Leitungsnetzen zu verschiebenden Wirk- und Blindleistung nach einem zeitlich vorgezeichneten Fahrplan die Spitzenkraftwerke der zusammengeschlossenen Netze durch Meßgeräte selbsttätig gesteuert werden, welche die zwischen den Netzen zu verschiebende Wirk-oder Blindleistung messen.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei örtlich voneinander getrennten Spitzenkraftwerken die Auslösung der Steuerorgane durch Fernmeßgeräte erfolgt.
DEL70939D 1928-02-04 1928-02-04 Verfahren zur selbsttaetigen Verteilung der von mehreren Maschinen eines Kraftwerkes oder von mehreren Kraftwerken einer Kraftwerksgruppe erzeugten Gesamtenergie Expired DE631990C (de)

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