DE623361C - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03D—WIND MOTORS
- F03D3/00—Wind motors with rotation axis substantially perpendicular to the air flow entering the rotor
- F03D3/06—Rotors
- F03D3/062—Rotors characterised by their construction elements
- F03D3/066—Rotors characterised by their construction elements the wind engaging parts being movable relative to the rotor
- F03D3/067—Cyclic movements
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F05—INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
- F05B—INDEXING SCHEME RELATING TO WIND, SPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS, TO MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS COVERED BY SUBCLASSES F03B, F03D AND F03G
- F05B2240/00—Components
- F05B2240/20—Rotors
- F05B2240/21—Rotors for wind turbines
- F05B2240/211—Rotors for wind turbines with vertical axis
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F05—INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
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- F05B2240/20—Rotors
- F05B2240/30—Characteristics of rotor blades, i.e. of any element transforming dynamic fluid energy to or from rotational energy and being attached to a rotor
- F05B2240/31—Characteristics of rotor blades, i.e. of any element transforming dynamic fluid energy to or from rotational energy and being attached to a rotor of changeable form or shape
- F05B2240/312—Characteristics of rotor blades, i.e. of any element transforming dynamic fluid energy to or from rotational energy and being attached to a rotor of changeable form or shape capable of being reefed
- F05B2240/3121—Characteristics of rotor blades, i.e. of any element transforming dynamic fluid energy to or from rotational energy and being attached to a rotor of changeable form or shape capable of being reefed around an axis orthogonal to rotor rotational axis
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F05—INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
- F05B—INDEXING SCHEME RELATING TO WIND, SPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS, TO MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS COVERED BY SUBCLASSES F03B, F03D AND F03G
- F05B2260/00—Function
- F05B2260/70—Adjusting of angle of incidence or attack of rotating blades
- F05B2260/72—Adjusting of angle of incidence or attack of rotating blades by turning around an axis parallel to the rotor centre line
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E10/00—Energy generation through renewable energy sources
- Y02E10/70—Wind energy
- Y02E10/74—Wind turbines with rotation axis perpendicular to the wind direction
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Windkraftmaschine mit senkrechter Drehachse und
mit Pendelflügeln, von denen je zwei diametral gegenüberliegende, auf je einer von mehreren
waagerechten sich kreuzenden und übereinandergelagerten Wellen außermittig frei drehbar angeordnet sind. Diese Wellen
sind an beiden Enden mit festen und senkrecht zueinander stehenden Widerlagerarmen
to versehen, gegen welche die Pendelflügel mit ihrem größeren Teile sich anlehnen können.
Weiterhin können bei diesen Maschinen alle Flügel zwecks Außerbetriebsetzung des Windrades
durch Zugseile in die waagerechte Lage gebracht und in dieser Lage festgestellt werden.
Bei einer bekannten Windkraftmaschine legen sich die Pendelflügel zwar auch, gegen
Widerlagerarme, die an den Enden der durch-
ao gellenden Flügelwellen fest angebracht sind und unter einem rechten Winkel sich, kreuzen.
Jeder Flügel ist aber'am unteren Ende mit einem Seil versehen, welches über Rollen
zur senkrechten Drehachse des Windrades geführt ist. Durch, ein am freien Ende des
Seiles angebrachtes Gewicht wird der Widerlagerarm stets fest gegen den Flügel gedrückt,
so daß der Widerlagerarm und mit ihm die Flügelwelle gezwungen werden, der Bewegung des Flügels zu folgen. Hat der
Flügel infolge des Winddruckes sich, senkrecht eingestellt, so legt sich der Widerlagerarm
gegen einen festen Arm des Windrades.
Der Widerlagerarm, befindet sich aber, in der
Windrichtung betrachtet, vor dem Pendelflügel.
Nimmt nun der Winddruck übermäßig zu, so wird sich der senkrecht eingestellte Flügel
weiter auf der zugehörigen, durchgehenden waagerechten Flügelwelle drehen, indem er
das zugehörige, am Seilende befestigte Gewicht hebt. Der Wind dreht jeden arbeitenden
Flügel so weit über die senkrechte Stellung hinaus, bis seine Wirkung auf den
Flügel dem durch das Gewicht bewirkten, vorher bestimmten Druck entspricht. Sobald
der Wind schwächer wird, zieht das Gewicht den Flügel wieder mehr oder weniger in die
senkrechte Lage zurück. Der größte Druck auf die Flügel kann also die durch die Gewichte
vorher bestimmte Größe niemals überschreiten. Soll das Windrad außer Betrieb gesetzt werden, so müssen die Flügel unter
Überwindung des Gewichtsdruckes, der dem größten auf den Flügeln lastenden Winddruck
entspricht, in die Waagerechte geschwenkt werden.
Erfindungsgemäß liegen die Widerlagerarme der jeweils vom Winde beaufschlagten
Pendelflügel, in der Windrichtung betrachtet, hinter den Flügeln, so daß die Flügel unter
dem Einfluß ihres Schwergewichtes sich lose auf die Widerlagerarme legen und bei Windstille
unter einem Winkel von 450 zur Waagerechten geneigt stehenbleiben.
Hierdurch können die Pendelflügel frei von jedem Gewichtsdruck arbeiten und zum Aus-
schalten jederzeit ungehindert in die Waagerechte abgeschwenkt werden.
" In zweckmäßiger Weise wird man die'Abschaltung nur dann vornehmen, wenn die
Pendelflügel dem Wind entgegenlaufen und sich ohnehin in waagerechter Stellung be-
~ finden.
Ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es
ίο zeigt
Abb. ι die Ansicht einer Windkraftmaschine in Arbeitsstellung, wobei der linke Flügel
der getriebene ist. Der vierte, dem Beschauer zugewendete Flügel wurde zwecks besserer
Darstellung der anderen Teile fortgelassen.
Abb. 2 veranschaulicht einen Grundriß zu Abb. i.
Die in der Zeichnung dargestellte Windkraftmaschine enthält zwei sich kreuzende
Wellen e und /, an deren freien Enden die Pendelflügel α bis d angehängt sind. Es können
natürlich noch mehr sich kreuzende Wellen und Pendelflügel als gezeichnet vorgesehen
werden. Die Pendelflügel α bis d sind vermittels Lager i lose drehbar an den
Wellen e und / angehängt. Die. Flügel a bis d können also an sich beliebig um die
Wellen e und / herumgedreht werden. An den Enden der Wellen e und / sind Wider lagerarme
g starr befestigt, und zwar derart, daß die auf den einzelnen Wellen e und /
diametral gegenüberliegenden Widerlagerarme g sich unter einem rechten Winkel
kreuzen.
Die Pendelflügel sind in an sich bekannter Weise außermittig gelagert, derart, daß der
größere Teil der Flügel auf den Widerlagerarmen lose aufliegt. Der bei den vom Wind
beaufschlagten Flügeln über die Drehachse ragende obere Teil der Windflügel dient zur
Entlastung der Widerlager. Auf diese wirkt dann nicht mehr der auf dem ganzen Flügel
lastende Winddruck, sondern nur ein Druck, welcher dem Größenunterschied zwischen den
beiden Flügelflächen entspricht.
In der Zeichnung wurde für jedes Ende der Wellen e und / nur ein Widerlagerarm g
vorgesehen. Es können aber natürlich auch mehrere Arme an den Wellen starr befestigt
sein. Diese weiteren Arme liegen dann je Seite alle in gleicher Flucht, so daß alle
diametral gegenüberliegenden Widerlager wechselweise unter leinem rechten Winkel sich
kreuzen. Die Widerlagerarme g sind zur besseren Lagerung der Flügel mit rechtwinklig
abgebogenen Armen h versehen. In der Windrichtung betrachtet, liegen jene
Arme h immer hinter den Pendelflügeln. Trifft ein Windstoß auf die Pendelflügel a
bis d, so kann er den gemäß der Zeichnung auf der rechten Seite befindlichen Pendelflügel
c, von keinem Widerlagerarm behindert, in die Waagerechte heben. Den diametral
gegenüberliegenden Pendelflügel d drückt der Wind in eine lotrechte Lage, über die hinaus
er sich infolge der Anordnung des Widerlagers nicht bewegen kann, welches selbst
durch ein die Wellen e und / tragendes Gittergerüst abgestützt ist. Da der Arm h
der Widerlagerg· an der Unterseite der Pendelflügel
α bis d anliegt, so wird durch den Flügel d zugleich der Arm h in die Senkrechte
heruntergedrückt. Hierdurch gehen der diametral gegenüberliegende Arm k und
der Pendelflügel c in die Waagerechte, da die starr miteinander verbundenen Widerlagerarme
g sich unter einem rechten Winkel kreuzen. Der Wind findet dadurch nur eine,
kleinstmögliche Widerstandsfläche bei dem
Flügel«: vor. "
Soll die Windkraftmaschine außer Betrieb gesetzt werden, so wird man die einzelnen
.Pendelflügel α bis d in zweckmäßiger Weise
nur dann abschalten, wenn sie dem Wind entgegenlaufen und sich ohnehin in waagerechter
Stellung befinden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Windkraftmaschine mitsenkrechter Drehachse und mit Piendelflügeln, von denen je zwei diametral gegenüberliegende, auf je einer von mehreren waagerechten sich kreuzenden und übereinandergelagerten Wellen außermittig frei drehbar angeordnet sind, an deren Enden senkrecht zueinanderstehende Widerlagerarme befestigt sind, die sich in der senkrechten Arbeitsstellung gegen feste Arme des Windrades abstützen und gegen welche die Pendelflügel mit ihrem größeren Teile sich lehnen, wobei alle Flügel zwecks Außerbetriebsetzung des Windrades durch Zugseile in die waagerechte Läge gebracht und in dieser festgehalten werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerarme (g, k) der jeweils vom Winde beaufschlagten Pendelflügel iß, b, C3 d), in der Windrichtung betrachtet, hinter den Flügeln liegen, so daß die Pendelflügel unter dem Einfluß ihres Schwergewichtes sich lose auf die Widerlagerarme legen und bei Windstille in einem Winkel von 450 zur Waagerechten geneigt stehenbleiben.Hierzu I Blatt ZeichnungtettBERLIK. GEDHICKT IN DER
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE623361C true DE623361C (de) |
Family
ID=576354
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT623361D Active DE623361C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE623361C (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2437346A (en) * | 1943-04-08 | 1948-03-09 | Raymond D Bourne | Windmill |
| US4261687A (en) * | 1979-07-09 | 1981-04-14 | Gerberick Horace E | Horizontal fluid-driven device |
| DE3303532A1 (de) * | 1983-02-03 | 1984-08-09 | František 3509 Morschen Svátek | Fluegelrad |
| US4645423A (en) * | 1985-07-29 | 1987-02-24 | United Technologies Corporation | Tension/compression rod arrangement for damping helicopter rotor blade oscillations |
| DE4313703A1 (de) * | 1993-04-27 | 1994-11-03 | Ferenc Tabori | Windrad mit waagerechtem Flügel |
| DE10046042A1 (de) * | 2000-09-18 | 2002-03-28 | Friedhelm Herzog | Windkraftanlage |
| DE10304384A1 (de) * | 2003-02-03 | 2004-08-05 | Peter Kisters | Windkraftanlage |
-
0
- DE DENDAT623361D patent/DE623361C/de active Active
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