DE622994C - Aufhaengung des in der Laengsmittelebene angeordneten Einzelrades, insbesondere beiDreiradkraftfahrzeugen - Google Patents
Aufhaengung des in der Laengsmittelebene angeordneten Einzelrades, insbesondere beiDreiradkraftfahrzeugenInfo
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- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
- B60G11/18—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having torsion-bar springs only
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Aufhängung des in der Längsmittelebene angeordneten
Einzelrades, insbesondere bei Dreiradkraftfahrzeugen, unter Verwendung eines
in der Fahrtrichtung schwingenden Traghebels, der durch einen über die Rahmenbreite
sich erstreckenden Drehzapfen geführt und durch eine zu ihm gleichachsig angeordnete
Drehfeder abgefedert ist.
Es sind Aufhängungen der in üblicher Weise angeordneten Räder, insbesondere bei
Vierradkraftfahrzeugen, bekannt, bei welchen sich der Drehzapfen des Traghebels über die
Rahmenbreite erstreckt und durch einen zu ihm gleichachsigen Eederstab abgefedert ist.
Die Lagerstellen dieses Drehzapfens sind jedoch für sich, also ohne jeden unmittelbaren
Zusammenhang, an den Rahmenlängsträgem ausgebildet. Die Verwindungssteifigkeit der
Rahmenlängsträger wird hierbei in der üblichen Weise durch U-förmige Querträger erzielt,
die in bestimmten Abständen von diesen Lagerstellen angebracht sind. Bei dieser Anordnung
lassen sich zusätzliche Beanspruchungen der Rahmenlängsträger aus dem Grunde nicht vermeiden, weil sich die Querversteifung
nicht unmittelbar an den Lagerstellen, die die Auflagemomente der Räder aufzunehmen
haben, auswirkt und weil das Wider-Standsmoment der U-förmigen Querträger in den verschiedenen Wirkungsebenen dieser
Auflagemomente sehr verschieden ist. Dies hat zur Folge, daß Formänderungen der Rahmenlängsträger
und damit Verwindungen des betreffenden Rahmenteiles auftreten, die nur
durch stärkere Bemessung der Rahmenträger unterdrückt werden können. Dieser Weg ist
jedoch bei Fahrzeugen, die an eine bestimmte Gewichtsgrenze gebunden sind, wie z. B. die Dreiradkraftfahrzeuge, nicht gangbar.
Das Neue der Erfindung besteht nun darin, daß der Drehzapfen des Traghebels in einem
als Querversteifung der Rahmenlängsträger dienenden Rohr gelagert ist und daß die
Lagerstellen an den Enden des Rohres ausgebildet sind. Dadurch ist erreicht, daß die
durch die Art der Radaufhängung in der Längsmittelebene bedingten großen Auflagemomente
unmittelbar durch das Rohr, also einem Träger mit verhältnismäßig hohem
Widerstandsmoment in jeder Wirkungsebene, aufgenommen werden können. Eine Verwindung
der Rahmenlängsträger kann in diesem Fall nicht eintreten, so daß die letzteren schwach bemessen werden können, um die
für dreirädrige Leicht- oder Kleinfahrzeuge zulässige Gewichtsgrenze einzuhalten. Ferner
ist erreicht, daß der Drehzapfen derart genau im Rohr ,gelagert werden kann, daß selbst bei
größerer Ausladung des Traghebels Klemmwirkungen in den Lagerstellen, welche zu örtlichen Überbeainspruchungen führen könnten,
durchwegs vermieden sind. Das Rohr
ersetzt in diesem Fall .gewissermaßen das Lagergehäuse für den Traghebel am Rahmen
und trägt auch aus diesem Umstand zur erwünschten 'Gewichtsverminderung bei.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung befindung besteht darin, daß das Rohr auf der
dem Traghebel gegenüberliegenden Seite durch eine Muffe abgeschlossen ist, die gleichzeitig
zur Befestigung und Nachstellung der ίο Drehfeder dient. Dadurch ist erreicht, daß
die im Rohr gelagerten Teile, das sind Drehzapfen, Lagerbüchsen und Drehfeder, nach
außen verschlossen liegen und daher vor allen schädlichen Einflüssen bewahrt-bleiben.
Der durch die Muffe bewirkte Abschluß kann in diesem Fäll öldicht ausgebildet werden,
so daß das Rohr mit einem geeigneten Schmiermittel angefüllt werden kann, welches
die Schmierung der Lagerteile auf lange Zeit hinaus aufrechterhält und damit eine
besondere Wartung entbehrlich macht. Durch die Muffe ist ferner ein sehr einfaches Widerlager
für die Drehfeder erreicht, das die Zugänglichkeit der Feder selbst nicht im Geringsten
behindert. Im Zusammenwirken der Feder- mit der Muffenbefestigung kann
schließlich 'eine sehr einfache Nachstellvorrichtung für die Drehfeder ohne besonderen
Aufwand erreicht werden, wodurch-das zeitweise umständliche Nachsprengen der Feder
viermieden und jederzeit die richtige Wagenlage erzielt werden kann.
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der Zeichnung und der nachfolgenden Be-Schreibung
hervor. Der Gegenstand der Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel, und zwar in Anwendung auf ein lenkbares Vorderrad,
näher veranschaulicht, das durch einen frei nach vorn schwingenden Traghebel
gegenüber dem Rahmen geführt und durch eine gleichachsig an diesem angreifende Stabfeder
abgefedert ist. Es zeigt
Fig. ι einen Grundriß des vorderen Teiles des Fahrzeuges, teilweise im Schnitt durch
die Lagerung des Traghebels,
Fig·. 2 einen Schnitt längs der Linie II-11
in Fig. ι und
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III
in Fig. i.
Das Einzelrad 1 ist auf einem Achsschenkelträger gelagert, der um den Lenkzapfen 3
schwenkbar mit dem Traghebel ζ verbunden ist. Der Traghebel 2 ist dem Schwenkwinkel
des Rades !entsprechend schräg nach hinten geführt und etwa parallel zur Längsmitbelebene
des Wagens abgebogen. In seine Hohlnabe 3 ist 'ein hohler Drehzapfen 4 eingepreßt,
der senkrecht zur Längsmittelebene des Wagens angeordnet ist und sich etwa über die
Rahmenbreite erstreckt. Die Enden des Dreh'zapfens 4 sind unter Vermittlung der
Büchsen 5, 5' in einem Rohr 6 gelagert, das zur Befestigung mit zwei Böcken 7, 8 fest
verbunden, beispielsweise verschweißt, ist. Der an der Seite des Traghebels 2 angeordnete
Bock 7 ist am Rahmenhohn 9 abgestützt und mit diesem durch Schraubenbolzen 10, 10«
verbunden. Der dem Traghebel 2 gegenüberliegende Bock 8 besteht im wesentlichen aus
einer Platte, die mit dem entsprechenden Rahmenholm 9' durch Schraubenbolzen 10'
verbunden ist. Der Drehzapfen 4 ist durch einen Stift 12, der z. B. aus einem verschweißten
Bohrloch besteht, gegenüber der Nabe 3 gesichert und dur;ch Beilagscheiben 11, 13
gegenüber dem Rohr 6 geführt. Hierbei ist die eine Beilagscheibe 11 in der Stirnfläche
der Nabe 3 eingelassen und die andere, 13, unter Vermittlung der Mutter 14 mit dem g0
Ende des Drehzapfens 4 verbunden.
Im Innern des Drehzapfens 4 und gleichachsig
zu diesem ist eine Stabfeder 15 angeordnet. Das; eine Ende der Stabfeder 15 ist
im Fortsatz 16 der Nabe 3 mittels eines 8g
Riffelprofils 17 befestigt und durch einen Stift 18, der in eine Rille 19 des Federendes
eingreift, gesichert. Das andere Ende der Stabfeder 15 ist in der Muffe 2p mittels des
Riffelprofils 17' befestigt. Die Muffe 20 go
steht durch einen Flansch 21, der die Mutter 14 am Ende des Drehzapfens 4 übergreift,
mit dem Bock 8' in Verbindung. Der Flansch 2i besteht aus zwei gegenüberliegenden Lappen,
welche mit je drei Schraubenlöchern 22 gg versehen sind. D er Flansch 21 ist durch zwei
symmetrisch gegenüberliegende Paßschrauben 23 am Bock 8 befestigt. D er Winkelabstand α
der Schraubenlöcher 22 ist um ein Drittel des Winkelabstandes γ der Riffeln 17' größer als
der doppelte Winkelabstand 2 γ der letzteren. Io°
Die Muffe 20 kann sowohl im Riffelprofil 17' als auch in den Schraubenlöchern 22 zwecks
Einstellung der Stabfeder 15 umgesteckt werden. '
Schwingt das Rad 1 um den Drehzapfen 4 l°5
des Traghebels 2 z. B. nach oben durch, so wird die Stabfeder 15 so lange verdreht, bis
die erforderliche Rückstellkraft erreicht ist. Da die Stabfeder 15 unmittelbar mit der
Nabe 3 des Traghebels 2 verbunden ist, nimmt der Drehzapfen 4 selbst kein Drehmoment
auf. Der Drehzapfen 4 wird lediglich durch die Momente P · u bzw. P · b in der vertikalen
und durch das Moment Q · &in der horizontalen
Wirkungsebene auf Biegung beansprucht, wenn P den Raddruck und Q die zugehörige
Radreibung bedeuten. Der Abstand der Nabe 3 von der Büchse 5 ist nun im Verhältnis
zu jenem der Büchsen 5, 5' derart gering, daß die Auflagerdrücke des Drehzapfens 4
trotz der verhältnismäßig großen Auflagermomente in betriebssicheren Grenzen gehal-
ten. werden können. Diese Auflagerdrücke können hierbei durch die Böcke 7, 8 unmittelbar
auf die Rahmenholme 9, 9' übertragen werden, so daß infolge der Versteifung dieser
Holme durch das Rohr 6 keine Verwindung des vorderen Rahmenteiles einzutreten vermag.
Die zur Führung und Federung dienenden Teile des Rades r bilden eine einbaufertige
Einheit, die unter Vermittlung der Böcke 7, 8 mit den Rahmenholmen 9, 9' verbunden ist.
Dadurch ist nicht nur ein sehr einfacher Ein- und Ausbau des Einzelrades erreicht,
sondern auch die Herstellung der Radaufhängung an sich sehr weitgehend vereinfacht.
Ausbesserungen an dieser Radaufhängung brauchen nicht mehr im Wagen selbst, sondern
können jeweils in der Werkstatt vorgenommen werden, wo weit mehr Hilfsmittel zur Verfügung stehen als auf der Straße.
Außerdem kann diese Achse als Ganzes ausgewechselt und durch eine zweite Reserveachse
ersetzt werden, so daß auch größere Ausbesserungen kein Außerbetriebsetzen des Wagens bedingen. Hierbei kann durch Auswechseln
der Böcke 7, 8 jede Einheit auch für verschiedene Wagen Verwendung finden. Die Einstellung der Stabfeder 15 kann in
bekannter Weise dadurch vorgenommen werden, daß man das Stabfederende an der MuSe 20 von Riffel zu Riffel versetzt. Diese
Einstellung ist jedoch nur eine grobe, da die Riffelzahl für einen bestimmten Stabdurchmesser
jeweils gegeben ist und aus Erzeugungsgründen nicht über ein bestimmtes Maß
gesteigert werden kann. Bei 3 5 Riffein würde der Verstellwinkel in diesem Fall nur etwa
io° betragen, was den praktischen Bedürfnissen nicht genügt. Eine Feinstellung des
Stabes ist jedoch durch Versetzung der Riffeln 17' in der Muffe 20 bei gleichzeitiger
Versetzung dieser Muffe in den Schraubenlöchern 22 möglich. Dabei soll der Winkelabstand α der Schraubenlöcher
22 verschieden sein vom Winkelabstand γ der Riffeln 17', um möglichst viele Versetzungsmöglichkeiten
zu erhalten. Besonders günstige Verhältnisse ergeben sich durch die Bedingung, daß der Winkelabstand α der
Schraubenlöcher 22 um den für erforderlich gehaltenen kleinsten Verstellwinkel $■ größer
oder kleiner ist als der doppelte Winkelabstand 2 γ der Riffeln, so daß also
tt =
ist. Dadurch ist eine ausführbare Anzahl Schraubenlöcher bei genügend kleinem Verstellwinkel
erreichbar. Beträgt beispielsweise die Riffelanzahl 35 und der Verstellwinkel
S = γ/4, so ist nach obiger Bedingung die
Lochzahl 20 und der Winkelabstand α = i8°.
Die Ausbildung einer derart großen Anzahl von Schraubenlöchern 22, die die Ausbildung
eines runden Flansches an der Muffe 20 zur Voraussetzung haben würde, läßt sich
jedoch vermeiden. Wie Fig. 3 zeigt, ist der Flansch 21 seitlich beschnitten und die Anzahl
der Schraubenlöcher 22 auf sechs vermindert. Der kleinste Verstellwinkel.S' beträgt
in diesem Fall ein Drittel des. Riffelabstandes. Das Umstecken der Riffeln 17'
bzw. der Schraubenlöcher 22 läßt sich durch die folgenden Beziehungen veranschaulichen:
α — iy = S-, — 2α+5γ = ^,
worin das Pluszeichen Spannen und das Minuszeichen Entspannen des Federstabes 15
bedeuten. Es ist demnach möglich, durch Umstecken des Flansches 21 vom ersten
Schraubenloch auf das zweite bzw. vom zweiten Schraubenloch auf das dritte im Sinne
des Spannens bei gleichzeitigem Umstecken des Stabendes um zwei Riffeln im Sinne des
Entspannens den Feder stab 15 um das erwünschte
Maß S nachzuspannen. Außerdem ist es möglich, durch Umstecken des Flansches
21 vom dritten Schraubenloch auf das erste im Sinne des Entspannens bei gleichzeitigem
Umstecken des Stabendes um fünf Riffeln im Sinne des Spannens die gleiche Verstellung S des Federstabes 15 zu erreichen
und dabei gleichzeitig in die Ausgangsstellung des Flansches 21 zurückzukehren. Der
Winkelabstand der Schraubenlöcher 22 beträgt hierbei 2V3 Riffelabstände und genügt
zur Unterbringung der Schraubenlöcher 22 am gegebenen Teilkreis. Wird dieser Teilkreis
jedoch größer angenommen, so lassen sich auf Grund der Beziehungen
-a-j-2y = 5, 2α — 3 γ = #
die gleichen Verstellmöglichkeiten für den gleichen Verstellwinkel δ herleiten. Der Winkelabstand
α beträgt in diesem Fall nur ι Vs Riffelabstände.
Die Erfindung ist nicht auf dieses Ausführungsbeispiel
beschränkt. Das Rohr 6, in welchem der Drehzapfen 4 gelagert ist, kann auch unter Wegfall der Böcke 7, 8 unmittelbar
mit den Rahmenholmen 9, 9' verbunden sein. Wird an Stelle der Stabfeder 15 eine
andere Drehfeder, z. B. eine zylindrische Schraubenfeder, verwandt, so liegt diese ihres
größeren Außendurchmessers wegen nicht mehr innerhalb des Drehzapfens 4, sondern
zweckentsprechend außerhalb desselben, z. B. zwischen diesem und dem Rohr 6. Die Enden
einer solchen Schraubenfeder sind hierbei in einfachster Weise· in das Rohr 6 bzw. in den
Drehzapfen 4 eingehakt oder aber unter Vermittlung entsprechender Verstellvorrichtungen
mit diesen Teilen verbunden. Anstatt den
Flansch 21 mit Löchern 2 2 zu versehen, ist
es auch möglich, diese Löcher im Bock 8 auszubilden und die Schraubenbolzen 23 in ihnen
umzustecken. Einzelne Merkmale der Erfindung "lassen sich für anders aufgehängte
Wagenräder sinngemäß anwenden.
Claims (6)
- Patentansprüche:r i. Aufhängung des in der Längsmittelebene angeordneten Einzelrades, insbesondere bei Dreiradkraftfahrzeugen, unter Verwendung eines in Fahrtrichtung schwingenden Traghebels, der durch eine zu ihm gleichachsig angeordnete Drehfeder abgefedert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der über die ganze Rahmenbreite sich erstreckende Drehzapfen (4) an -"den beiden Enden in einem als Querversteifung der Rahmenlängsträger (9, 9') die-' nenden Rohr (6) gelagert ist.
- 2. Aufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (6) auf der dem Traghebel (2) gegenüberliegenden Seite durch eine Muffe (20) abgeschlossen ist, die gleichzeitig zur Befestigung und Nachstellung der JDrehfeder (15) dient.
- 3. Aufhängung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Führung und Federung des Rades (1) dienenden Teile (2 bis 6 und 15 bis 21) eine einbaufertige Einheit bilden, die z. B. unter Vermittlung der Böcke (7, 8) mit den Rahrnenslängsträg'ern (9, 9') verbunden ist.
- 4. Aufhängung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein- bzw. Nachstellung des mit geriffelten Enden (17, 17') versehenen Federstabes (15) durch Versetzung der mit Schraubenlöchern (22) versehenen Befestigungsmuffe (20) am Bock (8) bei gleichzeitiger Versetzung der Riffeln (17') des Federstabes (15) in der Muffe (20) erfolgt.
- 5. Aufhängung nach. Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelabstand (α) der Schraubenlöcher (22) verschieden ist vom Winkelabstand (γ) der Riffeln (i7')> beispielsweise um den kleinsten Verstellwinkel (S-) größer oder kleiner als der doppelte Winkelabstand (2 γ) der Riffeln (17').
- 6. Aufhängung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von zwei, drei, vier usw. symmetrisch gegenüberliegendenSchraubenlöchern (22) der Winkelabstand (α) dieser Schraubenlöcher um 1I2, 1Z3, Vi usw- des Winkelabstandes (γ) der Riffeln (17') kleiner oder größer ist als der doppelte Winkelabstand (2 γ) dieser Riffeln.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP67004D DE622994C (de) | 1933-02-09 | 1933-02-09 | Aufhaengung des in der Laengsmittelebene angeordneten Einzelrades, insbesondere beiDreiradkraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP67004D DE622994C (de) | 1933-02-09 | 1933-02-09 | Aufhaengung des in der Laengsmittelebene angeordneten Einzelrades, insbesondere beiDreiradkraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE622994C true DE622994C (de) | 1935-12-11 |
Family
ID=7390920
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP67004D Expired DE622994C (de) | 1933-02-09 | 1933-02-09 | Aufhaengung des in der Laengsmittelebene angeordneten Einzelrades, insbesondere beiDreiradkraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE622994C (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1933
- 1933-02-09 DE DEP67004D patent/DE622994C/de not_active Expired
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