DE61665C - Vorrichtung zur Beseitigung von Hühneraugen - Google Patents

Vorrichtung zur Beseitigung von Hühneraugen

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DE61665C
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Germany
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DENDAT61665D
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R. VlOL in Frankfurt a. M., Untermainkai Nr. 42
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/06Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for feet or legs; Corn-pads; Corn-rings
    • A61F13/063Corn-pads; Corn-rings

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung für den Zweck, die den meisten Menschen anhaftenden Hühneraugen auf mechanisch-chemischem Wege von den anliegenden Fleischtheilen abzusondern und schliefslich ganz zu entfernen.
Aus der Erkenntnifs der Gestalt (in Form eines umgestürzten Kegels, und der Entstehung eines Hühnerauges, hervorgehend durch anhaltende oder wenigstens oft wiederkehrende Druckwirkung der Fufsbekleidung auf die erhärtete und sich allmälig zu einer Hornmasse verdichtende ä'ufsere Haut der Gliedmafse.n, ergab sich im Wesentlichen die Einrichtung der vorliegenden und auf beiliegenden Zeichnungen in den Abbildungen 1 bis 9 dargestellten Vorrichtung.
Dieselbe zerfällt hinsichtlich der Bestimmung und Wirkung in folgende Theile:
1. den Heber A,
2. den Deckel B und
3. die Einfettungsmasse C.
Der Heber A ist ein elastischer, nach unten sich verjüngender Ring, dessen untere Ränder b1 nach den Abbildungen 1, 2 bis 4, 5 bezw. 7 und 8 sich rings um das Hühnerauge legen, dasselbe bei Ausübung eines Druckes auf den oberen, gegen seitliches Ausweichen und Ausdehnung in Punkt α gesicherten Ringtheil unter seitlicher Verdichtung und naturgemäfser Annäherung immer inniger umschliefsen, von den aristofsenden Fleischtheilen absondern und schliefslich herausheben. Derselbe wird nach Bedarf in der Richtung α bY durch feste Einlagen verstärkt oder zum Zwecke leichterer Annäherung der unteren 'Ränder bl mit Aussparungen bezw. Ausbuchtungen gemäfs den Abbildungen 3 und 6 im Querschnitt abwechselnd verschwächt.
Der Deckel B liegt im Querschnitt flach oder gewölbt auf den Rändern a des Hebers auf, und ist mit denselben entweder durch einen Klebstoff, Fig. 1 bis 3, oder durch Vereinigung beider Theile Fig. 4 bis 6, oder durch Umkrempelung seines Randes, Fig. 7 bis 9, fest verbunden. Zu diesem Zwecke wird derselbe aus einer unelastischen bezw. Metallmasse hergestellt und bildet zwischen sich und dem Heber einen Hohlraum.
Die Einfettungsmasse C wird zwischen Deckel und Heber eingebracht. Sie soll dazu dienen, die um das Hühnerauge herumliegenden Fleischtheile weich zu machen und für die Einwirkung des Hebers vorzubereiten.
• Dieselbe bildet also aus diesem Grunde einen untrennbaren Theil der Vorrichtung, ist aber hinsichtlich der Wahl der Fettstoffe oder deren Zusammensetzung für die Einrichtung und Anordnung der vorliegenden Vorrichtung gleichgültig.
Ebenfalls ohne Belang ist, ob der Heber A eine Ergänzung durch eine äufsere Ringhälfte erhält (s. Fig. 1 bis 3), deren unterer Rand im Punkte b auf dem Körperteile aufliegt, oder ob Heber A und Deckel B aus einem Stück gefertigt werden (s. Fig. 4 bis 6).
Die Wirkung der Vorrichtung ist bei allen dargestellten Anordnungen dieselbe und wird

Claims (1)

  1. am besten durch einen Vergleich der Fig. 1,4 und 6, die neuangelegte Vorrichtungen darstellen, mit den Fig. 2, 5 und 7 gekennzeichnet, die gebrauchte Vorrichtungen darstellen. Hiernach setzen die Ränder b des Hebers A in steiler Stellung der Heberseiten an den Rändern des Hühnerauges ein. Bei einem Druck auf den Deckel müssen dann die vordem weitgeöffneten und das Hühnerauge fest umschliefsenden Ränder bx , weil dieselben in den Punkten λ festgehalten werden, sich einander nähern und somit den Zweck der vorliegenden Vorrichtung ohne Zweifel erfüllen, indem das Hühnerauge, von dem Druck des Schuhwerks befreit, nach oben herausgehoben wird.
    Zur Befestigung des Apparates an dem betreffenden Körpertheile dienen beliebige Bänder oder Verbandmittel.
    Patent-An s ρruch:
    Eine Vorrichtung zur Beseitigung
    Hühneraugen und sonstigen Hauterhärtungen, bestehend aus einem kegelförmigen Theile A, mit oder ohne in der Richtung a bx angeordnete Spalten, welcher in Verein mit einem lose oder fest angeordneten Deckel B einen Raum C einschliefst, der zur Aufnahme irgend eines Fettes zwecks Erweichung der betreffenden Hautstelle bestimmt ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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