DE61277C - Löthrohr - Google Patents
LöthrohrInfo
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- DE61277C DE61277C DENDAT61277D DE61277DA DE61277C DE 61277 C DE61277 C DE 61277C DE NDAT61277 D DENDAT61277 D DE NDAT61277D DE 61277D A DE61277D A DE 61277DA DE 61277 C DE61277 C DE 61277C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D99/00—Subject matter not provided for in other groups of this subclass
- F23D99/002—Burners specially adapted for specific applications
- F23D99/004—Burners specially adapted for specific applications for use in particular heating operations
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D2206/00—Burners for specific applications
- F23D2206/0031—Liquid fuel burners adapted for use in welding lamps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Gas Burners (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Löthrohr, welches sich von dem bekannten Löthrohr
durch den Brenner unterscheidet. Derselbe ist dadurch gekennzeichnet, dafs er zwei
Arten von Flammen 'ausstölst, nämlich eine
centrale, in der Achse des Löthrohres verlaufende und kleine, im Kreise seitlich aus dem
Brenner hervorbrechende Flä'mmchen, welche dazu dienen, die Hauptflamme zu entzünden
und in Wirkung zu erhalten.
Zur Speisung des Löthrohres kann, wie Fig. ι der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht,
ein Carburator benutzt werden, durch welchen mittelst eines Gebläses, z. B. einer
Richardson 'sehen Birne, Luft hindurchgeprefst wird. Die Speisung kann aber auch in jeder
anderen geeigneten Weise bewirkt werden.
Fig. 2 zeigt einen senkrechten Schnitt und eine obere Ansicht des Löthrohrbrenners,
Fig. 3 eine Abart desselben in gleichen Ansichten.
Die durch Fig. 1 veranschaulichte Gesammteinrichtung
des Löthapparates eignet sich besonders für Werkstätten. Der Carburator A
hat eine pyramidenförmige Form: von seinem Mischhahn B gehen zwei Rohre α b aus, an
deren eines sich mittelst eines Schlauches aus Kautschuk oder aus irgend einem anderen geeigneten
Material das Gebläse C anschliefst, während das andere α ebenfalls mittelst Kautschukschlauches
zum Löthrohr führt. In die Schlauchleitung zwischen dem Carburator A und dem Löthrohr ist eine Sicherheitskapsel E
eingeschaltet, in deren Innern ein Metallgewebe die Leitung unterbricht und dem Rückschlagen
der Flamme sowie daraus entstehenden Unfällen steuert. Das eigentliche Löthrohr besteht aus einem einfachen Rohr c, welches
hinten in eine Warze d zum Anschlufs der Schlauchleitung, oben in den besonders gestalteten
Brenner e endigt. Die Fig. 2 und 3 veranschaulichen die besondere Ausführung
desselben. Um die centrale Strahlöffnung f des Brenners sind mehrere kleine seitliche
Strahlöffnungen g angeordnet; dieselben sind bei der in Fig. 2 dargestellten Brennerform
unter einer Neigung von 45 ° gebohrt, während sie bei der Brennerform, wie sie Fig. 3
veranschaulicht, horizontal in einem gekehlten Theil liegen, welcher ungefähr in der Mitte
der Brennerhöhe angeordnet ist.
Bei beiden Ausführungsformen ist auf den Brenner eine Hülse h aufgesetzt, welche so geformt
sein mufs, dafs die aus den seitlichen Oeffnungen herausschlagenden Flammen die
aus der oberen Brenneröffnung heraustretenden Gase entzünden können; sie läfst jedoch freie
Communication zwischen dert kleinen seitlichen und den -centralen Flammen. Diese Brennerhülse
hält die seitlichen Flammen zusammen und sichert die dauernde Erhaltung der Hauptflammen.
Das eigentliche Löthrohr c ist von einer Handhabe D umschlossen; in den Ringraum
zwischen dieser und der Röhre c kann ein geeigneter schlechter Wärmeleiter eingefügt
oder vom Gebläse C aus ein beständiger Luftstrom zur Kühlung eingeblasen werden. Beide
Mittel können auch gleichzeitig zur Anwendung kommen.
Die Lage, Richtung, Form und Gröfse der seitlichen Oeffnungen am Brenner richtet sich
nach den besonderen Verhältnissen der sonstigen Einrichtung und Speisung des Löthrohres, sowie
nach dem besonderen Zweck desselben. Auch die auf den Brenner aufgesetzte Hülse h
kann verschiedene Formen annehmen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Löthrohr, dessen Brenner aufser der Oeffnung (f) für die Stichflamme seitliche Strahlöffnungen (g) für Flämmchen enthält, welche die Stichflamme entzünden und in Wirkung erhalten.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE61277C true DE61277C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=335347
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT61277D Expired DE61277C (de) | Löthrohr |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE61277C (de) |
-
0
- DE DENDAT61277D patent/DE61277C/de not_active Expired
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