DE606272C - Fluessigkeitsstossdaempfer fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Fluessigkeitsstossdaempfer fuer KraftfahrzeugeInfo
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- F16F9/00—Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Flüssigkeitsstoßdämpfer für Kraftfahrzeuge.
Es ist bekannt, die Dämpfwirkung von Flüssigkeitsstoßdämpfern mit Hilfe von Überdruckventilen
zu regeln.
Die Arbeitsweise derartiger Überdruckventile beruht darauf, daß sie bei einem gegebenen
Druck im Arbeitsraum des Stoßdämpfers sich von ihrem Sitz abheben und damit einen vergrößerten
Durchflußquerschnitt für die aus dem Arbeitsraum des Stoßdämpfers verdrängte Flüssigkeit
freigeben. Der Flüssigkeitsdruck bzw. die Dämpfwirkung, bei welcher das Überdruckventil
in Tätigkeit tritt, ist durch das Verhältnis
is der Vorspannung der Ventilfeder zur Größe der
wirksamen Ventilfläche festgelegt. Da einerseits im Flüssigkeitsstoßdämpfer verhältnismäßig
hohe Drücke zu regulieren sind, anderseits aus baulichen Gründen die Größe der wirksamen
Ventilfläche einen Mindestwert nicht zu unterscheiden vermag, ist man bei Verwendung
derartiger Überdruckventile gezwungen, außergewöhnlich starke Federn zu verwenden. Die
Nachteile derartig starker Federn bestehen einmal darin, daß harte, also stark dimensionierte
Federn verhältnismäßig viel Raum beanspruchen, weiterhin, daß sie leicht überbeansprucht werden
und damit schnell ermüden, und schließlich
. daß sie aus baulichen federungstecbnischen Gründen nur einen beschränkten Wirkungsbereich
des Stoßdämpfers zu regeln.vermögen. Diese Nachteile werden bei Regelorganen
nach dem Erfindungsgedanken vermieden, da . diese die Möglichkeit schaffen, selbst mit extrem
weichen Ventilfedern jeden beliebigen Arbeitsbereich des Stoßdämpfers zu regulieren. Dieses
Ziel wird dadurch erreicht, daß die Einleitung des Regelvorganges, beispielsweise das Öffnen
des Regelorgans, infolge der dynamischen Einwirkung eines Flüssigkeitsstromes erfolgt.
Zur Erläuterung des Begriffes dynamisch im Rahmen der Erfindung sei darauf hingewiesen,
daß bei den bisher bekanntgewordenen Überdruckventilen in jedem Fall zur Betätigung des
Ventils eine Angriffsfläche notwendig war, auf die der Flüssigkeitsdruck statisch einwirken und
auf diese Weise unter Überwindung der Federvorspannung das Ventil von seinem Sitz abheben
konnte. Erfindungsgemäß ist für die Betätigung des beispielsweise als federbelastetes
Abschlußorgan ausgebildeten Regelventils nicht mehr die Erreichung eines bestimmten Druckes
im Arbeitsraum erforderlich, sondern diese Betätigung erfolgt ausschließlich in Abhängigkeit
von der Geschwindigkeit und der dadurch bedingten mitreißenden Wirkung eines Flüssigkeitsstromes,
der in geeigneter Weise auf das Regelventil zur Einwirkung gebracht wird, beispielsweise derart, daß er an der Mantelfläche
des Regelventils entlang geleitet wird, ohne daß es zur Betätigung des Regelorgans durch
statischen Druck beaufschlagter Flächen bedarf. Die dynamische Wirkung auf das Ventil
wird um so schwächer, je geringer die Geschwindigkeit des Flüssigkeitsstromes ist. Man
kann also beispielsweise eine bestimmte Stoßdämpferwirkung mit jeder beliebig weichen
Ventilfeder regeln, wenn man nur durch Ver-
minderung der Drosselung des Flüssigkeitsstromes am Regelorgan für entsprechende Reduzierung
der dynamischen Wirkung des Flüssigkeitsstromes auf das Ventil Sorge trägt. Auf der anderen Seite kann die Regelung der
Dämpfwirkung bei Verwendung federbelasteter Regelorgane nicht nur durch Veränderung der
Vorspannung der Ventilfeder, sondern auch durch Drosselung und damit Geschwindigkeitsbeeinflussung.
des regulierenden Flüssigkeitsstromes bewirkt werden. Wo diese Drosselung vorgenommen
-wird, ist im einzelnen gleichgültig. Erfindungsgemäß kann sie beispielsweise entweder
an der Mantelfläche des Ventilkörpers oder in der Abflußleitung hinter dem Ventil erfolgen.
Ein weiterer Vorzug des Erfindungsgegenstandes liegt in seiner Anwendbarkeit für Flüssigkeitsstabilisatoren,
wodurch die Möglichkeit geschaffen wird, derartige Stabilisatoren unabhängig von ihrer stabilisierenden Wirkung als
Stoßdämpfer in beiden Bewegungsrichtungen nach dem vorliegenden Prinzip zu regulieren.
In den nachstehend angeführten Figuren ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht.
Fig. ι zeigt zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.
Fig. 2 zeigt zwei weitere Ausführungen der Erfindung.
Fig. 3a und b zeigen die Anwendung der Erfindung auf einen doppelt wirkend rotierenden
Stoßdämpfer.
Fig. 4a und b stellen eine weitere Reguliermöglichkeit nach vorstehendem Prinzip dar.
Fig. 5a, b, c und d veranschaulichen einen versetzt arbeitenden Stoßdämpfer.
Fig. 6 zeigt einen einfach wirkenden Stoßdämpfer.
Fig. 7 stellt die Anwendung des Erfindungsgedankens auf einen Flüssigkeitsstabilisator dar.
Das Stoßdämpfergehäuse 1 wird durch die Zwischenwand 2 und durch den Kolben 3 in die
beiden Arbeitsräume A1 und A2 sowie in den Nachfüllraum N- geteilt.
Die Arbeitsräume Ax und A2 (Fig. 1) sind
einerseits durch die Bohrungen 4, anderseits durch die Bohrungen 5 und ioa mit dem Nachfüllraum
N verbunden. Die Bohrung 5 kann nach der Seite der Arbeitskammem hin durch
Rückschlagventil 6 verschlossen werden. In der zur Bohrung 4 senkrecht angeordneten
Bohrung 7 ist ein federbelastetes Kolbenventil 8 eingesetzt. Das Kolbenventil 8 auf der
linken Seite des Stoßdämpfers (Fig. 1) ist im Durchmesser kleiner als die zugehörige Bohrung
7, so daß, wenn sich das Kolbenventil an die Wandung der Bohrung 7 anlegt, ein sichelförmiger
Kanal gebildet wird. Das Kolbenventil 8 auf der rechten Seite des Stoßdämpfers ist dagegen
spielfrei in die Bohrung 7 eingesetzt. In die Bohrung 7 sind Nuten eingezogen, und zwar
auf der linken Seite des Stoßdämpfers eine einzige Nut 10, auf der Seite nach dem Nachfüllraum
N hin gelegen, dagegen auf der rechten Seite des Stoßdämpfers je eine Nut 9 und 10,
auf der Seite des Arbeitsraumes A 2 bzw. des
Nachfüllraumes N gelegen.
Die Arbeitsweise des Stoßdämpfers ist folgende : Wird der Kolben 3 beispielsweise nach
rechts bewegt, so wird Flüssigkeit aus der Arbeitskammer A2 verdrängt, während gleichzeitig
die Arbeitskammer A1, dem freigegebenen
Raum entsprechend, aus dem Nachfüllraum N durch die Bohrung 5 am geöffneten Rückschlagventil
6 vorbei aufgefüllt wird. Die aus der Arbeitskammer A 2 verdrängte Flüssigkeit nimmt
einerseits durch die Bohrung ioa, anderseits, da
ihr der direkte Abfluß in den Nachfüllraum durch das Kolbenventil 8 versperrt ist, ihren
Weg durch die Bohrung 4, durch die Nut 9, am Kolbenventil vorbei, durch die Nut 10 in
den Nachfüllraum. Der am Kolbenventil vorbeigehende Flüssigkeitsstrom sucht dieses unter
Überwindung der Federkraft von seinem Ventil abzuheben.. Bei einer bestimmten Geschwindigkeit
des Flüssigkeitsstromes, die durch die Drosselung in den Nuten 9 und 10' einerseits
und durch die Vorspannung der Ventilfeder anderseits festgelegt ist, wird das Kolbenventil 8
in Tätigkeit treten und den direkten Abfluß der Flüssigkeit aus der Arbeitskammer durch die
Bohrung 4 in den Nachfüllraum freigeben. Das Kolbenventil 8 bewirkt somit die Verminderung
oder Ausschaltung der Stoßdämpferwirkung in dem Augenblick, wo die Betätigung des Stoßdämpfers
eine von vornherein festgelegte Geschwindigkeit erreicht hat. Damit ist aufgabegemäß
die Möglichkeit geschaffen, den Stoßdämpfer derart einzureguÜeren, daß er während
der Radschwingungen und im mittleren Bereich der Karosserieschwingungen ausschaltet.
In ähnlicher Weise wird die Stoßdämpferwirkung bei Bewegung des Kolbens 3 nach links
reguliert. Die aus der Arbeitskammer A1 verdrängte Flüssigkeit fließt durch die Bohrung 4,
durch den sichelförmigen Kanal, der sich durch das Anlegen des im Durchmesser kleineren Kolbenventils
8 an die Innenseite der Bohrung 7 entsteht, am Kolbenventil vorbei, durch die Nut 10 in den Nachfülkaum ab. Wiederum
bestimmt die Drosselung des Flüssigkeitsstromes im sichelförmigen Kanal und in der
Nut 10 sowie die Vorspannung der Ventilfeder die Geschwindigkeit der Stoßdämpferbetätigung,
bei welcher das Ventil 8 in Tätigkeit tritt.
Die in Fig. 2 dargestellte Stoßdämpferkonstruktion zeigt in zwei Ausführungsbeispielen
die Möglichkeit, die Grenzgeschwindigkeit der Stoßdämpferbetätigung, bei welcher das KoI-benventil
8 in Tätigkeit tritt, durch besondere Regelorgane von außen einzustellen. Insofern
die Einzelteile des Ausführungsbeispiels der Fig. 2 mit denjenigen des Ausführungsbeispiels
der Fig. ι übereinstimmen, haben sie die gleichen Bezugszeichen erhalten.
Wird der Kolben des Stoßdämpfers (Fig. 2) nach links bewegt, so nimmt die aus dem Arbeitsraum A1 abgedrängte Flüssigkeit teilweise ihren Weg durch die Bohrung 4, durch die Nut 9, am Kolbenventil vorbei, durch die Nut 10, durch die Nut des Regulierstiftes 11 in die Nachfüllkammer. Durch Drehen des Regulierstiftes 11 kann die zweite Drosselung des am Kolbenventil vorbeigehenden Flüssigkeitsstromes verstärkt und damit die Geschwindigkeit, bei welcher das Kolbenventil in Wirksamkeit tritt, beeinflußt werden.
Wird der Kolben des Stoßdämpfers (Fig. 2) nach links bewegt, so nimmt die aus dem Arbeitsraum A1 abgedrängte Flüssigkeit teilweise ihren Weg durch die Bohrung 4, durch die Nut 9, am Kolbenventil vorbei, durch die Nut 10, durch die Nut des Regulierstiftes 11 in die Nachfüllkammer. Durch Drehen des Regulierstiftes 11 kann die zweite Drosselung des am Kolbenventil vorbeigehenden Flüssigkeitsstromes verstärkt und damit die Geschwindigkeit, bei welcher das Kolbenventil in Wirksamkeit tritt, beeinflußt werden.
In der rechten Hälfte des Stoßdämpfers ist ein Gewindestopfen 12 eingezeichnet, durch
dessen Ein- und Ausschrauben die Vorspannung der Ventilfeder und damit das Einschalten der
regulierenden Wirkung des Kolbenventils 8 bestimmt werden kann.
Es sei noch erwähnt, daß die beschriebenen Ausführungen des Regelorgans naturgemäß sowohl
an jeder beliebigen Stelle des Arbeitsraumes wie auch im Kolben des Stoßdämpfers
selbst angeordnet werden können.
Weiterhin besteht, wie es im Ausführungsbeispeil in Fig. 3a und b dargestellt ist, die Möglichkeit,
ein einziges Regelorgan zur Regulierung der Stoßdämpferwirkung in beiden Bewegungsrichtungen heranzuziehen.
Der Stoßdämpfer gemäß Fig. 3a und b stellt eine doppelt wirkende rotierende Ausführung
dar. Das Gehäuse 1 wird durch die Zwischenwand 2 und den Flügelkolben 3 in die Arbeitsräume A1 und A2 geteilt.
In den Flügel 3 ist der Schieber 15, der die
Funktion des Regelorgans erfüllen soll, radial gelagert und legt sich unter Einwirkung einer
. Feder an die Gehäusewand an. In die Führung des Schiebers 15 sind Nuten 9 und 10 gezogen.
Der Raum hinter dem Schieber ist mit den Arbeitsräumen A1 bzw. A2 durch die Bohrungen
16 bzw. 18 verbunden, die ihrerseits durch Rückschlagventile 17 bzw. 19 verschlossen werden
können.
Wird der Stoßdämpfer beispielsweise nach der J. !-Kammer hin bewegt, so entsteht durch
So die Nut 9 am Schieber 15 vorbei ein Flüssigkeitsstrom,
der durch die Bohrung 18 über das geöffnete Ventil 19 in die A 2-Kammer abfließt.
Währenddessen bleibt die Bohrung 16 durch das Ventil 17 verschlossen. Dieser Flüssigkeitsstrom
bewirkt das Abheben des Schiebers von der Gehäusewand und damit die Ausschaltung
der Stoßdämpferwirkung bei gegebener Geschwindigkeit der Stoßdämpferbetätigung in
Abhängigkeit von den Abmessungen der Nuten 9 und 10.
Bei Bewegung des Stoßdämpfers nach der
A 2-Kammer hin, nimmt der regulierende Flüssigkeitsstrom
seinen Weg durch die Nut 10 und die Bohrung 16 in die A !-Kammer, während
gleichzeitig die Bohrung 18 durch das Ventil 19 verschlossen bleibt.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4a und b eines doppelt wirkenden rotierenden Stoßdämpfers
zeigt die Möglichkeit, durch veränderliche Drosselung des am Regelorgan vorbeigehenden
Flüssigkeitsstromes, die Wirksamkeit des Stoßdämpfers in Abhängigkeit.von seiner
Winkelstellung zu regeln.
Der am Schieber 15 durch die Nuten 9 bzw. 10
vorbeigehende Flüssigkeitsstrom nimmt seinen Weg über die Bohrung 20 bzw. 21 und wird in
der im Zapfen 22 angeordneten Nut 23 bzw. 24, deren Länge und Querschnitt entsprechend je
nach der Winkelstellung des Stoßdämpfers verschieden sind, stark gedrosselt und fließt schließlieh
durch die Bohrungen 25 bzw. 27 an den geöffneten Ventilen 26 bzw. 28 in die A1- bzw.
A 2-Kammer ab. Die Rückschlagventile 26 bzw. 28 bewirken selbsttätig, daß diejenige Reguliernut
23 bzw. 24 der jeweiligen Bewegungsrichtung entsprechend wirksam ist, die mit der
gerade nicht verschlossenen Bohrung 25 bzw. 27 in Verbindung steht. Durch entsprechende
Bemessung der Nuten 23 bzw. 24 besteht somit die Möglichkeit, die Wirksamkeit des Stoßdämpfers
in beiden Bewegungsrichtungen unabhängig voneinander, nur in Abhängigkeit von der Winkelstellung der Stoßdämpferwelle
zu regeln.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5a und b
stellt einen doppelflügligen rotierenden Stoßdämpfer
dar, bei welchem der Erfindungsgedanke Anwendung fand, um eine versetzte Arbeitsweise
des Stoßdämpfers zu bewirken; es ist nämlich oft wünschenswert, die Stoßdämpferwirkung
in beiden Bewegungsrichtungen so einzustellen, daß in beiden Richtungen eine Periode,
der Wirksamkeit von einer Periode der verminderten oder ausgeschalteten Wirksamkeit
abgelöst wird.
Die Räume hinter den Schiebern 15 sind durch die Bohrung 29 verbunden, zu der senkrecht
die vom Kugelventil 30 verschließbare Bohrung 31 angeordnet ist. Im übrigen sind
wiederum Reguliernutenr 9 und 10 in der Führung des Schiebers 15 angeordnet. Bohrungen
32, die von den Rückschlagventilen 33 kontrolliert werden, ermöglichen das Auffüllen der
Arbeitskammern A1 und A2 aus der Nachfüllkammer
N.
Wird der Stoßdämpfer aus der Stellung gemäß Fig. 5c entgegen dem Uhrzeiger bewegt,
so bleibt die Bohrung 31 durch das Rückschlagventil 30 verschlossen, solange die Bohrung 30
nach der gerade wirksamen Arbeitskammer A1 liegt. Erst wenn die Bohrung 30 an der Trennwand
2 vorbei in die bei Betätigung des Stoß-
dämpfers in der angegebenen Richtung unwirksame Arbeitskammer A 2 gelangt ist, vermag sich,
das Rückschlagventil 30 zu öffnen und damit die Bohrung 31 freigeben. Somit ist die Wirksamkeit
des Stoßdämpfers in der ersten Hälfte seines Bewegungsbereiches durch den Regelfluß
durch die Nuten 9 und 10 und in der zweiten Hälfte seines Bewegungsbereichs durch den
Regelfluß durch Nut 9 am Schieber 15 vorbei und durch die Bohrung 30 bestimmt. Die
Drosselung in der Nut 10 und der Bohrung 31
gibt die Möglichkeit, die Wirksamkeit des Stoßdämpfers im oberen und unteren Arbeitsbereich
getrennt zu regulieren.
Bei Betätigung des Stoßdämpfers in entgegengesetzter Richtung spielt sich der beschriebene Vorgang in gleicher Weise ab.
Bei Betätigung des Stoßdämpfers in entgegengesetzter Richtung spielt sich der beschriebene Vorgang in gleicher Weise ab.
Es ist insbesondere bei stark wirksamen Stoßdämpfern zweckmäßig, diese derart auszubilden,
daß die Grenzgeschwindigkeit ihrer Betätigung, bei welcher das Regelorgan in Funktion tritt,
erreicht werden kann, ohne daß im Stoßdämpfer die dieser Geschwindigkeit entsprechende Wirkung
entsteht. Die technische Lösung dieser Aufgabe zeigt der einfach wirkende Stoß:
dämpfer (Fig. 6).
Das Regelorgan 8, das wiederum unter Federdruck steht, ist beispielsweise im Kolben 3
selbst angeordnet; es schließt in seiner normalen Lage die Bohrung 4 ab, die den Arbeitsraum
mit der Nachfüllkammer N verbindet. In der Bohrung des Regelorgans 8 ist eine Nut 9, die
über die Bohrung 5° mit dem Nachfüllraum in Verbindung steht. Die Auffüllung des Arbeitsraumes
aus der IV-Kammer erfolgt durch die Bohrungen 5a und 5*, denen das Kugelventil 6
vorgelagert ist.
Eine der Bohrungen 5° oder 5* ist sehr eng
oder trägt ein Element zur Abdrosselung der hindurchströmenden Flüssigkeit. Infolgedessen
wird die Auffüllung des Arbeitsraumes durch die Bohrungen 5™ und 56 eine gewisse Zeit beanspruchen.
Die Drosselung der Bohrungen 5a, 56 ist so gewählt, daß die Zeit der langsamen
Karosserieschwingungen insbesondere in ihren Endlagen ausreicht, eine Nachfüllung des Arbeitsraumes
zu ermöglichen. Während der schnellen Radschwingungen und zweckmäßig
während der Karosserieschwingungen in der Mittellage isfdagegen die zur Verfügung stehende
Zeit so kurz, daß nur eine teilweise oder prak-^ tisch nicht merkbare Nachfiillung des Arbeitsraumes A stattfindet, wenn sich der Kolben
aufwärts bewegt. Dieses hat zur Folge, daß der Kolben bei seiner Wiederabwärtsbewegung eine
Zone ohne Wirksamkeit durchläuft, da der Arbeitsraum entsprechend der Abdrosselung
des Nachfüllstromes nur teilweise mit Flüssigkeit gefüllt ist. Es ist ohne weiteres ersichtlich,
daß diese wirkungslose Zone durch entsprechende Wahl der Drosselung der Bohrungen 5°, 56 in
ihrer Größe so bestimmt werden kann, daß in ihrem Bereich die Stoßdämpferbetätigung den
Geschwindigkeitswert erreichen kann, bei welchem das Regelorgan in Tätigkeit treten soll.
Damit ist die vorangestellte Aufgabe, das Einschalten des Regelorgans unter Ausschaltung
der Stoßdämpferwirkung zu erzielen, erreicht. Es soll ausdrücklich noch einmal darauf hingewiesen
werden, daß bei allen den beschriebenen Ausführungsformen die Größe der gewünschten
Dämpfwirkung noch dadurch von außen verstellbar gemacht werden kann, daß man in der
an Hand von Fig. 2 beschriebenen Weise entweder die Drosselung des Flüssigkeitsstromes
oder die Vorspannung der die Ventile belastenden Federn durch die von außen zugänglichen
Einstellmittel ändert.
Fig. 7 zeigt die Anwendung des Erfindungsgedankens auf eine besondere Stoßdämpfer-
konstruktion, die zusätzlich eine Stabilisierung des Fahrzeugs bewirken soll. Diese Konstruktion
ist aus der Verbindung zweier doppelt wirkender Stoßdämpfer entstanden, die im wesentlichen der in Fig. 1, rechte Hälfte, dargestellten
Ausführung entspricht. Die gleichen Teile sind wiederum mit gleichen Bezugszeichen versehen; die Nut 10 der Ausführung
nach Fig. 1 ist jedoch in Fortfall gekommen. Die Verbindung der beiden Apparate wird durch
Rohrleitungen 14 hergestellt, die über Kreuz an die Bohrungen 7 angeschlossen sind.
Die Arbeitsweise der Stoßdämpfer ist folgende : Werden sie beide in gleichläufigem Sinne
betätigt, also beispielsweise hebelabwärts, so nimmt die aus den Arbeitsräumen A1 bzw. A1'
verdrängte Flüssigkeit folgenden Weg:
Durch die Bohrung 4 bzw. 4', durch die Nut 9 bzw. 9', am Kolbenventil 8 bzw. 8'vorbei,
durch die angeschlossene Rohrleitung 14, durch die Nut 9' bzw. 9 in die A2'- bzw. .42-Kammern
des gegenüberliegenden Stoßdämpfers. Das Kolbenventil 8 bzw. 8', das dem Arbeitsraum A1
bzw. A1' vorgelagert ist, tritt bei einer gewissen Geschwindigkeit der Stoßdämpferbetätigung
in Wirksamkeit, die durch die Drosselung der Nuten 9 und 9' bzw. 9' und 9 sowie durch die Vorspannung der Ventilfedern gegeben
ist. Werden beide Stoßdämpfer hebelauf wärts bewegt, so spielt sich der beschriebene
Vorgang in ähnlicher Weise ab.
Bei der Ausführung mit nicht federbelastetem Kolbenventil 8' im rechten Stoßdämpfer oder
sogar mit federentlastötem Kolbenventil 13 im linken Stoßdämpfer würde Wirkungslosigkeit
des Stoßdämpfers in der angeführten Richtung bewirkt werden. Es besteht naturgemäß auch
die Möglichkeit, die den ^L2-Kammern vorgelagerten
Ventile mit einer Feder zu belasten.
Bei Einzelbetätigung des Stoßdämpfers findet der gleiche Vorgang statt wie bei gleichläufiger
Bewegung. Wird einer der beiden Stoßdämpfer
einzelbetätigt so macht der andere diese Bewegung so lange mit, bis das ihm zugeordnete
Kolbenventil in Tätigkeit tritt. Erfahrungsgemäß tritt dies jedoch bei einem sehr kurzen Weg
des Kolbens 3 ein, so daß man praktisch eine unbeeinflußte Einzelbetätigung; der Stoßdämpfer
erzielt.
Die wechselseitige Beeinflussung der Stoßdämpfer tritt erst bei ihrer gegenläufigen Betätigung
ein, wenn also der eine, so wie in Fig. 7 durch Pfeile angedeutet ist, hebelabwärts, der
andere dagegen hebelaufwärts bewegt wird.
Der Belastung des abwärts bewegten Stoßdämpfers entspricht ein Flüssigkeitsdruck im
Arbeitsraum A1, der sich durch die angeschlossene Rohrleitung in die Bohrung 7' des gegenüberliegenden
Stoßdämpfers fortpflanzt und dort das der A 2'-Kammer vorgelagerte Ventil 8'
feelastet. Damit wird dieses Kolbenventil, ein gewisser Mindestdruck vorausgesetzt, blockiert.
Der im 42'-Raum entstandene Flüssigkeitsdruck,
der an dem blockierten 8'-Kolbenventil vorbei nicht mehr entweichen kann, wirkt auf
das Kolbenventil 8 des abwärts bewegten Stoßdämpfers zurück und blockiert nunmehr auch
dieses. Jetzt arbeiten die beiden Kolben in einem flüssigkeitsgeschlossenen Gehäuse gegeneinander;
das bedeutet, daß die gegenläufige Bewegung der Stoßdämpfer mit größtmöglicher Wirkung abgebremst wird. Das Kippen der
Karosserie, das bekanntlich eine gegenläufige Betätigung der Stoßdämpfer hervorruft, wird
somit vermindert oder unmöglich gemacht. Damit ist die gewünschte stabilisierende Wirkung
erreicht.
Die Stabilisierung tritt erst bei einer bestimmten Mindestlast des abwärts bewegten
Stoßdämpfers mit voller Wirkung ein. Diese Mindestlast oder mit anderen Worten das Einschalten
des Stabilisators kann durch entsprechende Wahl der Abmessungen der Nuten 9 und 9' sowie durch die Vorspannung der Ventilfedern
festgelegt werden.
Claims (13)
1. Flüssigkeitsstoßdämpfer für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die Einleitung
des Regelvorganges, beispielsweise das Öffnen des Regelorgans, infolge der dynamischen
Einwirkung eines Flüssigkeitsstromes erfolgt.
2. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den die Arbeitsräume oder Arbeitsräume und Nachfüllräume
verbindenden Leitungen Abschlußorgane vorgesehen sind, die durch die Wirkung der strömenden Flüssigkeit verschoben
werden.
3. Stoßdämpfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußorgane
federbelastet sind und durch die strömende
Flüssigkeit gegen die Wirkung der Federn verschoben werden.
4. Stoßdämpfer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderung
der Dämpfwirkung durch Änderung der dynamischen Verhältnisse und bzw. oder der Ventilfederspannung erfolgt.
5. Stoßdämpfer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dynamischen
Verhältnisse durch Änderung der Durchflußquerschnitte längs der Mantelfläche des
Ventils und bzw. oder der Leitungsquerschnitte geändert werden.
6. Stoßdämpfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abschlußorgane (8) aus quer in den Flüssigkeitsleitungen angeordneten, verschiebbar
gelagerten Ventilen bestehen, deren Sitz seitliche Nuten oder Spielräume (9,10)
aufweist, die von der Flüssigkeit beim Arbeiten des Stoßdämpfers durchströmt werden.
7. Stoßdämpfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Drosselvorrichtung (23, 24) vorgesehen ist, die den Flüssigkeitsstrom in Abhängigkeit
von der Winkelstellung des Stoßdämpfers drosselt (Fig. 4a und b).
8. Flüssigkeitsstoßdämpfer mit Drehflügel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Flügel (3) ein Abschlußorgan (15) trägt und der Abflußkanal
für die strömende Flüssigkeit, nachdem sie an dem Organ (15) vorbeigeströmt
ist, mit beiden Arbeitsräumen (A1, A2) durch mit Rückschlagventilen (17,19) versehene
Öffnungen (16,18) in Verbindung steht (Kg· 3b).
9. Flüssigkeitsstoßdämpfer mit Drehflügel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abflußkanal (20,31) für die strömende
Flüssigkeit, nachdem sie das oder die Regelorgane (15) betätigt hat, gegenüber einer
feststehenden Trennwand (2) im Gehäuse an solcher Stelle abzweigt, daß die Austrittsöffnungen des Kanals beim Arbeiten des
Stoßdämpfers in einer Bewegungsrichtung vor Erreichen der Mittelstelle im Druckraum
und nach Erreichen der Mittelstelle im Saugraum liegen (Fig. 5).
10. Flüssigkeitsstoßdämpfer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Austrittsöffnung des Abflußkanals durch ein Rückschlagventil (30) geschlossen ist.
:
11. Flüssigkeitsstoßdämpfer nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Doppelflügel (3) Verwendung findet, dessen Endflächen gegenüber dem Gehäuse
durch zwei Abschlußorgane (15) abgedichtet sind und bei welchem die Ärbeitsräume
zwischen dem Doppelflügel und einer unter diesem angeordneten feststehenden Trennwand
(2) liegen, während oberhalb der Flügel Nachfüllräume (N) angeordnet sind
(Fig. 5).
12. Verwendung von zwei Oder mehreren Stoßdämpfern nach den vorhergehenden
Ansprüchen als Stabilisator durch wechselseitige Rohrverbindung der Arbeitsräume
dieser Stoßdämpfer, die auf gegenüberliegenden Seiten oder vorn und hinten an einem Kraftwagen angeordnet sind (Fig. 7).
13. Stoßdämpfer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußorgane
entweder die Verbindung des Arbeitsraumes mit dem Nachfüllraum oder mit dem entgegengesetzt wirkenden Arbeitsraum des
gegenüberliegenden Stoßdämpfers herstellen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED65511D DE606272C (de) | 1933-03-16 | 1933-03-16 | Fluessigkeitsstossdaempfer fuer Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED65511D DE606272C (de) | 1933-03-16 | 1933-03-16 | Fluessigkeitsstossdaempfer fuer Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE606272C true DE606272C (de) | 1934-11-28 |
Family
ID=7059222
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED65511D Expired DE606272C (de) | 1933-03-16 | 1933-03-16 | Fluessigkeitsstossdaempfer fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE606272C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1284136B (de) * | 1961-11-02 | 1968-11-28 | Cross Co | Riegelsperre zum Stillsetzen einer sich drehenden Welle in einer vorgegebenen Stellung |
-
1933
- 1933-03-16 DE DED65511D patent/DE606272C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1284136B (de) * | 1961-11-02 | 1968-11-28 | Cross Co | Riegelsperre zum Stillsetzen einer sich drehenden Welle in einer vorgegebenen Stellung |
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