DE60211804T2 - Verfahren und System zur Übertragung von Nachrichten in einem Telekommunikationsystem - Google Patents
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Description
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Übertragen von Nachrichten mit Textmodusinhalten in einem Telekommunikationssystem und insbesondere in einem beweglichen System oder in einem Telekommunikationssystem, das ein bewegliches System aufweist.
- Zusätzlich zu normalen Sprach- und Datenverbindungen, welche bei Verkehrskanälen in digitale beweglichen Systemen eingerichtet sind, können zwischen einer tatsächlichen Nachrichtenübermittlung Kurznachrichten übertragen werden, welche an Systemsteuerkanäle gesendet wurden. Diese Nachrichten werden im Allgemeinen als Kurznachrichten bezeichnet. Um einen Kurznachrichtendienst (SMS) zu realisieren, sind bewegliche Systeme beispielsweise mit einem Kurznachrichtendienstzentrum versehen, das Kurznachrichten weiterleitet, und das Kurznachrichten, welche nicht übertragen worden sind, speichert und zurücksendet. Dieses Kurznachrichtendienstzentrum kann eine Kurznachricht über irgendein Netzwerk, welches für eine Übertragung zu einem Endpunkt vorgesehen ist, oder eine Kurznachricht, welche zum Beispiel durch ein Tastenfeld von einem Terminal, das zur Übertragung zu einem anderen Terminal oder einem anderen Ziel dient, erzeugt wurde, empfangen.
- Kurznachrichten können beispielsweise dafür verwendet werden, um Textmodusinformationen zwischen Teilnehmern von beweglichen Systemen zu übermitteln. Kurznachrichten können ebenfalls dazu verwendet werden, um Teilnehmer mit verschiedenen Textmodusdiensten zu versehen. Das Dokument WO 00/02371 offenbart ein Beispiel für eine Anwendung, welche einen Kurznachrichtendienst verwendet.
- Das Schreiben von Kurznachrichten mit einem begrenzten Tastenfeld von einer beweglichen Funkstation ist typischerweise langsam und schwierig. Ferner ist die Länge einer Kurznachricht gewöhnlich ziemlich eingeschränkt, beispielsweise auf 160 Zeichen. Eine mögliche Lösung für diese Probleme ist die Verwendung von verschiedenen Abkürzungen. Mit anderen Worten, ein Verkürzen der Wörter, die in einer Kurznachricht übertragen werden sollen, kann einerseits die Zeit beschleunigen, welche notwendig ist, um eine Kurznachricht zu erzeugen, und andererseits ermöglichen, dass in einer begrenzten Nachrichtenlänge mehr Informationen untergebracht werden. Ein Problem mit Abkürzungen liegt darin, dass der Empfänger nicht unbedingt ihre Bedeutung versteht.
- Eine mögliche Lösung für dieses Problem ist die Verwendung von allseits bekannten Abkürzungen. Diese Anordnung schränkt jedoch die Verwendung von Abkürzungen ein, weil nicht alle Wörter eine festgelegte Abkürzung haben. Ferner stellt sie nicht sicher, dass der Empfänger die Abkürzung korrekt versteht, weil selbst gebräuchliche Abkürzungen für Interpretationen offen sind oder verschiedene Bedeutungen haben können.
- Gemäß einer anderen Anordnung aus dem Stand der Technik kann ein Terminal mit einer prädiktiven Texteingabe versehen sein, die insbesondere die Texteingabe mit einem begrenzten Tastenfeld erleichtert und beschleunigt, wodurch die Notwendigkeit von Abkürzungen reduziert wird. Ein Problem dieser Anordnung liegt darin, dass sie die Begrenzung der Nachrichtenlänge nicht beseitigt, weil der Text bereits während der Erzeugung der Nachricht in voller Länge ausgeschrieben wird.
- Das Dokument
EP 1073243 A1 offenbart ein SMS-Kommunikationssystem, welches eine wertaddierte Serviceplattform aufweist, die einen empfangenen Befehl in einer SMS-Nachricht unter Verwendung eines darin enthaltenen Protokolls in einen oder mehr Befehle übersetzt. - KURZE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
- Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung, welche das Verfahren realisiert, bereitzustellen, so dass die zuvor erwähnten Probleme beseitigt werden. Die Aufgabe der Erfindung wird durch ein Verfahren und ein System erzielt, die durch das gekennzeichnet sind, was in den unabhängigen Ansprüchen 1, 10 und 19 offenbart ist. Die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen offenbart.
- Die Erfindung basiert darauf, dass eine Datenbank beibehalten wird, welche Definitionen von Entsprechungen zwischen Zeichenreihen aufweist, wie zum Beispiel Wörter und Abkürzungen oder Synonyme, und dass solche in der Datenbank gefundenen Zeichenreihen in den Textinhalten einer zu übertragenden Nachricht durch entsprechende Zeichenreihen ersetzt werden, bevor die Nachricht zu dem Empfänger übertragen wird. Es können beispielsweise Abkürzungen durch die entsprechenden Wörter in voller Länge somit ersetzt werden.
- Das Verfahren und das System gemäß der Erfindung haben den Vorteil, dass eine Nachricht durch Abkürzungen geschrieben werden kann, was das Schreiben beschleunigt und ermöglicht, dass in die Nachricht mehr Informationen eingefügt werden können. Andererseits empfängt der Empfänger die Nachricht in einer aufbereiteten Form, wo beispielsweise Abkürzungen durch die entsprechenden Wörter ersetzt wurden, wodurch der Empfänger die verwendeten Abkürzungen nicht kennen muss.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Inhalte der Datenbank wenigstens teilweise für einen Sender spezifisch, was bedeutet, dass der Sender, wie zum Beispiel ein Teilnehmer eines beweglichen Systems, persönliche Abkürzungen und entsprechende Wörter, Wörtergruppen oder andere Zeichenreihen in der Datenbank im voraus festlegen kann. Dadurch können persönliche Abkürzungen oder Synonyme beim Schreiben von Nachrichten verwendet werden.
- Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind ferner die Inhalte der Datenbank wenigstens teilweise für einen Empfänger spezifisch, das heißt der Sender kann empfängerspezifische Abkürzungen und entsprechende Wörter, Wörtergruppen oder andere Zeichenreihen in der Datenbank im Voraus festlegen, welche nur in Nachrichten verwendet werden, die an den in Frage kommenden Empfänger gerichtet sind. Somit können empfängerspezifische Nachrichten oder Synonyme beim Schreiben von Nachrichten verwendet werden, so dass die gleiche Abkürzung in Abhängigkeit von dem Empfänger der Nachricht unterschiedlichen Wörtern entsprechen kann.
- KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
- Die Erfindung wird im Zusammenhang mit den bevorzugten Ausführungsformen und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen im Folgenden genauer beschrieben. Es zeigen:
-
1 eine Darstellung von einem Telekommunikationssystem gemäß einer erfindungsgemäßen Ausführungsform, und -
2 einen Aufbau einer Datenbank, die Definitionen von Entsprechungen zwischen Zeichenreihen gemäß einer erfindungsgemäßen Ausführungsform enthält. - DETAILIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
-
1 zeigt eine Baudarstellung eines Telekommunikationssystems, in welchem die Erfindung verwendet werden kann. Das in der Figur gezeigte Telekommunikationssystem weist ein bewegliches System10 auf (PLMN, Public Land Based Mobile Network), das in diesem Beispiel ein GSM ist (Global System For Mobile Communication), ohne dass jedoch die Erfindung dadurch eingeschränkt ist. Das bewegliche System kann beispielsweise auch ein 3G-System sein, wie zum Beispiel ein Universal Mobile Communications System (UMTS), oder das Telekommunikationssystem kann schließlich überhaupt kein bewegliches System aufweisen. Das GSM kann auch Dienste aufweisen, welche verbesserte Protokolle unterstützen, wie zum Beispiel ein GPRS (General Packet Radio Service) und ein WAP (Wireless Application Protocol). Diese Dienste sind für Anwender erhältlich, welche die Dienste bestellen und ein Terminal haben, das die Dienste unterstützt. Ein Kurznachrichtendienstzentrum (SMSC) ermöglicht in dem beweglichen System einen Kurznachrichtendienst, und es leitet Kurznachrichten weiter, und es speichert und schickt diese Kurznachrichten zurück, die nicht übertragen worden sind. Das SMSC kann eine Kurznachricht über ein Netzwerk zur Übertragung zu einer beweglichen Funkstation MS und eine Kurznachricht, welche beispielsweise durch ein Tastenfeld von einem Terminal zur Übertragung zu einem anderen Terminal oder zu einem anderen Ziel ausgeformt wurde, empfangen. Ein Basisstationssubsystem BSS stellt eine Luftschnittstelle für bewegliche Funkstationen MS bereit, um mit dem System eine Verbindung herzustellen. In dieser Verbindung bezieht sich eine bewegliche Funkstation MS im Allgemeinen auf eine Einheit eines Mobilteilnehmers und eines tatsächlichen Terminals. Ein Terminal kann jede Einrichtung sein, die in der beweglichen Funkstation eine Kommunikation erzeugen kann, oder es kann eine Kombination aus verschiedenen Terminals sein. Das bewegliche System10 ist ferner beispielsweise mit dem Internet20 , mit dem auch ein Terminal-PC, wie zum Beispiel ein persönlicher Rechner, verbunden ist, und mit einem Public Switched Telephone Network PSTN verbunden. Die Details der oben offenbarten Systeme sind einem Fachmann bekannt, und sie müssen daher nicht genauer beschrieben werden. - Obwohl die Erfindung mittels einem Beispiel in Verbindung mit vorwiegend Kurznachrichten beschrieben ist, ist die Erfindung nicht darauf beschränkt, sondern sie kann in Verbindung mit allen Nachrichten verwendet werden, welche Textmodusdaten oder alphanumerische Daten enthalten. Beispiele von anderen Anwendungen der Erfindung beinhalten einen Multimedianachrichtendienst (MMS) und verschiedene Internet-Email-Nachrichten.
- Erfindungsgemäß weist das Telekommunikationssystem eine Datenbank DB auf, welche sich hier auf ein Systemelement bezieht, das nicht nur die aktuelle Datenbank, sondern auch Einrichtungen aufweist, welche notwendig sind, um Daten zu/von der Datenbank zu übertragen. Die Datenbank ist beispielsweise in dem beweglichen System
10 angeordnet, und sie kann ein separater Bestandteil sein, wie es in1 dargestellt ist, oder sie kann beispielsweise mit dem SMSC verbunden sein. Die Datenbank DB kann auch anderswo angeordnet und beispielsweise über das Internet mit dem System verbunden sein. Ferner können verschiedene Datenbanken vorhanden sein, oder die Datenbank kann in physikalisch getrennte Einheiten aufgeteilt sein.2 zeigt ein Beispiel für die Inhalte der Datenbank DB. Die Datenbank DB enthält Definitionen von Entsprechungen zwischen Zeichenreihen, worin eine oder mehrere zweite Zeichenreihen STRING2 (STRING2(1), STRING2(2), STRING2(n)) für jede erste Zeichenreihe STRING1 festgelegt worden sind, die wenigstens ein Zeichen enthält, wobei die zweiten Zeichenreihen der ersten Zeichenreihe entsprechen. Die Zeichenreihen können Buchstaben, Zahlen, spezielle Zeichen und Kombinationen daraus enthalten. Grossbuchstaben und Kleinbuchstaben können, in Abhängigkeit von der Situation, als identische oder unterschiedliche Zeichen verarbeitet werden. - Erfindungsgemäß wird auch in einer Nachricht, welche von einem Sender zu einem Empfänger in einem Telekommunikationssystem übertragen werden soll, jede zweite Zeichenreihe STRING2 gemäß der Datenbank in den Textinhalten der Nachricht durch die entsprechende erste Zeichenreihe STRING1 ersetzt, bevor die Nachricht zu dem Empfänger übermittelt wird. In dem Beispiel von
1 wird beispielsweise eine Kurznachricht von einer beweglichen Funkstation MS zu einer anderen beweglichen Funkstation MS oder zu einem Internetanschluss-PC dadurch übertragen, dass als Erstes die Nachricht ganz normal in die bewegliche Funkstation MS eingegeben wird. Die Nachricht kann mittels der zweiten Zeichenreihen STRING2, die in der Datenbank DB enthalten sind, eingegeben werden. Eine Adresse, welche zum Übertragen einer Kurznachricht zu einem Empfänger verwendet wird, ist gewöhnlich die Telefonnummer oder eine andere entsprechende Identifizierung des Empfängers. Bevor die Nachricht zu dem Empfänger MS oder PC übermittelt wird, führt ein Systemelement das Ersetzen von Zeichenreihen gemäß den Definitionen in der Datenbank durch. Dies wird dadurch durchgeführt, dass die Zeichenreihen in den Textinhalten der Nachricht überprüft werden und jede vorhandene Zeichenreihe STRING2 gemäß der Datenbank DB durch die entsprechende erste Zeichenreihe STRING1 ersetzt wird. Beispielsweise gemäß der in2 dargestellten Datenbank werden die Zeichenreihen "js", "jsmith" und "john1" durch die Kette "John Smith" in den Textinhalten der Nachricht ersetzt. Nachdem alle vorhandenen zweiten Zeichenreihen STRING2 ersetzt worden sind, wird die Nachricht mit den aufbereiteten Textinhalten zu dem Empfänger MS oder PC übermittelt. Die Nachricht kann somit durch beispielsweise die Abkürzung js" geschrieben sein, aber der Empfänger liest aus der Nachricht die entsprechende Zeichenreihe "John Smith". Das Ersetzen von Zeichenreihen gemäß der Erfindung ist beispielsweise bei auf SMS basierenden Diensten von Vorteil, welche arbeiten, indem sie eine Serviceanfrage in der Form einer Kurznachricht an eine bestimmte Servicenummer (Service Provider) übertragen, wobei die Anfrage unterschiedliche Befehle und Parameter enthält, auf deren Grundlage der Service, wie zum Beispiel Informationen über das Wetter, erhalten werden. Somit ist es möglich, eine lange Reihe von Befehlen und Parametern zu bestimmen, die einer Abkürzung von nur einem oder wenigen Zeichen entsprechen, so dass die Benutzung des Service von dem Anwender nur erfordert, dass er sich an die vorgegebene Abkürzung erinnert, welche durch die entsprechende Zeichenreihen in voller Länge automatisch ersetzt wird, bevor die Nachricht zu dem Serviceanbieter übermittelt wird. - Das Systemelement, welches das Ersetzen durchführt, ist vorzugsweise das Kurznachrichtensenricezentrum SMSC oder ein anderes ähnliches Element, welches für die Übertragung von Nachrichten verantwortlich ist. Das Ersetzen kann auch beispielsweise durch das Übertragungsterminal durchgeführt werden, wie zum Beispiel eine bewegliche Funkstation MS. Die Funktionalität gemäß der Erfindung in dem Systemelement, das die Ersetzung durchführt, kann beispielsweise durch eine geeignete Software durchgeführt werden.
- Textinhalte einer Kurznachricht haben gewöhnlich die Länge von 160 Zeichen. Es ist daher möglich, dass die Textinhalte einer ursprünglichen Kurznachricht mit einer großen Anzahl von Abkürzungen nicht in eine einzige Kurznachricht passen, nachdem die Zeichenreihen ersetzt wurden. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die Textinhalte in zwei oder mehr separate Nachrichten geteilt, die zu dem Empfänger übermittelt werden, wenn die Länge der Textinhalte der Nachricht durch das Ersetzen der Zeichenreihen die maximale Länge überschreitet, die für Textinhalte einer Nachricht reserviert ist.
- Die Definitionen in der Datenbank DB, welche die Entsprechungen zwischen Zeichenreihen STRING1 und STRING2 betreffen, können wenigstens teilweise gemeinschaftlich sein, was bedeutet, dass sie bei Nachrichten angewendet werden, welche durch einen der Sender MS und PC übertragen wurden. Zusätzlich dazu oder alternativ dazu können die in der Datenbank DB enthaltenen Definitionen, welche die Entsprechungen zwischen den Zei chenreihen betreffen, wenigstens teilweise für einen Sender oder eine Sendergruppe spezifisch sein, wobei in diesem Fall die senderspezifischen oder sendergruppenspezifischen Definitionen nur bei Nachrichten angewendet werden, welche durch in Frage kommende Sender oder durch einen Sender der in Frage kommenden Gruppe übertragen wurden. Beispielsweise kann die Datenbank DB Definitionen enthalten, gemäß denen in einer Nachricht, welche von einem bestimmten Sender MS oder PC ankommt, die Zeichenreihe "name" durch "John Smith" ersetzt wird, aber in einer Nachricht von einem anderen Sender die gleiche Zeichenreihe "name" durch die Zeichenreihe "Carol Jones" ersetzt wird. Somit kann die Datenbank vorzugsweise durch einen Systemanwender aufbereitet werden, wie zum Beispiel einem Teilnehmer oder einem anderen Sender MS oder PC der Nachrichten. Die Datenbank DB kann mit einer geeigneten Verbindung und einer Anwenderschnittstelle versehen sein, um solche senderspezifischen Definitionen zu erzeugen. Der Zugang zu der Datenbank zum Erzeugen der Definitionen kann in Abhängigkeit von dem System beispielsweise über das Internet oder das bewegliche System
10 erzielt werden. Ein Systemanwender kann in der Datenbank DB so, wie er/sie es wünscht, Definitionen erzeugen, welche die Entsprechungen zwischen Zeichenreihen STRING1 und STRING2 betreffen. Es ist auch möglich, dass das System Abkürzungen oder Synonyme für bestimmte durch den Anwender eingegebene Wörter vorschlägt, oder die Abkürzungen werden gemäß einem im Voraus festgelegten Prinzip erzeugt. Wenn der Anwender in die Datenbank Definitionen eingibt, wird vorzugsweise überprüft, dass die Definitionen keine Widersprüche enthalten, oder der Anwender wird alarmiert, wenn Widersprüche vorhanden sind. Mit anderen Worten, es wird verhindert, dass beispielsweise ein Anwender zwei entsprechende erste Zeichenreihen STRING1 für ein und dieselbe zweite Zeichenreihe STRING2 unbeabsichtigt festlegt, außer wenn der Anwender für die Alternativen verschiedene Anwendungen festlegt. - Wenn die Datenbank DB Definitionen enthält, die sowohl alle Anwender als auch alle senderspezifischen oder sendergruppenspezifischen Definitionen gemeinsam haben, werden die gemeinsamen Definitionen vorzugsweise nur bei den Zeichenreihen angewendet, die nicht mit senderspezifischen oder sendergruppenspezifischen Definitionen versehen sind. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können ferner die Defini tionen, die in der Datenbank DB enthalten sind und die Entsprechungen zwischen den Zeichenreihen betreffen, wenigstens teilweise für einen Empfänger oder eine Empfängergruppe spezifisch sein, was bedeutet, dass solche empfängerspezifischen oder empfängergruppenspezifischen Definitionen nur bei Nachrichten angewendet werden, die zu dem in Frage kommenden Empfänger oder zu einem Empfänger aus der in Frage kommenden Empfängergruppe übermittelt werden sollen. Wenn die Definitionen in der Datenbank DB sowohl senderspezifisch als auch empfängerspezifisch sind, kann der Anwender (Sender) in der Datenbank persönliche Entsprechungen von Zeichenreihen bestimmen, welche von dem Adressat der Nachricht abhängen, die durch den Anwender übertragen wurde. Beispielsweise kann ein Systemanwender bestimmen, dass in Nachrichten zu einem bestimmten Empfänger MS oder PC die Zeichenreihe "BR" durch die Zeichenreihe "Best Regards" ersetzt wird, wogegen in Nachrichten, welche zu einem anderen Empfänger übertragen werden, die gleiche Zeichenreihe "BR" durch die Zeichenreihe "Yours Sincerely" ersetzt wird.
- In den obigen Beispielen kann sich der Ausdruck "Sender" oder "Empfänger" sich eine bewegliche Funkstation MS oder auf einen Terminal-PC mit einer bestimmten Telefonnummer oder einer anderen entsprechenden Teilnehmerkennung oder einem Teilnehmer oder Anwender, der die MS oder das Terminal verwendet, beziehen. Wenn die Zeichenreihen ersetzt werden, wird der Sender der Nachricht, auf dessen Grundlage das Ersetzen durchgeführt wird, zum Beispiel auf der Grundlage der Telefonnummer identifiziert, von der die Nachricht übertragen wurde. Dementsprechend wird der Empfänger vorzugsweise während der Ersetzung gemäß einer Adresse bestimmt, welche sich auf die Nachricht bezieht, wie zum Beispiel eine Telefonnummer oder dergleichen.
- Die Ersetzung der Zeichenreihen gemäß der Erfindung wird vorzugsweise als Reaktion auf eine Anzeige durchgeführt, welche in einer Nachricht zum Durchführen der Ersetzung enthalten ist. Die Anzeige kann zum Beispiel ein vorgegebenes Zeichen oder eine Zeichenkombination sein, das bzw. die in den Textinhalten enthalten ist bzw. sind, wobei in diesem Fall das Systemelement, das die Ersetzung der Zeichenreihen durchführt, die Ersetzung nur ausführt, wenn die Nachricht die vereinbarte Anzeige für die Erset zung aufweist. Die Anzeige kann beispielsweise entweder am Beginn oder am Ende der Textinhalte angeordnet sein. Die Anzeige kann auch in Signalinformationen enthalten sein, die in der Nachricht möglicherweise enthalten sind. In einem solchen Fall kann die Anzeige zum Beispiel ein bestimmter vorgegebener Parameterwert sein, oder sie kann in den Adressdaten der Nachricht enthalten sein. Die Telefonnummer oder dergleichen, welche die Adresse der Kurznachricht bildet, kann eine vorgegebene zusätzliche Nummer enthalten, welche durch das System identifiziert wird, das die Nachricht überträgt, wobei die Nummer als Anzeige agiert, wie oben beschrieben, um die Textinhalte der Nachricht erfindungsgemäß aufzubereiten. Die Nachricht kann auch Daten enthalten, bei welchen die alternativen Definitionen, die in der Datenbank DB enthalten sind, bei der in Frage kommenden Nachricht angewendet werden sollen. Wenn beispielsweise die Datenbank teilweise senderspezifische und/oder teilweise empfängerspezifische Definitionen aufweist, kann die Anzeige auch Daten von alternativen Definitionen enthalten, welche bei der Ersetzung der Zeichenreihen angewendet werden. Es ist auch möglich, dass sich ein Systemteilnehmer oder ein anderer Sender von Nachrichten im Voraus mit dem Systemanwender darüber einigt, ob der Service gemäß der Erfindung bei der durch den Teilnehmer zu übertragenden Nachrichten angewendet wird, und was die Begriffe der Ersetzung sind. Dann ist es möglich, zu bestimmen, dass der Service bei jeder Nachricht oder nur bei bestimmten festgelegten Nachrichten angewendet wird, die vorgegebene Bedingungen erfüllen, welche beispielsweise die Identität des Empfängers betreffen.
Claims (29)
- Verfahren zur Übertragung von Nachrichten mit Textmodusinhalten in einem Telekommunikationssystem, das Einrichtungen (
10 ,20 ) zum Übertragen von Nachrichten von einem Sender (MS, PC) zu einem Empfänger (MS, PC) aufweist, mit den Schritten: Übertragen einer Nachricht von einem Sender zu einem Empfänger, wobei das Übertragen den Schritt aufweist, bei dem der Textmodusinhalt der Nachricht vor dem Übermitteln der Nachricht zu dem Empfänger aufbereitet wird, gekennzeichnet durch den Schritt Beibehalten einer Datenbank (DB), die wenigstens eine erste Zeichenreihe (STRING1), welche wenigstens ein Zeichen aufweist, und wenigstens eine entsprechende zweite Zeichenreihe (STRING2), welche wenigstens ein Zeichen aufweist, hat, wobei der Schritt zum Aufbereiten des Textmodusinhalts der Nachricht den folgenden Schritt aufweist: Ersetzen von jeder zweiten Zeichenreihe gemäß der Datenbank in den Textinhalten der Nachricht durch eine entsprechende erste Zeichenreihe, worin die in der Datenbank (DB) enthaltenen Definitionen, welche die Entsprechungen zwischen den Zeichenreihen betreffen, wenigstens teilweise allgemein sind, wobei die allgemeinen Definitionen bei Nachrichten verwendet werden, die durch irgendeinen der Sender Übertragen werden. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn die Länge der zu übertragenden Tex tinhalte durch das der Ersetzen der Zeichenreihen die Länge überschreitet, die für Textinhalte einer einzelnen Nachricht reserviert ist, der Schritt zum Übertragen einer Nachricht ferner folgende Schritte aufweist: Teilen der Textinhalte in zwei oder mehr getrennte Nachrichten, und Übermitteln aller Nachrichten zu dem Empfänger.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Datenbank (DB) enthaltenen Definitionen, welche die Entsprechungen zwischen den Zeichenreihen betreffen, wenigstens teilweise für einen Sender oder eine Sendergruppe spezifisch sind, wobei die senderspezifischen oder sendergruppenspezifischen Definitionen nur bei Nachrichten verwendet werden, die durch den in Frage kommenden Sender oder durch einen Sender aus der in Frage kommenden Sendergruppe übertragen werden.
- Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die allgemeinen Definitionen nur bei Zeichenreihen ohne senderspezifische oder sendergruppenspezifische Definitionen verwendet werden.
- Verfahren nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Datenbank (DB) enthaltenen Definitionen, welche die Entsprechungen zwischen Zeichenreihen betreffen, wenigstens teilweise für einen Empfänger oder eine Empfängergruppe spezifisch sind, wobei die empfängerspezifischen oder empfängergruppenspezifischen Definitionen nur bei Nachrichten verwendet werden, die zu einem in Frage kommenden Empfänger oder zu einem Empfänger aus der in Frage kommenden Empfängergruppe übermittelt werden sollen.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt, bei dem jede zweite Zeichenreihe ersetzt wird, als Reaktion auf eine Anzeige durchgeführt wird, die in der Nachricht enthalten ist, um das Ersetzen durchzuführen.
- Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Datenbank (DB) enthaltenen Definitionen, welche die Entsprechungen zwischen den Zeichenreihen betreffen, wenigstens teilweise für einen Sender oder eine Sendergruppe und/oder wenigstens teilweise für einen Empfänger oder eine Empfängergruppe spezifisch sind, wobei die Anzeige auch Daten über die Definitionen enthält, welche beim Ersetzen von Zeichenreihen verwendet werden sollen.
- Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige in Textinhalten einer Nachricht enthalten ist.
- Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige in Adressdaten einer Nachricht enthalten ist.
- Telekommunikationssystem, mit Einrichtungen (
10 ,20 ) zum Übertragen von Nachrichten mit Textmodusinhalten von einem Sender (MS, PC) zu einem Empfänger (MS, PC), und Nachrichtenaufbereitungseinrichtungen (SMSC) zum Aufbereiten des Textmodusinhaltes der Nachricht vor dem Übermitteln der Nachricht zu dem Empfänger, dadurch gekennzeichnet, dass das System ferner aufweist: eine Datenbank (DB) mit wenigstens einer ersten Zeichenreiche (STRING1), die wenigstens ein Zeichen enthält, und mit wenigstens einer entsprechenden zweiten Zeichenreihe (STRING2), die wenigstens ein Zeichen enthält, worin die Nachrichtenaufbereitungseinrichtungen (SMSC) dafür ausgelegt sind, dass sie jede zweite Zeichenreihe gemäß der Datenbank in den Textinhalten der Nachricht durch eine entsprechende erste Zeichenreihe ersetzen, bevor die Nachricht zu dem Empfänger übermittelt wird, und worin die in der Datenbank (DB) enthaltenen Definitionen, welche die Entsprechungen zwischen den Zeichenreihen betreffen, wenigstens teilweise allgemein sind, und die Nachrichtenaufbereitungseinrichtungen (SMSC) dafür ausgelegt sind, dass sie die allgemeinen Definitionen bei Nachrichten verwenden, die durch irgendeinen der Sender übertragen werden. - Telekommunikationssystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn die Länge der zu übertragenden Textinhalte durch das Ersetzen von Zeichenreihen die Länge überschreitet, die für Textinhalte einer einzelnen Nachricht reserviert ist, die Nachrichtenaufbereitungseinrichtungen (SMSC) auch dafür ausgelegt sind, dass sie die Textinhalten in zwei oder mehr getrennte Nachrichten teilen, die zu dem Empfänger übermittelt werden sollen.
- Telekommunikationssystem nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Datenbank (DB) enthaltenen Definitionen, welche die Entsprechungen zwischen den Zeichenreihen betreffen, wenigstens teilweise für einen Sender oder eine Sendergruppe spezifisch sind, und dass die Nachrichtenaufbereitungseinrichtungen (SMSC) dafür ausgelegt sind, die senderspezifischen oder sendergruppenspezifischen Definitionen nur bei Nachrichten zu verwenden, die durch den in Frage kommenden Sender oder durch einen Sender der in Frage kommenden Sendergruppe übertragen werden.
- Telekommunikationssystem nach Anspruch 10, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Nachrichtenaufbereitungseinrichtungen (SMSC) dafür ausgelegt sind, die allgemeinen Definitionen nur bei Zeichenreihen ohne senderspezifische oder sendergruppenspezifische Definitionen zu verwenden.
- Telekommunikationssystem nach Anspruch 10, 11, 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Definitionen in der Datenbank (DB) welche die Entsprechungen zwischen den Zeichenreihen betreffen, wenigstens teilweise für einen Empfänger oder eine Empfängergruppe spezifisch sind, und dass die Nachrichtenaufbereitungseinrichtungen (SMSC) dafür ausgelegt sind, die empfängerspezifischen oder empfängergruppenspezifischen Definitionen nur bei Nachrichten zu verwenden, die zu dem in Frage kommenden Empfänger oder zu einem Empfänger aus der in Frage kommenden Empfängergruppe übermittelt werden sollen.
- Telekommunikationssystem nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Nachrichtenaufbereitungseinrichtungen (SMSC) dafür ausgelegt sind, als Reaktion auf eine Anzeige, die in der Nachricht enthalten ist, um das Ersetzen auszuführen, jede zweite Zeichenreihe ersetzt.
- Telekommunikationssystem nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Datenbank (DB) enthaltenen Definitionen, welche die Entsprechungen zwischen den Zeichenreihen betreffen, wenigstens teilweise für einen Sender oder eine Sendergruppe und/oder wenigstens teilweise für einen Empfänger oder eine Empfängergruppe spezifisch sind, wobei die Anzeige auch Daten über Definitionen enthält, welche beim Ersetzen von Zeichenreihen verwendet werden sollen.
- Telekommunikationssystem nach Anspruch 15, oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige in Textinhalten einer Nachricht enthalten ist.
- Telekommunikationssystem nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige in Adressdaten einer Nachricht enthalten ist.
- Telekommunikationssystemelement, wobei das System Einrichtungen (
10 ,20 ) aufweist, um Nachrichten mit Textmodusinhalten von einem Sender (MS, PC) zu einem Empfänger (MS, PC) zu übertragen, wobei das Telekommunikationssystemelement dafür ausgelegt ist, den Textmodusinhalt der Nachricht aufzubereiten, bevor die Nachricht zu dem Empfänger übermittelt wird, worin das System auch eine Datenbank (DB) mit wenigstens einer ersten Zeichenreihe (STRING1), welche wenigstens ein Zeichen enthält, und mit wenigstens einer entsprechenden zweiten Zeichenreihe (STRING2), welche wenigstens ein Zeichen enthält, aufweist, wobei das Telekommunikationssystemelement dafür ausgelegt ist, jede zweite Zeichenreihe gemäß der Datenbank in den Textinhalten der Nachricht durch eine entsprechende erste Zeichenreihe zu ersetzen, bevor die Nachricht zu dem Empfänger übermittelt wird, worin die in der Datenbank (DB) enthaltenen Definitionen, welche die Entsprechungen zwischen den Zeichenreihen betreffen, wenigstens teilweise allgemein sind, und das Telekommunikationssystemelement dafür ausgelegt ist, die allgemeinen Definitionen bei Nachrichten zu verwenden, die durch irgendeinen der Sender übertragen werden. - Telekommunikationssystemelement nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn die Länge der zu übertragenden Textinhalte durch das Ersetzen von Zeichenreihen die Länge überschreitet, die für Textinhalte einer einzelnen Nachricht reserviert ist, das Telekommunikationssystemelement ebenfalls dafür ausgelegt ist, die Textinhalte in zwei oder mehr getrennte Nachrichten zu teilen, die zu dem Empfänger übermittelt werden sollen.
- Telekommunikationssystemelement nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Datenbank (DB) enthaltenen Definitionen, welche die Entsprechungen zwischen den Zeichenreihen betreffen, wenigstens teilweise für einen Sender oder eine Sendergruppe spezifisch sind, und dass das Telekommunikationssystemelement dafür ausgelegt ist, die senderspezifischen oder sendergruppenspezifischen Definitionen nur bei Nachrichten zu verwenden, die durch den in Frage kommenden Sender oder durch einen Sender der in Frage kommenden Sendergruppe Übertragen werden.
- Telekommunikationssystemelement nach Anspruch 19, 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Telekommunikationssystemelement dafür ausgelegt ist, die allgemeinen Definitionen nur bei Zeichenreihen ohne senderspezifische oder sendergruppenspezifische Definitionen zu verwenden.
- Telekommunikationssystemelement nach Anspruch 19, 20, 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Datenbank (DB) enthaltenen Definitionen, welche die Entsprechungen zwischen den Zeichenreihen betreffen, wenigstens teilweise für einen Empfänger oder eine Empfängergruppe spezifisch sind, und dass das Telekommunikationssystemelement somit dafür ausgelegt ist, die empfängerspezifischen oder empfängergruppenspezifischen Definitionen nur bei Nachrichten zu verwenden, die zu dem in Frage kommenden Empfänger oder zu einem Empfänger aus der in Frage kommenden Empfängergruppe übermittelt werden sollen.
- Telekommunikationssystemelement nach einem der Ansprüche 19 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Telekommunikationssystemelement dafür ausgelegt ist, jede zweite Zeichenreihe als Reaktion auf eine Anzeige, die in einer Nachricht enthalten ist, um das Ersetzen durchzuführen, zu ersetzen.
- Telekommunikationssystemelement nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Datenbank (DB) enthaltenen Definitionen, welche die Entsprechungen zwischen den Zeichenreihen betreffen, wenigstens teilweise für einen Sender oder eine Sendergruppe und/oder teilweise für einen Empfänger oder eine Empfängergruppe spezifisch sind, wobei die Anzeige auch Daten über Definitionen enthält, welche beim Ersetzen von Zeichenreihen (STRING2) verwendet werden sollen.
- Telekommunikationssystemelement nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige in Textinhalten einer Nachricht enthalten ist.
- Telekommunikationssystemelement nach Anspruch 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige in Adressdaten einer Nachricht enthalten ist.
- Telekommunikationssystemelement nach einem der Ansprüche 19 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass das Telekommunikationssystemelement ein Kurznachrichtendienstzentrum (SMSC) ist.
- Telekommunikationssystemelement nach einem der Ansprüche 19 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass das Telekommunikationssystemelement eine bewegliche Funkstation (MS) ist.
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