DE60107960T2 - Vorrichtung zur reinigung von mit flüssigen kohlenwasserstofftröpfchen verunreinigtem wasser - Google Patents

Vorrichtung zur reinigung von mit flüssigen kohlenwasserstofftröpfchen verunreinigtem wasser Download PDF

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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft die Dekontaminierung von Abwasser, das eine kohlenwasserstoffhaltige Flüssigkeit und möglicherweise andere Flüssigkeit, oder aus Partikeln bestehende Verunreinigungen, enthält.
  • Die Erfindung ist innerhalb eines weiten Industriebereichs anwendbar, einschließlich der Erdölindustrie mit Ölgewinnung und -Herstellung, insbesondere ablandig, Raffination, Transport, Lagerung, Tankreinigung usw., Umweltwiederherstellung, oder Reinigung von industriellem Kühlwasser, usw.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Herkömmlich wird das Reinigen von mit Öl verunreinigtem Industrieabwasser durch ein Passieren des Abwassers durch Trennbecken durchgeführt, in denen das Öl an die Oberfläche steigt und teilweise durch Kehren entfernt wird. Dieses Verfahren kann mit einer Flotation kombiniert werden, bei der Luft in dem Wasser dispergiert wird, und die Trennung von Öltröpfchen und ihre Sammlung an der Wasseroberfläche fördert.
  • Diese Behandlung kann von einem Durchgang des teilweise gereinigten Wassers durch einen Sandfilter oder Filterelemente gefolgt werden.
  • Wenn es notwendig ist nicht lediglich emulgierte oder suspendierte Verunreinigungen zu entfernen, sondern auch solche die in der wässrigen Phase gelöst sind, ist eine nachfolgende Filtration durch einen Filter mit Aktivkohle herkömmlich.
  • Für die Reinigung von lediglich mäßig mit Öl verunreinigtem Wasser wurde vorgeschlagen, durch ein poröses Polymermaterial zu filtern, das mit einer Absorptionsflüssigkeit vor-imprägniert ist.
  • Dieses Verfahren ist jedoch nicht geeignet als die einzige Behandlung von stärker verunreinigtem Wasser.
  • Z. B. in der U.S. 5,591,327 (Cairo, Jr. et al.) ist eine Vorrichtung offenbart, bei der eine Fluidisierung in dem oberen Abschnitt eines Behälters durchgeführt wird, während eine Filtration in dem unteren Teil des gleichen Behälters stattfindet.
  • Obwohl die zuletzt erwähnte Art von Vorrichtungen gewisse Verbesserungen darstellt, insbesondere verminderte Raumanforderungen im Vergleich mit Ausstattungen, die verschiedene Flotations- und Filtrationsvorrichtungen aufweisen, ist die Reinigungsleistungsfähigkeit geringer als diejenige, die gewünscht wird, um die heutigen Umweltstandards zu erfüllen.
  • Ein unterschiedliches Konzept wird in der Filtervorrichtung verwendet, die in der U.S. 4,839,040 (Alm) offenbart ist. Die Vorrichtung weist eine senkrechte, ringförmige Filterkammer auf, die ein feststoffartiges, elastisches, Öl-absorbierendes, regeneratives Filtermaterial umschließt. Die effiziente Nutzung eines derartigen Filtermaterials wird durch axial bewegliche, ringförmige, schräge Wände, zum kontinuierlichen Zusammendrücken des Filtermaterials, ermöglicht. Die senkrechten äußeren Wände der ringförmigen Filterkammer sind durch eine Ummantelung umgeben, die das verunreinigte Wasser durch einen Einlass in dem unteren Abschnitt der Ummantelung aufnimmt. Während die Öl/Wasser-Phasen während ihres Durchgangs zu der Filteroberfläche in der Ummantelung vorhanden sind, findet eine teilweise Gravitationstrennung der Öl-/Wasser-Phasen statt, was bedeutet, dass ein Teil der Öl-Phase den oberen Abschnitt der Ummantelung erreicht, von wo er entfernt wird. Dadurch erreicht der Teil der Öl-Phase nicht den Filter, und eine entsprechende Verlängerung der Betriebszeiträume zwischen Filterreinigungsvorgängen wird erzielt.
  • Mit einem zweckmäßigen Filtermaterial schafft die zuletzt erwähnte Art von Filtervorrichtungen ein sehr effizientes Reinigen. Nicht lediglich Öltröpfchen oder fetthaltige Flüssigkeiten und Partikel, sogar mit einer Größe kleiner als ein Mikrometer, werden entfernt, sondern auch lipophile Schmutzstoffe, die in der wässrigen Phase gelöst sind, können entfernt werden. Die Vorrichtung weist auch andere Vorteile auf, einschließlich einem großen Aufnahmevermögen und mäßigen Raumanforderungen.
  • Ein Reinigen des Filters ist notwendig, entweder wenn die Menge an Schmutzstoffen in dem ausströmenden Wasser einen festgelegten Wert übersteigt, oder wenn der Druckabfall über dem Filter zu groß wird. Das Reinigen wird durch eine Rückspülung bzw. -strömung unter Verwendung eines heißen Fluids durchgeführt.
  • Oftmals ist die Menge von Öltröpfchen und gesättigten Dampfblasen, die sich an der äußeren Filteroberfläche absetzt, wichtig für die Dauer der Betriebszeiträume zwischen jedem Rückspülvorgang.
  • Trotz der Tatsache, dass jeder Rückspülvorgang lediglich wenige Minuten dauert, wird es gewünscht, die Länge von jedem Betriebszeitraum, durch ein Minimieren der Menge von Öltröpfchen, Dampfblasen und Partikeln, welche in die Filteroberfläche eindringen, zu erhöhen. Gemäß der vorliegenden Erfindung, wird dies durch das Anwenden einer speziellen Maßnahme erreicht, um einen Prozentsatz der Ölphase, der so groß wie möglich ist, von dem verunreinigten Wasser zu trennen, bevor letzteres die Filteroberfläche erreicht, und auch um Öltröpfchen und Dampfblasen von der Filteroberfläche zu lösen, um ihr Eindringen in das Filtermaterial und sein Blockieren zu vermeiden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es hat sich herausgestellt, dass die oben beschriebenen Nachteile, Öltröpfchen und Dampfblasen zu haben, die sich an der stromaufwärtigen Filteroberfläche absetzen, durch ein Gestalten der Filtervorrichtung, wie unten definiert, vermindert werden können.
  • Somit handelt die Erfindung von einer Vorrichtung zur Reinigung von mit Tröpfchen einer kohlenwasserstoffhaltigen Flüssigkeit verunreinigtem Wasser, mit einem im Wesentlichen senkrecht positionierten Filter; einer Einlasskammer für das verunreinigte Wasser, die teilweise durch eine erste senkrechte Oberfläche des Filters begrenzt wird; einer Auslasskammer für filtriertes Wasser, die teilweise durch eine zweite Oberfläche des Filters gegenüber der ersten Oberfläche relativ zu dem Filter begrenzt wird; Zulaufeinrichtung für das verunreinigte Wasser, die in den unteren Abschnitt der Einlasskammer mündet; Auslasseinrichtung, die mit dem oberen Abschnitt der Einlasskammer, zum Ablassen der von dem Wasser in der Einlasskammer getrennten kohlenwasserstoffhaltigen Flüssigkeit, verbunden ist; und Rohrleitungseinrichtung zum Zurückgewinnen von gereinigtem Wasser aus der Auslasskammer; wobei die erfindungsgemäße Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass sie folgendes aufweist: Einrichtungen zum Einspeisen bzw. Injizieren von Gas, zum Beispiel Luft, als feine Blasen in das verunreinigte Wasser an zumindest einem Ort, der aus Orten in dem unteren Abschnitt der Einlasskammer und Orten in der Zufuhreinrichtung gewählt ist, um einen Strom von Gasblasen aufwärts entlang der ersten senkrechten Filteroberfläche zu erzeugen, zum Lösen und aufwärtigem Entfernen von Tröpfchen von kohlenwasserstoffhaltiger Flüssigkeit und Dampfblasen, die sich an der Filteroberfläche abgesetzt haben, und um derartige Tröpfchen und Dampfblasen, die dabei sind, sich an der Filteroberfläche abzusetzen, mitzureißen und aufwärts zu entfernen, dadurch Verzögern der Blockierung der Filteroberfläche und Fördern einer Vereinigung der Tröpfchen, um eine kontinuierliche kohlenwasserstoffhaltige Phase in dem oberen Abschnitt der Einlasskammer zu bilden.
  • Wichtige Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden in den beigefügten Unteransprüchen angegeben.
  • Im Folgenden wird die Erfindung detaillierter in Bezug auf die Zeichnungen erklärt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • In den Zeichnungen ist,
  • 1 ein schematischer, senkrechter Schnitt durch eine Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der Erfindung, und
  • 2 ein schematischer, waagerechter Schnitt durch die Vorrichtung gemäß der 1, entlang der gestrichelten Linie II-II.
  • Die in den Figuren dargestellte Ausführungsform der Vorrichtung weist ein äußeres, druckbeständiges Gehäuse, das durch eine zylindrische, senkrechte Wand 1 gebildet ist, und einen abnehmbaren Deckel und Bodenelemente 2 beziehungsweise 3 auf.
  • In dem Gehäuse ist ein senkrecht positionierter Filter 4, vorzugsweise aus einem körnigen Filtermaterial, zwischen einer ersten senkrechten, Flüssigkeits-durchlässigen Oberfläche 5, und einer zweiten Flüssigkeits-durchlässigen Filteroberfläche 6, umschlossen.
  • Die Oberflächen 5 und 6 sind zum Beispiel Metallbleche oder ähnliche Konstruktionen mit Perforationen, Schlitzen oder anderen Öffnungen, die den Durchgang von Flüssigkeit zulassen, aber das den Filter 4 ausbildende Material zurückhält. Üblicherweise werden die kleinsten Abmessungen der Öffnungen in der Größenordnung von 15 μm bis 1 mm sein, vorzugsweise von 15 bis 50 μm.
  • Die Wand 1 und die erste Filteroberfläche 5 definieren eine Ummantelung, die eine Einlasskammer 7 für das zu reinigende, verunreinigte Wasser bildet.
  • Die Einlasskammer 7 ist mit einer Einlassrohrleitung 8 für verunreinigtes Wasser, und einer Auslassrohrleitung 9 für Öl und Schaum versehen, der bei dem Betrieb der Vorrichtung gebildet wird, wie unten beschrieben. Die Einlasskammer weist vorzugsweise auch einen Auslasskanal 10, zur Entnahme von Gas aus dem oberen Abschnitt der Kammer, auf.
  • Die zweite Filteroberfläche 6 umgibt eine Auslasskammer 11, die mit einer Auslassrohrleitung 12 verbunden ist.
  • Die Endabschnitte der Wände, welche die erste Filteroberfläche 5 und die zweite Filteroberfläche 6 bilden, sind undurchlässig, und zwischen diesen undurchlässigen Teilen befinden sich in jedem Ende eine axial bewegliche, ringförmige, transversale bzw. schräge Wand 13, zum Zusammendrücken des Filtermaterials unter dem Einfluss eines Druckmediums (über nicht gezeigte Mittel), das an die ringförmigen Kammern 14 zugeführt wird.
  • Zu weiteren Konstruktions- und Betriebsdetails, die schrägen Wände 13 und ihre Funktion betreffend, wird auf die oben erwähnte U.S. 4,839,040 (Alm) Bezug genommen.
  • Als ein wichtiges Merkmal der Erfindung ist eine Einrichtung 15 zum Einspeisen von Gas, beispielsweise Luft, in dem unteren Abschnitt der Einlasskammer 7 vorgesehen.
  • In der dargestellten Ausführungsform, weist die Einrichtung 15 einen Einlasskanal 16 auf, der eine Quelle (nicht gezeigt) von unter Druck gesetztem Gas, zum Beispiel Luft, mit einem kreisförmigen Rohr 17 verbindet, das mit gleichmäßig beabstandeten Düsen 18 zur Gaseinspeisung versehen ist.
  • Verschiedene andere Gestaltungen der Gaseinspeisungseinrichtung 15 sind möglich. Folglich kann das kreisförmige Rohr 17 außerhalb der Kammer 7 plaziert werden, wobei die Düsen in die Wand 1 eindringen (nicht gezeigt).
  • Die Einrichtung 15 kann durch eine Einrichtung 19 (in gestrichelten Linien gezeigt) zum Einspeisen von Gas in das verunreinigte Wasser, wenn es durch die Einlassrohrleitung 8 in die Kammer 7 passiert, ersetzt oder um sie ergänzt werden.
  • Welche Einrichtungen auch immer für die Gaseinspeisung verwendet werden, es ist wesentlich, dass ein nach oben gerichteter Fluss von winzigen Gasblasen entlang zumindest eines wesentlichen Abschnitts des durchlässigen Teils der Wand, der die Filteroberfläche 5 bildet, erzeugt wird, wie in 1 schematisch angedeutet ist.
  • Wenn die Vorrichtung betrieben wird, wird das zu dekontaminierende Wasser durch die Einlassrohrleitung 8 zugeführt.
  • Üblicherweise ist dieses verunreinigte Wasser, das zum Beispiel aus einer der oben definierten Industrien stammt, Salzwasser oder Süßwasser, das Tröpfchen von Kohlenwasserstoffen, und möglicherweise auch feine feste Partikel und gelöste Kohlenwasserstoffe und Chemikalien, enthält. Des Weiteren können sehr kleine und somit schwer zu trennende Blasen aus gesättigtem Dampf vorhanden sein, oder können während des Gebrauchs auftreten.
  • Nach Eintritt in die kreisförmige Einlasskammer 7 leitet das verunreinigte Wasser, und insbesondere die Öltröpfchen in ihm, eine aufwärts gerichtete Bewegung ein.
  • Um die Menge von Öl und anderen nicht gelösten Schmutzstoffen, die den Filter erreichen, zu vermindern, ist es wichtig, dass ein wesentlicher Teil der Verunreinigungen von dem Wasser während des Durchgangs durch die Einlasskammer 7 getrennt wird. Die Ölphase, möglicherweise mit Chemikalien, die sich folglich an der Oberfläche der Flüssigkeit in der Kammer 7 sammelt, wird durch kontinuierliches oder diskontinuierliches Saugen durch den Auslass 9 zurückgewonnen, teilweise als Schaum zusammen mit etwa Wasser. Dies beseitigt das Risiko, dass das Öl und die Chemikalien in den Filter getragen werden, oder die Öffnungen der Oberfläche 5 blockieren. Das somit wiedergewonnene Gemisch von Öl und Wasser wird unter Verwendung herkömmlicher Einrichtungen (nicht gezeigt) getrennt, und die wässrige Phase wird zur Wiederzuführung durch die Einlassrohrleitung 8 wiederverwertet.
  • Die Trennung der Ölphase von dem Wasser in der Kammer 7 wird durch die Gasblasen gefördert, in der gezeigten Ausführungsform durch die Düsen 18 eingespeist, um unter anderem den an sich aus herkömmlichen Flotationsverfahren bekannten Effekt zu erhalten.
  • In der dargestellten Ausführungsform wird das Gas, nachdem es somit als Flotationsgas gedient hat, durch die Rohrleitung 10 entfernt, aber alternativ kann das Gas zusammen mit Öl, Schaum und Schwimmer durch den Auslass 9 entnommen werden. In dem Bodenabschnitt der Kammer 7 können Einrichtungen (nicht gezeigt) zur kontinuierlichen oder diskontinuierlichen Entnahme von in dem Bodenabschnitt gesammeltem Schlick und Schlamm vorgesehen werden, wodurch vermieden wird, dass der Schlick und Schlamm die Oberfläche 5 erreichen.
  • Während des nach oben gerichteten Durchgangs des verunreinigten Wassers durch die Kammer 7, bewegt sich ein Abschnitt davon zentral zu der ersten durchlässigen Oberfläche 5, die eine anfängliche Filter- oder Siebungsfunktion verrichtet, wobei relativ große Tröpfchen und Partikel zurückgehalten werden, während feinere Verunreinigungen und gelöste Verunreinigungen mit dem Wasser in den eigentlichen Filter 4 mitgerissen werden, in dem diese Verunreinigungen wirksam absorbiert oder absorbiert werden (der Einfachheit halber im Folgenden nur als „sorbiert" bezeichnet).
  • Der somit dekontaminierte Fluss von Wasser durch den Filter erreicht die zweite Oberfläche 6 eines perforierten oder auf andere Weise durchlässigen Materials, durch welches er in die Auslasskammer 11 eintritt, von wo er durch die Rohrleitung 12 entnommen wird.
  • Öltröpfchen, feste Partikel und Blasen, die sich an der ersten Oberfläche 5 absetzen, können, insbesondere bei herkömmlichen Filtern ohne Flotation, oder bei denen der Flotationsschritt und der Filtrationsschritt nicht wie in der vorliegenden Erfindung innig kombiniert sind, die korrekte Funktion des Filters behindern, und in Verbindung mit bestimmten Verunreinigungen kann dies ein Merkmal sein, dass die Länge des ungestörten Betriebs zwischen Rückspülung oder Erneuerung des Filters bestimmt.
  • Deshalb garantiert das „Kehren" der Filteroberfläche 5 mittels der aufsteigenden Flüsse von Blasen, was einen nach oben gerichteten Fluss von verunreinigten Tröpfchen und Partikeln fördert, nicht nur, dass ein größerer Prozentsatz der Verunreinigungen die Flüssigkeitsoberfläche zur Entfernung durch den Auslass 9, ohne Berühren der Filteroberfläche 5, erreicht, sondern es löst zu einem gewissen Grad auch Tröpfchen, Partikel und Blasen, die sich an der Oberfläche abgesetzt haben, bevor sie eine kohärente, teilweise undurchlässige Schicht an der Filteroberfläche bilden. Somit übt die Anwendung der Gasblasen einen doppelten Effekt aus, der die Länge eines wirksamen Filterbetriebs erhöht.
  • Wie dargestellt, kann die Gaseinspeisung durch Düsen 18 stattfinden, jedoch kann die Gaseinspeisung, anstelle von eigentlichen Düsen, unter Verwendung von Einrichtungen aus gesintertem Glas oder anderen Einrichtungen, die für das Produzieren von relativ kleinen Blasen üblich sind, verrichtet werden.
  • Durch ein Erzeugen von Bedingungen, die typisch für ein Flotationsverfahren in der Einlasskammer 7, und insbesondere in der Umgebung der Filteroberfläche 5, sind, ist es bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung möglich, das Verhältnis der Menge von öligen Substanzen, die von dem oberen Ende der Einlasskammer durch 9 zurückgewonnen werden, zu der Menge von öligen Substanzen, die durch den Filter sorbiert werden, zu erhöhen, was bedeutet, dass die zuerst genannte Menge im Wesentlichen mehr als ein tausend-faches der zweiten Menge sein kann.
  • Wenn Abwasser aus der Öl-Explorations- und Produktionsindustrie behandelt wird, kann die Trennung von öligen Substanzen aus der wässrigen, Hilfsstoffe-enthaltenden Phase häufig durch Erniedrigen des pH-Werts ermöglicht werden. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann dies bequem durch Einspeisen von Kohlendioxid, durch die gleichen Einrichtungen (16, 17, 18 oder 19) wie für die Zufuhr des Flotationsgases, welches üblicherweise atmosphärische Luft ist, ausgeführt werden. Das Kohlendioxid löst sich spontan in dem Abwasser und dies erniedrigt den pH-Wert, und vermindert dadurch den emulgierenden Effekt der grenzflächenaktiven Stoffe, die hauptsächlich bei basischen oder neutralen pH-Werten aktiv sind. Die Flockung fördernde Hilfsstoffe können auch zugegeben werden, beispielsweise durch 19.
  • Bei der praktischen Ausführungsform der Erfindung können verschiedene Modifikationen der dargestellten Vorrichtung gemacht werden. Es könnte somit bevorzugt sein, auch in dem oberen Abschnitt der Filtereinheit eine Auslassrohrleitung für filtriertes Wasser, der 12 entsprechend, zu haben. In der Praxis wird es auch zweckmäßig sein, den Deckel und die Bodenelemente (2 und 3) als gewölbte Endstücke ausgebildet zu haben, um ein druckbeständigeres Design zu erhalten.
  • Wie oben beschrieben, ermöglicht die vorliegende Erfindung einen vergrößerten Betriebszeitraum zwischen jedem Reinigen des Filters durch Rückspülung. Die Länge dieses Betriebszeitraums wird natürlich durch mehrere Merkmale beeinflusst, unter anderem die Zusammensetzung des Abwassers und die Beladung auf dem Filter, nämlich die Menge von Flüssigkeit, die durch jeden Quadratmeter des Filters durchgegangen ist.
  • Mehrere Versuche haben untermauert, dass mit dem erfindungsgemäßen Filter lange Betriebszeiträume, zum Beispiel jeder von 24 h, aufrechterhalten werden können, während der Filter mit mehr als 100 m3/h/m2 verschmutztem Wasser beladen ist, das auf deutlich unter 5 mg Öl/Liter gereinigt wird.
  • Nach bestem Wissen des Erfinders bewirkt diese hohe Kapazität zusammen mit dem sehr kompakten Design, dass die erfindungsgemäße Vorrichtung, aus Sicht der Kapazitäts/Raumanforderungen, jeder bisher auf den Markt gebrachten oder vorgeschlagenen Vorrichtung für ähnliche Zwecke überlegen ist.

Claims (12)

  1. Vorrichtung zur Reinigung von mit Tröpfchen einer kohlenwasserstoffhaltigen Flüssigkeit und eventuell anderen Schmutzstoffen verunreinigtem Wasser, mit einem im Wesentlichen senkrecht positionierten Filter (4); einer Einlasskammer (7) für das verunreinigte Wasser, die teilweise durch eine erste senkrechte Oberfläche (5) des Filters begrenzt wird; einer Auslasskammer (11) für filtriertes Wasser, die teilweise durch eine zweite Oberfläche (6) des Filters gegenüber der ersten Oberfläche (5) relativ zu dem Filter begrenzt wird; Zulaufeinrichtung (8) für verunreinigtes Wasser, die in den unteren Abschnitt der Einlasskammer (7) mündet; Auslasseinrichtung (9), die mit dem oberen Abschnitt der Einlasskammer (7), zum Ablassen der von dem Wasser in der Einlasskammer getrennten kohlenwasserstoffhaltigen Flüssigkeit, verbunden ist; und Rohrleitungseinrichtung (12) zum Zurückgewinnen von gereinigtem Wasser aus der Auslasskammer; dadurch gekennzeichnet, dass sie folgendes aufweist: Einrichtungen (16, 17, 18, 19) zum Einspeisen von Gas als feine Blasen in das verunreinigte Wasser an zumindest einem Ort, der aus Orten in dem unteren Abschnitt der Einlasskammer (7) und Orten in der Zufuhreinrichtung (8) gewählt ist, um einen Strom von Gasblasen aufwärts entlang der ersten senkrechten Filteroberfläche (5) zu erzeugen, um Tröpfchen von kohlenwasserstoffhaltiger Flüssigkeit und Dampfblasen, die sich auf der Filteroberfläche (5) abgesetzt haben, zu lösen und aufwärts zu entfernen, und um derartige Tröpfchen und Dampfblasen, die ansonsten geneigt sind sich auf der Filteroberfläche abzusetzen, mitzureißen und aufwärts zu entfernen, und dadurch die Blockierung der Filteroberfläche zu verzögern und eine Vereinigung der Tröpfchen zu fördern, um eine kontinuierliche kohlenwasserstoffhaltige Phase in dem oberen Abschnitt der Einlasskammer (7) zu bilden.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Filter (4) ein feststoffartiges, elastisches, Öl-sorbierendes, regenerierbares Filtermaterial aufweist, das zwischen zwei flüssigkeitsdurchlässigen stützenden Blechen, welche die erste senkrechte Oberfläche (5) beziehungsweise die zweite Oberfläche (6) bilden, eingeschlossen ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslasskammer (11) wie ein senkrechter, rotationssymmetrischer Zylinder geformt ist; wobei der Filter (4) die Auslasskammer koaxial umgibt und einen ringförmigen, waagerechten Querschnitt aufweist; und wobei die Einlasskammer (7) eine Hülle um den Filter bildet und einen ringförmigen, waagerechten Querschnitt aufweist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Einspeisen von Gas in das verunreinigte Wasser zumindest eine Düse (18) ist, die in den unteren Abschnitt der Einlasskammer eingeführt und mit einer Quelle von unter Druck stehender Luft verbunden ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Düse (18) eine Vielzahl von Düsen ist, die gleichmäßig auf der gleichen horizontalen Ebene in dem unteren Abschnitt der Einlasskammer (7) verteilt ist, um einen gleichmäßigen weitreichenden aufwärtigen Fluss von Blasen durch das Wasser in der Einlasskammer in der Nähe der Filteroberfläche (5) zu erzeugen.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Einspeisen von Gas in das verunreinigte Wasser zumindest eine Düse (19) ist, welche in die Zulaufeinrichtung (8) eingeführt und mit einer Quelle von unter Druck stehender Luft verbunden ist, wobei die zumindest eine Düse fähig ist, Luft gleichmäßig in dem verunreinigten Wasser zu dispergieren, bevor es den unteren Abschnitt der Einlasskammer (7) erreicht.
  7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie ferner Einrichtungen zum Einführen eines Flotations-fördernden Wirkstoffes in das verunreinigte Wasser in die Zulaufeinrichtung folglich oder in den unteren Abschnitt der Einlasskammer aufweist.
  8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslasseinrichtung (9) für die kohlenwasserstoffhaltige Flüssigkeit ausgelegt ist, auch Gas von dem oberen Abschnitt der Einlasskammer (7) abzulassen.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine getrennte Ablassleitungseinrichtung (10) für verbrauchtes Flotationsgas in dem oberen Abschnitt der Einlasskammer (7) aufweist.
  10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie Einrichtungen zum Einführen von CO2 in das verunreinigte Wasser aufweist, wobei die Einrichtungen die gleichen wie diejenigen (16, 17, 18, 19), welche zur Einspeisung von Gas verwendet werden, oder getrennte Einrichtungen sind, die in dem unteren Abschnitt der Einlasskammer (7) oder in der Zulaufeinrichtung (8) dazu plaziert sind.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das flüssigkeitsdurchlässige Blech, das die erste senkrechte Oberfläche (5) des Filters bildet, aus Metall ist und Schlitzöffnungen mit einer Breite von 15 μm bis 1 mm, vorzugsweise 15 μm bis 50 μm, aufweist.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Filter (4) ein Filtermaterial zwischen den Oberflächen (5) und (6) aufweist, wobei das Material ein organisches Polymer in granulierter Form mit einer hohen Kompressibilität ist.
DE60107960T 2000-08-08 2001-08-07 Vorrichtung zur reinigung von mit flüssigen kohlenwasserstofftröpfchen verunreinigtem wasser Expired - Lifetime DE60107960T2 (de)

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