DE60036623T2 - Ortungssystem und verfahren - Google Patents
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Description
- KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Ortungssystem und -verfahren sowie insbesondere ein Ortungssystem und -verfahren zum Bestimmen des Ortes eines Objekts relativ zu einer Reihe von Feldfrüchten.
- GEBIET DER ERFINDUNG
- In der Landwirtschaft ist es üblich, Feldfrüchte in Reihen zu pflanzen, wobei jede Reihe von einer benachbarten Reihe durch einen vorbestimmten Abstand beabstandet ist und die Reihen im Allgemeinen parallel zueinander verlaufen. Die Bereiche zwischen den Reihen von Feldfrüchten erleichtern den Zugang zu den Feldfrüchten zum Zweck der Feldfruchtpflege.
- Zur Verringerung des Vorhandenseins von Unkraut sowohl zwischen den Reihen als auch zwischen den Feldfrüchten ist es üblich, die Feldfrüchte mit Herbiziden zu besprühen. Eine solche Verwendung von Herbiziden auf Feldfrüchten ruft in der Öffentlichkeit immer mehr Bedenken hervor, da der übermäßige Gebrauch von Herbiziden und Düngemitteln zu Verunreinigungen der Erzeugnisse und zu überhöhten Nährstoffwerten in Gewässern führt. Die Verwendung von Herbiziden für diesen Zweck verursacht ebenfalls zusätzliche Ausgaben beim Anbau von Feldfrüchten.
- Eine Lösung für das oben erwähnte Problem ist die Verwendung eines händisch gesteuerten mechanischen Jätgerätes zur Unkrautentfernung zwischen den Feldfruchtreihen. Zur Entfernung des Unkrauts mit einem solchen mechanischen Jätgerät ist es jedoch notwendig, das mechanische Jätgerät genau zwischen den Feldfruchtreihen zu steuern, um die Beschädigung der Feldfrüchte zu verhindern. Dies ist oft äußerst schwierig, da die Feldfruchtreihen im Allgemeinen nicht ganz gerade verlaufen. Die händische Bewegung des Jätgerätes ist auch sehr langsam.
- Ein alternatives Verfahren zum Steuern eines mechanischen Jätgerätes umfasst ein auf Sichterkennung basierendes System unter Verwendung einer CCD-Bildgebungs- und Computeranalyse, um den Ort des Gerätes relativ zu den Feldfruchtreihen zu bestimmen. Obwohl ein solches System zufriedenstellend bei der Ortsbestimmung der Feldfruchtreihen arbeitet, ist das System jedoch komplex und teuer und die Genauigkeit des Systems hängt von der Unkrautdichte, der Form der Feldfrüchte und dem Wind sowie den Lichtbedingungen ab.
- STAND DER TECHNIK
- In der
US-2.843.039 wird ein System zur Richtungssteuerung eines Traktors offenbart, in dem ein Metalldraht zu einer Reihe von Feldfrüchten benachbart angeordnet ist und die Drähte zur Steuerung des Traktors detektiert werden. - Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht unter anderem darin, ein System bereitzustellen, das die oben erwähnten Nachteile beseitigt.
- ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
- In Übereinstimmung mit einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Ortungssystem zur Bestimmung des Orts eines Objekts relativ zu einer Reihe von Feldfrüchten bereitgestellt, wobei das System eine Vielzahl an Sätzen von vergrabbaren Indikatoren aufweist, von denen jeder Satz von Indikatoren während des Gebrauches im Wesentlichen linear in voneinander beabstandeten Abständen im Wesentlichen parallel zu und entlang der Länge der Reihe von Feldfrüchten angeordnet ist und eine Sensoreinheit relativ zum Objekt im Gebrauch im Wesentlichen oberhalb der Indikatoren angebracht ist, welche Sensoreinheit so angeordnet ist, dass sie die Indikatoren detektiert und ein Sensorsignal erzeugt, welches für den Ort der Sensoreinheit relativ zum Satz von Indikatoren – und damit des Objekts relativ zu der Reihe von Feldfrüchten – kennzeichnend ist, wodurch jeder Indikator in einem Satz von Indikatoren angeordnet ist, um ein Signal mit einer vorbestimmte Frequenzcharakteristik derart zu erzeugen, dass die vorbestimmte Frequenz von der vorbestimmten Frequenz der Indikatoren in zumindest einem weiteren Satz abweicht, und die Sensoreinheit so konfigurierbar ist, dass sie die vorbestimmte Frequenz selektiv detektiert.
- In Übereinstimmung mit einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Bestimmen des Ortes eines Objektes relativ zu einer Reihe von Feldfrüchten bereitgestellt, wobei das Verfahren die Schritte des Bereitstellens eines Satzes von Indikatoren, welche angeordnet sind, um ein Signal einer bestimmten, vorbestimmten Frequenz zu erzeugen, wobei die Indikatoren vergrabbar sind, des Anordnens des Satzes von Indikatoren im Wesentlichen linear in voneinander beabstandeten Abständen im Wesentlichen parallel, zu und entlang der Länge der Feldfruchtreihe, und des Vorsehens einer Sensoreinheit beinhaltet, die relativ zu dem Objekt im Wesentlichen oberhalb des Satzes von Indikatoren angebracht ist, welche Sensoreinheit ein Signal feststellt, das der vorbestimmten Frequenz des Satzes von Indikatoren entspricht, und ein Sensorsignal erzeugt, welches für den Ort der Sensoreinheit relativ zum Satz von Indikatoren – und damit des Objektes relativ zur Reihe von Feldfrüchten – kennzeichnend ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenz von Indikatoren in einem Satz von Indikatoren verschieden von der Frequenz von Indikatoren in zumindest einem weiteren Satz von Indikatoren ist, und durch das Erleichtern der Auswahl der von der Sensoreinheit festgestellten Frequenz.
- Das Objekt kann ein mechanisches Jätgerät sein und das Jätgerät kann einen Bewegungsbetätiger umfassen, der zum Einstellen der seitlichen Lage des Jätgerätes relativ zur Reihe von Feldfrüchten als Reaktion auf das Steuerungssignal von der Steuereinheit vorgesehen ist. Auf diese Weise kann der Ort des Jätgerätes so eingestellt werden, dass das Jätgerät in dem gewünschten Ort relativ zur Reihe an Feldfrüchten gehalten wird, wodurch das Unkraut ohne Beschädigung der Feldfrächte entfernt wird.
- Als Alternative kann das Objekt ein Herbizidsprühgerät oder ein Düngemittel-Abgabegerät sein, das einen Bewegungsbetätiger umfasst, der zum Einstellen der seitlichen Lage des Sprühgerätes oder des Abgabegerätes relativ zu den Reihen an Feldfrüchten als Reaktion auf das Steuersignal aus der Steuereinheit eingestellt ist. Auf diese Weise kann der Ort des Sprühgerätes oder des Abgabegerätes relativ zur Feldfrucht aufrechterhalten werden und das Herbizid kann nur auf Unkraut in Bereichen zwischen benachbarten Reihen an Feldfrüchten ge sprüht werden oder Düngemittel können nur auf Feldfrüchte abgegeben werden.
- BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
- Die vorliegende Erfindung wird nun anhand von Beispielen und in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
-
1 eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform einer Sensoreinheit und einer Steuereinheit eines Ortungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung ist, -
2a ,2b und2c schematische Darstellungen der in1 gezeigten Sensoreinheit sind, die in Gebrauch in verschiedenen Orten relativ zu einer Reihe von Feldfrüchten befindlich ist, -
3 eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform einer Sensoreinheit und einer Steuereinheit eines Ortungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung ist; -
4 eine schematische Darstellung eines mechanischen Jätgerätes, umfassend die Sensoreinheit und die Steuereinheit von3 ist, -
5 eine schematische Seitenansicht eines Indikators und einer Samenabgabeeinheit des Ortungssystems der vorliegenden Erfindung ist, -
6a eine schematische Seitenansicht eines unteren Abschnitts eines Indikatorabgabegerätes des Indikators und der in5 gezeigten Samenabgabeeinheit ist und -
6b eine schematische Draufsicht auf einen Abschnitt des in6a gezeigten Indikatorabgabegeräts ist. - BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
- In
1 und2 ist eine erste Ausführungsform eines Ortungssystems8 gezeigt, das eine Sensoreinheit10 und eine Steuereinheit12 umfasst. Das Ortungssystem8 umfasst ebenfalls Indikatormittel in Form von Indikatoren13 , die in2a ,2b und2c in Gebrauch gezeigt sind. - Die Sensoreinheit
10 umfasst ein Signalerzeugungsmittel – in diesem Beispiel eine Quelle magnetischer Strahlung in Form einer Sendespule14 – und ein Sensormittel, das auf die Sendespule14 reagiert – in diesem Beispiel in Form einer ersten und zweiten Empfangsspule16 bzw.18 . Die erste Empfangsspule16 umfasst einen ersten Spulenausgang20 und die zweite Empfangsspule18 umfasst einen zweiten Spulenausgang22 . Die erste und zweite Empfangsspule16 ,18 sind im Wesentlichen von gleicher Bauart und im gleichen Abstand vom Mittelpunkt der Sendespule14 beabstandet. - Die Anordnung der Sensoreinheit
10 ist derart, dass die Sendespule14 Magnetstrahlung emittiert, die durch die erste und zweite Empfangsspule16 ,18 empfangen werden kann, wobei die erste und zweite Empfangsspule als Reaktion auf die empfangene Magnetstrahlung jeweils einen Strom durch die erste und zweite Empfangsspule16 ,18 und eine Spannung an der ersten und zweiten Empfangsspule16 ,18 erzeugen. Da die Konfiguration der ersten und zweiten Empfangsspule16 ,18 im Wesentlichen gleich ist und die erste und zweite Empfangsspule16 ,18 im Wesentlichen im gleichen Abstand relativ zur Sendespule14 beabstandet sind, entspricht die Stärke des Stroms und der Spannung, die durch die erste Empfangsspule16 als Reaktion auf die empfangene Magnetstrahlung erzeugt werden, unter normalen Umständen im Wesentlichen der Stärke des Stroms und der Spannung, die durch die zweite Empfangsspule18 erzeugt werden. Vorzugsweise sind die erste und zweite Empfangsspule16 und18 angeordnet, um sich unter normalen Umständen gegenseitig aufzuheben, so dass weder auf dem ersten noch auf dem zweiten Spulenausgang20 und22 ein Signal als Resultat der durch die Sendespule14 erzeugten Strahlung erzeugt wird. - Die Steuereinheit
12 umfasst einen Logikkreis24 mit einem ersten und zweiten Logikkreiseingang26 bzw.28 . Der Logikkreis24 umfasst ebenfalls einen ersten und zweiten Logikkreisausgang34 bzw.36 und eine Spannungsquelle (nicht abgebildet) zum Zuführen der benötigten Energie zu allen Komponenten des Ortungssystems. - Der Logikkreis
24 ist derart angeordnet, dass der Logikkreis24 in Gebrauch ein Signal auf dem ersten Logikkreiseingang26 vom ersten Spulenausgang20 und ein Signal auf dem zweiten Logikkreiseingang28 vom zweiten Spulenausgang22 empfängt. Die auf dem ersten und zweiten Logikkreiseingang26 und28 empfangenen Signale sind kennzeichnend für die Stärke der in der ersten bzw. zweiten Empfangsspule16 bzw.18 erzeugten Ströme. Der Logikkreis24 vergleicht dann die jeweilige Stärke der auf dem ersten und zweiten Logikkreiseingang26 und28 erzeugten Signale und erzeugt Ausgangssignale, die für die Differenz zwischen den beiden Signalen auf dem ersten und zweiten Logikkreisausgang34 ,36 kennzeichnend sind. - Die Steuereinheit
12 umfasst ebenfalls einen Toleranzkreis38 , der es einem Benutzer ermöglicht, die Genauigkeitsstufe des Ortungssystems einzustellen, und eine Ansteuerschnittstellenverbindung40 , die den Logikkreis24 mit einem Bedienungsfeld (nicht abgebildet) zur Verwendung durch einen Benutzer verbindet. - Die Sensoreinheit
10 von1 ist in Gebrauch über einer Reihe von Feldfrüchten42 in2a ,2b und2c gezeigt. Indikatoren13 sind derart mit Feldfrüchten44 in der Reihe von Feldfrüchten42 durchsetzt, dass die Indikatoren13 im Wesentlichen linear und parallel zur Reihe von Feldfrüchten42 angeordnet sind. - Die Indikatoren
13 sind angeordnet, um ein Signal zu erzeugen oder das durch die Sendespule14 erzeugte Feld zu verzerren, so dass das Ergebnis durch die erste und zweite Empfangsspule16 und18 detektierbar ist. Beispielsweise können die Indikatoren13 ein Metallobjekt umfassen. Das durch die Sendespule14 erzeugte Magnetfeld wird einen Stromfluss im Metallobjekt induzieren, was wiederum ein durch die erste und zweite Empfangsspule16 und18 feststellbares Magnetfeld erzeugt. Die erste und die zweite Empfangsspule16 und18 wirken zusammen mit der Sendespule14 in einer Weise, die den bekannten Metalldetektoren ähnlich ist. - Die Metallindikatoren werden vorzugsweise so angeordnet, dass sie im Lauf der Zeit abgebaut werden, um das Auftreten von Metallindikatoren aus früheren Feldfruchtanbauten, die innerhalb eines aktuellen Feldfruchtanbaus festgestellt werden, herabzusetzen.
- Vorzugsweise liegen die Indikatoren
13 in Form von abgestimmten Indikatoren vor. Die abgestimmten Indikatoren sind angeordnet, um ein Magnetfeld zu erzeugen, wenn diese einem Magnetfeld von der Sendespule14 einer vorbestimmten Frequenz ausgesetzt werden. Die abgestimmten Indikatoren können durch bekannte Verfahren ausgebildet werden. Beispielsweise könnte ein Resonanzkreis, der auf eine gewünschte Frequenz eingestellt ist, in den Indikator13 eingebaut sein. Als Alternative kann der Indikator13 vom Hohlraumresonatortyp sein, worin die physikalischen Eigenschaften eines Hohlraums innerhalb des Indikators13 die Frequenz bestimmen, auf die dieser reagieren wird. Ferner können die Indikatoren13 Transponder sein, die zum Senden zusätzlicher Informationen geeignet sind. Der Transponder kann Sensoren umfassen, die zum Messen von Bodenzuständen geeignet sind, und könnten diese Informationen, wenn er aktiviert ist, zu einer Datenspeichereinrichtung senden, die in dem Ortungssystem8 enthalten ist. Diese Informationen könnten dann zur Evaluierung der Landzustände zur Anbauplanung verwendet werden. - Die abgestimmten Indikatoren würden den Vorteil haben, dass die Interferenz von anderen Metallobjekten, etwa Teilen der Maschine, auf der das Ortungssystem
8 angebracht ist, verringert werden würde. Ferner könnten die abgestimmten Indikatoren mit verschiedenen Frequenzen in nachfolgenden Feldfruchtanbauten verwendet werden, um sicherzustellen, dass keine Detektion von aus früheren Feldfruchtanbauten im Boden hinterlassenen Indikatoren erfolgt. Eine Anzahl an Frequenzen könnte alternativ verwendet werden, um sicherzustellen, dass die abgestimmten Indikatoren abgebaut sind, wenn die abgestimmten Indikatoren einer bestimmten Frequenz erneut verwendet werden. - In einer anderen Ausführungsform können die Indikatoren ferngesteuert deaktiviert werden, so dass sie durch die Sensoreinheit
10 nicht mehr festgestellt werden. Transponder eines solchen Typs sind bekannt. Dies würde es den Indikatoren ermöglichen, zu einem vom Benutzer in Relation zu den Zeitanforderungen des aktuellen Feldanbaus spezifizierten Zeitpunkt inaktiv zu werden. - In
2b befinden sich die Indikatoren13 näher an der ersten Empfangsspule16 als an der zweiten Empfangsspule18 und daher ist die Stärke des in der ersten Empfangsspule16 erzeugten Stroms größer als die Stärke des in der zweiten Empfangsspule18 erzeugten Stroms. - In
2c befinden sich die Indikatoren13 näher an der zweiten Empfangsspule18 als an der ersten Empfangsspule16 und daher ist die Stärke des in der zweiten Empfangsspule18 erzeugten Stroms größer als die Stärke des in der ersten Empfangsspule16 erzeugten Stroms. - Es ist ebenfalls ersichtlich, dass die Differenz der Stromstärken in der ersten und der zweiten Empfangsspule
16 ,18 , die durch den Logikkreis24 bestimmt wird, für seitliche Lage der Sendespule14 relativ zu den Indikatoren13 und dadurch zur Reihe an Feldfrüchten42 kennzeichnend ist. - Es ist ebenfalls verständlich, dass die Konfiguration der Sendespule
14 und der Sensorspulen16 ,18 eingestellt werden können, um für die Feldfruchtsorte oder den Abstand zwischen den Indikatoren13 beispielsweise durch Verlängern oder Verringern der Länge der Sendespule14 und der Sensorspulen16 ,18 geeignet zu sein. - Der Toleranzkreis
38 arbeitet, um dem Benutzer das Festsetzen eines maximal erlaubten Abweichungsabstands der Sendespule14 von einer mittleren Position relativ zu den Indikatoren13 zu ermöglichen. Auf diese Weise tritt ein Signal, das eine benötigte Bewegung der Sensoreinheit10 kennzeichnet, auf dem ersten und zweiten Logikkreisausgang34 ,36 nicht auf, bis die Signaldifferenz dem maximal erlaubten Abstand entspricht. -
3 zeigt eine alternative Ausführungsform eines Ortungssystems8 in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung. Das Ortungssystem8 von3 umfasst eine erste Antenne80 , eine zweite Antenne82 und einen Antennensteuerkreis84 . - Die Indikatoren
13 liegen in dieser Ausführungsform in Form von abgestimmten Transpondern vor, die zum Senden eines Antwortsignals nach dem Empfang eines Signals von entweder der ersten oder der zweiten Antenne80 und82 angeordnet sind. - Der Antennensteuerkreis
84 ist zum Bereitstellen eines Ansteuersignals für jede der ersten und zweiten Antenne80 und82 und ebenfalls zum Detektieren eines Antwortsignals geeignet, das durch die erste und zweite Antenne80 und82 empfangen wird. - Im Gebrauch stellt der Antennensteuerkreis
84 zuerst für die erste Antenne80 ein Ansteuersignalbereit, während die zweite Antenne ruht. Die erste Antenne80 ist so angeordnet, dass, wenn ein Indikator13 direkt unter dem Bereich der ersten Antenne80 positioniert ist, das aus der ersten Antenne80 gesendete Signal den Indikator13 aktiveren wird, um ein Antwortsignal zu emittieren. Das Antwortsignal aus dem Indikator13 kann dann durch die erste Antenne80 empfangen werden und durch den Antennensteuerkreis84 festgestellt werden. Der Antennensteuerkreis84 deaktiviert dann die erste Antenne80 und stellt für die zweite Antenne82 ein Ansteuersignal bereit. Wenn ein Indikator13 direkt unter dem Bereich der zweiten Antenne82 positioniert wird, dann wird der Indikator13 aktiviert, um ein Antwortsignal zu erzeugen. Das Antwortsignal kann durch die zweite Antenne82 empfangen und durch den Antennensteuerkreis84 detektiert werden. Der Antennensteuerkreis setzt dann das alternierende Ansteuern der ersten und zweiten Antenne80 und82 fort. Die Frequenz, an der die erste und zweite Antenne80 und82 alternierend angesteuert werden, ist so eingestellt, dass ausreichende Informationen in Bezug auf die Position der Indikatoren13 für die Bewegungsgeschwindigkeit des Objektes erhalten werden können, auf dem das Ortungssystem8 angebracht ist. - Der Antennensteuerkreis
84 umfasst ferner einen ersten und zweiten Signalausgang86 und88 . Der erste und zweite Signalausgang86 und88 stellen Signale für den Logikkreis24 auf dem ersten und zweiten Logikkreiseingang26 und28 bereit. Die auf dem ersten und zweiten Signalausgang86 und88 erzeugten Signale sind kennzeichnend dafür, ob ein Antwortsignal aus einem Indikator13 durch entweder die erste oder die zweite Antenne80 bzw.82 empfangen wird. Der Logikkreis24 umfasst Logikkreisausgänge34 und36 , auf denen Signale erzeugt werden, die für die benötigte Bewegung der Sensoreinrichtung10 relativ zur Reihe von Feldfrüchten42 kennzeichnend sind. - In einer weiteren Ausführungsform des Ortungssystems von
3 sind die erste und zweite Antenne80 und82 so angeordnet, dass sie im gleichen Abstand von der Reihe von Indikatoren positioniert sind, aber die erste Antenne80 vor der zweiten Antenne82 angeordnet ist. Dies würde zu einem niedrigeren Interferenzwert zwischen der ersten und zweiten Antenne80 und82 führen, so dass beide gleichzeitig eingeschaltet werden können. - Das Ortungssystem
8 von1 und2 wird als auf einem mechanischen Jätgerät in4 angebracht gezeigt. - Das Jätgerät
46 umfasst einen Geräteträger48 und eine Vielzahl an Eggen50 , die zur Unkrautentfernung aus dem Boden eingestellt sind, wenn das Jätgerät46 in Pfeilrichtung bewegt wird. - Ein Bewegungsbetätiger
52 , der auf einem Geräteträger48 angebracht ist, ist zum Bewegen des Geräteträgers48 und dadurch der Eggen50 nach links und rechts in seitlicher Richtung parallel zum Geräteträger48 als Reaktion auf ein passendes Signal aus der Prozessoreinheit8 eingestellt. Das Jätgerät46 umfasst ebenfalls Geräteträgerarme54 zum Befestigen eines geeigneten Zugfahrzeugs, beispielsweise eines Traktors (nicht abgebildet). - Der Bewegungsbetätiger
52 ist mit dem ersten und zweiten Logikkreisausgang34 ,36 der Steuereinheit12 verbunden, wodurch der Bewegungsbetätiger52 die Ausgangssignale aus der Steuereinheit12 empfängt und – als Reaktion auf die Ausgangssignale – die Sensoreinheit10 zu einer mittleren Position relativ zu den Indikatoren13 zurückstellt und dadurch der Geräteträger48 und die Eggen50 in seitlicher Richtung nach links oder rechts parallel zum Geräteträger48 bewegt. Die Art des Steuersignalausgangs, der durch die Steuereinheit12 erzeugt wird, und die entsprechende seitliche Bewegung des Geräteträgers48 nach links oder rechts hängen davon ab, ob die Sendespule14 links, rechts oder mittig in Bezug auf die überwachte Reihe von Feldfrüchten42 angeordnet ist. - Auf diese Weise werden die Eggen
50 zwischen den Reihen von Feldfrüchten42 gehalten, wodurch sichergestellt wird, dass das Unkraut zwischen den Reihen von Feldfrüchten entfernt wird, ohne die Feldfrüchte44 zu beschädigen. - In
5 werden ein Indikator und eine Samenabgabeeinheit56 des Ortungssystems8 gezeigt, wobei der Indikator und die Sa menabgabeeinheit56 eine Indikatorabgabeeinheit58 und eine Samenabgabeeinheit60 umfassen. - Die Indikatorabgabeeinheit
58 umfasst einen Indikatorbehälter62 , ein Indikatorrohr64 und einen Fußabschnitt66 . - Der Fußabschnitt
66 ist in den5a und5b detaillierter dargestellt, wobei der Fußabschnitt66 ein Fußelement70 , das zur Erzeugung einer Vertiefung im Boden eingestellt ist, wenn das Fußelement70 durch den Boden in Richtung der Pfeile in5a und5b gezogen wird, und Auffüllarme72 umfasst, die zum Bewegen der an die Vertiefung angrenzenden Erde zum Auffüllen der Vertiefung eingestellt ist, wenn das Fußelement70 durch den Boden gezogen wird. - Die Anordnung ist derart, dass, wenn der Fußabschnitt
66 durch den Boden gezogen wird, das Fußelement70 eine Vertiefung erzeugt, Indikatoren13 in regelmäßigen Abständen in die Vertiefung aus dem Indiktorbehälter62 durch Hindurchtreten durch das Indiktorrohr64 ausgegeben werden und die Vertiefung durch die Auffüllarme72 aufgefüllt wird. In6a und6b werden die Indikatoren13 , die ausgegeben und mit Erde bedeckt worden sind, durch unterbrochene Linien und die Indikatoren13 , die nicht mit Erde bedeckt sind, werden durch durchgehende Linien dargestellt. - Die Samenabgabeeinheit
60 umfasst einen Samenbehälter74 und ein Samenrohr76 , wobei die Anordnung derart ist, dass, wenn der Fußabschnitt66 durch den Boden in Richtung der Pfeile von6a und6b gezogen wird, die Samen78 in regelmäßigen Abständen ausgegeben werden. - Es ist verständlich, dass der Indikator und die Samenabgabeeinheit
56 arbeiten, um die Samen78 und die Indikatoren13 im Gebrauch im Wesentlichen linear auszugeben, wobei die Indikatoren13 mit den Samen78 in einer im Wesentlichen parallelen Linie zu den Samen78 durchsetzt werden. - Es ist ersichtlich, dass verschiedene Formen von Bewegungsbetätigern
52 in Betracht gezogen werden. Der Bewegungsbetätiger kann hydraulisch oder elektrisch betätigt werden. Beispielsweise kann der Bewegungsbetätiger einen Betätigungsarm umfassen, der zwischen dem Jätgerät und einer Platte in Kontakt mit dem Boden angebracht ist, wobei die Platte eine fixe seitliche Lage hat, in Relation zu der das Gerät seitlich bewegt werden kann. - Der Bewegungsbetätiger
52 eines Ortungssystems8 kann daher mit einem Lenkmechanismus eines Fahrzeugs, beispielsweise eines Traktors, verbunden werden, worin ein Gerät, beispielsweise das Jätgerät46 , wie oben beschrieben, durch das Fahrzeug gezogen wird. Das Lenken des Fahrzeugs würde dann durch das Ortungssystem8 derart gesteuert werden, dass die Position des Fahrzeugs ebenfalls relativ zur Position der Reihen von Feldfrüchten gesteuert wird. - Ferner ist ersichtlich, dass, obwohl die oben erläuterte Ausführungsform in Bezug auf ein mechanisches Jätgerät beschrieben worden ist, die vorliegende Erfindung auch auf andere Anwendungen, beispielsweise ein Herbizidsprühgerät, worin das Sprühen nur zwischen angrenzenden Reihen von Feldfrüchten gewünscht ist, oder auf Positionierungsgeräte anwendbar ist, worin die genaue Positionierung von Substanzen, beispielsweise von Düngemitteln, angrenzend an die Reihen von Feldfrüchten erwünscht ist.
- Es ist ebenfalls verständlich, dass, obwohl die oben erläuterte Ausführungsform in Bezug auf Indikator- und Sensorein richtungen, die magnetische und elektromagnetische Felder verwenden, beschrieben worden ist, andere Indikator- und Sensoranordnungen ebenso für das Ortungssystem der vorliegenden Erfindung anwendbar sind. Beispielsweise könnte ein Indikator einer spezifischen Form verwendet werden, wobei die Sensoreinrichtung ein Radar zur Lokalisierung der Position des Indikators durch Erkennen der spezifischen Form verwendet.
- Modifikationen und Variationen, wie sie für Fachleute auf diesem Gebiet ersichtlich sind, werden als im Schutzumfang der vorliegenden Erfindung liegend angesehen.
Claims (22)
- Ortungssystem (
6 ) zum Bestimmen des Ortes eines Objektes (46 ) relativ zu einer Reihe von Feldfrüchten (42 ), wobei das System (8 ) eine Mehrzahl von Sätzen von vergrabbaren Indikatoren (13 ) aufweist, von denen jeder Satz von Indikatoren (13 ) während des Gebrauches im wesentlichen linear in voneinander beabstandeten Intervallen im wesentlichen parallel zu und entlang der Länge der Reihe von Feldfrüchten (42 ) angeordnet ist und eine Sensoreinheit (10 ) in Relation zu dem Objekt im Gebrauch im wesentlichen oberhalb der Indikatoren (13 ) montiert ist, welche Sensoreinheit (10 ) so angeordnet ist, dass sie die Indikatoren (13 ) feststellt und ein Sensorsignal erzeugt, welches für den Ort der Sensoreinheit (10 ) relativ zum Satz von Indikatoren – und damit des Objektes (46 ) relativ zur Reihe von Feldfrüchten (42 ) – kennzeichnend ist, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Indikator (13 ) in einem Satz von Indikatoren eine vorbestimmte Charakteristik derart aufweist, dass der Indikator so angeordnet ist, dass er ein Signal vorbestimmter Frequenz erzeugt bzw. auf eine bestimmte Frequenz reagiert, wobei die vorbestimmte Frequenz von der vorbestimmten Frequenz der Indikatoren (13 ) in wenigstens einem anderen Satz abweicht, und dass die Sensoreinheit (10 ) so konfigurierbar ist, dass sie die vorbestimmte Charakteristik selektiv feststellt. - Ortungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ortungssystem (
8 ) eine Steuereinheit (12 ) aufweist, die dazu fähig ist, das Sensorsignal von der Sensoreinheit (10 ) zu empfangen, sowie einen Bewegungsbetätiger (52 ), der dazu im Stande ist, die seitliche Lage des Objektes (46 ) als Reaktion auf von der Steuereinheit (12 ) erhaltene Signale einzustellen. - Ortungssystem nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Sensoreinheit (
10 ) einen Signalgenerator (14 ) aufweist, der dazu im Stande ist, ein vorbestimmtes Sendesignal zu erzeugen, sowie Sensoreinrichtungen (16 ,18 ), die dazu fähig sind, ein für den Ort der Sensoreinheit (10 ) relativ zum Satz von Indikatoren (13 ) charakteristisches Rückkehrsignal festzustellen, wobei der Satz von Indikatoren derart auf das vorbestimmte Sendesignal abgestimmt ist, dass das Rückkehrsignal nur dann erzeugt wird, wenn der Satz von Indikatoren dem vorbestimmten Sendesignal ausgesetzt ist. - Ortungssystem nach Anspruch 3, bei dem das Sendesignal eine vorbestimmte Frequenz hat und der Satz von Indikatoren (
13 ) derart auf die Frequenz abgestimmt ist, dass der Satz von Indikatoren das Rückkehrsignal erzeugt, wenn der Satz von Indikatoren dem vorbestimmten Sendesignal ausgesetzt ist. - Ortungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Indikatoren (
13 ) einen Resonanzkreis aufweist, der auf die vorbestimmte Frequenz abgestimmt ist. - Ortungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Indikatoren (
13 ) einen Hohlraumresonatorteil aufweist, der auf die vorbestimmte Frequenz abgestimmt ist. - Ortungssystem nach einem der Ansprüche 3 bis 6, bei dem die Indikatoren (
13 ) aus der Ferne derart deaktivierbar sind, dass das Rückkehrsignal nicht mehr als Reaktion auf das vorbestimmte Signal erzeugt wird. - Ortungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Indikatoren (
13 ) so angeordnet sind, dass sie über die Zeit physisch abgebaut werden. - Ortungssystem nach einem der Ansprüche 3 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Signalgenerator eine Sendespule (
14 ) ist und die Sensoreinrichtung eine erste (16 ) und eine zweite (18 ) Empfangsspule aufweist, wobei ein Strom durch die Sendespule (14 ) hindurchgelassen wird, um ein Magnetfeld und eine magnetische Strahlung zu erzeugen, welche von der ersten und zweiten Empfangsspule (16 ,18 ) empfangen wird und in den Empfangsspulen einen Strom induziert, der jeweils an einem ersten und einem zweiten Signalausgang feststellbar ist. - Ortungssystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (
12 ) einen Logikkreis (34 ,36 ) mit einem ersten und einem zweiten Signaleingang aufweist, die jeweils mit dem ersten und zweiten Signalausgang verbunden sind, wobei der Logikkreis (34 ,36 ) ferner wenigstens einen Logikkreisausgang besitzt, der ein für die Differenz zwischen den Signalen des ersten und zweiten Signaleinganges charakteristisches Signal liefert. - Ortungssystem nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und zweite Empfangsspule (
16 ,18 ) bezüglich des von der Sensorspule (14 ) erzeugten Magnetfeldes jeweils symmetrisch angeordnet sind. - Ortungssystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und zweite Empfangsspule (
16 ,18 ) derart angeordnet sind, dass im Gebrauch am ersten und zweiten Signalausgang keinerlei Strom auftritt, wenn die erste und zweite Empfangsspule nicht nahe den Indikatoren sind. - Ortungssystem nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinrichtungen eine erste (
80 ) und eine zweite (82 ) Antenne aufweisen und diese erste und eine zweite Antenne auch als Signalgenerator arbeiten, wobei die Antennen mit einem Treibersignal beschickt werden, um ein elektromagnetisches Feld zu erzeugen, wenn sie als Signalgenerator arbeiten, und das Treibersignal abgeschaltet wird, so dass die erste und zweite Antenne das durch das ausgesandte elektromagnetische Feld induzierte voreingestellte Rückkehrsignal von den Indikatoren festzustellen im Stande sind. - Ortungssystem nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Treibersignal alternierend der ersten Antenne (
80 ) und der zweiten Antenne (82 ) zuführbar ist. - Ortungssystem nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und die zweite Antenne (
80 ,82 ) die Form von Schleifenantennen haben und im wesentlichen horizontal einander benachbart derart angeordnet sind, dass ein Rückkehrsignal von den Indikatoren nur dann empfangen wird, wenn die Antenne im wesentlichen oberhalb der Indikatoren (13 ) positioniert ist. - Ortungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Indikatoren (
13 ) Bodensensoreinrichtungen aufweisen, welche dazu im Stande sind, charakteristische Eigenschaften des Bodens zu messen, und dass die Indikatoren zum Senden von Information aus den Bodensensoreinrichtungen an die Sensoreinheit (10 ) befähigt sind. - Ortungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Objekt ein mechanisches Jätgerät ist.
- Ortungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Objekt ein Feldfrucht-Besprühungsgerät ist.
- Verfahren zum Bestimmen des Ortes eines Objektes (
46 ) relativ zu einer Reihe von Feldfrüchten (42 ), wobei das Verfahren die Verfahrensschritte des Vorsehens eines Satzes von Indikatoren (13 ) mit einer vorbestimmten spezifischen Charakteristik derart aufweist, dass der Indikator so angeordnet ist, dass er ein Signal vorbestimmter Frequenz erzeugt oder auf eine vorbestimmte Frequenz reagiert, und wobei die Indikatoren (13 ) vergrabbar sind, des Anordnens des Satzes von Indikatoren (13 ) im wesentlichen linear in voneinander beabstandeten Intervallen im wesentlichen parallel zu und entlang der Länge der Reihe von Feldfrüchten (42 ), und des Vorsehens einer Sensoreinheit (10 ), die in Relation zu dem Objekt (46 ) im wesentlichen oberhalb des Satzes von Indikatoren montiert ist, welche Sensoreinheit (10 ) ein Signal feststellt, das der vorbestimmten Charakteristik des Satzes von Indikatoren (13 ) entspricht, und ein Sensorsignal erzeugt, welches für den Ort der Sensoreinheit (10 ) relativ zum Satz von Indikatoren – und damit des Objektes (46 ) relativ zur Reihe von Feldfrüchten (42 ) – charakteristisch ist; dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenz der Indikatoren (13 ) in einem Satz von Indikatoren verschieden von der Frequenz von Indikatoren in wenigstens einem weiteren Satz von Indikatoren ist, und durch das Erleichtern der Auswahl der von der Sensoreinheit (10 ) festgestellten Frequenz. - Verfahren zum Bestimmen des Ortes eines Objektes relativ zu einer Reihe von Feldfrüchten, nach Anspruch 19, bei dem eine Steuereinheit (
12 ) sowie ein Bewegungsbetätiger (52 ) vorgesehen sind, von denen die Steuereinheit (12 ) das Sensorsignal von der Sensoreinheit (10 ) empfängt und der Bewegungsbetätiger (52 ) die seitliche Lage des Objektes (46 ) als Reaktion auf Signale von der Steuereinheit (12 ) einstellt. - Verfahren zum Bestimmen des Ortes eines Objektes (
46 ) relativ zu einer Reihe von Feldfrüchten (42 ), nach Anspruch 19 oder 20, bei dem die Sensoreinheit (10 ) mit einer Signalerzeugungseinrichtung (14 ) und einer Sensoreinrichtung (16 ,18 ) versehen ist; von denen die Signalerzeugungseinrichtung (14 ) ein vorbestimmtes Sendesignal erzeugt und die Sensoreinrichtung (16 ,18 ) ein für den Ort der Sensoreinheit (10 ) relativ zum Satz von Indikatoren (13 ) charakteristisches Rückkehrsignal feststellt, wobei der Satz von Indikatoren (13 ) derart auf das vorbestimmte Sendesignal abgestimmt ist, dass das Rückkehrsignal nur dann erzeugt wird, wenn der Satz von Indikatoren dem vorbestimmten Sendesignal ausgesetzt ist. - Verfahren zum Bestimmen des Ortes eines Objektes relativ zu einer Reihe von Feldfrüchten, nach Anspruch 20, gekennzeichnet durch die Verfahrensschritte des Anordnens eines weiteren Satzes von Indikatoren (
13 ) in voneinander beabstandeten Intervallen im wesentlichen parallel zu und entlang der Länge der Reihe von Feldfrüchten (42 ) für eine darauf folgende Feldfrucht, wobei der weitere Satz von Indikatoren eine weitere vorbestimmte Charakteristik derart besitzt, dass der Indikator so angeordnet ist, dass er ein Signal vorbestimmter Frequenz erzeugt oder auf eine vorbestimmte Frequenz in der Weise reagiert, dass die weitere vorbestimmte Frequenz für den weiteren Satz von Indikatoren spezifisch ist, wobei die Sensoreinheit (10 ) ein weiteres Signal feststellt, welches der weiteren vorbestimmten Frequenz entspricht, und so den weiteren Satz von Indikatoren vom Satz von Indikatoren einer vorherigen Feldfrucht unterscheidet.
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