DE60009182T2 - Drehkupplung für die magnetische Anordnung von zwei Bauteilen, einem Kraftbauteil und einem Arbeitsbauteil - Google Patents

Drehkupplung für die magnetische Anordnung von zwei Bauteilen, einem Kraftbauteil und einem Arbeitsbauteil Download PDF

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K49/00Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes
    • H02K49/06Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the synchronous type
    • H02K49/065Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the synchronous type hysteresis type
    • HELECTRICITY
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    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/08Structural association with bearings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dynamo-Electric Clutches, Dynamo-Electric Brakes (AREA)
  • Magnetic Bearings And Hydrostatic Bearings (AREA)
  • Sealing Of Bearings (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf die Struktur einer magnetischen Einrichtung zur rotierenden Verbindung zweier Stücke, eines davon ein Antriebs- und ein Aufnahmestück.
  • Die Erfindung bezieht sich insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, auf eine Struktur für eine magnetische Einrichtung in ihrer Anwendung bei der Zusammensetzung eines Drehmomentbegrenzers.
  • Magnetische Einrichtungen zur rotierenden Verbindung sind Einrichtungen, die die Verbindung zweier Stücke in Rotation ohne physischen Kontakt erlauben.
  • Es existieren zahlreiche Einrichtungen dieser Art.
  • Die bekannten magnetischen Übertragungen können in drei große Kategorien eingeteilt werden:
    • – synchrone Übertragung;
    • – schaltunempfindliche Übertragung;
    • – Übertragung durch Foucault-Strom.
  • Bei der synchronen Übertragung sind Einrichtungen mit externem Rotor bekannt, die einen Flussgenerator mit radialer Induktion führen. Diese Einrichtungen sind mit Außertrittfallen versehen, die es erlauben, zum Beispiel eine Überbelastung des geführten Organs zu vermeiden.
  • Bei der schaltunempfindlichen Übertragung treibt der einen Flussgenerator führende Rotor einen Ring aus hartem Dreheisen an, der den geführten Rotor bildet. Diese Einrichtungen erlauben eine synchrone Übertragung solange das Gegenmoment unterhalb einer gewissen Grenze liegt, doch verschwindet das Moment nicht mit der Außertrittfalle, sondern ist konstant und unabhängig von der Geschwindigkeit, und das Gerät springt bei der Geschwindigkeit des Synchronismus allein an, sobald das Gegenmoment verringert wird. Diese Einrichtungen werden üblicherweise in Form eines festen Induktionssystems (Stator) und eines schaltunempfindlichen Ringes (Rotor) als Bremsen benutzt, die ein von der Geschwindigkeit praktisch unabhängiges Gegenmoment produzieren.
  • Bei der Übertragung durch Foucault-Strom weist die Verschiebung einer Metallplatte in einem festen Magnetfeld mit einer normalen Komponente dieser Platte ein umso größeres Bremsmoment auf, als diese Geschwindigkeit erhöht ist (Rutschen). Diese Einrichtungen werden üblicherweise zum Bremsen und zur Abfederung der Schwingungen und der Drehungen eingesetzt (zum Beispiel Wattstundenzähler, Tachometer).
  • Die Druckschrift FR-A-2.391.393 beschreibt eine Misch-Einrichtung, umfassend eine klassische synchrone Kupplung und eine Übertragung per Foucault-Strom.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Verbindung des synchronen Typs mit Drehmomentbegrenzer bildendenden Außertrittfalle, in der die Foucault-Ströme begrenzte oder sogar annullierte Wirkungen haben.
  • Ein von der Erfindung angestrebtes Ergebnis ist der Erhalt einer Einrichtung des vorgenannten Typs, die bei verringertem Platzverbrauch in Längsrichtung und im Durchmesser gleichzeitig einerseits einem Aufnahmestück eine Rotationsbewegung erlaubt, und zwar bis zu einem erhöhten, präzise bestimmten Moment, und andererseits oberhalb dieses Moments das Stück freisetzt, ohne ihm eine nennenswerte sich aus der Trägheit eines ihrer sie bildenden Elemente ergebenden Drehbewegung aufzuzwingen.
  • Zu diesem Zweck ist Gegenstand der Erfindung eine magnetische Einrichtungsstruktur zur rotierenden Verbindung, wobei diese Einrichtung umfasst:
    • – ein erstes Stück, das eine röhrenförmige zylindrische Umdrehungswand aufweist, die
    • – in der von der Innenfläche besagter röhrenförmiger Wand definierten Aussparung axial eine Welle trägt, die ein Führungsmittel in Rotation und unbeweglich in Translation für ein Stück stützt, das eine röhrenförmige Wand umfasst, die in der Aussparung und um besagtes Führungsmittel in Rotation und unbeweglich in Translation eingreift und
    • – einen Ring aus Material mit magnetischen Eigenschaften abdeckt, der eine zylindrische Fläche um die und in einer bestimmten Distanz zu der zentralen Welle aufweist.
    • – ein zweites Stück, das eine röhrenförmige Wand hat und das in das erste Stück eingegriffene Stück bildet:
    • – einen Kranz aus Material mit magnetischen Eigenschaften trägt, der eine zylindrische Fläche gegenüber der des vom ersten Stück getragenen Ringes trägt und
    • – eine Auflagefläche aufweist, die dazu bestimmt ist, mit dem Führungsmittel in Rotation und unbeweglich in Translation zusammenzuwirken.
  • Die Erfindung wird bei der Lektüre der nachstehenden beispielhaften Beschreibung ohne einschränkenden Charakter unter Betrachtung der beigefügten Zeichnung, die die erfindungsgemäße Einrichtung im Längsschnitt darstellt, gut verständlich.
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnung sieht man eine magnetische Einrichtung 1 zur rotierenden Verbindung zweier Stücke 2, 3, davon ein Antriebs- und ein Aufnahmestück.
  • Die Einrichtung 1 setzt zwei Verbindungselemente 4, 5 um, davon ein magnetisches Element 4 und ein magnetisch leitendes Element 5.
  • Diese Elemente 4, 5 sind jedes einem der Antriebs- und Aufnahmestück 2, 3 zugeordnet und weisen einander gegenüberliegende Drehflächen 4A, 5A auf.
  • Die Einrichtung 1 umfasst:
    • – ein erstes Stück 2, das eine röhrenförmige zylindrische Umdrehungswand 2A aufweist, die
    • – in der von der Innenfläche 2C besagter röhrenförmiger Wand 2A definierten Aussparung 2B axial eine Welle 2D trägt, die ein Führungsmittel 2E in Rotation und unbeweglich in Translation für ein Stück 3 stützt, das eine röhrenförmige Wand 3A umfaßt, die in der Aussparung 2B und um besagtes Führungsmittel 2E in Rotation und unbeweglich in Translation eingreift und
    • – einen Ring 5 aus Material mit magnetischen Eigenschaften abdeckt, der eine zylindrische Fläche 5A um die und in einer bestimmten Distanz zu der zentralen Welle 2D aufweist.
    • – ein zweites Stück 3, das eine röhrenförmige Wand 3A hat und das in das erste Stück 2 eingegriffene Stück 3 bildet:
    • – einen Kranz 4 aus Material mit magnetischen Eigenschaften trägt, der eine zylindrische Fläche 4A gegenüber der des vom ersten Stück 2 getragenen Ringes trägt und
    • – eine Auflagefläche 3B, 3C aufweist, die dazu bestimmt ist, mit dem Führungsmittel 2E in Rotation und unbeweglich in Translation zusammenzuwirken.
  • Die Konstruktion einer Einrichtung zur Verbindung gemäß dieser Struktur erlaubt die Reduzierung der Trägheit der Einrichtung bei Beschränkung des Platzverbrauchs in Längsrichtung und des Durchmessers dieser Einrichtung.
  • Auf der Zeichnung stellt man nämlich fest, dass die Längsabmessung der Einrichtung praktisch auf die Länge des ersten Stücks beschränkt ist.
  • Eines der äußeren Enden des ersten Stücks 2 wird durch eine sogenannte querverlaufende Wand 2K geschlossen, die sich einerseits in einer ungefähr orthogonalen Ebene zur Rotationsachse R des ersten Stücks 2 erstreckt und andererseits die zentrale Welle 2D trägt.
  • In einer Ausbildungsart ist der vom ersten Stück 2 getragene Ring 5 aus Material mit magnetischen Eigenschaften ein Ring aus schaltunempfindlichem Material.
  • Das schaltunempfindliche magnetische Material ist zum Beispiel ALNICO.
  • In dieser Ausbildungsart entwickeln sich für gewisse Geschwindigkeiten im Verhältnis zwischen dem magnetischen Element 4 und dem schaltunempfindlichen Ring 5 Foucault-Ströme im schaltunempfindlichen Ring 5 und rufen dabei einen Anstieg des Moments hervor.
  • Zur Begrenzung dieses Anstiegs des Moments wird der schaltunempfindliche Ring in bestimmten Ausbildungsarten in Abschnitte unterteilt, zum Beispiel in drei oder vier Abschnitte.
  • Durch diese Maßnahme können die Auswirkungen der Foucault-Ströme reduziert oder sogar unterdrückt werden.
  • In bestimmten Ausbildungsarten wird der vom zweiten Stück 3 getragene Kranz 4 aus Material mit magnetischen Eigenschaften aus einem Kranz aus Magneten gebildet, zum Beispiel auf Basis von seltenen Erden, insbesondere Kobalt-Samarium, Eisenbor-Neodym.
  • Das erste Stück 2 ist aus nicht magnetischem Material, wie zum Beispiel einer Aluminiumlegierung.
  • Die zentrale Welle 2D, die mit dem ersten Stück 2 verbunden ist, stützt das zweite Stück 3 mittels des Führungsmittels 2E in Rotation und unbeweglich in Verschiebung, besteht aus einem Stück 2D, das, verschieden vom ersten Stück 2, sowohl in Verschiebung als auch in Rotation zum ersten Stück 2 in einem Ausschnitt 2L zusammengesetzt und fest verankert ist, die in der querverlaufenden Wand 2K realisiert ist.
  • Die Einhaltung dieser technischen Merkmale erlaubt die Verwendung eines magnetisch leitenden Materials, und genauer gesagt von Stahl, zur Konstruktion der zentralen Welle 2D, die das Führungsmittel in Rotation und unbeweglich in Rotation 2E trägt.
  • Die mögliche Verwendung eines Stahls, das heißt eines magnetisch resistenten Materials, zur Konstruktion der zentralen Welle 2D fördert die Reduzierung des querverlaufenden Abschnitts der Einrichtung.
  • Die Verwendung von Stahl für die Konstruktion der zentralen Welle 2D erlaubt die Realisierung einer Einrichtung erhöhter Resistenz und Kompaktheit, ohne den für den Betrieb der Einrichtung notwendigen magnetischen Luftspalt in Frage zu stellen.
  • In einer Ausbildungsart umfasst das Führungsmittel 2E in Rotation und unbeweglich in Verschiebung ein Lager 2E, dessen Innenring 2F mit den Auflageflächen 2G, 2H, A1 zusammenwirkt, die fest mit der zentralen Welle 2D verbunden, angeordnet sind, um die Zentrierung und Immobilisierung in Verschiebung dieses Innenringes 2F zu gewährleisten, während der Außenring 2I mit den Auflageflächen 3B, 3C, A2 zusam menwirkt, die, fest mit dem zweiten Stück 3 verbunden, angeordnet sind, um die Zentrierung und Immobilisierung in Verschiebung dieses Außenringes 2I zu gewährleisten.
  • Die vorgenannte Zentrierung und Immobilisierung werden im Verhältnis zur Rotationsachse H der Einrichtung definiert.
  • In der dargestellten Ausbildungsart wird das Führungsmittel 2E in Rotation und unbeweglich in Verschiebung durch ein Kugellager des Typs mit zwei Kugelreihen gebildet.
  • Neben den Auflageflächen 2G, 2H, A1 zur Stützung der Führungsmittel 2E weist die zentrale Welle 2D zwei Auflageflächen 2N, 2M auf, davon einerseits eine Zentrierungsfläche 2M in der Aussparung 2L der querverlaufenden Wand 2K des ersten Stücks 2 und andererseits eine Fläche 2N zur Stützung gegen eine zur Aussparung 2B dieser Wand 2K außen gelegenen Fläche 2P.
  • Die querverlaufende Wand 2K weist, angeordnet in einer zur Aussparung 2B innen gelegenen Fläche 2R wenigstens eine Aushöhlung 2S auf, die für die Aufnahme und die Stützung des Kopfes sowie den Durchgang des Körpers eines Verbindungselements 2T angepasst ist, das in einem Teil des dritten Stücks 2D verankert ist, das sich gegen das äußere 2N der Flächen 2R, 2N der zur Aussparung 2B querverlaufenden Wand 2K stützt.
  • Diese Konstruktionstechnik erlaubt es, dass die Verankerungselemente 2T wie zum Beispiel Schrauben in einem mechanisch sehr resistenten Stück, das die zentrale Welle 2D bildet, eine Verankerung finden.
  • Im übrigen ist die Abnahme der Verankerungselemente 2T von der Außenseite der Einrichtung unmöglich.
  • Zur Gewährleistung der Immobilisierung in Translation des Führungsmittels 2E in Rotation, weist die zentrale Welle 2D zwei Auflageflächen 2H, A1 auf, die derart einander gegenüberliegen, dass sie das Festklemmen besagten Führungsmittels 2E in Rotation erlauben, wobei vorgenannte Auflageflächen:
    • – eine 2H feste, zum äußeren Ende der zentralen Welle 2D gelegene Fläche ist, die der querverlaufenden Wand 2K des ersten Stücks 2 zugeordnet ist und
    • – die andere A1, abnehmbare, die an dem der zentralen Welle 2D gegenüberliegenden äußeren Ende gelegen ist und in dieser Position durch ein abnehmbares Element 6 gehalten wird,
  • Das zweite Stück 3 ist mit einer sogenannten querverlaufenden Wand 3K ausgestattet, die
    • – eine sogenannte Innenfläche 3L aufweist, die gegenüber dem abnehmbaren Element 6 liegt, aufweist
    • – eine sogenannte Außenfläche 3M gegenüber aufweist, die eine Auflagefläche 3N zur Verbindung in Rotation mit einem zur Einrichtung externen Rotationselement aufweist,
    • – einen Ausschnitt 3P aufweist, der sich zwischen den zwei gegenüberliegenden Flächen 3L, 3M erstreckt und einen ausreichenden Abschnitt zur Betätigung des abnehmbaren Elements 6 aufweist.
  • Die abnehmbare Auflagefläche A1 wird vorteilhaft durch eine der Flächen einer Scheibe gebildet.
  • Die Auflagefläche 3M zur Verbindung in Rotation erlaubt den Antrieb eines rotierenden Aufnahmeelements, wenn das erste Stück eine Motorbewegung empfängt und die magnetische Verbindung zwischen vorgenanntem ersten Stück und dem zweiten Stück das Gegenmoment überträgt, das durch das in das zweite Stück eingreifende äußere Element gegenläufig ist.
  • Das erste Stück trägt ebenfalls ein Mittel M zur Verbindung in Rotation mit einem zur Einrichtung externen Rotationselement.
  • In einer Ausbildungsart trägt das erste Stück durch eine zylindrische Fläche an der Außenseite seiner röhrenförmigen Wand ein außerhalb der Einrichtung gelegenes Mittel 7 zur Verbindung in Rotation.
  • Das Mittel 7 zur Verbindung umfasst zum Beispiel eine Vielzahl Klammern 7A, die Lager 7B zur elastischen Verbindung mit einer Platte 7C tragen, das einem Antriebsmittel 8 in Rotation um eine deutlich koaxiale Rotationsachse R des ersten Stücks zugeordnet ist.
  • Zur Gewährleistung der Immobilisierung in Translation des Führungsmittels 2E in Rotation weist das zweite Stück 3 zwei Auflageflächen 3B, A2 auf, die derart gegenläufig sind, dass sie das Festklemmen besagten Führungsmittels 2E in Rotation erlauben, wobei besagte Auflageflächen:
    • – eine A2, abnehmbare, die sich auf der Höhe eines äußeren Endes des zweiten Stücks 3 befindet, die neben der querverlaufenden Wand K des ersten Stücks 2 liegt und
    • – die andere 3B, feste, durch eine Fläche 3B gebildet wird, die in Längsrichtung eine Auflagefläche 3C zur Zentrierung der Führungsmittel 2E in Rotation im Innern des zweiten Stücks abgrenzt.
  • Die abnehmbare Auflagefläche wird zum Beispiel durch einen elastischen Ring gebildet.
  • Der Zwischenraum, der in der äußeren querverlaufenden Ebene des ersten Stücks 2 verbleibt, das gegenläufig zu dem ist, in dem sich die querverlaufende Wand 2K erstreckt, wird durch ein Dichtungsmittel 9 geschlossen, das von dem zweiten Stück 3 durchquert wird.
  • In einigen (nicht dargestellten) Ausbildungsarten ist die Einrichtung zur Verbindung 1 einstellbar mittels:
    • – Hinzufügen oder Entfernen von Magnetmodulen und/oder von schaltunempfindlichem Material im Kranz 4 und im Ring 5,
    • – einer Abänderung der Länge der Abdeckungen der Magnete.

Claims (6)

  1. Magnetische, einen Drehmomentbegrenzer bildende Einrichtung (1) zur rotierenden synchronen Verbindung mit Entkupplung eines ersten Antriebstückes (2) mit eine zweiten Aufnahmestück (3) wobei das erste Stück (2) eine zylindrische Umdrehungsrohrwand (2A) aufweist und axial eine ein rotierendes Lager abstützende Welle (2D) trägt, wobei das erste Stück (2) einen Ring (5) aus Material mit magnetischen Eigenschaften umfasst, dessen eine zylindrische Seite (5A) mit einem vorbestimmten Abstand um der Welle (2D) herum angeordnet ist, wobei dieser Ring (5) derart in Teilabschnitten unterteilt ist, dass er die Effekte der Foucault-Ströme vermindert, wobei das zweite Stück (3) eine Rohrwand aufweist (3A), welche einen Kranz (4) aus Material mit magnetischen Eigenschaften trägt, dessen eine zylindrische Seite (4A) dieser (5A) des Rings (5) gegenüberliegt, wobei das zweite Stück (3) eine Auflagefläche (3B, 3C) für den Außenring (2I) des Lagers (2E) aufweist, wobei die Welle (2D) mit Auflageflächen (2G, 2H) für den Innenring (2F) des Lagers (2E) versehen ist, und diese Welle ein aufgesetztes, in einem in der Querwand (2K) des ersten Stücks aus nichtmagnetischem Material, wie zum Beispiel aus einer Aluminiumlegierung vorgesehenen Ausschnitt in Drehung und in Translation gesperrtes Stahlstück ist.
  2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (5) aus Material mit magnetischen Eigenschaften ein Ring aus Hysteresematerial ist, wie Al Ni Co.
  3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kranz (4) aus Material mit magnetischen Eigenschaften ein Magnetenkranz ist, mit Magneten wie zum Beispiel auf Basis von seltenen Erden, insbesondere Kobalt-Samarium, Eisenbor-Neodym.
  4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass: – die zentrale Welle (2D), neben den Auflageflächen (2G, 2H, A1) für das Lager (2E) zwei Auflageflächen (2N, 2M) aufweist, davon einerseits eine Zentrierungsfläche (2M) in der Bohrung (2L) der Querwand (2K) des ersten Stücks (2) und andererseits eine Abstützfläche (2N) gegen eine Seite (2P), die außerhalb der in dieser Wand (2K) vorgesehenen Bohrung (2B) liegt. – die Querwand (2K) mindestens einen in einer innerhalb der Bohrung (2B) gelegenen Seite (2R) vorgesehenen Hohlraum (2S) aufweist, der zur Aufnahme und zur Abstützung des Kopfes, sowie für den Durchgang des Körpers eines Verbindungselements (2T) ausgestaltet ist, das in einem Teil des dritten Stücks (2D) verankert ist, welches sich gegen den äußeren Teil (2N) der in bezug auf die Bohrung querverlaufenden Wandseite (2K) abstützt.
  5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass – um die Unbeweglichkeit des Lagers (2E) in Translation zu gewährleisten, die Zentralwelle (2D) mit zwei Auflageflächen (2H, A1) versehen ist, die um ein Einklemmen des genannten Lagers (2E) zur ermöglichen zueinander entgegengesetzt sind und wovon – die eine (2H), feststehend ist und am Endteil der Zentralwelle (2D) liegt, das der Querwand (2K) des erstens Stücks (2) zugeordnet ist und, – die andere (2A1) abnehmbar ist, und am entgegengesetzten Endteil der Zentralwelle (2D) liegt und in dieser Stellung von einem abnehmbaren Element (6) befestigt ist – das zweite Stück (3) mit einer als Querwand bezeichnetet Wand (3K) versehen ist, die – eine sogenannte Innenseite (3L), die gegenüber dem abnehmbaren Elementen (6) liegt, – eine entgegengesetzte sogenannte Außenseite (3P), welche eine Auflagefläche für die drehenden Verkupplung mit einem der Einrichtung außenliegenden Elementen aufweist, – einen sich zwischen den zwei gegenüberliegenden Seiten (3L, 3M) und einen für die Betätigung des abnehmbaren Elements genügenden Querschnitt aufweisenden Ausschnitt aufweist.
  6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass, um die Unbeweglichkeit des Lagers (2E) in Translation zu gewährleisten, das zweite Stück (3) mit zwei Auflageflächen (3B, A2) versehen ist, die um ein Einklemmen des genannten Lagers (2E) zur ermöglichen zueinander entgegengesetzt sind und wovon – die eine (A2) abnehmbar ist, und am Endteil des zweiten Stücks (3) liegt, die der Querwand (2K) des ersten Stücks benachbart ist und – die andere (3) feststehend ist und aus einer Seite (3B) besteht, welche längsseitig eine Auflagefläche (3), zur Lagenzentrierung (2E) innerhalb des zweiten Stücks begrenzt.
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