DE593181C - Warmwasserheizungs- und -versorgungsanlage mit Vorwaermung des Verbrauchswassers durch umlaufendes Heizwasser der Heizungsanlage in einem Waermeaustauscher - Google Patents

Warmwasserheizungs- und -versorgungsanlage mit Vorwaermung des Verbrauchswassers durch umlaufendes Heizwasser der Heizungsanlage in einem Waermeaustauscher

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DE593181C
DE593181C DE1930593181D DE593181DD DE593181C DE 593181 C DE593181 C DE 593181C DE 1930593181 D DE1930593181 D DE 1930593181D DE 593181D D DE593181D D DE 593181DD DE 593181 C DE593181 C DE 593181C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/08Hot-water central heating systems in combination with systems for domestic hot-water supply

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Description

  • Warmwasserheizungs- und -versorgungsanläge mit Vorwärmung des Verbrauchswassers durch umlaufendes Heizwasser der Heizungsanlage in einem Wärmeaustauscher Die Erfindung betrifft eine -\Varmwasserheizungs- und -versorgungsanlage, bei der das Verbrauchswasser für die Zapfstellen in Wärmeaüstauschern vorgewärmt wird, die durch das Wasser der Heizungsanlage erwärmt werden. Schaltet man, wie es bekannt ist, den Wärmeaustauscher parallel zu den übrigen Wärmeverbrauchern, also den Heizkörpern, zwischen Vorlauf und Rücklauf, so ergibt sich nur in den seltensten Fällen ungefähre Übereinstimmung zwischen den Rücklauftemperaturen aus der Heizanlage und der Temperatur des aus dem Wärmeverbraucher abströmenden Heizwassers. Diese mangelnde Übereinstimmung ergibt Schwankungen in der Rücklauftemperatur, durch welche der Wirkungsgrad der Kesselanlage oder die Kapazität einer etwa angeschlossenen Speicheranlage herabgesetzt wird. Die mangelnde Übereinstimmung ist verständlich, da ja die Heizkörper gleichmäßig Wärme abgeben und der Grad der Abkühlung lediglich von der Witterung abhängt, während im Wärmeaustauscher für das Verbrauchswasser die vorzuwärmenden Zapfmengen, die als Kaltwasser von äußerst geringer Temperatur in den Wärmeaustauscher eintreten, je nach dem augenblicklichen Bedarf in erheblichem Maße schwanken, wobei diese Schwankungen und auch der durchschnittliche Bedarf völlig unabhängig ist von der Witterung, die den Bedarf der Heizungsanlage bestimmt. Die Unterschiede der Rücklauftemperaturen sind nicht nur von den Jahreszeiten und den Bedarfsmengen abhängig, sondern sie treten auch bei verschiedenen Anlagen in durchaus verschiedenem Sinne auf, so daß unter bestimmten Voraussetzungen die Temperatur des Rücklaufwassers von der Heizung höher ist als die des Rücklaufwassers vom Wärmeaustauscher,während, unter anderen Voraussetzungen der umgekehrte Fall eintritt. Mit der Erfindung wird die Aufgabe gelöst, für alle Fälle auch unter den verschiedenartigsten Voraussetzungen einen Ausgleich derart zu schaffen, daß diese Unterschiede sich nicht störend fühlbar machen, sondern zur Hebung des wirtschaftlichen Nutzeffektes der Gesamtanlage dienen.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß in den Leitungen, in denen die den Wärmeaustausch vornehmenden Flüssigkeiten geführt sind, in an sich bekannter Weise weitere Wärmetauscher in Hintereinanderschaltung zu dem primären Wärmetauscher geschaltet sind, durch welche entweder das abgekühlte Heizwasser vor seinem Wiedereintritt in den Wärmeerzeuger oder das im Wärmeaustauscher zu erwärmende kalte Verbrauchswasser hindurchströmt. Diese Hintereinanderschaltung mehrerer Wärmeaustauscher ermöglicht, einen Ausgleich für zu hohe oder zu niedrige Temperatur der Rücklaufströmungen zu schaffen. Außerdem ergeben sich noch besondere Vorteile für die verschiedenen Anordnungen, je nachdem, ob der weitere Wärmeaustauscher in den Lauf des Heizwassers oder den Lauf des Zapfwassers eingeschaltet ist und ob er in ersterem Falle dem aus dem primären Wärmeaustauscher abströmenden Heizwasser weitere Wärme entnimmt oder Wärme zuführt. Diese Vorteile seien im folgenden für eine Reihe von vorteilhaften Schaltungen noch näher beschrieben.
  • Wird die Anlage so betrieben, daß der primäre Wärmeaustauscher verhältnismäßig große Heizflächen und im Vergleich zur Heizwassermenge großen Bedarf an Verbrauchswasser besitzt, so soll erfindungsgemäß die Rückführleitung des Heizwassers vom primären Wärmeaustauscher aus ummittelbar ohne vorherige Mischung. mit dem sonstigen Rücklaufwasser der Heizanlage zu einem besonderen Vorwärmer führen, der die kältere Temperatur des v om Wärmeaustauscher kominenden Wassers gegenüber dem Rücklaufwasser der Heizanlage wärmewirtschaftlich günstiger in der Wärmeerzeugungsanlage auszunutzen gestattet. Bei der Heizwassererwärmung in feuerbeheizten Kesseln wird demgemäß das kältere Wasser in den rauchgasseitig letztenTeilen derWärmeerzeugungsanlage insbesondere einem dem Heizkessel nachgeschalteten besonderem. Vorwärm,er zugeleitet, welcher die Rauchgaswärme bis auf niedrigere Abgastemperaturen ausnutzt, da er mit kälterem Wasser beschickt ist. Bei der Erwärmung des Heizwassers mittels Dampf, besonders Abdampf von Kraftmaschinen, ist ein entsprechender Vorteil dadurch zu erzielen, daß das kältere Rücklaufwasser aus den Wärmeaustauschern dem letzten Teil der dampfberührten Heizflächen oder der Stufe geringsten Abdampfdruckes zugeführt wird.
  • In anderen Fällen, in denen der Bedarf an Verbrauchswasser klein ist im Vergleich zum Heizverbrauch und demgemäß die Abkühlung des Heizwassers im Wärmeaustauscher nur gering ist, besonders dann, wenn der Wärmeaustauscher mit Heizwasser von höherer Temperatur beheizt wird, als im sonstigen Vorlauf der Heizanlage herrscht, ist eine Anordnung vorteilhaft, bei der das aus dem Wärmeaustauscher abströmende Heizwasser in die Vorlaufleitung der Heizungsanlage gelangt. In diesem Falle dient der Wärmeaustauscher gleichzeitig zur Abkühlung des Vorlaufwassers, so daß eine entsprechend geringere Menge Rücklaufwasser dem Vorlauf zuzumischen ist. Unter Umständen kann auch bei dieser Anordnung die Mischung ganz abgestellt werden, und zur Regelung der Vorlauftemperatur kann ein Teil des Vorlaufwassers durch den Wärmeaustauscher und ein anderer Teil unter Umgehung desselben unmittelbar in die Vorlaufleitung gelangen Um bei beliebigen Schwankungen des Bedarfs an Verbrauchswasser die Abkühlung des Heizwassers im Wärmeaustauscher gering zu halten, kann es sich auch empfehlen, das Verbrauchswasser in bereits vorgewärmtem Zustande zum Wärmeaustauscher gelangen zu lassen. Der primäre Wärmeaustauscher kann dann kleine Heizflächen erhalten, und es ist für ein gewisses Gleichbleiben der Temperatur des ablaufenden Heizwassers gesorgt. Die Vorwärmung des Verbrauchswassers in erster Stufe kann unter Benutzung irgendwelcher Abwärme oder besonders vorteilhaft in einem vorgeschalteten Wärmeaustauscher erfolgen, der mit Rücklaufwasser aus der Heizungsanlage beheizt ist. Dieser Wärmeaustauscher in erster Stufe hat noch den weiteren Vorteil, daß das gesamte Rücklaufwasser auf geringe Temperatur herab abgekühlt wird, und daß es daher auch bei Einleitung der gesamten Menge in den Kessel oder einen Wärmespeicher die Vorteile besserer Wärmeausnutzung, größerer Speicherkapazität und geringerer Fernleitungsquerschnitte erzielen läßt. Bei dieser zweistufigen Vorwärmung des Verbrauchswassers kann dann ohne Schaden das Heizwasser des Wärmeaustauschers höherer Temperatur sowohl zum Vorlauf als auch zum Rücklauf gelangen, da ja durch den vom Rücklaufwasser beheizten Wärmeaustauscher auch dann eine genügende Abkühlung gewährleistet ist, wenn (las Rücklaufwasser zu hoher Temperatur aus dem ersten Wärmeaustauscher in die gemeinsame Rücklaufleitung gelangt. Wird das Verbrauchswassernetz mit einem Umlauf zur 13inhaltung derWassertemperatur in den Leitungen betrieben, so empfiehlt es sich, das rückkehrende Wasser aus dem Netz zwischen den beiden Vorwärmestufen in die Frischwasserleitung einzuleiten, da zwischen den beiden Vorwärmestufen die Temperatur herrscht, die der Temperatur des rückkehrenden Wassers am besten angenähert ist.
  • Die Zeichnung zeigt beispielsweise Schaltschemata der Anordnung nach der Erfindung, und zwar zeigen: Fig. i eine Anlage mit je einem Wärmeaustauscher im Vor- und Rücklauf des Heizungskreislaufes, Fig. 2 eine Anlage mit einem zu den Heizkörpern parallel geschalteten Wärmeaustauscher und besonderer Rückführleitung für das Rücklaufwasser mit einem Vorwärmer vor Eintritt in den Warmwassererzeuger, Fig. 3 eine Anlage mit einem zu den Heizkörpern parallel geschalteten Wärmeaustauscher und einem weiteren Wärmeaustauscher im Rücklauf.
  • Gemäß Fig. i gelangt von den Warmwassererzeugern i das Heizwasser über Leitung 2 zur Vorlaufleitung 3 für die Heizkörper 4 und von dort durch die Rücklaufleitung 5 über die Umwälzpumpe 6 zu den Kesseln i zurück. Der Wärmespeicher 7 ist in bekannter Weise derart zwischen Vorlauf 2 und Rücklauf 5 eingeschaltet, daß er mit Hilfe der Regelventile 8 und 9, z. B. in Abhängigkeit von der durch den Thermostaten io festgestellten Vorlauftemperatur, je nach Bedarf geladen oder entladen wird. Durch die Leitung i i wird Rücklaufwasser in die Vorlaufleitung 3 eingeführt, in einer Menge, die vom Thermostaten 12 mit Hilfe der Regelventile 13 und 14 in bekannter Weise überwacht wird.
  • Das Verbrauchswasser gelangt über Leitung i 5, beispielsweise aus dem Frischwasserleitungsnetz, zum Gegenstromvorwärmer 16, der sich in der Rücklaufleitung 5 befindet, und von dort über Leitung 17 zum Gegenstromvorwärmer 18, der sich in der Vorlaufleitung 2 befindet. Das heiße Wasser strömt von dort über Leitung ig in den Vorratsbehälter 2o, aus dem es zum Verbrauchswassernetz 21 mit den .verschiedenen Zapfstellen 22 gelangt. Eine Rückkehrleitung 23 mit Umlaufpumpe 24 sorgt für dauernde Strömung im Netz 21. Das rückkehrende Wasser wird durch Leitung 25 in die Leitung 17 zurückgeführt. Zwischen der Heißwasserleitung 2 und der Vorlaufleitung 3 ist eine Leitung 26 mit Regelventil 27 vorgesehen, die Heißwasser unmittelbar unter Umgehung des Wärmeaustauschers i8 der Vorlaufleitung 3 zusetzt. Ventil 27 ist von Hand einstellbar. Es kann aber auch, wie gezeichnet, durch den Thermostaten 12 mit überwacht werden. Dieser Thermostat 12 wirkt dann derart, daß er bei Einstellung auf eine bestimmte Temperatur bei überschreitung der Temperatur das Regelventil 13 .öffnet und gegebenenfalls Ven-Jil 14 drosselt. Bei Unterschreitung, wird zunächst Ventil 13 ganz geschlossen, und wenn dies noch nicht ausreicht, wird durch Öffnung des Ventils 27 und gegebenenfalls Drosselung des Ventils 14 Heißwasser aus der Umgehungsleitung 26 zugesetzt.
  • Die Anordnung der Fig.2 unterscheidet sich hinsichtlich des Heizwasserkreislaufes von der Anordnung nach Fig. r dadurch, daß der Wärmeaustauscher 18 in der von der Vorlaufleitung 2 vor der Mischung abzweigenden Leitung 28, also parallel zu den übrigen Wärmeverbrauchern 4, angeordnet ist, daß aber das durch Leitung 29 abströmende Heizwasser gesondert von der Rücklaufleitung 5 der übrigen Verbraucher über die Pumpe 30 und Vorwärmer 31 zum Kessel i gelangt. Die Mischung mit dem Rücklaufwasser erfolgt erst hinter dem Vorwärmer 31, der durch die Rauchgase des Kessels. oder durch Abdampf niedriger Temperatur beheizt wird.
  • Hinsichtlich der Führung des Verbrauchswassers unterscheidet sich die Anordnung der Fig. 2 von der der Fig. i dadurch, daß der Wärmeaustauscher 18 und der Warmwasservorratsbehälter 2o parallel geschaltet sind. Das Verbrauchswasser gelangt demnach von der Leitung 15 unmittelbar in den unteren Teil des Speichers 2o, soweit es nicht durch die Umwälzpumpe 32 und Umwälzleitung 33 durch den Vorwärmer 18 hindurchgedrückt wird. Während die Entnahme zum Verbrauchswassernetz 2i in beliebig schwankenden Mengen erfolgen kann, ist bei dieser Anordnung der Durchfluß des Verbrauchswassers durch den Wärmeaustauscher 18 ungefähr gleichmäßig entsprechend der von der Pumpe 32 umgewälzten Wassermenge. Der Rücklauf des Wassers aus dem Netz 21 durch Leitung 25 mündet zusammen mit der L:mwälzleitung 33 in den Wärmeaustauscher 18 ein.
  • Bei der Anordnung- nach Fig: 3 sind wiederum zwei Wärmeaustauscher 16 und 18 vorgesehen. Bei der hier gezeigten Anordnung mündet die- das Heizwasser aus dem Wärmeaustauscher 18 abführende Leitung 29 in die gemeinsame Rücklaufleitung 5 vor dem Wärmeaustauscher 16 ein, und der Wärmeaustauscher 18 ist, wie bei der Anordnung der Fig. 2, parallel zu den sonstigen Wärmeverbrauchern von der Heißwasserleitung 2 mittels Leitung 28 abgezweigt. Von der Verbrauchswasserleitung 15 geht das Frischwasser entweder unmittelbar zum Vorratsbehälter 2o oder entsprechend der von der l?mwälzpumpe 32 geförderten Menge über Wärmeaustauscher 16, Umwälzleitung 33 und Wärmeaustauscher 18 zur Verbrauchswasserleitung 21 bzw. bei geringem Verbrauch auf dem .gleichen Wege aus dem unteren Teil des Speichers 2o in den oberen Teil desselben. Die Rückkehrleitung 23 aus dem Netz 2i mündet unmittelbar in den Saugstutzen der Umzvälzpumpe 32, so daß diese Pumpe die Funktionen der Umlaufpumpe 2¢ der vorhergehenden Figuren mit erfüllt.
  • Die in den Figuren gezeigten verschiedenen Schaltungen, insbesondere die heizwasserseitigen Anordnungen und die verbrauchswasserseitigen Anordnungen können in beliebiger Weise miteinander vertauscht werden. Außerdem können Sammelleitungen mit Abzweige- und Absperr- bzw. Wechselventilen derart vorgesehen sein, daß man in ein und derselben Anlage die Wärmeaustauscher, Rohrleitungen und Speicher nach Bedarf in der einen oder anderen der angegebenen Weisen in die Gesamtlage ein-..schalten kann. Die Regelungen in der Anlage können, wie üblich, von Hand oder durch Temperaturregler vorgenommen werden, die den Durchfluß durch die verschiedenen Wärmeaustauscher überwachen. Bei der zweistufigen Erwärmung des Verbrauchswassers genügteine Regelung des Wasserdurchflusses hinter der zweiten Stufe, da es ja auf die Wärmeaufnahme in der ersten, kälteren Stufe hinsichtlich der Endtemperatur weniger ankommt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Warmwasserheizungs- und -versorgungsanlage mit Erwärmung des Verbrauchswassers durch das umlaufende Heizungswasser in einem Wärmeaustauscher, dadurch gekennzeichnet, daß in denjenigen Leitungen, in denen der Wärmeaustausch zwischen Heizwasser und Verbrauchswasser erfolgt, hinter den von dem Heizwasser der Vorlaufleitung (2, 3) erhitzten primären Wärmeaustauscher (18) weitere Wärmeaustauscher (16,31) geschaltet sind, durch welche entweder abgekühltes Heizwasser vor seinem Wiedereintritt in den Wärmeerzeuger oder das kalte, im primären Wärmeaustauscher zu erhitzende Verbrauchswasser hindurchströmt.
  2. 2. Anlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückführleitung des Heizwassers vom Wärmeaustauscher (18) aus unmittelbar ohne vorherige Mischung mit dem sonstigen Rücklaufwasser der Heizanlage zu einem dem Heizkessel (i) heizgasseitig nachgeschalteten Vorwärmer (31, Fig. 2) oder - bei der Erhitzung des Heizwassers durch Dampf - zu dem letzten Teil der dampfberührten Heizfläche bzw. bei mehrstufiger Dampfvorwärmung zu den Vorwärmern geringsten Abdampfdruckes führt.
  3. 3. Anlage nach Anspruch i mit Vorwärmung des Heizwassers auf höhere als Vorlauftemperatur und nachfolgender Temperaturverminderung, dadurch gekennzeichnet, daß das aus dem Wärmeaustauscher (18) abströmende Heizwasser in die Vorlaufleitung (3) der Heizungsanlage gelangt, so daß der Wärmeaustauscher (18) den sonstigen Heizkörpern (q.) vorgeschaltet ist (Fig. i). q..
  4. Anlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das frische Verbrauchswasser vor seinem Eintritt in den mit Heizwasser aus dem Vorlauf beheizten Wärmeaustauscher (18) durch einen mit Rücklaufwasser aus der Heizungsanlage beheizten Wärmeaustauscher (16) strömt, der so als erste Vorwärmestufe für das Verbrauchswasser dient (Fig. i und 3).
  5. 5. Anlage nach Anspruch i und q., bei der im Warmwasserverbrauchsnetz ein Umlauf zur Einhaltung der Wassertemperatur in den Leitungen vorgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das aus dem Verbrauchswassernetz (22) rückkehrende Wasser zwischen den beiden Vorwärmestufen (16, 18) in die Frischwasserleitung (33) zurückströmt (Fig. 3).
DE1930593181D 1930-09-28 1930-09-28 Warmwasserheizungs- und -versorgungsanlage mit Vorwaermung des Verbrauchswassers durch umlaufendes Heizwasser der Heizungsanlage in einem Waermeaustauscher Expired DE593181C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1073715B (de) * 1960-01-21 W Balz a Sohn K G Heilbronn Neckar Wärmetauscher zum Em speisen von Warmwasser einer Fern heizungsanlage m Hausnetze
FR2571126A1 (fr) * 1984-09-28 1986-04-04 Automatis Servitudes Manut Dispositif de prechauffage d'eau par recuperation de chaleur
FR2661736A1 (fr) * 1990-05-07 1991-11-08 Vaillant Sarl Installation de chauffage d'eau.
NL1038083A (nl) * 2009-07-09 2011-01-10 Petrus Cornelis Jozef Emmen Inrichting en werkwijze voor centrale verwarming en het leveren van warm tapwater.

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NL1038083A (nl) * 2009-07-09 2011-01-10 Petrus Cornelis Jozef Emmen Inrichting en werkwijze voor centrale verwarming en het leveren van warm tapwater.

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