DE587285C - Quecksilberdampfapparat mit zwei Kuehlsystemen - Google Patents
Quecksilberdampfapparat mit zwei KuehlsystemenInfo
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- H01J13/02—Details
- H01J13/32—Cooling arrangements; Heating arrangements
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Description
Bei der Kühlung eines Quecksilberdampfapparates, insbesondere eines Quecksilberdampfgleichrichters,
handelt es sich in erster Linie darum, das an der Kathode verdampfte Quecksilber
zu kondensieren und die Verlustenergie bei Temperaturen abzuführen, die keine Gefährdung
der Konstruktion, z. B. der Dichtungen, zur Folge haben. Für diese Zwecke sind Kühler temper aturen zwischen 50 und
100 ° C ausreichend. Die größten Energieverluste treten in der Nähe "der Elektroden auf.
Das Kathodengefälle erwärmt die Kathode und hat die starke Verdampfung von Quecksilber
zur Folge. Das Anodengefälle und die Verengung des Lichtbogenquerschnittes in der
Nähe der Anode.erwärmen die Anode und ihre Umgebung. In zweiter Linie soll mit Rücksicht
auf einwandfreie Ventilwirkung die Quecksilberdampfdichte im Anodenraum niedriggehalten
werden. Dazu sind niedrigere Temperaturen erforderlich. Es ist zweckmäßig, diese
zwei verschiedenen Aufgaben auch durch zwei verschiedene Kühlsysteme zu lösen.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen derartigen Qüecksilberdampfapparat mit
zwei Kühlsystemen, insbesondere einen Quecksilberdampfgleichrichter dieser Bauart, und zwar
ist erfindungsgemäß das erste Kühlsystem den • Anoden und der Quecksilberkathode derart
räumlich zugeordnet, daß es die Verlustenergie aufnimmt, welche an diesen Elektroden und in
dem von der Quecksilberkathode ausgehenden Quecksilberdampf strahl frei wird, während das
zweite Kühlsystem an einer solchen Stelle liegt, daß es nur auf den dem ersten Kühlsystem in
Richtung nach dem Anodenraum entweichenden Teilstrom von Quecksilberdampf einwirkt
und derart bemessen ist, daß der Quecksilberdampfdruck im Anodenraum für die praktisch
vorkommenden normalen Belastungen des Apparates nur von der Temperatur des zweiten
Kühlsystemes abhängt.
Bei einer derartigen Anordnung ergibt sich der Vorteil einer geringen thermischenBelastung ·
des zweiten Kühlsystems, und zwar folgt das daraus, daß das erste Kühlsystem die Hauptanteile
der Verlustenergie aufnimmt. Es sind schon eine Reihe von Anordnungen bekannt, bei denen zwei Kühler vorgesehen sind. Es ist
aber bei diesen Anordnungen nicht darauf geachtet, größere Beträge der Verlustenergie vom '
zweiten Kühlsystem fernzuhalten. Diese größeren Energiebeträge belasten dann das zweite
Kühlsystem, so .daß dessen Temperatur und mit ihr die Quecksilberdampfdichte im Anodenraum
mit steigender Belastung des Apparates unnötig zunehmen, wenn nicht dauernd für den höheren
Belastungen entsprechend verstärkte Kühlung Sorge getragen wird. Natürlich ist es nicht
möglich, restlos alle Verlustenergie von dem zweiten Kühlsystem fernzuhalten. Strahlungsenergie
des Lichtbogens-und der erhitzten Elektroden sowie rekombinierende Ionen werden
auch das zweite Kühlsystem erreichen. Aber es ist möglich, diese Beträge im Vergleich zu der
gesamten Verlustenergie kleinzuhalten. Die
beschriebene Anordnung hat demnach den Vorteil, daß die Temperatur des zweiten Kühlsystems
nur wenig oder praktisch gar nicht von der Belastung des Apparates abhängig ist, solange
nur die Belastung unterhalb der Grenze bleibt, von der an das erste Kühlsystem nicht
mehr ausreicht, die Hauptmenge des verdampften Quecksilbers niederzuschlagen. Die Anordnung
hat weiterhin den Vorteil, daß wegen ίο der geringen, durch das zweite Kühlmittel abzuführenden
Energiemengen auch geringe Kühlmittelmengen für den Betrieb ausreichen, und daß diese Kühlmittelmengen leicht auf die
Temperatur zu bringen sind, die zur Erzielung des im Anodenraum gewünschten Quecksilberdampfdrucks
erforderlich ist.
Im Interesse einer sicheren Ventilwirkung wird man bestrebt sein, dem zweiten Kühlsystem
zum mindesten bei Belastung eine niedrigere Temperatur zu erteilen als dem ersten.
Das kann z. B. in an sich bekannter Weise dadurch geschehen, daß man das Kühlmittel erst
durch den zweiten und dann durch den ersten Kühler schickt. Falls mit Siedekühlern gekühlt
wird, kann die im ersten Kühlsystem abgegebene Energie dazu benutzt werden, im zweiten Kühlsystem
den auf dem Kühlmittel lastenden Druck, und damit den Temperaturpunkt, bei dem das
Kühlmittel siedet, herabzusetzen und so eine stärkere Kühlwirkung hervorzurufen. Diese
Herabsetzung des Drucks kann z. B. durch eine Strahlpumpe geschehen, die durch den Dampf
des ersten Kühlsystems betrieben wird. Um eine Wärmeabgabe des ersten an das zweite
Kühlsystem zu erschweren, ist es von Nutzen, die beiden Kühlsysteme übereinander und das
erste über dem zweiten anzuordnen.
Der Anodenraum kann eine oder mehrere
' Anoden enthalten, oder es können auch mehrere Anodenräume vorgesehen sein, in denen der
Quecksilberdampfdruck niedriggehalten werden soll.
Die Abbildung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Das eigentliche Vakuumgefäß
besteht aus einer Deckplatte P und einer Bodenplatte B, die z. B. durch einen zylindrischen
Mantel M miteinander dicht verbunden sein können. Auf der Deckplatte P sind ein Kondensationsdom
D für das von der Kathode verdampfende Quecksilber und zwei oder mehr
Anodenarme R aufgesetzt. Durch die Stromeinführungen E sind die Stromleiter S eingeführt,
an denen die Elektroden, nämlich die Anoden A und der Kathodenbehälter K, mit
dem Quecksilber hängen. Dieser Apparat befindet sich nun in einem zweiten Gefäß, dem
Kühlgefäß, das durch die Deckplatte P in zwei voneinander getrennte Kühler O und U geteilt
wird. Der obere Kühler O umgibt die Anodenarme und den Kondensationsdom D. An ihn
wird fast vollständig der dem Kathodengefälle entsprechende Anteil der Verlustenergie abgegeben,
indem das von der Kathode wegverdampfende Quecksilber im Dom kondensiert bis auf einen kleinen Anteil, der nach unten entweicht.
Das Kondensat des Domes wird durch eine nicht eingezeichnete Auffangvorrichtung der
Kathode wieder zugeführt. An den oberen Kühler O wird ferner der Hauptanteil der dem
Anodengefäüe und dem Spannungsabfall in den Anodenarmen entsprechenden Verlustenefgie
abgegeben. Ein kleinerer Teil davon wird nach unten an die Bodenplatte B abgestrahlt. Da die
Spannungsabfälle an denElektroden denHauptanteil der Verlusteriergie liefern, wird an den
oberen Kühler O bei dieser Anordnung auch der Hauptanteil der Verlustenergie abgegeben. Die
auf den unteren Kühler U entfallende Energie ist klein im Vergleich dazu. Es ist daher sehr
viel leichter möglich, ihn auf einer so niedrigen Temperatur zu halten, daß auch der aus dem
Dom nach der Bodenplatte entweichende Quecksilberdampf auf einem niedrigen Druck gehalten
wird, der dann maßgebend sein wird für den Druck im Anodenraum. Um den vom Dom nach
abwärts entweichenden Quecksilberdampf der Bodenplatte, die in ihrer ganzen Ausdehnung zu
den kühlsten Teilen des Apparates gehört, zuzuführen, sind noch Führungsschirme F vorgesehen,
die mit Rücksicht auf den Lichtbogen von der Bodenfläche isoliert sein können. Das
an der Bodenfläche kondensierende Quecksilber kann durch einen besonderen, nicht eingezeichneten
Hilfsverdampfer wieder der Kathode zugeführt werden. Im Fall von Frischwasserkühlung
wird es richtig sein, das frische Wasser dem Kühler U zuzuführen und von dort dann
dem Kühler O.
Im vorliegenden Beispiel sind die beiden Kühlsysteme je als ein Flüssigkeitskühler dargestellt.
Es können aber auch andere Kühlerarten, z. B. natürliche oder durch künstliche Bewegung der
Luft verstärkte Luftkühlung eines mit Kippen versehenen Körpers, vorgesehen sein. Diebeiden
Kühlsysteme können jedes in eine Anzahl von Teilkühlern aufgeteilt sein. Z. B. ist denkbar,
daß die Anodenarme jeder für sich durch eine Luftkühlung, der Kondensationsdom aber, wie
im Beispiel, durch Flüssigkeit gekühlt werden. Das erste Kühlsystem bestünde dann aus einem
Flüssigkeitskühler und so vielen Luftkühlern, als der Apparat Anoden besitzt.
Die Hauptanwendung vorliegender Erfindung bilden die Quecksilberdampfgroßgleichrichter.
Claims (9)
- Patentansprüche:i. Quecksilberdampf apparat mit zwei Kühlsystemen, insbesondere Quecksilberdampfgleichrichter dieser Bauart, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Kühlsystem den Anoden und der Quecksilberkathode derart räumlich zugeordnet ist, daß es dieVerlustenergie aufnimmt, welche an diesen Elektroden und in dem von der Quecksilberkathode ausgehenden Quecksilberdampfstrahl frei wird, während das zweite Kühlsystem an einer solchen Stelle liegt, daß es nur auf den dem ersten Kühlsystem in Richtung nach dem Anodenraum entweichenden Teilstrom von Quecksilberdampf einwirkt und. derart bemessen ist, daß der Quecksilberdampfdruck im Anodenraum, für die praktisch vorkommenden normalen Belastungen des Apparates nur von der Temperatur des zweiten Kühlsystems abhängt.
- 2. Quecksilberdampf apparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum mindesten bei Belastung das erste Kühlsystem eine höhere Temperatur hat als das zweite.
- 3. Quecksilberdampf apparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlsysteme Siedekühler sind.
- 4. Quecksilberdampfapparat nach Ansprach 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an das erste System abgegebene Energie dazu benutzt wird, im zweiten System einen niedrigeren Druck und damit eine Herabsetzung des Siedepunktes zu bewirken.
- 5. Quecksilberdampf apparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Kühlsystem oben, das zweite unten am Apparat angebracht ist.
- 6. Quecksilberdampf apparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Anodenarme und der Kondensationsraum für den Hauptanteil des verdampfenden Quecksilbers durch ein und denselben Kühler gekühlt werden.
- 7. Quecksilberdampfapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die ganze Bodenfläche des Apparates durch das zweite Kühlsystem gekühlt wird.
- 8. Quecksilberdampf apparat nach Anspruch ι oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Quecksilberkathode über der gekühlten Bodenfläche sich befindet und der auf der Bodenfläche kondensierende Anteil des Quecksilbers durch einen Hilfsverdampfer der Kathode wieder zugeführt wird.
- 9. Quecksilberdampfapparat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß über der Bddenfläche Führungsschirme angebracht sind, welche ihr den zu kondensierenden Quecksilberdampf zuführen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL75569D DE587285C (de) | 1929-06-30 | 1929-06-30 | Quecksilberdampfapparat mit zwei Kuehlsystemen |
| NL51836A NL31961C (de) | 1929-06-30 | 1930-05-26 | |
| GB16733/30A GB360407A (de) | 1929-06-30 | 1930-05-30 | |
| BE371403A BE371403A (de) | 1929-06-30 | 1930-07-31 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL75569D DE587285C (de) | 1929-06-30 | 1929-06-30 | Quecksilberdampfapparat mit zwei Kuehlsystemen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE587285C true DE587285C (de) | 1933-11-01 |
Family
ID=7283746
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL75569D Expired DE587285C (de) | 1929-06-30 | 1929-06-30 | Quecksilberdampfapparat mit zwei Kuehlsystemen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE371403A (de) |
| DE (1) | DE587285C (de) |
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1929
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-
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- 1930-05-26 NL NL51836A patent/NL31961C/nl active
- 1930-05-30 GB GB16733/30A patent/GB360407A/en not_active Expired
- 1930-07-31 BE BE371403A patent/BE371403A/fr unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE371403A (de) | 1930-06-25 |
| GB360407A (de) | 1931-10-30 |
| NL31961C (de) | 1933-09-15 |
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