DE577683C - Brunnenfilterrohr - Google Patents

Brunnenfilterrohr

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DE577683C
DE577683C DED62468D DED0062468D DE577683C DE 577683 C DE577683 C DE 577683C DE D62468 D DED62468 D DE D62468D DE D0062468 D DED0062468 D DE D0062468D DE 577683 C DE577683 C DE 577683C
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filter pipe
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BOHR und BRUNNENBAUUNTERNEHMUN
REINHOLD DULLIN
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BOHR und BRUNNENBAUUNTERNEHMUN
REINHOLD DULLIN
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B3/00Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water
    • E03B3/06Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water from underground
    • E03B3/08Obtaining and confining water by means of wells
    • E03B3/16Component parts of wells
    • E03B3/18Well filters
    • E03B3/20Well filters of elements of special shape

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  • Water Supply & Treatment (AREA)
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Description

  • Brunnenfilterrohr Gegenstand der Erfindung ist ein Brunnenfilterrohr, welches in bekannter Weise im Rohrmantel Einlauföffnungen aufweist, durch die das Wasser aus dem Erdreich in das Rohrinnere .eintreten kann. Diese Brunnenfilterrohre liegen in bekannter Weise i11 einer Kiesummantelung, und die Kieskörnung liegt dicht am äußeren Rohrmantel an, wodurch zum Teil auch die Durchbreclrungen im Rohrmantel verstopft werden und die freie Zirkulation des Wassers beeinträchtigt wird.
  • Man hat nun diesen Übelstand dadurch abschwächen wollen, daß man außen an das Rohr in der Längsrichtung des Rohrs verlaufende Erhöhungen anformte, und zwar in Form von stumpfwinkligen Rippen. Hierdurch wurde jedoch die beabsichtigte Wirkung nicht erreicht, weil sich die Kieskörnung auch zwischen die Rippen legte und wiederum unmittelbar an der äußeren Rohrlvandung anlag.
  • Bei der vorliegenden Erfindung werden für das Brunnenfilterrohr ebenfalls an die Ummantelung aasgeformte, in der Längsrichtung des Rohrs parallel zueinander verlaufende Rippen verwendet. Das Neue dem Bekannten gegenüber besteht aber darin, daß -die-Rippen im Querschnitt nicht mehr dreieckig, sondern trapezförmig sind, so daß das Rohr im Querschnitt einem Zahnrade mit trapezförmigen Zähnen gleicht. Die schmälere Seite des Trapezes liegt dabei -an der- R_ohrwandung,, Bei ieser Ausfüh_rüng,_de, .Rohrs kommt die Kieskörnung nicht mehr in unmittelbare Berührung mit dem Außenmantel des Rohrs, son ein hegt nur an den äußeren Rippen an so daß die Zwischenräume zwischen den Rippen von Kiesmaterial fast frei bleibende Kanäle bilden. Dem Filterrohr wird an seinem Umfang also ein fast vollständig freier Querschnitt gegeben, durch welchen das Wasser ungehindert zu derr ebenfalls vom Kies freigehaltenen Rohrdurchbrechungen strömen kann.
  • Die Rohrdurchbrechungen, durch welche das Wasser von außen in das Innere des Rohrs eintreten kann, werden durch rundlaufende Kanäle gebildet, die sowohl die Rippen am Umfang des Rohrs als die Rohrwandung durchbrechen.
  • Die Zeichnung zeigt das neue Brunneniterrohr in Abb. i in einem teilweisen Längsschnitt und , teilweiser Ansicht und in Abb. z meinem Querschnitt nach der Linie x-x der Abb. i.
  • An seiner Außenwandung weist das Rohr i, das aus edem geeigneten Baustoff hergestellt sein kann, die parallelen Längsrippen z aüf,~' di:e sich über die ganze Länge des Rohrs erstrecken. Die Rippen z haben im Querschnitt trapezförmige Gestalt, und der Zwischenraum 3 am Außenrand zwischen e Rippen z ist so bemessen, a nur geringe Mengen der Kieskörnung sich zwischen die Rippen em `-1egen un(ran die Rohrwandung anlegen können, und die Breite der Rippen 2 entspricht, an der Rohrwandung gemessen, vorteilhaft etwa dem Zwischenraum 3 zwischen den Außenrändern der Rippen. Die Rippen 2 sind durch rundlaufende Kanäle q, die in beliebigen Abständen voneinander angeordnet sein können, unterbrochen, und im Bereiche dieser Kanäle ¢ weist auch das Rohr i schlitzförmige Durchbrechungen 5 auf. Die Breite der Kanäle q. und der Durchbrechungen 5 entspricht der Breite der Zwischenräume 3 zwischen den Rippen 2, so daß auch in diese Kanäle sich der Kies nicht einsetzen kann.
  • Durch diese Anordnung wird um das Rohr i herum ein vom Kies freigehaltenes Kanalsystem gebildet, das aus den in der Längsrichtung des Rohrs verlaufenden Kanälen 3 und aus den in der Querrichtung des Rohrs verlaufenden Kanälen q. gebildet wird, durch die das Wasser aus dem Erdreich und der Kiesschüttung hindurch ungehindert zu den Schlitzen 5 in der Rohrwandung und durch diese ungehindert in das Rohrinnere treten kann.

Claims (1)

  1. PATI?NT AN SPRÜCFIE: i. Vollwandiges Brunnenfilterrohr mit durch Längsrippen am Außenmantel des Rohrs gebildeten Längskanälen, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsrippen im Querschnitt die Form eines Trapezes besitzen, dessen schmälere Seite an der Rohrwandung liegt. z. Brunnenfilterrohr nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Anordnung von Ringkanälen (q.), die durch Durchbrechungen in den Längsrippen (2) gebildet sind. 3. Brunnenfilterrohr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Querschlitze (5) im Rohrmantel (i) im Bereiche der Ringkanäle (q.) angeordnet sind.
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