DE577327C - Gekruemmter Fluessigkeitsdurchlass mit Quetschung zur Erzwingung einer geordneten Durchstroemung - Google Patents
Gekruemmter Fluessigkeitsdurchlass mit Quetschung zur Erzwingung einer geordneten DurchstroemungInfo
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Description
Normale gekrümmte Durchlässe haben bekanntlich einen nicht unerheblichen Druckhöhenverlust.
Es hat daher nicht an Versuchen gefehlt, Krümmerformen zu finden, die geringere Verluste aufweisen. Insbesondere erwartete man
von Krümmern mit hyperbelförmiger Krümmung Erfolg, da die Potentialströmung einer
reibungsfreien Flüssigkeit hyperbelförmige Stromlinien ergibt. Die genaue Untersuchung
to solcher Krümmer lieferte aber den Beweis, daß Hyperbelkrümmer sogar größere Verluste aufweisen
als die normalen. Ferner wurden Krümmerkonstruktionen bekannt, die sich zwar
nicht streng an die Hyperbelform halten, aber als hyperbelähnlich bezeichnet werden können.
Alle diese Krümmer kann man sich aus einem Einlaufteil, der etwa bis zur ersten Hälfte der
ICrümmung sich erstreckt, und einem Auslaufteil, der die zweite Hälfte der Krümmung
umfaßt, zusammengesetzt denken. Die hyperbelähnlichen Krümmer stimmen insbesondere
darin mit den eigentlichen Hyperbelkrümmern überein, daß der innere Krümmungsradius viel
größer ist als der äußere. Hieraus ergibt sich,
as daß die Querschnitte im Einlaufteil zunehmen
und im Auslaufteil wieder abnehmen. Alle Formstücke mit hyperbelförmiger oder hyperbelähnlicher
Krümmung haben also in der Biegung einen größeren Querschnitt des Durchgangs als
an den Anschlüssen. Damit berühren sie sich mit einer älteren Konstruktion, bei welcher
normale Formstücke an der Biegung einfach erweitert waren. Endlich kann noch an die
Spiralgehäuse von Pumpen und Turbinen erinnert werden, die ja auch einen gekrümmten
Durchfluß darstellen, aber mit der vorliegenden Neuerung sich in keiner Weise berühren.
Bei der Neuerung, welche dieser Erfindung zugrunde liegt, wird durch eine besondere Formgebung
die abwechselnde Zu- und Abnahme der Querschnittsflächen vermieden. Je nach dem Zweck des Durchflusses sind drei Fälle vorgesehen
: Entweder die Querschnittsflächen sollen gleich groß bleiben oder stetig zunehmen oder
stetig abnehmen. Die Konstruktion lehnt sich an Versuche mit freien Strahlen an, bei denen
trotz krummliniger Bewegung eine durchaus geordnete Strömung beobachtet wurde. Diese
Versuche führten zu der Anschauung, daß bestimmte Formänderungen des Strahles eine
geordnete krummlinige Strömung ergeben.
Bei der Untersuchung eines rechteckigen Strahles, welcher zwischen zwei in der Strö-,
mungsrichtung konvergierenden ebenen Platten α, α strömt (Abb. 1), ergab sich die auffallende
Erscheinung, daß — abgesehen von den Grenzschichten an den Platten — die Deformation
(Quetschung) des Strahles in der Art erfolgte, daß der Flächeninhalt aller Querschnitte
senkrecht zum mittelsten Stromfaden konstant blieb. Die Querschnittsform änderte sich gemäß
der Konvergenz der Platten im wesentlichen
zu einem immer länger gestreckten Rechteck. Die Spurlinie der so entstandenen freien seitlichen
Oberflächen des Strahles entsprach einer gleichseitigen Hyperbel. Genaue Versuche zeigten,
daß die Strömung auch im Innern des Strahles nach dem gleichen Gesetze verlief, so
daß man sich den Strahl zusammengesetzt denken konnte aus unendlich vielen, unendlich
kleinen Rechtecken, welche sich alle in gleicher ίο Weise deformieren. Es war jetzt nicht mehr
schwierig, für irgendeinen Strahlquerschnitt einen Durchfluß zu finden, der diese charakteristisch
geordnete Strömung aufwies. Die einfachste Form eines solchen Durchflusses ist dargestellt durch zwei gegenüberliegende konvergierende
ebene Wände, verbunden durch zwei hierzu senkrechte gleichseitige Hyperbelflächen
(Abb. 2). Versuche ergaben, daß auch in einem solchen Durchfluß, abgesehen von ao Störungen zweiter Ordnung durch Turbulenz,
sich eine völlig stabile, immer gleichbleibende geordnete Strömung nach obigem Deformationsgesetz einstellte. Während dieser eben beschriebene
Durchfluß (Abb. 2) rechteckige Querschnitte aufweist, kann leicht ein solcher mit
kreisrundem oder elliptischem Ausgangsquerschnitt (Abb. 3) gefunden werden, indem man
das Deformationsgesetz auf kleinste Teilrechtecke anwendet. Die deformierten Gesamtquerschnitte
werden dann Ellipsen, die flächengleich sind und deren Mittelpunkte dem mittelsten Stromfaden folgen, während die
Scheitelpunkte der kleinen Achsen auf zwei konvergierenden Geraden und die Scheitelpunkte
der großen Achsen auf zwei gleichseitigen Hyperbeln liegen. Die Projektionen der Stromfäden auf die Mittelebene durch die
großen Achsen ergeben bei solchen Durchflüssen (Abb. 2 und 3) zwei Scharen gleichseitiger
Hyperbeln (Abb. 4), deren Achsen zum mittelsten Stromfaden um 45 ° geneigt sind. Beim Durchgang
durch diese Achsen OH erscheinen alle Stromfäden in der Projektion auf die Mittelebene
parallel. In Wirklichkeit haben sie eine geringe Konvergenz senkrecht zur Mittelebene.
Schneidet man einen Durchfluß nach Abb. 2 oder 3 nach den Hyperbelachsen OH ab und
fügt an den verbleibenden, mit I bzw. I' bezeichneten Einlaufteil einen gleichartigen, mit II
bzw. II' bezeichneten Auslaufteil spiegelbildlich an, so entsteht die Urform (Abb. 5, 6, 7) der hier
behandelten Neuerung. Ein solcher Durchfluß bewirkt eine krummlinige Ablenkung der Flüssigkeitum
beiderseits 90 °, stellt also einT-Stück dar. Fügt man in dieses T-Stück nach der Symmetriefläche
a, b eine Wand ein, so erhält man zwei Durchlässe, deren jeder die Urform eines im
Sinne der hier behandelten Neuerung konstruierten 90 "-Krümmers darstellt (Abb. 8, 9,
10, ii, rechteckige Querschnitte 15, 16, 17, 18,
runde und elliptische Querschnitte), dessen Querschnitte nach der oben beschriebenen
Methode kleinster Quadrate jedem beliebigen Ausgangsquerschnitt angepaßt werden können.
Diese Durchlässe sind alle unter der Annahme entworfen, daß entlang der Hyperbelachse die
Stromlinien hinreichend parallel laufen, so daß die Flüssigkeit ohne Mischverluste von Teil I
nach Teil II übertritt. Im spiegelbildlichen II. Teil des Durchflusses muß sich dann die
Deformation umgekehrt vollziehen wie im I.Teil. Die Wirkung der geringeren Konvergenz senkrecht
zur Mittelebene entlang der Hyperbelachse OH (Abb. 4) darf aber nicht immer vernachlässigt
werden. Sie führt ohne Zweifel zu Mischverlusten, wenn sie auch den geordneten Gesamtcharakter der Strömung nicht wesentlich
zu stören vermag. Darum empfiehlt es sich, zwischen die beiden spiegelbildlichen Durchflußteile
I und II ein Zwischenstück III senkrecht zur Hyperbelachse einzufügen, in welchem die
geringe Konvergenz allmählich aufgehoben wird (Abb. 19). In gleicher Weise hat man mit einem
geringen Mischverlust beim Eintritt und einem größeren beim Austritt zu rechnen, die durch
geringe Abrundungen der Übergänge vermindert werden können.
Bei der Konstruktion der bisher beschriebenen Durchflüsse war davon ausgegangen, daß die
Deformation der kleinsten Quadrate gesteuert wird durch zwei konvergierende Ebenen bzw.
zwei in konvergierenden Ebenen liegende gerade oder stetige krumme Linien. In dem spiegelbildlichen
II. Teil des Durchflusses liegen die Verhältnisse anders. Hier wird die Deformation
gesteuert durch Hyperbelflächen bzw. Hyperbellinien. Man kann sich aber als steuernde Fläche
bzw. Linie jede beliebige stetige Fläche oder Linie denken. Man muß nur dafür sorgen, daß
der den Durchfluß füllende Flüssigkeitskörper im Teil I senkrecht zur Einströmrichtung
flächengleiche Querschnitte erhält, deren kleinste Quadrate senkrecht zur Richtung der Quetschung
sich stetig ausbreiten, ohne je ihre Rechteckform zu verlieren, und daß im Teil ΪΙ
der den Durchfluß füllende Flüssigkeitskörper spiegelbildlich hierzu senkrecht zur Ausströmrichtung
ebenso aufgebaut ist. Die Quetschung erfolgt also im Teil II im umgekehrten Sinne
wie im Teil I. Die Steuerung der Quetschung muß derart erfolgen, daß beim Übergang von
Teil I zu Teil II die Stromfäden möglichst parallel gerichtet sind.
Vielfach werden insbesondere Krümmer als Saugrohre für Turbinen verwendet. In diesen
Saugrohren wird eine Umsetzung von Geschwindigkeit in Druck angestrebt. In dem vorbeschriebenen Durchfluß läßt sich eine solche
Umsetzung besonders gut erreichen. Unter Beibehaltung der zweimaligen Quetschung kann
man die Querschnitte stetig bis auf 25% des Einlaufquerschnitts erweitern, ohne daß die
Ablösung erfolgt. Hierbei ist keine oder nur eine unwesentliche Vergrößerung der Baulänge
nötig, da die Form des Durchflusses eine Stauchung der Flüssigkeit sowie eine Abbremsung
der Umlaufbewegung außerordentlich begünstigt.
Abb. 20 zeigt mehrfach hintereinandergeschaltete Durchlässe zur verstärkten Umsetzung von
Geschwindigkeit in Druck.
Claims (9)
1. Gekrümmter Durchlaß mit beliebigem Einlauf- und Auslaufquerschnitt, bestehend
aus einem Einlaufteil (I) und einem oder
t5 mehreren (bei T-Stücken und Abzweigen)
Auslauf teilen (II), dadurch gekennzeichnet, daß bei Einlaufteil (I) die Abmessungen der
aufeinanderfolgenden Querschnitte in Richtung der Strömung senkrecht zur Krüm-
ao mungsebene stetig verkürzt, parallel zur Krümmungsebene stetig verlängert werden,
bei Auslaufteil (II) die Abmessungen der aufeinanderfolgenden Querschnitte in Richtung
der Strömung parallel zur Krümmungsebene stetig verkürzt, senkrecht zur Krümmungsebene
stetig verlängert werden derart, daß die Tangenten an die Stromlinien in der Berührungsfläche vom Einlaufteil (I) und
Auslaufteil (II) ganz oder nahezu parallel laufen, wobei durch die zweimalige Formänderung
des den Durchfluß füllenden Flüssigkeitskörpers eine geordnete Strömung im ganzen Durchfluß erhalten bleibt.
2. Gekrümmter Durchlaß nach Anspruch ι,
dadurch gekennzeichnet, daß bei rechteckigem Querschnitt die Formänderung im Einlaufteil (I) hervorgerufen wird durch zwei
in der Durchflußrichtung konvergierende Ebenen, im Auslaufteil (II) durch eine Ebene
und eine zu dieser Ebene konvergierende Hyperbelfläche (Abb. 8 bis n).
3. Gekrümmter Durchlaß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Formänderung
bei rundem oder elliptischem Querschnitt im Einlaufteil (I) hervorgerufen wird durch zwei doppelt gekrümmte Flächen,
deren Scheitelpunkte in zwei konvergierenden Ebenen (e, e und e', e', Abb. 17) liegen,
im Auslaufteil (II) durch zwei doppelt gekrümmte Flächen (P1 und.F2), deren Scheitelpunkte
in einer Ebene (g, g) und einer Hyperbelfläche (h, h) liegen (Abb. 16).
4. Gekrümmter Durchlaß nach Anspruch1,
2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der den Durchfluß füllende Flüssigkeitskörper
bei der Formänderung im Einlaufteil (I) flächengleiche Querschnitte senkrecht zur
. Einströmrichtung und bei der Formänderung im Auslaufteil (II) flächengleiche Querschnitte
senkrecht zur Ausströmrichtung erhält, wobei die kleinsten Rechtecke der Querschnitte senkrecht zur Richtung der
Verkürzung sich stetig ausbreiten, ohne je ihre Rechteckform zu verlieren (Abb. 15.
bis 18).
5. Gekrümmter Durchlaß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem
Einlaufteil (I) und dem Auslaufteil (II) an der Berührungsfläche senkrecht zu dieser
Fläche ein Zwischenstück (III) zur Parallelrichtung der Stromfäden eingefügt wird
(Abb. 19).
6. Gekrümmter Durchlaß nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in
Anspruch 4 genannten Querschnitte sowie gegebenenfalls die aufeinanderfolgenden Querschnitte des Zwischenstückes (III) zur
Umsetzung von Geschwindigkeit in Druck stetig vergrößert werden.
7. Gekrümmter Durchlaß nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in
Anspruch 4 genannten Querschnitte sowie gegebenenfalls die aufeinanderfolgenden
Querschnitte des Zwischenstückes (III) zur Umsetzung von Druck in Geschwindigkeit
stetig verkleinert werden.
8. Gekrümmter Durchlaß nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
folgende Querschnitt gegenüber dem vorangehenden im gleichen Sinn verdreht ist, so go
daß eine etwa vorhandene kreisende Bewegung der Flüssigkeit nicht plötzlich abgebremst
wird.
9. Gekrümmter Durchlaß nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch mehrfache Hintereinanderschaltung
zur Erzielung einer verstärkten Umsetzung von Geschwindigkeit in Druck. "
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST42255D DE577327C (de) | 1927-02-18 | 1927-02-18 | Gekruemmter Fluessigkeitsdurchlass mit Quetschung zur Erzwingung einer geordneten Durchstroemung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEST42255D DE577327C (de) | 1927-02-18 | 1927-02-18 | Gekruemmter Fluessigkeitsdurchlass mit Quetschung zur Erzwingung einer geordneten Durchstroemung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE577327C true DE577327C (de) | 1933-05-29 |
Family
ID=7464161
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEST42255D Expired DE577327C (de) | 1927-02-18 | 1927-02-18 | Gekruemmter Fluessigkeitsdurchlass mit Quetschung zur Erzwingung einer geordneten Durchstroemung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE577327C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE913973C (de) * | 1952-02-03 | 1954-06-24 | Bruno C Grosskopf | Rohrkruemmer |
| DE961933C (de) * | 1952-09-11 | 1957-04-11 | Phoenix Rheinrohr Ag Vereinigt | Einschweissbogen mit von der Kreisform abweichendem Rohrquerschnitt fuer Rohrleitungssysteme hoher Elastizitaet |
-
1927
- 1927-02-18 DE DEST42255D patent/DE577327C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE913973C (de) * | 1952-02-03 | 1954-06-24 | Bruno C Grosskopf | Rohrkruemmer |
| DE961933C (de) * | 1952-09-11 | 1957-04-11 | Phoenix Rheinrohr Ag Vereinigt | Einschweissbogen mit von der Kreisform abweichendem Rohrquerschnitt fuer Rohrleitungssysteme hoher Elastizitaet |
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