DE575588C - Brennstoffeinspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Brennstoffeinspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen

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DE575588C
DE575588C DED58885D DED0058885D DE575588C DE 575588 C DE575588 C DE 575588C DE D58885 D DED58885 D DE D58885D DE D0058885 D DED0058885 D DE D0058885D DE 575588 C DE575588 C DE 575588C
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DE
Germany
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piston
pressure
fuel injection
injection pump
fuel
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DED58885D
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Daimler Benz AG
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Daimler Benz AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/20Varying fuel delivery in quantity or timing
    • F02M59/36Varying fuel delivery in quantity or timing by variably-timed valves controlling fuel passages to pumping elements or overflow passages
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/20Varying fuel delivery in quantity or timing
    • F02M59/34Varying fuel delivery in quantity or timing by throttling of passages to pumping elements or of overflow passages, e.g. throttling by means of a pressure-controlled sliding valve having liquid stop or abutment
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/08Regulating by delivery pressure
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/13Special devices for making an explosive mixture; Fuel pumps
    • F02M2700/1317Fuel pumpo for internal combustion engines
    • F02M2700/1358Fuel pump with control of fuel inlet to the pumping chamber

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Brennstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Brennstoffeinspritzpumpe mit Kolben für Verbrennungskraftmaschinen.
  • Die Einspritzmenge wird bei den bekannten Pumpen dieser Art entweder durch Veränderung des Hubes oder Rückführung der überschüssigen Brennstoffmenge in den Saugraum geregelt.
  • Zur Steuerung werden bei diesen Pumpen hauptsächlich Ventile oder Schieber benützt. Die Ventilsteuerung hat den Nachteil, daß sich das Geräusch des Steuerungsgestänges nur schwer vermeiden läßt. Außerdem ist die Einspritzgeschwindigkeit ungleichmäßig, weil beispielsweise Beginn und Ende des Einspritzhubes in den glatten Teil der Nockenkurve zu liegen kommt.
  • Die Schiebersteuerung ist gegenüber , der Ventilsteuerung hinsichtlich der erwähnten Punkte im Vorteil. Sie hat aber den Nachteil, daß die Kanäle durch Kanten gesteuert werden. Infolge der Drosselung entsteht jeweils ein allmählicher Druckanstieg und Druckabfall beim Nähern und Entfernen der Steuerkanten. Die Abdichtung verändert sich auch mit der Größe der Überdeckung. Zu Beginn der Überdeckung ist immer noch eine geringe Lässigkeit vorhanden, was natürlich für die Regelung der Brennstoffmenge von Nachteil ist.
  • Durch die Erfindung werden sowohl die Nachteile der Ventilsteuerung wie auch der Schiebersteuerung vollständig beseitigt. Es wird dabei eine bekannte Pumpenausführung benutzt, bei der zwei Kolben vorgesehen sind, welche bei einer Bewegung voneinander den Brennstoff ansaugen, den Brennstoff dagegen bei einer Bewegung zueinander unter Druck setzen und die Druckerzeugung durch Bewegung der Kolben zueinander erst nach Überdeckung der Steuerkanäle erfolgt.
  • -Mit diesen bekannten Konstruktionen können jedoch keine derart hohen Drücke erzeugt werden, wie sie für Einspritzverbrennungskraftmaschinen notwendig werden, da der zur Erzeugung des Pumpendruckes erforderliche Widerstand lediglich von den Reibungskräften des einen Kolbens abhängig ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß bei einer Pumpe dieser Art der eine in bekannter Weise von einem Huborgan bewegte Kolben a den anderen, c, durch Reibung mitnimmt und die Bewegung des letzteren, c, durch Anschläge e, f , 1z begrenzt ist, die die bei der Relativbewegung der Kolben zueinander auf den Schleppkolben c wirkende Kraft aufnehmen, so daß unabhängig von den Reibungskräften der Kolben die für die Einspritzung von Brennstoff erforderlichen hohen Drücke in jeder gewünschten Höhe erzeugt werden können.
  • Zu diesem Zweck ist der durch das Huborgan gesteuerte Kolbenteil in seinem oberen Teil als Hohlzylinder ausgebildet. In diesen ist der verschiebbare Teil so eingesetzt, daß er durch Reibung mitgenommen wird. Die Bewegung dieses Kolbenteiles wird in beiden Bewegungsrichtungen in an sich bekannter Weise durch Anschläge begrenzt. Der Anschlag, der den Abwärtshub begrenzt, ist zur Veränderung der Füllung einstellbar. Der den Aufwärtshub des Schleppkolbens begrenzende Anschlag, der unter Federdruck steht, kann fest eingebaut oder in ein Gleitstück eingesetzt sein. Wird der Anschlag fest eingebaut, so bleibt das Einspritzende konstant. Der Einspritzbeginn verschiebt sich jedoch entsprechend der Füllung. Wird jedoch der Anschlag in ein Gleitstück eingesetzt, so kann die Höhenlage des Anschlags entsprechend der jeweiligen Füllungsänderung gewählt werden, und man erzielt einen konstanten Einspritzbeginn: Die Erfindung hat hauptsächlich den Vorteil, daß die Teile des Kolbens sowohl während der Ansauge- wie der Druckperiode durch Flächen gedichtet werden. Eine Lässigkeit, wie sie bei einer Abdichtung durch Kanten entsteht, tritt nicht ein. Ferner wird die Veränderung des Druckes, die bei Schiebersteuerung infolge der. Drosselung entsteht, vermieden. Man kann die Steuerung ohne weiteres so ausbilden, daß die Geschwindigkeit des Kolbens und somit die Einspritzgeschwindigkeit und der Druck konstant gehalten werden. Man kann die Konstruktion in der Ausführung anwenden, daß der Zeitpunkt des Einspritzendes der Druckperiode konstant bleibt, dagegen der Einspritzbeginn je nach der Füllung sich verschiebt. Man kann aber auch die Erfindung in der Weise anwenden, daß der Zeitpunkt des Einspritzbeginns konstant bleibt. Auch ist es möglich, je nach der Füllung Einspritzbeginn und Einspritzende gleichmäßig zu verändern.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in drei Abbildungen dargestellt. Abb. s zeigt einen Schnitt durch die Pumpe und die Teile in der Lage, die sie bei Beendigung des Saughubes einnehmen.
  • Die Abb.2 zeigt die Pumpe ebenfalls im Schnitt und die Teile in der Lage, die sie bei Beginn der Einspritzperiode einnehmen.
  • Die Abb. 3 zeigt im Schnitt eine besondere Ausführungsart des oberen Anschlags für den Kolben.
  • Der Kolben a ist in seinem oberen Teil als Hohlzylinder ausgebildet. In diesen ist ein Schleppkolben c eingesetzt, der durch Reibung, die zum Beispiel durch eine Ringfeder d erzeugt werden kann, mitgenommen wird. An dem oberen Ende des Hohlzylinders b befindet sich ein an dem Pumpenkörper befestigter einstellbarer Anschlag e, der die Abwärtsbewegung des Schleppkolbens c unter Vermittlung der Platte f begrenzt. Die Druckleitung, durch die der Brennstoff zugeführt wird, mündet in den Ringkanal g. Die beiden Kolbenteile cc und c bilden zwischen ihren einander zugekehrten Enden den Füllungsraum h, der je nach dem Einstellen des Anschlags e entsprechend der Belastung der Maschine verändert wird. Die Druckleitung, durch die der Brennstoff nach dem Maschinenzylinder geleitet wird, ist bei i an das Pumpengehäuse angeschlossen.
  • Der Aufwärtshub des Kolbens c wird begrenzt durch einen Anschlag k, der in das Pumpengehäuse verschiebbar eingesetzt ist. Dieser ist durch eine Feder l belastet, deren Druck stärker sein muß als der jeweilige Einspritzdruck.
  • Der Anschlag k kann auch als bewegliches Gleitstück na ausgebildet sein, so daß er in jeder Lage eingestellt und festgehalten werden kann. Man kann dazu ein Stellwerk irgendwelcher Art, beispielsweise ein Exzenter, verwenden.
  • Die Einrichtung wirkt folgendermaßen: Beim Abwärtsbewegen des Kolbens a und damit auch des Kolbens c stößt die Platte f des Kolbens c gegen den verstellbaren Anschlag e. Der Kolben c wird festgehalten, der Kolben a bewegt sich dagegen weiter nach abwärts. Die Verbindungskanäle des Raumes h hatten schon vorher den Ringkanal g überdeckt. Daher wird beim Stillstand des Kolbens c und beim Abwärtsbewegen des Kolbens a Brennstoff aus dem Zuführungskanal in den Raum h gesaugt. Je nach der höheren oder tieferen Einstellung des Anschlags e verändert sich die einzusaugende Brennstoffmenge. Die Bemessung der Brennstoffmenge erfolgt bei dieser Pumpe also während . des Saughubes.
  • Beim Aufwärtsbewegen des Kolbens a wird der Schleppkolben c durch die Reibung des Ringes d unter Vermeidung einer Relativbewegung mitgenommen. Die Verbindungskanäle des Füllungsraumes h kommen zur Deckung mit der zu dem Arbeitszylinder führenden Druckleitung i. Anschließend stößt die Platte f des Schleppkolbens c gegen den federbelasteten Anschlag k. Dadurch kommt der Schleppkolben c zur Ruhe. Der Kolben a bewegt sich dagegen weiter aufwärts. Hierdurch wird der Brennstoff aus dem Raum hin den Druckkanal i gedrückt. Nachdem der gesamte Brennstoff ausgestoßen ist, stößt der Kolben a auf den Kolben c. Nunmehr bewegen sich beide Kolben entgegen der Spannung der Feder c nach oben so lange, bis das Huborgan seine höchste Lage erreicht hat. Bei dieser Ausführung ist immer das Einspritzende der Druckperiode konstant, der Einspritzbeginn verschiebt sich dagegen je nach der Füllung.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb.3 dagegen ist der Anschlag k in einen Gleitkörper in eingesetzt, der beliebig nach der einen oder anderen Richtung verschiebbar ist und in jeder Lage festgehalten werden kann. Man erreicht dadurch, daß auch der Einspritzbeginn konstant bleibt, wenn der Gleitkörper m entsprechend der jeweiligen Füllung eingestellt wird. Die Einrichtung ermöglicht es außerdem, je nach der Füllung Einspritzbeginn und Einspritzende gleichmäßig zu verändern. Man wird zweckmäßig den Gleitkörper m mit der Füllungsregulierung entsprechend kuppeln, um den gewünschten Zustand zu erzielen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCI3E: z. Brennstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen, insbesondere für hohe Drücke, bei welcher die Bewegung zweier Kolben voneinander den Brennstoff ansaugt, während deren Bewegung zueinander den Brennstoff unter Druck setzt und die Druckerzeugung durch Bewegung der Kolben zueinander erst nach Überdeckung der Steuerkanäle erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der eine von einem Huborgan bewegte Kolben (a) den anderen (c) durch Reibung mitnimmt und die Bewegung des durch Reibung mitgenommenen Schleppkolbens (c) durch Anschläge begrenzt ist, welche die bei der Relativbewegung der Pumpenkolben zueinander auf den Schleppkolben (c) wirkende Kraft aufnehmen. z. Brennstoffeinspritzpumpe nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der durch das Huborgan mittel- oder unmittelbar gesteuerte Kolben (a) an einem Ende als Hohlzylinder (b) ausgebildet ist, in welchen der von ihm durch Reibung mitgenommene Schleppkolben (c) eingesetzt ist. 3. Brennstoffeinspritzpumpe nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der den Druckhub des Schleppkolbens (c) begrenzende Anschlag (k) gegen den Druck einer Feder (l) verschiebbar ist, der größer als der jeweilige Einspritzdruck ist, so daß die Lage des Anschlags (k) zur Lage des Schleppkolbens (c) am Ende des Förderhubes unverändert und damit das Druckhubende konstant bleibt. 4. Brennstoffeinspritzpumpe nach Anspruch z bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der den Druckhub begrenzende Anschlag (k) einstellbar ist, damit die Höhenlage des Anschlags entsprechend der jeweiligen Füllungsänderung gewählt werden kann zu dem Zweck, einen konstanten Einspritzbeginn zu erzielen.
DED58885D 1929-07-20 1929-07-20 Brennstoffeinspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen Expired DE575588C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1063853B (de) * 1956-04-20 1959-08-20 Daimler Benz Ag Brennstoffeinspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1063853B (de) * 1956-04-20 1959-08-20 Daimler Benz Ag Brennstoffeinspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen

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