DE572772C - Einrichtung zum Regeln der Beheizung eines im Brennraum einer Dampfkesselfeuerung mit schwenkbarem Heizbrenner angeordneten Strahlungsueberhitzers - Google Patents

Einrichtung zum Regeln der Beheizung eines im Brennraum einer Dampfkesselfeuerung mit schwenkbarem Heizbrenner angeordneten Strahlungsueberhitzers

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Publication number
DE572772C
DE572772C DESCH88754D DESC088754D DE572772C DE 572772 C DE572772 C DE 572772C DE SCH88754 D DESCH88754 D DE SCH88754D DE SC088754 D DESC088754 D DE SC088754D DE 572772 C DE572772 C DE 572772C
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DE
Germany
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heating
burner
superheater
boiler
combustion chamber
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Expired
Application number
DESCH88754D
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English (en)
Inventor
Wilbur H Armacost
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Schmidtsche Heissdampf GmbH
Original Assignee
Schmidtsche Heissdampf GmbH
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Publication date
Application filed by Schmidtsche Heissdampf GmbH filed Critical Schmidtsche Heissdampf GmbH
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22GSUPERHEATING OF STEAM
    • F22G5/00Controlling superheat temperature
    • F22G5/02Applications of combustion-control devices, e.g. tangential-firing burners, tilting burners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Regeln der Beheizung eines im Brennraum einer Dampfkesselfeuerung mit schwenkbarem Heizbrenner angeordneten Strahlungsüberhitzers Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Regeln der Beheizung eines im Brennraum einer Dampfkesselfeuerung mit schwenkbarem Heizbrenner angeordneten Strahlungsüberhitzers, der bei normaler Belastung der Anlage lediglich durch die strahlende Wärme der Feuerung beheizt wird. Steigt die Belastung der Anlage und geht dementsprechend mehr Dampf durch den Strahlungsüberhitzer, so sinkt bekanntlich die Überhitzungstemperatur, weil die an den Überhitzer übergehende Strahlungswärme sich nicht wesentlich ändert und nicht mehr ausreicht, um die größere Dampfmenge auf die, gleich hohe Temperatur zu bringen wie die geringere Dampfmenge bei niedrigerer Belastung. In diesem, Fall kann eine genügend hohe Überhitzungstemperatur nur durch eine zusätzliche Wärmezufuhr an den zu überhitzenden Dampf erhalten werden._ Man hat zu diesem Zwecke bereits vorgeschlagen, den Strahlungsüberhitzer verschiebbar anzuordnen und ihn nach Bedarf ganz oder teilweise in den Feuergasstrom zu legen. Bei einer Dampfkesselfeuerung mit schwenkbarem Heizbrenner wird die Möglichkeit zur Regelung der Beheizung des im Brennraum angeordneten Strahlungsüberhitzers dadurch geschaffen, daß die die Flammenbildung und -führung im Brennraum verändernde Einstellung des Brenners in der Weise erfolgt, daß die bei niedriger Belastung des Kessels lediglich durch Strahlungswärme beheizte Überhitzerbeizfläche entsprechend einer zunehmenden Belastung -des Kessels zusätzlich durch Berührungswärme der Feuergase beheizt wird. Die Erfindung besteht darin, daß die Schwenkvorrichtung des Brenners mit der Spindel des Brennstoffeinlaßventils in der Weise verbunden ist, daß beim Öffnen dieses Ventils gleichzeitig der Brenner derart mit Bezug auf die Überhitzerheizfläche verschwenkt wird, daß entsprechend der größeren oder kleineren Öffnung des Ventils @ ein größerer oder kleinerer Teil der überhitz.erheizfläche von den Feuergasen berührt wird.
  • Es sei erwähnt, daß es bekannt ist, bei Herdöfen durch Schwenken des Heizbrenners die heißeste Zone innerhalb des Ofens entsprechend der jeweiligen Beschaffenheit des Beschickungsgutes und nach dem Verlauf des Ofengangs zu verlegen. Ein Überhitzer ist bei diesen Herdöfen nicht vorhanden, so daß über die Möglichkeit, die Beheizung eines Überhitzers durch die Flammenführung zu verändern, nichts zu entnehmen ist.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise in der Anwendung bei einer Dampfkraftanlage mit Zwischenüberhitzung dargestellt.
  • Abb. i zeigt schematisch eine Kesselanlage mit der neuen Anordnung. Abb.2 zeigt in größerem Maßstab eine Einzelheit der Einrichtung in Draufsicht und Abb. 3 in Seitenansicht. Abb. 4 zeigt einige zur Erläuterung der Erfindung dienende Temperaturschaulinien.
  • In Abb.4 sind die Belastungen des Kessels als Abszissen und die Dampftemperaturen als Ordinaten aufgetragen. Die unterste Schaulinie ist kennzeichnend für den Verlauf der Temperatur des Abdampfes einer Hochdruckturbine mit nur geringfügiger Änderung der Belastung. Die Schaulinie läßt die Veränderungen der Temperatur des Abdampfes der Hochdruckturbine erkennen, der nicht in eine Leitung mit gleichbleibendem Druck eingeführt wird, sondern unmittelbar in einer niederen Druckstufe der Anlage oder derselben Turbine weiterarbeitet. Es ist angenommen, daß die Belastung des Kessels der Belastung der Anlage und damit der Belastung der Turbine entspricht. Bei einer Belastungszunahme des Kessels in üblichen Grenzen steigt dieTemperaturkurve des Abdampfes der Hochdruckturbine nur langsam an. Würde dieser Dampf in einem reinen Strahlungsüberhitzer wieder überhitzt werden, d. h. in einem überhitzer, bei dem die gesamte Wärmeaufnahme nur durch Strahlung und nicht zu einem Teil noch durch Berührung durch die Heizgase erfolgt, so würde die in dem Strahlungsüberhitzer erzielbare Überhitzungstemperatur etwa nach der zweiten, gestrichelt gezeichneten Schaulinie der Abb. 4 verlaufen. Der Temperaturzuwachs, im Strahlttngsüberhitzer und auch die Schaulinie der sich ergebenden Endtemperatur würde mit der Belastung fallen. Die oberste Schaulinie in Abb.4 gibt nun den Verlauf der Endtemperaturen an, die durch die Erfindung erreicht werden können. Diese Schaulinie verläuft angenähert parallel zur Abszissenachse. Sie veranschaulicht also den wünschenswerten Zustand, daß auch bei steigender Belastung die Endtemperatur, die der Abdampf nach seiner Wiedererhitzung hat, im wesentlichen gleich bleibt.
  • Nach Abb. i umschließt das Kesselgehäuse i einen Kessel, der zwei Obertrommeln 2 und 3 und eine Untertrommel 4 hat, die mit den Obertrommeln durch die Steilrohrbündel 5, 6 und 7 verbunden ist. Die beiden oberen Trommeln sind im Dampfraum durch Rohre 8 und im Wasserraum durch Rohre 9 verbunden. Zwischen den Rohren des Bündels 5 ist ein überhitzer io angeordnet, dem aus der Trommel 3 Saftdampf durch ein Rohr i i zugeleitet wird und von dem ein Rohr 13 den überhitzen Dampf zur Hochdruckturbine 12 führt, An den Seitenwänden des Feuerraumes 14 sind Kühlrohre 15 angeordnet. Die Beheizung des Feuerraumes erfolgt durch Ölbrenner 16, die, wie weiter unten erläutert wird, gemäß der Erfindung in besonderer Weise eingerichtet sind. An der den Brennern gegenüberliegenden Rückwand der Feuerung ist ein Strahlungsüberhitzer 17 angeordnet, der in üblicher Weise mit einem oberen Sammelbehälter 18, einem unteren Sammelbehälter 19 und Rohren 2o, welche die beiden Sammelbehälter verbinden, -versehen ist.. Dem oberen Sammler 18 wird der Abdampf der Hochdruckturbine 12 durch eine Leitung 21 zugeführt, und der im Strahlungsüberhitzer wieder erhitzte Dampf strömt vom unteren Sammler 19 durch eine Leitung 22 zur Niederdruckturbine 23, mit deren Abdampfseite bin Kondensator 24 durch eine Leitung 25 verbunden ist.
  • Würde der überhitzer 17 bei allen Kesselbelastungen nur Strahlungswärme erhalten und keine Berührungswärme aufnehmen, so würde der Temperaturverlauf des überhitzten Dampfes im Rohr 22 so sein, wie es die mittlere Kurve in Abb.4 veranschaulicht. Um die wechselnden Erhitzungsbeträge zuzufügen, die notwendig sind, um die endgültige Überhitzungstemperatur auf die in Abb.4 veranschaulichte obere flache Kurve. zu bringen, ist folgende Einrichtung getroffen: Die Abmessungen des Feuerraumes und insbesondere der Abstand des Brenners 16 von dem ihm gegenüberliegenden überhitzer 17 sind so gewählt, daß bei niedriger Belastung der Feuerung die Flamme der Brenner 16 sich nicht wesentlich über die senkrechte Mittelebene des Brennraume$ erstreckt und auf keinen Fall mit den Rohren 2o des Überhitzers in Berührung kommt. Die unter diesen Bedingungen sich ergebende Farm der Flamme ist durch die kurz gestrichelten Linien in Abb. i veranschaulicht. Wenn dagegen der Kessel stark belastet und die Feuerung verstärkt wird, so wird die Form der Flamme so abgeändert, daß sie bis an den Überhitzer 2o heranreicht, wie dies durch. die lang gestrichelten Linien angedeutet ist. Daraus folgt, daß bei niedriger Belastung der Feuerung der überhitzer nur Strahlungswärme aufnimmt, während ihm bei steigender Belastung der Feuerung auch ein immer wachsender Betrag an Berührungswärme zugeführt wird.
  • Die Brenner 16 sind schwenkbar angeordnet, ihre Schwenkachse ist mit 26 bezeichnet. Wie die Abb.2 und 3 zeigen, sind an dem Gehäuse der Brenner 16 Zapfen 27, 28 angeordnet, die in Lager 29, 30 eingreifen, die an der Vorderwand der Feuerung befestigt sind. Der Brennstoff wird den Brennern durch ein biegsames Rohr 31 über ein Absperrventil 32 zugeführt. Auf der Spindel 33 dieses Ventils, die ein Handrad 38 trägt, ist ein Kettenrad 34 befestigt. Über dieses Kettenrad 34 und ein zweites Kettenrad 36, das durch ein Lagerstück 37 gleichachsig zur Schwenkachse 27, 28 des Brenners 16 an der Kesselwand gelagert ist, läuft eine Kette 35. Dreht man das Handrad 38, um durch entsprechendes Einstellen des Ventils 32 die Brennstoffzufuhr zu regeln, so wird gleichzeitig durch das Kettengetriebe 33, 35, 36 der Brenner 16 um die Achse der Zapfen 27,28 geschwenkt. Die Anordnung ist so getroffen, daß bei niedrigen Belastungen der Brenner die Flamme etwa waagerecht oder gegebenenfalls etwas aufwärts gerichtet ist. Wird bei steigender Kesselbelastung die- Brennstoffzufuhr vergrößert und damit die Flamme verlängert, so wird gleichzeitig noch der Brenner so geschwenkt, daß die Flamme mehr nach unten gerichtet wird. Eine solche Einstellung des Brenners ist durch die strichpunktierte Linie in Abb. 3 angedeutet.
  • Die Erfindung ist vorstehend in der Anwendung auf einen Zwischenüberhitzer beschrieben. Sie kann natürlich auch sonst bei Überhitzern Anwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Regeln der Beheizung eines im Brennraum einer Dumpfkesselfeuerung mit schwenkbarem Heizbrenner angeordneten Strahlungsüberhitzers, dadurch gekennzeichnet, daß durch Ändern der Flammenbildung und -führung im Brennraum die bei niedriger Belastung des Kessels lediglich durch Strahlungswärme beheizte Überhitzerfläche (2o) entsprechend einer zunehmenden Belastung des Kessels zusätzlich durch Berührungswärme der Feuergase beheizt wird, indem durch Kuppeln der Schwenkvorrichtung des Brenners (i6) mit der Spindel (33) des Brennstoffeinlaßventils (32) beim öffnen dieses Ventils gleichzeitig der Brenner (i6) mit Bezug auf die Überhitzerheizfläche verschwenkt wird.
DESCH88754D 1928-01-03 1928-12-15 Einrichtung zum Regeln der Beheizung eines im Brennraum einer Dampfkesselfeuerung mit schwenkbarem Heizbrenner angeordneten Strahlungsueberhitzers Expired DE572772C (de)

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US572772XA 1928-01-03 1928-01-03

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Publication Number Publication Date
DE572772C true DE572772C (de) 1933-03-23

Family

ID=22009604

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DESCH88754D Expired DE572772C (de) 1928-01-03 1928-12-15 Einrichtung zum Regeln der Beheizung eines im Brennraum einer Dampfkesselfeuerung mit schwenkbarem Heizbrenner angeordneten Strahlungsueberhitzers

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DE (1) DE572772C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE755661C (de) * 1934-03-22 1951-05-21 L & C Steinmueller Kohlenstaubfeuerung fuer Dampfkessel
DE972968C (de) * 1941-11-25 1959-11-05 Comb Engineering Mit fluessigem Schlackenabfluss arbeitender Strahlungsdampferzeuger
DE976379C (de) * 1951-11-24 1963-07-25 Steinmueller Gmbh L & C In zwei oder mehrere Stufen unterteilter umlaufender Regenerativ-Luftvorwaermer

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE755661C (de) * 1934-03-22 1951-05-21 L & C Steinmueller Kohlenstaubfeuerung fuer Dampfkessel
DE972968C (de) * 1941-11-25 1959-11-05 Comb Engineering Mit fluessigem Schlackenabfluss arbeitender Strahlungsdampferzeuger
DE976379C (de) * 1951-11-24 1963-07-25 Steinmueller Gmbh L & C In zwei oder mehrere Stufen unterteilter umlaufender Regenerativ-Luftvorwaermer

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