DE56877C - Vorrichtung zur Prüfung der Leuchtkraft eines Gases mittels verschiedener Brenner oder verschiedener Gase mittels eines Brennen-Klasse : - Google Patents

Vorrichtung zur Prüfung der Leuchtkraft eines Gases mittels verschiedener Brenner oder verschiedener Gase mittels eines Brennen-Klasse :

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DE56877C
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Germany
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gas
cone
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burner
burners
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DENDAT56877D
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W. FOSTER in London, Nr. 14 Clements Inn
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/62Systems in which the material investigated is excited whereby it emits light or causes a change in wavelength of the incident light
    • G01N21/71Systems in which the material investigated is excited whereby it emits light or causes a change in wavelength of the incident light thermally excited
    • G01N21/72Systems in which the material investigated is excited whereby it emits light or causes a change in wavelength of the incident light thermally excited using flame burners

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  • Pathology (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 42: Instrumente.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, mit Hülfe deren die Leuchtkraft einer und derselben Gasprobe, welche in verschiedenen Brennern zur Verbrennung gelangt, schnell bestimmt werden kann.
Sie besteht im wesentlichen aus einem Hahn, dessen Konus feststeht. Der letztere ist seiner Länge nach mit einer Bohrung oder Gaszuleitung versehen, welche seitlich nach aufsen führt. Den Konus umgiebt ein Metallmantel, welcher verschiedene gleich lange Arme trägt, auf deren Ende die verschiedenen Brenner aufgeschraubt werden können. Diese Arme rotiren centrisch mit den Brennern, welche sie tragen, um den feststehenden Konus.
Fig. ι und 2 der Zeichnung sind Vertical- und Horizontalschnitt einer sechsarmigen Vorrichtung; die Anzahl der Arme kann aber gröfser oder geringer sein. Der in Fig. 1 dargestellte Schnitt ist vertical durch zwei einander gegenüberliegende Arme und durch die Achse des centrischen Konus; auch zeigt diese Figur einen Verticalschnitt eines auf dem Ende des Armes befindlichen Brenners.
Der Kanal oder der Durchgang für das Gas durch den centrisch befestigten Konus läuft seitlich bei B aus (Fig. 1) und ist so angeordnet, dafs seine Richtung mit der der Photometerbank zusammenfällt.
Ist ein von einem Arm getragener Brenner in Gebrauch, so ist die längs des Armes liegende Gaszuführung und die Photometerbank in einer geraden Linie.
Dreht man die Arme der Vorrichtung um einen kleinen Winkel, so wird die Gaszuführung von allen Brennern abgeschnitten. Eine weitere geringe Drehung in derselben Richtung bringt den folgenden in die Lage des ersten, und so kann man jeden Arm mit der Gaszuführung in Verbindung bringen.
Ist der von dem Ende eines Armes gehaltene Brenner ein Flachbrenner, so wird die bei c in Fig. ι gezeichnete Brennerconstruction gewählt. Sie besteht aus einem Konus, welcher auf seinem Umfange eine Rille D eingedreht hat; in diese Rille münden mehrere radiale Kanäle, durch welche das durch den Kanal des Armes in diese Rille gelangende Gas in den verticalen Durchgang E zu dem von dem Arm getragenen Brenner eintreten kann.
Ein geriffelter Schraubenkopf F ist unten an dem Konus befestigt, mit Hülfe dessen der Konus und mit ihm der Brenner in jeder beliebigen Richtung gedreht werden kann, ohne dabei in irgend einer Weise die Stärke der Gaszufuhr zu beeinflussen.
Auf diese Weise kann der Betrag des Lichtes, welcher von der flachen Seite oder auch von dem Rande oder jeder dazwischen liegenden Stellung ausgestrahlt wird, gemessen werden.
Erfordert das Photometriren eines Brenners nicht dessen Drehung, so wird er fest in gewöhnlicher Weise mit dem Ende des Armes verbunden, wie bei G der Fig. 1 gezeigt ist.
Die Vorrichtung kann in zwei Ausführungen gebaut werden. In der einen Ausführung

Claims (3)

können eine oder mehrere seitliche Oeffnungen in dem feststehenden Konus sich befinden, welcher eine ring- oder kreisförmige Rinne haben kann, die in derselben Ebene wie die Oeffnungen liegt. In solchen Fällen findet das Gas gleichmäfsig zu allen Armen seinen Weg. Ein gewöhnlicher Hahn ist dann in jeden der Arme an passender Stelle zwischen Brenner und den festen Hahn gelegt. In der zweiten Ausführung wird die relative Bewegung der Theile der Vorrichtung umgekehrt. In diesem Falle sind die Arme radial an einem Ende des Konus befestigt und das Ganze rotirt. Das Gas, welches den von dem Konus getragenen Armen zugeführt wird, geht jetzt nach innen, anstatt nach aufsen, die Mittel, durch welche dies erreicht wird, sind in ihren Einzelheiten wie vorher beschrieben. Ist N die Anzahl der Arme einer Vorrichtung, so ist man im Stande, mit derselben eine gegebene Menge Gas mit (N) verschiedenen Brennern zu prüfen; auch kann man mit dieser Vorrichtung (N) Gasproben mit demselben Brenner prüfen, welcher für jede Gassorte geeignet ist. Paτεnt-Ansprüche:
1. Ein Apparat zur Prüfung der Leuchtkraft eines Gases mittels verschiedener Brenner, gekennzeichnet durch einen feststehenden Konus, dem centrisch Gas zugeführt und durch einen Kanal seitlich nach aufsen geführt wird, der von einem dicht anschliefsenden, um ihn drehbaren Mantel mit radial gestellten, durchbohrten Armen versehen ist, von welchen jeder einen Brenner trägt.
2. Zur Prüfung mehrerer Gassorten die Abänderung des in ι. gekennzeichneten Apparates derart, dafs das Gas von aufserhalb des Konus durch die von dem rotirenden Konus getragenen Arme nach innen geführt wird.
3. Die Construction des Flachbrennerhalters, gekennzeichnet durch die ' in den Hahnkonus eingedrehte, in der Höhe der Gaszuführung liegende Rinne D und die in sie mündende, mit dem Kanal E in Verbindung stehenden radialen Kanäle c.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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