DE563172C - Elastische Kupplung - Google Patents
Elastische KupplungInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D3/00—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
- F16D3/50—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members
- F16D3/56—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members comprising elastic metal lamellae, elastic rods, or the like, e.g. arranged radially or parallel to the axis, the members being shear-loaded collectively by the total load
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Description
Bei den meisten elastischen Ganzmetallkupplungen dienen als elastische Kupplungsglieder
zwischen dem treibenden und dem getriebenen Kupplungsteil Federn, die durch S die zu übertragenden Kräfte auf Biegung,
Druck oder Zug beansprucht werden. Die diesen Kupplungen anhaftenden Nachteile der Größe, Schwere und des hohen Preises
hat man durch die Verwendung von auf Ver-
to drehung beanspruchten Stäben als elastische Kupplungsglieder zu beseitigen gesucht. Damit
hat man eine bessere Ausnutzung des Werkstoffes und demgemäß einen geringeren Stoffaufwand erreicht, so daß die Kupphingen
leichter, kleiner und billiger sind. Außerdem haben auf Verdrehung beanspruchte Kupplungsstäbe den Vorteil, daß
sie für jede Beanspruchung rechnerisch genau und zuverlässig bestimmt werden können.
Die Verwendung von auf Verdrehung beanspruchten Stabfedern hat aber den Nachteil,
daß es schwierig ist, die an der Kupplung wirkenden Umfangskrafte unter Ausschaltung
jeglicher Biegungsbeanspruchung als Verdrehungskräfte in die Federn einzuleiten.
Bei den bekannten Kupplungen mit geraden Stabfedern liegen die beiden Federenden weit
auseinander. Jede Stabfeder ist in der einen Kupplungshälfte in zwei Lagerstellen geführt
und greift mit einem oder zwei rechtwinklig zur Feder stehenden Kurbelarmen in die
andere Kupplungshälfte ein. Die Kurbelarme werden entweder durch rechtwinklige Abbiegungen
der Stabfederenden selbst oder durch besonders aufgesetzte Kurbeln gebildet.
In jedem Falle treten verschiedene Nachteile auf. Die Lagerungen der Stabfedern beanspruchen Raum, verteuern die
Kupplung und nehmen den Federn die Möglichkeit, sich gegenseitigen Verlagerungen
der gekuppelten Wellen durch elastisches Nachgeben anzupassen. Daher müssen die Kurbelenden kugelig ausgebildet werden, um
ihnen die erforderliche Einstellmöglichkeit zu geben. Damit ist der Nachteil verbunden,
daß die Kraftübertragung nur in kleinen punktförmigen Flächen erfolgt, in denen große Flächendrücke auftreten, die zur vorzeitigen
Abnutzung führen. Die Ausrüstung der Stabfedern mit besonderen Kurbeln macht außerdem die Kupplungen erheblich verwickelter
und teuerer.
Alle diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die auf
Verdrehung beanspruchten Kupplungsglieder als bügeiförmige Federn ausgebildet sind,
deren Enden je in einen Kupplungsteil eingreifen. Derartige bügeiförmige Federn sind
als sogenannte C-Federn schon bekannt und bei Kupplungen verwendet. Doch finden sie
in den bekannten Kupplungen nur als Biegungsfedern, niemals aber als Drehungsfedern Anwendung.
Die Verwendung bügeiförmiger Drehungsfedern bringt vor allem den Vorteil mit sich,
daß die Federenden nahe beieinander ange-
ordnet werden können. Dadurch werden Axialkräfte und schädliche Einspannmomente
leicht vermieden. Auch wenn die Federenden nahe beieinander liegen, ist die Beweglichkeit
der beiden Wellenenden sowohl in radialer wie axialer Richtung genügend groß; die
bei solchen Wellenverlagerungen auftretenden Gleitbewegungen bleiben klein, so daß
praktisch keine Abnutzung eintritt. Die ίο Bügelfedern können auf dem ganzen Kupplungsumfang
in Axialebenen dicht nebeneinander gelegt werden, so daß die Kupplungen sehr klein werden und ein im Verhältnis zum
Kupplungsgewicht außerordentlich großes ig Arbeitsvermögen aufweisen. Es ist aber auch
möglich, die Federn schräg anzuordnen. Die Lagerung der Federn ist sehr einfach. Ihre
Enden können sowohl fest eingespannt werden, so daß sie sich in den Lagerungen nieht
drehen können, als auch drehbar in den Lagerstellen liegen. Auch bei Belastung der
Kupplung bleiben die Federenden axial und parallel und infolgedessen die Berührung
zwischen den Federenden und ihren Lagerstellen vollkommen erhalten, so daß keine
Punkt- oder Linienberührung, sondern immer Flächenberührung vorhanden ist und demgemäß
die Drücke klein bleiben.
Die Form der Feder wird zwecks bester Ausnutzung des Federgewichtes vorteilhaft
so gewählt, daß in einem möglichst großen Teil jeder Feder die gleichen Materialbeanspruchungen
auftreten. Dies kann bei geschmiedeten oder gegossenen Federn durch entsprechende Abstufung des Materialquerschnitts
erzielt werden. Insbesondere ist es vorteilhaft, die Feder als Träger gleicher Festigkeit auszubilden. Bei Federn mit
gleichbleibendem Querschnitt wird die Forderung gleicher Materialbeanspruchung an
allen Stellen dadurch erfüllt, daß die Federenden, an denen die Kupplungsteile angreifen,
beweglich gelagert werden und sich im Krümmungsmittelpunkt des Federbügels befinden. Anordnungen mit drehbar gelagerten
Federenden besitzen durch die beim Drehmoment auftretende Reibung besonders gute
Schwingungsdämpfung. Zum gleichen Zweck können auch Anschläge vorgesehen werden.
Wenn bei stärkeren Schwingungen die Federn gegen die Anschläge stoßen, dann werden die
Schwingungen gestört und abgedämpft. Diese Anschläge können zugleich dazu dienen,
Uberbelastungen der Federn vorzubeugen. Von dem Augenblick an, in dem sich die Federn gegen die Anschläge legen, wirkt die
Kupplung als starre Kupplung.
Falls die Federenden so eingespannt werden, daß sie sich nicht verdrehen können, so
ist als Federform bei gleichbleibendem Materialquerschnitt der an einer Stelle offene
Kreisring die günstigste. Für diese Verhältnisse kann es vorteilhaft sein, alle Federbügel
aus einem Stück herzustellen, in der Weise, daß die Federbügel an jedem Ende mit dem benachbarten Federbügel zusammenhängen.
Für die Anordnung der Federbügel besteht eine Reihe von Möglichkeiten. Eine besonders
einfache Form für die beiden Kupplungsflanschen bekommt man, wenn die
Federbügel um die Kupplungsflanschen herumgreifen.
Diese Anordnung erfordert jedoch in den meisten Fällen einen besonderen Schutzmantel für die Federbügel. Bei An-Ordnungen
mit schalenartig ausgebildeten Kupplungsflanschen, innerhalb deren Schalen
die Federenden geschützt liegen, ist dagegen ein besonderer Schutzmantel überflüssig. Die
Federbügel beanspruchen besonders wenig Raum, wenn sie in Radialebenen rings um die Welle angeordnet werden.
Es ist für das Wesen der erfindungsgemäßen Kupplung gleichgültig, auf welche
Weise die Bügelfedern in den beiden Kupplungsteilen befestigt sind. Sowohl in Nuten
als auch in Löchern kann ein befriedigender Eingriff erzielt werden. Für den Zusammenbau
ist es wertvoll, die Federn wenigstens in einem Kupplungsteil in achsparallelen Bohrungen
oder Nuten zu halten. Die Kupplung kann dann durch einfaches achsparalleles Verschieben eines Kupplungsflansches in oder
außer Eingriff gebracht werden.
Bei den einfachsten und besten Federformen liegen die Federenden dicht beieinander
in der Peripherie oder innerhalb des Federbügels. Hier macht der Zusammenbau Schwierigkeiten, besonders wenn harte Federn
und eine möglichst spielfreie Verbindung der Federenden mit den Kupplungsteilen verlangt
werden. Hier ist eine Lagerung der Federenden in Nuten oder Schlitzen unumgänglich.
Man kann sie ohne Beeinträchtigung des Federungsvermögens spielfrei bekommen, wenn man die Federn in der Nähe der Enden
dünner macht als an den Enden selbst oder indem man die Federenden durch aufgesetzte
Führungsstücke verstärkt.
In diesem Falle müssen die Schlitze in den no
Kupplungsteilen mit engem, offenem Ende entsprechend dem dünneren Teil der Feder
und nach innen zu mit zu den verstärkten Federenden passenden Erweiterungen versehen
werden. .
Auf den Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung dargestellt,
und zwar zeigen die Fig. 1 und 2 eine Ausführungsform in Ansicht und im Schnitt
parallel zur Achse der gekuppelten Wellen, während die Fig. 3 und 4, 5 und 6, 7 und 8,
und 10, 12 und 13, 14 und 15 je eine Aus-
iührungsform in zwei Schnitten senkrecht und parallel zur Achse der gekuppelten Wellen
darstellen und Fig. ii eine Einzelheit wiedergibt. Bei der Ausführung nach den
Fig. ι und 2 liegen die Bügelfedern 1 innerhalb des schalenförmig ausgebildeten Kupplungsflansches
2, der am äußeren Rande mit Nuten 6 versehen ist, in die das eine Ende
der Bügelfedern eingreift. Das andere Ende der Bügelfedern ist in Bohrungen 3 des Flansches
4 des anderen Kupplungsteiles gelagert. Bei der Ausführungsform der Kupplung nach Fig. 3 und 4 sind die Federn 1 zwecks
gleichmäßiger Beanspruchung auf die ganze Länge der Feder entsprechend den in jedem
Punkt der Feder auftretenden Kräften mit verschiedenem Querschnitt ausgebildet. Ihre
Enden liegen innen in achsparallelen Bohrungen 3 der Kupplungsflanschen 2 und 4. Während
die Federenden bei dieser Ausführungsform voneinander weggerichtet sind, zeigen die Fig. 5 und 6 eine Kupplung, bei der die
Federn 1 die beiden Kupplungsflanschen 2und4
umgreifen und die Enden der Federn gegeneinandergerichtet sind. Sie sind in beiden
Flanschen in achsparallelen Bohrungen 3 gehalten. Ein Nachteil dieser Ausführung ist
es, daß die Federenden verhältnismäßig weit auseinanderliegen. Diesem Mangel kann durch
eine Ausführung gemäß Fig. 7 und 8 dadurch abgeholfen werden, daß die Flanschen außen
bis auf die Mitte der Löcher 3 abgesetzt sind. Der zum Einführen der Feder notwendige
Spielraum zwischen beiden Federenden wird durch diese Anordnung auf ein Mindestmaß
beschränkt. Die Fig. 8 zeigt gleichzeitig eine besonders elastische Form der Federn 1.
Diese sind nahezu Kreisringe, deren Enden so nach innen gebogen sind, daß sie sich im
Mittelpunkt befinden. Fig. 9, 10 und 11 zeigen eine Anordnung der Federn mit fest eingespannten
Enden. Die Form ist hier zweckmäßig ein einfacher Kreisring. Die Ausführung der Feder nach Fig. 11 ist insofern besonders
bemerkenswert, als hier eine Möglichkeit gezeigt wird, wie sämtliche Bügelfedern
ι aus einem einzigen Stück geformt werden können. Die Ringfedern sind in den
symmetrisch ausgeführten Kupplungshälften2 und 4 in Nuten gelagert, die ein einfaches
Aus- und Einrücken der Kupplung durch axiales Verschieben des einen Kupplungsteiles gestatten. Bei der Ausführungsform
nach Fig. 12 und 13 ist die Feder 1 als einfächer
Bügel ausgebildet. Die Federn sind bei 5 seitlich abgeflacht, so daß sie ohne Schwierigkeit in die zylindrisch bearbeiteten
Schlitze 6 der beiden Kupplungshälften 2 und 4 eingeführt werden können. Die verstärkten
Federenden 7 haben genau denselben Durchmesser wie die zylindrischen Nuten 6. Fig. 14
und 15 zeigen eine weitere Ausführung der Kupplung. Die Federn 1 sind hier wiederum
als Kreisringe ausgebildet, deren Enden sich im Mittelpunkt des Kreises befinden. Zwecks
spielfreier Führung in den zylindrisch ausgeweiteten Nuten 6 sind die Federenden mit
aufgesetzten zylindrischen Führungsstücken 7' versehen. Hierdurch wird eine spielfreie Verbindung
der beiden Kupplungsteile 2 und 4 erreicht.
Claims (15)
1. Elastische Kupplung mit auf Verdrehung beanspruchten Kupplungsgliedern,
dadurch gekennzeichnet, daß diese als bügeiförmige Federn ausgebildet sind, deren Enden je in einem Kupplungsteil
eingreifen.
2. Elastische Kupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Federenden
so nahe beieinander liegen, wie es die nötwendige Beweglichkeit der Wellenenden
gegeneinander zuläßt.
3. Elastische Kupplung nach den An-Sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die bügeiförmigen Federn als Träger gleicher Festigkeit ausgebildet sind.
4. Elastische Kupplung nach den An- go
Sprüchen 1 bis 3 mit Federn von gleichbleibendem Querschnitt und mit beweglich
gelagerten Enden, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Federenden etwa im Krümmungsmittelpunkt des Federbügels
befinden.
5. Elastische Kupplung nach den Ansprüchen ι bis 3 mit Federn von gleichbleibendem
Querschnitt und mit fest gelagerten Enden, dadurch gekennzeichnet, daß die Federbügel offene Kreisringe sind.
6. Elastische Kupplung nach den Ansprüchen r bis 3 und 5, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Feder an mindestens einem Ende mit der benachbarten Feder zusammenhängt, so daß alle Federn aus
einem Stück Material geformt werden können.
7. Elastische Kupplung nach den Ansprüchen ι bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Federbügel um die Kupplungsflanschen herumgreifen.
8. Elastische Kupplung nach den Ansprüchen ι bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Federbügel, mit außenliegenden Enden geschützt, innerhalb der schalenartig
ausgebildeten Kupplungsflanschen liegen.
9. Elastische Kupplung nach den Ansprüchen ι bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Federbügel rings um die Welle in Radialebenen angeordnet sind.
ίο. Elastische Kupplung nach den Ansprüchen
ι bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Federbügel in mindestens
einem der beiden Kupplungsteile in Nuten gelagert sind.
11. Elastische Kupplung nach den Ansprüchen
ι bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Enden der Federbügel in mindestens einem der beiden Kupplungsteile
in entsprechende Löcher eingreifen.
12. Elastische Kupplung nach den Ansprüchen ι bis 4 und 7 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Enden der Federbügel in mindestens einem der beiden Kupplungsteile in achsparallele Bohrungen
eingreifen.
13. Elastische Kupplung nach den Ansprüchen ι bis 4 und 7 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Federn in der Nähe der Enden dünner sind als an den
Enden selbst.
14. Elastische Kupplung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
die Federenden durch aufgesetzte Körper verstärkt sind.
15. Elastische Kupplung nach den Ansprüchen 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Kupplungsteil Schiitze mit engen, offenen Enden
besitzt, die. nach innen zu Erweiterungen haben, in denen die Federenden gelagert
sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM118822D DE563172C (de) | 1932-02-21 | 1932-02-21 | Elastische Kupplung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM118822D DE563172C (de) | 1932-02-21 | 1932-02-21 | Elastische Kupplung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE563172C true DE563172C (de) | 1932-11-02 |
Family
ID=7329148
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM118822D Expired DE563172C (de) | 1932-02-21 | 1932-02-21 | Elastische Kupplung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE563172C (de) |
-
1932
- 1932-02-21 DE DEM118822D patent/DE563172C/de not_active Expired
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