DE535035C - Querlager mit Lagerbloecken - Google Patents
Querlager mit LagerbloeckenInfo
- Publication number
- DE535035C DE535035C DE1930535035D DE535035DD DE535035C DE 535035 C DE535035 C DE 535035C DE 1930535035 D DE1930535035 D DE 1930535035D DE 535035D D DE535035D D DE 535035DD DE 535035 C DE535035 C DE 535035C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- blocks
- bearing
- radial
- circulation
- radial direction
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 3
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims 1
- 210000001520 comb Anatomy 0.000 description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 2
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000007689 inspection Methods 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C17/00—Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement
- F16C17/02—Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement for radial load only
- F16C17/03—Sliding-contact bearings for exclusively rotary movement for radial load only with tiltably-supported segments, e.g. Michell bearings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sliding-Contact Bearings (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Querlager mit umlaufenden, kippbaren Lagerblöcken, die
beim Umlauf eine exzentrische Unterstützung erfahren, derart, daß sich zwischen ihnen und
der die Blöcke umhüllenden Lagerlauffläche . tragende Flüssigkeitsschichten bilden.-DieErfindung
bezweckt eine Verbesserung bisher bekannter Lager dieser Art, und dieser Zweck wird im wesentlichen dadurch erreicht, daß
die kippbaren Lagerblöcke an das ihren Umlauf bewirkende innere Lagerelement derart
angeschlossen sind, daß sie diesem gegenüber ungehinderte Kippbewegung auszuführen
vermögen, daß sie aber in radialer Richtung von dem Lagerelement nicht oder nur ganz
unwesentlich abgehoben oder abgeschleudert werden können. Dadurch kann erreicht werden,
daß die Blöcke beispielsweise während ihres Durchganges durch die unbelastete Lagerzone
unter dem Einfluß der Zentrifugalkraft nicht gegen die sie umhüllende Lagerlauffläche
geschleudert werden können. Weiterhin ermöglicht die Erfindung bei Querlagern mit die Lagerblöcke umhüllender, sphärisch
ausgebildeter Lagerlauffläche ein leichtes Einsetzen der Blöcke, die außerhalb der sphärischen
Lagergleitfläche auf das ihren Umlauf bewirkende Lagerelement aufgebracht und dann mit diesem zusammen in die sphärische
Lagerlauffläche hineingedreht werden können. Durch die erfindungsgemäße Verbindung der
Blöcke mit dem ihren Umlauf bewirkenden Lagerelement wird erreicht, daß die Blöcke
während ihres Aufbringens sich nicht von dem sie tragenden Element ablösen können,
was auch für den EaIl gilt, daß die Blöcke mitsamt dem ihren Umlauf bewirkenden Element
zum Zwecke der Besichtigung, Auswechslung o. dgl. einmal aus der Lagerlauf- · fläche herausgedreht werden sollten.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und
den dargestellten Ausführungsbeispielen.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einigen beispielsweisen Ausführungsformen
wiedergegeben.
Die Abb. 1 und 2 zeigen Querschnitte durch
ein der Erfindung gemäß ausgestaltetes Lager, und zwar Abb. 1 einen Querschnitt parallel
zur Achse und Abb. 2 einen Querschnitt senkrecht zur Achse nach der Schnittlinie II-II
der Abb. 1. Abb. 3 zeigt einen Lagerblock mit dem zugehörigen Teil seines Mitnehmerringes
im Schnitt nach Linie III-III der Abb. 4. Abb. 4 zeigt einen Schnitt nach Linie IV-IV
der Abb. 3. ,
Die Abb. 5 und 6 zeigen eine andere Ausführungsform in entsprechenden Schnittdarstellungen.
Die Schnitte sind geführt nach den in den Abbildungen angegebenen Schnittlinien V-V bzw. VI-VI. In den Abb. 7 und 8,
9 und 10, 11 und 12 sind weitere Ausfüh-
*) Von dem Patentsucher sind als die Erfinder angegeben worden:
August Gimnar Ferdinand Wallgren und Carl Gustaf Janson in Stockholm'
rungsformen des Erfindungsgedankens in derselben Darstellungsweise veranschaulicht.
In den Abbildungen sind die Lagerblöcke, die sich mit der Achse 3 drehen, mit 2 bezeichnet.
Sie werden während des Umlaufes durch einen mit der Achse 3 fest verbundenen
Ring 4 exzentrisch unterstützt. Die Blöcke sind mit zweckmäßig sphärisch ausgebildeten
Trag- und Gleitflächen versehen, die mit entsprechend ,ausgebildeten Gleitflächen 6 (Abb. 1
und 2) der Lagerschale 5 derart zusammenarbeiten, daß sich in bekannter Weise tragende
Ölkeile zwischen den Gleitflächen bilden. Die Ringe 4 nebst den ihnen zugekehrten
Flächen der Blöcke sind in an sich bekannter Weise mit Nuten und Kämmen versehen,
die die Einstellung der Blöcke in ihrer Kipplage ermöglichen und diesen Blöcken eine
gewisse Bewegungsfreiheit in der Umfangsrichtung gestatten.
Die Ausführungsbeispiele sind so gewählt, daß sich die Blöcke derart einstellen können,
daß sich in beiden Drehrichtungen der Welle die erwünschten tragendem Flüssigkeitsschichten
zwischen den Gleitflächen bilden. In der Abb. 2 ist die Stellung der Blöcke dargetan,
wie sie sich bei der durch den Pfeil angedeuteten Umdrehungsrichtung der Welle ergibt.
Zur Verhinderung der axialen Verschiebung der Blöcke dienen in der Umfangsrich- : timg auf dem Mitnehmerring 4 angeordnete
Kämme 8, die in entsprechende Nuten 7 der Blöcke eingreifen. Diese Kämme 8 besitzen
radiale Vorsprünge 9, deren Flächen 10, 10'
sich bei der Drehung des Mitnehmerringes 4 gegen die Blöcke anlegen, und dadurch deren
Mitnahme bewirken. Wie die Abbildungen deutlich erkennen lassen, sind die Blöcke zwischen
den Vorsprüngen 9 mit geringem Spiel in der Umfangsrichtung angeordnet.
Gemäß den in den Abb. 1 bis 6 dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung sind
die aus dem Mitnehmerring herauswachsenden Vorsprünge 9 am äußeren Umfang mit Schlitzen 11 versehen, d. h. schwalb enschwanzförmig
ausgestaltet. Mit diesen Ausgestaltungen greifen sie in entsprechend, d. h. ebenfalls
schiwalbenschwanzförmig gestaltete Nuten 12 der Blöcke ein.
Zwecks Herstellung der Verbindung zwischen dem Mitnehmerring und den Blöcken
können die Enden 13 der Vorsprünge 9 zusammengebogen
werden, worauf die Blöcke auf die Vorsprünge aufgeschoben werden können. Nach erfolgtem Aufsetzen der Blöcke
federn die Enden 13 wiederum auseinander in die aus Abb. 4 ersichtliche Lage. Zur Erleichterung
des Aufbringens der Blöcke ist es zweckmäßig, sowohl die Kanten 14 der Blöcke
als auch die Enden 13 der Vorsprünge des Mitnehmerringes abzuschrägen. Die die Blöcke
mit dem Mitnehmerring verbindende Einrichtung ist so ausgeführt, daß die Blöcke die zu
ihrer Kippbewegung erforderliche Bewegungsfreiheit behalten, daß sie aber in radialer
Richtung vom Mitnehmerring nicht oder nur ganz unwesentlich abgehoben oder abgeschleudert
werden können. Die Abnahme der Blöcke kann nur unter Anwendung einer Zugkraft vor sich gehen, durch die die federnden
Enden 13 der Vorsprünge 9 so weit zusammengedrückt werden, daß sie aus dem
schmäleren unteren Spalt der Blöcke herausgleiten können.
Beim Umlauf der Blöcke kommen die Anschlage i'o bzw. 1 o' der Vorsprünge 9 des Ringes
4 zur Anlage gegen die Innenflächen 15 bzw. 15' der Blocknuten 12. Die Einrichtung
kann jedoch zweckmäßig so getroffen werden, daß nicht die schwächeren geschlitzten Stellen
der Vorsprünge 9, sondern nur der ungeschwächte untere Teil der Vorsprünge 9 gegen
die Flächen 15 bzw. 1S' zum Anliegen kommt.
Die in den Abb. 5 und 6 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von derjenigen
nach iden Abb. 1 bis 4 im wesentlichen
nur dadurch, daß an Stelle der Endnuten 12 der Blöcke der ersten Abbildungen eine durchgehende
Nut 16 in den Blöcken vorgesehen ist, die leicht durch Drehen hergestellt werden
kann und in die die schwalb enschwanzförmigen Enden der Vorsprünge 9 eingreifen.
Diese Einrichtung erfordert besondere Seitenknacken 1.7 an den Vorsprüngen 9 des Mitnehmerringes,
die mit Anschlägen 19 bzw. 19' der Aussparungen 18 der Blöcke zusammenarbeiten.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß die in die Blöcke eingreifenden Vorsprünge bzw. geschlitzten
Vorsprünge 9 gleichzeitig dazu dienen können, die axiale Verschiebung der Blöcke zu verhindern, so daß die zu diesem
Zweck vorgesehene Nut und Feder 7,8 der Abb. ι gegebenenfalls ganz in Fortfall kommen
kann..
Die Einrichtung zum Festhalten der Blöcke in radialer Richtung braucht, wie die Ausführungsform
nach Abb. 7 und 8 erkennen läßt, nicht mit der Einrichtung zum Mitnehmen der Blöcke vereinigt zu sein. Bei der
Ausführungsform nach Abb. 7 und 8 sind die schwalbenschwanzförmig gestalteten, in die
Blöcke eingreifenden Teile des Mitnehmerringes 4 unmittelbar als Fortsetzung der
Kämme 8 der' Abb. 1 bis 4 ausgebildet. Um auch bei dieser Ausführungsform die schwalbenschwanzförmigen
Vorsprünge auf der Drehbank herstellen zu können, kann es zweckmäßig sein, den Schlitz 11 auch durch die
Mitnehmervorsprünge 9 hindurchgehen zu lassen. Die schwalbenschwanzförmige Gestaltung
kann unmittelbar durch Drehung auf
der Drehbank erzielt werden oder aber auch dadurch, daß die beiden Schwalbenschwänze
nach erfolgter Schlitzung auseinandergebogen werden.. Um die Federung in der schwalbenschwanzförmigen
Fortsetzung 9 sicherzustellen, kann der Mitnehmerring 4 gegebenenfalls nach erfolgter Bearbeitung gehärtet werden.
Bei der in den Abb. 9 und 10 dargestellten Ausführungsform des Erfindungsgedankens
werden die Blöcke 2 seitlich von Vorsprüngen 20 des Mitnehmerringes zangenartig mit Spiel
umfaßt, welche Vorsprünge 20 zu diesem Zweck in den Seitenflächen der Blöcke vorgesehene
Nuten 21 hintergreifen. Diese Ausführungsform
hat noch den besonderen Vorteil, daß die Blöcke 2 bei ihrer Bearbeitung leicht mittels der Nuten 21 festgehalten werden
können. Die Vorsprünge 20 der Mitnehmerringe 4 können gegebenenfalls nach Aufbringen des Blockes in die Nuten 21 hineingepreßt
werden.
In den Abb. 11 und 12 ist eine weitere Ausführungsform
des Erfindungsgedankens veranschaulicht, bei welcher die radiale Bewegung der Blöcke durch Schrauben verhindert
wird, die von außen her in den Mitnehmerring eingeschraubt sind und deren Köpfe 22
in Aussparungen 23 der Laufflächen der Blöcke eingreifen und das Herausschleudern
der Blöcke verhindern. Bei dem Ausführungsbeispiel ist die Einrichtung so getroffen, daß
die Schrauben gleichzeitig dazu dienen, die Blöcke beim Umlaufen der Welle mitzunehmen.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt,
sondern sie kann in mannigfachster Weise verwirklicht werden, und es sei nur
noch darauf hingewiesen, daß die Erfindung sowohl für solche Lager gilt, deren Blöcke
nur für eine Drehrichtung ausgebildet sind, als auch für Lager, die in beiden Drehrichtungen
arbeiten, wie in den Ausführungsbeispielen angenommen worden ist.
Claims (9)
- Patentansprüche:ι . Querlager mit umlaufenden, kippbaren Lagerblöcken, die beim Umlauf eine exzentrische Unterstützung erfahren, derart, daß sich zwischen ihnen und der die Blöcke umhüllenden Lagerlauffläche tragende Flüssigkeitskeile bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke mit dem ihren Umlauf bewirkenden (inneren) Lagerelement derart verbunden sind, daß sie diesem gegenüber ungehinderte Kippbewegung ausführen können, daß sie jedoch beispielsweise beim Durchgang durch die unbelastete Lagerzone in radialer Richtung unter dem Einfluß der Zentrifugalkraft nicht so weit gegen die sie umhüllende Lagerlauffläche geschleudert werden können, daß eine metallische Berührung in den Laufflächen der Blöcke und des Lagers auftreten kann.
- 2. Querlager mit die Lagerblöcke umhüllender, sphärisch ausgestalteter Lagerlauffläche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke derart mit dem ihren Umlauf bewirkenden (inneren) Lagerelement verbunden sind, daß sie von diesem Element auch dann nicht ohne weiteres abgehoben werden können, wenn sie aus ihrer Umhüllung, d.h. aus der Lager lauf fläche, herausgedreht sind.
- 3. Radiallager nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Blöcken vorgesehene Nuten o. dgl. von geeigneten Vorsprüngen des den Umlauf der Blöcke bewirkenden Elements hintergriffen werden oder umgekehrt.
- 4. Radiallager nach - den Ansprüchen 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine schwalbenschwanzartige Verbindung· zwischen den Blöcken und dem ihren Umlauf bewirkenden Lagerelement.
- 5. Radiallager nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der in eine entsprechende Nut des einen Elements eingreifende, schwalb enschwanzförmig gestaltete Fortsatz des anderen Elements geschlitzt ist.
- 6. Radiallager nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke von dem ihren Umlauf bewirkenden Element zangenartig mit Spiel gefaßt werden.
- 7. Radiallager nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke in radialer Richtung an dem"" sie in Rotation versetzenden Lagerteil durch in diesem befestigte besondere Elemente (Schrauben o. dgl.) mit Spiel festgehalten werden.
- 8. Radiallagef nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die die Blöcke in radialer Richtung haltenden Organe derart beschaffen sind, daß sie gleichzeitig als Mitnehmerorgane für die Blöcke dienen.
- 9. Radiallager nach den Ansprüchen 1 bis 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die die Blöcke in radialer Richtung haltenden Organe so ausgestaltet sind, daß sie gleichzeitig axiale Verschiebungen der Blöcke verhindern.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenBERMN GEDHUCKT IS DER
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE535035X | 1929-05-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE535035C true DE535035C (de) | 1931-10-06 |
Family
ID=20311467
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930535035D Expired DE535035C (de) | 1929-05-03 | 1930-05-02 | Querlager mit Lagerbloecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE535035C (de) |
-
1930
- 1930-05-02 DE DE1930535035D patent/DE535035C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3006331C2 (de) | Getriebe | |
| EP0753678B1 (de) | Gleitlager für eine Welle | |
| DE2905867A1 (de) | Dichtungsvorrichtung | |
| DE2310927A1 (de) | Befestigungsvorrichtung fuer eingepasste bauteile | |
| DE3025947C2 (de) | Gleitringdichtung | |
| DE2643781C2 (de) | Wellenstopfbüchse für die Antriebswelle einer mindestens einen Pumpenrotor aufweisenden Flüssigkeitspumpe | |
| DE2362285A1 (de) | Lager zum fixieren der axialen lage eines maschinenelementes | |
| DE2642334A1 (de) | Tragvorrichtung fuer einen schwimmenden drehring | |
| DE535035C (de) | Querlager mit Lagerbloecken | |
| DE1012270B (de) | Vorrichtung zur Festlegung eines Schneidorgans od. dgl. in seinem Halter | |
| DE2303608B2 (de) | Wellenlagerung, insbesondere für eine Kreiselpumpe | |
| DE2516947A1 (de) | Sicherheitskupplung | |
| DE512604C (de) | UEber- oder Untersetzungsgetriebe | |
| DE2058157C3 (de) | Axialgleitlager | |
| EP0178537A1 (de) | Verfahren zum Befestigen von Antriebselementen auf einer Welle mittels axial in diese einschneidender Keile, sowie diese selbst | |
| DE2342679B2 (de) | Spannhülsenanordnung für zahnärztliche Handstücke | |
| EP1354143B1 (de) | Gleitlager | |
| DE587005C (de) | Schutzummantelung fuer Lagerstellen | |
| DD148806A1 (de) | Mittelachsige umlaufkolben-brennkraftmaschine | |
| DE69211402T2 (de) | Vorrichtung zum Umwandeln einer drehenden Bewegung in eine oszillierende Bewegung | |
| DE550375C (de) | Blocklager | |
| DE2229377C3 (de) | Anordnung zur Einstellung des Luftspaltes eines Elektromotors | |
| DE832967C (de) | Lagerring | |
| DE669527C (de) | Gleitlager | |
| DE2817294A1 (de) | Linearfuehrungselement durch kugelberuehrung auf einer welle |