DE53304C - Filter, dessen Sand- (oder dergl.) Füllung in Abschnitten zur Flüssigkeitsreinigung benutzt wird - Google Patents
Filter, dessen Sand- (oder dergl.) Füllung in Abschnitten zur Flüssigkeitsreinigung benutzt wirdInfo
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Description
KAISERLICHES
PATE N TA MT.
KLASSE 85: Wasserleitung.
\v
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Filter, welches lange Zeit benutzt werden kann,
ohne dafs eine vollständige Reinigung desselben erforderlich wird.
Die unfiltrirte Flüssigkeit mufs allmälig durch eine Reihe Seiher oder Siebe im unteren
Theil des Filterbettes fliefsen, wobei die eintretende
Flüssigkeit einen senkrechten Abschnitt des Filterbettes durchlaufen mufs und, durch
die Seiten und den Scheitel dieser Filterschicht hindurchfliefsend, den Auslafsseiher erreicht,
welcher ebenfalls im Boden des Filterbettes angeordnet ist.
Die filtrirende Fläche eines Filterbettes von gegebenen Abmessungen wird hierdurch bedeutend
vergröfsert, und wird eine der arbeitenden Flächen mit der Zeit unbrauchbar, so bewirkt das Einleiten der zu filtrirenden Flüssigkeit
in einem der anliegenden Seiher ein Wiederaufschliefsen und Abschneiden der unbrauchbaren
Fläche auf der senkrechten Seite des Filterbettes, so dafs dann eine frische seitliche
Fläche zur Wirkung gelangt, von der das Wasser zum Auslafsseiher fliefst.
Das Filter wird dadurch gereinigt, dafs man einen Scheitelauslafs öffnet und Wasser durch
alle Bodenseiher leitet, wobei die Unreinlichkeiten aus dem Auslafs oberhalb des Filterbettes
abfliefsen.
Auf beiliegender Zeichnung zeigt:
Fig. ι das Filter in der Ansicht,
Fig. 2 im Horizontalschnitt nach Linie x-x,
Fig- 3,
Fig. 3 einen Verticalschnitt nach y-y, Fig. 2.
Fig. 4 bis 10 stellen Constructionseinzelheiten dar.
Das Filtergehäuse F ist mit flachem Deckel und Boden versehen, welche von hinreichender
Stärke sind, um dem inneren Filterdruck widerstehen zu können.
Der ebene Filterboden ist mit sechs Seihern c c1 c2 c3 c4 c5 ausgestattet, welche durch Bündel
von Stangen gebildet werden und in gleichen Abständen von einander angeordnet sind (Fig. 2).
u ist die Oberfläche der Filterschicht (Fig. 3)
und d eine senkrechte Scheidewand, welche sich vom Filterboden bis zur halben Filterbetthöhe erhebt und die horizontale Filterfläche
in zwei gleiche Theile zerlegt (Fig. 2).
Zwischen den einzelnen Seihern c C1C2C3C4C5
sind niedrige Scheidewände el vorgesehen,
welche nur Y3 der Höhe der Scheidewand d
haben.
Das Auslafsrohr 0 mit dem Hahn o1 ist auf
dem flachen Filterdeckel angeordnet, welch letzterer noch mit einem Mannloch m ausgestattet
ist. Der Raum über den Seihern zwischen den verschiedenen Scheidewänden wird mit Kies e2 bis zur Höhe dieser Wände angefüllt,
während der verbleibende Raum über diesen Schichten mit feinem Sand oder
anderem geeigneten Material bis zur Linie u angefüllt wird. Jeder Seiher ist mit einer Verschlufsvorrichtung
ν versehen, die an einem Gehäuse vl angeordnet ist, welches das Ende
des Seihers mit dem Ende des Rohres f verbindet (Fig. 4, 5 und 6).
Dieses Rohr f geht durch die Filtergehäusewand hindurch (Fig. 2) und ist mit einem
Wasserzuflufsrohr verbunden. Diese Verbindung erfolgt dadurch, dafs die R öhre y sämmtlicher
Seiher c cx c^ c% c1^ ch durch Kopf-
rohre f1, Fig. ι und 2, vereinigt sind, welche
den Wasserzuflufs durch die Abzweigungen ij, Fig. i, aus dem Hauptrohr h empfangen.
Sowohl dieses Hauptrohr h als auch die Abzweigungen ij sind mit Absperrhähnen kll1
ausgestattet.
Das Wasser kann infolge dieser Einrichtung nach Wunsch in einen der Seiher eintreten,
indem man Hahn k und einen der Hähne 111 öffnet, worauf dann der Zuflufs nach dem gewünschten
Seiher durch Oeffhen des an demselben vorgesehenen Verschlusses v1 hergestellt
wird.
Diese Einrichtung der Seiher ist aus Fig 4 klar ersichtlich.
Das Kopfgehäuse vl des Seihers ist mit
einer beinahe halbkreisförmigen Oeffnung versehen, auf welcher der halbkreisförmige Schieber
ν vermittelst einer Stange w, Fig. 6, so
gedreht werden kann, dafs er diese halbkreisförmige Oeffnung ganz oder mehr oder weniger
freigiebt. Die Stange w geht durch eine Stopfbuchse m1 des Kopfrohres f1 hindurch
und trägt einen Griff wx, Fig. 2, mit dessen
Hülfe sie gedreht werden kann.
Ableitungen w1^1, Fig. 1 und 2, sind dem
Kopfrohr g angefügt und mit den Hähnen n2 p2 ausgestattet.
Bei der Handhabung dieses Apparates werden die Seiher c c1 c2 als Einlasse für das unfiltrirte
Wasser und die Seiher c3 c4 c5 ausschliefslich
als Auslafsseiher benutzt. Das unfiltrirte Wasser wird dem Kopfrohr f1 durch
Rohr h und die Hähne k und / zugeführt, während der Hahn Z1 geschlossen ist, um das
unfiltrirte Wasser von dem Kopfrohr g abzuhalten. Hahn n2 ist geöffnet und läfst das
filtrirte Wasser ausfliefsen.
Einer der Einlafsseiher wird sofort geöffnet und Fig. 3 zeigt den Seiher c in Thätigkeit,
wobei das Filterbett gelockert und aufgeschlossen ist nach Linie p.
Die Pfeile q deuten den Weg an, den das unfiltrirte Wasser zu den verticalen und horizontalen
Schichten des nicht zerkleinerten Filterbettes nimmt und durch welche es zu den Seihern c3 c4 c5 bezw. dem Rohr n1 gelangt.
Die wirksame Filterfläche e ist bei dieser Art der Operation bedeutend ausgedehnter als
die horizontale Fläche des Filterbettes, so dafs das Filter längere Zeit als sonst arbeiten kann,
bevor es nachläfst.
Wird der arbeitende Theil des Filterbettes mit der Zeit durch die aufgenommenen Unreinlichkeiten
verstopft, so wird der Seiher c durch Schliefsen seiner Absperrvorrichtung v,
Fig. 4, abgestellt, und der daneben liegende Seiher c1 wird nun durch Oeffnen seiner Absperrvorrichtung
vermittelst der Drehung des Griffes wy mit dem Wasserzuflufs in Verbindung
gesetzt. Das durch den Seiher c1 einströmende Wasser lockert hierbei und schneidet
den durch Linie ρ begrenzten, undurchlässig gewordenen Filtertheil, indem es den durch
die Linie.r1 begrenzten Weg einschlägt, wobei
auch der gelockerte Sand über dem ersten Seiher c theilweise umgewendet , wird. In
jedem Falle verhindert die dem offenen Seiher anliegende Scheidewand e, Fig. 1, das einströmende Wasser am Untergraben des Sandbettes,
so dafs der Wasserstrom nach aufwärts, gerichtet bleibt.
Eine neue arbeitende Fläche r wird hierdurch unmittelbar geschaffen und die Filtration
kann ohne Behinderung und ohne besondere Reinigung des Filterbettes ungehindert vor sich
gehen.
Ist die Filterfläche r des Seihers c1 verbraucht,
so wird sie wiederum in gleicher Weise, wie vorher die Fläche p, von dem Filterbett abgeschnitten,
Seiher c1 abgestellt und Seiher c2
angestellt, so dafs nunmehr die Fläche 5 die filtrirende ist.
Der aufgelockerte Sand wird dann wiederum theilweise über den Seiher c1 geworfen, wie
dies Linie s1 zeigt.
Der Zweck der Mittelwand d, welche sich, wie anfangs erwähnt, höher als die Scheidewände
e e1 erstreckt, verhindert das durch den Seiher c2 eintretende Wasser, einen zu kurzen
Theil des Filterbettes zu durchströmen, bevor es zum benachbarten Auslafsseiher gelangt.
Bei dem Anstellen eines neuen und Abstellen eines alten Seihers werden die Unreinlichkeiten
aus den der wieder aufgelockerten und wieder umgeworfenen alten Filterschicht nicht ganz herausgeschwemmt. Die Mitteltheilung
des Filters, welche die Seihergruppe in Ein- und Auslafsseiher zerlegt, dient deshalb dazu,
die Richtung des Wasserstromes umkehren zu können, so dafs die nach dem oberen Theil
des Filterbettes aufsteigende Flüssigkeit wieder abwärts fliefsen mufs, um zu dem Abflufs zu
gelangen. Hierdurch wird die Reinigung des durch einen der Seiher c c1 c2 eingelassenen
Wassers eine vollkommene.
Die sich bei der schrittweisen Benutzung der Einlafsseiher in dem Filtermaterial ablagernden
Unreinlichkeiten verbleiben in demselben bis zur gänzlichen Reinigung des Filters.
Diese Reinigung wird dadurch bewirkt, dafs man zuerst das Auslafsrohr 0 öffnet und dann
ebenfalls sämmtliche Seiher innerhalb des Filters öffnet. Der volle Wasserstrom ist dann auf
jede der sechs Theilungen gleichzeitig gerichtet; er durchströmt also den ganzen Filtertheil von
unten nach oben und führt alle Unreinlichkeiten durch das Rohr 0 ab. Während dieses
Auswaschens des Filtermaterials ist der Hahn n2 geschlossen. Der Hahn p2 dient dazu, das
erste Filtrat aus dem Kopfrohr g abzulassen, welches vielleicht für filtrirtes Wasser nicht
Claims (1)
- hinreichend rein sein könnte und daher nicht zum Abzapfen aus dem Hahn n1 geeignet ist.Die losen Stangen f in den ringförmigen Bunden werden durch Köpfe an den Enden der Seiher gehalten. Die Einrichtung der Seiher aus Stangenbündeln soll nicht als Filter wirken, sondern dient nur dazu, die einströmende Flüssigkeit unter dem Filterbett zu vertheilen, ohne dafs hierbei Filtermaterial entweichen kann.Die Länge und Anzahl der Stangen a, Fig. 6, eines Bündels können aber so beträchtlich gemacht werden, dafs hierdurch ein ausgedehnter Durchgangsraum für das Wasser geschaffen wird, der aber schmal genug ist, um das Entweichen von Filtermaterial zu verhindern.Die Stangen sind mit Vortheil so anzuordnen, dafs sie sich in einander flechten oder in passenden Zwischenräumen auf einander gleiten. Einzelne Stäbe können dann während der Reinigung des Filterbettes herausgenommen werden, um etwaige Unreinlichkeiten, welche sich zwischen die Stäbe gesetzt haben, beseitigen zu können.In Fig. 2 bezeichnet υ1 den festen Kopf, an welchem die Enden der Stangen befestigt sind, wie dies Fig. 4 zeigt, und v2 bezeichnet einen drehbaren Kopf.Die Schieberstange n> ist mit dem beweglichen Kopf v2 starr befestigt, so dafs sich dieser Kopf beim Drehen des Schiebers ν vermittelst der Stange w mitdreht. Diese Drehung des Kopfes v2 bewegt die Stangen a1 mehr oder weniger gegen einander, so dafs hierdurch etwa zwischen ihnen liegende Theilchen ihren Halt verlieren.Eine andere Art, die Stangen auf einander zu bewegen, ist in den Fig. 5 und 6 dargestellt. Die Stangen des Seihers sind hier mit dem Kopfstück v4 fest verbunden und ruhen mit den anderen Enden lose in Bohrungen des entgegengesetzten Kopfstückes i>5. Der bewegliche Kopf ist mit einer Schieberstange t mit Handhabe tl verbunden. Die Seiher, Fig. 5 und 6, sind nur eine schematische Darstellung und dienen nur dazu, das' Reinigen der Stangenzwischenräume zu verdeutlichen, sie sind daher auch nicht mit einer Regulirvorrichtung für den Flüssigkeitseinlafs ausgestattet.Der feste Kopf v6 ist mit dem Einlafsrohr / und einer Brücke /2, Fig. 6 und 8, verbunden, welche als Führung in Verbindung mit dem Ring f3 auf den Stangen t dient, um den Schub der letzteren zu begrenzen.In der Praxis können die Stangen a1 dicht neben einander liegen, da die kleinen Unregelmäfsigkeiten in der Richtung und Stärke der Stangen einen sehr schmalen Spalt lassen.Bei Anwendung langer Stangen können noch Bänder zwischen den beiden Stangenköpfen angewendet werden, welche die Stangen an einander halten. Die Fig. 9 und 10 zeigen solch ein Band u1 aufserhalb und ein zweites Band κ2 innerhalb des Stangen bündeis. Diese Bänder lassen aber den Stangen noch hinreichenden Spielraum, um dieselben in eine gleitende oder drehende Bewegung versetzen zu können, wie vorher beschrieben ist.Die so aus runden Stangen hergestellten Seiher sind sehr dauerhaft und wirksamer zum Reinigen als aus feinem Gewebe hergestellte.Pateντ-AnSpruch:Filter, dessen Sand- (oder dergleichen) Füllung in Abschnitten zur Flüssigkeitsreinigung in der Weise benutzt wird, dafs entsprechend der Abnahme der Filtrirfähigkeit der einzelnen Füllungsabschnitte die in diesen liegenden Zuflufsröhren geschlossen, daneben liegende Zuflufsröhren aber geöffnet werden.
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