DE526239C - Pumpe mit umlaufendem Kolben - Google Patents

Pumpe mit umlaufendem Kolben

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DE526239C
DE526239C DEH111277D DEH0111277D DE526239C DE 526239 C DE526239 C DE 526239C DE H111277 D DEH111277 D DE H111277D DE H0111277 D DEH0111277 D DE H0111277D DE 526239 C DE526239 C DE 526239C
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piston
cylinder
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B1/00Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B1/04Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement
    • F04B1/10Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement the cylinders being movable, e.g. rotary
    • F04B1/113Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement the cylinders being movable, e.g. rotary with actuating or actuated elements at the inner ends of the cylinders
    • F04B1/1133Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement the cylinders being movable, e.g. rotary with actuating or actuated elements at the inner ends of the cylinders with rotary cylinder blocks
    • F04B1/1136Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement the cylinders being movable, e.g. rotary with actuating or actuated elements at the inner ends of the cylinders with rotary cylinder blocks with a rotary cylinder with a single piston reciprocating within the cylinder

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Pumpe mit umlaufendem Kolben Die Erfindung betrifft eine Pumpe mit umlaufendem Kolben, bei der eine Flächenabdichtung zwischen der Gehäusewand und dem mdrehungskörper durch die Anordnung einer durch Schrauben in ihrem Druck regelbaren Feder erzielt wird. Bei bekannten, mit diesem Merkmal versehenen Pumpen ist die Feder in dem mit Flüssigkeit angefüllten Geli<iuse angeordnet. Schon daraus ergibt sich der Nachteil der Verrostungsgefahr und der Möglichkeit eines vorzeitigen Verbrauches dieser Feder. Infolge der exzentrischen Verstellung des Kolbenhubes muß dort die Feder in ihrem Durchmesser sehr groß und außerdem sehr stark gehalten werden. Ferner entstellen dabei nicht nur starke Reibungswiderstände, sondern auch ein starleer und schneller Verschleiß der von der Feder berührten Teile.
  • Demgegenüber ist bei der Pumpe gemäß der Erfindung zwischen deren Antriebswelle für den Kolbelizylinder bzw. zwischen mit dieser `Felle sich drehende Teile und die stillstellende Wellenführungshülse eine in ihrem Druck regelbare Feder geschaltet, während die Zu- und Ablaufkammern für das Fördermittel (Flüssigkeiten) in der Gehäusev orderwand'angeordnet sind und der Kolbenzylinder eine Scheibe besitzt, welche die Zu- und Ablaufkammern durch den federnden Druck des Zylinders auf die Gehäusevorderwand luftdicht abdeckt. Hierbei steht die Druckfeder fest und besitzt nicht die geschilderten nachteiligen Reibungswiderstände. Außerdem kann die Feder sehr klein gehalten werden, weil sie auf die Pumpenwelle aufgeschoben ist. Auch die Spannung der Feder gemäß der Erfindung durch einen auf der Pumpenwelle angeordneten, verstellbaren Ring ist immer übersichtlich durchzuführen und schnell und leicht dem jeweilig notwendigen Druck anzupassen.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt: Abb. z eine Pumpe im Längsschnitt; Abb. 2 dieselbe Pumpe in Rückansicht ohne Gehäusewand; Abb. 3 eine Innenansicht der Pumpe, ohne den Zylinder; Abb. .a. den Zylinder mit Kolben im Längsschnitt und Abb. g die Teile gemäß Abb.4 in Rückansicht.
  • Die Gehäusevorderwand a der dargestellten Pumpe besitzt eine angegossene Hülse b, die der Antriebswelle c als Lager dient. Mit dieser Welle c ist der Kolbenzylinder d fest verbunden, der in eine Scheibe e übergeht. Letztere wird gegen die Innenfläche der Gehäusevorderwand a gedrückt, die eine mit einem Zuführungsstutzen f in Verbindung stehende Zulaufkammer g und eine mit einem Abführungsstutzen 1a verbundene Ablaufkammer i besitzt. Die Gehäusevorderwand a. und die Zylinderscheibe e können an den aneinanderliegenden Flächen einen beliebig geformten Ouerschnitt zeigen; z. B. können sie, wie dargestellt, flach, aber auch ballig oder spitz ausgebildet sein. Die Scheibe e wird elastisch gegen die Innenfläche der Gehäusevorderwand gedrückt. Zu diesem Zweck ist auf einem abgesetzten Teil k der Führungshülse b eine Druckfeder in, vorgesehen, gegen deren vorderen Ring zn' von einer auf der Antriebswelle c schraubbaren Mutter zt ein Kugellager o gedrückt wird. Der Luftspalt p zwischen dein Kugellager o und der Führungshülse b zeigt den größtmöglichen Bewegungsgrad der Zylinderscheibe e in der Längsrichtung an. Bei Betätigungsbeginn der Pumpe wird im ersten Augenblick eine dein (übertrieben stark gezeichneten) Luftspalt p entsprechende,, etwa '/""",mm starke Schicht des flüssigen Fördermittels zwischen die einander zugekehrten Flächen der Zylinderscheibe e und der Gehäusev orderwand a treten und damit von vornherein jedweden Zustrom von die Wirkung beeinträchtigender Luft abschließen und gleichzeitig eine schädliche Reibung zwischen den genannten Flächen wirksam verhindern. Auf der Welle c sitzt eine Riemenscheibe q zum Antrieb der Pumpe.
  • Der Kolbenzylinder d ist hohl, an beiden Stirnseiten geschlossen und mit die Scheibe e durchbrechenden Schlitzen r, s sowie mit einer in der der Scheibe abgekehrten Zylinderwand vorgesehenen Öffnung t versehen. Im Zylinder d ist ein hohler, in seiner Längsmitte geschlitzter und dadurch doppelter Kolben zc, u' geführt. Im Hohlraum des Kolbens u' ist bei v eine Pleuelstange zep schwingend gelagert, deren Kopf x den in der Gehäuserückwand y exzentrisch zu der Mittellinie der Antriebswelle c bzw. des Doppelkolbens zt, u' verstellbar gelagerten Zapfen z umgreift. Der Hub dieses Doppelkolbens u, u' und damit die Menge des Fördermittels sowie dessen Richtung wird durch den jeweiligen Stand des Zapfens z in bekannter Weise eingestellt. Demzufolge kann die Pumpe nicht nur so wirken, daß (las Fördermittel aus der Kammer g durch den Schlitz s in den Zylinder d gesaugt und durch den Schlitz s und die Kammer i nach außen gedrückt wird oder bei Einstellung des Zapfens H in die Mittellinie der Antriebswelle c untätig bleibt, sondern bei weiterer Verstellung dieses Zapfens N eine zur erstgenannten umgekehrte Wirkung ausübt. Damit im Zylinder d durch die Anordnung der Pleuelstange w im Kolben u' keine einseitig gelagerten Schwerpunktmassen auftreten können, ist die Stirnwand des Kolbens u entsprechend stärker gehalten.
  • Bemerkt sei noch, daß die Zu- und Ablaufkammern g bzw. i gemäß Abb. 3 auch in der Größe der Schlitze r bzw. s der Kolbenz_vlinderscheibe e gemäß Abb. 3 und in diesem Fall letztere in der Größe der Zu- und Ablaufkammern g bzw. i gemäß Abb. 3 ausgeführt werden können.

Claims (1)

  1. PATEN T ANSPRUCI-I Pumpe mit umlaufendem Kolben, bei der eine Flächenabdichtung zwischen der Gehäusewand und dem Umdrehungskörper durch die Anordnung einer durch Schrauben in ihrem Druck regelbaren Feder erzielt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bekannte und in ihrem Druck regelbare Feder (ni, in') zwischen mit dieser Welle (c) sich drehende Teile (it, o ) und die stillstehende Wellenführungshülse (b) geschaltet ist, während die Zu- und Ablaufkammern (g bzw. i) für das Fördermittel (Flüssigkeiten) in der Gehäusevorderwand (a) angeordnet sind und der Kolbenzylinder (d) eine Scheibe (e) besitzt, welche die Zu- und Ablaufkammern (g, i) durch den federnden Druck des Zylinders (d) auf die Gehäusevorderwand (a) luftdicht abdeckt.
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