DE522883C - Vorrichtung zum Emulgieren trockener und fluessiger Stoffe - Google Patents

Vorrichtung zum Emulgieren trockener und fluessiger Stoffe

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DE522883C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F25/00Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
    • B01F25/40Static mixers
    • B01F25/438Static mixers with movable slits formed between reciprocating surfaces

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Emulgieren trockener und flüssiger Stoffe Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Emulgieren trockener und flüssiger Stoffe, bei welcher die Stoffe zwecks Erzeugung einer wirbeligen Strömung unter die Einwirkung der Schleuderkraft gesetzt werden. Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art sind in einem zur Aufnahme der zu emulgierenden Stoffe dienenden Behälter sich drehende Scheiben angeordnet, welche mit Oberflächenerhöhungen versehen sind, um nach Art eines Rührwerkes die Stoffe einer innigen Durchmischung zu unterwerfen. Die Gestaltung der sich drehenden Scheiben ist meistens so gewählt, daß die Stoffe unter gleichzeitiger ringförmiger Ausbreitung eine kreisende Bewegung erhalten. Diese ringförmige Ausbreitung ist jedoch für die angestrebte Wirkung unerwünscht, weil die zu behandelnde Mischung infolge der Schleuderwirkung in ihre einzelnen Bestandteile von unterschiedlichen spezifischen Gewichten zerlegt wird.
  • Die Erfindung bezweckt die Schaffung emer verbesserten Vorrichtung, mit deren Hilfe unter Vermeidung einer ringförmigen Ausbreitung und ohne rührwerkartige Wirkung eine innigere Durchmischung erzielt wird als bisher. Das wesentlichste Erfindungsmerkmal besteht darin, daß die zu emulgierenden Stoffe mehreren um eine gemeinsame Achse kreisenden und sich im wesentlichen radial dazu erstreckenden geschlossenen Kanälen mit mehrfach sich ändernder Richtung zugeführt werden, deren Austrittsenden verengt sind.
  • Nach der Erfindung sind ferner Mittel vorgesehen, um in den durch diese Kanäle sich bewegenden Strömen starke Wirbelungen hervorzurufen.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert.
  • Fig. I zeigt im axialen Schnitt eine Ausführungsform der Vorrichtung.
  • Fig. 2 ist ein Grundriß der als Unterlage für die kreisenden Kanäle dienenden Platte.
  • Fig. 3 zeigt die gleiche Platte im Schnitt in Verbindung mit ihrer Achse.
  • Fig. 4 zeigt im Grundriß und im Schnitt den die Kanäle aufweisenden Schleuderring.
  • Fig. 5 und 6 zeigen im Grundriß bzw. im Schnitt die die Kanäle nach oben hin abdeckende Platte mit der zur Zuführung der zu behandelnden Stoffe dienenden Hülse.
  • Fig. 7 zeigt den Hauptteil einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung im Schnitt.
  • Fig. 8 zeigt eine Einzelheit der in Fig. 7 dargestellten Vorrichtung im Schnitt.
  • Fig. 9 zeigt den Hauptteil der Vorrichtung nach Fig. 7 in einer schematischen Grundrißdarstellung.
  • Bei der in den Fig. I bis 6 dargestellten Ausführungsform der Vorrichtung ist I der Ständer und 2 die Antriebswelle, deren Lager in bekannter Weise von einer nachgiebigen Platte 3 getragen wird. Der untere Teil der Vorrichtung ist von der üblichen Bauart und der Übersicht halber weggelassen. Auf der Welle 2 ist mittels einer Stiftschraube 6 eine Hülse 4 befestigt. In das obere Ende der Hülse 4; welches über das obere Ende der Welle 2 hinausragt, mündet ein Einlaßrohr 7 für die zu emulsionierende Mischung. Die Hülse 4 trägt an ihrem unteren Ende mittels eines radialen Flansches 5 eine ringförmige Platte 8, deren Ausgestaltung aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist. Diese ringförmige Platte 8 bildet mit einer zweiten darüber angeordneten ringförmigen Platte 10 einen geschlossenen Behälter. Beide Platten 8 und 10 werden mittels einer Zentrierung g gegenseitig genau in Lage gehalten. Eine auf der oberen Seite der Bodenplatte 8 angeordnete ringförmige Vertiefung 13 dient zur Aufnahme eines Ringes 14, der in der Fig. 4 näher veranschaulicht ist. Die Nabe 15 der Bodenplatte 8 ist mit vier Kanälen versehen, welche in die ringförmige Vertiefung 13 münden. Die äußere Begrenzungswand I7a dieser ringförmigen Vertiefung 13 ist mit einer gleichen Anzahl von Auslaßöffnungen I7 versehen. Diese Auslaßöffnungen werden vorzugsweise durch die Wand I7a radial durchdringende Schlitze gebildet, die in der Mitte der Wand I7a durch axiale Bohrungen 17b o. dgl. erweitert sind. Auf zwei zueinander senkrechten Durchmessern ist der Ring 14 mit Durchbrechungen 18 versehen, wobei je drei Durchbrechungen r8 in gleichen Abständen auf einer Ringbreite nacheinander angeordnet sind. Der Ring 14 wird derart in die ringförmige Vertiefung I3 eingesetzt, daß mit jedem Kanal6 drei Durchbrechungen 18 in einer Flucht liegen.
  • Wie aus Fig. I hervorgeht, ist der Ring 14 genau in die Vertiefung 13 eingepaßt. Je zwei benachbarte Durchbrechungen 18 sind durch eine abwechselnd auf der einen und der anderen Seite des Ringes 14 angeordnete radiale Nut miteinander verbunden, so daß labyrinthförmige Gänge 19 entstehen, welche die Fortsetzung der Kanäle I6 bilden (Fig. I). Diese Labyrinthgänge münden in die Auslaßöffnungen 17 der Wand 1 7. An dem Boden des Ringkanals I3 können außerdem noch ringförmige Rillen 20 vorgesehen sein (Fig. 3 und 4). Der Schleuderring 14 ist zwischen den Ringplatten 8 und 10 eingeklemmt, so daß er sich relativ zu diesen nicht drehen kann. Der axiale Flansch 21 der oberen Ringplatte 10 greift in die Zentrierung g der unteren Platte 8. Zum Zusammenhalten der beiden Platten 8 und 10 dient eine Mutter 12, welche auf das obere Ende der Hülse 4 aufgeschraubt ist. An der oberen Platte 10 können ebenso wie an dem der unteren ringförmige Rillen 24 angeordnet sein. An vier verschiedenen Punkten seines Umfanges ist der axiale Flansch 21 der Platte 10 mit Durchbrechungen versehen, die mit den Kanälen 16, den Gängen 19 und den Auslaßöffnungen 17 in einer Flucht liegen. In diese Durchbrechungen können Madenschrauben 25 eingesetzt sein, welche mit Abflachungen versehen sind und infolgedessen zwischen sich und den Durchbrechungen Durchlaßkanäle frei lassen. Unmittelbar über dem oberen Ende der Welle 2 ist die Hülse 4 mit Durchlaßöffnungen 26 versehen (Fig. I und 3), durch welche die mittels der Leitung 7 zugeführte Mischung in den ringförmigen Kanal 27 zwischen den Hülsen 4 und 11 eintritt, aus denen sie dann in die Kanäle 16 gelangt. Um den Mischvorgang zu beschleunigen, wird zweckmäßig eine Anzahl radialer Flügel oder Rippen vorgesehen, die entweder an der Innenwand der Hülse II oder der Außenwand der Hülse 4 angeordnet sein können. Derartige Rippen sind in Fig. 6 dargestellt und mit 28 bezeichnet.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende.
  • Die zu behandelnde Flüssigkeit, beispielsweise eine aus Milchpulver, heißem Wasser und Butter in gewünschten Mengenverhältnissen zusammengesetzte Mischung, wird durch die Leitung 7 dem Raum 29 zugeführt, gelangt aus diesem durch die tSffnungen 26 in den Ringraum 27 und danach durch die Ka-Kanäle 16, die Labyrinthgänge 19 zu den Offzungen 17 und tritt schließlich durch die Madenschrauben 25 aus. Während ihres Weges wird die Flüssigkeit in eine unregelmäßige Strömung versetzt, in dem ihre Strömungsrichtung mehrmals plötzlich geändert wird. Beim Durchtritt wird in der Flüssigkeit mittels der plötzlichen Erweiterung der Durchlaßschlitze durch die axialen Bohrungen eine Wirbelbewegung erzeugt. Die Drosselwirkung in den verschiedenen Teilen der Kanäle, verbunden mit der mehrfachen Richtungsänderung des Stromes und der Wirbelbewegung im den Auslaß öffnungen, fördert die beabsichtigte Emulsionswirkung außerordentlich.
  • Die austretende Emulsion wird in einen Behälter 30 aus Blech o. dgl. gesammelt, welcher von dem Ständer I in der üblichen Weise getragen wird. Dieser Behälter ist mit einem Auslaßrohr 31 versehen. Ein weiterer Behälter 32 ist über dem Behälter 30 0 angeordnet und zentral mit einem die Hülse II umgreifenden rohrförmigen Bodenansatz 33 und einem Deckel 34 versehen. Dieser letztere Behälter dient dazu, jede überschüssige Menge der Flüssigkeit, die in der Vorrichtung nicht verarbeitet werden kann und daher durch den um das untere Ende des Einlaßrohres 7 gebildeten Zwischenraum aus der Hülse 4 ausläuft, aufzunehmen und ist mit einem Auslaßrohr 35 versehen. Der zentrale Rohransatz 33 trägt am oberen Ende eine Kappe 36, welche zwischen sich und dem umlaufenden Teil der Maschine einen feinen Spalt läßt. In dem Behälter 30 sind Hemmplatten 30a angeordnet, um eine kreisende Bewegung der fertig verarbeiteten Emulsion zu verhindern.
  • Vielfach ist es erforderlich, die Emulsion vor ihrem Austritt durch die Röhre 31 mit Luft zu durchsetzen, beispielsweise in dem Falle, wenn Sahne aus ihren Bestandteilen hergestellt oder Eiskreme erzeugt werden soll. Das Durchsetzen mit Luft kann auf verschiedene Weise erzielt werden. Beispielsweise können nicht dargestellte Flügel oder Schaufeln vorgesehen sein, welche innerhalb des Behälters 30 umlaufen und durch den zentralen Rohransatz 33 einen Luftstrom ansaugen, der durch das Auslaßrohr 3I wieder abgeführt wird. Dieser Luftstrom und damit die Durchsetzung der Emulsion mit Luft kann auf verschiedene Weise geregelt werden, beispielsweise dadurch, daß die Größe des Spieles zwischen der Kappe 36 und der umlaufenden Hülse II verändert wird. Statt dessen kann auch das Auslaßrohr 35 des Überlaufbehälters 32 mit einer hängenden Verschlußklappe 37 versehen sein, welche einen Ausfluß der überschüssigen Mischung zuläßt und die Luftmenge, welche in das Innere des Uberlaufgefäßes und infolgedessen auch in das zentrale Rohr 33 eintreten kann, begrenzt. Die Menge der in den Überlaufbehälter eintretenden Luft kann mittels der Schraube 38 durch Veränderung der Stellung der Klappe 37 geregelt werden.
  • Bei einer anderen Ausführungsform kann das Rohr 35 in einen eine Flüssigkeit enthaltenden Behälter münden, so daß durch dieses Rohr 35 keine Luft in den Überlaufbehälter gelangen kann. In dem Falle wird zweckmäßig eine Luftleitung 39 durch den Deckel 34 in den Rohransatz 33 geführt, welcher an seinem äußeren Ende mit einem Regulierventil 40 versehen ist, so daß die pro Zeiteinheit durch das Rohr 33 in den Behälter 30 eintretende Luftmenge geregelt werden kann.
  • Um die sekundliche Durch- bzw. Ausflußmenge der Emulsion zu regeln, können die Madenschrauben in dem Flansch 2 gegen andere ausgewechselt werden, welche mit anders bemessenen Abflachungen versehen sind. Die an den Teilen 8 und 10 angeordneten Rillen 20 und 24 dienen in gleicher Weise wie eine Labyrinthdichtung dazu, um die Undichtheit zu verringern.
  • Bei einer etwas abgeänderten Ausführungsform der Erfindung (Fig. 7 bis 9) wird von der Welle 2 ein Gehäuse 41 getragen, an dessen unterem erweiterten Teil 42 eine Reihe radialer Röhren 43 angeschraubt ist.
  • In Fig. 9 sind vier Röhren 43 dargestellt.
  • In diesen Röhren sind zylindrische Zapfen 44 angeordnet, von denen jeder mit einer Reihe von Bohrungen 45 versehen ist. Je zwei benachbarte Bohrungen 45 sind abwechselnd an dem einen und dem anderen Ende durch axiale Nuten miteinander verbunden, so daß in ähnlicher Weise wie bei dem oben beschriebenen Ring 14 Labyrinthgänge gebildet werden. Die äußerste Bohrung46 des Zapfens 44 steht mit einem von dem äußeren Ende des letzteren ausgehenden Längsschlitz 46a in Verbindung, der in der Nähe seines offenen äußeren Endes durch eine radiale Bohrung des Zapfens 44 erweitert ist. Durch diese Erweiterung wird in der durch den Schlitz 46a austretenden Flüssigkeit eine Wirbelbewegung erzeugt.
  • Die Enden der Rohre 43 sind mit Gewindebohrungen versehen, in denen mit Abflachungen versehene Madenschrauben47 eingeschraubt sind, so daß die Emulsion durch den zwischen der Abflachung einer jeden Madenschraube47 und der Gewindebohrung gebildeten Kanal austreten kann. Der Zapfen 44 ist in Fig. 8 in einer Einzeldarstellung im Längsschnitt näher erläutert.
  • Die in die Vorrichtung eintretende Luft wird zweckmäßig durch ein Filter hindurchgeleitet, um sie von Staubteilchen zu reinigen und gleichzeitig zu sterilisieren. Ozon oder irgendein anderes gas- oder dampfförmiges Medium kann in den Luftstrom hineingeleitet werden und durch das Entnahmerohr für die Emulsion in das Kühlgefäß und von da in die Atmosphäre austreten. Die Luft kann auch in den Emulsions- oder Überlaufgefäßen sterilisiert werden und in eine Kreislaufströmung versetzt werden. Ozon oder ein anderes gas- oder dampfförmiges Medium kann gegebenenfalls auch dazu dienen, den Geschmack der Emulsion zu veredeln, oder auch zur Sterilisierung und Desinfektion verwendet werden.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Vorrichtung zum Emulgieren trockener und flüssiger Stoffe, bei welcher die Stoffe zwecks Erzeugung einer wirbeligen Strömung unter die Einwirkung der Schleuderkraft gesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die zu emulgierenden Stoffe mehreren um eine gemeinsame Achse kreisenden und sich im wesentlichen radial dazu erstreckenden geschlossenen Kanälen mit mehrfach sich ändernder Richtung zugeführt werden, deren Austrittsenden verengt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnitte der Kanäle (I6, I8, I9) am Austrittsende veränderbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kanal (16, I8, I9) vor seinem Austrittsende mit einer Erweiterung (I7b) versehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor und hinter der Erweiterung der Kanal (I6, IS, 19) schlitzförmig verengt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Sammelbehälter (30) Platten (30a) 0. dgl. derart angeordnet sind, daß sie eine kreisende Bewegung der fertig emulgierten Stoffe verhindern.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch I bis ã. gekennzeichnet durch die Anordnung eines mit einer Ausflußleitung (35) 0. dgl. versehenen Überlaufgefäßes (32) zur Aufnahme der überschüssigen Mischung.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Sammelbehälter (30) für die fertiggestellte Mischung ein regelbarer Luftstrom zugeführt wird.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftstrom durch die Ausflußleitung (35) des Uberlaufgefäßes (32) angesaugt wird.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Ausflußleitung (35) des Sammelbehälters (32) beispielsweise mittels einer verstellbaren Drosselklappe (37) 0. dgL regelbar ist.
  10. IO. Vorrichtung nach Anspruch I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Luftleitung (39) mit einer Drosselvorrichtung (40) in das Innere des Sammelbehälters (30) geführt ist.
  11. I I. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausflußleitung (35) des Uberlaufgefäßes (32) mittels eines Rückschlagventils oder einer - Flüssigkeitssperrung verschlossen ist.
  12. I2. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis I-I, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Sammelbehälter (30) zugeführte Luft durch eine Filtervorrichtung geleitet wird.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch I bis I2, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft vor ihrem Eintritt in den Sammelbehälter (30) der Einwirkung eines Sterilisationsmittels ausgesetzt und auf ihrem Strömungswege mit Ozon oder einem anderen gas- oder dampfförmigen Medium durchsetzt wird.
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