DE517895C - Elektrodynamischer Schallerzeuger mit kegelfoermigem Schallstrahler - Google Patents

Elektrodynamischer Schallerzeuger mit kegelfoermigem Schallstrahler

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DE517895C
DE517895C DEF65179D DEF0065179D DE517895C DE 517895 C DE517895 C DE 517895C DE F65179 D DEF65179 D DE F65179D DE F0065179 D DEF0065179 D DE F0065179D DE 517895 C DE517895 C DE 517895C
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf elektrodynamische Schällerzeuiger mit einer an einem beweglichen Schallstrahler befestigten Spule. Bei allen elektrodynamischen Lautsprechern dieser Form ist eine dauerhafte Zentrierung der Spule im Luftspalt des Magnetfeldes eine immer wiederkehrende Schwierigkeit. Haltert man den Schallstrahler, mit dem die Spule meist fest verbunden ist, an seinem äußeren Ende, so vergrößern sich infolge der konstruktiven Abmessung kleine Entspannungen oder Verschiebungen der Randhalterung bis zum Anliegen der Spule im Spalt. Eine Unterstützung des Schall Strahlers in der Mitte, d. h. nahe der Spule, hat ähnliche Folgen. Es ist vorgeschlagen, Scballstrahler nebst Spule mehrfach zu unterstützen, z. B. durch Faden- und Bandaufhängung oder durch Gummiringe, aber keines der vorgeschlagenen Mittel hat befriedigende Ergebnisse gezeitigt. Gemäß der Erfindung werden die Mängel durch die Stützung oder Aufhängung des Strahlers zwischen Spitze und freiem Umfangsrand durch eine biegsame Membran behoben. Die biegsame Membran zentriert gleichzeitig den Schallstrahler gegenüber dem elektrodynamischen Antrieb, ohne ihn an seiner freien kollbenartigen Bewegung zu hindern.
Abb.ι zeigt in Seitenansicht, zum Teil im Schnitt, die elektromagnetische Antriebseinrichtung und die Lagerung der kegeligen Membranschallfläche gemäß der Erfindung.
Abb. 2 ist ein Schnitt nach Linie 2-2 in Abb. i.
Abb. 3 ist eine theoretische Darstellung, die die Anordnung der Freikantenkegelmembran erläutert.
Die kegelig gestaltete Membran ist am Umfange und an der Spitze frei. Sie wird aber zwischen Spitze und Außenrand gestützt. In der Näihe der Spitze ist der Spulenträger der Ankerwicklung angebracht, und diese Wicklung ist in der Schwebe im Spalt zwischen den Polflächen des elektromagnetischen Systems. Der Kegel wird gänzlich zwischen Spitze und Umfangskante abgestützt, so daß die freie Kante ohne Randstützung in der Schwebe ist.
In der Zeichnung ist mit dem Bezugszeioben ι der elektromagnetische Antrieb bezeichnet, der in einem Gehäuse 2 angebracht ist. Diese Elektromagnetanordnung ruht auf einer Stütze 3, die von der Sockelplatte 4 emporragt. Die elektromagnetische Antriebsanordnung ist von der elektrodynamischen Bauart, bei der ein Kraftlinienftuß durch den umschließenden Rahmen 5, 6, 7 und durch das Polglied 8 hindurch verläuft, das in den Gehäusedeckel 7 hineinragt, so daß ein Ringspalt 9 entsteht, in welchem die zylindrische Spule 10 beweglich angeordnet ist. Diese
Spule ίο ist an der Kegelmembran ii zwischen Spitze 12 und Umfang 13 befestigt. Die zylindrische Spule 10 ist bei 14 mit einem auswärts gekehrten Flansch versehen, der sich der Gestalt der Membran 11 anschmiegt. Die Membran 11 selbst wird zwischen ihrer Spitze 12" und dem freien Umfang 13 durch eine elastische Vorrichtung 15 abgestützt, die von dem Tragteil 16 ausgehen möge. Der ίο Tragteil 16 hat die Gestalt eines Ringes, über den ein ähnlicher Ring 17 geschoben ist, um den elastischen Stoff, z. B. Leder, dazwischen einzuspannen. Das elastische Glied 15 kann aus Leder, Gummi, Leinewand oder sonstigem blattförmigen Stoff bestehen oder auch aus einer Mehrzahl von Schnüren, die bis unter den auswärts gekehrten Flansch 14 der Spule 10 ragen. Spule 10 und Stoff 15 sind in Gestalt dünner Schichten an der Oberao fläche der Kegelmembran 11 befestigt und stützen dadurch den Kegel derart, daß er eine Bewegung gegenüber dem elektromagnetischen Antrieb an einer Stelle zwischen Spitze und Kegeltand ausführen kann. Die schmiegsame Membran oder der Stoff 15, der zwischen den Rahmenteilen 16 und 17 eingespannt ist, bildet eine Wandung einer im wesentlichen geschlossenen Luftkammer, gegen die die Membran arbeitet. Diese Luftkammer dämpft pneumatisch die Membranschwingungen derart, daß eine freie Schwingung des Kegels verhütet wird. Die einzige Austrittsöffnung für die Luft bildet der Ringspalt 9, so daß ersichtlich die Luft, wenn nicht fast vollständig, so doch teilweise in der Kammer eingeschlossen ist. Die Spule 10 trägt eine Ankerwicklung 19 an der Stelle des Spaltes 9. Es werden veränderliche Ströme aus dem Leistiungskreise eines Hörfrequenzverstärkers durch die Leiter 20 von den Klemmen 21 ,aus zugeführt. Die Leiter 20 sind von geringer Größe und von so geringem Gewicht, daß sie an die Kegelfläche 11 angeleimt werden können, ohne die Miembranbewegung zu stören.
Durch eine Feldwicklung 24, die auf das Polglied 8 gewickelt ist und die Strom von einer beliebigen Energiequelle, beispielsweise einem Gleichrichtersystem, erhält, das von der Wechselstromlichtleitung Speisestrom empfängt, wird ein magnetisches Feld erzeugt.
Damit die Empfindlichkeitskurve des Schallerzeugers verhältnismäßig flach ohne unerwünschte scharfe Resonanzen ist, wird eine Metallscheibe 25 in der Nähe des elektromagnetischen Systems angeordnet, um derartige Wirfeelstromfeider einzuführen, die mit den normalen Feldern der Wicklung 19 zusammenwirken, die bei bestimmten Frequenzen entstehen, so daß die Arbeit des Apparates gleichförmiger wird.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Elektrodynamischer Schallerzeuger mit kegelförmigem Schallstrahler, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Kegel abstützende ringförmige biegsame Membran (15) zwischen dem Rahmenteil (16) und dem Kegel (11) an einer Stelle angebracht ist, die zwischen Kegelspitze (12). und Umfangskante (13) des Kegels liegt.
2. Schallerzeuger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung (15) aus einem Blatt biegsamen Stoffes besteht, das an seinem äußeren Rande an einem die Spitze der Kegelmembran umschließenden Rahmenteil (16) befestigt ist und sich über einen Teil der Außenseiten des Kegels (11) entlang erstreckt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEF65179D 1927-01-18 1928-01-18 Elektrodynamischer Schallerzeuger mit kegelfoermigem Schallstrahler Expired DE517895C (de)

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US161824A US1637119A (en) 1927-01-18 1927-01-18 Electromagnetic sound reproducer

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DE517895C true DE517895C (de) 1931-02-07

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DEF65179D Expired DE517895C (de) 1927-01-18 1928-01-18 Elektrodynamischer Schallerzeuger mit kegelfoermigem Schallstrahler

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JPS5527702A (en) * 1978-08-18 1980-02-28 Sony Corp Vibrator for speaker

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US1637119A (en) 1927-07-26
NL23822C (de)
USRE17086E (en) 1928-09-18
GB276900A (en) 1927-09-08
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