DE5041C - Neuerung an Brücken mit kontinuirlichen Bogenkettenträgern - Google Patents

Neuerung an Brücken mit kontinuirlichen Bogenkettenträgern

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DE5041C
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DE
Germany
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bridge
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DENDAT5041D
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English (en)
Original Assignee
C. SCHAROWSKY in Dresden
Publication of DE5041C publication Critical patent/DE5041C/de
Active legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D6/00Truss-type bridges
    • E01D6/02Truss-type bridges of bowstring type
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/04Bearings; Hinges
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D2101/00Material constitution of bridges
    • E01D2101/30Metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

1878.
Klasse 19.
CARL SCHAROWSKY in DRESDEN. Neuerungen an Brücken mit continuirlichen Bogenkettenträgern.
Zusatz-Patent zu No. 5010 vom 21. März 1878.
Patentirt im Deutschen Reiche vom Z. August 1878 ab. Längste Dauer: 20. März 1893.
In beiliegender Zeichnung sind zwei Modificationen des continuirlichen Bogenkettenträgers angegeben, und zwar derartig, dafs entweder hängende oder stehende Bögen mit einem unteren bezw. oberen geradlinigen Stabe die Gurtungen eines continuirlichen Fachwerkträgers bilden. . .
Die Enden dieser Träger sind analog dem System mit unteren und oberen Bogengurtungen ausgebildet, indem die Endbögen seitlich von ihrem Scheitel nach der Mitte der Brücke hin durchschnitten und an den Schnittstellen Träger mit parallelen Gurtungen angehängt sind.
Es sei hier noch hervorgehoben, dafs die Vereinigungsstelle des parallelgurtigen Theiles mit den Endbogen bei sämmtlichen Trägersystemen nicht allein seitlich vom Scheitel der Endbogen zu liegen braucht, sondern auch im Scheitel der letzteren liegen kann.
Die im Haupt-Patent angegebene Fahrbahnconstruction setzt in der Regel eine verhältnifsmäfsig grofse Feldertheilung der Hauptträger voraus.
Grofse Feldertheilungen bedingen sehr tragfähige Querträger; letztere in vortheilhafter Weise herzustellen, macht nicht selten Schwierigkeiten. In beiliegender Zeichnung ist in Fig. 3 eine Construction dargestellt, welche diese Schwierigkeiten beseitigt und aufserdem eine wesentliche Materialersparnifs herbeiführt. In der den Querschnitt einer Brücke darstellenden Fig. 3 ist der Querträger zwischen den Verticalen der Hauptträger an der oberen Querconstruction aufgehängt. Derartige Aufhängestellen können je nach der Breite der Brücke an jedem Querträger in beliebiger Anzahl angebracht werden. Die obere Querconstruction, welche in be-' liebiger Form hergestellt sein kann, wird demnach mitbenutzt, die Fahrbahnlast auf die Hauptträger zu übertragen.
Bei continuirlichen Trägern tritt bekanntlich eine Aenderung in deren Inanspruchnahme ein, sobald sich die Höhen ihrer Stützpunkte verändern. In beiliegender Zeichnung Fig. 4 und 5 ist die Construction einer Vorrichtung an den Brückenauflagern gegeben, mittelst welcher die Höhen der Stützpunkte leicht justirt werden können.
Das Aufläger ruht auf mehreren Keilstellungen a, zwischen denen Prefstöpfe b einer Flüssigkeitspresse in beliebiger Anzahl sich befinden. In der Zeichnung sind beispielsweise fünf Keilstellungen mit vier Prefstopfreihen angenommen, und von letzteren enthält eine jede sieben Prefstöpfe. Die Zuführung der Flüssigkeit unter sämmtliche Prefskolben geschieht von einem gemeinschaftlichen Rohr aus, so dafs der Pressendruck auf das Auflager der Brücke stets ein gleichmäfsiger ist.
Sämmtliche Prefstöpfe einer Reihe sind aus einem Stück gearbeitet, so dafs der von ihnen beanspruchte Raum auf ein Minimum gebracht ist.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Die Vereinigung von hängenden oder stehenden Bögen mit einem geradlinigen Stabe derart, dafs die ersteren mit dem letzteren die Gurtungen eines continuirlichen Fachwerkträgers bilden, dessen Enden so ausgebildet sind, wie durch Beschreibung und Zeichnung dargestellt ist.
  2. 2. Das Aufhängen der Querträger zwischen ihren Stützpunkten in den Hauptträgern an die oberen Querconstructionen der Brücke.
  3. 3. Die Anordnung von Keilstellungen mit daneben liegenden Flüssigkeitspressen unter den Auflagern der Brücke.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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