DE489049C - Verfahren zur Verbindung der Teile von Signalpfeifen aus Metallblech - Google Patents

Verfahren zur Verbindung der Teile von Signalpfeifen aus Metallblech

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DE489049C
DE489049C DEL73278D DEL0073278D DE489049C DE 489049 C DE489049 C DE 489049C DE L73278 D DEL73278 D DE L73278D DE L0073278 D DEL0073278 D DE L0073278D DE 489049 C DE489049 C DE 489049C
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K5/00Whistles

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)

Description

  • Verfahren zur Verbindung der Teile von Signalpfeifen aus lWetallblech Bei den bekannten Signalpfeifen aus Metallblech mit zylindrischem Mittelstück und besonderem Mund- und Bodenstück geschieht die Verbindung der einzelnen Teile durch Löten. Die Lötarbeit ist zeitraubend, teuer und erfordert Nacharbeiten. der Lötstellen.
  • Um die Lötarbeit zu beseitigen., werden erfindungsgemäß die Ränder der Mund- und Bodenstücke, nachdem sie auf das Mittelstück der Pfeife geschoben sind, nach innen umgedrückt, wobei durch den Druck die Randringe nach außen wulstförmig erweitert, dagegen die Randkanten in den Werkstoff des Pfeifenmittelteiles ringartig eingepreßt werden, so daß sowohl eine feste, unlösbare Verbindung ;geschaffen wie auch die Randkante zum Verschwinden gebracht wird.
  • Auf der Zeichnung ist .eine nach dem Verfahren hergestellte Signalpfeife beispielsweisse dargestellt.
  • Es zeigen: Abb. i einen Teilschnitt durch eine noch unfertige Verbindungsstelle der Pfeife im vergrößerten Maßstabe, Abb. z eine Signalpfeife teils in Ansicht, teils im. Schnitt, Abb.3 einen Teilschnitt durch eine fertige Verbindungsstelle, ebenfalls in vergrößertem Maßstabe. Auf das zylindrische Mittelstück a der Signalpfeife werden .der mit einem Auge b versehene Deckel o -und das . Mundstück d lose aufgeschoben. Diese @ umfassen dabei mit einem Rande e -das Mittelstück. Durch einen etwa nach Pfeihschtung in Abb. i angesetzten Druck wird der Rand nach innen gedrückt, wobei, die Randkante in den Werkstoff des Mittelstückes ringartig eingepreßt und der andere Teil. des Randes zu einer kräftig spannenden Ringwulste i aufgetrieben wird. Die solchermaßen zustande gekommene Verbindung ist dauerhafter und dichter als eine gelötete.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Verbindung der Teile von Signalpfeifen aus Metallblech, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (.e) der Mund- und Bodenstücke (d, e), nachdem sie auf das Mittelstück (a) der Pfeife geschoben sind, nach innen. umgedrückt werden, wobei durch den Druck die Randringe (e) nach außen wulstförmig erweitert, dagegen die Randkanten in den Werkstoff des Pfeifenmittelteils (a) ringartig eingepreßt werden.
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