DE488641C - Selbsttaetige Reibungskupplung - Google Patents

Selbsttaetige Reibungskupplung

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DE488641C
DE488641C DEA48084D DEA0048084D DE488641C DE 488641 C DE488641 C DE 488641C DE A48084 D DEA48084 D DE A48084D DE A0048084 D DEA0048084 D DE A0048084D DE 488641 C DE488641 C DE 488641C
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automatic
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friction
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ALBO KUPPLUNG GmbH
Dipl-Ing Karl Obermoser
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ALBO KUPPLUNG GmbH
Dipl-Ing Karl Obermoser
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D43/00Automatic clutches
    • F16D43/28Automatic clutches actuated by fluid pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Selbsttätige Reibungskupplung Gegenstand der Erfindung ist die weitere Ausgestaltung solcher Reibungs'kuppliuigen, die nach dem Patent 455 502 arbeiten, d. h. selbsttätiger Reibungskupplungen, deren .mit ihnen verwirklichbare Arbeitszustände: (Eingerücktsein, Ausgerücktsein, starke Drehmomententwicklung, sehlvache Drehmomententwicklung usw.) nicht unmittelbar mit dem Ablauf der an sich für die Überleitung zum neuen Zustand maßgebenden Vorgänge einsetzen, sondern durch Maßnahmen bestimmter Art um eine gewisse Zeitspanne hinausgerückt werden.
  • Im besonderen besteht die Erfindung darin, daß außer der Schleuderwirkung des nach dem Hauptpatent vorgesehenen flüssigen Schmiermittels auch die aus der Relativbewegung zwischen den Kupplungsteilen und dem Schmiermittel hervorgehenden Reaktionskräfte der Massenbeschleunigung und der Reibung dazu nutzbar gemacht werden, die auf Herbeiführung des neuen Arbeitszustandes abzielenden Kraftäußerungen ganz oder teilweise aufzuheben und dadurch zur Lösung gewisser Anlaufprobleme eine besonders wirksame Zeitverzögerung zu schaffen. Weiterhin geht die Ausgestaltung dahin, daß das Drehmoment der bereits ganz oder teilweise zur Drehmomentübertragung umgeschalteten Kupplung nach dem Ablauf einer bestimmten Zeitspanne nachträglich erhöht wird, eine Ausgestaltung, die insbesondere die wetgehendste Ausnutzung der überlastbarkeit z. B. des -Elektromotors in seinem normalen Betriebszustand gestattet.
  • Die Abb. i und a zeigen von den zahlreichen. Möglichkeiten, wie der Erfindungsgegenstand Verwirklichung finden kann, und zwar am Beispiel einer etwa auf den Wellenstumpf eines Elektromotors aufgesetzten, als Kupplung ausgebildeten Riemenscheibe, in deren Innenraum der Kupplungsmechanismus enthalten ist.
  • Die Abb. z gibt dabei einen Schnitt senkrecht zur Rotationsachse der Kupplung nach der Linie X-X der Abh. a und 'die Abb.:z einen Schnitt längs der Kupplungsachse gemäß der Linie Y-Y der Abb-. i.
  • Auf die Welle i der antreibenden Maschine, hier beispielsweise des Elektromotors, ist die Hülse z aufgekeilt, die in ihrer Mitte beispielsweise drei Arme .3 aufweist, die in eine innere Aussparung 4 von beispielsweise drei am Umfang vorgesehenen kuppelnden Gliedern 5 eingreifen. Diese kuppelnden Glieder 5 von im wesentlichen ringsektorartiger Gestalt befinden sicn in einem Hohlraum,. der von einem Gehäuse 6 gebildet wird, das zusammen mit dem Deckel ? als geschlossenes Ganzes .nach Art einer Leer- Scheibe beiderseits des Außenumfanges der Hülse?- gelagert ist. Um dieser Lagerung selbst bei schärfstem Riemenzug eine Weitgehende Betriebsbrauchbarkeit zu verleihen, ist sie hier als Rollenlager ausgebildet. Sie besteht aus den Rollen 8, die in bekannbei Weise durch Käfige g zu einem Rollensystem zusammengefaßt sind. Um dabei den in radialer Richtung besonders wertvollen Raum für diese Lagerung nicht einbüßen zu müssen und dabei das Lager möglichst einfach zu gestalten, ist der äußere mit dem Gehäuse1 6 bzw. dem Deckel? fest verbundene Wälzlagerlaufring io des Rollenlagers in Gestalt eines Rohres in die betreffende Bohrung. eingeschoben. Das ganze System der Rollen 8 mit ihren Käfigen 9 und den äußeren Laufringen io ist in axialer Richtung- an der Außenseite jeweils durch den Ring: i i festgelegt, neben dem sein sich nach außen sprei= zender Springring 12 angeordnet ist, der in die Rille 13 eingreift und so ausgebildet ist, daß @er zwischen sich und dem Abschlußrng i i eiinen ringförmigen Raum zur Aufnahme eines geeigneten Dichtungsmaterials 14 schafft, das zur Abdichtung des so gebil# Beten Wälzlagers einfachster Bauart gegen äußere Einflüsse dient. Das so um die antreibende Nabe 2 leicht drehbar angeordnete Gehäuse 6 mit dem Deckel? wird zu beiden Seiten der Bundflächen 38 in axialer Richtung festgelegt: Die im Inneren des Hohlraumes sektorartig angeordneten 'kuppelnden Glieder 5, die beispielsweise unter Zwischenschaltung von bei Verschiebebewegungen wähnend jedes Umlaufes in rollender Reibung arbeitenden Kugeln 15 mit - den Armen 3 der antreibenden Nabe 2 in' kraftübertragendem Zusammenhang stehen, sind dazu. bestimmt, an -der Zylinderfläche 16 des Gehäuses 6 auf der einen Seite ihrer senkrecht zur Kupplungsachse verlaufenden Symmetrieebene und an der Zylinderfläche 17- des Deckels 7 auf der anderen Seite :einen reibungsmäßigen kuppelnden Eingriff zu bewirken. Unmittelbar im Bereich dieser Symmetrieebene indessen ragen sie mit ihrem äußeren Umfang reit einer von den. Teilfugen 2o allmählich ansbelgenden Schrägfläche (Rücken) 21 in, den Raum 22 hinein, der im Inneren der Kupplung gebildet wird. .
  • In diesem Raum 22 ist ein die rückenförmige Erhebung 21 der kuppelnden Glieder 5 sowohl am Außenumfang .als auch an den Seiten umfassender; innerhalb des Gehäuses um die Rotationsachse der Kupplung frei hin und her drehbar angeordneter, 'im Querschnitt U-förmiger Ring 23 eingebrach4. Er ist mit schaufelförmigen Rippen-24 versehen, -die den Flächen 21 zugekehrt sind, ohne daß indessen diese Rippen 24 an den Flächen 21 der Schwungkörper 5 selbst streifen können.
  • Seitwärts des Ringes 23 -ist im Gehäuse 6 ein ringförmiger Raum 25 vorgesehen, der durch die ringförmige Scheibe 26 abgeschlossen wird, die durch die Schrauben 27 befestigt ist. Diese Abschlußscheibe 26 ist an ihrem Umfang mit Durchlässen 28, z. B. in gleichmäßiger Teilung angeordnet, versehen. Diese freien Durchlaßöffmungen 28 werden nun bestrichen von der ihnen zugekehrten Seitenwand des Ringes 23, in der ebenfalls öffnungen 29 von entsprechender Teilung -angelbnacht sind. Die Anordnung ist so getroffen, daß je nach der Stellung, die der gegenüber der Abschlußscheibe 26 hin und her drehbare Ring 23 einnimmt, die Durchlaßöffnungenz8 zum Raum 25 abgespertrt oder ganz oder teilweise geöffnet sind. Das Maß der Drehbarkeit des Ringes 23 und damit die Größe der dann noch verbleibenden freien Öffnungen der Durchlässe 28 ist nach jeder Seite für sich begrenzt durch die von außen einstellbaren Anschlagschrauben 3o, deren Enden 31 dem Umfang des Ringes 23 bei 32 als Anschlag dienen. Für diese mit ihrer Achse-- nach Art einer Sekante; zum Umkreis des zylindrischen Raumes argeordnete Anschlagschraube 30 ist dabei am Außenumfang des Ringes 23 durch eine entsprechende Aussparung im Bereich der Drehbeweglichkeit .des Ringes -Raum geschaffen,.. Die gleichzeitig aufgebrachten -Schraubenfedern 33.. sorgen -dafür, _dä:ß ' xler Ring 23 im Ruhezustand stefs seine Mittellage einnimmt, in :der die .Durchlasse-'28_ und 29 übereinanderliegen, d. °h. .der Raure z 5 reit dem Raum 22 - mit weitgehendster *:öffnung in Verb!-n- steht.
  • Der reibende Eingriff- der hier z. B. zur antreibenden. Kupplungshälfte gehörigen kuppelnden Glieder '5 an der zweiten Kupplungshälfte 6; 7, kommt' nun beispielsweise unter Zwischensehältung besonders angeordneter reibender Glieder 18 zustande,- die, :etwa aus geeignetem' Blechmaterial-gestaltet, -im Beispiel ebenfalls in drei -: Teilen -so reingelegt sind, daß, ihre Teilfugen.f g .gerade um `die halbe Ausdehnung längs. des Umfänges gegenüber _- den Teilfugen Zö =versetzt sind; die die sektorartigen Schwungkörper -5 zwischen sich lassen. Die rückenartigen Srhebungen an der- Schwungkörper @5 treten- dabei durch entsprechende Aussparungen durch :die Teilte -18 hindurch in, den Raum 22. Bei dieser Anordnung werden also .die reibenden.Gliieder 18 von- :den rückenförmigen Erhebungen 21 am--Umfang starr mitgenommen, außer-12 dem. läßt sich durch die Versetzung der Teil,-fugen erreichen, daß der ringförmige Raum 22 nach der Rotationsachse der Kupplung zu in gewissem Umfang abgeschlossen ist.
  • Die während des Umlaufes der Kupplung an den Schwungkörpern 5 auftretende Füehkraft wird mittels der in Umfangsrichtung der Schwungkörper verstellbar angeordneten Backen34 auf die Reibglieder i8 ibertra,-gen, die dann ihrerseits gegenüber den zylindrischen Flächen 16 und 17 ihre bremsende Wirkung ausüben. Diese bremsende Wirkung wird um so mehr gesteigert, je mehr die Backen 34 an den betreffenden Sektoren 5, d. h. die an ihnen auftretenden Abstützdrücke P; aus der Wirkungslinie der FliehkraftF, die an jedem Sektor 5 durch den Schwerpunkt S in bekannter Weise radial nach auswärts wirkt, herausgerückt sind (Winkel a). Zur Verstellbarkeit des Anpressungsdruckes sind hier beispielsweise für die Klötze 34 mehrere Nuten 35 an den Schwungkörpern 5 vorgesehen, in die die Klötze 34 in beliebig möglicher Kombination eingelegt werden können. Durch diese Maßnahme ist das in Betracht kommende Reibungsmoment in einfacher Weise :einstellbar gemacht.
  • In das Innere der Kupplung ist ein flüssiges Schmiermittel eingebracht. Wenn nun die antreibende Maschine, im Beispiel der Elektromotor, durch Einschalten seiner Wicklung in einer elektrischen Anlaßstufe in Bewegung gesetzt wird, so sucht sich die Welle i der Kupplung bis auf die volle Leerlaufdrehzahl zu beschleunigen, während die z. B. durch einen aufliegenden Riemen mit der Last verbundene anzutreibende Kupplungshälfte 6, 7 in Ruhe bleibt. Die mit der steigenden Drehzahl sofort im quadratischen, Verhältnis zunehmende Fliehkraft F trachtet nun unmittelbar den kuppelnden Eingriff mit einem entsprechenden bedeutenden Bremsmoment auszustatten.
  • Um diese im Sinne des vorliegenden Erfindungsgegenstandes zur Lösung gewisser Probleme ungeeignete Einrüdkweise zu vermeiden, ist diese kuppelnde Wirkung, de an sich der Fliehkraft sofort folgen würde, dadurch aufgehoben, daß sich die Schrägfächen 2i der Schwungkörper 5 gegenüber dem flüssigen Schmiermittel im Raun! 2z, das seinerseits durch die Schaufeln 24 des Ringes 23 am sofortigen Mitrotieren wirksam verhindert wird, mit großer Relativgeschwindigkeit bewegen. Vermöge der ansteigenden Formgebung erfahren die gegenüber dem flüssigen Schmiermittel rasch bewegten Schwungkörper 5 an den Schrägflächen 2 1 eine aus den Reaktionskräften der Massenbeschleunigung und der Reibung hervorgehende, radial nach innen gerichtete Kraftäußerung, so daß die Wirkung der Fliehkraft F ganz oder teilweise aufgehoben wird, also die Kupplung an den Reibflächen 16 und 17 eine volle zu der betreffenden Drehzahl an sich zur Fliehkraft F gehörige Drehmomententwicklung nicht auszuüben vermag.
  • Da bei diesem Vorgang gleichzeitig ein Reaktionsdrehmoment von den Schaufeln 24 auf den Ring 23 übertragen wird, so wird dieser sofort bei beginnendem Anlauf, von seiner Mittellage, die den 'Ringraum 22 mit dem Raum 25 weitgehend in Verbindung setzt, im Drehsinne verdreht. Dadurch wird der Raum 22 sofort so weitgehend gegen den Raum 25 abgesperrt, daß (wie dies an den Schrauben 30 einstellbar ist) es längerer Zeit bedarf, bis der durch die bestehende Relativgeschwindigkeit bzw. die Fliehkraft zwischen den Schwungkörpern 5 und dem flüssigen Schmiermittel geschaffene überdruck das Schmiermittel aus dem Raum22 in den Raum 25 hinaustreten lassen kann. Solange dieses Hinaustreten noch nicht vollzogen ist, solange wird, wenn auch in abnehmendem Maße, der Fliehkraft F lentgegengewirkt bzw. die kuppelnde Drehmomentwirkung herabgesetzt. Erst mit dem entsprechenden Austritt des flüssigen Schmiermittels in den Raum 2 5 vermag sich die Fliehkraft ohne jede Beeinträchtigung voll auszuwirken. Soweit die Wirkungsweise mit Bezug auf den eigentlichen Einrückvorgang.
  • Durch das beim Einrückvorgang auftretende kuppelnde Drehmoment setzt sich alsdann, sobald das am Kranz 6 angreifende Drehmoment, das die Last ihrer Bewegung entgegensetzt, überwunden wird, die Last in Bewegung. In dem Maße, wie die Geschwindigkeit der Last zunimmt, verschwindet -die Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden Kupplungshälften bzw. zwischen dem Rücken 2 i der Glieder 5 einerseits und dem von dien Schaufeln 24 im wesentlichen mit der Geschwindigkeit des Kranzes 6 am Umlauf teilzunehmen gezwungenen flüssigen Schmiermittel andererseits. Damit verschwindet auch die Möglichkeit vermittels .eines etwa noch von dem Rücken 21 beaufschlagten bzw. an den Schrägflächen 21 wirkenden Teiles des flüssigen Schmiermittels der Fhiehkraftwirkung -entgegenzuwirken.
  • Mit anderen Worten: Selbst wenn die Schrägflächen 21 jetzt noch in das inzwischen noch nicht vollkommen übergetretene flüssige Schmiermittel eintauchen würden, so wäre eine Gegenwirkung vermöge der Reaktionskräfte der Massenbeschleunigung und der Reibung, die ja aus der Bewegung gegenüber dem Schmiermittel entstehen, nicht mehrvorhanden. Andererseits aber tritt andern Maße, wie das Schmiermittel mit der Kupplungshälfte 6, 7 höhere Umlaufgeschwändigkeiten annimmt, infolge der eifenen Zentrlfugalkraft des Schmiermittels eine':__starke Pressung irr Schmiermittel selbst auf. -Solange die, Schwungkörper 5 ganz oder, teilweise in dieses unter Druck stehende flüssige Schmiermittel- eintauchen, erfahren sie -die im- Hauptpatent beschriebener Entlastung gegenüber der Fliehkraft. Erst wenn aaa flüssige Schmiermittel so weit aus dem Raum 22 ausgetreten. ist, daß die kuppelnden Glieder 5 auch mit -ihren Rücken 2 x nicht mehr eintauchen bzw. an den Schrägflächen 21 die Kraftäußerungen -entfallen, ist die entlastende Wirkung aus dem Flüssigkeitsdruck,. die .nur dadurch zustande komnäen- -kann, daß das :Schmiermittel am sofortigen: Ausströmen aus dem Raüm 22 gewaltsam- gehindert wird, zu Null geworden. - - .: . -: Spätestens beim Starrwerden. der beiden Kupplungshälften, wenn also die volle Lastgeschwindigkeit erreicht ist; kehrt der Ring 23 -unter: dem Zin£lußder Federx!33 wieder in-seine Mitteltage zurück, -die den Austrittsquerschnitt der Löcher 28 entsprechend erweite_rt. Durch geeignete Wahl der Verl@älthisse hat mar. es also ohne weiteres in der Hand, -sowohl, die Drelnmpmentausübung wÄh rend des 1Vlotoranlaufes._ als auch während des Lastanlaufes ixihre@n zeitlichen Verlauf entsprechend zu @-beerr$ussen: und damit- den Erfindungsgegenstkd . zu verwirklichen, Wird mit -dem Abschalten. des-Motors die Kupplung stillgesetzt, so. halten die- Federn 33 wieder den Ring23 in der :öffnenden Lage. Vermöge der Schwerkraft- gegebienenfalls auch durch angebrachte von Vedern bewegte besondere Verdrängungsanordnungen, die z. B,- gleichzeitig mit dem Ring 2 3 bewegt werden. könnten, 1z ehrt -alsdann das flüssige Schmiermittel aus dem, . Raum 25 wieder in den Raum z2 zurück,-5,0 daß- die neu anfahrende Kupplung dort wieder das flüssige Schmiermittel. vorfindet, dessen es bedarf, um beim neuen Arbeitsspiel erst nach .Ablauf einer gewissen Zeit die D-rehmornententwicklung -der Kupplung zustande kommen zu lassen. .
  • . Je nach der konstruktiven Anordnung der Kupplung `ließe es sich außerdem noch @exreichen, daß mit dem verAgerfien- Austreten des flüssigen -Sc hmiermittels in; "-den Raum 25 die Reibflächen 17 von jeder Spur des an ihnen haftenden :flüssigen Schmiermittels, das sie- ursprünglich benetzt hat, befreit werden, so daß .gleichzeitig -,zur ungeschmierten Reibung übergegangen werden könnte.. Ob eine derartige zusätzliche --Wirkung ausgeübt wird oder nicht, ist ebenso Wie beim hauptpatent für den erfindungsgemäß in Betracht kommenden Verzögerungsvorgang uriwesentlich.
  • - *Um die in der 3#:uppluug.-auftretende lZeihungswärfne. -=in wirksamer Weise fortzuschwjen,- sind beispiels@v'eise am Deckel besondere Kühlripp:en;3ä vorgesehen, nlit denen unter -Einschaltung- =eines: _etwu- mitcingegossenen -wnlaufenden.. V-förüügen=--Riüges 37 Luftkanäle geschaffen- sind,.- die _- nach- Art eines-. ScLileudergebläses einen,, .energischen Luftstrom- in der -Nähe der Reibflächen der Kupplung entlang, fördern.--..Es bleibt--unbenommen, - in ...dem beschriebeben -Beispiel- die--Funktionen der beiden I#-,upplungsh.äiften zu -vertauschen sowie _aüch sonst --die :grundsätzlich .-beschriebene- 'Vä# kungsweise. bei jedem anderen. Arbeitsspiel einer .selbsttätigen _1#.'-upplung.-. Anwendung finden zu -lassen; -wie überhaupt- die Maß, nahmen -des Erfindungsgegeenstandes.in:jieder nur. erdenklichem- konstruktiven Gestaltung Verwirldichung finden .können. :.-

Claims (1)

  1. PATE-NTAN@i'RÜCtiÜ: - i. Selbsttätige-: Reibmgslupplung,iiacli P,atent_ 455..5o2, :dadurch ;gekennzeichnet, daß -außer -_ .der 'Schleuderwirkung-- _ .des flüssigen Schmiermittels. auch -die aus der Relativbewegung-zwischen_ den. Kupplungsteilen. und. dem--- Schmiermittel .heruor--gehenden.-IteaktiQnskräfte .der 1VIassenheschleünigung und .der -Reibung .den auf -Herbeiführung.des: nenen:Arbeitszustandes hinzielenden- -Kraftäußerungen- -entgegenwirken. 2_ Selbsttätige Reibungskupplung nach Anspruch i;-- dadurch- gekennzeichnet, daß die. Beschleunigungs--bzw. Reibungskräfte durch Anwendung:oon Schrägflächen- (2-1) an .-den Kupplungsgliedern -(5) zur Wirkung - gebracht werden... _ - 3. Selbsttätig-e_ Reibungskupplung nach den- Ansprüchen i _ und- 2, -dadurch ge-»keDnzeichuet,_ -.daß die- Relativgeschwindig. geit zwischen den Kupplungsgliedern -(5) arid, dem-- flüssigen - Schmiermittel durch quer zur B:ewegungsri:chtung -des letzteren gelegte .Widerstandsglieder - (z. B. Schaufeln2q.)-. ,aufrechterhalten.- -wird, --deren Beaufschlagung das; Schmiermittel. hindert, eine der Umlaufgeschwindigkeit.der Kupplungsglieder i_(5) ..entsprechende eigene Umlaufgeschwindigkeit. anzunehmen. _ q.. Selbsttätige _ Reibungsikupplung. nach den Anspriüchen-r,bis; 3, dadurch .gekenüzeichnet, -,daß die bei der Beaufschlagung der Widerstandsglieder -(z. B. Schaufeln 24) ) auftretenden Kraftäußerungen :als Mittel benutzt-.werden, Auslaßöffn.ungen (28 =für den Austritt des flüssigen Schmiermittels aus seinem-Arbeitsraum (2:2), gegebenenfalls.. von außen einstiellbar,. zu - steuern.. -5: Selbsttätige Reibungskupplung nach den- Ansprüchen i -bis. -q.,.--. dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnungen (28) im Ruhezustand und im vollen Betriebszustand der Kupplung weiter geöffnet sind als beim Anlassen.. 6. Selbsttätige Reibungskupplung nach den Ansprüchen z bis. 5, dadurch gekennzeichnet, daß die im Anspruch q. erwähnten Kraftäußerungen als Mittel benutzt werden, im Ruhezustand und im vollen Arbeitszustand der Kupplung das flüssige Schmiermittel in den Arbeitsraum der Kupplung zurückzufördern. Selbsttätige Reibungskupplung nach den Ansprüchen z bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtung des Arbeitsraumes (22) nach der Drehachse der Kupplung zu an den Kupplungsreibflächen (i6, 17, 18) erfolgt. B. Selbsttätige Reibungskupplung nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch. gekennzeichnet, daß das abdichtende Mittel(18) gleichzeitig als auswechselbarer Bremsbelag für die Kupplungsreibflächen dient.
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