DE487152C - Stossauffangvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Stossauffangvorrichtung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE487152C
DE487152C DESCH84756D DESC084756D DE487152C DE 487152 C DE487152 C DE 487152C DE SCH84756 D DESCH84756 D DE SCH84756D DE SC084756 D DESC084756 D DE SC084756D DE 487152 C DE487152 C DE 487152C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/02Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
    • B60R19/24Arrangements for mounting bumpers on vehicles
    • B60R19/26Arrangements for mounting bumpers on vehicles comprising yieldable mounting means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

  • Stoßauffangvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich ,auf eine Stoßauffangvorrichtung, insbesondere- für Kraftfahrzeuge, mit nachgiebiger Stoßstange. Das kennzeichnende Merkmal der Stoßauffangvorrichtung gemäß: der Erfindung besteht darin, daß eine nachgiebige Stange o. dgl. von hoher Dehnung an mindestens zwei Stellen eingespannt ist und ein oder mehrere Träger der Einspannungsglieder am Fahrgestell derart seitlich beweglich angeordnet sind, daß beim Auftreffen auf ein Hindernis der betreffende Teil der nachgiebigen Stange einer starken Längsdehnung unterworfen wird.
  • Die bekannten Stoßvorrichtungen an Fahrzeugen u. dgl. beruhen im wesentlichen auf der Anwendung der Federwirkung von Stahlmaterial u. dgl. Sie besitzen den wesentlichen Nachteil, daß sie im Falle eines Zusammenstoßes nicht die Fähigkeit haben, den Stoß abzudämpfen, sondern daßnach. einem vorübergehenden Durchbiegen der Vorrichtung der Stoß mit voller Wucht auf das Fahrzug oder Teile desselben trifft, wobei das Fahrzeug oder die Vorrichtung erheblich beschädigt oder beansprucht wird. Dies hat darin seinen Grund, daß die bekannten Stoßvorrichtungen nur ein sehr geringes Arbeitsvermögen. besitzen, welches im Falle einfies Zusammenstoßes frei wird, aber so klein ist, daß die Bewegungsenergie des Fahrzeugs nur zum geringsten Teile abgebremst werden kann.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung bedeutet eine wesentliche Verbesserung auf diesem Gebiete, weil sie im Falle eines Zusammenstoßes den Stoß zunächst völlig weich und elastisch aufnimmt, worauf eine allmählich. ansteigende elastische Belastung der Vorrichtung durch den Stoß eintritt, durch welc"ne die Bewegungsenergie des Fahrzeugs -völlig oder zum wesentlichen Teil vernichtet und damit unter Mitwirkung der Räderbremsung das Fahrzeug zum Halten gebracht wird.
  • Als nachgiebige Stoßstange kann erfindungsgemäß eine Stange aus einem Material von hoher Längsdehnung und großer Nachgiebigkeit nach allen Richtungen verwendet werden, wofür sich insbesondere Kautschuk eignet. Um die Längsdehnung des Materials nicht zu beeinträchtigen:, werden Beilagen oder Einlagen von geringerer Dehnung vermieden,.
  • Die Verwendung von Kautschuk bietet den Vorteil, daß sowohl die hervorragende elastische Biegungsfähigkeit als auch die im Vergleich zu anderen Materialienaußerordentlich starke Längsdehnung ausgenutzt wird, um im Anfang den Stoß weich und. ela@stisch aufzufangen und hierauf mit dem durch die Biegung und Längsdehnung des Kautschuks allmählich anwachsenden Arbeitsvermögen zu vernichten. Dabei, ist die Verwendiumg eines .genügend großen Querschnitts des St3ßkÖrpers beispielsweise einer, Stange von Vötteil. Der Querschnitt der Sange kann ein beliebiger Hohl- oder Vollquerschnitt sein. fla geeignetes Material kann natürlicher oder synthetischer Kautschuk verwendet weTdeai, sofern das Material die erforderlichen Dehnungseigenschaften gemäß der Erfindung besitzt.
  • Gemäß der Erfindung ist unter Verwendung beispielsweise einer Kautschukstange diese derart befestigt bzw. eingespannt, daß die EinspannunggstelLen dein Stoß ausweichen können. Die Einspannung ein-es derartigem Körpers, Stange o, dgl. erfolgt erfindungsgemäß derart, da.ß .gleichzeitig mit dem Ausweichen der Einspannungspumkte eine außerordentlich starke Längsdehnung der Stange in. die Wege geleitet wird.
  • Um das derart nutzbar gemachte Arbeitsvermögen: der Stoßstange nach Möglichkeit weiterhin zu steigern, wird die Stange nicht nur an zwei Stellen, sondern an vier oder mehreren derart festeingespannt, daß die Einspannungspunkte unter der Wirkung des Stoßes sich bewegen und gleichzeitig jeder zwischen zwei. zugehörigen Einspannungspunkten eingespannte Stangenabschnitt für sich einer Längsdehnung unterworfesn wird. Hierdurch kann. das Arbeitsvermögen der Stange um ein Vielfaches gesteigert werden:.
  • Die Verwendung eines nachgiebigen, dehnungsfähigen Körpers sowie seine Befestigung bietet gemäß der Erfindung den Vorteil, da.ß jeder beliebige Stoß, mag @er leine Einspannungsstelle selbst oder eine zwischen Einspannungen gelegene Stele treffen, stets völlig elastisch aufgenommen wird, da an jeder beliebigen, Stelle des Stoßkörpers sowohl eine elastische Durchbiegung wie eine elastische Längsdehnung eintritt. Eine gleich günstige Wirkung tritt auch dann ein, wenn der Stoß auf mehrere Einspannungsstellen oder auf die ganze Fläche des Körpers gleichzeitig erfolgt, da.auch in diesem Falle eine Durchbiegung bzw. eine starke Längsdehnung des - Körpers eingeleitet wird.
  • Von wesentlicher Bedeutung ist es, daß das gewählte Kautschukmaterial eine elgstische Dehnung bis zu einem derartigen -Betrage gestattet, wie es bei keinem anderen Material möglich ist, da bei anderen schon bei wesentlich geringeren Längsdehnungen die Elastizitäts- bzw. Proportiohaiitätsgrenze längst überschritten ist, so daß das Material reißt. Es hat sich ferner herausgestellt, daß das Kautschukmaterial auch mit einer verhältnismäßig großen Zugkraft pro Querschnittsflächeneinheit belastet werden kann. Auch lediglich durch Verwendung von Spiralfedern von hoher Längsdehnung, welche gemäß der Erfindung so eingespannt werden, daß sie im Falle eines Stoßes einer starken Längsdehnung unterworfen und zur Entwicklung eines großen Arbeitsvermögens gezwungen. werden, kann eine Dämpfung des Stoßes erfolgen. Naturgemäß würde die Wirkung einer derartigen Stoßvorrichtung voraussichtlich eine geringere sein.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an mehreren Ausführungsbeispielen veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i eine Stoßauffangvorrichtung gemäß der Erfindung, Abb.2 eine andere Ausführungsform mit zwei Befestigungspunkten.
  • Abb. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung mit mehreren BefiestIgungspunkten der Stange in einer durch einen Stoß hervorgerufenen Formänderungsstellung.
  • Abb.4 zeigt die gleiche Ausführungsform wie Abb. 3, und zwar das Verhalten der Vorrichtung gegenüber einem anders gerichteten Stoß.
  • Abb.5 und 6 zeigen Ausführungsformen der Vorrichtung unter Verwendung mehrerer Stoßstangen.
  • Abb.7 zeigt eine Einzelheit an der Befestigung der Stange.
  • Abb. 8 zeigt eine andere Ausführungsform der Stoßstange.
  • Abb. 9 zeigt eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung.
  • Die Vorrichtung besteht gemäß Abb. i aus einer -Stange i aus Kautschuk, zweckmäßig aus Vollkautschuk, "deren Enden 2 seitlich verjüngt sind. Die Stange ist in zwei Sehellen 3 eingespannt, welche mit federn 4 und Sockeln 5 auf den Rahmenlängsträgern 6 des Fahrgestells oder an anderer geeigneter Stelle montiert sind.
  • Gemäß Abb. 2 ist die Kautschukstange i an ihren beiden- Enden z in zwei Schiellen 3 gehalten; welche mittels - Schrauben 7 festge"" spannt werden. Die Schellen 7 befinden sich an den Enden von Armen 8, welche um Gelenke 9 an Körpern io drehbar sind. Die Körper io können mit Hilfe der gezahnten Fläche i i an Sockeln 12 in der Höhe eingestellt werden, welche auf Längsträgern 6 des Fahrgestells oder an anderer geeigneter Stelle am Wagen befestigt sind.
  • 'Die Ausführungsform nach den Abb. 3 und 4 unterscheidet sich. von -der nasch Abb. 2 dadurch, daß die Stange i -nicht nur an den beiden Enden, sondern auch im mittleren Abschnitt unterstützt ist. - Es sind die Abschnitte 13, 13' zwischen je zwei Schellen 3, 3 eingespannt, deren Tragarme 8 paarweise in Gelenkpunkten 9, 9' gelagert sind. Die Arme sind mittels der Glieder io, io' und Sockel i i, i i' an den Enden der Träger 6 oder an anderer geeigneter Stelle des Kraftfahrzeugs befestigt.
  • In den Abb. 3 und q. ist die Formänderung bei verschiedenen Angriffsrichtungen der Stoßkräfte veranschaulicht. Gemäß Abb. 3 erfolgt der Stoß gerade auf die nach innen gelegene Schelle des rechten Schellenpaares 3, 3. Die Arme 8 sind mit Nasen 14 versehen, welche sich - gegen Anschläge 15 des Gliedes i o derart legen, daß die äußeren Arme aus der gezeichneten Stellung nur nach außen und die innen gelegenen Arme nur nach innen ausschlagen können, während die äußeren Arme gegen eine Innenbewegung und die Innenarme gegen eine Außenbewegung durch die Nasen bzw. Anschläge 1¢, 15 gesperrt sind. Trifft eine Stoßkraft P gemäß Abb. 3 auf die innen gelegene Schelle, so wird der zugehörige Schellenarm nach links ausschlagen, während gleichzeitig der zwischen den Innenschellen gelegene Abschnitt 16 der Stange in Richtung des Stoßes gebogen und der daran anschließende zwischen den Sehellen 3, 3 eingespannte Abschnitt 13' der Stange eine starke Längsdehnung erfährt. Durch die starke --Biegung und Längsdehnungsarbeit wird hierbei die Energie des Stoßes vernichtet.
  • Gemäß Abb. q. wirkt eine Stoßkraft P, auf das linke äußere Ende der Stoßstange, während eine weitere Stoßkraft P. an dem Abschnitt 1g' zwischen zwei Schellen 3, 3 angreift. Durch die Stoßkraft P1 wird das Ende der Stange und gleichzeitig der äußere Arm 8 in Richtung des Stoßes bewegt, wobei der Abschnitt 13 in seiner Länge stark gedehnt wird. Die Stoßkraft P. ruft eine Biegung und ebenfalls eine starke Längsdehnung des anderen Abschnitts 13' der Stange hervor, wobei in diesem Falle, da die Kraftwirkung auf die Schellen nach dem Mittelpunkt des Gelenks gerichtet ist, eine Bewegung der Arme nach außen nicht eintreten kann. Es ist ersichtlich, daß das Arbeitsvermögen der Stange durch Dehnung und Biegung der Abschnitte 16 und i 3' gemäß Abb. 3 und durch Biegung und Dehnung des äußeren linken Endes 2 und der Abschnitte 13 und i3' gemäß Abb. q. zur Wirkung kommt, indem es die lebendige Energie des Stoßes vernichtet. Selbstverständlich wird im Falle eines Zusammenstoßes die Tätigkeit der Bremsen dazu beitragen, die Geschwindigkeit des Fahrzeugs herabzusetzen, um damit den Stoß zu dämpfen.
  • Gemäß Abb. 5 besteht die Stoßauffangvorrichtung aus drei senkrecht übereinander angeordneten Stangen 17, 18, 19, deren jede durch Bügel 3 an Armen 2o, 2i, 22 eingespannt sind, deren Anordnung der der Abb. 3 und q. entspricht. Die einander entsprechenden Arme 20, 21, 22 auf der linken bzw. rechten Seite können auf einem gemeinsamen Gelenkzapfen 23 im Glied 24 gelagert werden, der in zweckmäßiger Weise mittels eines gezahnten Abschnittes o. dgl. am Ende eines Trägers 6 des Fahrgestells etwa mit Schrauben 25 befestigt ist. Die Arme 20, 21, 22 sind an dem Gelenkzapfen mit Nasen 26 versehen, welche entsprechend den. Nasen 14, 15 die Bewegung der Arme nur nach einer Richtung gestatten. Die Arme 20, 21, 22 können entweder unabhängig voneinander ausschlagen oder es kann eine gewisse Kupplung zwischen den zu verschiedenen Stangen -gehörigen Armen 20, 21 und 22 gemäß Abb. 7 eintreten, indem in den Naben 27 der Arme Nasen 28 vorgesehen sind, welche in entsprechende Aussparungen der anliegenden Naben eingreifen. Die Anordnung kann so getroffen werden, daß zunächst nur die vom Stoß getroffene Stange deformiert wird, daß alsdann an einer gewissen Stelle des Ausschlags eines Armes 20, 2 i, 22 der benachbarte Arm an die Bewegung angekuppelt und dadurch auch die zugehörige Stange gezwungen wird, an der Biegung und Längsdehnung teilzunehmen, worauf schließlich auch die dritte Stange mittels eines ihrer Arme zur Teilnahme an der Biegung und Längsdehnung veranlaßt wird. Hierdurch kann das Arbeitsvermögen sämtlicher Stangen nutzbar gemacht werden, während bei Beginn des Stoßes dessen Aufnahme außerordentlich weich und nachgiebig erfolgt.
  • Die Arme 20, 21, 22 können selbstverständlich auch von vornherein so miteinander gekuppelt werden, daß eine Bewegung eines Armes auch die Bewegung des entsprechenden Armes einer anderen Stange bzw. sämtlicher anderer Stangen zur Folge hat, so daß von vornherein auch nicht vom Stoß unmittelbar getroffene Stangen zur Arbeitsleistung und Dämpfung des Stoßes herangezogen werden.
  • Die Anordnung der Stange 17, 18, 19 kann gemäß Abb. 6 auch in einer zur zur Waagerechten geneigten Ebene erfolgen, so daß im Falle eines Zusammenstoßes eine Stange nach der anderen vom Stoß getroffen wird.
  • Die Anordnungen nach den Abb. 5 und 6 bieten gegebenenfalls auch Schutz für Menschen, die beim Herannahen eines Kraftfahrzeuges zunächst etwa von der vorn gelegenen Stoßstange i g gefaßt werden, worauf sie mit ihrem Oberkörper in Richtung des Fahrzeugs fallen und gegebenenfalls .eine der Stoßstangen 17, 18, ig erfassen können.
  • Die Anordnung der Stoßstangen gemäß Abb. 5 und 6 bietet ferner den Vorteil, daß das Arbeitsvermögen der Stoßauffangvorrichtun- durch Verwendung mehrerer Stoßstangen von etwa normalisierten Abmessungen wesentlich vergrößert- werden kann.
  • In Abb.8 ist -eine besondere Ausführungsform der Stoßstangen dargestellt, gemäß welcher Wülste 29 auf den Stoßstangen vorgesehen sind, welche gegebenenfalls das Festspannen der Schellen 3 erleichtern. Gleichzeitig wird ein Rutschen der Schellen auf den Stangen durch die Wülste vermieden, auch wenn eine starke Dehnung des Stangenabschnitts erfolgt.
  • Es kann ferner zweckmäßig erscheinen, gemäß Abb.3 den nach innen gelegenen Schellen eine gewisse Bewegungsmöglichkeit gegenüber den Armen zu geben. Dies kann dadurch geschehen, da.ß die Schellen nicht starr mit dem zugehörigen Arm, sondern mittels Zapfen 3o (Abb. 3) gelenkig verbunden sind. Die Schelle erhält hierdurch die Möglichkeit, sich bei der Dehnung des eingespannten Stangenabschnitts so einzustellen, daß eine Beschädigung der Stange durch die Schelle nicht eintreten kann.
  • Aus den Abb. 3 und q. ist ohne weiteres zu ersehen, da.ß auch ein. Stoß völlig weich und nachgiebig aufgenommen wird, der völlig frontal etwa auf sämtliche Schellen gleichzeitig erfolgt. In einem solchen Falle schwenken sämtliche Arme, und zwar die äußeren nach außen und die ixmeren nach innen gleichzeitig aus, wodurch die Dehnung der eingespannten Abschnitte eingeleitet wird.
  • Es ist klar, daß an Stelle von vier E'nspannungsstellen auch eine .größere Anzahl vorgesehen werden kann und daß zwischen den Armen 8 gegebenenfalls Federn angeordnet sein können, die eine zusätzliche Erhöhung des Arbeitsvermögens der Vorrichtung bedingen würden. So könnte beispielsweise gemäß Abb. 9 zwischen den Armen eine Spiralfeder 3 i o. dgl. angeordnet sein, die durch das Auseinanderspreizen der Arme gespannt wird.
  • Es wird noch bemerkt, daß außer den genannten Merkmalen ein wesentliches Merkmal der Erfindung darin besteht, daß jeder beliebige Stoß unabhängig von seiner Angriffsstelle stets weich und nachgiebig von der Vorrichtung aufgenommen wird und daß die Vorrichtung trotz der großen Formänderungen elastisch in ihre Anfangslage zurückkehrt und sofort wieder gebrauchsfähig ist.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann auch für andere ähnliche Zwecke benutzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stoßauffangvorrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit nachgiebiger Stoßstange, dadurch gekennzeichnet, da.ß die nachgiebige Stange o. dgl, hohe Dehnung besitzt und an mindestens zwei Stell-en eingespannt ist und ferner eine oder mehrere Träger der Einspannungsglieder am Fahrgestell derart seitlich beweglich angeordnet sind, daß beim Auftreffen auf ein Hindernis der betreffende Teil der Stoßstange einer starken Längsdehnung unterworfen wird. z. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßstange aus Kautschuk unter Vermeidung von Beilagen oder Einlagen geringerer Elastizität besteht. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspannstellen der Stoßstange an gelenkig am Fahrgestell befestigten Trägern angeordnet sind, welche in waagerechter Ebene begrenzt drehbar angeordnet sind. q.. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt (9) der Tragarme (6, 8) gegen die Befestigungsschellen (3) der Stoßstange seitlich versetzt ist. ,5. Vorrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Tragarme (6, 8) nach entgegengesetzten Richtungen schwingbar angeordnet sind. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gel@ennzeichnet, daß die Stoßstange (i) von mehreren Paaren spreizbarer Arme (6, 8) getragen wird. 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Paar Arme (6, 8) um eine gemeinsame Achse schwingbar gelagert sind. B. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere nachgiebige Stoßstangen von Paaren von Tragarmen getragen werden, die nach entgegengesetzten Richtungen drehbar angeordnet sind. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die in Ruhestellung übereinander liegenden Tragarme mehrerer Stoßstangen gemeinsam gelagert, aber unabhängig voneinander- schwingbar angeordnet sind. io. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die üb@ereinanderliegenden Tragarme mehrerer Stoßstangen teilweise oder vollständig voneinander abhängig angeordnet sind. i i. Vorrichtung nach Anspruch 8 bis f o, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere nachgiebige -Stoßstangen in einer geneigten Querebene angeordnet sind. 12. Vorrichtung nach Anspruch i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen benachharten Tragarmen nachgiebige Mittel, z. B. Federn, eingeschaltet sind. 13. Vorrichtung nach Anspruch i bis 12 dadurch gekennzeichnet, daß die nachgiebige Stoßstange an den Einspannum,gsstellen mit für die Befestigung von Armaturteilen, Schellen o. dgl. geeigneten Wülsten versehen ist. 1q.. Vorrichtung nach Anspruch i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schellen (3) gelenkig mit den Tragarmen (6,8) verbunden sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1208208B (de) * 1962-07-28 1965-12-30 Daimler Benz Ag Stossstangenanordnung fuer Kraftfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1208208B (de) * 1962-07-28 1965-12-30 Daimler Benz Ag Stossstangenanordnung fuer Kraftfahrzeuge

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