DE485643C - Verbindung fuer die Bremsleitung oder Heizleitung von Eisenbahnwagen - Google Patents

Verbindung fuer die Bremsleitung oder Heizleitung von Eisenbahnwagen

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DE485643C
DE485643C DEM98122D DEM0098122D DE485643C DE 485643 C DE485643 C DE 485643C DE M98122 D DEM98122 D DE M98122D DE M0098122 D DEM0098122 D DE M0098122D DE 485643 C DE485643 C DE 485643C
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Germany
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DEM98122D
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PFORZHEIM METALLSCHLAUCH
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PFORZHEIM METALLSCHLAUCH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T17/00Component parts, details, or accessories of power brake systems not covered by groups B60T8/00, B60T13/00 or B60T15/00, or presenting other characteristic features
    • B60T17/04Arrangements of piping, valves in the piping, e.g. cut-off valves, couplings or air hoses
    • B60T17/046Devices for pipe guiding and fixing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

  • Verbindung für die Bremsleitung oder Heizleitung von Eisenbahnwagen Bei den Verbindungen der Brems- oder Heizleitungen von Eisenbahnwagen sind, wie dies Abb. = der Zeichnung schematisch veranschaulicht, die Kupplungsschläuche b b' zwischen den starren Hauptleitungen a, a' der Wagen so angeordnet, daß sie in Bogen hängen, was bedingt, daß die Schläuche bereits auf Biegung beansprucht sind, demgemäß für Biegungen im gleichen Sinne nur noch ein Teil ihrer Biegungsfähigkeit weiter nutzbar gemacht werden kann.
  • Demgegenüber sind erfindungsgemäß die biegsamen Leitungsteile so aufgehängt, daß sie im wesentlichen gradlinig verlaufen, womit ihre volle Biegsamkeit für alle vorkommenden Bewegungen oder Beanspruchungen aufrechterhalten ist.
  • An sich ist es bei Längenausgleichern für ruhende Rohrleitungen bekannt, den Temperaturschwankungen der Rohrleitungsteile dadurch Rechnung zu tragen, daß in den Rohrstrang ein oder mehrere gerade oder annähernd gerade, auf kurze Strecken leicht biegsame Rohrstücke so eingeschaltet werden, daß die Achse der Rohrleitung mit der der biegsamen Rohrstücke einen Winkel bildet, wodurch die Biegsamkeit der letzteren für die Ausgleichung der Längenänderungen des Rohrstranges nutzbar gemacht- wird. Während aber in jenem bekannten Falle die Beweglichkeit des Ausgleichsstückes nur in beschränktem Maße, nämlich nur für ganz bestimmte, durch die Lage der Leitungen und der Ausgleichsstelle bedingte enge Grenzen, benötigt wird, handelt es sich hier um Kupplungsleitungen für die Brems- und Heizleitungen von Eisenbahnwagen, die häufigen und starken Stößen aus wechselnden Richtungen ausgesetzt sind, so daß diese Kupplungsleitungen nach allen Seiten 'gleich beweglich sein müssen. Die Erfindung beruht im wesentlichen in der Übertragung der bei Längenausgleichern für ruhende Rohrleitungen bekannten Grundsätze auf dem hier behandelten Sonderfall: die Verbindung der Brems- und Heizleitungen von Eisenbahnwagen mit dem Vorteil der Vermeidung übermäßiger Beanspruchung der Kupplungsleitungen trotz ihrer besonders starken, allseitigen Beanspruchung.
  • Handelt es sich um durch Metallschläuche gebildete Verbindungsleitungen, dann bedient man sich je eines an die starren Leitungsteile anzuschließenden Metallschlauchabschnittes, die senkrecht frei hängen, während die die Kupplung aufnehmenden Metallschlauchabschnitte unter Vermittlung von Kniestücken waagerecht an die senkrecht hängenden Schlauchabschnitte anzuschließen sind.
  • Werden geschweißte Schläuche oder Faltenrohre als Verbindungsleitungen benutzt, dann werden zwei dieser biegsamen, das Kupplungsstück aufnehmenden Leitungsabschnitte rechtwinklig (erforderlichenfalls heiß) abgebogen und an die starren Rohrleitungsteile angeschlossen, wobei, um den richtigen Verlauf der biegsamen Leitungsteile zu gewährleisten, die Abbiegungsstellen durch eine unbiegsame Hülle unbeweglich zu machen sind.
  • Man kann für die senkrecht hängenden Teile der biegsamen Zwischenleitung auch -Metallschlauch- oder Faltenrohrabschnitte und für die waagerecht hängenden, zwischen sich die Kupplung aufnehmenden Leitungsteile starre Rohrabschnitte verwenden, so daß dann nur die senkrechten Stücke auf Biegung beansprucht werden.
  • In Abb. a und 2a bezeichnen a, a' die starren Brems- oder Heizleitungen und b, b' bzw. e, c' Metallschlauchabschnitte, von denen die senkrecht hängenden b, b' durch Kniestücke d, d mit den die Kupplung e aufnehmenden waagerecht hängenden Metallschlauchabschnitten c, c' verbunden sind. Um den waagerecht hängenden Leitungsteil c, c' gegen Durchbiegen zu schützen und so den richtigen Verlauf der Verbindungsleitung zu sichern, kann die mittlere Kupplung e durch in der Längsrichtung etwas nachgiebig gemachte Drähte f mit den starren Leitungsteilen a, a verbunden sein.
  • Nach Abb. 3 und 3a besteht die Verbindungsleitung aus zwei gegenseitig rechtwinklig abgebogenen, durch geschweißte Schläuche oder durch Faltenrohre g, g' gebildeten Leitungsstücken, die zwischen sich die Kupplung e aufnehmen. An den Abbiegungsstellen sind diese Leitungsteile durch unbiegsame Hüllen lt (Metallmuffen o. dgl.) unbeweglich gemacht und so gegen Bruchgefahr geschützt. Zur Entlastung der waagerechten Teile dient wieder die Drahtverbindung f.
  • Abb. 4, 5 und 6 zeigen die Verwendung senkrecht hängender Metallschlauchabschnitte i, i' und waagerecht hängender starrer Rohrabschnitte j, y', die zwischen sich die Kupplung e aufnehmen, wobei, um möglichst lange Metallschläuche für die senkrecht hängenden Leitungsteile zu erhalten, die Enden der starren Hauptleitungen a nicht, wie in Abb. 4 gezeigt, abwärts, sondern aufwärts gerichtet und zum Anschluß der Schlauchstücke Krümmer k zwischengeschaltet sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verbindung für die Bremsleitung oder Heizleitung von Eisenbahnwagen, unter Vermittlung einer zwischen die starren Rohrleitungsteile geschalteten, freihängenden biegsamen Leitung, dadurch gekennzeichnet, daß die biegsamen Leitungsteile so aufgehängt sind, daß sie im wesentlichen geradlinig verlaufen und so ihre volle Biegsamkeit für alle vorkommenden Bewegungen nutzbar gemacht werden kann. a. Verbindung nach Anspruch i, für Brems-oder Heizleitungen unter Benutzung von Metallschläuchen, dadurch gekennzeichnet, daß die biegsame Zwischenleitung aus Metallschlauchabschnitten (b, b', c, c') sich zusammensetzt, von denen die an die Enden der starren Leitungsteile (a, a') angeschlossenen Schlauchabschnitte (b, b') senkrecht frei hängen, während die die Kupplung (e) aufnehmenden Abschnitte (c, c') unter Vermittlung von Kniestücken (d) waagerecht an die senkrecht hängenden Schlauchabschnitte angeschlossen sind. 3. Verbindung nach Anspruch i für Brems-und Heizleitungen unter Benutzung von gesehweißtenSchläuchen oderFaltenrohren, dadurch gekennzeichnet, daß zwei dieser biegsamen, zwischen sich das Kupplungsstück aufnehmenden Leitungsabschnitte (g, g') rechtwinklig abgebogen an die starren Rohrleitungen angeschlossen sind. 4. Verbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abbiegungsstellen der biegsamen Leitungsteile durch eine unbiegsame Hülle (h) unbeweglich gemacht sind. 5. Verbindung nach Ansprüchen z und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechte Lage der die Kupplung aufnehmenden Leitungsstücke durch, die Kupplung mit den starren Rohrleitungen verbindende, gegebenenfalls federnd gestützte Drähte (f) o. dgl. gesichert ist. 6. Verbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrecht hängenden Teile der biegsamen Zwischenleitung aus Metallschlauch- oder Faltenrohrabschnitten (i, i') die waagerecht hängenden, zwischen sich die Kupplung aufnehmenden Teile dagegen aus starren Rohrabschnitten bestehen.
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