DE483214C - Dampf- oder Gasturbine, insbesondere fuer hohe Druecke - Google Patents

Dampf- oder Gasturbine, insbesondere fuer hohe Druecke

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DE483214C
DE483214C DEA50698D DEA0050698D DE483214C DE 483214 C DE483214 C DE 483214C DE A50698 D DEA50698 D DE A50698D DE A0050698 D DEA0050698 D DE A0050698D DE 483214 C DE483214 C DE 483214C
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housing
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ring
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DEA50698D
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Sulzer Escher Wyss GmbH
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Escher Wyss Maschinenfabriken AG
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D25/00Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from, other groups
    • F01D25/24Casings; Casing parts, e.g. diaphragms, casing fastenings
    • F01D25/26Double casings; Measures against temperature strain in casings
    • F01D25/265Vertically split casings; Clamping arrangements therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M69/00Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/02Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke
    • F02B2075/022Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
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    • F02B2720/15Mixture compressing engines with ignition device and mixture formation in the cylinder
    • F02B2720/151Mixture compressing engines with ignition device and mixture formation in the cylinder with fuel supply and pulverisation by air or gas under pressure during the suction or compression stroke

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Description

  • Dampf- oder Gasturbine, =insbesondere für hohe Drücke Die Erfindung betrifft eine Dampf- oder Gasturbine; insbesondere für hohe Drücke, deren in den Leitvorrichtungen auftretendex Axialschub .auf das Gehäuse übertragen wird.
  • Bekanntlich sind die Gehäuse von Dampf-und Gasturbinen, die Arbeitsmittel von hohem Druck zu verarbeiten haben,, axial ungeteilt und in einem Stück mit dem Deckel an der Hochdruckseite auszuführen. Bei solchen Ausführungen ist es nicht möglich, den axialen Schub auf die Leitscheiben von einem mit dem Gehäuse oder dem Träger der Leitvorrichtungen ein Ganzes. bildenden ringförmigen Ansatz aufnehmen zu lassen, da eiln solcher Ringansatz den Einbau der Leitvorrichtung in das einteilige Gehäuse verhindern würde. Bei den bisher ,gebauten Dampfturbinen für hohe Drücke ließ man deshalb den axialen Schub der Leitscheiben von dem am Austrittsende der Turbine vorzusehenden Deckel, d. h. von dessen Befestigungsschrauben, aufnehmen. Für große Gehäuse und hohe Drücke (z. B. ioo Atm,.) werden jedoch die Befestigungsschrauben des Deckels entweder so groß, daß zu wenig Raum für deren Unterbringung zur Verfügung steht, oder es muß eine hohe Beanspruchung der Schrauben in Kauf genommen werden. Zwecks Beseitigung dieser Übelstände ist bei einer Turbine der eingangs erwähnten Art nach der Erfindung bei axial ungeteiltem und mit dem Deckel an der Hochdruckseite m einem Stück hergestelltem Gehäuse der auftretende Axialschub unmittelbar auf das Gehäuse durch mindestens einen in ,einer Nut der Innenwandung des Gehäuses eingelagerten `Sperring übertragen und der am Aus! trittsende der Turbine vorgesehene Deckel dadurch vom Schub entlastet.
  • Auf der Zeichnung sind Ausführungen der Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt: Abb. i einen axialen Längsschnitt durch einen Teil einer Dampfturbine, bei welcher der Sperring den. axialen Schub auf einen vom Dampf umspülten Mantel, in den die Leitscheiben eingebaut sind, auf das Gehäuse überträgt, Abb. z einen entsprechenden Schnitt durch eine Ausführung, bei welcher die letzte Leitscheibe der Turbine unmittelbar auf dem Sperring aufliegt, und Abb. 3 zeigt einen axialen Längsschnitt durch einen Teil einer Dampfturbine mit zwei Sperringen, von denen der erste nach der in Abb. i gezeigten Weise den ,eine erste Leitscheibengruppe tragenden Mantel im Gehäuse festhält, während der zweite nach der in Abb.ä gezeigten Weise den axialen, Schul: einer zweiten Leitscheibengruppe unmittelbar auf das Gehäuse überträgt.
  • Inn Abb. i bezeichnet i das axial ungeteilte und mit dein Deckel an der Hochdruckseite in einem Stück hergestellte Gehäuse einer Hochdruckturbine; die Leitscheiben dieser Turbine sind mit 2 und die mit der Welle 3 ein Ganzes bildenden. Laufräder mit q bezeichnet. Die Leitscheiben 2 sind mit einem in ,das Gebäusie i eingebauten und vom Dampf umspülten 'Mantel 6 verbunden. 7 bezeichnet einen die Turbine auf der Dampfaustritts, seite abschließenden Deckel. Der vom Dampf auf den Mantel 6 ausgeübte axiale Schub wird von einem in einer Nut der ' Innenwandung des Gehäuses z eingelagerten Sperrring 8 auf das. Turbinengehäuse übertragen; dabei hält dieser Ring den Mantel 6 in seiner axialen Lage fest. Auf diese Weiserwird der Deckel ? vom genannten axialen Schub entlastet. Ein in einer zweiten Nut der Innenwandung des Gehäuses i eingelagerter Sperrring 9 dient zur übertragung des auf den Deckel ? wirkenden axialen Schubes auf das Gehäuse i. Sowohl der Sperring 8 als. auch der Sperring 9 wird von je einem radial innen liegenden, in nicht ge$eagter Weise am Ge- häuse 1 befestigten einteiligen Ring zo oder i i in der zugeordneten Nut gehalten.
  • Bei der in. Abb.2 gezeigten Ausführung sind die Leitscheiben 2 unmittelbar im Gehäuse i eingebaut. Der in- einer Nut der Innenwandung des Gehäuses i einbelagerte Sperring 8 hält dabei die Leitscheiben 2 in ihrer axialen Lage fest. Der auf die sich gegenseitig berührenden Leitscheiben 2 wirkende Axialschub wird von der letzten Leitscheibe auf den Sperring 8 und von diesem unmittelbar auf das Turbinengehäuse i übertragen. Auf diese Weise werden die Bolzen 12, mit denen der Turbinendeckel 7 am Gehäuse i befestigt ist, vom Axialschub auf die Leitscheiben entlastet. i o bezeichnet auch in dieser Abbildung wieder einen Ring, der zum Halten des, Sperringes 8 in der demselben zugeordneten Nut des Gehäuses i dient.
  • Abb. 3 zeigt eine Turbine, welche die in Abb. i und 2 gezeigten Merkmale vereinigt. In dieser Abb. 3 bezeichnet Beinen in einer Nut der Innenwandung des Gehäuses 15 ein- I gelagerten Sperring, der zum Übertragen des auf ,einen eine Anzahl Leitscheiben tragenden Mantel-1q. wirkenden Axialschubes auf das ' Turbinengehäuse 15 dient, und 16 bezeichnet einen i.n einer Nut der Innenwandung des Gehäuses 15 eingelagerten Sperring,. der zum Übertragen des auf eine Leitscheibengruppe i7, die sich unmittelbar .am Gehäuse 15 abstützt, wirkenden Axialschubes auf das Gehäuse 15 dient. Der Sperring 16 wird hier unmittelbar durch einen ringförmigen Ansatz i9 des mit dem Gehäuse 15 verschraubten Deckels i 8 in der j ehem Ring i 6 zugeordneten Nut des Gehäuses 15 gehalten.
  • Bei allen Ausführungen können. die Sperrringe entweder einteilig oder mehrteilig ausgeführt sein. Bei mehrteiliger Ausführung können die Enden der verschiedenen Sperrstücke lappenartig übereinandergreifen wie bei Kolbenringen. Zur Abdichtung der Teilfugen solcher mehrteiliger Sperringe können irgendwelche bekannten Mittel verwendet werden. Bei :einteiliger Ausbildung des Sperrringes wird derselbe zweckmäßig elastisch ausgeführt und nach Art von Kolbenringen an einer Stelle geschlitzt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Dampf- oder Gasturbine, insbesondere für hohe Drücke, mit axial. ungeteiltem und mit dem Deckel an der Hochdruckseite aus einem Stück hergestelltem Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß, der auf die Leitvorrichtungen wirkende Axialschub durch mindestens einen in einer Nut der Innenwandung des Gehäuses @eingelagerten Sperring unmittelbar auf das Gehäuse übertragen und der Deckel (7 öder 18): -dadurch -vom Schub entlastet ist.
  2. 2. Dampf- oder Gasturbine nach Anspruch i, dadurch gell--ennzeichnet, daß der Sperring durch -einen einteiligen,. radial innen hegenden Ring in der Gehäusenut gehalten wird.
  3. 3. Dampf- oder Gasturbine nach An: spruch i,. bei der die Leitscheiben mixt .einem in das Gehäuse leingebauten, vom Arbeitsmittel umspülten Mantel verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperring den axialen Schub des Mantels auf das Turbinengehäuse überträgt. q..
  4. Dampf- oder Gasturbine nach Anspruch i,. .dadurch gekennzeichnet, daß der Sperring mehrteilig ist und die Enden der einzelnen Sperringstüde nach Art von Kolbenringstück(#n lippenartig übereinandergreifen zwecks Abdichtung.
  5. 5. Dampf- -oder Gasturbine nach Anspruch- i, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperring aus einem Stück besteht, das an einer Stelle des Umfanges nach Art von Kolbenringen geschlitzt ist.
DEA50698D 1927-04-09 1927-04-24 Dampf- oder Gasturbine, insbesondere fuer hohe Druecke Expired DE483214C (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE960328C (de) * 1952-09-27 1957-03-21 Tech Studien Ag Abdichteinrrichtung an einem Gehaeuse fuer Gas- oder Dampfturbinen
DE1049175B (de) * 1953-05-29 1959-01-22 Siemens Ag Labyrinthdichtung fuer mit hohen Druecken betriebene Kreiselmaschinen, insbesondere Dampfturbinen

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US2797672A (en) * 1953-10-23 1957-07-02 Technical Engineering Service Two-stroke-cycle internal combustion engine

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